DE10340233A1 - Faltverdeck für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/12—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
- B60J7/1226—Soft tops for convertible vehicles
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract
Die
Erfindung betrifft ein Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs mit einem
Verdeckgestell (2), das seitlich mittels einer Schwenklenkereinrichtung
(14, 15) an einem Hauptlager (18) an der Karosserie verstellbar gelagert
ist, wobei für
ein verbessertes Ablageverhalten vorgesehen ist, daß das Hauptlager
(18) an einem Karosseriebauteil (7) oberhalb einer Gürtellinie
(8) des Fahrzeugs angeordnet ist. Das Karosseriebauteil (7) ist
beispielsweise eine Säule
wie eine B- oder C-Säule.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs mit einem Verdeckgestell, das seitlich mittels einer Schwenklenkereinrichtung an einem Hauptlager an der Karosserie verstellbar gelagert ist.
- Ein derartiges Faltverdeck zeigt beispielsweise die
DE 44 43 405 A1 oder dieDE 38 37 522 A1 . Bei jedem dieser Faltverdecke sind ein Hauptlenker und eine Hauptsäule einer Schwenklenkereinrichtung des Verdeckgestells an einem Hauptlager angelenkt, das an oder in einem Fahrzeugseitenteil unterhalb der Gürtellinie des Fahrzeugs angeordnet ist. Die Länge der Hauptsäule und des Hauptlenkers wird durch die Position des Hauptlagers an der Karosserie und den oberen Anlenkpunkten am geschlossenen Verdeckgestell bestimmt und sie ist bei schräg nach vorne geneigter Hauptsäule und Hauptlenker entsprechend größer. Beim Öffnen des Faltverdecks verschwenken die Hauptsäule und der Hauptlenker mit dem Verdeckgestell um das Hauptlager nach hinten in einen Verdeckablageraum. Bei geöffnetem Faltverdeck sind die Hauptsäule und der Hauptlenker in einer im wesentlichen horizontalen Stellung angeordnet und erstrecken sich dementsprechend weit nach hinten. Bei großer Länge der Hauptsäule und des Hauptlenkers kann daher ein Konflikt auftreten, wenn in einem Fahrzeug ein nur kurzer Verdeckablageraum zur Verfügung steht. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Faltverdeck zu schaffen, das im Hinblick auf seine Ablagestellung in einem Verdeckablageraum verbessert ist.
- Die Aufgabe wird bei dem oben genannten Faltverdeck erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Hauptlager an einem Karosseriebauteil oberhalb einer Gürtellinie des Fahrzeugs angeordnet ist.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Durch das im Vergleich zur Hauptlageranordnung bei bekannten Cabriolets höher angeordnete Hauptlager ist eine kürzer gestaltete Schwenklenkereinrichtung ausreichend, um des Verdeckgestell bewegbar zu lagern. Die kürzere Schwenklenkereinrichtung erstreckt sich in ihrer im Verdeckablageraum abgelegten Stellung weniger weit nach hinten, so daß auch das Hauptlager näher zum Fahrzeugheck hin angeordnet sein kann, wobei dann ein kurzer Verdeckablageraum ausreicht oder die Schwenklenkereinrichtung mit dem Verdeckgestell nur wenig über die Karosserie am Fahrzeugheck hinausragt.
- Das seitliche Karosseriebauteil ist beispielsweise eine seitliche Säule und insbesondere eine B-Säule oder eine C-Säule. Das Karosseriebauteil ist entweder nur ein schmales rahmenartiges Bauteil oder es ist ein größerflächiges eine Außenhaut enthaltendes Bauteil, an das sich das geschlossene Verdeck rückseitig anlegt, während eine Seitenscheibe oder ein Türrahmen an seinem Vorderrand angrenzt.
- In bevorzugter Ausgestaltung weist die Schwenklenkereinrichtung einen Hauptlenker und eine Hauptsäule auf, die als Viergelenk einerseits am Hauptlager in zwei voneinander beabstandeten Schwenkgelenken gelagert sind und andererseits an einem seitlichen Rahmenteil des Verdeckgestells angelenkt sind. Jedoch können auch hiervon abweichende Schwenklenker zum Lagern und Verschwenken des Verdeckgestells verwendet werden.
