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DE10352056A1 - Hybrides DSL-System zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine Teilnehmeranschlussleitung zur Erhöhung einer Gesamtdatenübertragungsrate und zur Optimierung der Übertragungsreichweiten von beiden Transceivern - Google Patents

Hybrides DSL-System zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine Teilnehmeranschlussleitung zur Erhöhung einer Gesamtdatenübertragungsrate und zur Optimierung der Übertragungsreichweiten von beiden Transceivern Download PDF

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DE10352056A1
DE10352056A1 DE10352056A DE10352056A DE10352056A1 DE 10352056 A1 DE10352056 A1 DE 10352056A1 DE 10352056 A DE10352056 A DE 10352056A DE 10352056 A DE10352056 A DE 10352056A DE 10352056 A1 DE10352056 A1 DE 10352056A1
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DE
Germany
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transceiver
data
baseband transceiver
dsl system
hybrid dsl
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DE10352056A
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Gert Schedelbeck
Reinhard Blöckl
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Intel Corp
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Infineon Technologies AG
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Abstract

Das hybride DSL-System (10) zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine Teilnehmeranschlussleitung (2030) weist einen Basisbandtransceiver (101) zur Übertragung von ersten Daten in einem Basisfrequenzband über die Teilnehmeranschlussleitung (2030) mit einer ersten Datenübertragungsrate, einen Nicht-Basisbandtransceiver (102) zur Übertragung von zweiten Daten in einem Nicht-Basisfrequenzband über die Teilnehmeranschlussleitung (2030) mit einer zweiten Datenübertragungsrate und eine Datenverbindung (103) zum Austausch von Parametern zwischen dem Basisbandtransceiver (101) und dem Nicht-Basisbandtransceiver (102) zur Erhöhung einer Gesamtdatenübertragungsrate und zur Optimierung der Übertragungsreichweiten von beiden Transceivern (101, 102) auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein hybrides DSL-System zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine Teilnehmeranschlussleitung zur Erhöhung einer Gesamtdatenübertragungsrate und zur Optimierung der Übertragungsreichweiten von beiden Transceivern.
  • Das technische Gebiet der Erfindung betrifft die Übertragung zweier DSL(Digital Subscriber Line)-Dienste über eine gemeinsame Teilnehmeranschlussleitung zwischen einer Teilnehmerendeinrichtung und einer Teilnehmervermittlungsstelle.
  • Nach dem Stand der Technik sind die beiden DSL-Dienste, die über eine gemeinsame Teilnehmeranschlussleitung übertragen werden, im Wesentlichen ein ISDN- und ein ADSL-Dienst. Nach den jeweiligen Standards für ISDN und ADSL überlappen sich die Bänder von ISDN (0-80 kHz bzw. 0-120 kHz) und ADSL (120 kHz bis 1,1 MHz bzw. 138 kHz bis 1,1 MHz) nicht. Sendet beispielsweise eine Teilnehmerendeinrichtung sowohl ein IDSN- als auch ein ADSL-Signal, müssen die beiden Signale nach der Out-Of-Band-Methode auf der Leitung voneinander getrennt sein.
  • Die US-A-5,742,527 beschreibt einen flexiblen ADSL-Empfänger (ADSL = Asymmetrical Digital Subscriber Line). Bei diesem bekannten ADSL-Empfänger ist die Bandbreite bis 138 kHz für die ISDN-Übertragung (ISDN = Integrated Service Digital Network) reserviert, und ab 138 kHz beginnt der Upstream-(Stromaufwärtsrichtung-)Kanal des ADSL, wobei der Downstream-(Stromabwärtsrichtung-)Kanal speziell verschoben ist.
  • In der jüngeren Vergangenheit wurden verschiedene Möglichkeiten realisiert, wie ADSL-Daten parallel zu ISDN-Daten übertragen werden können. Bei allen diesen bekannten Vorschlägen wurden zwei Transceiver benötigt, und zwar jeweils einer für die ISDN-Daten und ein weiterer für die ADSL-Daten, wobei jedem Modulationsschema, bereitgestellt durch den jeweiligen Transceiver, ein bestimmtes Frequenzband reserviert war.
  • 1 zeigt eine schematische Anordnung zur Übertragung von ISDN-Daten und ADSL-Daten über eine gemeinsame Teilnehmeranschlussleitung von einer Teilnehmerendeinrichtung zu einer Teilnehmervermittlungsstelle und von einer Teilnehmervermittlungsstelle zu einer Teilnehmerendeinrichtung. Die Anordnung nach 1 weist eine Teilnehmerendeinrichtung TEE auf, welche mit einer Teilnehmervermittlungsstelle TVS über eine gemeinsame Teilnehmeranschlussleitung TAL verbunden ist. Außerdem ist die Teilnehmervermittlungsstelle TVS zum einen mit einer Postnebenstelle PSTN zur weiteren Übertragung von Sprachdaten und mit einem Datennetz DN zur weiteren Übertragung von Daten verbunden.
