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DE10342812A1 - Kraftübertragungssystem - Google Patents

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DE10342812A1
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Abstract

Zwei Stufen bildende vorstehende Bereiche (9A, 9B) sind in einer Abdeckung (9) einer Riemenscheibe (1) zur hakenförmigen Anbringung der Abdeckung an der Riemenscheibe vorgesehen. Wenn ein Überbrückungsteil (8) zerbrochen ist, wird der auf der Seite einer Antriebseinheit gelegene Bereich (8A) des Überbrückungsteils in Axialrichtung der Umlaufbewegung der Riemenscheibe nach außen verschoben. Der eine erste Stufe bildende vorstehende Bereich der Abdeckung rutscht dann aus dem hakenförmigen Anbringungszustand heraus. Jedoch wirkt, nachdem der auf der Seite der Antriebseinheit gelegene Bereich an dem auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegenen Bereich (8B) aufsteigt, keine weitere Kraft in Axailrichtung der Umlaufbewegung nach außen. Als Folge ist der die zweite Stufe bildende vorstehende Bereich der Abdeckung an der Riemenscheibe hakenförmig angebracht, sodass die Abdeckung an der Riemenscheibe befestigt sein kann. Dies führt zu einer Verhinderung des Herausfallens zerbrochener Überbrückungsteile oder der Dämpfer (5).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kraftübertragungssystem, das ein mittels einer Antriebseinheit, beispielsweise eines Motors oder eines Elektromotors, erzeugtes Moment an eine angetriebene Einheit, beispielsweise eine Pumpe oder einen Kompressor, überträgt. Die vorliegende Erfindung findet in geeigneter Weise Anwendung bei einem Kraftübertragungssystem, das eine Kraft von einem Motor an einen Kompressor überträgt, der für eine Klimaanlage für ein Fahrzeug verwendet wird.
  • Die Anmelder haben in der Veröffentlichung der US-Patentanmeldung (2002/132 673 A1) ein Kraftübertragungssystem offenbart. Das System weist einen Dämpfer zum Absorbieren einer Momentenschwankung und einen Momentenbegrenzer auf, der die Momentenübertragung durch Unterbrechung des Übertragungswegs unterbricht, wenn das Übertragungsmoment ein gegebenes Moment übersteigt.
  • Die Überprüfung eines Prototyps des oben angegebenen Systems hat jedoch ein Problem gezeigt. Das System der Kraftübertragung, d.h. eine Riemenscheibe 1, ist mit einer Abdeckung 9 gemäß Darstellung in 8A, 8B ausgestattet. Die Abdeckung 9 ist zur Befestigung an der Riemenscheibe 1 hakenförmig ausgebildet bzw. angebracht, damit der Dämpfer 5 infolge seiner Deformation nicht verloren geht. Wenn das Übertragungsmoment ein gegebenes Moment übersteigt und der Momentenbegrenzer 8 daher zerbrochen wird, rutscht die Abdeckung 9 von der Riemenscheibe 1 herunter, und wird ein Fragment des zerbrochenen Momentenbegrenzers 8 oder des Dämpfers 5 nach außen abgeführt. Nach einer Untersuchung der Ursachen des vorstehend angegebenen Sachverhalts wurde nachfolgendes festgestellt.
  • Wenn der Momentenbegrenzer 8 zerbrochen ist, bewegt sich der auf der Seite der Antriebseinheit gelegene Bereich 8A des Momentenbegrenzers 8 weiterhin, während der auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegene andere Bereich 8B anhält. Die beiden Bereiche 8A, 8B kollidieren daher miteinander, und der auf der Seite der Antriebseinheit gelegene Bereich 8A steigt an dem auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegenen Bereich 8B auf, um in Axialrichtung der Drehbewegung nach außen verschoben zu werden, wie in 9 dargestellt ist. Die Druckkraft infolge der Verschiebung bewirkt, dass die Abdeckung 9 von der Riemenscheibe 1 herunterrutscht.
