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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich allgemein auf den Kommunikationsbereich und insbesondere auf
ein Mediensteuersystem und -verfahren.
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Es gibt viele Typen von gegenwärtig erhältlichen
Mediengeräten,
um einem Benutzer verschiedene Typen eines Medieninhalts zu präsentieren. Zum
Beispiel sind Fernsehgeräte,
Radiogeräte, Computer
und eine Vielfalt von tragbaren oder Handhalte-Elektronikgeräten erhältlich,
um einem Benutzer verschiedene Typen von Audio- und/oder sichtbaren
Informationen zu präsentieren.
Jedoch ist jedes einzelne Mediengerät allgemein auf den Typ eines
Medieninhalts, der einem Benutzer präsentiert werden kann, und den
Wechselwirkungspegel begrenzt, der dem Mediengerät zugeordnet ist. Obwohl z.
B. ein Fernsehgerät
verwendet werden kann, um einem Benutzer, der einer Fernsehsendung
zugeordnet ist, einen Audio- und/oder sichtbaren Medieninhalt zu
präsentieren,
unterstützt
ein Fernsehgerät nicht
allgemein eine interaktive Kommunikation hinsichtlich der Fernsehsendung.
Damit ein Benutzer zusätzlich
hinsichtlich der Fernsehsendung in Wechselwirkung treten oder eine
Handlung durchführen kann,
wie beispielsweise ein Teilnehmen an einer Abstimmungsumfrage, muß der Benutzer
allgemein auf ein anderes Gerät
zugreifen, das entworfen ist, um die spezielle interaktive Funktion
bereitzustellen, wie beispielsweise ein Einloggen in einen Computer,
um auf eine spezielle Website zuzugreifen.
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Es ist die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, ein Mediensteuersystem oder ein Mediensteuerverfahren
mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
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Diese Aufgabe wird durch ein System
gemäß Anspruch
1 oder Anspruch 21 oder ein Verfahren gemäß Anspruch 13 gelöst.
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Gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung weist ein Mediensteuersystem einen Speicher,
der durch einen Prozessor zugreifbar ist, und eine Inhaltsverwaltungseinrichtung
auf, die im dem Speicher gespeichert ist und angepaßt ist, um
einen Medieninhalt von einer Medienquelle zu empfangen. Die Inhaltsverwaltungseinrichtung
ist ferner angepaßt,
um aus dem empfangenen Medieninhalt automatisch einen Primärmedieninhalt
zum Weitergeben an ein Primärmediengerät und einen Sekundärmedieninhalt
zum Weitergeben an ein Sekundärmediengerät zu identifizieren.
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Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist ein Mediensteuerverfahren ein Empfangen
eines Medieninhalts von einer Medienquelle und ein automatisches
Identifizieren eines Primärmedieninhalts
und eines Sekundärmedieninhalts
aus dem empfangenen Medieninhalt auf. Das Verfahren weist ferner
ein Weitergeben des Primärmedieninhalts
an ein Primärmediengerät und ein
Weitergeben des Sekundärmedieninhalts
an ein Sekundärmediengerät auf.
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Zu einem vollständigeren Verständnis der vorliegenden
Erfindung und der Vorteile derselben wird nun Bezug auf die folgende
Beschreibung in Verbindung mit den zugehörigen Zeichnungen genommen.
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden
Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
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1 ein
Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel
eines Mediensteuersystems gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellt; und
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2 ein
Flußdiagramm,
das ein Ausführungsbeispiel
eines Mediensteuerverfahrens gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellt.
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Die bevorzugten Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung und die Vorteile derselben sind am besten
unter Bezugnahme auf 1 und 2 der Zeichnungen zu verstehen,
wobei gleiche Bezugszeichen für
gleiche und entsprechende Teile der verschiedenen Zeichnungen verwendet
werden.
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1 ist
ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel
eines Mediensteuersystems 10 gemäß der vorliegenden Erfindung
darstellt. Kurz gesagt, empfängt
das System 10 einen Medieninhalt von zumindest einer einer
Mehrzahl von unterschiedlichen Medienquellen und verteilt den Medieninhalt
auf eine Mehrzahl von Mediengeräten.
Bei einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung kann der Medieninhalt Informationen aufweisen,
die einer Mehrzahl von Mediengeräten
entsprechen, derart, daß das
System 10 den Medieninhalt empfängt und denselben auf jedes
entsprechende Mediengerät verteilt.
Zum Beispiel kann ein Medieninhalt vom Fernsehsendungstyp Informationen,
die primär
an ein Fernsehgerät
weitergegeben werden sollen, und Sekundärinformationen aufweisen, die
an einen Computer, einen Verstärker
oder einen anderen Typ eines getrennten und gesonderten Mediengeräts weitergegeben
werden sollen. Bei diesem Beispiel trennt oder leitet somit das
System 10 die verschiedenen Medieninhaltstypen von einem
speziellen Mediensignal ab und liefert den Medieninhalt zu jedem entsprechenden
Gerät.