  • Die Teilnehmerendeinrichtung TEE weist einen analogen Splitter S auf, welcher die Frequenzlagen des ISDN-Signals und des ADSL-Signals trennt und das ISDN-Signal einem ISDN-Transceiver ISDN-T und das ADSL-Signal einem ADSL-Transceiver ADSL-T bereitstellt. Der ISDN-Transceiver ISDN-T moduliert bzw. demoduliert die zu sendenden bzw, zu empfangenden Daten. Auf der Teilnehmeranschlussleitung TAL anliegende ISDN-Daten werden entsprechend ihrer Frequenzlage vom Splitter S dem ISDN-Transceiver ISDN-T bereitstellt, der ISDN-Transceiver ISDN-T demoduliert diese Daten und sendet die demodulierten Daten an die ISDN-Endeinrichtung ISDN-E. Generiert dagegen die ISDN-Endeinrichtung ISDN-E Daten, so werden diese an den ISDN-Transceiver ISDN-T übertragen, dieser moduliert diese Daten und sendet sie über den Splitter S und die Teilnehmeranschlussleitung TAL an die Teilnehmervermittlungsstelle TVS. Analog funktioniert der Datenpfad für die ADSL-Daten über den Splitter S, über den ADSL-Transceiver ADSL-T und die ADSL-Endeinrichtung ADSL-E, beispielsweise ein Computer.
  • Die Teilnehmervermittlungsstelle TVS weist ein ISDN-Zentralbüro ISDN-ZB und ein ADSL-Zentralbüro ADSL-ZB auf. Die beiden Zentralbüros sind durch einen analogen Splitter S mit der Teilnehmeranschlussleitung TAL verbunden. Somit werden auch in der Teilnehmervermittlungsstelle TVS ein Datenpfad für ISDN-Daten und ein Datenpfad für die ADSL-Daten bereitgestellt. Der analoge Splitter S in der Teilnehmervermittlungsstelle TVS hat im Wesentlichen dieselbe Aufgabe wie der Splitter S in der Teilnehmerendeinrichtung TEE. Von der Teilnehmeranschlussleitung TAL empfangene Daten werden vom Splitter S der Teilnehmervermittlungsstelle TVS derart getrennt, dass ISDN-Daten von einem niederen Frequenzband an das ISDN-Zentralbüro ISDN-ZB gesendet bzw. empfangen werden und höherfrequente Frequenzanteile des ADSL-Bandes werden vom Splitter S an das ADSL-Zentralbüro ADSL-ZB gesendet bzw. empfangen.
  • Das ISDN-Zentralbüro ISDN-ZB weist für jede Teilnehmeranschlussleitung TAL, die mit der Teilnehmervermittlungsstelle TVS verbunden ist, einen ISDN-Transceiver ISDN-T auf. Von der Teilnehmervermittlungsstelle TVS empfangene ISDN-Daten werden bezüglich der Teilnehmerendeinrichtung TEE, von welcher die Daten bereitgestellt wurden, von dem entsprechenden ISDN-Transceiver ISDN-T verarbeitet und der Postnebenstelle PSTN bereitgestellt.
  • Ebenso steht im ADSL-Zentralbüro ADSL-ZB für jeden über eine eigene Teilnehmeranschlussleitung TAL verbundene Teilnehmerendeinrichtung TEE ein ADSL-Transceiver ADSL-T zur Verfügung, welcher die empfangenen Daten demoduliert und einem angeschlossenen Datennetzwerk DN zur Verfügung stellt. Werden im Komplementärfall vom Datennetzwerk DN Daten an die Teilnehmerendeinrichtung TEE gesendet, so stellt das Datennetzwerk DN diese Daten in einem ersten Schritt dem entsprechen den ADSL-Transceiver ADSL-T zur Verfügung. Dieser moduliert diese Daten in ein ADSL-Band und sendet diese mittels des Splitters S der Teilnehmervermittlungsstelle TVS über die Teilnehmeranschlussleitung TAL an die entsprechende Teilnehmerendeinrichtung TEE. In der Teilnehmerendeinrichtung TEE wird dann der Splitter S die Frequenzlage des ADSL-Datensignals von anderen Frequenzlagen getrennt und dem ADSL-Transceiver ADSL-T der Teilnehmerendeinrichtung TEE zur Verfügung stellen. Der ADSL-Transceiver ADSL-T demoduliert die ADSL-Daten und stellt die demodulierten ADSL-Daten der ADSL-Endeinrichtung ADSL-E zur Verfügung.
  • Nachteile des Standes der Technik zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine gemeinsame Teilnehmeranschlussleitung TAL sind folgende: Die beiden DSL-Dienste, im Wesentlichen nach dem Stand der Technik ISDN und ADSL, weisen unterschiedliche Übertragungsreichweiten bezüglich ihrer Sendeleistung auf. In diesem Fall hat der DSL-Dienst, ISDN, mit der größeren Reichweite ungenutzte Reserven, d.h. die Sendeleistung ist nicht an den Übertragungskanal angepasst und demnach unnötig hoch. Eine inadäquate bzw. unnötig hohe Sendeleistung resultiert in einer unnötig hohen Störbelastung für die restlichen Systeme und für die eigene Teilnehmeranschlussleitung TAL. Eine unnötig hohe Störbelastung bedeutet, dass die Datenrate, die über die Teilnehmeranschlussleitung TAL bzw. über die Teilnehmeranschlussleitungen TAL übertragen wird, zugunsten von Vorhalten und Redundanz auf der Leitung zurückgefahren werden muss. Demnach bedeutet unnötig hohe Sendeleistung auf einer Teilnehmeranschlussleitung TAL eine unnötige Reduzierung der Datenübertragungsrate auf dieser Teilnehmeranschlussleitung TAL und auf allen anderen sich im gleichen Bündel befindlichen Teilnehmeranschlussleitungen TAL.
