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DE10343322B3 - Stahlbewehrte Betonkonsturktion mit präzise ausgerichteten Trägern an der Oberseite - Google Patents

Stahlbewehrte Betonkonsturktion mit präzise ausgerichteten Trägern an der Oberseite Download PDF

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DE10343322B3
DE10343322B3 DE2003143322 DE10343322A DE10343322B3 DE 10343322 B3 DE10343322 B3 DE 10343322B3 DE 2003143322 DE2003143322 DE 2003143322 DE 10343322 A DE10343322 A DE 10343322A DE 10343322 B3 DE10343322 B3 DE 10343322B3
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welded
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Siegfried Heinze
Gerd Junghans
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Abstract

Es werden eine stahlbewehrte Betonkonstruktion und ein Verfahren zur Herstellung einer solchen angegeben, wobei in die Oberfläche (11) Träger (12) eingelassen sind, die in der Betonkonstruktion (10) verankert sind. Es ist eine Mehrzahl von Verankerungselementen (20, 22) vorgesehen, an deren Oberseite Ankerplatten (38) aufgenommen sind. Die Ankerplatten (38) sind an ihren Oberseiten (42) auf ein vorgegebenes Niveau spanend bearbeitet, vorzugsweise gefräst. Die Träger (12) sind auf den Ankerplatten (38) befestigt, vorzugsweise damit verschweißt (Fig. 2).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine stahlbewehrte Betonkonstruktion, in deren Oberfläche Träger eingelassen sind, die in der Betonkonstruktion verankert und präzise ausgerichtet sind.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer stahlbewehrten Betonkonstruktion mit präzise ausgerichteten Trägern an ihrer Oberseite.
  • In der heutigen Zeit werden ständig steigende Anforderungen an die Präzision von Betonkonstruktionen gestellt. Bei manchen Betonkonstruktionen, die zu besonderen Montage-, Fertigungs- oder Prüfzwecken verwendet werden, werden dabei teilweise An forderungen an die Ebenheit der Oberflächen oder die präzise Lage von in die Oberflächen eingelassenen Trägern gestellt, die weit über die genormten Anforderungen, etwa gemäß der DIN 51231 und der DIN 18202, hinausgehen.
  • So wird beispielsweise für ein Prüffeld, das für Tests, etwa an Flugzeugen verwendet werden soll, eine massive, bewehrte Betonbodenplatte gefordert. An der Oberseite dieser Platte sollen in einem vorgegebenen Rastermaß Träger angeordnet sein, in die Versuchslasten eingeleitet werden können.
  • Hierbei kann etwa die Gesamtfläche dieses sogenannten Spannfeldes eine Fläche von etwa 4000 m2 oder mehr einnehmen. Dabei sollen die einzelnen Träger in der Betonkonstruktion verankert sein, um eine sichere Einleitung der Versuchslasten in die Betonkonstruktion zu gewährleisten.
  • Des Weiteren werden für ein derartiges Spannfeld Anforderungen bezüglich der Höhentoleranzen der Träger auf die Gesamtfläche bezogen gemacht sowie zulässige Höhentoleranzen zwischen benachbarten Rasterpunkten bzw. Trägern, die sich mit den bekannten Methoden des Stahlbetonbaus nicht einhalten lassen.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine stahlbewehrte Betonkonstruktion anzugeben, in deren Oberfläche Träger eingelassen sind, die in der Betonkonstruktion verankert sind, wobei selbst bei einer großen Gesamtfläche der Betonkonstruktion eine präzise Höhenausrichtung der einzelnen Träger gewährleistet sein soll.
  • Ferner soll ein geeignetes Verfahren zur Herstellung einer derartigen Betonkonstruktion angegeben werden.
  • Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Herstellung einer stahlbewehrten Betonkonstruktion, insbesondere in Form einer Betonplatte, mit präzise ausgerichteten Trägern an der Oberseite der Betonkonstruktion, mit folgenden Schritten gelöst:
    • – Herstellen einer Unterkonstruktion, vorzugsweise aus Beton,
    • – Befestigen einer Mehrzahl von Verankerungselementen mit Ankerplatten an deren Oberseiten an vorgegebenen Stellen der Unterkonstruktion,
    • – Einbringen einer Bewehrung und Herstellen einer Verschalung,
    • – Ausgießen der Verschalung mit Beton bis zu einer Höhe, in der die Ankerplatten zumindest teilweise nach oben aus der Oberfläche der erzeugten Betonschicht herausragen,
    • – spanabhebendes Bearbeiten, insbesondere Fräsen, der Oberseite der Ankerplatten, bis die Oberseiten der Ankerplatten auf ein vorgegebenes Niveau ausgerichtet sind,
    • – Befestigen von Trägern auf den Ankerplatten.