Das System 10 identifiziert ferner die Form der verschiedenen
Medieninhaltstypen zu einem Anweisen der entsprechenden Geräte hinsichtlich
der Art eines Anzeigens oder anderweitigen Verwendens des gelieferten
Medieninhalts. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung kann
das System 10 von dem empfangenen Medieninhalt Informationen
ableiten, die an verschiedene Mediengeräte geliefert werden sollen.
Zum Beispiel gibt bei einem Medieninhalt vom Fernsehsendungstyp
das System 10 den Primärmedieninhalt
an ein Fernsehgerät weiter
und leitet von dem empfangenen Medieninhalt Sekundärinformationen
zu einer Lieferung an ein unterschiedliches Mediengerät ab. Somit
nimmt das System 10 die Verwendung von mehreren Mediengeräten auf,
um einem Benutzer verschiedene Medieninhaltstypen zu präsentieren, wodurch
der Benutzer mit der Fähigkeit
versehen wird, unabhängig
oder gleichzeitig entsprechend einem speziellen Medieninhalt, wie
beispielsweise einer Fernseh- oder Rundfunksendung, mit mehreren Mediengeräten in Wechselwirkung
zu treten.
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Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das System 10 eine
Inhaltssteuerung 12 zu einem Empfangen von Audio- und/oder
sichtbaren Informationen in der Form eines Mediensignals 13 von
zumindest einer Medienquelle 14 über ein Kommunikationsnetzwerk 16 auf.
Die Medienquelle 14 kann eine jegliche Quelle zu einem
Bereitstellen von Audio- und/oder
sichtbaren Informationen aufweisen, wie beispielsweise, aber nicht
begrenzt auf, eine Fernsehsignalsendungsquelle, eine Audio- oder
Rundfunksendungssignalquelle, einen Server, ein Videokassettenaufnahmegerät (VCR =
video cassette recorder), ein DVD-Abspielgerät (DVD = digital video disk)
oder einen jeglichen anderen Gerätetyp zu
einem Senden oder anderweitigen Liefern von Audio- und/oder sichtbaren
Informationen. Das Kommunikationsnetzwerk 16 kann einen
jeglichen Typ eines verdrahteten oder drahtlosen Kommunikationsnetzwerks
zu einem Kommunizieren der Audio- und/oder sichtbaren
Informationen aufweisen, wie beispielsweise, aber nicht begrenzt
auf, das Internet, ein Intranet, eine Antenne, einen Satelliten,
Infrarot oder einen anderen Typ eines optischen Kommunikationssystems,
einen Seriell- oder
Parallel-Bus oder andere Typen eines Kommunikationsmediums.
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Wie es in 1 dargestellt ist, weist das System 10 ferner
ein Primärmediengerät 20 und
ein Sekundärmediengerät 22 auf.
Die Mediengeräte 20 und 22 weisen
einen jeglichen Typ eines Geräts
zu einem Empfangen, Speichern, Aufzeichnen, Senden, Anzeigen und/oder
anderweitigen Erzeugen einer Aus gabe von sichtbaren und/oder Audioinformationen auf.
Zum Beispiel können
die Geräte 20 und 22 je
ein Fernsehgerät,
ein Radiogerät,
einen Verstärker,
einen Empfänger,
einen Tuner, einen Computer, ein tragbares Mediengerät, einen
VCR, ein DVD-Abspielgerät
oder einen anderen Typ eines Geräts
aufweisen, das einem Empfangen, Speichern, Aufzeichnen, Anzeigen
und/oder anderweitigen Erzeugen eines Ausgangssignals von Audio-
und/oder sichtbaren Informationen zugeordnet ist. Wie dieselben
hierin verwendet sind, werden die Begriffe „Primär-" und „Sekundär-" verwendet, um ein spezielles Mediengerät und/oder
einen speziellen Medieninhaltstyp zu identifizieren. Falls z. B.
das Mediensignal 13, das von der Medienquelle 14 empfangen
wird, eine Fernsehsendung aufweist, kann das Fernsehsendungsmediensignal 13 den „Primär"-Medieninhalt aufweisen
und das „Primär"-Mediengerät 20 kann ein Fernsehgerät oder ein
anderes Gerät
zu einem Empfangen und/oder Anzeigen des Fernsehsendungsmediensignals 13 aufweisen.
