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DE10354511A1 - Ständer zur vertikalen Halterung von im wesentlichen zylindrischen Profilen - Google Patents

Ständer zur vertikalen Halterung von im wesentlichen zylindrischen Profilen Download PDF

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DE10354511A1
DE10354511A1 DE2003154511 DE10354511A DE10354511A1 DE 10354511 A1 DE10354511 A1 DE 10354511A1 DE 2003154511 DE2003154511 DE 2003154511 DE 10354511 A DE10354511 A DE 10354511A DE 10354511 A1 DE10354511 A1 DE 10354511A1
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DE
Germany
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stand according
gear
dish
jaw
stand
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Withdrawn
Application number
DE2003154511
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English (en)
Inventor
Axel Jesich
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JANSEN ENTWICKLUNGSGMBH
JANSEN-ENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH
Original Assignee
JANSEN ENTWICKLUNGSGMBH
JANSEN-ENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH
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Publication date
Application filed by JANSEN ENTWICKLUNGSGMBH, JANSEN-ENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH filed Critical JANSEN ENTWICKLUNGSGMBH
Priority to DE2003154511 priority Critical patent/DE10354511A1/de
Publication of DE10354511A1 publication Critical patent/DE10354511A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G33/1213Christmas tree stands comprising a single handle or pedal for releasing, tensioning or locking of clamping members

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  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

Ein Ständer zur vertikalen Halterung von im wesentlichen zylindrischen Profilen, enthaltend DOLLAR A a) ein im wesentlichen wannenförmiges Basisgehäuse (1), in dem DOLLAR A b) mindestens drei in gleichmäßigen Winkelabständen um eine gemeinsame Symmetrieachse gruppierte Klemmbackenhalter (3) in radialer Richtung verschiebbar gelagert sind, die an ihren innenliegenden Enden jeweils eine Klemmbacke (8.2) tragen und an ihrer Oberseite mit jeweils mindestens einem nach oben gerichteten Zahn (8.1) versehen sind, DOLLAR A c) einen zur Symmetrieachse konzentrischen Stellring, der an seiner Unterseite mit einer mit den Zähnen (8.1) der Klemmbackenhalter (3) in Zahneingriff bringbaren, in Richtung einer Spirale verlaufenden, Verzahnung versehen ist und eine zumindest über einen Teil seines Außenumfanges verlaufenden Zahnkranz aufweist, sowie DOLLAR A d) ein Antriebsaggregat zum rotatorischen Antrieb eines mit dem Zahnkranz des Stellringes kämmenden Zahnrades, DOLLAR A ist dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (10.1) starr auf einer Welle (10.3) befestigt ist, auf der mit seitlichem Abstand zu dem Zahnrad (10.1) ein zweites Zahnrad (10.2) befestigt ist, das mittels eines ratschenartig wirksamen Antriebselementes antreibbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Ständer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Bei einem derartigen in der DE 10 222 741 A1 beschriebenen Ständer ist zum Antrieb des Stellringes ein an dem Außenumfang des Stellringes angreifender Antriebsmotor vorgesehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ständer dieser Art so zu gestalten, daß auf einen Antriebsmotor, insbesondere Elektromotor, verzichtet werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruches 1.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen behandelt. Dabei kommt insbesondere den Merkmalen der Ansprüche 8 bis 10 eine besondere Bedeutung zu, da damit die zusätzliche Aufgabe eines Schnelleinschubs der Klemmbackenhalter in Richtung des festzuklemmenden Profils, d.h. in Richtung der Symmetrieachse, bewirkt werden kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben:
  • 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Draufsicht auf das im wesentlichen wannenförmige Basisgehäuse;
  • 2 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Draufsicht auf einen in das Basisgehäuse einsetzbaren, im wesentlichen ebenfalls wannenförmigen Stützkörper;
  • 3 zeigt eine perspektivische Darstellung eines zwischen dem Basiskörper und dem Stützkörper anzubringenden doppelarmigen Winkelhebels;
  • 4 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Klemmbackenhalters mit daran angeordneter Klemmbacke;
  • 5 zeigt eine Unteransicht des mit einer spiralnutenförmigen Verzahnung versehenen Stellringes;
  • 6 zeigt eine perspektivische Darstellung von auf einer Welle befestigten Antriebs- zahnrädern;
  • 7a zeigt eine auf der Welle von 6 befestigte Mitnehmerscheibe von der einen Seite her betrachtet;
  • 7b zeigt die Mitnehmerscheibe von der anderen Seite her betrachtet;
  • 8 zeigt eine Rückstellfeder;
  • 9 zeigt eine perspektivische Darstellung eines ersten Abschnittes eines Ratschenhebels;
  • 10 zeigt einen zweiten Abschnitt des Ratschenhebels;
  • 11 zeigt eine Ansicht des Abschlußdeckels des erfindungsgemäßen Ständers.
