DE1764271C3 - Elektromagnet mit geschichteten Blechpaketen für Kern und Anker - Google Patents
Elektromagnet mit geschichteten Blechpaketen für Kern und AnkerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Elektromagneten mit geschichteten Blechpaketen für Kern und Anker, bei
welchem die Polflächen von Kern und Anker im Betrieb aufeinanderschlagen und bei welchem die einzelnen
Lamellen der Blechpakete in der Richtung des Ausstanzens aufeinandergeschichtet und mit öl benetzt
sind, welches im Betrieb an die quer zu den Schichtungsebenen verlaufenden Polflächen austritt und
dort einen Ölfilm bildet.
Ein derartiger Aufbau eines Elektromagneten ist bekannt (DE-PS 944071. DE-AS 1158 175). Die
Ölbenetzung der Lamellen der Blechpakete dämpft den Aufprallstoß der aufeinanderschlagenden Polflächen
und ermöglicht damit eine erhöhte Schaltzahl.
Weiterhin ist es aus der DE-AS 11 60 101 grundsätzlich
bekannt, Elektromagneten mit geschliffenen Polflächen zu verwenden. Durch geschliffene Polflächen läßt
es sich erreichen, daß bei angezogenem Anker ein möglichst vollkommener magnetischer Schluß zwischen
dem Kern und dem Anker besteht. Bei einem hinreichend vollkommenen Schluß zwischen dem Kern
und dem Anker kann bei Wechselstrommagneten ein Brummen vermieden werden.
Zur Herstellung der für Brummfreiheit erforderlichen ebenen Polflächen ist es, um das herstellungsmäßig
aufwendigere Überschleifen zu umgehen, auch bekannt, die Polflächen der genieteten Blechpakete zu stauchen,
bis die Schnittgrate der Bleche verschwunden sind (DE-PS 8 40 285), oder die Polflächen unter Druck bis
zur plastischen Deformation zusammenzupressen und sie dabei Schlagen mit überlagerten Vibrationen
auszusetzen (SF-PS 2 10 379).
Weiterhin ist es aus der DE-PS 10 45 546 bekannt, Blechpakete für Wechselstrommagnete zu verwenden,
bei welchen die Bleche zwischen zwei Werkzeugen, in denen mit der Blechschichtung parallellaufende, gegeneinander
versetzte, dem Profil der Polflächen entsprechende Ausnehmungen Vorgesehen sind, einem Preßvorgang
in Schichtfugenrichtung ausgesetzt werden, durch welchen beim nachfolgenden Vernieten das
Blechpaket in die Ausnehmungen hineingestaucht wird*
Weiterhin ist es aus der CH-PS 4 07 325 grundsätzlich
bekannt, das Aufeinanderschichten Von Magnetkernblechen in jeweils gleicher Läge zur Stanzrichtung
vorzunehmen*
Mit den bekannten Elektromagneten lassen sich jedoch keine vollbefriedigenden Schaltzahlen erreichen,
so daß die Lebensdauer von Schalteinrichtungen in vielen Fällen nicht zufriedenstellend ist Bei solchen
Polflächen, die mittels einer Schleifvorrichtung geschliffen worden sind, treten auch dann im Betrieb Nachteile
in Erscheinung, wenn die geschliffenen Polflächen mit einer Ölhaut benetzt sind. Einerseits wird nämlich bei
wiederholten Schließvorgängen des Ankers die Ölhaut
zerrissen, so daß öl auf die Außenteile abgeschleudert
wird, und andererseits besteht die Tendenz, daß die glatt geschliffenen Flächen aufgrund von Adhäsionskräften
aneinanderkleben, wodurch das öffnen des Magneten
behindert wird.
Andererseits besteht bei Magnetkernen, weiche keine geschliffenen Polflächen aufweisen, grundsätzlich der
Nachteil, daß sich bei angezogenem Anker ein Schwingungszustand einstellen kann, dei zu einem
starken Brummgeräusch führt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Elektromagnet der eingangs genannten Art die
aufeinanderschlagenden Polflächen so auszubilden, daß sich bei einfachem Aufbau eine ordnungsgemäße
Arbeitsweise, insbesondere hinsichtlich Klebefreiheit und möglichst geringem Brummgeräusch, und eine hohe
Lebensdauer ergeben.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß von den aufeinanderschlagenden Polflächen nur die
eine plangeschliffen ist, während die andere lediglich durch Ausübung von Druck ausgerichtet ist, derart daß
in dieser Polfläche zufolge des beim Stanzen entstandenen Grates eng nebeneinanderliegende feine Rillen
bestehen.
Gegenüber bekannten Elektromagneten weist der erfindungsgemäße Elektromagnet eine wesentlich höhere Lebensdauer auf. Der erfindungsgemäße Elektromagnet besitzt ferner den Vorteil, daß jegliche von Adhäsionskräften herrührende Haftwirkung zwischen den Polflächen von Kern und Anker vermieden ist, so daß beim Abschalten des Elektromagneten eine unbehinderte Trennung der Polflächen voneinander gewährleistet ist. Schließlich arbeitet der erfindungsge mäße Elektromagnet auch sehr geräuscharm.
Der Elektromagnet nach der Erfindung kann für Kern und Anker in beliebiger Form ausgebildet werden. Die in der einen Polfläche vorhandenen Hohlräume in Form von feinen Rillen vergrößern den magnetischen Widerstand des magnetischen Kreises, wodurch die antiremanente Wirkung verbessert wird.