Ein „Sekundär"-Mediengerät 22 weist
ein getrenntes und gesondertes Mediengerät als das Primärmediengerät 20 zu
einem Liefern oder Anzeigen von Medieninformationen auf. Falls somit
das „Primär"-Mediengerät 20 ein
Fernsehgerät zu
einem Empfangen von Fernsehsendungsmediensignalen 13 aufweist,
kann das „Sekundär"-Mediengerät 22 einen
Computer, ein Radiogerät
oder einen anderen Typ eines Medieninstruments aufweisen. Entsprechend
können
die Medieninformationen, die zu dem Sekundärmediengerät 22 geliefert werden, als
ein „Sekundär"-Medieninhalt identifiziert
werden. Jedes Mediengerät 20 oder 22 kann
zugeordnete Ausgabe- oder Peripherieinstrumente oder -geräte aufweisen,
wie beispielsweise einen Lautsprecher, einen Drucker oder einen
anderen Typ eines Ausgabeinstruments, die zusammen ein einziges
Mediengerät 20 oder 22 bilden.
Zum Beispiel kann ein Computersystem-Primärmediengerät 20 ein Desktop-Chassis oder -Gehäuse, das
einen Prozessor, einen Speicher und/oder Treibergeräte umfaßt, einen Monitor,
einen Drukker, eine Tastatur und eine Maus aufweisen, derart, daß die verschiedenen
Komponenten zusammen das Computersystem-Primärmediengerät 20 bilden.
Somit weisen die Mediengeräte
20 und 22 getrennte
und gesonderte Geräte
auf, derart, daß eine
Steuerung 12 angepaßt
ist, um ein einziges Mediensignal 13 zu empfangen und einen
Primär-
und einen Sekundärmedieninhalt
an getrennte und gesonderte Geräte
weiterzugeben.
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Die Steuerung 12 ist mit
dem Primärmediengerät 20 und
dem Sekundärmediengerät 22 über Kommunikationsnetzwerke 30 bzw.
32 gekoppelt. Die Kommunikationsnetzwerke 30 und 32 können einen
jeglichen Typ eines verdrahteten oder drahtlosen Kommunikationsmediums
zu einem Kommunizieren von Informationen zwischen der Steuerung 12 und den
Geräten 20 bzw. 22 aufweisen.
Die Kommunikationsnetzwerke 30 und 32 können diskrete
Kommunikationsmedien aufweisen oder können das gleiche Kommunikationsmedium
aufweisen. Falls z. B. die Mediengeräte 20 und 22 je
einen Computer aufweisen, können
die Netzwerke 30 und 32 das gleiche Kommunikationsmedium
zu einem Kommunizieren von Informationen zwischen den Geräten 20 und 22 mit
der Steuerung 12 aufweisen. Zusätzlich ist in 1 die Steuerung 12 als eine
diskrete Komponente dargestellt, die getrennt von den Mediengeräten 20 und/oder 22 angeordnet
ist; es sei jedoch darauf hingewiesen, daß die Steuerung 12 auch
integriert mit den Mediengeräten 20 und/oder 22 konfiguriert
sein kann. Falls z. B. das Primärmediengerät 20 ein
Fernsehgerät
aufweist, kann die Steuerung 12 als eine integrierte Komponente
des Fernsehgeräts
konfiguriert sein, derart, daß ein
getrenntes Gerät,
das außerhalb oder
getrennt von dem Fernsehgerät
angeordnet ist, nicht erforderlich ist.
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In 1 sind
ein einziges Primärmediengerät 20 und
ein einziges Sekundärmediengerät 22 dargestellt;
es sei jedoch darauf hingewiesen, daß eine Mehrzahl von Primär- und Sekundärmediengeräten 20, 22 kommunikativ
mit der Steuerung 12 gekoppelt sein kann. Das Primärmediengerät 20 und
das Sekundärmediengerät 22 können ferner
je mit einem diskreten Kommunikationsnetzwerk 34 bzw. 36 zu
einem Kommunizieren von Informationen von den Geräten 20 und 22 unabhängig von der
Steuerung 12 gekoppelt sein. Wie es im folgenden genauer
beschrieben wird, kann das Primärmediengerät 20 z.
B. ein Fernsehgerät
aufweisen und das Sekundärmediengerät 22 kann
einen Computer aufweisen. Somit kann die Medienquelle 14 eine
Quelle einer Fernsehsendung aufweisen, derart, daß der Primärbestimmungsort
für die
Audio- und/oder sichtbaren Informationen ein Fernsehprimärmediengerät 20 ist.
Falls somit das Sekundärmediengerät 22 ein
Computer ist, kann das Kommunikationsnetzwerk 36 ein Kommunikationsmedium
für das
Computersekundärmediengerät 22 bereitstellen,
um unabhängig
von der Steuerung 12 entsprechend Audio- und/oder sichtbaren Informationen,
die durch das Mediengerät 22 von
der Steuerung 12 empfangen werden, Informationen zu einer
unterschiedlichen Position zu kommunizieren.
