DE10038375A1 - Verfahren zur Übertragung von Sendedaten durch ein Teilnehmermodem - Google Patents
Verfahren zur Übertragung von Sendedaten durch ein TeilnehmermodemInfo
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Abstract
Verfahren zur Übertragung von Sendedaten durch ein Teilnehmermodem (14, 15, 16) eines Teilnehmeranschlußnetzes (1) mit angepaßter Sendeleistung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist, nämlich Selektieren (S1) von mindestens einem Übertragungsfrequenzband (ÜFB), Unterteilen (S2) des selektierten Übertragungsfrequenzbandes (ÜFB) in mehrere Subfrequenzbänder (SB), Ermitteln (S3) der zu jedem Subfrequenzband (SB) zugehörigen maximalen Sendeleistung, Senden der Sendedaten mit einer angepaßten Sendeleistung von dem Teilnehmermodem (14, 15, 16) über eine zugehörige Teilnehmeranschlußleitung (11, 12, 13) zu einem Vermittlungsmodem (5, 6, 7) des Teilnehmeranschlußnetzes (1), wobei in einer Einträgerbetriebsart die Sendedaten in allen Subfrequenzbändern mit einer bestimmten einheitlichen Sendeleistung der ermittelten maximalen Sendeleistungen übertragen (S5) werden, wobei in einer Vielträgerbetriebsart die Sendedaten in den Subfrequenzbändern jeweils mit der ermittelten zugehörigen maximalen Sendeleistung übertragen werden (S6).
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von Sen
dedaten durch ein Teilnehmermodem eines Teilnehmeranschluß
netzes mit angepaßter Sendeleistung.
Teilnehmermodems dienen der Datenübertragung zwischen einem
Teilnehmerendgerät, das an dem Teilnehmermodem anschließbar
ist, und einer Vermittlungsstelle. Hierzu ist das Teilnehmer
modem über eine Teilnehmeranschlußleitung an ein zugehöriges
Vermittlungsmodem innerhalb der Vermittlungsstelle ange
schlossen. Die verschiedenen Vermittlungsmodems innerhalb der
Vermittlungsstelle sind an eine Schalteinrichtung, insbeson
dere eine Multiplexerschaltung, angeschlossen, um die ver
schiedenen Teilnehmeranschlußleitungen an eine breitbandige
Datenübertragungsleitung durchzuschalten. Die Datenübertra
gung zwischen dem Teilnehmermodem und dem zugehörigen Ver
mittlungsmodem erfolgt bidirektional über verschiedene Über
tragungsfrequenzbänder. Dabei werden die Daten von dem Teil
nehmermodem zu dem zugehörigen Vermittlungsmodem über ein
erstes Übertragungsfrequenzband und die Daten von dem Ver
mittlungsmodem zu dem zugehörigen Teilnehmermodem über ein
zweites Übertragungsfreguenzband übertragen. Bei dem Teilneh
mermodem und dem Vermittlungsmodem handelt es sich um soge
nannte FDD-Modems (FDD: Frequency Division Duplex). Die Mo
dems dienen dem Einsatz in öffentlichen und privaten Netzen.
Die Datenübertragung auf den Teilnehmeranschlußleitungen er
folgt mit unterschiedlichen Leitungscodierungsverfahren. Da
bei wird zwischen sogenannten Vielträgerverfahren und Einträ
gerverfahren unterschieden. Bei den Einträgerverfahren wird
zur Signalmodulation ein Trägersignal mit einer Trägerfre
quenz eingesetzt. Die Einträgerverfahren oder auch SCM-
Verfahren (SCM: Single Carrier Modulation) umfassen beispielsweise
die QAM- oder CAP-Verfahren. Ein Beispiel für ein
Vielträgerverfahren ist das DMT-Verfahren (DMT: Discrete Mul
ti-Tone), wie es bei ADSL-Modems eingesetzt wird.
Über die Teilnehmeranschlußleitungen werden sowohl Sprach-
als auch Datensignale übertragen. Die Sprach- und Datensigna
le werden in unterschiedlichen Frequenzbereichen übertragen.
Die Datenübertragung erfolgt über einen sogenannten Hin- und
Rückkanal (Downstream, Upstream), die jeweils andere Übertra
gungsfrequenzbänder benutzen. Der bei VDSL(very high Bit rate
digital subscriber line)-Systemen benutzt Frequenzbereich
liegt dabei zwischen 138 kHz und 30 MHz. Bei der Frequenz
bandzuordnung für die Datenübertragung wird im einfachsten
Fall jeweils ein Übertragungsfrequenzband für den Hin- und
Rückkanal eingesetzt, d. h. insgesamt zwei Übertragungsfre
quenzbänder. Es ist auch möglich, für beide Übertragungsrich
tungen mehr als ein Übertragungsfrequenzband einzusetzen.