  • 12 zeigt eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Ständer bei abgenommenem Abschlußdeckel und aus Gründen der Übersichtlichkeit fehlendem Stellring;
  • 13 zeigt eine Unteransicht des wannenförmigen Stützkörpers gemäß 2 mit zugeordneten Einzelelementen einschließlich des in 5 dargestellten Stellringes;
  • Der in 1 dargestellte wannenförmige Basiskörper 1 hat im wesentlichen die Form einer zylindrischen Schale, in der in gleichmäßigem Winkelabständen drei Stützblöcke 2 untergebracht sind, die auf ihrer Oberseite Führungsflächen für die in 4 dargestellten Klemmbackenhalter 3 bilden. Zu beiden Seiten jedes Stützblocks sind Lager 4 für die mittleren Lagerzapfen 5.1 der in 3 dargestellten doppelarmigen Winkelhebel 5 ange-bracht. An dem Basisgehäuse 1 ist seitlich der untere Abschnitt 1.1 eines Lagerkastens für das in 6 dargestellte Doppelzahnrad 10.1/10.2 angebracht. Auf dem Boden des Basisge-häuses 1 ist einer von mehreren Führungszapfen 7 dargestellt.
  • Der in 2 dargestellte wannenförmige Stützkörper 6 hat eine solche Form, daß er in den wannenförmigen Basiskörper 1 eingesetzt werden kann. Zu diesem Zweck ist seine Außenwand mit Einbuchtungen zur Aufnahme der Stützblöcke 2 versehen. Der wannenförmige Stützkörper 6 ist gemäß 13 an seiner Unterseite mit Führungshülsen 6.1 versehen, die derart angeordnet sind, dass sie mit den Führungszapfen 7 des Basiskörpers 1 fluchten. Diese Führungszylinder 6.1 dienen zur Aufnahme von nicht dargestellten Stützfedern, deren Funktion noch beschrieben wird.
  • Der in 3 dargestellte Klemmbackenhalter 3 enthält eine Zahnstange 8 mit mehreren in Umfangsrichtung – siehe 12 – gebogenen Zähnen 8.1. Am vorderen Ende der Zahnstange 8 ist eine Klemmbacke 8.2 befestigt. Im hinteren Bereich des Klemmbackenhalters 3 sind seitliche Führungsklauen 8.3 angeordnet. Es sind weiterhin seitlich vorstehende Zapfen 8.4 vorgesehen.
  • Der in 5 dargestellte Stellring 9 ist an seiner Unterseite mit einer mit den Zähnen 8.1 der Klemmbackenhalter 8 in Zahneingriff bringbaren, in Richtung einer Spirale verlaufenden Verzahnung 9.1 versehen. Diese Verzahnung 9.1 ist entsprechend der Anzahl der Klemmbackenhalter mit in gleichmäßigen Winkelabständen liegenden Bereichen 9.2 versehen, die die spiralförmige Verzahnung unterbrechen und deren Breite der Breite der Zähne 8.1 in Umfangsrichtung entspricht, derart, daß die Klemmbacken entlang dieser Bereiche 9.2 relativ zu dem Stellring 9 in radialer Richtung frei verschiebbar sind. Der Stellring 9 ist an seinem Außenumfang mit einem nach außen gerichteten Zahnkranz 9.3 versehen. Zum rotatorischen Antrieb des Stellringes 9 dient das in 6 dargestellte Antriebselement 10, bestehend aus einer Welle 10.3 und zwei auf dieser Welle starr befestigten Zahnrädern 10.1 und 10.2, die in axialem Abstand voneinander angeordnet sind.
  • Der erfindungsgemäße Ständer wird nunmehr anhand der 12 und 13 in seinem im wesentlichen halbfertigen Montagezustand beschrieben, wobei aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit auf die Darstellung des Abschlußdeckels 11 verzichtet ist.
  • 12 zeigt das wannenförmige Basisgehäuse 1 mit darin eingesetztem wannenförmigen Stützkörper 6. Auf den Stützblöcken 2 sind die Klemmbackenhalter 3 gelagert, wobei die Führungsklauen 8.3 die Stützblöcke umgreifen, um eine sichere Führung der Klemmbackenhalter zu gewährleisten, wenn diese in radialer Richtung verschoben werden.
  • Der in 12 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellte Stellring 9 ist in seiner generellen Anordnung in 13 gezeigt, und zwar in einer solchen Position, daß die Bereiche 9.2, die keine spiralförmige Verzahnung 9.1 aufweisen, oberhalb der Klemmbackenhalter 3 liegen.
  • Die in den Lagern 4 des Basiskörpers 1 mit ihren mittleren Zapfen 5.1 gelagerten, doppelarmigen Winkelhebel 5 sind so gestaltet und positioniert, daß sie mit dem Ende des einen Hebelarmes 5.2 gegen die Unterseite des wannenförmigen Stützkörpers 6 anliegen, während das mit den Zapfen 5.4 ausgerüstete Ende des zweiten Hebelarmes 5.3 den Zapfen 8.4 der Klemmbackenhalter 3 gegenüberliegt. Die Zapfen 5.4 jedes doppelarmigen Winkelhebels 5 stehen in nicht dargestellter Weise mit den Zapfen 8.4 der zugeordneten Klemmbackenhalter 3 in Verbindung. Auf diese Weise wird erreicht, daß beim Einsetzen bzw. Aufsetzen eines zylindrischen Profils in bzw. auf den wannenförmigen Stützkörper 6 dieser Stützkörper 6 entgegen der Kraft der in oben beschriebener Weise den Stützkörper 8 abstützenden Federn nach unten gedrückt wird, wodurch die nach innen gerichteten und gegen die Unterseite des Stützkörpers 6 anliegenden Arme 5.2 der Schwenkhebel 5 nach unten gedrückt werden, wodurch die nach oben gerichteten Arme 5.3 der Schwenkhebel 5 nach innen verschwenkt werden, wodurch gleichzeitig die mit diesen Schwenkhebeln gekoppelten Klemmbackenhalter im Schnellhub radial nach innen verschoben werden, ohne daß es einer Betätigung des Stellringes 9 bedarf. Auf diese Weise werden die an den Klemmbackenhaltern angebrachten Klemmbacken beim Einsetzen eines zylindrischen Profils, beispielsweise eines Christbaum-stammes, im Schnellhub gegen den Stamm zur Anlage gebracht, so daß die Klemmbacken zum endgültigen Festklemmen des Stammes nur noch um einen geringfügigen Betrag nach innen bewegt werden müssen, indem der Stellring 9 in Rotation versetzt wird. Wenn der Stellring 9 in Drehung versetzt wird, fahren die Zähne 8.1 in die spiralförmige Verzahnung 9.1 des Stellringes 9 ein, wodurch bei weiterer Rotation des Stellringes die Klemmbacken nach innen gezogen werden und der Stamm festgeklemmt wird. Um ein sicheres Einfahren der Zähne 8.1 des einzelnen Klemmbackenhalters in die spiralförmige Verzahnung 9.1 des Stellringes 9 zu gewährleisten, sind die Zähne an ihren vorderen Enden mit Abschrägungen bzw. Zuspitzungen 8.11 versehen.