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Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist eine Inhaltssteuerung 12 einen
Prozessor 40 auf, der mit einem Speicher 42 gekoppelt
ist. Die vorliegende Erfindung umfaßt auch eine Computersoftware,
die in dem Speicher 42 gespeichert sein kann, um durch
den Prozessor 40 zugreifbar zu sein. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel
weist der Speicher 42 z. B. eine Inhaltsverwaltungseinrichtung 50 und
eine Ableitungseinrichtung 52 auf. Die Inhaltsverwaltungseinrichtung 50 und
die Ableitungseinrichtung 52 können eine Software, eine Hardware
oder eine Kombination einer Software und einer Hardware aufweisen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Inhaltsverwaltungseinrichtung 50 und die Ableitungseinrichtung 52 zusätzlich als
in dem Speicher 42 gespeichert dargestellt, so daß dieselben
durch den Prozessor 40 zugreifbar sein können. Es
sei jedoch darauf hingewiesen, daß die Inhaltsverwaltungseinrichtung 50 und
die Ableitungseinrichtung 52 anderweitig, sogar entfernt,
gespeichert sein können,
um durch den Prozessor 40 zugreifbar zu sein.
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Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Speicher 42 ferner
eine Datenbank 54 zu einem Speichern von Informationen
auf, die auf die Audio- und/oder sichtba ren Informationen bezogen
sind, die durch die Steuerung 12 empfangen und/oder geliefert
werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Datenbank 54 z.
B. Gerätdaten 60 und
einen Medieninhalt 62 auf. Die Gerätdaten 60 weisen Informationen
auf, die den Typen von Mediengeräten 20 und 22 zugeordnet
sind, die mit der Steuerung 12 gekoppelt sind. Zum Beispiel
kann die Inhaltssteuerung 12 konfiguriert sein, um einen
Aufzählungsprozeß durchzuführen, um
die Geräte 20 und 22 zu
einem Empfangen von Informationen von der Steuerung 12 zu
bestimmen. Alternativ kann ein Benutzer des Systems 10 die
Geräte 20 und 22 bei
der Steuerung 12 registrieren, derart, daß die Steuerung 12 auf
die Gerätdaten 60 zugreifen kann,
um verfügbare
Geräte 20 und 22 zu
einem Empfangen von Audio- und/oder sichtbaren Informationen zu
bestimmen. Der Medieninhalt 62 weist die Medieninformationen
auf, wie beispielsweise Audio- und/oder sichtbare Informationen,
die von der Medienquelle 14 empfangen werden. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel
weist der Medieninhalt 62 einen Primärmedieninhalt 70 und
einen Sekundärmedieninhalt 72 auf.
Der Primärmedieninhalt 70 weist
Audio- und/oder sichtbare Informationen auf, die von der Medienquelle 14 empfangen
werden und die an ein Primärmediengerät 20 weitergegeben
werden sollen. Falls die Medienquelle 14 z. B. eine Quelle
eines Fernsehsendungssignals aufweist, kann das Primärmediengerät 20 ein
Fernsehgerät
aufweisen, derart, daß der
Primärmedieninhalt 70 die
Audio- und/oder sichtbaren Informationen darstellt, die von der
Medienquelle 14 empfangen werden und die zu einem Fernsehprimärmediengerät 20 übertragen
und durch dasselbe angezeigt werden sollen. Der Sekundärmedieninhalt 72 weist
Audio- und/oder sichtbare Informationen, Einheitsressourcenlokatoren
(URLs), interaktive Merkmale oder andere Typen von Informationen
oder Daten auf, die zu zumindest einem Sekundärmediengerät 22 geliefert werden
sollen. Wie es unten beschrieben wird, kann der Sekundärmedieninhalt 72 von
der Medienquelle 14 empfangen werden, um für das Sekundärmediengerät 22 speziell
bezeichnet zu sein, oder kann eine Ableitung von dem empfangenen
Primärmedieninhalt 70 erfor dern. In 1 ist der Medieninhalt 62 als
in der Datenbank 54 gespeichert dargestellt; es sei jedoch
darauf hingewiesen, daß der
Medieninhalt 62 auch in Echtzeit von der Medienquelle 14 empfangen
und zu den Mediengeräten 20 und 22 geliefert
werden kann, wodurch keine Speicherung oder zeitliche Speicherung des
Medieninhalts 62 in dem Speicher 42 resultiert.
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Wie es in 1 dargestellt ist, weist die Inhaltsverwaltungseinrichtung 50 einen
Identifizierer 80 und ein Filter 82 auf. Der Identifizierer 80 weist eine
Software, eine Hardware oder eine Kombination einer Software und
einer Hardware zu einem Identifizieren der unterschiedlichen Typen
des Medieninhalts 62 auf, der von der Medienquelle 14 empfangen wird.
