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DE1034020B - Kino-Aufnahmegeraet - Google Patents

Kino-Aufnahmegeraet

Info

Publication number
DE1034020B
DE1034020B DE1955P0014139 DEP0014139A DE1034020B DE 1034020 B DE1034020 B DE 1034020B DE 1955P0014139 DE1955P0014139 DE 1955P0014139 DE P0014139 A DEP0014139 A DE P0014139A DE 1034020 B DE1034020 B DE 1034020B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
loop
cam
loop former
firmly connected
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1955P0014139
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Chevallaz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paillard SA
Original Assignee
Paillard SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paillard SA filed Critical Paillard SA
Priority to DE1955P0014139 priority Critical patent/DE1034020B/de
Publication of DE1034020B publication Critical patent/DE1034020B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind Kino-Aufnahmegeräte mit einer Vorrichtung für das selbsttätige Filmeinlegen bekannt, die aus zwei am Eingang und am Ausgang des Filmkanals angebrachten Schleiienformern besteht. Die Schleifenformer sind im allgemeinen so angeordnet, daß sie zwei verschiedene Stellungen einnehmen können, d. h. eine, in der sie gegen den Filmkanal geklappt sind und die selbsttätige Bildung zweier Schleifen bestimmter Größen erlauben, und eine zweite, etwas zurückgestellte Stellung, die den Filmschleifen volle Bewegungsfreiheit läßt. Der Stellungswechsel der Schleifenformer wird meistens mittels eines Steuergriffes oder eines Betätigungsknopfes von außen vorgenommen. Die Schleifenformer sitzen dabei vorzugsweise an schwenkbaren Armen.
Die Erfahrung hat nun gelehrt, daß der Benutzer des Gerätes häufig vergißt, nach der Ladung des Gerätes mit einem neuen Film die von Hand zu betätigende Steuerung der Zurückziehung der Schleifenformer zu betätigen. Es ist klar, daß dadurch der Nachteil entsteht, daß das Gerät mit den Schleifenformern in der Einlegestellung betätigt werden kann, was ein Bildziehen und einen schlechten Bildstand sowie die Abnutzung und das Ritzen des Filmes zur Folge hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen. Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß die Schleifenformer in der Einlegestellung entgegen der Kraft einer Feder durch ein Sperrelement arretiert werden, das beim Schließen des Gehäusedeckels durch diesen entriegelt wird.
Hieraus ergibt sich eine besonders hohe Betriebssicherheit, da außer der Schließung des Deckels des Gerätes überhaupt keine andere Betätigung mehr erforderlich ist, um das Gerät betriebsbereit zu machen. Da aber das Schließen des Deckels niemals versäumt werden kann, ist gleichzeitig und automatisch Sicherheit dafür gegeben, daß bei geschlossenem Deckel alle Teile des Gerätes in der richtigen Stellung sind.
Sind nun bei einem solchen Gerät die schwenkbaren Arme, an denen die Schleifenformer sitzen, über im Eingriff miteinander stehende Zähnsegmente drehbar, von denen das eine mit einem gezahnten Nocken zusammenwirkt, der von einem Hebel mitgenommen werden kann, um die Schleifenformer von der Rückführungsin die Ladestellung zu bringen, dann kann das Sperrelement gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken einen Stift aufweisen, der mit einer Einkerbung des Nockens zusammenwirkt, um diesen in Jer Einlegestellung der Schleifenformer in der richtigen Winkelstellung zu halten.
Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes gehen aus der Zeichnung hervor, in der schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform des Kino-Kino -Aufnahmegerät
Anmelder:
Paillard S. A., Sainte-Croix (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Mayer, Patentanwalt,
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 16. Juni 1954
