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DE10351143A1 - Sonnenblende für ein Fahrzeug - Google Patents

Sonnenblende für ein Fahrzeug Download PDF

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Publication number
DE10351143A1
DE10351143A1 DE10351143A DE10351143A DE10351143A1 DE 10351143 A1 DE10351143 A1 DE 10351143A1 DE 10351143 A DE10351143 A DE 10351143A DE 10351143 A DE10351143 A DE 10351143A DE 10351143 A1 DE10351143 A1 DE 10351143A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sun visor
sunshade
edge
illumination device
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10351143A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Kress
Ralph Schirner
Gabriel Tokar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE10351143A priority Critical patent/DE10351143A1/de
Publication of DE10351143A1 publication Critical patent/DE10351143A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/20Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors for lighting specific fittings of passenger or driving compartments; mounted on specific fittings of passenger or driving compartments
    • B60Q3/252Sun visors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/80Circuits; Control arrangements
    • B60Q3/85Circuits; Control arrangements for manual control of the light, e.g. of colour, orientation or intensity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)

Abstract

Allgemein bekannt ist eine Sonnenblende für ein Fahrzeug. Dabei ist der Sonnenblendenkörper mit einer elektrischen Beleuchtungseinrichtung ausgerüstet, bei der die von der Beleuchtungseinrichtung ausgehenden Lichtstrahlen dadurch beliebig gerichtet werden können, dass die Beleuchtungseinrichtung nach Art eines Kugelgelenks im Sonnenblendenkörper gelagert ist. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sonnenblende für ein Fahrzeug mit zumindest einer einstellbaren Beleuchtungseinrichtung zu schaffen. DOLLAR A Erfindungsgemäß weist eine Sonnenblende für ein Fahrzeug einen Sonnenblendenkörper (1) auf, der mit einer einstellbaren elektrischen Beleuchtungseinrichtung (6) ausgerüstet ist. Die Beleuchtungseinrichtung (6) bildet dabei zumindest einen Teil eines Randes (5) des Sonnenblendenkörpers (1) und ist um eine Achse schwenkbar, die in etwa parallel zum Rand (5) verläuft. Zusammen mit den allgemein bekannten Einstellmöglichkeiten der Sonnenblende lässt sich somit der Lichtkegel der Beleuchtungseinrichtung (6) praktisch in jede beliebige Richtung einstellen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sonnenblende für ein Fahrzeug gemäß des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
  • Aus der DE 37 27 587 A1 ist eine Sonnenblende für ein Fahrzeug bekannt. Dabei ist der Sonnenblendenkörper mit einer elektrischen Beleuchtungseinrichtung ausgerüstet, bei der die von der Beleuchtungseinrichtung ausgehenden Lichtstrahlen dadurch beliebig gerichtet werden können, dass die Beleuchtungseinrichtung nach Art eines Kugelgelenks im Sonnenblendenkörper gelagert ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sonnenblende für ein Fahrzeug mit zumindest einer einstellbaren Beleuchtungseinrichtung zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Sonnenblende für ein Fahrzeug mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß weist eine Sonnenblende für ein Fahrzeug einen Sonnenblendenkörper auf, der mit einer einstellbaren elektrischen Beleuchtungseinrichtung ausgerüstet ist. Die Beleuchtungseinrichtung bildet dabei zumindest einen Teil eines Randes des Sonnenblendenkörpers, und ist um eine Achse schwenkbar, die in etwa parallel zum Rand verläuft. Die von der Beleuchtungseinrichtung erzeugten Lichtstrahlen verlaufen dabei bevorzugt vor allem in radialer Richtung von der Achse weg. Zusammen mit den allgemein bekannten Einstellmöglichkeiten der Sonnenblende lässt sich so der Lichtkegel der Beleuchtungseinrichtung praktisch in jede beliebige Richtung einstellen. Der Lichtkegel lässt sich sowohl auf den Bereich vor als auch auf den Bereich hinter der Sonnenblende durch Verschwenken der Beleuchtungseinrichtung lenken. Wenn die Beleuchtungseinrichtung beispielsweise als Leselicht dient, lässt sie sich der Lichtkegel durch die Einstellbarkeit der Sonnenblende und der Beleuchtungseinrichtung nun praktisch immer in eine Stellung bringen, die den jeweiligen Bedürfnissen des Nutzers gerecht wird.
  • Bevorzugt kann die Beleuchtungseinrichtung je nach Stellung sowohl als Leselampe als auch als Beleuchtung eines auf der Vorder- oder Rückseite des Sonnenblendenkörpers angeordneten Spiegels dienen. Derartige Spiegel sind meist als Schminkspiegel gedacht. Damit ein solcher Schminkspiegel auch bei dürftigen Lichtverhältnissen genutzt werden kann, ist es allgemein bekannt, neben dem Spiegel zumindest eine Leuchteinheit anzuordnen. Bei der erfindungsgemäßen Sonnenblende kann die Beleuchtungseinrichtung je nach Verschwenkung sowohl als Leselampe als auch als Spiegelbeleuchtung dienen. Dadurch kann eine der ansonsten als Leselampe und Spiegelbeleuchtung jeweils separat ausgeführten Leuchteinheiten entfallen.