  • Ferner wird die Aufgabe durch eine stahlbewehrte Betonkonstruktion gelöst, in deren Oberfläche Träger eingelassen sind, die in der Betonkonstruktion verankert sind, mit einer Mehrzahl von Verankerungselementen, die an einer vorzugsweise aus Beton bestehenden Unterkonstruktion verankert sind, wobei am oberen Ende der Verankerungselemente Ankerplatten befestigt sind, deren Oberseiten auf ein vorgegebenes Niveau spanend bearbeitet, vorzugsweise gefräst, sind und wobei die Träger an den Ankerplatten befestigt, vorzugsweise damit verschweißt sind, und die Zwischenräume zwischen den Verankerungselementen zumindest bis zu einer Höhe unterhalb der oberen Enden der Ankerplatten mit stahlbewehrtem Beton verbunden sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
  • Erfindungsgemäß wird nämlich einerseits durch die Verankerungselemente eine sichere Verankerung der Träger über die gesamte Tiefe der Betonkonstruktion gewährleistet. Andererseits wird durch die spanabhebend bearbeiteten Oberseiten der Ankerplatten eine präzise Nivellierung der in der Betonkonstruktion aufgenommenen Träger selbst bei einer großen Gesamtfläche der Betonkonstruktion gewährleistet. Etwaige Höhentoleranzen können unter Ausnutzung eines geeigneten Messverfahrens, etwa mit Hilfe eines Lasers mit hoher Messgenauigkeit, vollständig ausgeglichen werden, da die Ankerplatten so weit spanabhebend bearbeitet werden können, bis sämtliche Ankerplatten die vorgegebene Höhentoleranz einhalten. Auf diese Weise werden die hieran befestigten Träger sämtlich äußerst präzise bezüglich ihres Höhenniveaus ausgerichtet. Insgesamt lässt sich auf diese Weise eine massive, stahlbewehrte Betonkonstruktion mit einer großen Gesamtfläche erreichen, in die zahlreiche Träger an vorgegebenen Positionen eingelassen sind, wobei diese Träger äußerst hohen Toleranzanforderungen bezüglich der Höhentoleranz in Bezug auf das Gesamtfeld und in Bezug auf Abweichungen von benachbarten Trägern erfüllen.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung bestehen die Verankerungselemente aus unteren und oberen Verankerungselementen, die aneinander befestigt sind, wobei die unteren Verankerungselemente an der Unterkonstruktion befestigt sind und die Ankerplatten am oberen Ende der oberen Verankerungselemente gehaltert sind.
  • Durch eine derartige Aufteilung der Verankerungselemente in untere und obere Verankerungselemente ergibt sich eine deutlich verbesserte Justierbarkeit der Verankerungselemente, und die Bewehrung lässt sich leichter verlegen.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind die unteren Verankerungselemente als nach oben offene Bügel ausgebildet.
  • Auf diese Weise können die oberen Verankerungselemente von oben in die unteren Verankerungselemente eingesetzt und nach geeigneter Justierung daran befestigt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die oberen Verankerungselemente als nach unten geschlossene Bügel ausgebildet, die an ihrer Oberseite durch Ankerplatten abgeschlossen sind.
  • Auf diese Weise wird eine besonders gute Einleitung von Zug- und Druckspannungen von den Trägern über die Ankerplatten und die oberen Verankerungselemente bis in den unteren Bereich der Konstruktion gewährleistet.
  • In vorteilhafter Weiterbildung dieser Ausführung bestehen die Verankerungselemente aus gebogenem Flachstahl, wobei die Anker platten an den oberen Verankerungselementen jeweils zwischen zwei einander gegenüberliegenden Enden eines Flachstahls eingeschweißt sind.
  • Auf diese Weise ergibt sich eine vereinfachte Herstellbarkeit und gleichzeitig eine erhöhte Präzision bei der Montage der Verankerungselemente.
  • Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung greifen die oberen Verankerungselemente jeweils mit ihren unteren Enden in die unteren Verankerungselemente ein und sind mit diesen verbunden, vorzugsweise verschweißt.
  • Auf diese Weise ergibt sich eine einfache Montage und eine vorteilhafte Fixiermöglichkeit nach geeigneter Justierung der oberen Verankerungselemente.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Träger etwa bündig in die Oberfläche der Betonkonstruktion eingelassen.
  • Auf diese Weise ergibt sich eine erhöhte Stabilität und ein Schutz der Träger gegen unerwünschte Krafteinwirkungen. Des Weiteren gestaltet sich auf diese Weise die Oberfläche der gesamten Betonkonstruktion als ebene Fläche, in der lediglich die Träger an den vorgegebenen Stellen eingelassen sind.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Träger als Schienen mit Verankerungsnuten ausgebildet.
  • Dabei kann etwa jeweils ein Träger mit mehreren Verankerungselementen verschweißt sein.
  • Durch diese Maßnahmen ist sowohl eine Einleitung von Zug- als auch Drucklasten in die Träger ermöglicht, wobei gleichzeitig durch die Abstützung von Trägern mittels mehrerer Verankerungselemente auch lange Träger zuverlässig positioniert und abgestützt werden können.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die oberen Verankerungselemente als im Wesentlichen U-förmige Bügel ausgebildet, zwischen deren beiden oberen Enden die Ankerplatten eingeschweißt sind.
  • Auf diese Weise ist eine einfache Montage der Ankerplatten mit hoher Präzision gewährleistet.
  • In zusätzlicher Weiterbildung dieser Ausführung weisen die oberen Verankerungselemente jeweils einen unteren und einen oberen Abschnitt auf, in denen jeweils zwei gegenüberliegende Bügelabschnitte etwa parallel zueinander verlaufen, sowie ferner einen mittleren Abschnitt, der sich vom unteren zum oberen Bügelabschnitt hin verjüngt.
  • Durch diese Maßnahme wird einerseits eine Aufnahme der Ankerplatten am oberen Ende und andererseits eine leichte Verheftung der oberen Verankerungselemente an ihren unteren Enden mit den zugeordneten unteren Verankerungselementen erlaubt. Da sich die oberen Verankerungselemente in Richtung zu den Ankerplatten hin nach oben verjüngen, wird gleichzeitig eine verbesserte Kraft einleitung von den Ankerplatten auf. einen größeren Bereich der Betonunterkonstruktion gewährleistet.
  • In vorteilhafter Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Verankerungselemente aus unteren und oberen Verankerungselementen hergestellt, wobei zunächst die unteren Verankerungselemente an der Unterkonstruktion befestigt werden, danach die oberen Verankerungselemente oberhalb der unteren Verankerungselemente positioniert und ausgerichtet werden, und schließlich die oberen Verankerungselemente an den unteren Verankerungselementen befestigt werden.
  • Auf diese Weise wird eine besonders präzise Positionierung und Justierung der von den Verankerungselementen abgestützten Ankerplatten ermöglicht.
  • Hierbei werden bevorzugt als obere Verankerungselemente nach unten geschlossene Bügel verwendet, die an ihrer Oberseite durch Einschweißen der Ankerplatten geschlossen werden.
  • Dabei werden die Ankerplatten bevorzugt jeweils zwischen zwei Enden eines nach oben offenen Bügels eingeschweißt, bevor die oberen Verankerungselemente an den unteren Verankerungselementen montiert werden.
  • Hierdurch wird die Montage auf der Baustelle erleichtert und gleichzeitig eine höhere Präzision gewährleistet.
  • Wie bereits erwähnt, werden bevorzugt als untere Verankerungselemente nach oben offene Bügel verwendet, die zur Aufnahme von unteren Enden der oberen Verankerungselemente angepasst sind, wodurch die Montage und Justierung erleichtert wird.
  • Bei der Montage werden die oberen Verankerungselemente vorteilhafter Weise oberhalb der unteren Verankerungselemente mittels einer Hängevorrichtung hängend positioniert und nach Ausrichtung auf ein vorgegebenes Niveau an den unteren Verankerungselementen fixiert, vörzugsweise damit verheftet.
  • Auf diese Weise wird eine genaue Positionierung und Justierung der oberen Verankerungselemente ermöglicht und die Montage erleichtert.