Henri Chevallaz, Yverdon, Vaud (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
Aufnahmegerätes nach der Erfindung dargestellt ist, die im folgenden im einzelnen beschrieben wird.
Fig. 1 zeigt einen Teil des geladenen Kino-Aufnahmegeräts bei geschlossenem Deckel, jedoch mit abgebrochenen Teilen, um die Vorrichtung für das selbsttätige Filmeinlegen in ihrer Ruhelage sichtbar zu machen;
Fig. 2 ist ähnlich der vorhergehenden, jedoch mit offenem Deckel und mit der Filmladevorrichtung in ihrer Ladestellung;
Fig. 3 ist ein Schnitt nach IH-III der Fig. 1;
Fig. 4 ist ein Schnitt nach IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 ist ein Schnitt nach V-V der Fig. 1.
Das Kino-Aufnahmegerät, von welchem ein Teil in der Fig. 1 veranschaulicht ist, umfaßt ein Gehäuse 1, einen Deckel 2, eine Platte 3 und einen versdiwenkbaren Objektivträger 4. Zwei Förderwalzen 5 und 6, welche je auf einer Achse 7 bzw. 8 montiert sind, werden von dem nicht dargestellten Mechanismus des Gerätes angetrieben. Durch nicht dargestellte Lappen wird der Film gegen die Förderwalzen angedrückt. Zwischen den Förderwalzen 5 und 6 läuft der Film durch einen Filmkanal 9, wo er durch eine nicht dargestellte Klaue ruckweise angetrieben wird.
Die Vorrichtung für das selbsttätige Filmeinlegen umfaßt zwei Schleifenformer 10 und 11, die von zwei Armen 12 und 13 getragen werden, wobei sich jeder dieser Arme um eine der beiden Achsen 7 bzw. 8 dreht. Jeder der beiden Arme 12 und 13 ist außerdem
mittels einer Schraube 14 auf einem Zahnsegment 15 bzw. 16 befestigt. Die Verzahnungen der Segmente 15 und 16 stehen miteinander im Eingriff, und außerdem steht die Verzahnung des Segmentes 16 noch mit der Zahnung 17 eines Nockens 18 (s. Fig. 2) im Eingriff.
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Diese letztere ist am Ende einer Hülse 19 (s. Fig. 3) befestigt, welche lose auf einer festen, mit der Platte 3 fest verbundenen, hohlen Welle 20 montiert ist. Am anderen Ende der Hülse 19 ist ein Hebel 21 (s. Fig. 4) angebracht, welcher ihre Winkelverstellung und damit des mit ihr fest verbundenen Nockens 18 steuert. Durch die hohle Welle 20 geht eine Stange 22, die an einem ihrer Enden einen in Hülse 19 gleitbaren Kolben 23 trägt, und am anderen Ende ein Plättchen 24,
der Hülse 19 zurück, entgegen der Wirkung der Feder 27. Da der Kolben 23 mit der Stange 22 fest verbunden ist, verschiebt er sie axial, was den Austritt des Stiftes 25 aus der Einkerbung 26 zur Folge hat und 5 somit die Entriegelung des Nockens 18 herbeiführt. Dann dreht sich das Segment 15 unter der Wirkung, der Feder 31 auf der Achse 7 wieder im Sinne der Entfernung des Schleifenformers 10 vom Filmkanal 9, Gleichzeitig bewirkt die mit der Zahnung des Seg
auf welchem parallel zur Stange 22 ein Stift 25 be- 10 mentes 16 im Eingriff stehende Zahnung des Segmenfestigt ist. Der Stift 25 durchdringt die Platte 3, um tes 15 die Drehung dieses letzteren so, daß der mit einer in dem Nocken 18 vorgesehenen Einkerbung Schleifenformer 11 sich ebenfalls vom Filmkaofd 9
26 zusammenzuwirken. Im Innern der Hülse 19 ist entfernt. Wenn das Ende der gebogenen öffnung 32 zwischen dem Ende der hohlen Welle 20 und dem gegen den Ansatz 30 anschlägt, wird die Bewegung Kolben 23 eine die Stange 22 umgebende Spiralfeder 15 angehalten, und die verschiedenen Organe der Vor*Φ
27 untergebracht. Die Feder 27 trachtet danach, den richtung nehmen wieder ihre ursprüngliche, in den · Kolben 23 aus der Hülse 19 hervortreten zu lassen Fig. 1 und 3 dargestellte Stellung ein. ■: und damit die Stange 22 in axialer Richtung, in bezug Wie aus obiger Beschreibung hervorgeht, ist hierauf Fig. 3 nach oben, zu verschieben. mit die Unzuträglichkeit, das Gerät mit den Schleifen-