Einträgerverfahren benutzen je Übertragungsfrequenzband nur
einen Signalträger, während Vielträgerverfahren je Übertra
gungsfrequenzband mehrere Träger einsetzen.
Die Teilnehmeranschlußleitungen der verschiedenen Teilnehmer
modems werden bei der Vermittlungsstelle zu einem aus mehre
ren Datenübertragungsleitungen bestehenden Kabelbündel gebün
delt. Die für die Datenübertragung eingesetzten Teilnehmer
anschlußleitungen sind in der Regel herkömmliche Zweidraht-
Telefonleitungen, die ungeschirmt sind. Es kann daher zwi
schen den Teilnehmeranschlußleitungen zu einem störenden Sig
nalübersprechen kommen.
Beim Übersprechen wird zwischen sogenanntem Fernübersprechen
und Nahübersprechen unterschieden. Beim Nahübersprechen
(NEXT: Near End Cross Talk) erfolgt beispielsweise ein unge
wünschtes Einkoppeln des von einem ersten Vermittlungsmodem
gesendeten Signals auf die Anschlußleitung eines anderen Ver
mittlungsmodems. Beim Fernübersprechen (FEXT: Far End Cross
Talk) wird das von einem Teilnehmermodem zu dem zugehörigen
Vermittlungsmodem gesendete Signal im Bereich des Kabelbün
dels auf eine andere Teilnehmeranschlußleitung gekoppelt und
stört so das Empfangssignal eines anderen Vermittlungsmodems.
Fig. 1a zeigt ein herkömmliches Teilnehmeranschlußnetz mit
einer Vermittlungsstelle, die mehrere Vermittlungsmodems VM
enthält, an die jeweils Teilnehmermodems TM über Anschlußlei
tungen AL angeschlossen sind. Dabei sind in dem in Fig. 1 ge
zeigten Beispiel zwei Teilnehmermodems TM mit der Vermitt
lungsstelle verbunden. Das erste Teilnehmermodem TMN liegt im
Nahbereich der Vermittlungsstelle, beispielsweise lediglich
300 m von der Vermittlungsstelle entfernt. Das andere Teil
nehmermodem TME liegt entfernt von der Vermittlungsstelle,
beispielsweise in einer Entfernung von über 1000 m. Die Dämp
fung des Datenübertragungssignals, das von einem Teilnehmer
modem abgesendet wird, hängt sowohl von der Sendesignalfre
quenz als auch von der Entfernung zwischen dem Vermittlungs
modem und dem Teilnehmermodem ab. Senden das entfernt gelege
ne Teilnehmermodem TME und das nahe gelegene Teilnehmermodem
TMN das Sendesignal mit der gleichen Leistung über den Rück
kanal ab, kommt es im Bereich der Vermittlungsstelle zu einem
Fernübersprechen von der Teilnehmeranschlußleitung ALN des
nahe gelegenen Teilnehmermodems TMN auf die Teilnehme
ranschlußleitung ALE des entfernt gelegenen Teilnehmermodems
TME. In diesem Fall ist die Übertragung des entfernten TM
stärker gestört als in jenem Fall, bei dem mehrere Modems von
gleicher Entfernung aus senden. Der selbe Sachverhalt ergibt
sich, wenn sich mehrere Vermittlungsstellen in unterschiedli
cher Entfernung zu den Teilnehmermodems befinden (Fig. 1b).
Im letztgenannten Fall ist in weiterer Folge auch das Hink
analfrequenzband vom erfindungsgemäßen Verfahren betroffen.
Fig. 2 zeigt den Verlauf der spektralen Leistungsdichte PSD
bei dem in Fig. 1 dargestellten Teilnehmeranschlußnetz. Das
Sendesignal des entfernt gelegenen Teilnehmermodems TME weist
am Ort des entfernt gelegenen Teilnehmermodems IME ein kon
stantes Sendeleistungsspektrum auf. Im Bereich des nahe gelegenen
Teilnehmermodems TMN ist das Übertragungsspektrum des
entfernt gelegenen Modems TME bereits gedämpft und liegt un
ter dem Sendeleistungsspektrum des nahe gelegenen Teilnehmer
modems TMN. Bei der Vermittlungsstelle sind beide Sendesigna
le aufgrund der Leitungsdämpfung abgedämpft, wobei allerdings
das der durch die Vermittlungsstelle empfangene spektrale
Leistungspegel des nahe gelegenen Teilnehmermodems TMN deut
lich höher ist als der spektrale Leistungspegel des entfernt
gelegenen Teilnehmermodems TME. Es kommt daher zu einem Fern
übersprechen (FEXT).