  • In zweckmäßiger Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Bewehrung im Bereich der unteren Verankerungselemente verlegt, bevor die oberen Verankerungselemente montiert werden, wobei nach der Montage der oberen Verankerungselemente die übrige Bewehrung verlegt wird.
  • Auf diese Weise wird eine vorteilhafte Verlegung der Bewehrung erleichtert.
  • Nach der Befestigung der Träger auf den Ankerplatten können die Zwischenräume gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung bis zu einem vorgegebenen Niveau mit Beton ausgegossen werden.
  • Hierdurch erhalten die Träger einen verbesserten Schutz gegen unerwünschte Lasteinwirkungen von außen. Außerdem ergibt sich insgesamt eine ebene Oberfläche der gesamten Betonkonstruktion, in der die Träger eingelassen sind.
  • Bei der Montage können die oberen Verankerungselemente zweckmäßigerweise mit Hilfe eines Lasers, vorzugsweise mit Hilfe eines Rotationslasers, in einem externen Koordinatensystem positioniert und ausgerichtet werden.
  • Hierdurch wird eine deutlich verbesserte Präzision zwecks einer geringen Höhentoleranz der an den Ankerplatten aufgenommenen Träger selbst bei einer großflächigen Betonkonstruktion gewährleistet.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung des Grundprinzips der erfindungsgemäßen Betonkonstruktion im Querschnitt und
  • 2 einen Ausschnitt aus der Betonkonstruktion gemäß 1 in vergrößerter Darstellung im Bereich eines Trägers und eines zugehörigen Verankerungselementes.
  • Aus 1 ist der grundsätzliche Aufbau einer erfindungsgemäßen Betonkonstruktion ersichtlich, die insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnet ist.
  • Die Betonkonstruktion 10 ist als eine massive, bewehrte Stahlbetonbodenplatte mit einer Stärke von etwa einem Meter ausgebildet. An der Oberseite der Platte sind in vorgegebenen Abständen Träger 12 aufgenommen, die als Ankerschienen ausgebildet sind. Da die Träger 12, wie aus 2 ersichtlich, mit Verankerungsnuten 46 versehen sind, lassen sich in diese Träger 12 sowohl Zug- als auch Druckkräfte einleiten.
  • Die Träger 12 sind, wie in 1 lediglich schematisch mit den strichpunktierten Linien 18 angedeutet ist, über Verankerungselemente mit einer am unteren Ende der Betonkonstruktion 10 angeordneten Betonunterkonstruktion 14 verbunden, die zuvor im Erdreich 16 in geeigneter Weise verlegt wurde.
  • Auf diese Weise können Zug- und Drucklasten, die über die Träger 12 in die Betonkonstruktion 10 eingeleitet werden, über die gesamte Stärke der Betonkonstruktion aufgenommen und verteilt werden. Die Zwischenräume zwischen den Trägern 12 und den Verankerungselementen 18 sind vollständig über eine stahlbewehrte Betonschicht 13 verbunden, die in 1 lediglich schematisch angedeutet ist und deren Oberfläche 11 annähernd bündig mit den oberen Enden der Träger 12 abschließt.
  • Der nähere Aufbau der Betonkonstruktion 10 im Bereich der Verankerungselemente wird nunmehr anhand von 2 erläutert.
  • Die insgesamt in 1 mit 18 bezeichneten Verankerungselemente bestehen jeweils aus einem unteren Verankerungselement 20 und einem oberen Verankerungselement 22. Die unteren Verankerungselemente 20 bestehen aus U-förmig gebogenem Flachstahl und sind im Bereich ihrer unteren Enden an der unteren Konstruktion 14 befestigt, wie in 2 durch die Verschraubungen 33 angedeutet ist. An den unteren Verankerungselementen 20 sind die oberen Verankerungselemente 22 aufgenommen, die im Bereich ihrer unteren Enden in die unteren Verankerungselemente 20 hineinragen und daran befestigt sind, etwa durch Heftnähte 30.
  • Die oberen Verankerungselemente 22 sind gleichfalls aus gebogenem Flachstahl hergestellt und sind als grundsätzlich U-förmige Bügel ausgebildet, wobei zwischen den beiden oberen Enden jeweils Ankerplatten 38 eingeschweißt sind. Während die oberen Verankerungselemente 22 somit an ihren unteren Enden durch den durchgehenden Flachstahl abgeschlossen sind, sind die oberen Enden durch die Ankerplatten 38 abgeschlossen, die etwas gegenüber den oberen Enden des betreffenden Flachstahls hervorstehen.