  • Der Stellring 9 kann mittels des in 6 dargestellten Doppelzahnrades 10.1/10.2 in Drehung versetzt werden, da die Zähne des innenliegenden Zahnrades 10.1 in den Zahnkranz 9.3 des Stellringes 9 eingreifen. Die beiden durch die Welle 10.3 starr verbundenen Zahn-räder 10.1 und 10.2 werden mittels des in den 9 und 10 dargestellten zweiteiligen Ratschenhebels 12/13 angetrieben. Zu diesem Zweck ist auf der Welle 10.3 die in den 7a und 7b dargestellte Mitnehmerscheibe 14 frei drehbar gelagert. Diese Mitnehmerscheibe ist auf der einen Seite mit sich gegenüberliegenden Stützorganen 14.1/14.2 versehen, zwischen denen der eine freie Schenkel 15.1 der in 8 dargestellten Torsionsfeder 15 abgestützt ist, wie es aus 13 ersichtlich ist. Der zweite freie Schenkel 15.2 der Torsionsfeder 15 wirkt mit einer gegenüberliegenden Stützfläche des Antriebsgehäuses 1.1 zusammen derart, daß wenn die Mitnehmerscheibe 14 gedreht wird, die Torsionsfeder 15 gespannt wird, wenn dieser freie Schenkel 15.2 gegen die gegenüberliegende Stützfläche des Antriebsgehäuses 1.1 gedrückt wird, wodurch eine Kraft aufgebaut wird, die bestrebt ist, die Mitnehmerscheibe 14 und damit auch den Ratschenhebel 12/13 wieder in die Ausgangsstellung zurückzustellen.
  • Der insbesondere in 9 dargestellte Ratschenhebel 12 hat zwei das zweite Zahnrad 10.2 klauenartig umgreifende Gabelabschnitte 12.1, mit denen er auf die Welle 10.3 aufschiebbar ist. Der Ratschenhebel 12 ist beidseitig mit jeweils einem Kupplungsorgan in Form einer seitlich vorspringenden Leiste 12.2 versehen, die dazu dient, in jeweils eine Führungsnut 14.3 eingeschoben zu werden, die auf der den Mitnehmerleisten 14.1/14.2 gegenüberliegenden Seite der Mitnehmerscheibe 14 angebracht ist. Der Ratschenhebel ist gemäß den 9 und 10 zweiteilig ausgebildet, derart, daß an den inneren Ratschenhebelabschnitt 12 der mit dem Zahnrad 10.1 in Wirkverbindung kommt, ein äußerer Ratschenhebelabschnitt 13 ansetzbar ist, der eine Sollbruchstelle aufweist, um das Überschreiten einer maximalen Stellkraft zu verhindern.
  • An dem innenliegenden Abschnitt 12 des Ratschenhebels 12/13 ist in üblicher Weise als eigentliches Ratschenorgan eine Ratschenzunge 12.3 verschwenkbar gelagert, die beim Niederdrücken des Ratschenhebels 12/13 gegen obere Stützschultern zu Anlage kommt und damit in der Lage ist, das Zahnrad 10.2 und damit auch das Zahnrad 10.1 in Uhrzeigerrichtung anzutreiben, wodurch infolge des Zahneingriffs des Zahnrades 10.1 mit dem Zahnkranz 9.3 der Stellring 9 ebenfalls in Rotation versetzt wird, wodurch die Klemmbackenhalter 3 und damit die Klemmbacken 8.2 radial nach innen verschoben werden und damit das eingesetzte Profil z.B. der Stamm eines Christbaumes festgeklemmt wird.
  • Sobald das Zahnrad 10.2. um einen bestimmten Winkel gedreht worden ist, kann der Ratschenhebel 12/13 wieder nach oben verschwenkt werden, bis die Ratschenzunge 12.3 wieder in eine Position kommt, in der sie sich auf die Oberseite eines Zahnes des Zahnrades 10.2 auflegt bzw. davon abgestützt wird.
  • Gemäß 7b ist die Mitnehmerscheibe 14 mit zwei in einem Winkelabstand von etwa 90 bis 110 ° liegenden Führungsnuten 14.3 versehen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, den Ratschenhebel 12 aus der in 12 dargestellten Position zu lösen und von der anderen Seite des Antriebsgehäuses 1.1 her wieder so auf die Welle 10.3 aufzuschieben, daß die in 9 nicht sichtbare Mitnehmerleiste 12.2 in die zweite Führungsnut 14.3 der Mitnehmerscheibe 14 eingeschoben wird. In dieser Position kann durch Niederdrücken des Ratschenhebels 12.3 in Gegenuhrzeigerrichtung der Stellring 9 ebenfalls in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht werden, wodurch die Klemmbackenhalter 3 und damit die Klemmbacken 8.2 aus ihrer wirksamen Klemmposition zurückgezogen werden.

