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DE10340233A1 - Faltverdeck für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Faltverdeck für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE10340233A1
DE10340233A1 DE2003140233 DE10340233A DE10340233A1 DE 10340233 A1 DE10340233 A1 DE 10340233A1 DE 2003140233 DE2003140233 DE 2003140233 DE 10340233 A DE10340233 A DE 10340233A DE 10340233 A1 DE10340233 A1 DE 10340233A1
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DE
Germany
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main
pillar
body component
folding top
folding
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DE2003140233
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English (en)
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DE10340233B4 (de
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Thomas Betzl
Mattias Rupp
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Webasto SE
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Open Air Systems GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs mit einem Verdeckgestell (2), das seitlich mittels einer Schwenklenkereinrichtung (14, 15) an einem Hauptlager (18) an der Karosserie verstellbar gelagert ist, wobei für ein verbessertes Ablageverhalten vorgesehen ist, daß das Hauptlager (18) an einem Karosseriebauteil (7) oberhalb einer Gürtellinie (8) des Fahrzeugs angeordnet ist. Das Karosseriebauteil (7) ist beispielsweise eine Säule wie eine B- oder C-Säule.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs mit einem Verdeckgestell, das seitlich mittels einer Schwenklenkereinrichtung an einem Hauptlager an der Karosserie verstellbar gelagert ist.
  • Ein derartiges Faltverdeck zeigt beispielsweise die DE 44 43 405 A1 oder die DE 38 37 522 A1 . Bei jedem dieser Faltverdecke sind ein Hauptlenker und eine Hauptsäule einer Schwenklenkereinrichtung des Verdeckgestells an einem Hauptlager angelenkt, das an oder in einem Fahrzeugseitenteil unterhalb der Gürtellinie des Fahrzeugs angeordnet ist. Die Länge der Hauptsäule und des Hauptlenkers wird durch die Position des Hauptlagers an der Karosserie und den oberen Anlenkpunkten am geschlossenen Verdeckgestell bestimmt und sie ist bei schräg nach vorne geneigter Hauptsäule und Hauptlenker entsprechend größer. Beim Öffnen des Faltverdecks verschwenken die Hauptsäule und der Hauptlenker mit dem Verdeckgestell um das Hauptlager nach hinten in einen Verdeckablageraum. Bei geöffnetem Faltverdeck sind die Hauptsäule und der Hauptlenker in einer im wesentlichen horizontalen Stellung angeordnet und erstrecken sich dementsprechend weit nach hinten. Bei großer Länge der Hauptsäule und des Hauptlenkers kann daher ein Konflikt auftreten, wenn in einem Fahrzeug ein nur kurzer Verdeckablageraum zur Verfügung steht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Faltverdeck zu schaffen, das im Hinblick auf seine Ablagestellung in einem Verdeckablageraum verbessert ist.
  • Die Aufgabe wird bei dem oben genannten Faltverdeck erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Hauptlager an einem Karosseriebauteil oberhalb einer Gürtellinie des Fahrzeugs angeordnet ist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Durch das im Vergleich zur Hauptlageranordnung bei bekannten Cabriolets höher angeordnete Hauptlager ist eine kürzer gestaltete Schwenklenkereinrichtung ausreichend, um des Verdeckgestell bewegbar zu lagern. Die kürzere Schwenklenkereinrichtung erstreckt sich in ihrer im Verdeckablageraum abgelegten Stellung weniger weit nach hinten, so daß auch das Hauptlager näher zum Fahrzeugheck hin angeordnet sein kann, wobei dann ein kurzer Verdeckablageraum ausreicht oder die Schwenklenkereinrichtung mit dem Verdeckgestell nur wenig über die Karosserie am Fahrzeugheck hinausragt.
  • Das seitliche Karosseriebauteil ist beispielsweise eine seitliche Säule und insbesondere eine B-Säule oder eine C-Säule. Das Karosseriebauteil ist entweder nur ein schmales rahmenartiges Bauteil oder es ist ein größerflächiges eine Außenhaut enthaltendes Bauteil, an das sich das geschlossene Verdeck rückseitig anlegt, während eine Seitenscheibe oder ein Türrahmen an seinem Vorderrand angrenzt.