  • Wie aus 2 ersichtlich, besitzen die oberen Verankerungselemente 22 einen oberen Abschnitt 24, einen mittleren Abschnitt 26 und einen unteren Abschnitt 28. Dabei sind die jeweils einander gegenüberliegenden Enden im Bereich des oberen Abschnitts 24 und im Bereich des unteren Abschnitts 28 etwa parallel zueinander ausgerichtet, während sich die oberen Verankerungselemente 22 von den unteren Abschnitten 28 aus über den mittleren Abschnitt 26 bis hin zum oberen Abschnitt 24 verjüngen und so in einem Winkel von etwa 10° gegenüber der Symmetrielinie zu den Ankerplatten 38 hin trapezförmig zulaufen.
  • Die Ankerplatten, die seitlich etwas über die jeweiligen Enden des zugeordneten Flachstahls der oberen Verankerungselemente 22 hinausstehen, sind durch vertikale Kehlnähte 40 mit den oberen Enden der oberen Verankerungselemente 22 oder Bügel verbunden.
  • Die obere Oberfläche der Ankerplatten 38 wurde im Zuge der Erstellung der Betonkonstruktion spanabhebend bearbeitet, um eine genaue Nivellierung der Oberflächen 42 der Ankerplatten 38 über die gesamte Fläche der Betonkonstruktion 10 zu gewährleisten. Auf den so vorzugsweise mit einer geeigneten Fräsmaschine bearbeiteten Oberflächen 42 der Ankerplatten sind die Träger 12 jeweils mit ihren Unterseiten aufgenommen und über seitliche umlaufende Kehlnähte 44 mit diesem verschweißt.
  • Die Herstellung der Betonkonstruktion wird nunmehr näher erläutert:
    Nach geeigneter Vermessung wird zunächst ein Aushub erstellt und der Untergrund 16 in geeigneter Weise, etwa durch Verlegen eines Kiesbettes vorbereitet, um nachfolgend darauf mit entsprechender Verschalung zunächst eine relativ dünne, stahlbewehrte Betonunterkonstruktion 14 zu erstellen.
  • Diese Betonunterkonstruktion 14, die sich über die gesamte Fläche der Betonkonstruktion 10 erstreckt, dient der genauen Montage und Justierung der Verankerungselemente, um letztendlich für die gesamte Betonkonstruktion die notwendige Präzision für die Positionierung und Toleranz der Träger 12 zu gewährleisten.
  • Nach Erstellung der Betonunterkonstruktion 14 werden die unteren Verankerungselemente 20 durch Vorbohren und Verschrauben mit jeweils zwei Betonschrauben pro Verankerungselement 20 an den vorgesehenen Positionen befestigt. Dabei erfolgt die lagemäßige Einordnung und Kontrolle der unteren Verankerungselemente 20 über vorgegebene Längs- und Querachsen bzw. über eine Kontrolllehre.
  • Danach erfolgt die Verlegung der unteren Bewehrung 32 im Bereich der unteren Verankerungselemente 20. Wie vorstehend bereits erwähnt, werden die oberen Verankerungselemente 22 vor ihrer Montage mit den betreffenden Ankerplatten 38 verschweißt. Die Montage der oberen Verankerungselemente 22 erfolgt über Hängevorrichtungen, wobei mehrere obere Verankerungselemente gleichzeitig eingemessen und durch eine Schweißverbindung 30 mit den unteren Verankerungselementen 20 verbunden werden.
  • Das höhen- und längenmäßige Einrichten erfolgt hierbei permanent mit einem Rotationslaser, der in einem System aus Höhenbezugspunkten und festgelegten Längs- und Querachsen eingebunden ist und durch Messempfänger mit einer Genauigkeit von ± 0,1 mm bei einer Messentfernung bis zu 40,00 m ständig überwacht wird.
  • Nach Montage der oberen Verankerungselemente 22 wird die erforderliche untere und obere Bewehrung eingebracht (in den 1 und 2 nicht explizit dargestellt). In Längsrichtung werden dabei die oberen Verankerungselemente mittels Heftschweißung jeweils an einem Bewehrungsstahl zur Stabilisierung gesichert.