Der Medieninhalt 62 kann z. B. Informationen aufweisen,
die verschiedenen Typen von Mediengeräten 20 und 22 entsprechen,
derart, daß der
Identifizierer 80 die verschiedenen Typen des Medieninhalts 62 automatisch
identifiziert und die verschiedenen Typen des Medieninhalts 62 an
entsprechende Mediengeräte 20 und 22 weitergibt.
Die unterschiedlichen Typen des Medieninhalts 62 können von
der Medienquelle 14 über
getrennte Spektren oder Kanäle
eines speziellen Kommunikationsmediums geliefert oder anderweitig
kombiniert oder gesendet werden, derart, daß der Identifizierer 80 die
verschiedenen Typen des Medieninhalts 62 identifiziert und/oder
trennt, so daß jeder
Typ des Medieninhalts 62 an ein entsprechendes Mediengerät 20 und/oder 22 weitergegeben
werden kann.
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Das Filter 82 weist eine
Software, eine Hardware oder eine Kombination einer Software und
einer Hardware zu einem Filtern des Sekundärmedieninhalts 72 direkt
zu dem Sekundärmediengerät (den Sekundärmediengeräten) 22 auf.
Zum Beispiel kann ein Benutzer des Systems 10 verschiedene
Typen von Informationen identifizieren, die der Benutzer an ein
spezielles Sekundärmediengerät 22 weiterzugeben
wünscht
oder die der Benutzer nicht zu beachten wünscht, derart, daß spezielle
Typen des Sekundärmedieninhalts 72 nicht
an das Sekundärmediengerät (die Sekundärmediengeräte) 22 weitergegeben
werden. Somit kann ein Benutzer des Systems 10 die Steuerung 20 konfigurieren,
um bestimmte Typen von Informationen nicht zu beachten, die als
der Sekundärmedieninhalt 72 identifiziert
oder abgeleitet werden, derart, daß die identifizierten Informationstypen
nicht an ein Sekundärmediengerät 22 weitergegeben
oder gesendet werden. Zum Beispiel kann die Steuerung 20 eine
Website-Adresse von einem Fernsehsendungsmediensignal 13,
das an ein Fernsehprimärmediengerät 20 weitergegeben
wird, als Sekundärmedieninhalt 72 identifizieren
oder ableiten, der an ein Computersekundärmediengerät 22 weitergegeben
werden soll. Das Filter 82 kann verwendet werden, um zu
verhindern, daß die
Steuerung 20 die Website-Adresse an das Computersekundärmediengerät 22 weitergibt.
Die Informationen, die durch das Filter 82 verwendet werden,
um den Sekundärmedieninhalt 72 zu
filtern, können
als Filterdaten 90 in der Datenbank 54 gespeichert
sein.
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Wie es oben beschrieben ist, kann
die Steuerung 12 ferner konfiguriert sein, um den Sekundärmedieninhalt 72 von
dem Medieninhalt 62 abzuleiten, der von der Medienquelle 14 empfangen
wird. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
weist die Ableitungseinrichtung 52 z. B. eine Stimmerkennungseinrichtung 100,
eine Texterkennungseinrichtung 102 und eine Graphikerkennungseinrichtung 104 auf.
Die Stimmerkennungseinrichtung 100, die Texterkennungseinrichtung 102 und
die Graphikerkennungseinrichtung 104 können je eine Software, eine
Hardware oder eine Kombination einer Software und einer Hardware
zu einem Ableiten des Sekundärmedieninhalts 72 von
den Informationen aufweisen, die von der Medienquelle 14 empfangen
werden. Die Stimmerkennungseinrichtung 100 kann z. B. Stimmerkennungsanwendungen
oder eine Software zu einem Identifizieren spezieller Medieninformationstypen aus
einem Audiomedieninhalt 62 aufweisen. Falls von der Medienquelle 14 Audioinformationen
empfangen werden, kann somit die Stimmerkennungseinrichtung 100 im
Betrieb konfiguriert sein, um den Sekundärmedieninhalt 72 von
den empfangenen von den empfangenen Audioinformationen automatisch zu
erfassen oder zu identifizieren. Falls die Medienquelle 14 z.
B. eine Audiosendung aufweist, kann die Stimmerkennungseinrichtung 100 automatisch
Informationstypen aus den Audiosendungsinformationen, wie beispielsweise,
aber nicht begrenzt auf, eine Website-Adresse, einen Fernsehkanal,
Stationsrufzeichen oder andere Informationstypen, als den Sekundärmedieninhalt 72 erfassen
und identifizieren. Somit kann bei diesem Beispiel das Primärmediengerät 20 ein
Radiogerät,
einen Verstärker,
einen Tuner, einen Empfänger
oder einen anderen Gerättyp zu
einem Empfangen von Audiomedieninhalt 62 von der Medienquelle 14 aufweisen
und das Sekundärmediengerät 22 kann
ein Fernsehgerät,
einen Computer oder ein anderes getrenntes Gerät zu einem Empfangen des Sekundärmedieninhalts 72 aufweisen.