  • Zur Lösung des Problems kommt es in Betracht, dass zuvor ein freier Raum zwischen der Abdeckung und der Riemenscheibe zur Aufnahme der maximalen Verschiebung, d.h. äquivalent zur Dicke des Momentenbegrenzers, vorgesehen wird. Jedoch verringert das Vorsehen eines übergroßen freien Raums die Effektivität der ursprüngliche Funktion, die die Deformation des Dämpfers einschränkt. Weiter führt das Vorsehen des zusätzlichen freien Raums zu einer Verkleinerung des freien Raums für andere Einrichtungen. Dies kann ein Zusammentreffen zwischen der Abdeckung und anderen Einrichtungen bewirken.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kraftübertragungssystem zu schaffen, das das Herausrutschen einer Abdeckung und das Herausfallen eines zerbrochenen Fragments eines Momentenbegrenzers oder eines Dämpfers einschränkt, wenn ein Momentenbegrenzer zerbrochen ist.
  • Zur Lösung der oben angegebenen Aufgabe ist ein Kraftübertragungssystem wie nachfolgend angegeben ausgestattet. Ein erstes Drehelement wird mittels einer Antriebseinheit in Umlauf versetzt. Ein zweites Drehelement ist mit einer angetriebenen Einheit verbunden. Ein Momentenbegrenzer überträgt ein Moment vom ersten Drehelement an das zweite Drehelement. Der Momentenbegrenzer wird teilweise zerbrochen, um die Übertragung des Moment zu unterbrechen, wenn das an die angetriebene Einheit übertragene Moment einen vorbestimmten Wert übersteigt. Ein aus einem elastisch deformierbaren Element gebildeter Dämpfer ist zwischen dem ersten und dem zweiten Drehelement angeordnet. Eine Abdeckung ist zur Befestigung an mindestens einem Element von erstem und zweiten Drehelement hakenförmig angebracht, um zu verhindern, dass sich der Dämpfer in Axialrichtung der Umlaufbewegung nach außen verschiebt. Die Abdeckung weist einen eine erste Stufe bildenden vorstehenden Bereich und einen eine zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereich auf. Durch die Verwendung des die erste Stufe bildenden vorstehenden Bereichs ist die Abdeckung in einem ersten Zustand hakenförmig angebracht, während durch die Verwendung des die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereichs die Abdeckung in einem zweiten Zustand hakenförmig angebracht ist. Der freie Raum zwischen der Abdeckung und dem Dämpfer im ersten Zustand ist enger als der freie Raum im zweiten Zustand.
  • Diese Struktur führt zu dem nachfolgend angegebenen Ergebnis. Wenn ein zerbrochener Momentenbegrenzer in Axialrichtung der Umlaufbewegung nach außen verschoben wird, rutscht der die erste Stufe bildende vorstehende Bereich aus dem Zustand der hakenförmigen Anbringung heraus. Danach wirkt jedoch keine weitere Druckkraft in Axialrichtung der Umlaufbewegung nach außen. Die Abdeckung ist daher mittels des die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereichs hakenförmig angebracht und befestigt.
  • Folglich ist die Abdeckung ohne vorhergehendes Vorsehen eines zusätzlichen freien Raums zwischen der Abdeckung und dem Dämpfer am Herausrutschen gehindert, wenn der Momentenbegrenzer zerbrochen ist. Mit anderen Worten schränkt, ohne den freien Raum zwischen der Abdeckung und anderen Einrichtungen enger auszubilden, die Abdeckung die Verschiebung des Dämpfers und zugleich das Herausfallen des zerbrochenen Momentenbegrenzers, des Dämpfers oder dergleichen ein.
