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DE10356725A1 - Vorrichtung zur Herstellung von Bremsbelegen - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Bremsbelegen Download PDF

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DE10356725A1
DE10356725A1 DE2003156725 DE10356725A DE10356725A1 DE 10356725 A1 DE10356725 A1 DE 10356725A1 DE 2003156725 DE2003156725 DE 2003156725 DE 10356725 A DE10356725 A DE 10356725A DE 10356725 A1 DE10356725 A1 DE 10356725A1
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DE
Germany
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basket
container
chamber
brake pad
suction head
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Ceased
Application number
DE2003156725
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English (en)
Inventor
Alessandro Bruno
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BONETTO Srl
Original Assignee
BONETTO Srl
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Publication date
Application filed by BONETTO Srl filed Critical BONETTO Srl
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Publication of DE10356725A1 publication Critical patent/DE10356725A1/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung (1) zur Herstellung von Bremsbelägen (2) ist mit einer Station (6) versehen, die eine Ablösungsvorrichtung (7) zum Ablösen eines Schutzfilms (8) von einem jeden Bremsbelag (2) beherbergt; die Vorrichtung (1) ist außerdem mit einer Absaugvorrichtung (11) versehen, welche einen Absaugkopf (13) besitzt, der in der Station (6) beherbergt ist und an eine Unterdruckquelle (27) des Werks angeschlossen werden kann, in dem die Vorrichtung (1) vorgesehen ist; zwischen dem Absaugkopf (13) und der Unterdruckquelle (27) ist ein Korb (25) eingefügt, welcher in einem Behälter (16) untergebracht ist und ein unteres Gitter (30) umfasst, um die abgelösten und angesaugten Schutzfolien (8) zurückzuhalten.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Bremsbelägen für Fahrzeuge.
  • Bremsbeläge für Fahrzeuge werden bekanntlich normalerweise in Vorrichtungen hergestellt, welche eine Vielzahl von Stationen umfassen, die entlang eines Förderers hintereinander angeordnet sind. In den Stationen werden die jeweiligen Arbeiten vorgenommen, wobei insbesondere die Montage und die Befestigung eines Blockes aus Abriebmaterial auf einer entsprechenden Auflageplatte und die Ablösung einer selbstklebenden Schutzfolie vom Block aus Abriebmaterial vorgesehen ist.
  • Die Station, in welcher diese Ablösung vorgenommen wird, beherbergt eine pneumatisch betätigte Ablösungsanlage, welche insbesondere die Folie vom Abriebmaterial abkratzt und die Folie von dem jeweiligen Bremsbelag mittels eines Druckluftstrahls entfernt.
  • Die soeben beschriebenen, bekannten Lösungen erweisen sich als unzufriedenstellend, da die von der Ablösungsvorrichtung abgezogenen Folien vom Druckluftstrahl zerstreut werden und aufgrund der Schwerkraft auf ungeordnete Weise auf den Boden sowie auf die verschiedene Teile der Vorrichtung fallen. Demzufolge ist es schwierig, die Folien zu entfernen und gleichzeitig die genannte Station in Ordnung zu halten, so dass nicht unerhebliche Wartungszeiten und -kosten entstehen.
  • Darüber hinaus lagern sich die vom Druckluftstrahl zerstreuten Folien häufig direkt auf der genannten Ablösungsvorrichtung ab und behindern die anschließend auf den Bremsbelägen auszuführenden Operationen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung für die Herstellung von Bremsbelägen zu realisieren, mit welcher es möglich ist, die dargelegten Probleme auf einfache und kostengünstige Weise zu lösen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zur Herstellung von Bremsbelägen realisiert, welche Bremsbeläge jeweils eine Auflageplatte und einen entsprechenden Abriebmaterialblock umfassen, wobei diese Anlage eine Station umfasst, welche eine Ablösungsvorrichtung beherbergt, die dazu dient, die Schutzfolie vom genannten Abriebmaterialblock abzulösen, wobei diese Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie außerdem eine folgende Teile umfassende Absaugvorrichtung umfasst:
    • – einen Absaugkopf, der in der genannten Station beherbergt ist, um die von den Ablösungsvorrichtungen abgelösten Schutzfolien abzusaugen; und
    • – Kupplungsmittel, um den Absaugkopf an eine Unterdruckquelle anschließen zu können, die Teil des Werks bildet, in welcher die Anlage vorgesehen ist.