Die Stimmerkennungseinrichtung 100 kann eine Stimmerkennungssoftware
oder eine andere Einrichtung benutzen, um die empfangenen Audioinformationen
auszuwerten und automatisch den Sekundärmedieninhalt 72 aus
dem empfangenen Audiomedieninhalt 62 zu identifizieren.
Die Steuerung 12 gibt dann den identifizierten Sekundärmedieninhalt 72 an entsprechende
Sekundärmediengeräte 22,
wie beispielsweise einen Computer, ein Fernsehgerät oder ein
anderes entsprechendes Mediengerät
weiter.
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Im Betrieb wertet die Texterkennungseinrichtung 102 die
empfangenen sichtbaren Informationen von der Medienquelle 14 aus
und leitet den Sekundärmedieninhalt 72 ab.
In dem Fall eines Fernsehsendungssignals von der Medienquelle 14 kann
die Texterkennungseinrichtung 102 z. B. die sichtbaren Informationen
auswerten und Textinformationen automatisch als Sekundärinhalt 72 identifizieren.
Bei diesem Beispiel kann somit das Primärmediengerät 20 ein Fernsehgerät aufweisen,
derart, daß die
Texterkennungseinrichtung 102 eine Website-Adresse oder
andere Textinformationen aus dem sichtbaren empfangenen Medieninhalt 62 als
Sekundärmedieninhalt 72 automatisch
identifizieren kann. Die Steuerung 12 kann dann den identifizierten
Sekundärmedieninhalt 72 an
entsprechende Sekundärmediengeräte 22 weitergeben.
Bei die sem Beispiel kann somit eine Website-Adresse, die durch die
Texterkennungseinrichtung 102 identifiziert ist, automatisch
an ein Computersekundärmediengerät 22 weitergegeben
werden, derart, daß der
Computer angewiesen sein kann, automatisch einen Browser zu öffnen und einen
Zugriff auf die identifizierte Webseitenadresse einzuleiten. Die
Graphikerkennungseinrichtung 104 analysiert den von der
Medienquelle 14 empfangenen Graphikinhalt und leitet den
Sekundärmedieninhalt 72 ab.
Die Graphikerkennungseinrichtung 104 kann z. B. graphische
oder sichtbare Informationen auswerten, um den Typ von sichtbaren
Informationen, wie beispielsweise, aber nicht begrenzt auf, eine Photographie
oder ein Standbild, eine Tabelle oder ein Diagramm, zu identifizieren,
derart, daß die
Steuerung 12 den identifizierten Inhalt an ein Sekundärmediengerät 22 weitergeben
kann, wie beispielsweise, aber nicht begrenzt auf, ein Weitergeben
von Daten, die einer Photographie oder einem Standbild entsprechen,
an einen elektronischen Photorahmen.
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Die Mediengeräte 20 und/oder 22 können ferner
interaktive Fähigkeiten
aufweisen, derart, daß ein
Benutzer Informationen zu den Mediengeräten 20 und/oder 22 eingeben
kann, um eine Kommunikation mit der Steuerung 12 und/oder
eine Kommunikation mit einem anderen System über die Geräte 20 und/oder 22 aufzunehmen.
Zum Beispiel kann das Sekundärmediengerät 22 einen
Computer aufweisen, derart, daß ein
Benutzer verschiedene Informationen ansprechend auf den empfangenen
Sekundärmedieninhalt 72 eingeben
kann. Bei diesem Beispiel kann das Computersekundärmediengerät 22 somit über das
Netzwerk 36 kommunizieren, um eine Webseitenadresse oder
einen anderen Typ des von der Steuerung 12 empfangenen
Sekundärmedieninhalts 72 zu öffnen. Alternativ
kann das Sekundärmediengerät 22 auch
Informationen, die von einem Benutzer des Sekundärmediengeräts 22 empfangen werden,
zu der Steuerung 12 kommunizieren. Falls das Sekundärmediengerät 22 z.
B. einen Computer aufweist und der Sekundärmedieninhalt 72 einer Webseitenadresse
zugeordnete Informationen aufweist, kann über das Kommunikationsnetzwerk 16 ein Zugriff
auf die spezielle Webseite gewonnen werden. Bei diesem Beispiel
kann die Steuerung 12 somit konfiguriert sein, um für eine Vielfalt
von Typen des Medieninhalts 62 interaktive Kommunikationen bereitzustellen.
Die Informationen, die durch die Steuerung 12 von den Mediengeräten 20 und/oder 22 empfangen
werden, können
in der Datenbank 54 als Antwortdaten 110 gespeichert
werden.