Gegenüber bekannten Elektromagneten weist der erfindungsgemäße Elektromagnet eine wesentlich höhere Lebensdauer auf. Der erfindungsgemäße Elektromagnet besitzt ferner den Vorteil, daß jegliche von Adhäsionskräften herrührende Haftwirkung zwischen den Polflächen von Kern und Anker vermieden ist, so daß beim Abschalten des Elektromagneten eine unbehinderte Trennung der Polflächen voneinander gewährleistet ist. Schließlich arbeitet der erfindungsge mäße Elektromagnet auch sehr geräuscharm.
Der Elektromagnet nach der Erfindung kann für Kern und Anker in beliebiger Form ausgebildet werden. Die in der einen Polfläche vorhandenen Hohlräume in Form von feinen Rillen vergrößern den magnetischen Widerstand des magnetischen Kreises, wodurch die antiremanente Wirkung verbessert wird.
Nachfolgend wird ein Beispiel für den Aufbau eines, erfindungsgemäßen Elektromagneten erläutert.
Die Lamellen der Blechpakete von Kern und Anker können E- oder U-förmig sein oder eine andere
geeignete Form besitzen. Das eine der Blechpakete, z. B.
das den Anker des Elektromagneten bildende Paket, kann z. B. zusammengenietet sein. Mittels einer
Schleifvorrichtung ist eine ebene Polfläche erzeugt. Das andere Blechpaket, das in diesem Beispiel dem Kern
entspricht, ist in einer Montiervorrichtung gleicherma-Ben
zusammengefügt. Die Polfläche dieses Kern-Pakets wifd somit von den Rändern der unbearbeiteten
Stäfizbleche gebildet, und zwar ohne spezielle Härtebehandlung,
Die ausgestanzten Bleche sind in der Weise auf Dorne aufgereiht, daß sie parallel und im gleichen
Sinne zusammenfügbaf sind, in dem das Stanzwerkzeug arbeitet. Es ist zu beobachten, daß durch die
Kaltverformung des Metalls bei der Bearbeitung durch das Pfeßwerkzeug ein erhöhter Härtegrad erreicht
wird. Das zweite Blechpaket ist in einer den Richtungen
der Schichtung und des Zusammentreffens der Polflächen entsprechenden Richtung zusammengedrückt.
Dazu genügt es, gegen diese Flächen zu schlagen, bzw.
einen Druck darauf auszuüben.
Die gegeneinanderschlagenden Polflächen weisen eine unterschiedliche Oberfläche auf, da es sich
einerseits um eine auf Grund der Bearbeitung mit einer Schleifvorrichtung geglättete Fläche und andererseits
um eine Fläche mit sehr kleinen Rillen handelt Während des Stanzvorgangs des Bleches treten auf dem
gestanzten Rand an der einen Kante eine kleine Abrundung und an der anderen Kante ein kleiner Grat
auf. Sind somit die ausgestanzten Bleche parallel zueinander und in einem der Arbeitsrichtung entsprechenden
Sinne zusammengefügt, so werden an der Schmalseite des Blechpakets eine Reihe von untereinan-
der parallelen schmalen Flächen gebildet, die durch winzige Randfugen unterteilt sind. Außerdem sind diese
Flächen einer gewissen Härtung unterzogen, die bei der Kaltverformung des Metalls auftritt. Die auf diese
Weise gebildeten Rillen, die bei einer Bearbeitung mit einer Schleifvorrichtung verschwinden wurden, haben
zur Folge, daß der Ölfilm, der von der ölreserve zwischen den Blechen herrührt, über eine lange
Betriebszeit aufrechterhalten wird.
Überdies können die gegeneinanderschlagenden Polflächen nicht zusammenkleben, wie dies bei zwei
glatten Flächen bei atmosphärischem Druck der Fall ist
Schließlich vergrößern die den Rillen entsprechenden Hohlräume den magnetischen Widerstand des magnetischen
Kreises, wodurch die antiremanente Wirkung verbessert wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Elektromagnet mit geschichteten Blechpaketen für Kern und Anker, bei welchem die Polflächen von Kern und Anker im Betrieb aufeinanderschlagen und bei welchem dre einzelnen Lamellen der Blechpakete in der Richtung des Ausstanzens aufeinandergeschichtet und mit öl benetzt sind, welches im Betrieb an die quer zu den Schichtungsebenen verlaufenden Polflächen austritt und dort einen Ölfilm bildet, dadurch gekennzeichnet, daß von den aufeinanderschlagenden Polflächen nur die eine plangeschliffen ist, während die andere lediglich durch Ausübung von Druck ausgerichtet ist, derart, daß in dieser Polfläche zufolge des beim Stanzen entstandenen Grates eng nebeneinanderliegende feine Rillen bestehen.
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| FR107973A FR1532459A (fr) | 1967-05-26 | 1967-05-26 | Procédé pour construire des noyaux d'électro-aimant en tôles feuilletées et noyaux ainsi obtenus |
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| DE1764271B2 DE1764271B2 (de) | 1973-03-22 |
| DE1764271C3 true DE1764271C3 (de) | 1982-11-18 |
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|---|---|---|---|
| DET24079U Expired DE1992600U (de) | 1967-05-26 | 1968-05-07 | Kerne aus geschichteten blechen fuer elektromagnete. |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |