-
Die vorliegende Erfindung basiert
auf den prioritätsbegründenden
japanischen Patentanmeldungen Nr. 2002-304445 (vom 18.10.2002), 2002-382555
(vom 27.12.2002) und 2003-270166 (vom 01.07.2003), auf deren gesamten
Offenbarungsgehalt hiermit Bezug genommen wird.
-
Hintergrund zur Erfindung
-
1. Anwendungsgebiet der
Erfindung
-
Die vorliegende Erfindung betrifft
eine wasserdichte Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels, das
beispielsweise in einem Kabelstrang eines Fahrzeugs verwendet wird.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine Anordnung, die ein wasserdichtes Abdichten
des Kabelstrangs durch Umschließen
des ummantelten Kabels, das dadurch erzielt wird, dass abgedeckte
Leiter mittels eines Dichtelements, das aus einem Harzwerkstoff
hergestellt ist, und Ausführen
eines Ultraschallverschweißens
abgedeckt werden.
-
2. Stand der Technik
-
Bei einem Kabelstrang eines Kraftfahrzeugs kann
Wasser über
Freiräume
zwischen den Leitern eines ummantelten Kabels weiter eindringen,
wodurch Wasser ins Innere eines Bauteils einer Steuereinheit oder
dergleichen eindringen kann. Um das Eindringen zu verhindern, ist
normalerweise ein Kabelstrang, der an einem Abschnitt, an dem Wasser eindringen
kann, verwendet wird, mit einer wasserdichten Abdichtanordnung versehen.
-
Als ein Beispiel einer wasserdichten
Abdichtanordnung dieser Art ist ein Aufbau zum Abdichten der Freiräume zwischen
den Leitern einer Anschlussklemme eines elektrischen Kabels bekannt, bei
der ein Abschnitt einer Anschlussklemme, an dem Wasser eindringen
kann, durch ein sich bei Wärmeeinwirkung
zusammenziehenden Rohres und mittels eines heiß eingebrachten geschmolzenen
Werkstoffes zum Anschlussklemmenverbindungsabschnitt abgedichtet
wird, (siehe, beispielsweise,
JP-A-2000-182688 ,
Seite 2,
3) ummantelt
wird.
-
Wie in
11 dargestellt,
ist ferner ein Beispiel bekannt, bei dem, gleichzeitig mit dem Verbinden
von elektrischen Kabeln mittels Ultraschallerregung auch ein wasserdichtes
Abdichten ausgeführt werden
kann. Bei dem Beispiel werden die ummantelten Kabel
1 und
2 zum
Verbinden an einem Verbindungsabschnitt
3 überlappend
angeordnet. Die Harzummantelung derselben und Harzelemente
4 und
5, zwischen
denen der Verbindungsabschnitt
3 angeordnet ist, werden
durch Anlegen einer Ultraschallerregung an den Harzelementen
4 und
5,
bei Beaufschlagung derselben mit einer Kraft miteinander verschmolzen.
Die Anordnung zum wasserdichten Abdichten wird dabei dadurch erzielt,
dass der geschmolzene Harzwerkstoff zwischen die Leiter nahe dem
Verbindungsabschnitt fließt
(siehe, beispielsweise
JP-A-7-320842 ,
Seite 4,
1 (bzw.
US 6072124 und
US 5584122 ) und
JP-A-11-250952 bzw.
DE 199 09 122 A1 ).
-
Bei dem Stand der Technik, bei dem
der Anschlussklemmenverbindungsabschnitt von dem Rohr, das sich
unter Wärmeeinwirkung
zusammenzieht, umgeben und durch den heißen, geschmolzenen Werkstoff
abgedichtet wird, sind eine Vielzahl von Verfahrensschritten erforderlich,
was arbeitsaufwendig ist. Das Abdichten eines elektrischen Kabelverbindungsabschnitts
zwischen Harzelementen, wobei zwei Abschnitte elektrischer Kabel
miteinander verbunden werden, ist schwierig auszuführen, um eine
gute wasserdichte Abdichtleistung sicherzustellen.
-
Aus den
12 und
13 (entspricht
US 5 584 122 ,
26 bis
29)
ist eine Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels
30 zum
Abdichten gegen Wasser ersichtlich. Hierbei wird das ummantelte
Kabel
30 zwischen zwei ein Paar bildenden Harzelementen, die
ein oberes und ein unteres Abdichtelement
31 aus Harz darstellen
und gemäß
12 ausgebildet sind, eingeschlossen
und eine Ultraschallerregung von einer oberen Seite des Abdichtelements
31 in
12 mittels einer Ultraschallschweißsonde
32 angelegt.
-
Jedes Abdichtelement 31 ist
breiter ausgelegt als die Ausbreitungsbreite der Leiter des ummantelten
Kabels 30 nach dem Ultraschallverschweißen. Bei dem Ultraschallverschweißen fließt der geschmolzene
Harzwerkstoff des jeweiligen Abdichtelements 31 zwischen
die Leiter des ummantelten Kabels 30, wodurch die wasserdichte
Abdichtfunktion sichergestellt wird.
-
Bei der oben beschriebenen Anordnung
des Abdichtabschnitts ist keine Anordnung vorgesehen, mit der die
Ultraschallwellenerregungsenergie auf einen Abschnitt, der verschweißt werden
soll, konzentriert wird. Es tritt daher das Problem auf, dass zum Ultraschallverschweißen viel
Zeit gebraucht wird und ein Anstieg der Kosten unvermeidbar ist.
-
Wie in 14 und 15 dargestellt, tritt ferner das
Problem auf, dass die wasserdichte Abdichtung nicht ausreichend
ist, da die Anordnung keine luftdichte Abdichtung vorsieht.
-
Die geschmolzene Abdeckung des elektrischen
Kabels fließt
nach außen
und beschädigt
die Ummantelung des elektrischen Kabels außerhalb des Schweißabschnitts
und es tritt daher das Problem auf, das die nötige Kraft zur Herstellung
des elektrischen Kabels und die gewünschte Isolierung nicht sichergestellt
werden können.
-
Zusammenfassung der Erfindung
-
Aufgrund der oben genannten Probleme
ist es Aufgabe der Erfindung, eine wasserdichte Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels vorzusehen, die eine sehr gute wasserdichte
Abdichtung durch ein einfaches Verfahren sicherstellen kann und bei
der die Kosten durch Verkürzen
der Schweißzeit verringert
sind.
