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DE10348735A1 - Fahrradrahmen - Google Patents

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Publication number
DE10348735A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing housing
bottom bracket
support tube
swing arm
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10348735A
Other languages
English (en)
Inventor
Lutz Scheffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canyon Bicycles GmbH
Original Assignee
Canyon Bicycles GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canyon Bicycles GmbH filed Critical Canyon Bicycles GmbH
Priority to DE10348735A priority Critical patent/DE10348735A1/de
Publication of DE10348735A1 publication Critical patent/DE10348735A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K19/00Cycle frames
    • B62K19/30Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/286Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay the shock absorber being connected to the chain-stay via a linkage mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Abstract

Ein Fahrradrahmen, insbesondere ein Mountainbike- oder Trekkingrahmen, weist ein Stütz- oder Sattelrohr (10) auf, das mit einem Tretlagergehäuse (12) verbunden ist. Oberhalb des Tretlagergehäuses (12) ist ein Schwingenlagergehäuse (32) zur Lagerung einer Hinterradschwinge (22) vorgesehen. Zur Befestigung des Schwingenlagergehäuses (32) an dem Stützrohr (10) weist das Stützrohr eine Ausnehmung auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrradrahmen, insbesondere einen Mountainbike- oder Trekkingrahmen.
  • Insbesondere Fahrräder, die in unebenem Gelände eingesetzt werden, weisen häufig eine Hinterradschwinge auf. Die Hinterradschwinge ist über ein in einem Schwingenlagergehäuse angeordnetes Schwingenlager schwenkbar an einem Stützrohr gehalten. Bei dem Stützrohr handelt es sich beispielsweise um das Sattelrohr, d.h. dasjenige Rohr, das vom Tretlager nach oben verläuft und zur Aufnahme der Sattelstütze dient. Je nach Anordnung des Dämpfers kann es sich beim Stützrohr auch um ein unteres Teil des Sattelrohrs handeln, das zur Anordnung des Dämpfers der Hinterradschwinge unterbrochen ist. Bei dem Schwingenlagergehäuse handelt es sich üblicherweise um ein Gehäuse mit im Wesentlichen zylindrischer Bohrung, in der beispielsweise ein Bolzen oder dgl. zur Lagerung der Schwinge aufgenommen werden kann. Das Schwingenlagergehäuse ist üblicherweise durch Verschweißen mit dem Stützrohr verbunden. Hierzu ist es bekannt, das Stützrohr zu durchtrennen, um zwischen dem Stützrohr und dem Tretlager ein mit dem Lagergehäuse verbundenes Zwischenteil anzuschweissen, wodurch die stabile Verbindung des Stützrohrs mit dem Tretlager verschlechtert ist. Ferner ist es bekannt, das Stützrohr in diesen Bereich zusammenzupressen, um das Schwingenlagergehäuse anordnen zu können. Auf den Querschnitt des Stützrohrs bezogen ist das Schwingenlagergehäuse somit teilweise innerhalb . des Stützrohrs angeordnet. Das Zusammenpressen des Stützrohrs hat jedoch einen erheblichen Stabilitätsnachteil, da das Zusammenpressen die Stabilität des Stützrohrs verringert und diese zusätzlich durch das Verschweißen mit dem Schwingenlagergehäuse geschwächt wird. Durch ein derartiges Anordnen des Schwingenlagergehäuses erfolgt somit ein Verringern der Stabilität des Fahrradrahmens in einem stark belasteten Bereich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fahrradrahmen, insbesondere einen Mountainbike- oder Trekkingrahmen zu schaffen, bei dem die Stabilität des Stützrohrs durch die Anordnung des Schwingenlagergehäuses möglichst wenig geschwächt ist.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
  • Efindungsgemäß weist das Stützrohr eine Ausnehmung zur Aufnahme des Schwingenlagergehäuses auf. Anstatt das Stützrohr zusammenzupressen wird erfindungsgemäß in dem Stützrohr eine Ausnehmung, beispielsweise durch Herausschneiden eines Teils des Stützrohrs, erzeugt. Die Ausnehmung erstreckt sich hierbei vorzugsweise über die gesamte Breite des Stützrohrs.
  • Das sich oberhalb des Tretlagergehäuses befindende Schwingenlagergehäuse wird zur Befestigung in die vorzugsweise in Richtung des Schwingenlagergehäuses offene Ausnehmung eingesetzt und vorzugsweise durch Verschweißen mit dem Stützrohr verbunden. Insbesondere ist das Stützrohr zumindest über einen Teil des Gesamtquerschnitts direkt, d.h. ohne ein Zwischenteil, mit dem Tretlager verbunden. Durch das Vorsehen einer Ausnehmung sind die Stabilität des Stützrohrs negativ beeinflussende Verformungen vermieden. Dadurch ist es ferner möglich, vorzugsweise sowohl das Stützrohr als auch das Unterrohr direkt mit dem Tretlager zu verbinden und insbesondere gleichzeitig das Stützrohr direkt mit dem Unterrohr zu verbinden. Durch die direkten Verbindungen dieser Kraft übertragenden Teile ist die Schwächung der Stabilität des erfindungsgemäßen Fahrradrahmens weiter reduziert.
  • Besonders bevorzugt ist es, das Tretlagergehäuse beispielsweise über Streben oder dgl. mit dem Schwingenlagergehäuse zu verbinden, um die Stabilität zu verbessern. Hierdurch ist es möglich, zusätzlich zu der Verbindung des Tretlagergehäuses mit dem Schwingenlagergehäuse über das Stützrohr eine weitere Verbindung zwischen den beiden Gehäusen herzustellen und somit die Stabilität zu erhöhen. Vorzugsweise ist das Tretlager ebenfalls durch Verschweißen mit dem Stützrohr verbunden.
  • Vorzugsweise ist das Tretlagergehäuse mit dem Schwingenlagergehäuse einstöckig hergestellt, wobei es sich aus Stabilitätsgründen vorzugsweise um ein Schmiedeteil handelt. Insbesondere bei kleinen Stückzahlen können die Gehäuse auch teilweise oder vollständig als Frästeil hergestellt sein. Hierbei ist insbesondere das Tretlagergehäuse mit dem Schwingenlagergehäuse über mindestens einen, vorzugsweise zwei Versteifungsstreben verbunden. Die beiden Versteifungsstreben sind vorzugsweise im äußeren Bereich des Schwingenlagergehäuses angeordnet.
  • Zur Erhöhung der Stabilität ist vorzugsweise ein bogenförmiger Schweißsteg mit dem Schwingenlagergehäuse verbunden. Der Schweißsteg weist in Richtung der in dem Stützrohr vorgesehenen Ausnehmung und ist vorzugsweise der Form der Ausnehmung angepasst, so dass ein einfaches Verschweißen möglich ist. Hierbei kann der Schweißsteg mit dem Schwingenlagergehäuse über Stege verbunden sein, so dass der Schweißsteg einen Abstand zum Schwingenlagergehäuse aufweist. Besonders bevorzugt ist es, dass der Schweißsteg auch mit dem Tretlagergehäuse verbunden ist. Hierdurch kann die Stabilität weiter verbessert werden.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrradrahmens,
  • 2 eine schematische Seitenansicht des kombinierten Tret-/ Schwingenlagergehäuses und
  • 3 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie III-III in 2.
  • Ein Fahrradrahmen (1) weist ein Sattelrohr 10 auf, in das eine Sattelstange von oben eingesteckt werden kann. Das Sattelrohr 10 ist mit einem Tretlagergehäuse 12 und einem Unterrohr 14 direkt verbunden. Das Unterrohr 14 ist mit dem Sattelrohr 10 und dem Tretlagergehäuse 12 direkt verbunden. Ferner ist das Sattelrohr 10 mit einem Oberrohr 16 verbunden. Das Unterrohr 14 und das Oberrohr 16 sind mit einem Gabelrohr 18 verbunden. Das Gabelrohr 18 dient zur Aufnahme der Gabel 20 sowie der Lenkkopflager.
