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DE1034666B - Elektromagnetischer Schwingkompressor - Google Patents

Elektromagnetischer Schwingkompressor

Info

Publication number
DE1034666B
DE1034666B DEL24876A DEL0024876A DE1034666B DE 1034666 B DE1034666 B DE 1034666B DE L24876 A DEL24876 A DE L24876A DE L0024876 A DEL0024876 A DE L0024876A DE 1034666 B DE1034666 B DE 1034666B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
core
electromagnetic vibrating
vibrating compressor
anchor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL24876A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Stoecklein
Guenter Dunkel
Dipl-Ing Ewald Wittmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL24876A priority Critical patent/DE1034666B/de
Publication of DE1034666B publication Critical patent/DE1034666B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Schwingkompressor Die Erfindung bezieht sich auf elektromagnetische Schwingkompressoren, insbesondere für Kältemaschinen, mit einem Anker, der in einem Ausschnitt des Magnetkörpers mit seitlichen, parallel zur Schwingrichtung verlaufenden Luftspaltflächen frei schwingt. Häufig treten jedoch neben den axialen Schwingungen noch Drehschwingungen auf, insbesondere wenn zur Resonanzabstimmung des schwingenden Systems oder auch nur als Rückstellkraft Schraubenfedern verwendet werden. Wegen der Ausbildung und Anordnung der Ventile ist es bei zahlreichen bekannten und bewährten Kompressorkonstruktionen unerläßlich, solche Drehschwingungen zu unterbinden und zumindest zu erreichen, daß der Kolben in der Endlage winkelmäßig eine genau definierte Lage einnimmt.
  • Eine bekannte, derartige Anordnung besteht aus einem zylindrischen Anker und einem aus Blechen geschichteten Magnetkörper, der gegenüber dem Anker ausgedrehte Luftspaltflächen besitzt. Die Breite der Blechpakete ist etwas geringer als der ursprüngliche Durchmesser des Ankers, und dieser ist beidseitig auf die Breite der Blechpakete abgeflacht. Durch diese Ausbildung des Kernes und des Ankers wird bei einer etwaigen Verdrehung des letzteren aus der Normallage eine magnetische Rückstellkraft wirksam.
  • Bei diesen und sonstigen bekannten Schwingantrieben mit einem Ausschnitt der Magnetbleche, in welchem der Anker schwingt, ist dieser Ausschnitt rund. Die Magnetbleche müssen nach dem Schichten also rund ausgearbeitet werden. Dieses Ausarbeiten bedingt jedoch einen erheblichen Werkzeug- und Zeitaufwand, abgesehen von dem unvermeidlichen beträchtlichen Materialverlust.
  • Diese Nachteile werden behoben, wenn man nach der Erfindung das Kernblechpaket, in dessen Ausschnitt ein Anker schwingt, in zwei Teilblechpakete aufteilt, die in einem solchen Winkel geneigt angeordnet sind, daß sich die Mittellinien der beiden Teilblechpakete in der Ankerachse schneiden, und die dem Anker zugewandten Endflächen der Kernpakete eben ausführt.
  • Aus dieser Unterteilung der Blechpakete ergibt sich eine Verringerung der Breite der Teilblechpakete, und man kann die dem Anker benachbarten Endflächen der Kernbleche eben ausbilden. Hierdurch erübrigt sich nicht nur das Ausarbeiten einer Rundung, sondern überhaupt jegliches nachträgliches Überarbeiten der Bleche. Während es äußerst schwierig ist, ein Blechpaket, beispielsweise aus bereits ausgerundet gestanzten Blechen, ohne nachträgliches Überarbeiten aufzubauen, da die Einzelbleche hierbei in sämtlichen vier Richtungen senkrecht zur Schwingrichtung des Ankers genau justiert werden müßten, ist bei der Ausbildung der Blechpakete nach der Erfindung dies ohne weiteres möglich, da die Bleche nur in zwei Richtungen justiert werden müssen. Eine geringe seitliche Verschiebung der Bleche gegeneinander senkrecht zu der dem Anker zugewandten Fläche kann ohne Nachteil in Kauf genommen werden.
  • Die bei dieser Ausbildung der Kernpakete und des Ankers eintretende Selbstjustierung des Schwingankers kann man noch dadurch vergrößern, daß man den Anker an seinen zylindrischen Luftspaltflächen mit je einer achsparallelen Nut versieht, deren Breite gleich dem gegenseitigen Abstand der beiden Kern Blechpakete an ihren Endflächen ist, und die in der Normallage des Ankers auch gerade gegenüber diesem Spalt zwischen den Teilblechpaketen liegt.
  • Die Unterteilung der Blechpakete und die Ausbildung des Ankers gemäß der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • Die Fig. 1 zeigt ein in zwei Teilblechpakete 2 a und 2 b aufgeteiltes Kernblechpaket, die in einem solchen Winkel gegeneinander geneigt angeordnet sind, daß sich die Mittellinien der beiden Teilblechpakete in der Ankerachse schneiden. Die dem Anker 1 gegenüberstehenden Endflächen der Magnetbleche sind eben ausgeführt. Aus der gestrichelt eingezeichneten Lage des verdrehten Ankers ist ohne weiteres zu erkennen, daß dieser bestrebt ist, in seine Normallage zurückzukehren.
  • Die Fig. 2 zeigt einen an den zylindrischen Luftspaltflächen mit je einer achsparallelen Nut 3 versehenen Anker, deren Breite gleich dem gegenseitigen Abstand der beiden Kernblechpakete an deren Endflächen ist und die in der Normallage des Anker gerade gegenüber dem Spalt der Teilblechpakete liegt. Ist der abgeflachte Anker, wie dargestellt, aus gestanzten Blechen aufgebaut, die- quer zur Schwingachse aufeinandergeschichtet sind, so kann man dem Anker auch eine gewollte Drehschwingung vorbestimmbaren Betrages aufdrücken, indem man die Bleche - ähnlich wie bei einem Käfigläufer mit schrägen Nuten - verschränkt schichtet. Man kann dadurch erreichen, daß der Anker in seiner der Kompressionsendlage entsprechenden Stellung eine vorbestimmte Winkellage einnimmt, im übrigen aber während des Hubes sich ebenfalls in vorbestimmten Grenzen hin- und zurückdreht, wodurch man eine bessere Schmierung des 'Kolbens im Zylinder erreichen kann und gleichzeitig im Zylinder durch Fertigungsungenauigkeiten bedingte einseitige achsparallele Abnutzungen weitgehend vermeidet oder vermindert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektromagnetischer Schwingverdichter, insbesondere für Kältemaschinen, mit einem Anker, der in einem Ausschnitt des Magnetkörpers mit seitlich, parallel zur Schwingrichtung verlaufenden Luftspaltflächen axial frei schwingt, und der so ausgebildet ist, daß bei einer etwaigen Verdrehung des Ankers aus der Normallage eine magnetische Rückstellkraft wirksam wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernblechpaket in zwei Teilblechpakete aufgeteilt ist, die in einem solchen Winkel gegeneinander geneigt angeordnet sind, daß sich die Mittellinien der beiden Teilblechpakete in der Ankerachse schneiden, und daß die dem Anker zugewandten Endflächen der Kernpakete eben ausgeführt sind.
  2. 2. Elektromagnetischer Schwingverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker an seinen zylindrischen Luftspaltflächen je eine Nut aufweist, deren Breite gleich dem gegenseitigen Abstand der beiden Kernblechpakete an ihren Endflächen ist.
  3. 3. Elektromagnetischer Schwingverdichter nach Anspruch 1 und 2 mit einem aus Blechen quer zur Schwingachse geschichteten Anker, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerbleche verschränkt geschichtet sind und damit dem Anker eine Drehschwingung in vorherbestimmbaren Grenzen und mit winkelmäßig definierter Endlage aufgedrückt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 163 082.
DEL24876A 1956-05-17 1956-05-17 Elektromagnetischer Schwingkompressor Pending DE1034666B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL24876A DE1034666B (de) 1956-05-17 1956-05-17 Elektromagnetischer Schwingkompressor

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL24876A DE1034666B (de) 1956-05-17 1956-05-17 Elektromagnetischer Schwingkompressor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1034666B true DE1034666B (de) 1958-07-24

Family

ID=7263236

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL24876A Pending DE1034666B (de) 1956-05-17 1956-05-17 Elektromagnetischer Schwingkompressor

Country Status (1)

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DE (1) DE1034666B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148349B (de) * 1958-08-29 1963-05-09 Chausson Usines Sa Elektromagnetisch betriebene Kompressions- und Pumpvorrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE163082C (de) *

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DE1148349B (de) * 1958-08-29 1963-05-09 Chausson Usines Sa Elektromagnetisch betriebene Kompressions- und Pumpvorrichtung

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