-
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch
eine wasserdichte Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels, bei
dem ein erstes Dichtelement und ein zweites Dichtelement, einen
zweiten Abdichtabschnitt, welche aus einem Harzwerkstoff hergestellt
sind, aufweist, mit dem ummantelten Kabel mittels Ultraschallschweißen verbunden
werden, wodurch eine Abdichtung gegen Wasser erzeugt wird, wobei
das erste Dichtelement einen ersten Verriegelungsabschnitt und das
zweite Dichtelement einen zweiten Verriegelungsabschnitt aufweisen
und der erste Verriegelungsabschnitt und der zweite Verriegelungsabschnitt
miteinander verbunden werden.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung des
ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
wird durch jeweiliges Vorsehen der Verriegelungsabschnitte an einem
Oberteil (ersten Dichtelement) und an einem Unterteil (zweiten Dichtelement)
derselben die Ultraschallerregungsenergie konzentriert auf einen
Schweißabschnitt übertragen.
Die Ultraschallerregungsenergie wird daher auf diese so wirksam übertragen,
dass die Zeit, die zum Verschweißen gebraucht wird, verkürzt ist.
-
Bei der Abdichtanordnung ist gemäß Anspruch
2 vorgesehen, dass der erste Verriegelungsabschnitt entlang des
ersten Abdichtabschnitts derart ausgebildet ist, dass er sich orthogonal
zu einer zugehörigen
Fläche
des ersten Dichtelements erstreckt.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung des
ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
kann durch Ausbilden des Verriegelungsabschnitts in Längsrichtung
orthogonal zu der zugehörigen
Fläche
des ersten Dichtelements, wenn die Ummantelung des ummantelten Kabels, das
zwischen den Abdichtelementen angeordnet ist, mittels einer Ultraschallerregung
geschmolzen wird, die Richtung, in der der geschmolzener Werkstoff fließt, blockiert
werden und der geschmolzene Werkstoff kann daher nicht nach außen gedrückt werden. Der
Schweißvorgang
kann daher ohne eine Beschädigung
der Ummantelung des Kabels an einem anderen als dem Schweißabschnitt
ausgeführt
werden.
-
Die Ausgestaltung gemäß Anspruch
3 sieht vor, dass der erste und der zweite Verriegelungsabschnitt
jeweils als Vorsprung oder Ausnehmung, die jeweils miteinander verbunden
werden, zueinander passend ausgebildet sind.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung des
ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
wird durch Vorsehen der Verriegelungsabschnitte in Form eines Vorsprungs
und einer Ausnehmung die Luftdichtigkeit weiter unterstützt und
die Ummantelung des Kabels, die während des Schweißens zum
Schmelzen gebracht wird, wird nicht nach außen gedrückt und das Schweißen kann daher
ohne eine Beschädigung
der Ummantelung des Kabels an einem anderen als dem Schweißabschnitt
ausgeführt
werden. Die Haftkraft des ummantelten Kabels und die Isolierungseigenschaft
können daher
günstig
beeinflusst werden.
-
Die wasserdichte Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
ist in Ausgestaltung gemäß Anspruch
4 dadurch gekennzeichnet, dass seitlich des ersten Verriegelungsabschnitts ein
erster vorragender Positionierabschnitt und eine erste Positionierausnehmung
vorgesehen sind und wobei seitlich des zweiten Verriegelungsabschnitts eine
zweite Positionierausnehmung, die mit dem ersten vorragenden Positionierabschnitt
verbunden wird, und ein zweiter vorragender Positionierabschnitt,
der mit der ersten Positionierausnehmung verbunden wird, vorgesehen
sind.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung des
ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
sind die Vorsprünge
und die Ausnehmungen derart ausgebildet, dass sie jeweils zum zweiten
Dichtelement und dem ersten Dichtelement passend ausgebildet sind.
Eine Längsverlagerung
der wasserdichten Abdichtanordnung wird daher verhindert und das
Schweißen
kann ohne die Gefahr einer Beschädigung
des ummantelten Kabels durch den geschmolzenen Harzwerkstoff ausgeführt werden.
-
Durch Anbringen des Vorsprungs und
der Ausnehmung beidseitig des Verriegelungsabschnitts zusätzlich zu
diesem kann die Ultraschallerregungsenergie noch wirksamer auf den
Schweißabschnitt konzentriert übertragen
werden.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung
ist ein Verriegelungsabschnitt an dem Unterteil der wasserdichten
Abdichtanordnung vorgesehen und dieser wird mit dem weiteren Verriegelungsabschnitt,
der an dem Oberteil vorgesehen ist, verbunden.
-
Die Ultraschallerregung kann daher
auf den Schweißabschnitt
konzentriert übertragen
werden und die Ultraschallerregungsenergie kann so wirksam übertragen
werden, dass die Zeit, die zum Schweißen gebraucht wird, verkürzt werden
kann.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung
ist ferner der Verriegelungsabschnitt in Längsrichtung der wasserdichten
Abdichtanordnung und orthogonal zu dem Abdichtelement ausgebildet.
-
Wenn die Ummantelung des Kabels,
das von den Abdichtelementen umschlossen wird, durch die Ultraschallerregung
zum Schmelzen gebracht wird, kann daher ein ungewünschtes
Fließen
des geschmolzenen Werkstoffs der Ummantelung verhindert werden und
der geschmolzene Werkstoff kann daher auch nicht nach außen gedrückt werden
und das Schweißen
ohne eine Beschädigung
der Ummantelung des Kabels an einem anderen als dem Schweißabschnitt
ausgeführt
werden.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung
sind die Verriegelungsabschnitte durch einen Vorsprung und eine
Ausnehmung, die das Oberteil mit dem Unterteil verbinden, realisiert.
-
Die Luftdichtigkeit wird daher weiter
durch die Verriegelungsabschnitte in Form des Vorsprungs und der
Ausnehmung unterstützt.
Die Ummantelung des Kabels, die beim Schweißen geschmolzen wird, wird
daher nicht nach außen
gedrückt
und das Schweißen
kann daher ohne eine Beschädigung
der Ummantelung des Kabels außerhalb
des Schweißabschnitts
ausgeführt
werden. Die Haftkraft des ummantelten Kabels und die Isolierung
können
daher unterstützt
werden.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung
sind beide Verriegelungsabschnitte des Unterteils jeweils mit einem
Vorsprung und einer Ausnehmung versehen und die beiden Verriegelungsabschnitte
des Oberteils sind ebenfalls mit dem Vorsprung und der Ausnehmung
versehen, um mit dem Vorsprung und der Ausnehmung des Unterteils
verbunden zu werden.
-
Die Vorsprünge und die Ausnehmungen werden
daher jeweils so ausgebildet, dass das Unterteil und das Oberteil
verbunden werden können
und eine Verlagerung derselben in Längsrichtung der wasserdichten
Abdichtanordnung verhindert und der Schweißvorgang ohne eine Beschädigung des
ummantelten Kabels durch das geschmolzene Harz ausgeführt werden
kann.
