DE1034841B - Schleifmaschine - Google Patents
SchleifmaschineInfo
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- DE1034841B DE1034841B DEW18904A DEW0018904A DE1034841B DE 1034841 B DE1034841 B DE 1034841B DE W18904 A DEW18904 A DE W18904A DE W0018904 A DEW0018904 A DE W0018904A DE 1034841 B DE1034841 B DE 1034841B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27M—WORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
- B27M1/00—Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching
- B27M1/08—Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching by multi-step processes
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
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BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. JULI 1958
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. JULI 1958
Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine, insbesondere zur Bearbeitung von Werkstücken aus
Holz, wie z. B. Tischplatten, Türen, Einlageböden usw.
Maschinen zum Schleifen der Stirnfläche von Platten oder sonstigen Werkstücken sind an sich vorbekannt.
Vorbekannt ist sodann auch, in einem zweiten, von dem Schleifen der Stirnflächen getrennten Arbeitsgange
die Kanten der Werkstücke von Hand zu brechen. Die solcherart auszuführenden Arbeiten sind
in jedem Falle jedoch nicht nur außerordentlich umständlich und zeitraubend, sondern sie bedingen auch
eine nicht unbedeutende Erhöhung der Bearbeitungsbzw. Herstellungskosten.
Vor allem ließ sich aber das Brechen der Kanten auf rein mechanischem Wege nicht einwandfrei durchführen,
weil eine ausreichende Übersicht bei der Arbeit und meist auch das erforderliche Fingerspitzengefühl
für den unter Zuhilfenahme eines Schleifschuhes gegen das Werkstück auszuübenden
Schleifdruck fehlen.
Hier Abhilfe zu schaffen ist der Zweck der Erfindung.
Gemäß der Erfindung werden bei einer Schleifmaschine mit maschinellem Werkstückvorschub zum
Vor- und Nachbrechen der Werkstückkanten hinter der Hauptschleifstelle eine rotierende und eine feststehende
Kantenbrechvorrichtung angeordnet, an denen das Werkstück hintereinander in einem Arbeitsgang
maschinell entlangführbar ist.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist die rotierende Kanten-Vorbredh-Vorrichtung auf einem
Arbeitstisch, der Hauptschleifstelle, z. B. einem Schleifband nachgeschaltet, befestigt. Dabei kann die
Kanten-Vorbrech-Vorrichtung aus zwei vorzugsweise auf einer Welle gelagerten Schleifkörpern gebildet
sein. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Abb. 1 eine teilweise dargestellte Schleifmaschine in Vorderansicht,
Abb. 2 eine dem Nachbrechen der Werkstückkanten dienende Vorrichtung, allein und im anderen Maßstabe
gezeichnet, in Seitenansicht,
Abb. 3 den oberen, ein Schleifband tragenden Teil der Kanten-Nachbrech-Vorrichtung gemäß Abb. 2,
von oben gesehen,
Abb. 4 eine ebenfalls allein veranschaulichte Kanten-Vorbrech-Vorrichtung in Draufsicht,
Abb. 5 die Vorrichtung nach Abb. 4, von unten gesehen, und
Abb. 6 die Kanten-Vorbrech-Vorrichtung nach den Abb. 4 und 5 im Vertikallängsschnitt.
Erfindungsgemäß soll nunmehr eine an sich vor-S chleifmas diine
Anmelder:
Fritz Wilmsmeyer, Maschinenfabrik,
Herford (Westf.), Waltgeristr. 23
Herford (Westf.), Waltgeristr. 23
bekannte Schleifmaschine, insbesondere zur Bearbeitung von Werkstücken aus Holz, wie z. B. Tischplatten,
Türen, Einlageböden usw., so ausgebildet werden, daß damit nicht nur das Schleifen von Stirnflächen,
sondern gleichzeitig auch, und zwar in einem durchlaufenden Arbeitsgang, das Vor- und Nachbrechen
der Kanten der Werkstücke durchführbar ist. Die Schleifmaschine soll zu diesem Zwecke zusätzlich
mit einer Kanten-Vorbrech- und einer Kanten-Nachbrech-Vorrichtung ausgestattet sein. Nach dem
aus der Zeichnung ersichtlichen Ausführungsbeispiel befindet sich im Bereich eines Arbeitstisches α nicht
nicht nur die Schleifstelle a1 zum Schleifen der Werkstückstirnflächen,
sondern auch nachfolgend die Bearbeitungsstelle a2 zum Vorbrechen und die Bearbeitungsstelle
a3 zum Nachbrechen der Kanten von Werkstücken α4.