  • Ferner weist der Fahrradrahmen eine Hinterradschwinge 22 auf, die über ein Schwingenlager 24 schwenkbar mit dem Stütz- bzw. Sattelrohr 10 verbunden ist. Zur Schwingungsdämpfung ist ferner ein Dämpfungselement 26 vorgesehen, das einerseits mit dem Oberrohr 16 und andererseits über ein Umlenkelement 28 mit einem oberen Schwingenrohr 30 verbunden ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des kombinierten Tret-/ Schwingenlagers ist dieses einstöckig ausgebildet (2 und 3). Hierbei ist das im Wesentlichen zylindrisch aufgebaute Tretlagergehäuse 12 mit einem Schwingenlagergehäuse 32 über zwei Versteifungsstreben 34 verbunden. Das Schwingenlagergehäuse 32 weist eine zylindrische Bohrung 36 auf, in die ein Bolzen oder dgl. eingeführt werden kann, der mit den beiden unteren Schwingenrohren 38 (1) verbunden ist.
  • Zur Verbindung des kombinierten Tret-/Schwingenlagergehäuses mit dem Stütz- bzw. Sattelrohr 10 ist das Schwingenlagergehäuse 32 mit einem Schweißsteg 40 verbunden. Der Schweißsteg 40 ist bogenförmig ausgebildet, wobei der Bogen die selbe Krümmungsrichtung wie das Schwingenlagergehäuse 32 aufweist. Der Schweißsteg ist über Verbindungsstege 42 mit dem Schwingenlagergehäuse 32 verbunden. Ferner ist der Schweißsteg 40 mit dem Tretlagergehäuse 12 verbunden. Die Verbindung zwischen dem Schweißsteg 42 und dem Stütz- bzw. Sattelrohr 10 kann somit entlang einer relativ langen Schweißnaht 44 erfolgen. Über eine weitere Schweißnaht 46 erfolgt die Verbindung zwischen dem Stützrohr 10 und dem Tretlagergehäuse 12. Eine weitere Verbindung des Schwingenlagergehäuses 32 mit dem Unterrohr 14 ist nicht erforderlich, so dass der Schweissaufwand entsprechend niedrig ist.

Claims (8)

  1. Fahrradrahmen, insbesondere Mountainbike- oder Trekkingrahmen, mit einem Unterrohr (14), einem mit dem Unterrohr (14) verbundenen Tretlagergehäuse (12), einem mit dem Tretlagergehäuse (12) verbunden Stützrohr (10) und einem oberhalb des Tretlagergehäuses (12) angeordneten Schwingenlagergehäuse (32), dadurch gekennzeichnet, dass das Stützrohr (10) eine Ausnehmung zur Aufnahme des Schwingenlagergehäuses (32) aufweist.
  2. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung in Richtung des Schwingenlagergehäuses (32) offen ist.
  3. Fahrradrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung durch Herausschneiden eines Rohrstücks aus dem Stützrohr (10) hergestellt ist.
  4. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingenlagergehäuse (32) mit dem Stützrohr (10) verschweißt ist.
  5. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Tretlagergehäuse (12) mit dem Schwingenlagergehäuse (32) verbunden, insbesondere einstöckig ist.
  6. Fahrradrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Tretlagergehäuse (12) mit dem Schwingenlagergehäuse (32) über mindestens eine Versteifungsstrebe (34) verbunden ist.
  7. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingenlagergehäuse (32) mit einem bogenförmigen Schweißsteg (40) verbunden ist.
  8. Fahrradrahmen nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützrohr (10) und das Unterrohr (14) direkt sowohl miteinander als auch mit dem Tretlagergehäuse (12) verbunden sind.
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