  • Ein weiterer Nachteil des Standes der Technik ist, dass die Splitter S, die in der Teilnehmerendeinrichtung TEE und in der Teilnehmervermittlungsstelle TVS eingesetzt werden, ana loge Tiefpässe sind. Analoge Tiefpässe besitzen einen hohen Platzbedarf und widersprechen einer hohen Packungsdichte im Besonderen in den Teilnehmervermittlungsstellen TVS.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein hybrides DSL-System zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine Teilnehmeranschlussleitung TAL bereitzustellen, wobei eine unnötig hohe Störbelastung auf der Teilnehmeranschlussleitung TAL reduziert und damit die Gesamtdatenübertragungsrate auf der Teilnehmeranschlussleitung TAL maximiert wird und wobei die Übertragungsreichweiten der beiden Transceiver optimiert werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch das in Anspruch 1 angegebene hybride DSL-System bzw. das in Anspruch 31 angegebene Verfahren zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine Teilnehmeranschlussleitung gelöst.
  • Das erfindungsgemäße hybride DSL-System und das entsprechende Verfahren zur gemeinsamen Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine gemeinsame Teilnehmeranschlussleitung weisen gegenüber den bekannten Lösungsansätzen den Vorteil auf, dass die beiden Transceiver zur Übertragung der hybriden DSL-Daten über eine Datenverbindung zum Austausch von Parametern verbunden sind. Über diese Datenverbindung werden Parameter zwischen dem ersten DSL-Transceiver und dem zweiten DSL-Transceiver ausgetauscht, um u.a. die Sendeleistungen der beiden Transceiver adäquat anzupassen und damit die Gesamtdatenübertragungsrate beider Transceiver zu erhöhen und des Weiteren die Übertragungsreichweiten beider Transceiver zu optimieren.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Idee besteht im Wesentlichen darin, die beiden DSL-Transceiver mit einer Datenverbindung zum Austausch von Parametern bereitzustellen.
  • Es wird dazu erfindungsgemäß ein hybrides DSL-System zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine Teilnehmeranschlussleitung bereitgestellt, wobei ein Basisbandtransceiver zur Übertragung von ersten Daten in einem Basisfrequenzband über die Teilnehmeranschlussleitung mit einer ersten Datenübertragungsrate, ein Nicht-Basisbandtransceiver zur Übertragung von zweiten Daten in einem Nicht-Basisfrequenzband über die Teilnehmeranschlussleitung mit einer zweiten Datenübertragungsrate und eine Datenverbindung zum Austausch von Parametern zwischen dem Basisbandtransceiver und dem Nicht-Basisbandtransceiver zur Erhöhung einer Gesamtdatenübertragungsrate und zur Optimierung der Übertragungsreichweiten von beiden Transceivern vorgesehen sind.
  • In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des jeweiligen Gegenstandes der Erfindung.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die ersten Daten, die von dem hybriden DSL-System übertragen werden sollen, Sprachdaten.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Gesamtdatenübertragungsrate die Summe der ersten Datenübertragungsrate und der zweiten Datenübertragungsrate.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung sind der Basisbandtransceiver und der Nicht-Basisbandtransceiver mit einer Steuerung verbunden.
  • Ein Vorteil dieser Anordnung, nach der der Basisbandtransceiver und der Nicht-Basisbandtransceiver mit einer Steuerung verbunden sind, ist, dass mittels der Steuerung sowohl der Basisbandtransceiver als auch der Nicht-Basisbandtransceiver derart eingestellt werden können, dass beispielsweise Parameter wie die Sendeleistung adäquat angepasst werden können.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung bilden der Basisbandtransceiver, der Nicht-Basisbandtransceiver und die Steuerung eine Regelschleife aus.
  • Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass die adäquate Anpassung der Parameter für den Basisbandtransceiver und den Nicht-Basisbandtransceiver geregelt angepasst wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung wird die Datenverbindung zum Austausch von Parametern durch eine Verbindung des Basisbandtransceivers mit der Steuerung und einer Verbindung des Nicht-Basisbandtransceivers mit der Steuerung ausgebildet.
  • Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass durch die Ausbildung der Datenverbindung über den Basisbandtransceiver, den Nicht-Basisbandtransceiver und der Steuerung keine eigene Datenverbindung zwischen dem Basisbandtransceiver und dem Nicht-Basisbandtransceiver bereitgestellt werden muss.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung sind der Basisbandtransceiver und der Nicht-Basisbandtransceiver integriert. Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass durch die Integration des Basisbandtransceivers und des Nicht-Basisbandtransceivers Platz eingespart wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind der Basisbandtransceiver, der Nicht-Basisbandtransceiver und die Steuerung integriert.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist die Teilnehmeranschlussleitung zur Übertragung von hybriden DSL-Daten in einem Bündel von mehreren Teilnehmeranschlussleitungen zur Übertragung von mindestens einem Datenstrom vorgesehen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung wird die Datenverbindung durch eine Schnittstelle zwischen dem Basisbandtransceiver und dem Nicht-Basisbandtransceiver bereitgestellt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Datenverbindung eine serielle Schnittstelle zwischen beiden Transceivern.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Datenverbindung eine parallele Schnittstelle zwischen beiden Transceivern.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Sendeleistung des Basisbandtransceivers einstellbar, so dass eine Störbelastung für die Teilnehmeranschlussleitung zur Übertragung der hybriden DSL-Daten vermindert wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Sendeleistung des Basisbandtransceivers einstellbar, so dass eine Erhöhung der zweiten Datenübertragungsrate des Nicht-Basisbandtransceivers vorgesehen ist.
  • Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass mittels der Einstellung der Sendeleistung des Basisbandtransceivers zum einen die zweite Datenübertragungsrate des Nicht-Basisbandtransceivers erhöht wird, wodurch somit die Gesamtdatenübertragungsrate des hybriden DSL-Systems erhöht wird, und zum anderen die Übertragungsreichweiten beider Transceiver optimiert werden.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Sendeleistung des Basisbandtransceivers einstellbar, so dass eine Störbelastung für das Bündel von mehreren Teilnehmeranschlussleitungen zur Übertragung von mindestens einem Datenstrom vermindert ist.
  • Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass durch die Einstellung der Sendeleistung des Basisbandtransceivers auch eine Störbelastung für andere Teilnehmeranschlussleitungen innerhalb des Bündels vermindert wird, so dass die Datenübertragungsraten der anderen Teilnehmeranschlussleitungen erhöht wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Sendeleistung des Nicht-Basisbandtransceivers einstellbar, so dass die Störbelastung für die Teilnehmeranschlussleitung zur Übertragung der hybriden DSL-Daten vermindert ist.
  • Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass durch die Reduzierung der Störbelastung für die Teilnehmeranschlussleitung die Gesamtdatenübertragungsrate auf der Teilnehmeranschlussleitung erhöht wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Sendeleistung des Nicht-Basisbandtransceivers einstellbar, so dass eine Erhöhung der ersten Datenübertragungsrate des Basisbandtransceivers vorgesehen ist.
  • Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass durch die Erhöhung der ersten Datenübertragungsrate des Basisbandtransceivers die Gesamtdatenübertragungsrate der Teilnehmeranschlussleitung bzw. der Teilnehmeranschlussleitungen erhöht wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Sendeleistung des Nicht-Basisbandtransceivers einstellbar, so dass die Störbelastung für das Bündel von mehreren Teilnehmeranschlussleitungen zur Übertragung von mindestens einem Datenstrom vermindert ist.
  • Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass durch die verminderte Störbelastung für das Bündel von mehreren Teilnehmeranschlussleitungen die jeweiligen Datenübertragungsarten auf diesen Teilnehmeranschlussleitungen erhöht werden kann.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Basisbandtransceiver ein ISDN-Transceiver.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Basisbandtransceiver (101) ein analoges Telefon.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Nicht-Basisbandtransceiver ein xDSL-Transceiver.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der ist der xDSL-Transceiver ein ADSL-Transceiver.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der xDSL-Transceiver ein VDSL-Transceiver.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung umfassen die Parameter, welche zwischen dem Basisbandtransceiver und dem Nicht-Basisbandtransceiver ausgetauscht werden, sowohl Leitungsparameter der Teilnehmeranschlussleitungen als auch Statusparameter der beiden Transceiver.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung umfassen die Leitungsparameter eine Kanaldämpfung der Teilnehmeranschlussleitung, ein Signalrauschverhältnis auf der Teilnehmeranschlussleitung und Störungsparameter des Bündels von mehreren Teilnehmeranschlussleitungen.
  • Ein Vorteil dieser bevorzugten Weiterbildung ist, dass die genannten Parameter zur Einstellung des Basisbandtransceivers und des Nicht-Basisbandtransceivers genutzt werden können, so dass z.B. deren Sendeleistung adäquat angepasst wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung umfassen die Statusparameter einen Aktivierungszustand des Basisbandtransceivers, einen Aktivierungszustand des Nicht-Basisbandtransceivers, eine Blockfehlerrate des Basisband transceivers, eine Blockfehlerrate des Nicht-Basisbandtransceivers, Bandbreiteneinstellungsparameter des Basisbandtransceivers und Bandbreiteneinstellungsparameter des Nicht-Basisbandtransceivers.
  • Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass die bereitgestellten Statusparameter zur Einstellung des Basisbandtransceivers und des Nicht-Basisbandtransceivers derart genutzt werden können, so dass z.B. deren Sendeleistung adäquat angepasst werden kann.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der Erfindung trennt ein Splitter, welcher mit dem Basisbandtransceiver und dem Nicht-Basisbandtransceiver verbunden ist, das Basisfrequenzband des Basisbandtransceivers und das Nicht-Basisfrequenzband des Nicht-Basisbandtransceivers.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Splitter ein Filtersystem nullter, erster oder höherer Ordnung.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Splitter integriert.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind der Splitter, die Steuerung, der Basisbandtransceiver und der Nicht-Basisbandtransceiver auf einer gemeinsamen Baugruppe integriert.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist das hybride DSL-System in einer Teilnehmerendeinrichtung vorgesehen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist das hybride DSL-System in einer Teilnehmervermittlungsstelle vorgesehen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist das hybride DSL-System jeweils in einer Teilnehmerendeinrichtung und in einer Teilnehmervermittlungsstelle vorgesehen, wobei die Teilnehmerendeinrichtung mit der Teilnehmervermittlungsstelle durch eine gemeinsame Teilnehmeranschlussleitung verbunden ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 einen schematischen Blockschaltplan eines herkömmlichen hybriden DSL-Systems zur Übertragung hybrider DSL-Daten, hier ISDN- und ADSL-Daten;
  • 2 eine schematische erfindungsgemäße Anordnung eines hybriden DSL-Systems zur Übertragung von hybriden DSL-Daten;
  • 3 einen schematischen Blockschaltplan nach der Erfindung, wobei das erfindungsgemäße hybride DSL-System sowohl in einer Teilnehmerendeinrichtung als auch in einer Teilnehmervermittlungsstelle eingesetzt ist;
  • 4 ein erfindungsgemäßes Ablaufdiagramm eines Verfahrens zur Anpassung eines hybriden DSL-Systems, in welchem als Basisbandtransceiver ein ISDN-Transceiver und als Nicht-Basisbandtransceiver ein ADSL-Transceiver vorgesehen sind.