-
Durch Vorsehen des Vorsprungs und
der Ausnehmung an beiden Seiten des Verriegelungsabschnitts kann
ferner die Ultraschallerregung an dem Schweißabschnitt infolge der Ausbildung
des Verriegelungsabschnitts konzentriert übertragen werden.
-
In Ausgestaltung der Ausführung von
Anspruch 3 ist gemäß Anspruch
5 vorgesehen, dass die Positionierausnehmung eine Nut umfasst, die
eine geringere Breite als die Ausnehmung aufweist, die in einem
Bodenabschnitt der Ausnehmung ausgebildet ist.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
fließt
nach Umschließen
des einzelnen Abschnitts des ummantelten Kabels durch zwei ein Paar
bildende Dichtelemente und Anlegen der Ultraschallerregung an den
Abdichtelementen, während
eine Kraft von außen
anliegt, der geschmolzene Harzwerkstoff zwischen die Leiter des
ummantelten Kabels und das Abdichten gegen Wasser kann daher durch
einen einzigen Schritt erzielt werden.
-
Da die Breite des Dichtelements größer als die
Breite der nebeneinanderliegend ausgerichteten Leiter ist, können alle
Leiter von dem geschmolzenen Harzwerkstoff umschlossen werden. Ferner
kann der geschmolzene Harzwerkstoff ausreichend in die Freiräume zwischen
den Leitern fließen,
so dass eine sehr gute wasserdichte Abdichtung erzielt werden kann.
-
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß auch durch
eine wasserdichte Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels, bei
der mehrere Leiter, die von einer Harzummantelung umschlossen sind, durch
ein erstes Dichtelement und ein zweites Dichtelement, die aus einem
Harzwerkstoff hergestellt sind, an dem ummantelten Kabel mittels
Ultraschallverschweißen
befestigt werden, wodurch eine wasserdichte Abdichtung vorgesehen
wird, wobei sowohl das erste Dichtelement als auch das zweite Dichtelement
eine Breite quer zum Kabel aufweisen, die größer ist als eine Breite, wenn
die Leiter seitlich nebeneinander angeordnet sind, und geschmolzener
Harzwerkstoff sich zwischen den Leitern befindet, der die Freiräume zwischen
den Leitern nach Anlegen einer Ultraschallerregung und Aufbringung
einer Kraft von außen
auf das ummantelte Kabel abdichtet.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung des
ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
sind Nuten in den zugehörigen Flächen der
Dichtelemente vorgesehen und die geschmolzene Harzummantelung kann
daher in die Nuten fließen
und der Schweißvorgang
der Dichtelemente kann unterstützt
werden. Da eine Trennwand zum Aufteilen der Ausnehmung in zwei Abschnitte vorgesehen
ist, werden ferner die Trennwände
durch Schmelzen vereinigt, so dass die davor vorne und die dahinter
liegenden Ausnehmungsabschnitte durch eine einzige Lage der Wand
sicher blockiert werden. Sogar wenn Wasser, das zwischen die Leiter
eingedrungen ist, mit einem der Ausnehmungsabschnitte in den Abdichtelementen
in Kontakt steht, kann ein weiteres Eindringen des Wassers durch
die Trennwand unterbunden werden, d.h. der Wasserfluß wird vollständig unterbunden.
-
Die Trennwand, die eine begrenzte
Kontaktfläche
aufweist, wird ferner mit dem ummantelten Kabel lokal in Kontakt
gebracht und die Ultraschallerregung wird daher auf den Kontaktabschnitt
konzentriert und das Schmelzen effektiv ausgeführt. Der Schmelzabschnitt kann
daher auf einen bestimmten Punkt festgelegt werden, so dass die
wasserdichte Abdichtanordnung eine hohe Qualität aufweist.
-
Ergänzend zur Lösung gemäß Anspruch 6 ist vorgesehen,
dass wenigstens das erste und das zweite Dichtelement eine Ausnehmung
in einer zugehörigen
Fläche
des ersten Dichtelements und des zweiten Dichtelements zur Aufnahme
der geschmolzenen Harzummantelung und
wenigstens eine Trennwand,
die die Ausnehmung in Längsrichtung
des ummantelten Kabels teilt und die Leiter umschließt, die
freigelegt sind, wenn die Harzummantelung entfernt ist, umfasst.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
ist die Fläche
der Trennwand, die mit dem ummantelten Kabel in Kontakt steht, mit der
vorragenden Rippe, die sich in einer Richtung, die die Längsrichtung
des ummantelten Kabels schneidet, erstreckt, versehen und die Ultraschallerregung
kann daher auf den vorragenden Streifen konzentriert werden und
die Harzummantelung kann daher effektiv geschmolzen werden, damit
sie sich in einem kurzen Zeitraum verteilt. Probleme, die beim Anlegen
einer Ultraschallerregung über
einen langen Zeitraum auftreten, beispielsweise das Auftreten eines
Risses in dem Abdichtelement, kann verhindert werden.
-
Der Vorsprung ist ferner auch in
der Umgebung der Ausnehmung zur Aufnahme der geschmolzenen Harzummantelung
vorgesehen und der Schweißvorgang
wird daher durch Aufbringen auf die Position, an der der Vorsprung
vorgesehen ist, konzentriert und kann in einem kurzen Zeitraum ausgeführt werden.
-
Anspruch 8 sieht ergänzend zu
Anspruch 7 vor, dass eine vorragende Rippe, die sich in einer Richtung
erstreckt, die die Längsrichtung
des ummantelten Kabels schneidet, an einer Fläche der Trennwand vorgesehen
ist, die mit dem ummantelten Kabel in Kontakt tritt, und wobei ein
Vorsprung an einer zugehörigen
Fläche
um die Ausnehmung herum ausgebildet ist, die gegen eine zugehörige Fläche des
zweiten Dichtelements anliegt.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
umfasst die Fläche
der Trennwand, die mit dem ummantelten Kabel in Kontakt steht, die
vorragende Hilfsrippe zusätzlich
zu der vorragenden Rippe, die sich in der Richtung erstreckt, die
die Längsrichtung
des ummantelten Kabels schneidet, so dass die Ultraschallerregung
daher weiter konzent riert werden und die Harzummantelung daher effektiv
geschmolzen werden kann, um in einem kurzen Zeitraum verteilt zu
werden.