  • In bevorzugter Ausgestaltung weist die Schwenklenkereinrichtung einen Hauptlenker und eine Hauptsäule auf, die als Viergelenk einerseits am Hauptlager in zwei voneinander beabstandeten Schwenkgelenken gelagert sind und andererseits an einem seitlichen Rahmenteil des Verdeckgestells angelenkt sind. Jedoch können auch hiervon abweichende Schwenklenker zum Lagern und Verschwenken des Verdeckgestells verwendet werden.
  • Dadurch, daß das einen Verdeckstoff haltende seitliche Rahmenteil bei geschlossenem Verdeck an einem Oberrand des Karosseriebauteils anliegt, kann es den Verdeckstoff an diesem Oberrand oder einer daran angebrachten Dichtung dicht und gespannt anlegen.
  • Wenn ein Lenker der Schwenklagereinrichtung bzw. die Hauptsäule derart geformt ist, daß er bzw. sie bei geschlossenem Verdeck entlang einem Hinterrand des Karosseriebauteils verläuft, kann der Verdeckstoff durch die Schwenklagereinrichtung bzw. die Hauptsäule an dem Hinterrand bzw. einer daran angebrachten Dichtung dicht anlegt werden. Der Verdeckstoff kann auch an einem an der Hauptsäule befestigten Träger bzw. einer Leiste befestigt sein.
  • Nachfolgend wird das Faltverdeck anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung ein Faltverdeck eines Cabriolets in geschlossener Stellung; und
  • 2 in einer Seitenansicht in schematischer Teildarstellung das Faltverdeck in geöffneter, abgelegter Stellung.
  • Ein Faltverdeck 1 eines Kraftfahrzeugs oder Cabriolets weist ein Verdeckgestell 2 und einen vom Verdeckgestell 2 gehaltenen Verdeckstoff 3 auf. Das Verdeckgestell 2 ist symmetrisch zu einer vertikalen Fahrzeuglängsmittelebene aufgebaut (die Beschreibung erfolgt daher lediglich anhand der dem Betrachter zugewandten linken Seite des Fahrzeugs bzw. des Faltverdecks) und enthält auf beiden Seiten jeweils ein vorderes Rahmenteil 4 und ein hinteres Rahmenteil 5, die in der in 1 dargestellten Schließstellung des Faltverdecks 1 im wesentlichen entlang eines Oberrandes der zumindest einen Seitenscheibe (nicht dargestellt) des Fahrzeugs bzw. am Oberrand 6 eines seitlichen Karosseriebauteils 7 verlaufen. Das seitliche Karosseriebauteil 7 erstreckt sich von der Gürtellinie 8 des Fahrzeugs nach oben und ist z. B. als seitliche Säule wie z. B. eine B-Säule oder eine C-Säule gebildet und weist z. B. nur eine rahmenartige Breite oder eine flächige Gestalt auf. Die beiden sich am Fahrzeug gegenüberliegenden seitlichen Karosseriebauteile 7 sind mittels eines Querträgers 9 fest miteinander verbunden, so daß die seitlichen Karosseriebauteile 7 mit dem Querträger 9 einen Überrollschutz bilden. Der Querträger 9 ist mit seinem Ende 9', das gegenüber seinem Mittelabschnitt nach vorne gebogen oder gekröpft ist, am Karosseriebauteil 7 befestigt.
  • Eine von einem vorderen Spriegel gebildete Dachspitze 10, die bei geschlossenem Faltverdeck an einem Windlauf 11 anliegt, und ein weiterer Spriegel 12 verbinden die beiden sich gegenüberliegenden vorderen Rahmenteile 4, die mittels einer Schwenklagerung um eine Querachse 13 mit den beiden sich gegenüberliegenden hinteren Rahmenteilen 5 schwenkbar verbunden sind, so daß beim Ablegen des Faltverdecks der die vorderen Rahmenteile 4 enthaltende vordere Verdeckabschnitt auf den die hinteren Rahmenteile 5 enthaltenden hinteren Verdeckabschnitt geschwenkt werden kann (siehe 2, worin der Verdeckstoff 3 mit unterbrochener Linie weiterhin in Schließstellung dargestellt ist).