  • Günstigerweise ist auf der Vorder- und/oder Rückseite des Sonnenblendenkörpers vor der Beleuchtungseinrichtung eine Streuscheibe am Sonnenblendenkörper angebracht. Eine Leselampe soll üblicherweise einen relativ stark fokussierten Lichtkegel erzeugen, während die Schminkspiegelbeleuchtung normalerweise ein relativ breit gestreutes Licht in Richtung des Nutzers des Spiegels werfen soll. Durch die Streuscheibe lassen sich nun diese beiden Anforderungen miteinander vereinbaren. Die Beleuchtungseinrichtung kann an der Streuscheibe vorbei einen relativ stark fokussierten Lichtkegel erzeugen, der als Lesebeleuchtung ideal ist. Die Streuscheibe kann auf der Hauptseite des Sonnenblendenkörpers angebracht sein, auf der auch der Spiegel angeordnet ist. Wenn nun die Beleuchtungseinrichtung so gedreht wird, dass der Lichtkegel zum Nutzer des Spiegels hin fällt, fällt das Licht von der Beleuchtungseinrichtung durch die Streuscheibe. Die Streuscheibe streut das Licht so, dass eine optimale Beleuchtung für den Spiegel entsteht.
  • Vorteilhafterweise ist die Beleuchtungseinrichtung aus dem Sonnenblendenkörper herausnehmbar und mit aufladbaren Akkumulatoren bestückt, sodass sie als Taschenlampe verwendbar ist. Dadurch kann die Beleuchtungseinrichtung als Taschenlampe an jeder Stelle im Fahrzeug als auch außerhalb des Fahrzeugs benutzt werden. Günstigerweise sind die Akkumulatoren über elektrische Kontakte im Sonnenblendenkörper aufladbar, wenn die Beleuchtungseinrichtung nicht herausgenommen ist. Somit steht praktisch immer eine Taschenlampe mit vollen Akkumulatoren zur Verfügung, die nicht lose im Fahrzeug herumliegt, sondern im Gegenteil in ihrer aufgeräumten Position weitere Funktionen erfüllt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, anhand dessen die Erfindung im folgenden näher beschrieben wird. Die einzelnen Figuren zeigen in schematischer Darstellungsweise:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Sonnenblendenkörpers mit einer einstellbaren Beleuchtungseinrichtung und
  • 2 einen Schnitt durch den Sonnenblendenkörper aus 1 entlang der Schnittlinie II-II.
  • In 1 und 2 ist ein Sonnenblendenkörper 1 einer Sonnenblende eines Personenkraftwagens dargestellt. Der Sonnenblendenkörper 1 ist im oberen Bereich 2 auf bekannte Weise mit vielen Verstellmöglichkeiten am Dach des Personenkraftwagens angebracht. An der Vorderseite 3 des Sonnenblendenkörpers 1 ist ein Schminkspiegel 4 angebracht. Der untere Rand 5 des Sonnenblendenkörpers 1 wird im linken Bereich von einer Stabtaschenlampe 6 gebildet, die als Beleuchtungseinrichtung dient. Die über die gesamte Länge zylinderförmige Stabtaschenlampe 6 besteht aus einem Schaft, in dem Akkumulatoren untergebracht sind, und aus einer daran axial angrenzenden Beleuchtungseinheit. Mit dem Schaft steckt die Stabtaschenlampe 6 in einer Einsteckhülse 7, die in dem Sonnenblendenkörper 1 untergebracht ist und mit diesem fest verbunden ist. Die Stabtaschenlampe 6 kann aus der Einsteckhülse 7 herausgezogen werden, und als normale Taschenlampe verwendet werden. In der Einsteckhülse 7 ist die Stabtaschenlampe 6 um ihre Längsachse drehbar, die zugleich parallel zum unteren Rand 5 des Sonnenblendenkörpers 1 verläuft. Wenn die Stabtaschenlampe 6 voll in die Einsteckhülse 7 eingeschoben ist, wird sie in dieser Stellung über einen Magneten gehalten und die Akkumulatoren werden über elektrische Kontakte in der Einsteckhülse 7 bzw. im Sonnenblendenkörper 1 aufgeladen.
  • Die Beleuchtungseinheit der Stabtaschenlampe 6 weist als Leuchtmittel drei im Zylindermantel in Längsrichtung hintereinander angeordnete Leuchtdioden 8 auf. Die im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen geringere Leistungsaufnahme der als Leuchtmittel dienenden Leuchtdioden 8 ermöglicht eine lange Nutzbarkeit der Stabtaschenlampe 6, wenn sie aus der Einsteckhülse 7 entnommen ist, sodass zur Energieversorgung nur die Akkumulatoren zur Verfügung stehen. Zudem weisen die Leuchtdioden 8 eine längere Lebensdauer als Glühbirnen auf.
  • Durch den seitlichen Lichtauslass der Stabtaschenlampe 6 durch den Zylindermantel verschwenkt der Lichtkegel 9 der Leuchtdioden 8, wenn die Stabtaschenlampe 6 in der Einsteckhülse 7 gedreht wird. Dadurch kann der Lichtkegel 9 beispielsweise im wesentlichen nach unten gerichtet sein, sodass die Stabtaschenlampe 6 in der Sonnenblende als Leselampe dienen kann, oder der Lichtkegel 9 kann – wie in 2 dargestellt – im wesentlichen auf das Gesicht einer Person gerichtet sein, die hinter der Sonnenblende sitzt. Dann kann die Stabtaschenlampe 6 als Schminkspiegelbeleuchtung dienen, wenn sich die Person mit Hilfe des auf der Vorderseite 3 angebrachten Spiegels 4 schminken möchte. Anders als bei einer Lesebeleuchtung sollte aber eine Schminkspiegelbeleuchtung einen relativ breiten Lichtkegel 9 mit einem diffusen Licht erzeugen. Deshalb ist auf der Vorderseite 3 des Sonnenblendenkörpers 1 vor dem Lichtauslass der Leuchtdioden 8 eine Streuscheibe 10 angebracht, die das Licht der Stabtaschenlampe 6 entsprechend streut. Um die Stabtaschenlampe 6 komfortabel in der Einsteckhülse 7 drehen zu können, ist die Stabtaschenlampe 7 in zumindest einem Bereich 11 des Zylindermantels gerändelt und weist zumindest eine vom Zylindermantel abstehende Nase 12 auf, die als Griff zum Drehen der Stabtaschenlampe 6 geeignet ist.
  • Die Stabtaschenlampe 6 ist aber auch als mobile Leseleuchte besonders gut geeignet, da der Lichtauslass seitlich angeordnet sind. Dadurch kann die Stabtaschenlampe 6 bequem so in einer Hand gehalten werden, dass der Lichtkegel auf den gewünschten Gegenstand fällt.