Das Gleichgewicht ist hergestellt, wenn der Stift 20 formern in Stellung für das Filmeinlegen betätigen 25 gegen den Nocken 18 anschlägt oder sobald der zu können, ausgeschaltet, da die Rückbewegung der Stift 25 sich in der Einkerbung 26 befindet, wenn das Schleifenformer bei der Schließung des Deckels selbst Plättchen 24 gegen die Platte 3 anschlägt. Ein mit tätig erfolgt.
der Platte fest verbundenes Winkelstück 28 stützt sich Für die Filmeinlegevorrichtung und die selbsttätige
auf den Nocken 18 und verhindert, daß derselbe 25 Rückbewegung der Schleifenformer während der — und mit ihm die Hülse 19 — sich axial auf der Schließung des Gerätedeckels kann auch eine andei* hohlen Welle 20 verschieben kann. Ausführungsvariante vorgesehen werden. So könnten
Ein Stahldraht ist am Ende des Segmentes 15 be- z. B. der Nocken 18, die Hülse 19 und der Hebel 21 festigt und um das Lager 29 der Achse 7 (s. Fig. 5) weggelassen werden, wobei die Verriegelungsvorrichgeführt, wobei sein freies Ende sich auf einen mit der 30 tung mit gleitendem Kolben 23 und dem Verriege-Platte 3 fest verbundenen Ansatz 30 abstützt. Dieser lungsstift 25 vorgesehen werden könnten, um direkt Draht bildet eine Biegungsfeder 31, welche zum Zweck auf eines der beiden Zahnsegmente 15 oder 16 einzuhat, das Segment 15 — und damit den Arm 12 und wirken. In diesem Falle würde die Bewegung der den Schleifenformer 10 — in der Lage zu halten, wie Schleifenformer 10 und 11 in die Einlegestellung sie in Fig. 1 gezeigt ist. Der Ansatz 30 durchdringt 35 durch direkte Einwirkung auf einen derselben entgeeine gebogene öffnung 32 im Segment 16. gen der Wirkung der Feder 31 erfolgen, bis die Ver-
Die Vorrichtung für das selbsttätige Filmeinlegen riegelungsvorrichtung sie gegen den Filmkanal 9 fest- und zur selbsttätigen Bildung der beiden Schleifen hält, indem der Stift 25 in eine auf einem der Segarbeitet wie folgt: mente 15 oder 16 vorgesehene Einkerbung eindringen
öffnet man den Deckel 2, so befinden sich die ver- 40 würde. Die Schließung des Deckels 2 würde eine Verschiedenen Organe der Vorrichtung in der in Fig. 1 Schiebung des Kolbens 23 und des Stiftes 25 herbeidargestellten Lage. Um die Vorrichtung in die Ein- führen, wodurch sowohl die Zahnsegmente als auch legestellung zu bringen, wirkt man auf den Hebel 21 die Schleifenformer befreit würden, die daraufhin ein, indem man ihn gegen die Förderwalze 6 bewegt, unter der Wirkung der Feder 31 wieder ihre rückwodurch die Hülse 19 auf der hohlen Welle 20 im 45 wärtige Stellung einnehmen würden, entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers gedreht
wird. Da der Nocken 18 mit der Hülse 19 fest verbunden ist, erfährt er eine Winkelverschiebung, und
da seine Zahnung 17 mit der Zahnung des Segmentes
16 im Eingriff steht, dreht sich dasselbe um die 50
Achse 8, so daß der Schleifenformer 11 gegen den
Filmkanal 9 bewegt wird. Da die Zahnung des Segmentes 16 aber auch mit derjenigen des Segmentes 15
im Eingriff steht, dreht sich dieses letztere ebenfalls
um die Achse 7 entgegen der Wirkung der Feder 31, 55
so daß der Schleifenformer 10 ebenfalls gegen den
Filmkanal 9 bewegt wird. Wenn die beiden Schleifenformer 10 und 11 ihre Einlegestellung erreicht haben,
so befindet sich der Stift 25 gegenüber der Einkerbung 26 und dringt unter der Wirkung der Feder 27 60
(s. Fig. 3 und 4) in dieselbe ein, um jegliche Winkelverstellung des Nockens 18 zu verhindern; dabei
verriegelt er die beiden Schleifenformer 10 und 11 in
ihrer Einlegestellung entgegen der Wirkung der Feder
31. Die Vorrichtung, deren verschiedene Organe die 65
in Fig. 2 gezeigten Stellungen einnehmen, ist für das
selbsttätige Filmeinlegen bereit.
Nach ausgeführtem selbsttätigem Filmeinlegen wird
der Deckel 2 geschlossen. Bevor er sich schließt, stößt
er gegen den Kolben 23 an und drückt ihn ins Innere 70
■aiii