  • In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Elemente.
  • 2 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Anordnung eines hybriden DSL-Systems 10 zur Übertragung von hybriden DSL-Daten.
  • Das hybride DSL-System 10 ist Teil einer Teilnehmerendeinrichtung 20 (nicht gezeigt) oder Teil einer Teilnehmervermitt lungsstelle 30 (nicht gezeigt) und ist mit der entsprechend anderen Einrichtung über eine Teilnehmeranschlussleitung 2030 verbunden.
  • Das hybride DSL-System 10 nach der Erfindung weist einen Basisbandtransceiver 101 und einen Nicht-Basisbandtransceiver 102 auf.
  • Der Basisbandtransceiver 101 ist mit dem Nicht-Basisbandtransceiver 102 über eine Datenverbindung 103 verbunden.
  • Ein Splitter erster oder höherer Ordnung 104, welcher gemeinsam mit dem Basisbandtransceiver und dem Nicht-Basisbandtransceiver auf der gemeinsamen Baugruppe des hybriden DSL-Systems 10 integriert ist, trennt die Frequenzlagen des Basisbandes und des Nicht-Basisbandes und stellt dem Basisbandtransceiver 101 das Basisband des empfangenen Signales über die Teilnehmeranschlussleitung 2030 zur Verfügung. Ebenso stellt der Splitter 104 erster oder höherer Ordnung das Nicht-Basisband des empfangenen Signales, welches auf der Teilnehmeranschlussleitung 2030 anliegt, dem Nicht-Basisbandtransceiver 102 zur Verfügung.
  • Ist der Splitter 104 eine Splitter nullter Ordung, so ist die Teilnehmeranschlussleitung 2030 direkt mit dem Basisbandtransceiver 101 und dem Nicht-Basisbandtransceiver 102 gekoppelt. Ein Splitter erster oder höherer Ordnung ist für die Erfindung im Wesentlichen nicht notwendig.
  • Eine Steuerung 105 ist sowohl mit dem Basisbandtransceiver 101 als auch mit dem Nicht-Basisbandtransceiver 102 verbunden. Die Steuerung 105 hat die Funktion, den Basisbandtransceiver 101 und den Nicht-Basisbandtransceiver 102 derart zu steuern, dass verschiedene Parameter (z.B. die Sendeleistung) zur Übertragung der jeweiligen Daten und verschiedene Filterkoeffizienten des jeweiligen Transceivers eingestellt werden. Außerdem steuert die Steuerung 105 die Aufteilung des Basis bandes und des Nicht-Basisbandes auf der Teilnehmeranschlussleitung 2030.
  • Der Basisbandtransceiver 101 ist durch eine Verbindung zu einer Datenvermittlungseinrichtung 106 mit einer Datenvermittlungseinrichtung Basisband 301 (nicht gezeigt) verbunden. Der Nicht-Basisbandtransceiver 102 ist über eine Verbindung 106 mit einer Datenvermittlungseinrichtung Nicht-Basisband 302 verbunden.
  • Falls das hybride DSL-System 10 in einer Teilnehmerendeinrichtung 20 eingesetzt ist, ist die Datenvermittlungseinrichtung Basisband 301 beispielsweise ein ISDN-Telefon und die Datenvermittlungseinrichtung Nicht-Basisband 302 beispielsweise ein Personalcomputer.
  • Falls das hybride DSL-System 10 einer Teilnehmervermittlungsstelle 30 eingesetzt ist, ist die Datenvermittlungseinrichtung Basisband 301 beispielsweise eine Postnebenstelle und die Datenvermittlungseinrichtung Nicht-Basisband 302 beispielsweise ein Datennetzwerk (Internet).
  • 3 zeigt ein schematisches Blockschaltbild nach der Erfindung, wobei das erfindungsgemäße hybride DSL-System 10 sowohl in einer Teilnehmerendeinrichtung 20 als auch in einer Teilnehmervermittlungsstelle 30 eingesetzt ist.
  • Die in 3 dargestellte Anordnung zeigt eine Teilnehmerendeinrichtung 20 verbunden über eine Teilnehmeranschlussleitung 2030 mit einer Teilnehmervermittlungsstelle 30. Die Teilnehmervermittlungsstelle 3 dargestellte Anordnung zeigt eine Teilnehmerendeinrichtung 20 verbunden über eine Teilnehmeranschlussleitung 2030 zu einer Teilnehmervermittlungsstelle 30. 30 ist über jeweils eine Verbindung 106 zu einer Datenvermittlungseinrichtung mit einer Datenvermittlungseinrichtung Basisband 301, beispielsweise eine Postnebenstelle, und mit einer Datenvermittlungseinrichtung Nicht-Basisband 302, beispielsweise ein Datennetzwerk (Internet), verbunden.