  • Nachfolgend erfolgt eine Betonage bis etwa 30 mm unterhalb der Oberkanten der Ankerplatten 30, was in 2 durch die Betonschicht 34 angedeutet ist. Nach der Betonage erfolgt eine Kontrollmessung aller Ankerplatten 38 auf ihre Höhen-Solllage. Anschließend können nun alle Ankerplatten 38 auf ein genaues Höhenmaß gefräst werden, wodurch eine exakte Nulllinie auf den Oberseiten 42 der Ankerplatten 38 als Auflager für die Träger 12 entsteht.
  • Die Träger 12 werden anschließend mit den ihnen zugeordneten Ankerplatten 38 jeweils durch Kehlnähte 44 verschweißt. Schließlich werden noch die Zwischenräume zwischen den Trägern 12 mit einer weiteren Betonschicht 36 ausgegossen, die nicht bewehrt sein muss.
  • Mit einer derartigen Ausführung lässt sich ein Spannbetonfeld beispielsweise von einer Gesamtfläche von etwa 4000 m2 ausführen, wobei die in Abständen von einem Meter bzw. zwei Meter eingelagerten Träger 12 maximal mit einer Höhentoleranz von ± 3.00 mm auf die Gesamtfläche bezogen verlegt sind. Eine zulässige Höhendifferenz zweier benachbarter Rasterpunkte von ≤ 1,00 mm wird eingehalten. Die mit einem definierten Achsabstand verlegten Schienen werden mit einer Genauigkeit zur Schienenachse von ± 3.00 mm verlegt.

Claims (20)

  1. Verfahren zur Herstellung einer stahlbewehrten Betonkonstruktion (10), insbesondere in Form einer Betonplatte, mit präzise ausgerichteten Trägern (12) an der Oberseite der Betonkonstruktion (10), mit folgenden Schritten: – Herstellen einer Unterkonstruktion (14), vorzugsweise aus Beton, – Befestigen einer Mehrzahl von Verankerungselementen (18) mit Ankerplatten (38) an deren Oberseiten an vorgegebenen Stellen der Unterkonstruktion (14), – Einbringen einer Bewehrung (32) und Herstellen einer Verschalung, – Ausgießen der Verschalung mit Beton bis zu einer Höhe, in der die Ankerplatten (38) zumindest teilweise nach oben aus der Oberfläche der erzeugten Betonschicht (34) herausragen, – spanabhebendes Bearbeiten, insbesondere Fräsen, der Oberseiten (42) der Ankerplatten (38), bis die Oberseiten (42) der Ankerplatten (38) auf ein vorgegebenes Niveau ausgerichtet sind, – Befestigen von Trägern (12) auf den Ankerplatten (38).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Verankerungselemente (18) aus unteren (20) und oberen (22) Verankerungselementen hergestellt werden, wobei zunächst die unteren Verankerungselemente (20) an der Unterkonstruktion (14) befestigt werden, danach die oberen Verankerungselemente (22) oberhalb der unteren Verankerungselemente positio niert und ausgerichtet werden, und schließlich die oberen Verankerungselemente (22) an den unteren Verankerungselementen (20) befestigt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem als obere Verankerungselemente (22) nach unten geschlossene Bügel verwendet werden, die an ihrer Oberseite durch Einschweißen der Ankerplatten (38) geschlossen werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem die Ankerplatten (38) jeweils zwischen zwei Enden eines nach oben offenen Bügels eingeschweißt werden, bevor die oberen Verankerungselemente (22) an den unteren Verankerungselementen (20) montiert werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 2, 3 oder 4, bei dem als untere Verankerungselemente (20) nach oben offene Bügel verwendet werden, die zur Aufnahme von unteren Enden der oberen Verankerungselemente (22) angepasst sind.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem die oberen Verankerungselemente (22) der unteren Verankerungselemente (20) hängend positioniert werden und nach Ausrichtung auf ein vorgegebenes Niveau an den unteren Verankerungselementen (20) fixiert werden, vorzugsweise damit verschweißt werden.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei dem die Bewehrung (32) im Bereich der unteren Verankerungselemente (20) verlegt wird, bevor die oberen Verankerungselemente (22) montiert werden, und bei dem nach der Montage der oberen Verankerungselemente (22) die übrige Bewehrung verlegt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem nach der Befestigung der Träger (12) auf den Ankerplatten (38) die Zwischenräume bis zu einem vorgegebenen Niveau mit Beton ausgegossen werden.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 8, bei dem die oberen Verankerungselemente (22) mit Hilfe eines Lasers, vorzugsweise eines Rotationslasers, in einem externen Koordinatensystem positioniert und ausgerichtet werden.