Am Arbeitstisch α sind Geradführungsleisten as für
die in Pfeilrichtung entlang zu führenden Werkstücke befestigt.
Ein stehend umlaufendes Schleifband b wird durch eine Rolle b1 im Bereidhe der Schleifstelle a1 geführt
und angetrieben.
Während die Kanten-Vorbrech-Vorrichtung rotierend arbeitet, ist die Kanten-Nachbrech-Vorrichtung
nicht beweglich.
Die Kanten-Vorbrech-Vorrichtung wird dabei vorteilhafterweise
aus zwei auf einer senkrechten Welle e gelagerten Schleifkörpern c1 und c2 gebildet. Die
Schleifkörper sind konisch von oben nach unten sich verjüngend gestaltet und jeweils mit einer großen
Anzahl von in radialer Richtung angeordneten Schlitzen c3 versehen, die der Aufnahme von je zwei
Lamellen c4 aus Schleifleinen dienen.
Anstatt konisch gestaltet, können die Schleifkörper selbstverständlich auch zylindrischer oder sonstiger
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Formgestaltung sein, wobei die Antriebselemente unter Umständen geneigt angeordnet sein können, so
daß die zu erzielende Wirkung in beiden Fällen eine gleiche ist.
Das Festhalten und' Sichern der rechteckigen Lamellen geschieht nach ihrem Einstecken in die
Schlitze durch Aufschrauben der Mutter / auf die Schleifkörper oder auf sonstige Art und Weise, wobei
die nach oben zu herausragenden Ecken der Lamellen sich in Drehrichtung der Mutter rechtwinklig (wie
z. B. in Abb. 4 strichpunktiert angedeutet) umlegen und eingeklemmt unterhalb der Mutter liegen.
Die Kanten-Nachbrech-Vorrichtung besteht demgegenüber aus zwei an einer Halterung d1 gelagerten
Schleifkörpern d2 und d3, bei denen es sich jeweils
um zwei durch eine Auflageleiste d5 verbundene Platten de und d7 handelt, zwischen denen um Bolzen d9
und d9 drehbare Spulen äl° gelagert sind, die dem
Auf- und Abwickeln eines Schleifbandes d11 dienen.
Das Lösen oder Feststellen des auf die Spulen wechselseitig wickelbaren Schleifbandes geschieht
zweckmäßig unter Zuhilfenahme einer Gewindemutter di2, bei deren Betätigung im rechtsseitigen
Sinne die Spule gegen die obere Plattenwandung herangepreßt und klemmend festgehalten wird.
Um einem ungewollten Sichlockern des Schleifbandes bzw. der Gewindemutter d12 vorzubeugen,
sind Gegenmuttern d13 vorgesehen.
Sowohl die Schleifkörper c1 und c2 der Kanten-Vorbrech-
als auch d2 und d3 der Kanten-Nachbrech-Vorrichtung
sind so gegeneinander höhenverstell- und feststellbar, daß sie sich jeder Werkstückstärke
anpassen lassen.
Während die Schleifkörper c1 und c2 sich auf der
Welle e beliebig gegeneinander verstellen lassen, geschieht die Verstellung des oberen Schleifkörpers d2
mittels einer mit Handgriff versehenen, mit der Halterung d1 in Verbindung stehenden Spindel bzw. einer
Gewindeschraube du od. dgl.