  • In der Teilnehmervermittlungsstelle 30 ist für jeden angeschlossenen Teilnehmer jeweils ein hybrides DSL-System vorgesehen.
  • 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Ablaufdiagramm eines Verfahrens zur Anpassung eines hybriden DSL-Systems, in welchem als Basisbandtransceiver 101 ein ISDN-Transceiver und als Nicht-Basisbandtransceiver 102 ein ADSL-Transceiver vorgesehen sind.
  • Erfindungsgemäß ist der ISDN-Transceiver 101 mit dem ADSL-Transceiver mittels einer Datenverbindung 103, hier eine serielle Schnittstelle, verbunden. Außerdem sind sowohl der ISDN-Transceiver 101 als auch der ADSL-Transceiver 102 mit einer Steuerung 105, einem Mikrocontroller, verbunden.
  • Über den Mikrocontroller werden im Folgenden verschiedene Initialisierungen der Koeffizienten der beiden Transceiver sowie mögliche Interrupts und auch Berechnungen mittels der Status- und Leitungsparameter bereitgestellt.
  • In 4 zeigt die linke gepunktete Umrandung verschiedene Zustände des ISDN-Transceivers 101. In 4 zeigt die rechte gepunktete Umrandung verschiedene Zustände des ADSL-Transceivers zu verschiedenen Zeitpunkten ti.
  • Eine neue Session des hybriden DSL-Systems beginnt mit einem Reset des Systems zum Zeitpunkt t0.
  • Nach dem Reset zum Zeitpunkt t0 wird das System in dem Zeitraum zwischen den Zeitpunkten t1 und t2 initialisiert.
  • Die in Klammern stehenden Referenzen (i) adressieren die verschiedenen Zustände für den ISDN-Transceiver 101 und den ADSL-Transceiver 102 in der 4.
  • In der Initialisierungsphase I befindet sich der ISDN-Transceiver 101 in dem Zustand (1), wobei sich in diesem Zustand (1) der ISDN-Transceiver nach dem Reset in einem noch nicht standardkonformen Zustand befindet.
  • In der Initialisierungsphase I befindet sich der ADSL-Transceiver zunächst in dem Zustand (2), wobei hier der allgemeine Programmcode für den Betrieb des ADSL-Transceivers geladen wird. In diesem Zustand sind noch keine optimierten Parameter zur Einstellung des ADSL-Transceivers vorhanden. Aus diesem Grund werden nur die Default- bzw. Standarddaten geladen.
  • Nach dem Zustand (2) befindet sich der ADSL-Transceiver in dem Zustand (3) der Initialisierungsphase I. Im Zustand (3) der Initialisierungsphase I werden dem ADSL-Transceiver verschiedene Parameter mitgeteilt, die für das Design bzw. Layout des hybriden DSL-Systems 10 spezifisch sind, wie z.B. die Zuordnung der ISDN-Kanäle zu den entsprechenden ADSL-Kanälen in Form einer Adresstabelle.
  • Die Referenz (4) zeigt, dass in der Initialisierungsphase I die Datenverbindung 103 genutzt wird, um vom ADSL-Transceiver 102 Standardfilterkoeffizienten an den ISDN-Transceiver 101 zu senden. Der ADSL-Transceiver 102 wird hier als Übertrager genutzt, da der ISDN-Transceiver 101 im Allgemeinen nicht über eine eigene Mikroprozessorschnittstelle verfügt. Die Übertragung des Standardfilterkoeffizienten mittels des ADSL-Transceivers über die serielle Schnittstelle (Datenverbindung) in der Initialisierungsphase I erhöht die Flexibilität des Gesamtsystems, dass somit Weiterentwicklungen durch ein einfaches Update der Filterkoeffizienten möglich ist.
  • Nach der Initialisierungsphase I schneidet der ISDN-Transceiver durch eine digitale Tiefpassfilterung potenzielle Störungen für das ADSL-Band ab (5). Zu diesem Zweck werden die erhaltenen Standardfilterkoeffizienten bzw. optimierten Standardfilterkoeffizienten im Zustand (5) im ISDN-Transceiver 101 dazu genutzt, den ISDN-Transceiver einzustellen. Nach diesem Schritt ist der ISDN-Transceiver betriebsbereit. Zum Zeitpunkt t3 wird der ISDN-Transceiver zum Empfangen und Senden von Daten in Betrieb genommen. Der ISDN-Transceiver 101 befindet sich nun im ISDN-Betrieb II. Der ISDN-Betrieb II wird durch ein „Power-up" (6) gestartet.