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Die Antwortdaten 110 können auch
verwendet werden, um den durch das Primärmediengerät 20 empfangenen Primärmedieninhalt 70 und/oder
den durch das Sekundärmediengerät 22 empfangenen Sekundärmedieninhalt 72 zu
modifizieren. Zum Beispiel können
durch die Steuerung 12 von dem Sekundärmediengerät 22 Antwortdaten 110 empfangen werden,
die eine angeforderte Änderung
bei einem Inhalt des Primärmedieninhalts 70,
der zu dem Primärmediengerät 20 geliefert
wird, und/oder eine Modifikation der Filterdaten 90 angeben.
Somit können die
Geräte 20 und/oder 22 verwendet
werden, um den Medieninhalt 62, der durch die Mediengeräte 20 und/oder 22 empfangen
wird, interaktiv zu modifizieren.
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Im Betrieb kann ein Benutzer somit
den Primärmedieninhalt 70 von
dem Primärmediengerät 20 betrachten,
anhören
oder anderweitig erfahren, während
derselbe auch Sekundärmedieninhalt 72,
der zu einem Sekundärmediengerät (Sekundärmediengeräten) 22 geliefert
wird, betrachtet, anhört
oder anderweitig verwendet. Während
z. B. eine Fernsehsendung an dem Primärmediengerät 20 gesehen wird, kann
eine Referenz auf eine Website, die innerhalb der Sendung enthalten
oder von der Sendung abgeleitet ist, an ein Computersekundärmediengerät 22 weitergegeben
werden, so daß der
Benutzer mit der Website in Wechselwirkung treten kann, während die Fernsehsendung
ununterbrochen bleibt. Während ein
DVD-Film an dem Primärmediengerät 20 gesehen
wird, können
zusätzliche
Merkmale auf der DVD und/oder von der DVD abgeleitet zusätzlich zu
dem Sekundärmediengerät (Sekundärmediengeräten) 22 geliefert
werden, um z. B. eine E-Commerce-Transaktion
bezüglich
der DVD oder des Inhalts derselben aufzunehmen. Während ferner
z. B. eine Internet- oder Radioaudiosendung an dem Primärmediengerät 20 gehört wird,
kann der Sekundärmedieninhalt an
das Sekundärmediengerät (Sekundärmediengeräte) 22 weitergegeben
werden, so daß der
Benutzer zusätzliche
Informationen über
einen Künstler
einer Aufzeichnung erhalten, eine Aufzeichnung durch den Künstler kaufen,
ein Musikvideo einer Aufzeichnung betrachten oder eine andere Aktivität unter
Verwendung des Sekundärmediengeräts (der
Sekundärmediengeräte) 22 anderweitig
durchführen
kann, während
die Audiosendung ununterbrochen bleibt. Somit verbessert das System 10 die
Mediengenußerfahrung
durch den Benutzer durch ein Versehen des Benutzers mit zusätzlichen
Formen eines Medieninhalts, der auf die Primärmedienerfahrung bezogen ist,
auf eine praktisch nahtlose und ununterbrochene Weise zu der Primärmedienerfahrung.
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2 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Ausführungsbeispiel
eines Mediensteuerverfahrens gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellt. Das Verfahren beginnt bei einem Block 200,
bei dem die Steuerung 12 das Primärmediengerät 20 und Sekundärmediengeräte 22 zu
einem Empfangen des Medieninhalts 62 registriert. Bei einem
Block 202 empfängt
die Steuerung 12 ein Mediensignal 13 von einer
Medienquelle 14. Bei einem Block 204 identifiziert
die Steuerung 12 das Primärmediengerät 20 entsprechend
dem Typ des Medieninhalts 62, der von der Medienquelle 14 empfangen
wird. Die Steuerung 12 kann z. B. den Typ des empfangenen
Medieninhalts 62, die Medienquelle 14 oder andere
Informationen auswerten, die einem Angeben eines speziellen Primärmediengeräts 20 zu
einem Empfangen des Medieninhalts 62 zugeordnet sind. Bei
einem Block 206 identifiziert die Steuerung 12 ferner
Sekundärmediengeräte 22 aus den
Gerätdaten 60.
Zum Beispiel kann die Steuerung 12 auf die Gerätdaten 60 zugreifen,
um verfügbare Sekundärmediengeräte 22 zu
einem Empfangen des Medieninhalts 62 zu bestimmen. Bei
einem Block 208 bestimmt die Steuerung 12 einen
Betriebsstatus jedes der in Block 206 identifizierten Sekundärmediengeräte 22.
Die Steuerung 12 kann z. B. einen Aufzählungsprozeß einleiten oder Antwortinformationen
anderweitig von den Sekundärmediengeräten 22 abrufen
oder anfordern, um einen Betriebsstatus von entsprechenden Sekundärmediengeräten 22 zu
bestimmen, derart, daß die
Steuerung 12 die arbeitenden Sekundärmediengeräte 22 zum Empfangen
des Sekundärmedieninhalts 72 identifiziert.
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Bei einem Block 210 identifiziert
die Steuerung 12 den Primärmedieninhalt 70 aus
dem von der Medienquelle 14 empfangenen Medieninhalt 62.
Bei einem Block 212 gibt die Steuerung 12 den
Primärmedieninhalt 70 an
das entsprechende Primärmediengerät 20 weiter.
Bei einem Entscheidungsblock 214 wird eine Bestimmung gemacht,
ob der von der Medienquelle 14 empfangene Medieninhalt 62 den Sekundärmedieninhalt 72 umfaßt. Falls
der empfangene Medieninhalt 62 den Sekundärmedieninhalt 72 nicht
umfaßt,
geht das Verfahren zu einem Block 226 über. Falls der empfangene Medieninhalt
den Sekundärmedieninhalt 72 umfaßt, geht
das Verfahren von Block 214 zu einem Block 216 über, bei
dem die Steuerung 12 den Sekundärmedieninhalt 72 identifiziert.
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Bei einem Entscheidungsblock 218 wird
eine Bestimmung gemacht, ob der Sekundärmedieninhalt 72 vor
einem Liefern des Sekundärmedieninhalts 72 an
das Sekundärmediengerät 22 gefiltert
werden soll. Falls der Sekundärmedieninhalt 72 nicht
gefiltert wird, geht das Verfahren zu einem Block 224 über. Falls
der Sekundärmedieninhalt 72 ein
Filtern erfordert, geht das Verfahren von Block 218 zu
einem Block 220 über,
bei dem die Inhaltsverwaltungseinrichtung 50 Filterdaten 90 aus
der Datenbank 54 wiedererlangt. Bei einem Block 222 wendet
das Filter 82 die Filterdaten 90 auf den Sekundärmedieninhalt 72 an.
Bei einem Block 224 liefert die Steuerung 12 den gefilterten
Sekundärmedieninhalt 72 zu
dem Sekundärmediengerät 22 oder
beachtet alternativ den Sekundärmedieninhalt 72 nicht,
wie es durch das Filter 82 angewiesen wird.
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Bei einem Entscheidungsblock 226 wird
eine Bestimmung vorgenommen, ob der Sekundärmedieninhalt 72 von
dem Medieninhalt 62 abgeleitet werden soll, der von der
Medienquelle 14 empfangen wird. Falls der Sekundärmedieninhalt 72 von
dem Medieninhalt 62 abgeleitet werden soll, der von der Medienquelle 14 empfangen
wird, geht das Verfahren zu einem Block 228 über, bei
dem die Ableitungseinrichtung 52 den Sekundärmedieninhalt 72 von
einem Audiouabschnitt des Medieninhalts 62 ableitet, der
von der Medienquelle 14 empfangen wird. Bei einem Block 230 leitet
die Ableitungseinrichtung 52 den Sekundärmedieninhalt 72 von
einem sichtbaren Abschnitt des Medieninhalts 62 ab, der
von der Medienquelle 14 empfangen wird. Bei einem Block 232 leitet
die Ableitungseinrichtung 52 den Sekundärmedieninhalt 72 von
einem Graphikabschnitt des Medieninhalts 62 ab, der von
der Medienquelle 14 empfangen wird. Das Verfahren kehrt
dann zu Block 218 zurück.
Falls bei Block 226 kein Sekundärmedieninhalt 72 von
dem Medieninhalt 62 abgeleitet wird, der von der Medienquelle 14 empfangen
wird, geht das Verfahren von Block 226 zu einem Entscheidungsblock 234 über, bei
dem eine Bestimmung vorgenommen wird, ob ein zusätzlicher Medieninhalt 62 von der
Medienquelle 14 empfangen wird. Falls der zusätzliche
Medieninhalt 62 von der Medienquelle 14 empfangen
wird, kehrt das Verfahren zu Block 202 zurück.
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Somit stellt die vorliegende Erfindung
ein Mediensteuersystem 10 zum Identifizieren und Weitergeben
einer Vielzahl von Typen des Medieninhalts 62 an jedes
einer Mehrzahl von getrennten Mediengeräten 20, 22 bereit.
Das System 10 kann konfiguriert sein, derart, daß die Mediengeräte 20 und/oder 22
interaktive Fähigkeiten
liefern, um eine Kommunikation zwischen den Mediengeräten 20 und/oder 22 und
anderen Systemen aufzunehmen. Daher sei darauf hingewiesen, daß bei dem
beschriebenen Verfahren bestimmte Blöcke weggelassen, kombiniert oder
in einer unterschiedlichen Sequenz vollendet werden können, als
es in 2 gezeigt ist.
Ferner sei darauf hingewiesen, daß das gezeigte Verfahren geändert werden
kann, um jegliche der anderen Merkmale oder Aspekte der Erfindung
zu umfassen, wie dieselben anderswo in der Beschreibung beschrieben
sind.