-
Eine wasserdichte Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels gemäß Anspruch
8 ist weiter dadurch gekennzeichnet, dass eine Umfangskantenrippe über den
gesamten Umfang der Umfangskante der zugehörigen Fläche des ersten Dichtelements vorgesehen
ist.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist,
kann, da die Umfangskantenrippe über
den gesamten Umfang der Umfangskante der zugehörigen Fläche vorgesehen ist, die Ultraschallerregung
nicht nur auf die Fläche
der wasserdichten Abdichtanordnung, die mit dem ummantelten Kabel
in Kontakt steht, sondern über
die gesamte Umfangskante konzentriert werden und die wasserdichte
Abdichtung kann weiter verbessert werden.
-
Eine wasserdichte Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels gemäß Anspruch
8 ist weiter dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Trennwände beabstandet
vorgesehen sind, wodurch die Ausnehmung in drei oder mehr Abschnitte
in Längsrichtung des
ummantelten Kabels aufgeteilt ist.
-
Der Grad des Zusammenbringens des
Harzwerkstoffs mit dem Leiter in engen Kontakt zueinander kann daher
erhöht
werden und eine sichere wasserdichte Abdichtung kann daher durch
die jeweiligen Trennwände
erzielt werden.
-
Durch Vorsehen mehrerer Trennwände kann sogar
dann, wenn ein Kabel aus verdrillten Leitern aufgebaut ist, der
geschmolzene Harzwerkstoff sicher zwischen die Leiter fließen und
eine sehr gute wasserdichte Abdichtung erzielt werden.
-
Wie oben beschrieben wurde, kann
bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung das Abdichten
gegen Wasser in einem einzigen Schritt durch Anlegen der Ultraschallerregung
erfolgen, wenn das ummantelte Kabel zwischen den zwei ein Paar bildenden
Dichtelementen angeordnet ist. Eine sehr gute Abdichtung kann da her
in einem einfachen Verfahrensschritt erzielt werden. Da die Breite des
Abdichtelements quer zum Kabel größer ist als die Breite der
nebeneinander liegenden Leiter kann die sehr gute wasserdichte Abdichtung
erzielt werden.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung
kann, da eine Fläche
des Dichtelements mit einer Ausnehmung zur Aufnahme der geschmolzenen
Harzummantelung versehen ist, das Verschweißen der Dichtelemente verbessert
werden. Da eine Trennwand zur Aufteilung der Ausnehmung in zwei
Abschnitte vorgesehen ist, können
durch Verschmelzen der Trennwände
die Ausnehmungen davor und dahinter durch eine einzelne Platte der
Wand sicher blockiert werden und der Wasserfluss kann vollständig unterbrochen
werden.
-
Die Trennwand, die eine begrenzte
Kontaktfläche
aufweist, wird mit dem ummantelten Kabel lokal in Kontakt gebracht
und das Schmelzen breitet sich daher an dem festgelegten Punkt effektiv
aus und eine Abdichtanordnung, die eine sehr gute Eigenschaft zur
Verhinderung der Schweißdispersion aufweist,
wird bereitgestellt.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung
kann, da die vorragende Rippe derart vorgesehen ist, dass sie sich über die
gesamte Fläche
der Trennwand, die mit dem ummantelten Kabel in Kontakt steht, erstreckt,
die Ultraschallerregung auf den vorragenden Vorsprung konzentriert werden
und die Harzummantelung kann effektiv zum Schmelzen gebracht werden,
so das sie sich in einem kurzen Zeitraum verteilen kann. Da der
Vorsprung auch in der Umgebung der Ausnehmung vorgesehen ist, wird
ferner der Schweißvorgang
durch Aufbringen einer Ultraschallerregung auf die Position, an
der der Vorsprung vorgesehen ist, begonnen und die Dichtelemente
können
zum Schmelzen gebracht werden, so dass sie in einem kurzen Zeitraum fließen können. Das
Auftreten von Rissen in dem Dichtelement, wenn die Ultraschallerregung über einen
langen Zeitraum anliegt, kann daher verhindert werden.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung
ist der vorragende streifenförmige
Vorsprung an der Fläche
der Trennwand, die mit dem ummantelten Kabel in Kontakt steht, vorgesehen
und die vorragende Hilfsrippe ist parallel zu der vorragenden Rippe
vorgesehen, so dass die Ultraschallerregung auf die vorragenden
Rippen weiter konzentriert werden und die Harzummantelung effektiv
zum Schmelzen gebracht werden kann, so dass sie sich in einem kurzen
Zeitraum verteilt.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung
ist die Umfangskantenrippe über
den gesamten Umfang der Umfangskante der wasserdichten Abdichtanordnung
vorgesehen und der Schweißvorgang
wird daher durch Aufbringen einer Ultraschallerregung auf die Position,
an der der vorragende Abschnitt angeordnet ist, begonnen und das
Schweißen
kann daher in einem kurzen Zeitraum ausgeführt werden und die Wirksamkeit
des Schweißens
kann dadurch unterstützt
werden.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß der Erfindung
sind mehrere Trennwände
vorgesehen und der enge Kontakt des Harzwerkstoffs und des Leiters
miteinander kann daher erhöht
werden und durch die jeweiligen Trennwände kann eine sichere wasserdichte
Abdichtung erzielt werden. Sogar wenn ein Strang aus verdrillten
Leitern aufgebaut ist, kann der geschmolzene Harzwerkstoff sicher
zwischen die Leiter fließen
und eine sehr gute wasserdichte Abdichtung erzielen.
-
Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
-
1 zeigt
eine perspektivische Ansicht, die eine Abdichtanordnung eines ummantelten
Kabels einer ersten Ausführungsform
gemäß der Erfindung in
unverbundener Form darstellt.
-
2 zeigt
eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand darstellt, nachdem
die Abdichtanordnung von 1 mittels
Ultraschall wasserdicht verschweißt ist.
-
3A und 3B sind Schnittdarstellungen
der Abdichtanordnung von 1.
-
4A ist
ein Schnitt, der ein Oberteil und ein Unterteil darstellt, bevor
ein Dichtelement der wasserdichten Abdichtanordnung befestigt ist,
und 4B ist ein Schnitt
des Oberteils und des Unterteils, nachdem diese befestigt wurden.
-
5 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Unterteil einer wasserdichten
Abdichtanordnung einer zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung darstellt.
-
6A bis 6C stellen Ansichten zur
Erklärung
einer dritten Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
dar, wobei 6A eine Ansicht zur
Erklärung
eines Verfahrens zum Aufbringen einer Ultraschallerregung zum Bilden
einer wasserdichten Abdichtanordnung ist, 6B eine Ansicht ist, die einen Zustand
der fertiggestellten wasserdichten Abdichtanordnung darstellt, und 6C ein Schnitt entlang der
Schnittlinie Ic-Ic von 6B ist.