  • Die obigen und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich deutlicher aus der nachfolgenden Detailbeschreibung, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt, in denen zeigen:
  • 1 einen schematischen Schnitt durch ein Kraftübertragungssystem einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und entlang der Linie I-I in 2;
  • 2 eine Ansicht auf die linke Seite von 1;
  • 3 eine Vorderansicht einer zentralen Nabe gemäß der ersten Ausführungsform;
  • 4 einen vergrößerten Schnitt durch den Bereich IV in 1;
  • 5 eine schematische Ansicht zur Erläuterung der Arbeitsweise der Riemenscheibe bei der ersten Ausführungsform;
  • 6 eine schematische Ansicht zur Erläuterung der Arbeitsweise der Riemenscheibe bei der ersten Ausführungsform;
  • 7 eine Vorderansicht einer zentralen Nabe eines Kraftübertragungssystems einer zweiten Ausführungsform;
  • 8A einen Schnitt durch ein Kraftübertragungssystem eines verwandten Gebiets
  • 8B eine Ansicht auf die linke Seite von 8A;
  • 9 eine schematische Darstellung zur Erläuterung eines Problems des verwandten Gebiets; und
  • 10 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Arbeitswirkungen der zweiten Ausführungsform.
  • Erste Ausführungsform
  • Zunächst wird die Struktur eines Kraftübertragungssystems einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 4 beschrieben.
  • Unter Bezugnahme auf 1 wird eine Riemenscheibe 1 als erstes Drehelement verwendet. Die Riemenscheibe 1 ist aus Metall oder hartem Kunststoff (beispielsweise bei dieser Ausführungsform aus Phenolkunststoff) hergestellt und zu einer etwa zylindrischen Gestalt ausgebildet, um durch die Kraft eines Motors über einen Keilriemen (nicht dargestellt) in Umlauf versetzt zu werden.
  • Die Kraft des Motors wird an die Riemenscheibe 1 über den Keilriemen übertragen. Im Inneren der Riemenscheibe 1 ist eine zylindrische Riemenscheibennabe 1A einstückig mit der Riemenscheibe 1 im Wege des Gießens ausgebildet. Eine Radialkugellager 2 ist an der Riemenscheibennabe 1A zur drehbaren Abstützung der Riemenscheibe 1 befestigt. Der Innenring des Radialkugellagers 2 ist im Presssitz am vorderen Gehäuseteil eines Kompressors (nicht dargestellt) angebracht.
  • Bei der ersten Ausführungsform weist die aus Kunststoff hergestellte Riemenscheibe 1 eine Vielzahl von Keilnuten 1B für einen Keilriemen auf. Eine Metallhülse 3, an der das Lager 2 befestigt ist, ist einstückig mit der Riemenscheibennabe 1A an der radial inneren Wand der Riemenscheibe 1A im Wege des Einsetzgießens ausgebildet.
  • Eine zentrale Nabe 4, die aus Metall hergestellt ist, ist koaxial im Inneren der Riemenscheibe 1 angeordnet, wie in 1 dargestellt ist. Gemäß Darstellung in 3 ist die zentrale Nabe 4 so ausgebildet, dass sie eine sechseckige Gestalt, beispielsweise eines Sterns oder eines verzahnten Rades, aufweist, bei der jede Seite nach innen gebogen ist.
  • Die zentrale Nabe 4 weist eine Außennabe 6, mehrere Überbrückungsteile 8 und ein Zylinderteil 7 auf, die alle einstückig im Wege des Sinterns von Metallpulver hergestellt sind.
  • Die Außennabe 6 ist in Berührung mit Dämpfern 5 angeordnet, die im äußeren Umfang der zentralen Nabe 4 angeordnet sind. Das Zylinderteil 7 wird als zweites Drehelement bei dem Kraftübertragungssystem verwendet und ist mit einer Welle (nicht dargestellt) eines Kompressors über eine Keilverbindung verbunden.