  10. Stahlbewehrte Betonkonstruktion, in deren Oberfläche (11) Träger (12) eingelassen sind, die in der Betonkonstruktion (10) verankert sind, mit einer Mehrzahl von Verankerungselementen (18), die an einer vorzugsweise aus Beton bestehenden Unterkonstruktion (14) verankert sind, wobei im oberen Ende der Verankerungselemente (18) Ankerplatten (38) befestigt sind, deren Oberseiten (42) auf ein vorgegebenes Niveau spanend bearbeitet, vorzugsweise gefräst, sind und wobei die Träger (12) an den Ankerplatten (38) befestigt, vorzugsweise damit verschweißt sind, und die Zwischenräume zwischen den Verankerungselementen (18) zumindest bis zu einer Höhe unterhalb der oberen Enden der Ankerplatten (38) mit stahlbewehrtem Beton (13) verbunden sind.
  11. Betonkonstruktion nach Anspruch 10, bei der die Verankerungselemente (18) aus unteren (20) und oberen (22) Verankerungselementen bestehen, die aneinander befestigt sind, wobei die unteren Verankerungselemente (20) an der Unter unterkonstruktion (14) befestigt sind und die Ankerplatten (38) am oberen Ende der oberen Verankerungselemente (22) gehaltert sind.
  12. Betonkonstruktion nach Anspruch 10 oder 11, bei der die unteren Verankerungselemente (20) als nach oben offene Bügel ausgebildet sind.
  13. Betonkonstruktion nach einem der Ansprüche 10 bis 12, bei der die oberen Verankerungselemente (22) als nach unten geschlossene Bügel ausgebildet sind, die an ihrer Oberseite durch Ankerplatten (38) abgeschlossen sind.
  14. Betonkonstruktion nach einem der Ansprüche 11 bis 13, bei der die Verankerungselemente (18, 20, 22) aus gebogenem Flachstahl bestehen, wobei die Ankerplatten an den oberen Verankerungselementen (22) jeweils zwischen zwei einander gegenüberliegenden Enden eines Flachstahls eingeschweißt sind.
  15. Betonkonstruktion nach Anspruch 14, bei dem die oberen Verankerungselemente (22) mit ihren unteren Enden jeweils in die unteren Verankerungselemente (20) eingreifen und mit diesen verbunden, vorzugsweise verschweißt sind.
  16. Betonkonstruktion nach einem der Ansprüche 10 bis 15, in deren Oberfläche (11) die Träger etwa bündig eingelassen sind.
  17. Betonkonstruktion nach einem der Ansprüche 10 bis 16, bei der die Träger (12) als Schienen mit Verankerungsnuten (46) ausgebildet sind.
  18. Betonkonstruktion nach einem der Ansprüche 10 bis 17, bei der eine Mehrzahl von Trägern (12) jeweils mit einer bestimmten Anzahl von Verankerungselementen (18) verschweißt ist.
  19. Betonkonstruktion nach einem der Ansprüche 13 bis 18, bei der die oberen Verankerungselemente (22) als im Wesentlichen U-förmige Bügel ausgebildet sind, zwischen deren beiden oberen Enden die Ankerplatten (38) eingeschweißt sind.
  20. Betonkonstruktion nach Anspruch 19, bei der die oberen Verankerungselemente (22) jeweils einen unteren (28) und einen oberen (24) Abschnitt aufweisen, in denen jeweils zwei gegenüberliegende Bügelabschnitte etwa parallel zueinander verlaufen, sowie ferner einen mittleren Abschnitt (26) aufweisen, der sich vom unteren (28) zum oberen (24) Bügelabschnitt hin verjüngt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102010008569A1 (de) 2009-12-10 2011-06-16 Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft Mbh Verankerungsboden

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DE19710274A1 (de) * 1997-03-13 1998-09-24 Dillinger Stahlbau Verfahren zur Herstellung von Betonplatten, insbesondere Gebäudedecken oder -böden, aus Ortbeton mit absolut horizontaler und ebener Oberseite, sowie Stütze und Führungsschiene zur Durchführung des Verfahrens

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