Daher wird bei herkömmlichen Systemen eine Sendeleistungsre
duktion bei dem nahe gelegenen Teilnehmermodem TMN durchge
führt, wie dies in Fig. 2b dargestellt ist. Diese Sendeleis
tungsreduktion wird auch als Power Back-off PBO bezeichnet.
Hierzu wird die Sendeleistung des nahe gelegenen Teilnehmer
modems TMN über das gesamte Übertragungsfreguenzband konstant
abgesenkt. Hierdurch wird die Leistungsdifferenz zwischen den
Empfangssignalen auf den verschiedenen Teilnehmeranschlußlei
tungen AL empfangenen Signalen im Bereich der Vermittlungs
stelle vermindert und somit ein Fernübersprechen TEXT vermin
dert. Wie man in Fig. 2b erkennen kann, ist die Differenz des
von dem nah gelegenen Teilnehmermodem TMN empfangenen ge
dämpften Datensignals und dem von dem entfernt gelegenen
Teilnehmermodem TME erhaltenen Empfangssignal im Bereich der
Vermittlungsstelle geringer als bei dem in Fig. 2a gezeigten
Fall ohne Sendeleistungsreduzierung.
Vor allem bei gemischtem Betrieb von Modems mit unterschied
lichen Verfahren zur Sendeleistungsreduzierung bestehen Un
terschiede zwischen den verschiedenen Sendesignalleistungen,
die zu einem unzulässigen Fernübersprechen führen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Ver
fahren zur Übertragung von Sendedaten durch ein Teilnehmermo
dem eines Teilnehmeranschlußnetzes mit angepaßter Sendeleistung
zu schaffen, bei dem das Fernübersprechen minimiert
wird.
Insbesonders soll das Verfahren dazu geeignet sein, in einem
Teilnehmeranschlussnetz Systeme mit unterschiedlichen Lei
tungscodierungsverfahren und unterschiedlichen Verfahren zur
Sendeleistungsreduktion betreiben zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur
Übertragung von Sendedaten mit den im Patentanspruch 1 ange
gebenen Merkmalen gelöst.
Die Erfindung schafft ein Verfahren zur Übertragung von Sen
dedaten durch ein Teilnehmermodem eines Teilnehmeranschluß
netzes mit angepaßter Sendeleistung, wobei das Verfahren die
folgenden Schritte aufweist:
- a) Selektieren von mindestens einem Übertragungsfrequenz band;
- b) Unterteilen des selektierten Übertragungsfreguenzbandes in mehrere Subfrequenzbänder;
- c) Ermitteln der zu jedem Subfrequenzband zugehörigen maxi malen Sendeleistung und Auswählen einer bestimmten maximalen Sendeleistung aus den ermittelten maximalen Sendeleistungen;
- d) Senden der Sendedaten mit einer angepaßten Sendeleistung
von dem Teilnehmermodem über eine zugehörige Teilnehme
ranschlußleitung zu einem Vermittlungsmodem des Teilnehme
ranschlußnetzes,
wobei in einer Einträgerbetriebsart die Sendedaten in allen Subfreguenzbändern mit der bestimmten Sendeleistung übertra gen werden,
wobei in einer Vielträgerbetriebsart die Sendedaten in den Subfrequenzbändern jeweils mit der ermittelten zugehörigen maximalen Sendeleistung übertragen werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird als die bestimmte Sendeleistung die geringste
Sendeleistung der ermittelten maximalen Sendeleistungen der
verschiedenen Subfrequenzbänder ausgewählt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird die maximale Sendeleistung der Subfreguenz
bänder in Abhängigkeit von der Länge der Teilnehmeranschluß
leitung zwischen dem Teilnehmermodem und dem Vermittlungsmo
dem ermittelt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens umfaßt das Ermitteln der zu jedem Subfrequenzband
zugehörigen maximalen Sendeleistung die folgenden Schritte:
Erzeugen von Konfigurationsdaten des Teilnehmeranschlußnet zes, die die Länge der Teilnehmeranschlußleitung zwischen dem Teilnehmermodem und dem Vermittlungsmodem des Teilnehme ranschlußnetzes angeben, durch das Vermittlungsmodem in Ab hängigkeit von Signal-Rauschabständen übertragener Daten bzw. der entsprechenden Empfangsleistung;
Übermitteln der erzeugten Konfigurationsdaten von dem Ver mittlungsmodem an das Teilnehmermodem;
Ermitteln der zugehörigen maximalen Sendeleistung für jedes Subfreguenzband durch das Teilnehmermodem in Abhängigkeit von den übertragenen Konfigurationsdaten derart, daß das Fern übersprechen zwischen den Teilnehmeranschlußleitungen mini miert wird.