  • Die Überbrückungsteile 8 sind in Hinblick darauf angeordnet, ein Moment von der Außennabe 6 an das Zylinderteil 7 durch mechanisches Verbinden der Außennabe 6 und des Zylinderteils 7 zu übertragen. Jedes Überbrückungsteil 8 ist als Momentenbegrenzer ausgebildet, der in Hinblick darauf gestaltet ist, zerbrochen zu werden, wenn das von der Außennabe 6 an das Zylinderteil 7 übertragene Moment einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt. Bei der ersten Ausführungsform sind beispielsweise drei Überbrückungsteile 8 vorgesehen.
  • Die Dämpfer 5, die aus einem elastischen Material hergestellt sind, sind zwischen einem konkaven/konvexen Bereich der zentralen Nabe 4 und einem konkaven/konvexen Bereich der inneren Fläche der Riemenscheibe 1 angeordnet, wenn ein Moment von der Riemenscheibe 1 an die zentrale Nabe 4 übertragen wird.
  • Der Dämpfer 5 ist aus zwei Arten eines elastischen Materials hergestellt. Die zweite Art der zwei Arten ist in der Lage, das Eindringen von Sauerstoff weiter zu verhindern als die erste Art, um so als Sauerstoffsperrschicht zu wirken. Bei dieser Ausführungsform wird Acrylgummi als zweite Art verwendet, während EPDM (ternäres Polymerisationsgummi aus Ethylen-Propylen-Dien) als erste Art verwendet wird. Die zweite Art, die Sauerstoftsperrschicht, findet auf einem bestimmten Bereich der äußeren Fläche des Dämpfers 5 Anwendung, an dem der Dämpfer 5 mit der Riemenscheibe 1 oder der zentralen Nabe 4 nicht in Berührung steht. Die erste Art findet an einem gegenüber der Sauerstoftsperrschicht inneren Bereich und an einem gegebenen Bereich der äußeren Fläche Anwendung, an dem der Dämpfer 5 die Riemenscheibe 1 oder die zentrale Nabe 4 berührt.
  • Gemäß Darstellung in 1 ist eine Kunststoffabdeckung 9 an der Riemenscheibe 1 nahe bei dem Dämpfer 5 an einer Stirnseite in Axialrichtung (am in 1 linken Ende) der Riemenscheibe 1 hakenförmig angebracht. Der Dämpfer 5 ist dadurch daran gehindert, sich in Richtung auf die eine Stirnseite in Axialrichtung weiter als eine vorbestimmte Strecke zu bewegen.
  • Im Detail weist die Abdeckung 9 zwei Stufen bildende vorstehende Bereiche auf, die elastisch deformierbar sind, um die Abdeckung 9 mit einem gegenüber dem Dämpfer 5 freien Raum hakenförmig anzubringen. Gemäß Darstellung in 4 ist, wenn ein die erste Stufe bildender vorstehender Bereich 9A an einem Stufungsbereich 1C der Riemenscheibe 1 zur hakenförmigen Anbringung hakenförmig angebracht ist, die Abdeckung mit einem gegenüber dem Dämpfer 5 gegebenen freien Raum angeordnet. Im Gegensatz hierzu ist, wenn ein die zweite Stufe bildender vorstehender Bereich 9B der Abdeckung 9 am Stufungsbereich 1C der Riemenscheibe 1 zur hakenförmigen Anbringung hakenförmig angebracht ist, die Abdeckung 9 mit einem größeren freien Raum als der gegebene freie Raum angeordnet, der durch die Verwendung des die erste Stufe bildenden vorstehenden Bereichs 9A geschaffen ist. Die die erste Stufe und die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereiche 9A, 9B und die Abdeckung 9 sind unter Verwendung von Kunststoff einstöckig gegossen.
  • Im Gegensatz hierzu ist der Dämpfer 5 an einer Bewegung in Richtung zu der in Axialrichtung anderen Stirnseite (zu dem in 1 rechten Ende) durch die Riemenscheibe 1 selbst gehindert.