-
7A bis 7D stellen Ansichten zur
Erklärung
einer vierten Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
dar, wobei 7A eine perspektivische
Ansicht eines Dichtelements mit dem eine wasserdichte Abdichtanordnung
erzielbar ist, 7B ein
Schnitt eines dazu passenden Abschnitts einer Trennwand ist, 7C eine Ansicht ist, die
einen Zustand der fertiggestellten wasserdichten Abdichtanordnung
darstellt, und 7D ein
Schnitt entlang der Schnittlinie IId-IId von 7C ist.
-
8A und 8B stellen Ansichten zur
Erklärung
einer fünften
Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
dar, wobei 8A eine perspektivische
Ansicht eines Dichtelements 120B zur Erzielung einer wasserdichten
Abdichtanordnung und 8B ein
Schnitt eines zugehörigen
Abschnitts einer Trennwand ist.
-
9A und 9B stellen Ansichten zur
Erklärung
einer sechsten Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
dar, wobei 9A eine perspektivische
Ansicht eines Dichtelements 120C zur Erzielung einer wasserdichten
Abdichtanordnung und 9B ein
vertikaler Schnitt der wasserdichten Abdichtanordnung ist.
-
10A und 10B stellen Ansichten zur
Erklärung
einer siebten Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
dar, wobei 10A eine perspektivische
Ansicht eines Dichtelements 120D zur Erzielung einer wasserdichten
Abdichtanordnung und 10B ein
vertikaler Schnitt der wasserdichten Abdichtanordnung ist.
-
11 ist
eine Ansicht zur Erklärung
eines Verfahrens zum wasserdichten Abdichten eines ummantelten Kabels
gemäß dem Stand
der Technik.
-
12 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine wasserdichte Abdichtanordnung
gemäß dem Stand
der Technik der Erfindung darstellt.
-
13 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand darstellt, nachdem
die Abdichtanordnung von 12 mittels
Ultraschallschweißen
wasserdicht verschweißt
ist.
-
14 ist
eine perspektivische Ansicht einer wasserdichten Abdichtanordnung
gemäß dem Stand der
Technik der Erfindung.
-
15 ist
eine Seitenansicht der wasserdichten Abdichtanordnung gemäß dem Stand
der Technik der Erfindung.
-
Spezifische
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
-
Nachfolgend wird eine erste Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
unter Bezugnahme auf die 1 bis 5 beschrieben. 1 ist eine perspektivische
Ansicht, die eine wasserdichte Abdichtanordnung eines ummantelten
Kabels der ersten Ausführungsform
gemäß der Erfindung
im unverbundenen Zustand darstellt. 2 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand darstellt, nachdem
die Abdichtanordnung von 1 einem
Ultraschallschweißen
unterzogen wurde. Die 3A und 3B stellen Schnitte der wasserdichten
Abdichtanordnung von 1 dar,
wobei 3A ein Schnitt entlang
der Schnittlinie A-A von 1 ist
und einen Zustand, nachdem ein ummanteltes Kabel umschlossen wurde,
darstellt und 3B einen
Schnitt entlang der Schnittlinie B-B von 2 und einen Zustand, nachdem das ummantelte
Kabel einem Ultraschallschweißen
unterzogen wurde, darstellt. 4A ist
ferner ein Schnitt, der einen Zustand darstellt, bevor ein Verriegelungsabschnitt
der wasserdichten Abdichtanordnung von 1 befestigt ist, und 4B ist ein Schnitt, der einen Zustand
darstellt, nachdem der Verriegelungsabschnitt der wasserdichten
Abdichtanordnung befestigt wurde. 5 ist eine
perspektivische Ansicht, die eine wasserdichte Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung
darstellt.
-
Bei der in den 1 bis 5 dargestellten
wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels 10 besteht
ein Dichtelement 20, das aus einem Harzwerkstoff hergestellt
ist, aus einem Oberteil 21 und einem Unterteil 22.
Ein wasserdichtes Abdichten wird für das ummantelte Kabel 10 mittels
einer Ultraschallwellenerregung von oben gemäß 2 und den 3A und 3B durch eine nicht dargestellte
Ultraschallwellensonde auf das ummantelte Kabel 10, in
einem Zustand ausgeführt
wird, bei dem die Leiter 10a (siehe 3A und 3B)
zwischen dem Oberteil 21 und dem Unterteil 22 eingeschlossen
sind.
-
Das Oberteil 21 und das
Unterteil 22 des Dichtelements 20 sind jeweils
mit zwei ein Paar bildenden Kabelführungsnuten 21a und 22a in
der linken und rechten Seitenfläche
zum Führen
des ummantelten Kabels 10 und mit wasserdichten Abdichtab schnitten 21b und 22b,
die im wesentlichen mittig zwischen den Kabelführungsnuten 21a und 22a angeordnet
sind, die mit den Leitern 10a des ummantelten Kabels 10 mittels
Ultraschallschweißen
verschweißt
werden sollen, versehen.
-
Eine obere Endfläche 23 einer Seitenwand des
Unterteils 22 ist mit einem Vorsprung 25, der
von der oberen Endfläche 23 nach
oben vorragt, versehen. Eine obere Endfläche 24 des Unterteils 22 ist
mit einer Ausnehmung 26 in Nutenform versehen. Wie in 4A gezeigt, verkleinert
sich die Breite der Ausnehmung 26 im Querschnitt durch
einen schrägen Flächenabschnitt 26a und
ein Nutenabschnitt 29, der breitenmäßig schmaler ist, ist an ihrem
Bodenabschnitt ausgebildet.
-
Das Oberteil 21 ist mit
einer Ausnehmung 27 zum Einführen des Vorsprungs 25 und
mit einem Vorsprung 28 entsprechend dem Vorsprung 25 und
der Ausnehmung 26 versehen. Ferner ist ein Verriegelungsabschnitt,
der den Vorsprung 25 und die Ausnehmung 26 als
auch die Ausnehmung 27 und den Vorsprung 28 umfasst,
in Längsrichtung
der wasserdichten Abdichtanordnung 20 und orthogonal zu
dem wasserdichten Dichtelement 22b ausgebildet. Die Vorsprünge 25 und 28 sind
in Form eines Barrierewalles ausgebildet. Der Abdichtabschnitt 22b des Unterteils 22 ist
im wesentlichen durch einen halbzylindrischen Körper dargestellt, der eine
Achse aufweist, die orthogonal zu einer Achse verläuft, welche sich
in Längsrichtung
des Dichtelements 20 erstreckt.