Erzeugen von Konfigurationsdaten des Teilnehmeranschlußnet zes, die die Länge der Teilnehmeranschlußleitung zwischen dem Teilnehmermodem und dem Vermittlungsmodem des Teilnehme ranschlußnetzes angeben, durch das Vermittlungsmodem in Ab hängigkeit von Signal-Rauschabständen übertragener Daten bzw. der entsprechenden Empfangsleistung;
Übermitteln der erzeugten Konfigurationsdaten von dem Ver mittlungsmodem an das Teilnehmermodem;
Ermitteln der zugehörigen maximalen Sendeleistung für jedes Subfreguenzband durch das Teilnehmermodem in Abhängigkeit von den übertragenen Konfigurationsdaten derart, daß das Fern übersprechen zwischen den Teilnehmeranschlußleitungen mini miert wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird das selektierte Übertragungsfreguenzband von
weiteren Teilnehmermodems des Teilnehmeranschlußnetzes zur
Datenübertragung über zugehörige Teilnehmeranschlußleitungen
benutzt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist das Teilnehmermodem ein FDD-Modem.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist das Teilnehmermodem ein VDSL-Modem.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist das Übertragungsfrequenzband zum Übertragen
der Sendedaten ein Rückkanalfrequenzband eines xDSL-
Datenübertragungssystems.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist das Übertragungsfrequenzband zum Übertragen
der Sendedaten ein Hinkanalfreguenzband eines XDSL-
Übertragungssystems.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens werden die Konfigurationsdaten des Teilnehme
ranschlußnetzes über einen vorgegebenen Steuerkanal in einem
Steuerkanalfrequenzband übertragen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird die Betriebsart, in der das Teilnehmermodem
sendet, eingestellt.
Im weiteren werden bevorzugte Ausführungsformen des erfin
dungsgemäßen Verfahrens zur Erläuterung erfindungswesentli
cher Merkmale unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren
beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1a, b ein Teilnehmeranschlußnetz nach dem Stand der
Technik zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Problematik;
Fig. 2 Sendeleistungsspektren für das in Fig. 1 dargestellte
Teilnehmeranschlußnetz nach dem Stand der Technik;
Fig. 3 ein Teilnehmeranschlußnetz, bei dem das erfindungsge
mäßen Verfahren eingesetzt wird;
Fig. 4 ein Ablaufdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Übertragung von Sendedaten durch ein Teilnehmermodem ei
nes Teilnehmeranschlußnetzes mit angepaßter Sendeleistung ge
mäß der Erfindung;
Fig. 5 Sendeleistungsspektren der Teilnehmermodems bei Ver
wendung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Fig. 3 zeigt ein Teilnehmeranschlußnetz 1 mit einer breitban
digen Übertragungsleitung 2, an die eine Schalteinrichtung 3,
insbesondere ein Multiplexer, einer Vermittlungsstelle 4 an
geschlossen ist. Die Vermittlungsstelle 4 enthält mehrere
Vermittlungsmodems 5, 6, 7, die über Leitungen 8, 9, 10 mit
Ausgängen der Schalteinrichtung 3 verbunden sind. Die Ver
mittlungsmodems sind über Teilnehmeranschlußleitungen 11, 12,
13 jeweils mit einem zugehörigen Teilnehmermodem 14, 15, 16
verbunden. An die verschiedenen Teilnehmermodems 14, 15, 16
sind Teilnehmer-Endgeräte, beispielsweise PC-Rechner, zum
Senden und Empfangen von Daten anschließbar. Die Teilnehmer
modems 14, 15, 16 sowie die Vermittlungsmodems 5, 6, 7 sind
FDD-Modems. Bei dem in Fig. 3 gezeigten Beispiel ist das
Teilnehmermodem 14 ein sehr nahe gelegenes Teilnehmermodem,
dessen Teilnehmeranschlußleitung 11 beispielsweise eine Länge
von lediglich 300 m besitzt. Das Teilnehmermodem 15 ist über
eine Teilnehmeranschlußleitung 12 mit der Vermittlungsstelle
4 verbunden, wobei die Teilnehmeranschlußleitung 12 bei
spielsweise eine mittlere Leitungslänge von etwa 1000 m be
sitzt. Das Teilnehmermodem 16 ist beispielsweise über eine
besonders lange Teilnehmeranschlußleitung 13 mit der Vermitt
lungsstelle 4 verbunden, wobei die Teilnehmeranschlußleitung
13 beispielsweise eine Länge von 1500 m besitzt.