  • Vorzugsweise umfasst die genannte Absaugvorrichtung außerdem ein Sammelgitter, welches zwischen den Absaugkopf und die Kupplungsmittel eingefügt wird, um die abgelösten Schutzfolien zurückzuhalten und welches außerdem eine Vielzahl von Löchern besitzt, die dazu dienen, den Luftstrom in Richtung der Unterdruckquelle passieren zu lassen.
  • Die vorliegende Erfindung wird im weiteren unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, die eine mögliche Ausführungsform darstellen, jedoch keine einschränkende Wirkung besitzen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische, schematische Teilansicht einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung von Bremsbelägen;
  • 2, ähnlich wie 1, die Vorrichtung aus 1 mit demontierten Teilen in einer anderen Arbeitskonfiguration; und
  • 3 eine perspektivische Darstellung eines Bremsbelags, der in der Vorrichtung aus den vorhergehenden Figuren hergestellt wurde.
  • In den beiliegenden Zeichnungen wird mit 1 eine Vorrichtung in ihrer Gesamtheit bezeichnet, welche einen Förderer (nicht dargestellt) und eine Vielzahl von Stationen umfasst, welche entlang des Förderer hintereinander angeordnet sind und in welchen die entsprechenden Arbeitsschritte zur Herstellung einer Serie von Bremsbelägen 2 für hintereinander angeordnete Fahrzeuge hergestellt werden. Bekanntlich umfasst – insbesondere unter Bezugnahme auf 3 – jeder Bremsbelag eine entsprechende rückwärtige Platte 3 zur Halterung eines entsprechenden Blockes 4 aus Abriebmaterial, der fest mit der Platte 3 verbunden ist.
  • 1 zeigt eine Teilansicht einer einzigen Station der Vorrichtung 1, die mit der Bezugsnummer 6 gekennzeichnet ist und eine auf bekannte Weise pneumatisch betätigte Vorrichtung 7 zur Ablösung beherbergt (teilweise und schematisch dargestellt), die nicht eingehender beschrieben ist und dazu dient, eine selbstklebende Schutzfolie 8 von einer Frontfläche 9 eines jeden Blockes 4 abzulösen (3).
  • Die Vorrichtung 1 umfasst außerdem eine Absaugvorrichtung 11, die ihrerseits eine Rohrleitung 12 umfasst, die auf einer Seite in einem ausgesenkten Kopf 13 endet, welcher in der Station 6 beherbergt und an eine Halterungsstruktur der Station 6 angeschlossen ist und unterhalb der Vorrichtung 7 eine Mündung 14 besitzt, über welche die von der Vorrichtung 7 entfernten Folien 8 abgesaugt und dadurch von der Station 6 entfernt werden.
  • Die Rohrleitung 12 ist auf der anderen Seite flüssigkeitsdicht an der oberen Wand 15 eines Behälters 16 angeschlossen, welcher einen Teil der Vorrichtung 11 bildet, auf vier Füßen 17 zur Halterung montiert ist und eine umliegende Kammer 18 definiert. Der Behälter 16 umfasst eine untere Wand 19, zwei transparente, sich gegenüberliegende Seitenwände 20, eine transparente Rückwand 21 und eine transparente Fronttür 22, welche an einer Wand 20 angeschlagen ist, um eine flüssigkeitsdichte Öffnung 23 zu öffnen und zu schließen, welche den Zugang zur Kammer 18 darstellt (2).
  • Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 beherbergt Kammer 18 ein an der Wand 19 befestigtes Gitter 24 und einen Korb 25, welcher dazu dient, die angesaugten Folien 8 aufzunehmen und eine rechteckige, obere, nach außen überstehende Kante 26 besitzt, die zur Führung auf zwei seitlichen Auflageelementen 28 mit L-förmigem Querschnitt angebracht ist. Die Elemente 28 haben ihren Sitz in der Kammer 18, sind fest mit der Wand 15 verbunden und halten den Korb 25, so dass dieser durch die Öffnung 23 – zwischen einer zur Aufnahme der angesaugten Folien 8 dienenden Position innerhalb der Kammer 18 (1) und einer zur Entsorgung der angesammelten Folien 8 dienenden, zumindest teilweise ausgezogenen, Position außerhalb der Kammer 18 (2) – hindurchgleiten kann.
  • Die Kante 26 trägt ein umlaufendes Element 29 aus Elastomenkunststoff, welches sich im Kontakt mit den Elementen 28, der Wand 21 und der Tür 22 (wenn Öffnung 23 geschlossen ist) befindet, um zu verhindern, dass die Folien 8 aus dem Korb 25 herausfallen.
  • Der Korb 25 umfasst außerdem einen unteren Gitterteil 30, welcher eine Vielzahl von Löchern zur Passage des Luftflusses in Richtung der (schematisch dargestellten) Ansaugbuchse 27 besitzt, welche einen Teil der fest installierten (nicht dargestellten) Unterdruckanlage des Werks bildet, in dem die Vorrichtung 1 vorgesehen ist. Die Ansaugbuchse 27 ist flüssigkeitsdicht mit der Kammer 18 über eine Rohrleitung 31 verbunden, welche einen Teil der Vorrichtung 11 bildet und auf der einen Seite an der Wand 19 zwecks Verbindung mit der Kammer 18 über eine durch das Gitter 24 abgedeckte (nicht dargestellte) Öffnung angeschlossen ist und auf der anderen Seite eine (schematisch dargestellte) Standard-Kupplung 32 trägt, die mit der Buchse 27 verbunden ist.
  • Bei Gebrauch bewirkt der von der Buchse 27 erzeugte Unterdruck über die Mündung 14 die Ansaugung eines Luftflusses, der die Folien 8 mit sich reißt, die von der Vorrichtung 7 abgelöst wurden und dazu neigen, aufgrund der Schwerkraft nach unten zu fallen. Der Anteil 30 hält die Folien 8 zurück, während die Löcher des Anteils 30 und des Gitters 24 die Luft im wesentlichen ungehindert hindurchströmen und zur Rohrleitung 31 bzw. zur Buchse 27 gelangen lassen. Bei Herausziehen des Korbes 25 aus der Kammer 18 ist eine regelmäßige Beseitigung der Folien 8 möglich, die sich im Korb 25 angesammelt haben oder, bei Funktionsstörungen des Korbes 25, vom Gitter 24 zurückgehalten wurden.
  • Aus den obigen Ausführungen wird deutlich, dass die Vorrichtung 11 es ermöglicht, die Folien 8 von der Station zu beseitigen und dabei gleichzeitig die Station 6 ordentlich und einwandfrei funktionstüchtig zu halten. Die Vorrichtung 11 erfordert darüber hinaus eine fest eingerichtete Unterdruckanlage der Art, wie sie normalerweise in einem Werk vorhanden ist, in dem die Vorrichtung 1 installiert wird; ungeeignet sind hingegen bewegliche Industrieabsauganlagen, welche im allgemeinen laut, relativ umfangreich und unpraktisch zu handhaben sind.
  • Der Korb 25 und das Gitter 24 verhindern nicht nur, dass die Folien 8 in die Rohrleitung 31 gelangen, sondern machen es gleichzeitig möglich, die Folien 8 zu sammeln und auf bequeme Weise regelmäßig zu entsorgen.
  • Der Behälter 16 ist frontal offen und die Elemente 28 ermöglichen es insbesondere, den Korb 25 auf bequeme Weise herauszunehmen und wirken gleichzeitig mit dem Element 29 zusammen, um im wesentlichen die Dichtigkeit entlang der Kante 26 zu gewährleisten.