  • Als Nächstes werden die Arbeitsweise und die Wirkungen der Arbeitsweise des Kraftübertragungssystems dieser Ausführungsform beschrieben. Wenn ein Moment auf die Riemenscheibe 1 zur Einwirkung gebracht wird, werden die Riemenscheibe 1 und die zentrale Nabe 4 relativ zueinander verschoben. Der Dämpfer 5 wird hierdurch scher-deformiert, wobei er Kompressions-deformiert wird. Das heißt, der Dämpfer 5 wird so deformiert, dass er eine Scherungs-Deformation und eine Kompressions-Deformation aufweist. Entsprechend wird das Moment von der Riemenscheibe 1 an die zentrale Nabe 4 durch die Reaktionskraft infolge der Vektorkomponente der Deformation des Dämpfers 5 parallel zur Drehrichtung der Riemenscheibe übertragen. Hierbei wird die Momentenschwankung durch die Scherungs-Deformation und die Kompressions-Deformation des Dämpfers 5 herabgesetzt.
  • Wenn das von der Riemenscheibe 1 an die zentrale Nabe 4 übertragene Moment einen vorbestimmten Wert übersteigt, wird das Überbrückungsteil 8 zerbrochen und in einen auf der Seite der Antriebseinheit gelegenen Bereich 8A und in einen auf der angetriebenen Seite gelegenen Bereich 8B aufgeteilt. Die Momentenübertragung von der Riemenscheibe 1 an die zentrale Nabe 4 wird hierdurch unterbrochen.
  • Hierbei wird der auf der Seite der Antriebseinheit gelegene Bereich (das Fragment) 8A, d.h. der auf der Seite der Außennabe gelegene Bereich (der in 5 schraffierte Bereich) durch die Riemenscheibe 1 in Umlauf versetzt. Im Gegensatz hierzu hält der auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegene Bereich (das Fragment) 8B, d.h. der auf der Seite des Zylinderteils gelegene Bereich (der in 5 nicht schraffierte Bereich) an. Der auf der Seite der Antriebseinheit gelegene und der auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegene Bereich 8A bzw. 8B kollidieren hierdurch miteinander. Als Folge steigt der auf der Seite der Antriebseinheit gelegene Bereich 8A auf dem auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegenen Bereich 8B auf, um hierdurch in Axialrichtung der Drehbewegung nach außen verschoben zu werden, wie in 9 dargestellt ist.
  • Hierbei rutscht der die erste Stufe bildende vorstehende Bereich 9A vom Stufungsbereich 1C der Riemenscheibe 1 infolge der Verschiebung in Axialrichtung der Drehbewegung ab. Jedoch wirkt, nachdem der auf der Seite der Antriebseinheit gelegene Bereich 8A an dem auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegenen Bereich 8B aufgestiegen ist, keine weitere Druckkraft in Axialrichtung der Drehbewegung nach außen. Hierdurch ist die Abdeckung 9 an der Riemenscheibe 1 durch den die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereich 9B befestigt.
  • Folglich ist ohne vorausgehendes Vorsehen eines zusätzlichen freien Raums zwischen der Abdeckung 9 und der Riemenscheibe 1 die Abdeckung 9 am Herunterrutschen von der Riemenscheibe 1 gehindert, wenn der Überbrückungsteil 8 zerbrochen ist. Mit anderen Worten schränkt, ohne den freien Raum zwischen der Abdeckung 9 der Riemenscheibe 1 und anderen Einrichtungen enger auszubilden, die Abdeckung 9 die Verschiebung des Dämpfers 5 beim Herausfallen des zerbrochenen Überbrückungsteils 8, des Dämpfers 5 oder dergleichen ein.
  • Hierbei muss der Abstand zwischen dem die erste Stufe bildenden vorstehenden Bereich und dem die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereich 9A bzw. 9B in Axialrichtung der Umlaufbewegung so gestaltet sein, dass er größer als die maximale Bewegungsstrecke des auf der Seite der Antriebseinheit gelegenen Bereichs 8A, d.h. die Dicke des Überbrückungsteils 8 (oder des Momentenbegrenzers), ist.