Die verschiedenen Anschlußleitungen 11, 12, 13 sind im Be
reich der Vermittlungsstelle 4 in einem Kabelbündel 17 gebündelt,
das in Fig. 3 gestrichelt angedeutet ist. Um ein Fern
übersprechen FEXT zwischen den Teilnehmeranschlußleitungen
11-13 im Bereich der Vermittlungsstelle 4 zu minimieren, wer
den die durch die Vermittlungsmodems 5, 6, 7 empfangenen Sig
nalspektren durch das erfindungsgemäße Verfahren einander
weitgehend angeglichen, so daß das Fernübersprechen minimiert
wird. Dabei wird insbesondere die unterschiedliche Dämpfung
aufgrund der unterschiedlichen Anschlußleitungslängen ausge
glichen.
Fig. 4 zeigt ein Ablaufdiagramm des erfindungsgemäßen Verfah
rens zur Übertragung von Sendedaten durch ein Teilnehmermodem
14, 15, 16 des Teilnehmeranschlußnetzes 1 mit einer angepaß
ten Sendeleistung zur Verringerung von Fernübersprechen. Nach
dem Start des Verfahrens in Schritt S0 wird in einem Schritt
S1 mindestens ein Übertragungsfrequenzband ÜEB selektiert.
Das selektierte bzw. ausgewählte Übertragungsfrequenzband ÜEB
ist ein Übertragungsfrequenzband, das auch von den übrigen
Teilnehmermodems des Teilnehmeranschlußnetzes 1 zur Daten
übertragung verwendet wird. Beispielsweise werden, wie in
Fig. 5 gezeigt, in Schritt S1 aus drei möglichen Übertra
gungsfrequenzbändern ÜFBa, ÜFBb, ÜFBc die beiden Übertragungs
frequenzbänder ÜFBa, ÜFBb zur Datenübertragung durch das
Teilnehmermodem ausgewählt.
In einem Schritt S2 werden die Übertragungsfrequenzbänder in
Subfrequenzbänder unterteilt, die jeweils eine konstante Fre
quenzbandbreite Δfi besitzen.
Es gilt:
Δfa = n . Δfi;
Δfb = m . Δfi
wobei Δfi die Frequenzbandbreite eines Subfrequenzbandes SB
ist und vorzugsweise durch den schaltungstechnischen Aufbau
des Teilnehmermodems bestimmt ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist die Frequenzbandbreite Δfi eines Subfrequenz
bandes SB einstellbar.
Die Anzahl n, m der Subfrequenzbänder SB wird entweder durch
den schaltungstechnischen Aufbau des Teilnehmermodems festge
legt oder ist einstellbar.
In einem Schritt S3 wird die zu jedem Subfreguenzband SB zu
gehörige maximale Sendeleistung bzw. die maximale spektrale
Leistungsdichte PSDmaxi ermittelt. Das Vermittlungsmodem 5,
6, 7 ermittelt jeweils die Länge bzw. elektrische Länge der
zugehörigen Teilnehmeranschlussleitung 11, 12, 13.
Dies geschieht über eine Messung der Empfangsleistung am Emp
fänger des Vermittlungsmodems. Dazu sendet das Teilnehmermo
dem mit einer vordefinierten Sendeleistung, die Teilnehmer-
und Vermittlungsmodem bekannt ist. Das Sendesignal wird von
der Teilnehmeranschlussleitung 11, 12, 13 freguenzabhängig
gedämpft. Mit einer Messeinrichtung wird die Empfangsleistung
des Übertragungsfreguenzbandes oder -subbandes bestimmt. Aus
der Differenz der Sende- und Empfangsleistung errechnet sich
die Einfügedämpfung, die die elektrische Länge des Teilneh
meranschlusses 11, 12, 13 widerspiegelt. Für die Bestimmung
der physikalischen Länge ist die Kenntnis der elektrischen
Eigenschaften des verwendeten Kabels oder eine einfache Län
genangabe vorausgesetzt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird aus der Differenz von erwarteter Empfangssig
nalleistung und tatsächlich empfangener und verrauschter Emp
fangssignalleistung der Signalrauschabstand gebildet,
wobei der Signalrauschabstand über das gesamte Übertragungs frequenzband ÜFBi gebildet wird,
wobei der Signalrauschabstand in sequentieller Weise über al le oder manche Subfrequenzbänder SBi gebildet wird, wobei der Signalrauschabstand gleichzeitig über alle oder manche Sub frequenzbänder SBi gebildet wird.
wobei der Signalrauschabstand über das gesamte Übertragungs frequenzband ÜFBi gebildet wird,
wobei der Signalrauschabstand in sequentieller Weise über al le oder manche Subfrequenzbänder SBi gebildet wird, wobei der Signalrauschabstand gleichzeitig über alle oder manche Sub frequenzbänder SBi gebildet wird.