  • Eine Schwenklagereinrichtung des Faltverdecks 1 enthält einen Hauptlenker 14 und eine Hauptsäule 15 in Viergelenkanordnung. Die Hauptsäule 15 ist an ihrem Oberende mittels eines eine Schwenkachse 16 aufweisenden Schwenkgelenks mit dem Hinterende des hinteren Rahmenteils 5 verbunden und an ihrem Unterende mittels eines eine Schwenkachse 17 aufweisenden Schwenkgelenks, das Teil eines Hauptlagers 18 für die Schwenklagereinrichtung des Faltverdecks 1 an der Karosserie ist, mit der Karosserie schwenkbar verbunden.
  • Der vor der Hauptsäule 15 angeordnete Hauptlenker 14 ist an seinem Oberende mittels eines eine Schwenkachse 19 aufweisenden Schwenkgelenks mit dem hinteren Rahmenteil 5 verbunden und an seinem Unterende mittels eines eine Schwenkachse 20 aufweisenden Schwenkgelenks, das ebenfalls Teil des Hauptlagers 18 ist, mit der Karosserie schwenkbar verbunden.
  • Ein Hauptspriegel 21 verbindet die beidseitigen Hauptsäulen 15 an deren Oberenden fest miteinander. Ein Eckspriegel 22 ist seitlich mittels eines Hebels 23 an der Hauptsäule 15 in einem Gelenk 24 schwenkbar angelenkt. Ein Spannbügel 25 ist mittels eines Lagerhebels 26 am Hauptlager 18 insbesondere koaxial zur Schwenkachse 17 der Schwenklagerung der Hauptsäule 15 angelenkt.
  • Durch die Anordnung des Hauptlagers 18 bzw. der beiden Schwenkachsen 17 und 20 an dem seitlichen Karosseriebauteil 7 mit deutlichem Abstand oberhalb der Gürtellinie 8 des Fahrzeugs ist die erforderliche Länge der Hauptsäule 15 und des Hauptlenkers 14 zwischen deren jeweiligen beiden Schwenkachsen wesentlich kürzer gegenüber herkömmlichen Schwenklenkereinrichtungen mit unterhalb der Gürtellinie angelenkten Lenkern. Dadurch erstrecken sich die Hauptsäule 15 und der Hauptlenker 14 bei geöffnetem Faltverdeck (2) weniger weit nach hinten, so daß ein vergleichsweise kurzer Verdeckablageraum ausreichend ist.
  • Die Hauptsäule 15 ist derart abgewinkelt oder gebogen, daß sie sich bei geschlossenem Verdeck 1 über eine größere Länge am Hinterrand 27 des seitlichen Karosseriebauteils 7 anlegt und den Verdeckstoff 3, dessen Rand an der Hauptsäule 15 angebracht ist, am Hinterrand 27 des seitlichen Karosseriebauteils 7 oder einer daran angebrachten Dichtung fest und dicht anlegt.
  • Durch die endseitige Biegung oder Kröpfung des Querträgers kann der Hauptlenker 14 und ggfs. auch die Hauptsäule 15 nahe an das Ende 9' des Querträgers 9 geschwenkt werden und dennoch kann der Mittelteil des Querträgers 9 bezüglich seiner Enden 9' weiter hinten angeordnet sein, so daß im Fahrzeuginnenraum eine größere hintere Kopffreiheit besteht.