  • Im Zustand (7) des ISDN-Betriebs II befindet sich der ISDN-Transceiver 101 in dem ISDN-standardkonformen Zustand "transparent". Aufgrund des Sendens und Empfangens von Daten durch den ISDN-Transceiver 101 werden verschiedene Leitungs- und Statusparameter generiert. Die Referenz (9) stellt dar, dass die generierten Leistungs- und Statusparameter von dem ISDN-Transceiver 101 an den ADSL-Transceiver 102 mittels der seriellen Schnittstelle 103 übertragen werden. Der ADSL-Transceiver befindet sich seit dem Zeitpunkt t4 in einem ADSL-Betrieb III. Unabhängig vom ISDN-Betrieb II kann der ADSL-Transceiver aktiviert werden (8). Im Zustand (10) ermittelt der ADSL-Transceiver während der Aktivierungssequenz aus dem ISDN-Aktivierungsstatus und potenziellen Leitungsparametern optimierte Vorhalte für die maximal erreichbare ADSL-Datenrate, welche nach dem Standard für ADSL eingestellt werden kann. Im Zustand (11) des ADSL-Betriebs III werden während der ADSL-Start-up-Sequenz verschiedene Informationen über die ADSL-Übertragungsqualität (z.B. die Leitungsdämpfung) und andere Leitungsparameter zur Adaption der Filterkoeffizienten des ISDN-Transceivers verwendet, um die ISDN-Sendeleistung entsprechend den Übertragungseigenschaften der Teilnehmeranschlussleitung 2030 zu reduzieren.
  • Die Referenz (12) zeigt, dass die adaptierten Filterkoeffizienten für den ISDN-Transceiver an den ISDN-Transceiver 101 übertragen werden. Seit dem Zeitpunkt t5 befindet sich der ISDN-Transceiver 101 nicht mehr in dem ISDN-Betrieb II, der ISDN-Transceiver 101 wurde durch einen externen Interrupt aus dem ISDN-Betrieb II genommen.
  • In dem Zustand (13) werden die adaptierten ISDN-Filterkoeffizienten dazu genutzt, die Filterkoeffizienten neu einzustellen, und außerdem wird das Frequenzband, das von dem ISDN-Transceiver verwendet wird, tiefpassgefiltert. Zu einem Zeitpunkt t6 wird der ISDN-Transceiver 101 wieder in Betrieb genommen und befindet sich damit in dem ISDN-Betrieb II.
  • D.h., ab dem Zeitpunkt t6 befindet sich der ISDN-Transceiver 101 in dem ISDN-Betrieb II und der ADSL-Transceiver 102 in dem ADSL-Betrieb III.
  • Das bedeutet, dass der ISDN-Transceiver 101 wieder durch ein Power-up gestartet worden ist (14) und sich im Folgenden in dem standardkonformen Zustand "transparent" (15) befindet. Während des ADSL-über-ISDN-Betriebs werden aus der ISDN-Übertragung die Blockfehlerrate und die Range-Einstellung ermittelt (16). Daraus kann eine weitere Optimierung der Filterkoeffizienten des ISDN-Transceivers in dem ADSL-Transceiver ermittelt werden (17).
  • Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Art und Weise modifizierbar.
  • 10
    hybrides DSL-System
    101
    Basisbandtransceiver
    102
    Nicht-Basisbandtransceiver
    103
    Datenverbindung
    104
    Splitter nullter, erster oder höherer
    Ordnung
    105
    Steuerung
    106
    Verbindung zu einer Datenvermittlungsein
    richtung
    20
    Teilnehmerendeinrichtung
    2030
    Teilnehmeranschlussleitung
    201
    Teilnehmerendgerät Basisband
    202
    Teilnehmerendgerät Nicht-Basisband
    30
    Teilnehmervermittlungsstelle
    301
    Datenvermittlungseinrichtung Basisband
    302
    Datenvermittlungseinrichtung Nicht-Basis
    band

Claims (34)

  1. Hybrides DSL-System (10) zur Übertragung von hybriden DSL-Daten über eine Teilnehmeranschlussleitung (2030) mit: a) einem Basisbandtransceiver (101) zur Übertragung von ersten Daten in einem Basisfrequenzband über die Teilnehmeranschlussleitung (2030) mit einer ersten Datenübertragungsrate, b) einem Nicht-Basisbandtransceiver (102) zur Übertragung von zweiten Daten in einem Nicht-Basisfrequenzband über die Teilnehmeranschlussleitung (2030) mit einer zweiten Datenübertragungsrate, und mit c) einer Datenverbindung (103) zum Austausch von Parametern zwischen dem Basisbandtransceiver (101) und dem Nicht-Basisbandtransceiver (102) zur Erhöhung einer Gesamtdatenübertragungsrate und zur Optimierung der Übertragungsreichweiten von beiden Transceivern (101, 102).
  2. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Daten Sprachdaten sind.
  3. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtdatenübertragungsrate die Summe der ersten Datenübertragungsrate und der zweiten Datenübertragungsrate ist.
  4. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisbandtransceiver (101) und der Nicht-Basisbandtransceiver (102) mit einer Steuerung (105) verbunden sind.
  5. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisbandtransceiver (101), der Nicht-Basisbandtransceiver (102) und die Steuerung (105) eine Regelschleife ausbilden.
  6. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverbindung (103) zum Austausch von Parametern durch eine Verbindung des Basisbandtransceivers (101) mit der Steuerung (105) und eine Verbindung des Nicht-Basisbandtransceivers (102) mit der Steuerung (105) ausgebildet wird.
  7. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisbandtransceiver (101) und der Nicht-Basisbandtransceiver (102) integriert sind.
  8. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisbandtransceiver (101), der Nicht-Basisbandtransceiver (102) und die Steuerung (105) integriert sind.
  9. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmeranschlussleitung (2030) zur Übertragung von hybriden DSL-Daten in einem Bündel von mehreren Teilnehmeranschlussleitungen (2030) zur Übertragung von mindestens einem Datenstrom vorgesehen ist.