Die Vermittlungsstelle 4 erzeugt aus den ermittelten Einfüge
dämpfungen oder den ermittelten Einfügedämpfungen in Kombina
tion mit den Signalrauschabständen der Übertragungsfrequenz
bänder oder -subfreguenzbänder Konfigurationsdaten des Teil
nehmeranschlussnetzes 1 und überträgt die erzeugten Konfigu
rationsdaten von dem Vermittlungsmodem 5, 6, 7 über die zuge
hörige Teilnehmeranschlussleitung 11, 12, 13 an das jeweilige
Teilnehmermodem 14, 15, 16. Aus den erhaltenen Konfigurati
onsdaten ermittelt das jeweilige Teilnehmermodem 14, 15, 16
die jeweils zulässige maximale Sendeleistung PSDmaxi für je
des Subfrequenzband SBi. Dabei wird die maximale Sendeleis
tung PSDmaxi der jeweiligen Subbänder SBi derart berechnet,
dass das Fernübersprechen FEXT zwischen den Teilnehmeran
schlussleitungen 11, 12, 13 im Bereich des Kabelbündels 17
minimal ist.
Fig. 5b zeigt ein Beispiel für ein durch ein Teilnehmermodem
ermitteltes Signalleistungsspektrum, in dem die maximal zu
lässigen Sendeleistungen PSDmaxi für die jeweiligen Subbänder
SBi in den beiden Übertragungsfrequenzbändern ÜFBa ÜFBb ange
geben sind.
In einem Schritt S4 wird entschieden, in welcher Betriebsart
sich das Teilnehmermodem befindet. Die Betriebsart bzw. der
Betriebsmodus des Teilnehmermodems ist vorzugsweise extern
einstellbar, beispielsweise durch eine an dem jeweiligen
Teilnehmermodem vorgesehene Schalteinrichtung.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens werden für jede Betriebsart bzw. jeden Betriebsmo
dus separat aufgebaute Modems eingesetzt.
Das Teilnehmermodem kann entweder in einer Einträgerbetriebs
art oder in einer Vielträgerbetriebsart die Sendedaten an das
zugehörige -Vermittlungsmodem senden. In der Einträgerbe
triebsart werden die Sendedaten auf einem Träger moduliert,
während in der Vielträgerbetriebsart Sendedaten auf mehrere
Träger moduliert werden.
Erkennt das Teilnehmermodem im Schritt S4, daß die Einträger
betriebsart eingestellt ist, werden in einem Schritt S5 die
Sendedaten in allen Subfreguenzbändern SB mit einer bestimm
ten einheitlichen Sendeleistung der ermittelten maximalen
Sendeleistungen PSDmaxi übertragen. Dies ist schematisch in
Fig. 5c dargestellt. Bei der einheitlichen Sendeleistung han
delt es sich vorzugsweise um die geringste Sendeleistung der
ermittelten maximalen Sendeleistungen PSDmaxi der Subfre
quenzbänder SBi. Mit dieser Sendeleistung wird in jedem Fall
sichergestellt, daß minimal Fernübersprechen im Bereich des
Kabelbündels 17 auftritt. Die im Schritt S5 gesendete ein
heitliche Sendeleistung kann bei einer alternativen Ausfüh
rungsform auch über der geringsten Sendeleistung der ermit
telten maximalen Sendeleistungen liegen, wobei bewusst etwas
Fernübersprechen in Kauf genommen wird.
Wie man in Fig. 5 erkennen kann, ist die geringste Sendeleis
tung der ermittelten maximalen Sendeleistungen PSDmaxi bei
dem in Fig. 5 gezeigten Beispiel die maximal zulässige Sende
leistung PSDSBA1 im Subfreguenzband SBA1 in dem Übertragungs
freguenzband ÜFBA. Die geringste Sendeleistung der ermittel
ten maximalen Sendeleistung der Subfreguenzbänder SBB inner
halb des Übertragungsfrequenzbandes ÜFB2 ist bei dem in
Fig. 5b gezeigten Beispiel die maximal zulässige Sendeleis
tung PSDSBB2 in dem Subfreguenzband SBB2.