Claims (7)

  1. Sonnenblende für ein Fahrzeug, mit einem Sonnenblendenkörper (1), der mit einer einstellbaren elektrischen Beleuchtungseinrichtung (6) ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (6) zumindest einen Teil eines Randes (5) des Sonnenblendenkörpers (1) bildet, und um eine Achse schwenkbar ist, die in etwa parallel zum Rand (5) verläuft.
  2. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je nach Stellung der Beleuchtungseinrichtung (6) diese sowohl als Leselampe als auch als Beleuchtung eines auf der Vorderseite (3) oder Rückseite des Sonnenblendenkörpers (1) angeordneten Spiegels (4l) dienen kann.
  3. Sonnenblende nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Vorderseite (3) und/oder Rückseite des Sonnenblendenkörpers (1) zumindest im Bereich des Lichtauslasses vor der Beleuchtungseinrichtung (6) eine Streuscheibe (10) am Sonnenblendenkörper (1) angebracht ist.
  4. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (6) aus dem Sonnenblendenkörper (1) herausnehmbar ist, sodass sie als Taschenlampe verwendbar ist.
  5. Sonnenblende nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (6) mit aufladbaren Akkumulatoren bestückt ist.
  6. Sonnenblende nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Akkumulatoren über elektrische Kontakte im Sonnenblendenkörper (1) aufladbar sind, wenn die Beleuchtungseinrichtung (6) nicht herausgenommen ist.
  7. Sonnenblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (6) als Leuchtmittel zumindest eine LED (8) aufweist.
DE10351143A 2003-11-03 2003-11-03 Sonnenblende für ein Fahrzeug Withdrawn DE10351143A1 (de)

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