Der Schleifkörper d2 wird dabei von einem ^o
Führungselement d4 getragen, das an einer Halterung
d1 höhenverstell- und feststellbar ist.
Die Schleifbänder bzw. Lamellen beider Kanten-Brech-Vorrichtungen stehen in ihrer Arbeitsstellung
jeweils im Winkel von 90° zueinander, um so stets beide Kanten der zu bearbeitenden Werkstücke erfassen
zu können. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, bei Hochverstellen der oberen Vor- bzw.
Nachbrech-Schleifwerkzeuge nur die untere Kante des Werkstückes zu brechen.
Als im Rahmen der Erfindung liegend angesehen wird, die Auflageleiste ds unter Umständen so zu gestalten
und die Schleifbänder und Lamellen so zu führen, daß sie dem Werkstück gegenüber hohlrund
wirken, um auf diese Weise planmäßige Rundkanten herstellen zu können.
Die Wirkungsweise einer Schleifmaschine gemäß der Erfindung ist wie folgt:
Ein auf dem Tisch α von rechts nach links entlang
zu führendes Werkstück gelangt zunächst in den Arbeitsbereich des Schleifbandes b zwecks Abschleifens
seiner Stirnfläche und anschließend in den Bereich der rotierenden Schleifkörper c1 und c2, durch
die das Vorbrechen seiner Kanten erfolgt, wobei mit ihren frei ausragenden flatternd wirkenden Lamellen
ein nachgiebiges Schleifen erreicht wird, und abschließend in den Bereich feststehender Schleifkörper
d2, ds, die dem Nachbrechen der Kanten dienen.
Im Sinne der Erfindung ausgebildete Schleifmaschinen ermöglichen nunmehr die vollständige Bearbeitung
von Werkstücken in einem einzigen, kurzen, durchlaufenden Arbeitsgang, wodurch natürlich nicht
nur große Zeiteinsparungen möglich sind, sondern auch ganz bedeutende Leistungssteigerungen.
Es wird ausdrücklich als unter die Erfindung fallend angesehen, die Kanten-Brech-Vorrichtung gemäß
Abb. 2 und 3 bzw. 4 bis 6 auch gesondert, d. h. nicht in direkter Verbindung mit einer Schleifmaschine,
insbesondere zur Bearbeitung von Werkstücken aus Holz usw., zu verwenden, sondern einzeln
oder zusammen als selbständiges Aggregat oder aber eventuell auch in Verbindung mit andersgearteten
Arbeitsmaschinen.
Ferner ist es möglich, mit einer im Sinne der Erfindung ausgebildeten Schleifmaschine unter Umständen
noch — vor der Stirnflächenbearbeitungsstelle — einen Fräskörper zum Kantenvorbrechen in Verbindung
zu bringen.
Claims (16)
1. Schleifmaschine mit maschinellem Werkstückvorschub, insbesondere zur Bearbeitung z. B.
der Stirnflächen von Werkstücken aus Holz, wie Tischplatten, Türen, Einlegeböden usw., dadurch
gekennzeichnet, daß zum Vor- und Nachbrechen der Werkstückkanten hinter der Hauptschleifstelle
eine rotierende und eine feststehende Kanten-Brech-Vorrichtung angeordnet sind, an
denen das Werkstück hintereinander in einem Arbeitsgang maschinell entlangführbar ist.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Kanten-Vorbrech-Vorrichtung
(c) auf einem Arbeitstisch (α), der Hauptschleif stelle, z. B. einem Schleifband
(b) nachgeschaltet, befestigt ist.
3. Schleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten-Vorbrech-Vorrichtung
(c) aus zwei vorzugsweise auf einer Welle (e) gelagerten Schleifkörpern (c1, c2) gebildet
ist.
4. Schleifmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifkörper (c1, c2), sich
gegeneinander verjüngend, vorzugsweise konisch gestaltet sind.
5. Schleifmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifkörper (c1, c2) mit
radial angeordneten Schlitzen (c3) versehen sind, in denen einendig befestigte Lamellen (c4) aus
Schleifleinen od. dgl. flatternd angeordnet sind.
6. Schleifmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (c4) mit ihren
Enden durch eine Gewindemutter od. dgl. eingeklemmt sind.
7. Schleifmaschine nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifkörper
(c1 und c2) gegeneinander verstell- und
feststellbar auf der Welle (e) gelagert sind.
8. Schleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten-Nachbrech-Vorrichtung
(d) aus zwei vorzugsweise an einer Halterung (d1) gelagerten Schleifkörpern (d2
und ds) besteht.
9. Schleifmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden, vorzugsweise
der obere Schleifkörper (d2) dem anderen gegenüber höhenverstellbar ist.
10. Schleifmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schleifkörper (rf2)
mittels einer mit Handgriff versehenen, mit der
Halterung (ei1) in Verbindung stehenden Gewindespindel bzw. einer Gewindeschraube (ei14) od. dgl.
verstellbar ist.
11. Schleifmaschine nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkörper
{d-) auf einem Führungselement (ei4) getragen ist, das an einer Halterung (ei1) höhenverstell-
und feststellbar ist.
12. Schleifmaschine nach den Ansprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifkörper
(ei2, d3) jeweils aus zwei durch eine Auflageleiste
(ei5) verbundenen Platten (de und d7) gebildet
sind, zwischen denen um Bolzen (ei8, d9) drehbare Spulen (d10) gelagert sind, auf denen ein
Schleifband (ei11) auf- und abwickelbar ist.
13. Schleifmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die Spulen auf- bzw.
abwickelbare Schleifband (d11) mittels durch Gegenmuttern (ei13) gesicherten Gewindemuttern
(d12) lös- und feststellbar ist.
14. Schleifmaschine nach den Ansprüchen 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen
(c4) bzw. die Schleifbänder (ei11) in Arbeitsstellung
jeweils im Winkel von 90° zueinander stehen.
15. Schleifmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifkörper
(c1, c2) und die Führungsleiste (ei5) derart
ausgebildet sind, daß sie die zu bearbeitenden Kanten abrunden.
16. Schleifmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Stirnflächenschleifstelle
ein Fräser od. dgl. zur Vorformung der Werkstückkanten vorgelagert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 578/41 7.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW18904A DE1034841B (de) | 1956-04-23 | 1956-04-23 | Schleifmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW18904A DE1034841B (de) | 1956-04-23 | 1956-04-23 | Schleifmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1034841B true DE1034841B (de) | 1958-07-24 |
Family
ID=7596345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW18904A Pending DE1034841B (de) | 1956-04-23 | 1956-04-23 | Schleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1034841B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211966B (de) | 1960-06-03 | 1966-03-03 | Nottmeyer Maschf Heinrich | Schleifmaschine zur Bearbeitung von furnierten, plattenfoermigen Werkstuecken aus Holz |
| DE19700860A1 (de) * | 1997-01-13 | 1998-07-16 | A H Ott Kg | Verfahren zum schleifenden Nachbearbeiten von vorprofilierten, sich quer zur Holzmaserrichtung erstreckenden Kanten von Holztafeln |
-
1956
- 1956-04-23 DE DEW18904A patent/DE1034841B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211966B (de) | 1960-06-03 | 1966-03-03 | Nottmeyer Maschf Heinrich | Schleifmaschine zur Bearbeitung von furnierten, plattenfoermigen Werkstuecken aus Holz |
| DE19700860A1 (de) * | 1997-01-13 | 1998-07-16 | A H Ott Kg | Verfahren zum schleifenden Nachbearbeiten von vorprofilierten, sich quer zur Holzmaserrichtung erstreckenden Kanten von Holztafeln |
| DE19700860C2 (de) * | 1997-01-13 | 2000-11-16 | A H Ott Kg | Verfahren zum schleifenden Nachbearbeiten eines Übergangsbereichs von einer Profilkontur in eine plane Sichtfläche nach dem Profilieren der sich quer zur Holzmaserung erstreckenden Rändern von Holztafeln |
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