Die Sendedaten werden bei eingestellter Einträgerbetriebsart
im Übertragungsfrequenzband ÜFBA mit der maximal zulässigen
Sendeleistung des Subfrequenzbandes SEA1 gesendet, und in dem
Übertragungsfrequenzband ÜFBB mit der maximal zulässigen Sen
deleistung des Subfrequenzbandes SBB2. Hierdurch wird ein
Fernübersprechen FEXT im Bereich der Vermittlungsstelle 4 in
jedem Fall unterdrückt. Die Minimierung des Fernübersprechens
FEXT führt zu geringeren Störleistungen und somit zu höheren
Signalrauschabständen und die Datenübertragungskanalkapazität
erhöht. Hierdurch wird die Datenübertragungsrate bzw. die
mögliche zulässige Entfernung zwischen dem Teilnehmermodem
und dem Vermittlungsmodern erheblich gesteigert.
Erkennt das Teilnehmermodem im Schritt S4, daß die Vielträ
gerbetriebsart eingestellt ist, werden im Schritt S6 die Sen
dedaten in den Subfrequenzbändern SB jeweils mit der ermit
telten zugehörigen maximalen Sendeleistung PSDmaxi übertra
gen. Dies ist in Fig. 5d dargestellt. Wie man aus dem Ver
gleich in Fig. 5b und 5d erkennen kann, entspricht die Sende
leistung PSD-sende in der Vielträgerbetriebsart dem in
Fig. 5b dargestellten Spektrum. Bei der Vielträgerbetriebsart
werden für jedes selektierte Übertragungsfrequenzband ÜFB
mehrere Signalträger zur Signalmodulation eingesetzt. Jedes
Subfrequenzband SB weist einen eigenen Signalmodulationsträ
ger auf. Das Vielträger-Modulationsverfahren ist beispiels
weise ein DMT-Verfahren mit einer Vielzahl von Signalträger
frequenzen.
Nach dem Senden der Sendedaten wird das Verfahren im Schritt
S7 beendet.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird durch die Untertei
lung in Subbänder SB eine genauere Anpassung der Sendesignal
leistungen der Teilnehmermodems 14, 15, 16 zur Reduktion von
Fernübersprechen FEXT erreicht. Bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren ist ferner sowohl ein Einträgerbetrieb mit einem
Einträger-Modulationsverfahren und ein Vielträgerbetrieb mit
einem Vielträger-Modulationsverfahren möglich. Die spektrale
Kompatibilität zwischen Übertragungssystemen unterschiedli
cher Bauart in einem gemeinsamen Kabelbündel wird durch das
erfindungsgemäße Verfahren gewährleistet. Das erfindungsgemä
ße Verfahren eignet sich insbesondere für den Einsatz bei
xDSL-Modems, insbesondere VDSL-Modems.
1
Teilnehmeranschlußnetz
2
Datenübertragungsleitung
3
Schalteinrichtung
4
Vermittlungsstelle
5, 6, 7
Vermittlungsmodems
8, 9, 10
Leitungen
11, 12, 13
Teilnehmeranschlußleitungen
14, 15, 16
Teilnehmermodems
17
Kabelbündel
Claims (11)
1. Verfahren zur Übertragung von Sendedaten durch ein Teil
nehmermodem (14, 15, 16) eines Teilnehmeranschlußnetzes (1)
mit angepaßter Sendeleistung, wobei das Verfahren die folgen
den Schritt aufweist:
- a) Selektieren (S1) von mindestens einem Übertragungsfre quenzband (ÜFB);
- b) Unterteilen (S2) des selektierten Übertragungsfrequenz bandes (ÜFB) in mehrere Subfreguenzbänder (SB);
- c) Ermitteln (S3) der zu jedem Subfrequenzband (SB) zugehö rigen maximalen Sendeleistung;
- d) Senden (S5, S6) der Sendedaten mit einer angepaßten Sen
deleistung von dem Teilnehmermodem (14, 15, 16) über eine zu
gehörige Teilnehmeranschlußleitung (11, 12, 13) zu einem Ver
mittlungsmodem (5, 6, 7) des Teilnehmeranschlußnetzes (1),
wobei in einer Einträgerbetriebsart die Sendedaten in allen Subfrequenzbändern mit einer aus den ermittelten maximalen Sendeleistungen ausgewählten einheitlichen Sendeleistung ü bertragen werden (S5),
wobei in einer Vielträgerbetriebsart die Sendedaten in den Subfreguenzbändern jeweils mit der ermittelten zugehörigen maximalen Sendeleistung übertragen werden (S6)
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die geringste Sende
leistung der ermittelten maximalen Sendeleistungen der Sub
freguenzbänder (SB) als die einheitliche Sendeleistung ausge
wählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die maximale
Sendeleistung der Subfreguenzbänder SB in Abhängigkeit von
der Länge oder elektrischen Länge der Teilnehmeranschlußlei
tung (11, 12, 13) zwischen dem Teilnehmermodem (14, 15, 16)
und dem Vermittlungsmodem (5, 6, 7) ermittelt wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
das Ermitteln der zu jedem Subfrequenzband (SB) zugehörigen
maximalen Sendeleistung die folgenden Schritte umfaßt:
Erzeugen von Konfigurationsdaten des Teilnehmeranschlußnetzes (1), die die Länge der Teilnehmeranschlußleitungen (11, 12, 13) zwischen den Teilnehmermodems (14, 15, 16) und den zuge hörigen Vermittlungsmodems (5, 6, 7) des Teilnehmeranschluß netzes (1) angeben, durch die zugehörigen Vermittlungsmodems (5, 6, 7) in Abhängigkeit von Signalrauschabständen bzw. Emp fangsleistung;
Übertragen der erzeugten Konfigurationsdaten von einem Ver mittlungsmodem (5, 6, 7) an das zugehörige Teilnehmermodem (14, 15, 16);
Ermitteln der zugehörigen maximalen Sendeleistung für jedes Subfrequenzband (SB) durch das Teilnehmermodem (14, 15, 16) aus den übertragenen Konfigurationsdaten derart, daß das Fernübersprechen (FEXT) zwischen den Teilnehmeranschlußlei tungen (11, 12, 13) minimiert wird.
Erzeugen von Konfigurationsdaten des Teilnehmeranschlußnetzes (1), die die Länge der Teilnehmeranschlußleitungen (11, 12, 13) zwischen den Teilnehmermodems (14, 15, 16) und den zuge hörigen Vermittlungsmodems (5, 6, 7) des Teilnehmeranschluß netzes (1) angeben, durch die zugehörigen Vermittlungsmodems (5, 6, 7) in Abhängigkeit von Signalrauschabständen bzw. Emp fangsleistung;
Übertragen der erzeugten Konfigurationsdaten von einem Ver mittlungsmodem (5, 6, 7) an das zugehörige Teilnehmermodem (14, 15, 16);
Ermitteln der zugehörigen maximalen Sendeleistung für jedes Subfrequenzband (SB) durch das Teilnehmermodem (14, 15, 16) aus den übertragenen Konfigurationsdaten derart, daß das Fernübersprechen (FEXT) zwischen den Teilnehmeranschlußlei tungen (11, 12, 13) minimiert wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
das selektierte Übertragungsfrequenzband (ÜFB) von weiteren
Teilnehmermodems des Teilnehmeranschlußnetzes (1) zur Daten
übertragung über zugehörige Teilnehmeranschlußleitungen be
nutzt wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
das Teilnehmermodem (14, 15, 16) jeweils ein FDD-Modem ist.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
das Teilnehmermodem (14, 15, 16) jeweils ein VDSL-Modem ist.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
das Übertragungsfreguenzband (ÜFB) ein Rückkanalfrequenzband
eines xDSL-Datenübertragungssystems ist.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
das Übertragungsfreguenzband (ÜFB) ein Hinkanalfrequenzband
eines XDSL-Datenübertragungssystem ist.
10. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
die Konfigurationsdaten des Teilnehmeranschlußnetzes (1) über
einen vorgegebenen Steuerkanal in einem bestimmten Steuerka
nalfrequenzband übertragen werden.
11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
die Betriebsart, in der das Teilnehmermodem (14, 15, 16) sen
det, eingestellt wird.
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|---|---|---|---|
| DE10038375A DE10038375A1 (de) | 2000-08-07 | 2000-08-07 | Verfahren zur Übertragung von Sendedaten durch ein Teilnehmermodem |
| JP2001541201A JP3685756B2 (ja) | 1999-12-02 | 2000-11-23 | 加入者モデムを用いて伝送データを伝送する方法 |
| EP07105843.2A EP1802067B1 (de) | 1999-12-02 | 2000-11-23 | Verfahren zur Übertragung von Sendedaten durch ein Teilnehmermodem |
| PCT/EP2000/011682 WO2001041388A1 (de) | 1999-12-02 | 2000-11-23 | Verfahren zur übertragung von sendedaten durch ein teilnehmermodem |
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