-
Nachfolgend wird die Wirkungsweise
der Ausführungsform
beschrieben.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung des
ummantelten Kabels 10 mit dem Dichtelement 20,
mit dem das ummantelte Kabel 10 gegen Wasser abgedichtet
werden soll, ist das Kabel 10 zwischen dem Oberteil 21 und
dem Unterteil 22 angeordnet, wobei das ummantelte Kabel 10 in
den jeweiligen Kabelführungsnuten 21a und 22a des
Oberteils 21 und den Unterteils 22 geführt wird
und das ummantelte Kabel 10 zwischen dem Abdichtabschnitt 21b des Oberteils 21 und
dem Abdichtabschnitt 22b des Unterteils 22 eingeschlossen
wird (siehe 3A).
-
In diesem Zustand wird an das Dichtelement 20 eine
Ultraschallerregung mittels einer Ultraschallschweißsonde von
einer oberen Seite auf die äußeren Flächen des
Oberteils 21 und des Unterteils 22 (2, 3A und 3B)
angelegt. Die Erregung des Dichtelements 20 führt dazu,
dass die Ummantelung des zwischen dem Abdichtabschnitt 21b des
Oberteils 21 und dem Abdichtabschnitt 22b des
Unterteils 22 eingeschlossenen Kabels 10 und dabei
die jeweiligen Abdichtabschnitte 21b und 22b zum
Schmelzen gebracht werden und die Leiter 10a des ummantelten Kabels 10 mit
den jeweiligen Abdichtabschnitten 21b und 22b (siehe 3B) verschweißt werden.
Das ummantelte Kabel 10 wird hierdurch einer Abdichtung
gegen Wasser, das durch Freiräume
zwischen den Leitern 10a eindringen könnte, unterzogen.
-
4A zeigt
eine Schnittdarstellung eines Abschnitts zum Verbinden des Oberteils 21 mit
dem Unterteil 22, bevor das Schweißen ausgeführt wird. Nach dem Verbinden
der Elemente ist, wie in 4B dargestellt,
bei der Ultraschallerregung mittels der Ultraschallschweißsonde die
Erregung auf einen Abschnitt konzentriert, an dem zwei Kantenabschnitte 28a und 28b des
Vorsprungs 28 des Oberteils 21 mit dem schrägen Flächenabschnitt 26a in
Kontakt gebracht werden, um ein wirksames Verschweißen zu erreichen,
und ein geschmolzener Harzwerkstoff P fließt in den Nutabschnitt 29,
um ferner eine luftdichte Abdichtung zu unterstützen.
-
Nachfolgend wird eine zweite Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
unter Bezugnahme auf 5 beschrieben.
Dabei sind für
Abschnitte, die mit denen der ersten Ausführungsform übereinstimmen, gleiche Bezugszeichen
gewählt.
-
Bei dem Dichtelement 20 des
ummantelten Kabels gemäß dieser
Ausführungsform
wird eine Zerstörung
des ummantelten Kabels 10 und der freigelegten Leiter dadurch
verhindert, dass eine Längsverlagerung
L zwischen einem oberen Harzelement und einem unteren Harzelement 31 (siehe 15) unterbunden wird.
-
Das Oberteil 21 und das
Unterteil 22 des Dichtelements 20 weisen jeweils
zwei ein Paar bildende Kabelführungsnuten 22a in
der linken und der rechten Seitenflächen zum Führen des ummantelten Kabels 10 auf
und sind mit Abdichtabschnitten 21b und 22b, die
mit den Leitern 10a des ummantelten Kabels 10 mittels
Ultraschallschweißen
verschweißt werden
sollen, im wesentlichen mittig zwischen den Kabelführungsnuten 22a versehen.
Der Abdichtabschnitt 22b ist halbzylindrisch ausgebildet
und das ummantelte Kabel 10 wird auf einem oberen Abschnitt
desselben angeordnet. Das Ultraschallschweißen wird ausgeführt, wenn
das ummantelte Kabel zusätzlich
dazu durch eine untere Fläche
des Oberteils 21 eingeschlossen ist.
-
Ähnlich
wie bei der ersten Ausführungsform ist
die obere Endfläche 23 der
Seitenwand des Unterteils 22 mit dem Vorsprung 25,
der von der oberen Endfläche 23 nach
oben vorragt, versehen. Die obere Endfläche 24 des Unterteils 22 ist
ferner mit der nutenförmigen
Ausnehmung 26 versehen. Der Vorsprung 25 und die
Ausnehmung 26 sind in Längsrichtung
der wasserdichten Abdichtanordnung 20 und orthogonal zu
dem Abdichtelement 22b ausgebildet. Der Vorsprung 25 ist
in Form eines Barrierewalles ausgebildet.
-
Bei dieser Ausführungsform sind zur Verhinderung
einer Längsverlagerung
des Oberteils 21 und des Unterteils 22 vorragende
Positioniervorsprünge 33 und
Positionierausnehmungen 34 am Oberteil 21 und
Unterteil 22a vor bzw. hinter dem Vorsprung 25 und
der Ausnehmung 26 auf einer Achse in Längsrichtung vorgesehen. Der
Positioniervorsprung 33 und die Positionierausnehmung 34 des
Oberteils 21 sind derart angeordnet, dass sie dem Positioniervorsprung 33 und
der Positionierausnehmung 34 des Unterteils 22 jeweils
gegenüberliegen,
wobei sie auf einer Achse in Längsrichtung
der wasserdichten Abdichtanordnung 20 zentriert sind.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung, die
derart aufgebaut ist, wird das Abdichten gegen Wasser für das ummantelte
Kabel 10 durch Anlegen einer Ultraschallwelle von oben
gemäß 5 mittels einer nicht dargestellten
Ultraschallschweißsonde
in einem Stadium ausgeführt,
bei dem das ummantelte Kabel 10 mit den Leitern 10a (siehe 3A und 3B) zwischen dem Oberteil 21 und
dem Unterteil 22 eingeschlossen angeordnet ist.
-
Durch Verhindern der Längsverlagerung
zwischen dem Oberteil 21 und dem Unterteil 22 des Dichtelements 20 wird
das ummantelte Kabel, ohne beschädigt
zu wer den, verschweißt
und die Leiter werden daher nicht freigelegt, so dass die Zuverlässigkeit
der Isolierung verbessert wird.
-
Die Ultraschallerregung wird effizient
auf den gesamten Harzwerkstoff und den Verriegelungsabschnitt übertragen.
Es kann daher verhindert werden, dass Risse im Harz, die infolge
einer Längsverlagerung
auftreten könnten,
gebildet werden. Auch das äußere Erscheinungsbild
wird damit verbessert.
-
Nachfolgend wird eine dritte Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
beschrieben.