  • Aus den obigen Ausführungen ergibt sich schließlich außerdem, dass an der beschriebenen Vorrichtung 11 Änderungen vorgenommen und Varianten angebracht werden können, die nicht über den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung hinausgehen.
  • So können insbesondere der Korb 25 und das Gitter 24 durch andersartige Organe zur Sammlung der Folien 8 ersetzt werden.

Claims (8)

  1. Vorrichtung (1) zur Herstellung von Bremsbelägen (2), die jeweils eine Auflageplatte (3) und einen dazugehörigen Abriebmaterialblock (4) umfassen, wobei die Anlage eine Station (6) umfasst, die eine Ablösungsvorrichtung (7) beherbergt, die dazu dient, die Schutzfolien (8) vom Abriebmaterialblock (4) abzulösen und dadurch gekennzeichnet ist, darüber hinaus eine Absaugvorrichtung (11) zu umfassen, welche folgende Teile umfasst: – einen Absaugkopf (13), der in der genannten Station (6) beherbergt ist, um die Schutzfolien (8) abzusaugen, die von der Ablösungsvorrichtung (7) abgelöst wurden; und – Kupplungsmittel (31, 32), um den Absaugkopf (13) an eine Unterdruckquelle (27) anzuschließen, die Teil des Werks bildet, in dem die Anlage (1) vorgesehen ist.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugvorrichtung (11) außerdem ein Sammelgitter (24, 30) umfasst, welches zwischen den Absaugkopf (13) und die Kupplungsmittel (31, 32) eingefügt ist, um die abgelösten und angesaugten Schutzfolien (8) zurückzuhalten und welches eine Vielzahl von Löchern besitzt, die dazu dienen, einen Luftfluss zur Unterdruckquelle (27) hindurchzulassen.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugvorrichtung (11) außerdem einen Behälter (16) umfasst, welcher eine Kammer (18) darstellt, welche das Sammelgitter (24, 30) aufnimmt und flüssigkeitsdicht mit dem Absaugkopf (13) und den Kupplungsmitteln (31, 32) kommuniziert, wobei der Behälter (16) eine bewegliche Fronttür (22) zur flüssigkeitsdichten Öffnung und Schließung eines frontalen Eingangs (23) zur Kammer (18) umfasst.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sammelgitter (30) Teil eines Korbes (25) bildet, welcher dazu dient, die abgelösten und angesaugten Schutzfolien (8) aufzunehmen.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (16) außerdem ein Paar seitliche Führungen (28) umfasst, welche in der Kammer (18) untergebracht sind und den Korb (25) tragen, damit der Korb (25) imstande ist, zwischen einer zur Sammlung der abgelösten und angesaugten Schutzfolien (8) dienenden Position innerhalb der Kammer (18) und einer zur Entsorgung der abgelösten und angesaugten Schutzfolien (8) dienenden, zumindest teilweise außerhalb der Kammer (8) befindlichen Position hin- und herzugleiten.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Korb (25) eine obere ringförmige Kante (26) besitzt, die mit einem umlaufenden Abdichtungselement (29) versehen ist, das im Kontakt mit den seitlichen Führungen (28), mit der Tür (22) und der Rückwand (21) des Behälters (16) angekuppelt ist.
  7. Vorrichtung gemäß eines beliebigen Anspruchs von 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsmittels (31, 32) eine Rohrleitung (31) umfassen, welche flüssigkeitsdicht an die Unterdruckquelle (27) angeschlossen werden kann und flüssigkeitsdicht an eine untere Wand (19) des Behälters (16) angeschlossen ist, wobei die Absaugvorrichtung (11) außerdem ein Zusatzgitter (24) umfasst, welches in der Kammer (18) in einer festen Position installiert ist und zum Verschluss einer Öffnung dient, über welche die untere Wand (17) mit der Rohrleitung (31) verbunden ist.
  8. Vorrichtung zur Herstellung von Bremsbelägen, im wesentlichen wie sie in den beiliegenden Figuren dargestellt und beschrieben ist.
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