  • Zweite Ausführungsform
  • Bei einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besitzen gegebene Randbereiche der Überbrückungsteile 8, die sich im Inneren von Ellipsen in 7 befinden, keine Neigung. Jeder gegebene Randbereich verläuft nämlich rechtwinklig zur Drehrichtung, während die anderen Randbereiche der Überbrückungsteile 8 zur Drehrichtung gemäß Darstellung in 7 geneigt sind. Der gegebene Randbereich ist ein Bereich, mit dem der auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegene Bereich 8B kollidiert. Der gegebene Randbereich besitzt keine Führungsfläche, die einen Beitrag dazu leistet, dass der auf der Seite der Antriebseinheit gelegene Bereich 8A selbst an dem auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegenen Bereich 8B aufsteigt, wenn der auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegene Bereich 8B mit dem auf der Seite der Antriebseinheit gelegenen Bereich 8A kollidiert. Diese Bauweise verhindert daher das Aufsteigen des auf der Seite der Antriebseinheit gelegenen Bereichs 8A an dem auf der Seite der angetriebenen Einheit gelegenen Bereich 8B gemäß Darstellung in 10.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die Randbereiche abgesehen von den innerhalb der Ellipsen in 7 gelegenen Bereichen geneigt, sodass die Freigabe aus einer Form ohne weiteres durchgeführt werden kann, wenn die zentrale Nabe 4 aus der Form herausgezogen wird. Jedoch können, sofern möglich, alle Randbereiche der Überbrückungsteile 8 ohne Neigung ausgebildet sein.
  • Weitere Modifikation
  • Bei den obigen Ausführungsformen ist die Sauerstoffsperrschicht des Dämpfers 5 aus Acrylgummi gebildet. Jedoch können andere Materialien, beispielsweise Phlorsiliciumgummi, Siliciumgummi, Fluorgummi, Polyamid oder Polytetrafluorethylen, verwendet werden.
  • Bei den obigen Ausführungsformen wird Gummi, beispielsweise EPDM (ternäres Polymerisationsgummi aus Ethylen-Propylen-Dien) in einem einwärts der Sauerstoffsperrschicht gelegenen Bereich verwendet. Jedoch kann ein anderes Kunststoffmaterial, beispielsweise ein Elastomer, verwendet werden.
  • Bei den obigen Ausführungsformen sind die Dämpfer 5 elliptische Zylinder. Jedoch können die Dämpfer zylindrisch oder anderweitig gestaltet sein.
  • Bei den obigen Ausführungsformen ist die zentrale Nabe 4, die das mit einer angetriebenen Einheit verbundene zweite Drehelement ist, koaxial im Inneren der Riemenscheibe 1 angeordnet, die das durch eine Kraftquelle angetriebenen erste Drehelement ist. Jedoch können die radialen Positionen der zentrale Nabe 4 und der Riemenscheibe 1 umgekehrt gestaltet sein
  • Bei den obigen Ausführungsformen findet die vorliegende Erfindung Anwendung bei einem Kraftübertragungssystem, das die durch einen Motor erzeugte Kraft an einen Kompressor überträgt, der bei einer Klimaanlage für ein Fahrzeug verwendet wird. Jedoch ist die vorliegende Erfindung auch bei anderen Kraftübertragungssystemen anwendbar, die bei einer feststehenden Klimaanlage oder dergleichen verwendet werden.
  • Bei den obigen Ausführungsformen sind der eine erste Stufe bildende und der eine zweite Stufe bildende vorstehende Bereich 9A bzw. 9B parallel zur Axialrichtung der Umlaufbewegung ausgerichtet. Jedoch sind der eine erste Stufe bildende und der eine zweite Stufe bildende vorstehende Bereich 9A bzw. 9B unter einem gegebenen Winkel in Drehrichtung ausgerichtet.