-
Die 6A bis 6C stellen Ansichten zur
Erklärung
der dritten Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
dar, wobei 6A eine Ansicht
zur Erklärung
eines Verfahrens zum Anlegen einer Ultraschallerregung zum Formen
einer wasserdichten Abdichtanordnung ist, 6B das äußere Erscheinungsbild der wasserdichten
Abdichtanordnung im Fertigzustand darstellt und 6C ein Schnitt entlang der Schnittlinie
Ic-Ic von 6B ist.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels gemäß dieser
Ausführungsform
wird ein einzelner Abschnitt eines ummantelten Kabels 110,
der aus mehreren Leitern 111 besteht, die von einer Harzummantelung 112 umschlossen
sind, durch zwei ein Paar bildende Dichtelemente 113 und 114 aus
Harz umschlossen, die eine Breite L2 aufweisen, die größer als
die Breite L1, die sich bei einer nebeneinander liegenden Ausrichtung
der Leiter 111 ergibt. Die Ultraschallwellenerregung wird an
die Dichtelemente 113 und 114 angelegt, wobei gleichzeitig
eine Kraft von außen
mittels einer Sonde 115 und eines Ambosses 116 aufgebracht
wird. Hierdurch wird bewirkt, dass der geschmolzene Harzwerkstoff 117 zwischen
die Leiter 111 des ummantelten Kabels 110 fließt, um die
Freiräume
zwischen den Leitern 111 abzudichten.
-
D.h., wenn die Ultraschallerregung
an den äußeren Seiten
der Dichtelemente 113 und 114 anliegt, wird die
Ultraschallwellenenergie zunächst
von den Dichtelementen
113 und 114 an das ummantelte Kabel 110 übertragen.
In der Harzummantelung 112 wird Wärme erzeugt, so dass sie durch
diese Energie zum Schmelzen gebracht wird, und die Harzummantelung 112 durch
die Kraft, die an den Dichtelementen 113 und 114 anliegt,
entfernt wird und die Dichtelemente 113 und 114 an
den oberen und unteren Flächen
verschmelzen (verschweißen).
Das geschmolzene Harz fließt
hierbei zwischen die Leiter 111 des ummantelten Kabels 110 und
die Freiräume
zwischen den Leitern 111 werden abgedichtet und es wird
verhindert, dass Wasser in die Freiräume zwischen den Leitern 111 eindringen
kann.
-
Wie oben beschrieben, kann die wasserdichte
Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß dieser Ausführungsform
lediglich durch Anlegen einer Ultraschallerregung in einem Zustand,
bei dem das ummantelte Kabel 110 durch die Dichtelemente 113 und 114 umschlossen
ist, hergestellt werden. Dadurch, dass die Breite L2 der Dichtelemente 113 und 114 größer als
die Breite L1 der nebeneinanderliegenden Leiter 111 ist,
können
alle Leiter 111 von dem geschmolzenen Harzwerkstoff 117 umschlossen werden
und der geschmolzene Harzwerkstoff 117 kann ausreichend
in die Freiräume
zwischen die Leiter 111 eindringen und eine sehr gute Abdichtung
gegen Wasser erzielt werden.
-
Als Werkstoff für die Dichtelemente 113 und 114 an
der Oberseite und der Unterseite ist ein nichtkristalliner Harzwerkstoff,
insbesondere PEI (Polyetherimid), PAR (Polyallylharz), PES (Polyethersulfon) oder
dergleichen Harzwerkstoff vorteilhaft, um einen Wärmewiderstand
und das gewünschte
Verhalten hinsichtlich Schmelzens mittels Ultraschallwellen sicherzustellen.
-
Nachfolgend wird eine vierte Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
unter Bezugnahme auf die 7A bis 7D beschrieben.
-
Bei der Abdichtanordnung eines ummantelten
Kabels gemäß dieser
Ausführungsform
werden zwei ein Paar bildende Dichtelemente, die oben erwähnt und
in 7A gezeigt sind,
verwendet. Das Abdichtelement 120 ist im wesentlichen als
eine rechteckige Platte gestaltet und ist mit einer Ausnehmung 121 zur
Aufnahme eines ge schmolzenen Werkstoffanteils der Harzummantelung 112 und
einer Trennwand 122, die die Ausnehmung 121 in
Längsrichtung
des ummantelten Kabels in zwei Abschnitte aufteilt, versehen. Sie
umschließt
die Leiter 111, bei denen die Harzummantelung 112 an
jeder Fläche 120a freigelegt
ist, die zusammen gepasst werden sollen, indem sie das ummantelte
Kabel 110 umschließen.
-
Beide Enden der Abdichtelemente sind
mit halbrunden Ausnehmungen r zum Hindurchtreten des ummantelten
Kabels 110 versehen. Die Breite L3 des Abdichtelements 120 ist
quer zur Längsrichtung des
Kabels 110 größer als
die Breite L1 der nebeneinander liegend ausgerichteten Leiter 111 des
ummantelten Kabels 110.
-
Der ummantelte elektrische Leiter 110 wird von
oben und unten durch die zwei ein Paar bildenden Abdichtelemente 120,
die den gleichen Aufbau aufweisen, umschlossen. Eine Ultraschallerregung wird,
während
eine Kraft mittels der Sonde und des Ambosses aufgebracht wird,
angelegt. Wie in 7B dargestellt,
wird durch lokales in Kontrakt bringen der Trennwand 122,
die eine begrenzte Kontaktfläche aufweist,
mit dem ummantelten Kabel 110 die Ultraschallerregung auf
den Kontaktabschnitt konzentriert und die Harzummantelung 112 wirksam
geschmolzen.
-
Durch Aufnahme der geschmolzenen
Harzummantelung 112 in der Ausnehmung 121 der
zugehörigen
Fläche 120a des
Abdichtelements 120 wird das Verschweißen der wasserdichten Abdichtelemente 120 unterstützt. Eine
wasserdichte Abdichtanordnung, die das in 7C gezeigte äußere Erscheinungsbild aufweist,
wird daher erzielt. Dabei fließen
an der Innenseite, wie in 7D dargestellt, die
Endabschnitte der geschmolzenen Trennwände 122 zwischen die
Leiter 111 des ummantelten Kabels 110 und die
Freiräume
zwischen den Leitern 111 werden geschlossen.
-
Wie oben beschrieben, ist bei der
wasserdichten Abdichtanordnung des ummantelten Kabels gemäß dieser
Ausführungsform
das Abdichtelement 120 mit der Trennwand 122 zum
Aufteilen der Ausnehmung 121 in zwei Abschnitte versehen
und durch Schmelzverbinden der Trennwände werden daher die Ausnehmungen 121,
nach vorne und hinten, durch eine einzige Lage der Wand blockiert.