Claims (10)

  1. Ständer zur vertikalen Halterung von im wesentlichen zylindrischen Profilen, enthaltend a) ein im wesentlichen wannenförmiges Basisgehäuse (1), in dem b) mindestens drei in gleichmäßigen Winkelabständen um eine gemeinsame Symmetrieachse gruppierte Klemmbackenhalter (3) in radialer Richtung verschiebbar gelagert sind, die an ihren innenliegenden Enden jeweils eine Klemmbacke (8.2) tragen und an ihrer Oberseite mit jeweils mindestens einem nach oben gerichteten Zahn (8.1) verversehen sind, c) einen zur Symmetrieachse konzentrischen Stellring (9), der an seiner Unterseite mit einer mit den Zähnen (8.1) der Klemmbackenhalter (3) in Zahneingriff bringbaren, in Richtung einer Spirale verlaufenden, Verzahnung (9.1) versehen ist und eine zumindest über einen Teil seines Außenumfanges verlaufenden Zahnkranz (9.3) aufweist, sowie d) ein Antriebsaggregat zum rotatorischen Antrieb eines mit dem Zahnkranz (9.3) des Stellringes (9) kämmenden Zahnrades, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (10.1) starr auf einer Welle (10.3) befestigt ist, auf der mit seitlichem Abstand zu dem Zahnrad (10.1) ein zweites Zahnrad (10.2) befestigt ist, daß mittels eines ratschenartig wirksamen Antriebselementes antreibbar ist.
  2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Zahnräder (10.1; 10.2) tragende Welle (10.3) senkrecht zur Drehachse des Stellringes (9) ausgerichtet ist.
  3. Ständer nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch eine auf der Welle (10.3) frei drehbar gelagerte Mitnehmerscheibe (14), die mittels eines Ratschenhebels (12) des Antriebselementes gegen die Kraft einer Rückstellfeder (15) verschwenkbar ist.
  4. Ständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ratschenhebel (12) zwei das zweite Zahnrad (10.3) klauenartig umgreifende Gabelabschnitte (10.1) aufweist, an deren Außenseite jeweils ein mit der Mitnehmerscheibe (14) kuppelbares Kuppelorgan (12.2) angeordnet ist.
  5. Ständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ratschenhebel (12) lösbar auf die Welle (10.3) aufsteckbar ist.
  6. Ständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kupplungsorgan als seitlich vorspringende Leiste (12.2) ausgebildet ist, die in eine zum Außenumfang der Mitnehmerscheibe (14) offene Führungsnut (14.3) einschiebbar ist.
  7. Ständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerscheibe (14) zwei Führungsnuten (14.3) aufweist, die in einem Winkelabstand im Bereich von etwa 90° bis 110° liegen.
  8. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die spiralförmige Verzahnung (9.1) des Stellringes (9) entsprechend der Anzahl der Klemmbackenhalter (3) mit in gleichmäßigen Winkelabständen liegenden verzahnungsfreien Bereichen (9.2) versehen ist, deren Breite der Breite der Zähne (8.1) in Umfangsrichtung entspricht, derart, daß die Klemmbackenhalter (3) und damit die Klemmbacken (8.2) innerhalb dieser Bereiche (9.2) in radialer Richtung unabhängig von einer Bewegung des Stellringes (9) verschiebbar sind.
  9. Ständer nach Anspruch 8 gekennzeichnet, durch auf die Klemmbackenhalter (3) einwirkende doppelarmige Winkelhebel (5), die beim Einsetzen eines zylindrischen Profils in den Ständer unter dem Einfluß der Schwerkraft des Profils und der auf das Profil einwirkenden Druckkräfte einen Schnelleinschub der Klemmbackenhalter (3) in Richtung der Symmetrieachse bewirken.
  10. Ständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisgehäuse (1) einen Boden aufweist, auf dem mittels Federn ein das in den Ständer einzusetzende Profil abstützender Stützkörper (6) abgestützt ist, der jeweils auf den einen Hebelarm (5.2) der vorzugsweise die Form von Winkelhebeln aufweisenden doppelarmigen Schwinghebel (5) einwirkt, während der andere Hebelarm (5.3) in Wirkverbindung mit jeweils einen zugeordneten Klemmbackenhalter (3) steht.
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