  10. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverbindung (103) eine Schnittstelle zwischen beiden Transceivern (101, 102) ist.
  11. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverbindung (103) eine serielle Schnittstelle zwischen beiden Transceivern (101, 102) ist.
  12. Hybrides DSL-System nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverbindung (103) eine parallele Schnittstelle zwischen beiden Transceivern (101, 102) ist.
  13. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeleistung des Basisbandtransceivers (101) einstellbar ist, so dass eine Störbelastung für die Teilnehmeranschlussleitung (2030) zur Übertragung der hybriden DSL-Daten vermindert ist.
  14. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeleistung des Basisbandtransceivers (101) einstellbar ist, so dass eine Erhöhung der zweiten Datenübertragungsrate des Nicht-Basisbandtransceivers (102) vorgesehen ist.
  15. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeleistung des Basisbandtransceivers (101) einstellbar ist, so dass eine Störbelastung für das Bündel von mehreren Teilnehmeranschlussleitungen (2030) zur Übertragung von mindestens einem Datenstrom vermindert ist.
  16. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeleistung des Nicht-Basisbandtransceivers (102) einstellbar ist, so dass die Störbelastung für die Teilnehmeranschlussleitung (2030) zur Übertragung der hybriden DSL-Daten vermindert ist.
  17. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeleistung des Nicht-Basisbandtransceivers (102) einstellbar ist, so dass eine Erhöhung der ersten Datenübertragungsrate des Basisbandtransceivers (101) vorgesehen ist.
  18. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeleistung des Nicht-Basisbandtransceivers (102) einstellbar ist, so dass die Störbelastung für das Bündel von mehreren Teilnehmeranschlussleitung (2030) zur Übertragung von mindestens einem Datenstrom vermindert ist.
  19. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisbandtransceiver (101) ein ISDN-Transceiver ist.
  20. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisbandtransceiver (101) ein analoges Telefon ist ist.
  21. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nicht-Basisbandtransceiver (102) ein xDSL-Transceiver ist.
  22. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass der xDSL-Transceiver ein ADSL-Transceiver ist.
  23. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass der xDSL-Transceiver ein VDSL-Transceiver ist.
  24. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen dem Basisbandtransceiver (101) und dem Nicht-Basisbandtransceiver (102) ausgetauschten Parameter sowohl Leitungsparameter der Teilnehmeranschlussleitungen (2030) als auch Statusparameter der beiden Transceiver (101, 102) umfassen.
  25. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsparameter eine Kanaldämpfung der Teilnehmeranschlussleitung (2030), ein Signalrauschverhältnis der Teilnehmeranschlussleitung (2030) und Störungsparameter des Bündels von mehreren Teilnehmeranschlussleitungen (2030) umfassen.
  26. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Statusparameter einen Aktivierungszustand des Basisbandtransceivers (101), einen Aktivierungszustand des Nicht-Basisbandtransceivers (102), eine Blockfehlerrate des Basisbandtransceivers (101), eine Blockfehlerrate des Nicht-Basisbandtransceivers (102), Bandbreiteneinstellungsparameter des Basisbandtransceivers (101) und Bandbreiteneinstellungsparameters des Nicht-Basisbandtransceiver (101) umfassen.
  27. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Splitter (104) mit dem Basisbandtransceiver (101) und mit dem Nicht-Basisbandtransceiver (102) verbunden ist und das Basisfrequenzband des Basisbandtransceivers (101) und das Nicht-Basisfrequenzband des Nicht-Basisbandtransceivers (102) trennt.
  28. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Splitter (104) ein Filtersystem nullter, erster oder höherer Ordnung ist.
  29. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Splitter (104) integriert ist.
  30. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 4 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Splitter (104), die Steuerung (105), der Basisbandtransceiver (101) und der Nicht-Basisbandtransceiver (102) auf einer gemeinsamen Baugruppe integriert sind.
  31. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hybride DSL-System (10) in einer Teilnehmerendeinrichtung (20) vorgesehen ist.
  32. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hybride DSL-System (10) in einer Teilnehmervermittlungsstelle (30) vorgesehen ist.
  33. Hybrides DSL-System (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hybride DSL-System (10) jeweils in einer Teilnehmerendeinrichtung (20) und in einer Teilnehmervermittlungsstelle (30) vorgesehen ist, wobei die Teilnehmerendeinrichtung (20) mit der Teilnehmervermittlungsstelle (30) durch eine gemeinsame Teilnehmeranschlussleitung (2030) verbunden ist.
  34. Verfahren zur Übertragung von hybriden DSL-Daten (10) über eine Teilnehmeranschlussleitung (2030), mit den folgenden Schritten: a) Übertragen von ersten Daten in einem Basisfrequenzband über die Teilnehmeranschlussleitung (2030) mit einer ersten Datenübertragungsrate mittels eines Basisbandtransceivers (101); b) Übertragen von zweiten Daten in einem Nicht-Basisfrequenzband (102) über die Teilnehmeranschlussleitung (2030) mit einer zweiten Datenübertragungsrate mittels eines Nicht-Basisbandtransceivers (102); und c) Optimieren einer Gesamtdatenübertragungsrate und der Übertragungsreichweiten von beiden Transceivern (101, 102) in Abhängigkeit von Parametern, welche über eine Datenverbindung (103) zwischen dem Basisbandtransceiver (101) und dem Nicht-Basisbandtransceiver (102) ausgetauscht werden.
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