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Kino-Aufnahmegerät, dessen Filmeinlegevorrichtung an schwenkbaren Armen sitzende Schleifenformer aufweist, die in Einlege- oder Betriebsstellung überführbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifenformer (10,12 bzw. 11,13) in der Einlegestellung entgegen der Kraft einer Feder (31) durch ein Sperrelement (25, 26) arretiert werden, das beim Schließen des Gehäusedeckels (2) durch diesen entriegelt wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, bei dem die schwenkbaren Arme über im Eingriff miteinander stehende Zahnsegmente drehbar sind, von denen das eine mit einem gezahnten Nocken zusammenwirkt, der von einem Hebel mitgenommen werden kann, um die Schleifenformer von der Rückführungs- in die Ladestellung zu bringen, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (25, 26) einen Stift (25) aufweist, der mit einer Einkerbung (26) des Nokkens (18) zusammenwirkt, um diesen in der Einlegestellung der Schleifenformer (10 und 11) in der richtigen Winkelstellung zu halten.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (18) auf einer hohlen Welle (20) drehbar gelagert ist, die mit der Platte (3) des Gerätes fest verbunden ist, welche die Förderwalzen (5, 6) abstützt, und eine S Stange (22) in der hohlen Welle (20) gegen den Druck einer Feder (27) in axialer Richtung hin- und hergehen kann, die an ihrem einen Ende ein Plättchen (24) trägt, an dem der Stift (25) befestigt ist, und an ihrem anderen Ende einen KoI-ben (23) aufweist, gegen den beim Schließen des Gerätes ein Deckel (2) drückt, um die Entriegelung der Arme (12, 13) der Schleifenformer zu bewirken.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft von einer Biegefeder (31) geliefert wird, deren eines Ende mit einem (15) der Segmente (15 und 16) fest verbunden ist, während das andere Ende sich auf einen mit der Platte (3) fest verbundenen Ansatz (30) abstützt, wobei die Feder (31) das Segment (15) in der der Zurückstellung der Schleifenformer (10 und 11) entsprechenden Stellung zu halten sucht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 448 014;
österreichische Patentschrift Nr. 165 029.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 560/278 7.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148864B (de) * 1959-11-05 1963-05-16 Wesegang Fa Ed Kinematographischer Apparat, insbesondere Laufbildwerfer, mit selbsttaetiger Filmeinfaedelvorrichtung
DE1171733B (de) * 1960-08-18 1964-06-04 Eastman Kodak Co Laufbildprojektor mit Vorrichtung zum Einfaedeln des Films
DE1182057B (de) * 1962-01-17 1964-11-19 Yoshinobu Sakaki Vorrichtung zum Erleichtern des Filmeinlegens in einen Kinoprojektor

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE448014C (de) * 1927-08-06 Igraf Internationale Graphik F Filmfuehrung in einer Kino-Aufnahme-Kammer
AT165029B (de) * 1948-09-02 1950-01-10 Austria Email Ag Kinokamera

Patent Citations (2)

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