-
Sogar wenn Wasser entlang der Freiräume zwischen
den Leitern 111 fließt,
in eine der Ausnehmungen 121 innerhalb des wasserdichten
Abdichtelements 120 gelangt, kann daher verhindert werden, dass
das Wasser über
die Trennwand 122 weiter eindringt und es kann daher vollständig am
Eintritt gehindert werden.
-
Durch Vorsehen der Trennwand 122 kann ferner
der geschmolzene Abschnitt auf einem vorbestimmten Abschnitt festgelegt
werden, so dass der Schweißbereich
sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann und eine wasserdichte
Abdichtanordnung mit einer hohen Qualität erreicht werden kann.
-
Nachfolgend wird eine fünfte Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
unter Bezugnahme auf die 8A und 8B beschrieben.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung des
ummantelten Kabels gemäß dieser
Ausführungsform
werden zwei ein Paar bildende Abdichtelemente benutzt, wie sie in 8A dargestellt und beschrieben
sind. Das Abdichtelement 120B ist mit einer vorragenden
Rippe 125 an einer oberen Fläche (die Fläche, die mit dem ummantelten
Kabel in Kontakt gebracht wird) der Trennwand 122 des Abdichtelements 120 gemäß 7A versehen, die sich in
einer Richtung erstreckt, die die Längsrichtung des ummantelten
Kabels schneidet.
-
Die Passfläche 120a ist, die
Ausnehmung 121 umgebend, mit Vorsprüngen 126 versehen,
die gegeneinander anliegen, wenn die Abdichtelemente 120B miteinander
in Kontakt gebracht werden. Es gibt keine weiteren Unterschiede
zu der vierten Ausführungsform.
-
Wenn das in 8B dargestellte Abdichtelement 120B verwendet
wird, kann die Ultraschallerregung zusätzlich auf die vorragende Rippe
an der oberen Fläche
der Trennwand 122 konzentriert werden und die Harzummantelung 112 kann
daher so wirksam geführt
werden, dass in einer kurzen Zeit verteilt wird. Das Problem, das
durch Aufbringen einer Ultraschallerregung über einen langen Zeitraum auftritt, wodurch
Risse in dem Abdichtelement 120B oder dergleichen hervorgerufen
werden, kann daher wirksam verhindert werden.
-
Ferner ist der Vorsprung 126 auch
in der Umgebung der Ausnehmung 121 zur Aufnahme der geschmolzenen
Harzummantelung 112 vorgesehen und das Ultraschallschweißen wird
daher durch Aufbringen der Ultraschallerregung an einer Position,
an der der Vorsprung 126 vorgesehen ist, begonnen und die
Abdichtelemente 120B können
daher so zum Schmelzen gebracht werden, dass sie innerhalb eines
kurzen Zeitraums miteinander verbunden werden.
-
Nachfolgend wird eine sechste Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
unter Bezugnahme auf die 9A und 9B beschrieben.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung
eines ummantelten Kabels gemäß dieser
Ausführungsform
werden zwei ein Paar bildende Abdichtelemente verwendet, wie sie
in 9A dargestellt und beschrieben
sind. Das Abdichtelement ist im wesentlichen als rechteckige Platte
ausgebildet, wobei die vier Eckabschnitte gefast oder gerundet sind.
Jede der Flächen 120a,
die zusammengepasst werden, indem sie das ummantelten Kabel einschließen, ist
mit der im wesentlichen ovalen Ausnehmung 121 zur Aufnahme
des geschmolzenen Werkstoffs der Harzummantelung 112 und
der Trennwand 122 zur Aufteilung der Ausnehmung in zwei
Abschnitte in Längsrichtung
des ummantelten Kabels versehen, die die Leiter 111, die
durch Entfernen der Harzummantelung freigelegt sind, umschließen. Die
Dicke der Trennwand 122 ist ferner an ihrem mittleren Abschnitt,
der das ummantelte Kabel schneidet, erhöht. Die Trennwand 122 ist über die
gesamte Breite ihrer oberen Fläche
(die Fläche,
die mit dem ummantelten Kabel in Kontakt gebracht wird) mit der
vorragenden Rippe versehen, die sich in einer Richtung erstreckt, die
die Längsrichtung
des ummantelten Kabels schneidet.
-
Ferner sind vorragende Hilfsrippen 125a und 125b parallel
zu der vorragenden Rippe 125 vorgesehen. Umfangskantenrippen 130a, 130b, 130c und 130d sind
ferner über
den gesamten Umfang eines Umfangskantenabschnitts des Abdichtelements 120C vorgesehen.
Die Abdichtfunktion des Umfangskantenabschnitts des Abdichtelements
120C wird hierdurch
unterstützt.
Wenn das in 9B dargestellte
Abdichtelement 120C verwendet wird, kann ferner die Ultraschallerregung
auf die vorragenden Rippen 125, 125a und 125b über die
gesamte obere Fläche
der Trennwand 122 konzentriert werden. Wie nach dem Ultraschallverschweißen erkenntlich,
ist das Verschweißen
an einem Abschnitt, der durch den Kreis A in 9B gezeigt ist, konzentriert. Ein Eindringen
von Wasser ins Innere dieses Abschnitts kann über den gesamten Umfang des
Umfangskantenabschnitt verhindert werden.
-
Nachfolgend wird eine siebte Ausführungsform
einer wasserdichten Abdichtanordnung eines ummantelten Kabels gemäß der Erfindung
unter Bezugnahme auf die 10A und 10B beschrieben.
-
Bei der wasserdichten Abdichtanordnung des
ummantelten Kabels gemäß dieser
Ausführungsform
werden zwei ein Paar bildende Abdichtelemente entsprechend den in 10A dargestellten und oben
beschriebenen verwendet. Das Abdichtelement 120D ist mit
mehreren (3 sind in dem Bespiel dargestellt) Trennwänden 122 ähnlich dem
Abdichtelement 120 von 7A versehen.
Die Ausnehmung 121 ist ferner in Längsrichtung des ummantelten
Kabels in drei oder mehr Abschnitte (vier in dem dargestellten Beispiel)
unterteilt. Es gibt keine weiteren Unterschiede zu der vierten Ausführungsform.
-
Durch Vorsehen mehrerer Trennwände 122 an
dem Abdichtelement 120D, wie in 10B dargestellt, kann der enge Kontakt
der Harzummantelung und der Leiter 111 verbessert und eine
sehr gute Abdichtung durch die jeweiligen Trennwände 122 erzielt werden.
-
Durch das gestaffelte Anordnen mehrerer Trennwände 122 kann
sogar dann, wenn eine Litze aus verdrillten Leitern aufgebaut ist,
das geschmolzene Harz zwischen die Leiter 111 fließen und
eine sehr gute Abdichtung gegen Wasser erzielt werden.