- Dadurch, daß das einen Verdeckstoff haltende seitliche Rahmenteil bei geschlossenem Verdeck an einem Oberrand des Karosseriebauteils anliegt, kann es den Verdeckstoff an diesem Oberrand oder einer daran angebrachten Dichtung dicht und gespannt anlegen.
- Wenn ein Lenker der Schwenklagereinrichtung bzw. die Hauptsäule derart geformt ist, daß er bzw. sie bei geschlossenem Verdeck entlang einem Hinterrand des Karosseriebauteils verläuft, kann der Verdeckstoff durch die Schwenklagereinrichtung bzw. die Hauptsäule an dem Hinterrand bzw. einer daran angebrachten Dichtung dicht anlegt werden. Der Verdeckstoff kann auch an einem an der Hauptsäule befestigten Träger bzw. einer Leiste befestigt sein.
- Nachfolgend wird das Faltverdeck anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
-
1 in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung ein Faltverdeck eines Cabriolets in geschlossener Stellung; und -
2 in einer Seitenansicht in schematischer Teildarstellung das Faltverdeck in geöffneter, abgelegter Stellung. - Ein Faltverdeck
1 eines Kraftfahrzeugs oder Cabriolets weist ein Verdeckgestell2 und einen vom Verdeckgestell2 gehaltenen Verdeckstoff3 auf. Das Verdeckgestell2 ist symmetrisch zu einer vertikalen Fahrzeuglängsmittelebene aufgebaut (die Beschreibung erfolgt daher lediglich anhand der dem Betrachter zugewandten linken Seite des Fahrzeugs bzw. des Faltverdecks) und enthält auf beiden Seiten jeweils ein vorderes Rahmenteil4 und ein hinteres Rahmenteil5 , die in der in1 dargestellten Schließstellung des Faltverdecks1 im wesentlichen entlang eines Oberrandes der zumindest einen Seitenscheibe (nicht dargestellt) des Fahrzeugs bzw. am Oberrand6 eines seitlichen Karosseriebauteils7 verlaufen. Das seitliche Karosseriebauteil7 erstreckt sich von der Gürtellinie8 des Fahrzeugs nach oben und ist z. B. als seitliche Säule wie z. B. eine B-Säule oder eine C-Säule gebildet und weist z. B. nur eine rahmenartige Breite oder eine flächige Gestalt auf. Die beiden sich am Fahrzeug gegenüberliegenden seitlichen Karosseriebauteile7 sind mittels eines Querträgers9 fest miteinander verbunden, so daß die seitlichen Karosseriebauteile7 mit dem Querträger9 einen Überrollschutz bilden. Der Querträger9 ist mit seinem Ende9' , das gegenüber seinem Mittelabschnitt nach vorne gebogen oder gekröpft ist, am Karosseriebauteil7 befestigt. - Eine von einem vorderen Spriegel gebildete Dachspitze
10 , die bei geschlossenem Faltverdeck an einem Windlauf11 anliegt, und ein weiterer Spriegel12 verbinden die beiden sich gegenüberliegenden vorderen Rahmenteile4 , die mittels einer Schwenklagerung um eine Querachse13 mit den beiden sich gegenüberliegenden hinteren Rahmenteilen5 schwenkbar verbunden sind, so daß beim Ablegen des Faltverdecks der die vorderen Rahmenteile4 enthaltende vordere Verdeckabschnitt auf den die hinteren Rahmenteile5 enthaltenden hinteren Verdeckabschnitt geschwenkt werden kann (siehe2 , worin der Verdeckstoff3 mit unterbrochener Linie weiterhin in Schließstellung dargestellt ist). - Eine Schwenklagereinrichtung des Faltverdecks
1 enthält einen Hauptlenker14 und eine Hauptsäule15 in Viergelenkanordnung. Die Hauptsäule15 ist an ihrem Oberende mittels eines eine Schwenkachse16 aufweisenden Schwenkgelenks mit dem Hinterende des hinteren Rahmenteils5 verbunden und an ihrem Unterende mittels eines eine Schwenkachse17 aufweisenden Schwenkgelenks, das Teil eines Hauptlagers18 für die Schwenklagereinrichtung des Faltverdecks1 an der Karosserie ist, mit der Karosserie schwenkbar verbunden. - Der vor der Hauptsäule