  • Im Detail ist, wie in 2 dargestellt ist, ein Paar der die erste Stufe und die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereiche in Axialrichtung der Umlaufbewegung ausgerichtet, und sind sechs Paare der die erste Stufe und die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereiche in 60°-Intervallen in Drehrichtung angeordnet. Jedoch können der die erste Stufe bildende vorstehende Bereich und der die zweite Stufe bildende vorstehende Bereich mit einer 30°-Versetzung im Drehrichtung angeordnet sein, und sind die sechs Paare der die erste Stufe und die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereiche in 60°-Intervallen in Drehrichtung angeordnet.
  • Bei den obigen Ausführungsformen ist die zentrale Nabe 4 aus gesintertem Metall hergestellt. Jedoch kann die zentrale Nabe 4 aus einem anderen Material hergestellt sein.
  • Es ist für den Fachmann offensichtlich, dass zahlreiche Änderungen bei den oben beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung durch geführt werden können. Jedoch ist der Umfang der vorliegenden Erfindung durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt.

Claims (4)

  1. Kraftübertragungssystem zur Übertragung eines Moments von einer Antriebseinheit an eine angetriebene Einheit, wobei das System umfasst: ein erstes Drehelement (1 ), das durch die Antriebseinheit in Umlauf versetzt wird; ein zweites Drehelement (7), das mit der angetriebenen Einheit verbunden ist; einen Momentenbegrenzer (8), die ein Moment vom ersten Drehelement an das zweite Drehelement überträgt, wobei der Momentenbegrenzer teilweise zerbrochen wird, um die Übertragung des Moments zu unterbrechen, wenn das an die angetriebene Einheit übertragene Moment einen vorbestimmten Wert übersteigt; einen Dämpfer (5), der aus einem elastisch deformierbaren Element ausgebildet und in einem Durchgang angeordnet ist, durch den das Moment zwischen dem ersten und dem zweiten Drehelement übertragen wird; und eine Abdeckung (9), die hakenförmig ausgebildet bzw. angebracht ist; um an mindestens einem Element von erstem und zweitem Drehelement befestigt sein, um zu verhindern, dass sich der Dämpfer in Axialrichtung der Umlaufbewegung des ersten Drehelements verschiebt, wobei die Abdeckung einen eine erste Stufe bildenden vorstehenden Bereich (9A) und einen eine zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereich (9B) aufweist, wobei durch die Verwendung des die erste Stufe bildenden vorstehenden Bereichs die Abdeckung in einem ersten Zustand hakenförmig angebracht ist, während durch die Verwendung des die zweite Stufe bildenden vorstehenden Bereichs die Abdeckung in einem zweiten Zustand hakenförmig angebracht ist, und wobei der freie Raum zwischen der Abdeckung und dem Dämpfer im ersten Zustand enger als der freie Raum zwischen der Abdeckung und dem Dämpfer im zweiten Zustand ist.
  2. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 1, wobei der die erste Stufe und der die zweite Stufe bildende vorstehende Bereich unter Verwendung des Gießens von Kunststoff einstöckig mit der Abdeckung ausgebildet sind.
  3. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 1, wobei, nachdem der Momentenbegrenzer teilweise zerbrochen ist, der Momentenbegrenzer (8A), der um die Drehachse des ersten Drehelements umläuft, in einem gegebenen Randbereich des Momentenbegrenzers (8A) mit einem zerbrochenen Teil (8B) des Momentenbegrenzers kollidiert, und wobei der gegebene Randbereich des Momentenbegrenzers eine Fläche aufweist, die rechtwinklig zur Drehrichtung verläuft.
  4. Kraftübertragungssystem nach Anspruch 3, wobei der Momentenbegrenzer durch Sinterung von Metallpulver hergestellt ist.
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