  • Das Faltverdeck ist manuell verschwenkbar. Alternativ kann eine Antriebseinrichtung vorgesehen sein, die an der Hauptsäule 15 oder dem Hauptlenker 14 angreift und dadurch das Faltverdeck 1 verschwenken kann. Hierbei ist eine geringere Länge der Hauptsäule 15 oder des Hauptlenkers 14 sehr vorteilhaft, da sie ein kleineres Antriebsmoment beim Verschwenken der Hauptsäule 15 oder des Hauptlenkers 14 bewirkt. Die Antriebseinrichtung ist beispielsweise ein hydraulischer Antrieb oder bevorzugt ein elektromotorischer Antrieb, bei dem ein angetriebenes Ritzel an einer kreisbogenförmig angeordneten Verzahnung, die mit der Hauptsäule oder dem Hauptlenker koaxial zur jeweiligen Schwenklagerung verbunden ist, in Antriebseingriff ist.
  • 1
    Faltverdeck
    2
    Verdeckgestell
    3
    Verdeckstoff
    4
    vorderes Rahmenteil
    5
    hinteres Rahmenteil
    6
    Oberrand
    7
    Karosseriebauteil
    8
    Gürtellinie
    9
    Querträger
    9'
    Ende des Querträgers
    10
    Dachspitze
    11
    Windlauf
    12
    Spriegel
    13
    Querachse
    14
    Hauptlenker
    15
    Hauptsäule
    16
    Schwenkachse
    17
    Schwenkachse
    18
    Hauptlager
    19
    Schwenkachse
    20
    Schwenkachse
    21
    Hauptspriegel
    22
    Eckspriegel
    23
    Hebel
    24
    Gelenk
    25
    Spannbügel
    26
    Lagerhebel
    27
    Hinterrand

Claims (12)

  1. Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs mit einem Verdeckgestell, das seitlich mittels einer Schwenklenkereinrichtung an einem Hauptlager an der Karosserie verstellbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptlager (18) an einem Karosseriebauteil (7) oberhalb einer Gürtellinie (8) des Fahrzeugs angeordnet ist.
  2. Faltverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Karosseriebauteil (7) eine seitliche Säule ist.
  3. Faltverdeck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Karosseriebauteil (7) eine B-Säule oder eine C-Säule ist.
  4. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklenkereinrichtung einen Hauptlenker (14) und eine Hauptsäule (15) aufweist, die als Viergelenk einerseits am Hauptlager (18) in zwei voneinander beabstandeten Schwenkgelenken (20 bzw. 17) gelagert sind und andererseits an einem seitlichen Rahmenteil (5) des Verdeckgestells (2) angelenkt sind.
  5. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das einen Verdeckstoff (3) haltende seitliche Rahmenteil (5) bei geschlossenem Verdeck (2) an einem Oberrand (6) des Karosseriebauteils (7) anliegt und dabei den Verdeckstoff (3) daran anlegt.
  6. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lenker der Schwenklagereinrichtung bzw. die Hauptsäule (15) derart geformt ist, daß er bzw. sie bei geschlossenem Verdeck (2) entlang einem Hinterrand (27) des Karosseriebauteils (7) verläuft und den Verdeckstoff (3) an dem Hinterrand (27) anlegt.
  7. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb zum Verschwenken der Schwenklagereinrichtung bzw. der Hauptsäule (15) oder des Hauptlenkers (14) vorgesehen ist.
  8. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannbügel (25) am Hauptlager (18) und insbesondere koaxial zum Schwenkgelenk der Hauptsäule (15) schwenkbar gelagert ist.
  9. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ablegen des Verdecks ein vorderer Abschnitt (4) des Verdecks (2) auf einen hinteren Abschnitt (5) des Verdecks (2) umklappbar ist.
  10. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eckspriegel (22) an der Schwenklenkereinrichtung bzw. der Hauptsäule (15) schwenkbar angelenkt ist.
  11. Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querträger (9) die beiden sich gegenüberliegenden Karosseriebauteil (7) miteinander fest verbindet.
  12. Faltverdeck nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (9) endseitig derart gebogen oder gekröpft ist, daß der Hauptlenker (14) und/oder die Hauptsäule (15) bei geschlossenem Faltverdeck (1) eine vordere Position einnehmen können.
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