15 angeordnete Hauptlenker14 ist an seinem Oberende mittels eines eine Schwenkachse19 aufweisenden Schwenkgelenks mit dem hinteren Rahmenteil5 verbunden und an seinem Unterende mittels eines eine Schwenkachse20 aufweisenden Schwenkgelenks, das ebenfalls Teil des Hauptlagers18 ist, mit der Karosserie schwenkbar verbunden. - Ein Hauptspriegel
21 verbindet die beidseitigen Hauptsäulen15 an deren Oberenden fest miteinander. Ein Eckspriegel22 ist seitlich mittels eines Hebels23 an der Hauptsäule15 in einem Gelenk24 schwenkbar angelenkt. Ein Spannbügel25 ist mittels eines Lagerhebels26 am Hauptlager18 insbesondere koaxial zur Schwenkachse17 der Schwenklagerung der Hauptsäule15 angelenkt. - Durch die Anordnung des Hauptlagers
18 bzw. der beiden Schwenkachsen17 und20 an dem seitlichen Karosseriebauteil7 mit deutlichem Abstand oberhalb der Gürtellinie8 des Fahrzeugs ist die erforderliche Länge der Hauptsäule15 und des Hauptlenkers14 zwischen deren jeweiligen beiden Schwenkachsen wesentlich kürzer gegenüber herkömmlichen Schwenklenkereinrichtungen mit unterhalb der Gürtellinie angelenkten Lenkern. Dadurch erstrecken sich die Hauptsäule15 und der Hauptlenker14 bei geöffnetem Faltverdeck (2 ) weniger weit nach hinten, so daß ein vergleichsweise kurzer Verdeckablageraum ausreichend ist. - Die Hauptsäule
15 ist derart abgewinkelt oder gebogen, daß sie sich bei geschlossenem Verdeck1 über eine größere Länge am Hinterrand27 des seitlichen Karosseriebauteils7 anlegt und den Verdeckstoff3 , dessen Rand an der Hauptsäule15 angebracht ist, am Hinterrand27 des seitlichen Karosseriebauteils7 oder einer daran angebrachten Dichtung fest und dicht anlegt. - Durch die endseitige Biegung oder Kröpfung des Querträgers kann der Hauptlenker
14 und ggfs. auch die Hauptsäule15 nahe an das Ende9' des Querträgers9 geschwenkt werden und dennoch kann der Mittelteil des Querträgers9 bezüglich seiner Enden9' weiter hinten angeordnet sein, so daß im Fahrzeuginnenraum eine größere hintere Kopffreiheit besteht. - Das Faltverdeck ist manuell verschwenkbar. Alternativ kann eine Antriebseinrichtung vorgesehen sein, die an der Hauptsäule
15 oder dem Hauptlenker14 angreift und dadurch das Faltverdeck1 verschwenken kann. Hierbei ist eine geringere Länge der Hauptsäule15 oder des Hauptlenkers14 sehr vorteilhaft, da sie ein kleineres Antriebsmoment beim Verschwenken der Hauptsäule15 oder des Hauptlenkers14 bewirkt. Die Antriebseinrichtung ist beispielsweise ein hydraulischer Antrieb oder bevorzugt ein elektromotorischer Antrieb, bei dem ein angetriebenes Ritzel an einer kreisbogenförmig angeordneten Verzahnung, die mit der Hauptsäule oder dem Hauptlenker koaxial zur jeweiligen Schwenklagerung verbunden ist, in Antriebseingriff ist. -
- 1
- Faltverdeck
- 2
- Verdeckgestell
- 3
- Verdeckstoff
- 4
- vorderes Rahmenteil
- 5
- hinteres Rahmenteil
- 6
- Oberrand
- 7
- Karosseriebauteil
- 8
- Gürtellinie
- 9
- Querträger
- 9'
- Ende des Querträgers
- 10
- Dachspitze
- 11
- Windlauf
- 12
- Spriegel
- 13
- Querachse
- 14
- Hauptlenker
- 15
- Hauptsäule
- 16
- Schwenkachse
- 17
- Schwenkachse
- 18
- Hauptlager
- 19
- Schwenkachse
- 20
- Schwenkachse
- 21
- Hauptspriegel
- 22
- Eckspriegel
- 23
- Hebel
- 24
- Gelenk
- 25
- Spannbügel
- 26
- Lagerhebel
- 27
- Hinterrand
Claims (12)
- Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs mit einem Verdeckgestell, das seitlich mittels einer Schwenklenkereinrichtung an einem Hauptlager an der Karosserie verstellbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptlager (
18 ) an einem Karosseriebauteil (7 ) oberhalb einer Gürtellinie (8 ) des Fahrzeugs angeordnet ist. - Faltverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Karosseriebauteil (
7 ) eine seitliche Säule ist. - Faltverdeck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Karosseriebauteil (
7 ) eine B-Säule oder eine C-Säule ist. - Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklenkereinrichtung einen Hauptlenker (
14 ) und eine Hauptsäule (15 ) aufweist, die als Viergelenk einerseits am Hauptlager (18 ) in zwei voneinander beabstandeten Schwenkgelenken (20 bzw.17 ) gelagert sind und andererseits an einem seitlichen Rahmenteil (5 ) des Verdeckgestells (2 ) angelenkt sind. - Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das einen Verdeckstoff (
3 ) haltende seitliche Rahmenteil (5 ) bei geschlossenem Verdeck (2 ) an einem Oberrand (6 ) des Karosseriebauteils (7 ) anliegt und dabei den Verdeckstoff (3 ) daran anlegt. - Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lenker der Schwenklagereinrichtung bzw. die Hauptsäule (
15 ) derart geformt ist, daß er bzw. sie bei geschlossenem Verdeck (2 ) entlang einem Hinterrand (27 ) des Karosseriebauteils (7 ) verläuft und den Verdeckstoff (3 ) an dem Hinterrand (27 ) anlegt. - Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb zum Verschwenken der Schwenklagereinrichtung bzw. der Hauptsäule (
15 ) oder des Hauptlenkers (14 ) vorgesehen ist. - Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannbügel (
25 ) am Hauptlager (18 ) und insbesondere koaxial zum Schwenkgelenk der Hauptsäule (15 ) schwenkbar gelagert ist. - Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ablegen des Verdecks ein vorderer Abschnitt (
4 ) des Verdecks (2 ) auf einen hinteren Abschnitt (5 ) des Verdecks (2 ) umklappbar ist. - Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eckspriegel (
22 ) an der Schwenklenkereinrichtung bzw. der Hauptsäule (15 ) schwenkbar angelenkt ist. - Faltverdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querträger (
9 ) die beiden sich gegenüberliegenden Karosseriebauteil (7 ) miteinander fest verbindet. - Faltverdeck nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (
9 ) endseitig derart gebogen oder gekröpft ist, daß der Hauptlenker (14 ) und/oder die Hauptsäule (15 ) bei geschlossenem Faltverdeck (1 ) eine vordere Position einnehmen können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003140233 DE10340233B4 (de) | 2003-08-29 | 2003-08-29 | Faltverdeck für ein Kraftfahrzeug |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003140233 DE10340233B4 (de) | 2003-08-29 | 2003-08-29 | Faltverdeck für ein Kraftfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10340233A1 true DE10340233A1 (de) | 2005-04-14 |
| DE10340233B4 DE10340233B4 (de) | 2006-11-09 |
Family
ID=34305573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003140233 Expired - Fee Related DE10340233B4 (de) | 2003-08-29 | 2003-08-29 | Faltverdeck für ein Kraftfahrzeug |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE10340233B4 (de) |
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- 2003-08-29 DE DE2003140233 patent/DE10340233B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10340233B4 (de) | 2006-11-09 |
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WEBASTO AG, 82131 GAUTING, DE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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