DE10340152A1 - Schloß mit einer Drehfalle und einer Sperrklinke - Google Patents
Schloß mit einer Drehfalle und einer Sperrklinke Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Schloss (S) mit einer Drehfalle (2) und einer Sperrklinke (3), wobei die Drehfalle (2) mit einem Schließbügel (22) zusammenwirkt, wobei weiter die Sperrklinke (3) in eine Sperrausnehmung (9) der Drehfalle (2) im Verschlusszustand eingreift, eine federnde Beaufschlagung des Schließbügels (22) mittels einer Druckfeder in den Verschlusszustand zur Unterdrückung von Klappgeräuschen vorgesehen ist, und darüber hinaus die Druckfeder mittels eines drehgelagerten Hebelteils (10) auf den Schließbügel (22) einwirkt und dass das Hebelteil (10) einen Fortsatz (11) aufweist, der mit einem gehäusefesten Anschlag (14, 15) zur Begrenzung der Drehbeweglichkeit des Hebelteils (10) zusammenwirkt. Um ein Schloss mit Drehfalle und Hebelteil anzugeben, dass im Hinblick auf die aufzubringenden Kräfte günstig gestaltet ist, wird vorgeschlagen, dass die Druckfeder auf der der Maulöffnung (21) der Drehfalle (2) abgewandten Seite der Drehachse angeordnet ist und um eine Längsachse (a) angeordnet ist, die sich quer zu dem Zapfen (4) erstreckt.
Description
- Die Erfindung betrifft zunächst ein Schloss mit einer Drehfalle und einer Sperrklinke, wobei die Drehfalle mit einem Schliessbügel zusammenwirkt, wobei weiter die Sperrklinke in eine Sperrausnehmung der Drehfalle im Verschlusszustand eingreift und wobei weiter eine federnde Beaufschlagung des Schliessbügels mittels einer Druckfeder in den Verschlusszustand zur Unterdrückung von Klappergeräuschen vorgesehen ist.
- Aus dem Stand der Technik sind Schlösser insbesondere für Kraftfahrzeuge seit langem bekannt. So beschreibt beispielsweise die
DE 35 31484 A1 ein solches gattungsgemäßes Schloss für Kraftfahrzeuge. Dort wirkt in bekannter Weise eine Drehfalle im Zuge des Schliessvorganges des Schlosses mit einem Schliessbügel zusammen, wobei die Drehfalle im Verschlusszustand des Schlosses von einer Sperrklinke in Öffnungsrichtung drehgesichert ist. Darüber hinaus ist der Drehfalle um deren Achse angeordnet ein Hebelteil zugeordnet, welches von einer Schenkelfeder federkraftbelastet ist. Dieses Hebelteil drückt im Verschlusszustand den Schliessbügel gegen eine Flanke des Drehfallenmauls, um gegebenenfalls auftretende Klappergeräusche zu unterdrücken. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Schloss mit einer Drehfalle zu verbessern.
- Gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass die Druckfeder mittels eines drehgelagerten Hebelteils auf den Schliessbügel einwirkt und dass das Hebelteil einen Fortsatz aufweist, der mit einem gehäusefesten Anschlag zur Begrenzung der Drehbeweglichkeit des Hebelteils zusammenwirkt. Im Sinne der Erfindung kann die Druckfeder auch durch eine Zugfeder ersetzt sein, die ggf. über Umlenkungen/Hebel drückend auf den Schliessbügel einwirkt. Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein Schloss mit einer Drehfalle für ein Kraftfahrzeug, so bspw. für eine Rückenlehne des Kraftfahrzeugs geschaffen, welches ein drehgelagertes Hebelteil aufweist, welches unabhängig von der Drehfalle in ihrem Schwenkweg anschlagbegrenzt ist. Das heißt, dass, wenn die Drehfalle mit ihrer Maulöffnung in bekannter Weise den Schliessbügel einfängt, um sich mit diesem in den Verschlusszustand zu verschwenken, das anschlagbegrenzte Hebelteil bevorzugt unmittelbar vor dem Erreichen des Verschlusszustandes den Schliessbügel zwecks Unterdrückung von Klappergeräuschen tangential beaufschlagt. Da das Hebelteil federkraftbelastet ist, ist eine kontinuierliche tangentiale Flankierung des Schliessbügels bzw. des Schliessbügelquerschnittes toleranzunabhängig. Bevorzugt ist vorgesehen, dass eine Drehachse des Hebelteils mit der Drehachse der Drehfalle zusammenfällt. Vorteilhaft ist auch, dass die Druckfeder auf der der Maulöffnung der Drehfalle abgewandten Seite der Drehachse angeordnet ist. Weiter wird vorgeschlagen, dass der Fortsatz einen sich senkrecht zur Drehebene der Drehfalle erstreckenden Wandabschnitt des Gehäuses durchsetzt, wodurch das Hebelteil in vorteilhafter Weise anschlagbegrenzt ist. Auch kann das Hebelteil eine Anschlagflanke ausbilden, die sich ausgerichtet an der zugeordneten Flanke der Drehfalle erstreckt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich noch durch die Maßnahme, dass die Drehfalle geteilt ausgebildet sein kann, wobei eine Flanke der Maulöffnung jeweils einem der Teile zugeordnet ist und eine Flanke durch das Hebelteil ausgebildet ist. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn bei Drehbewegung der Drehfalle weniger Masse bewegt werden soll. Die dem Hebelteil zugeordnete Druckfeder ist bevorzugt als Wendelfeder ausgebildet, wobei die Druckfeder eine Längsachse aufweist, in einer Ausrichtung entsprechend einer Drehebene des Hebelteils.
- Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Darstellung eines geöffneten Schlossgehäuses, wobei eine Drehfalle in die Öffnungsstellung verschwenkt ist, um einen Schliessbügel einzufangen; -
2 eine Folgedarstellung gemäß1 betreffend eine Zwischenstellung der Drehfalle mit eingefangenem Schliessbügel, wobei ein drehgelagertes und anschlagbegrenztes Hebelteil mit einer Flanke den Schliessbügel flankiert; -
3 eine Darstellung gemäß den Darstellungen in1 und2 betreffend die Verschlussstellung des Schlosses, wobei der Schliessbügel durch eine Hebelteilbeaufschlagung klapperfrei im Fallenmaul der Drehfalle sitzt; -
4 eine weitere Ausführungsform des Schlosses, wobei hier der Übersicht halber das Hebelteil nicht dargestellt ist und -
5 den Schnitt gemäß der Linie V-V in3 . - Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug auf
1 ein Schloss S insbesondere für eine Rückenlehne eines Kraftfahrzeuges. Eine Zuordnung an Türen oder Klappen des Kraftfahrzeuges wäre auch denkbar. Die Festlegung des Schlosses S an die Karrosserie des nicht dargestellten Kraftfahrzeuges erfolgt in bekannter Weise und ist hier deshalb nicht näher beschrieben. - Wie in
1 dargestellt, besitzt das Schloss S ein Gehäuse1 . Der Übersicht halber ist der Schlossdeckel hier nicht dargestellt. Ein Boden1' des Gehäuses1 ist Träger einer federkraftbelasteten Drehfalle2 und einer federkraftbelasteten Sperrklinke3 , wobei die Drehfalle2 um einen gehäusefesten Zapfen4 drehbeweglich angeordnet ist. Eine Schenkelfeder5 , welche der Drehfalle2 zugeord net ist, ist ebenfalls um den Zapfen4 zur Federkraftbelastung der Drehfalle2 angeordnet. Die Sperrklinke3 sowie eine Schenkelfeder6 , welche die Sperrklinke3 in bekannter Weise federkraftbelastet, sind um einen gehäusefesten Zapfen7 angeordnet. Die Drehfalle2 sowie die Sperrklinke3 wirken in bekannter Weise, wie aus dem Stand der Technik bekannt, ebenengleich zusammen. Damit die Drehfalle2 , wie in3 dargestellt, in Öffnungsrichtung drehgesperrt ist, besitzt die Drehfalle2 einen Sperrvorsprung8 , welcher in eine Sperrausnehmung9 der Sperrklinke3 eintaucht. - Der Drehfalle
2 ist ebenenversetzt angeordnet um den Zapfen4 ein Hebelteil10 frei drehbeweglich zur Drehfalle2 zugeordnet. Das Hebelteil10 ist innerhalb des Gehäuses1 anschlagbegrenzt derart, dass dieses einen von dem Zapfen4 wegweisenden Fortsatz11 aufweist, welcher eine Öffnung12 eines senkrecht von dem Boden1' abragenden Wandabschnitts13 durchsetzt. Hierbei bilden die quer zu dem Wandabschnitt13 angeordneten Ränder der Öffnung12 jeweils Anschläge14 und15 für den Fortsatz11 aus. Mit Bezug zu den Zeichnungen besitzt das Hebelteil10 unterhalb des Fortsatzes11 angeordnet einen wegweisenden Feder-Tragarm16 , an welchem sich das eine Ende einer als Druckfeder ausgeformten Wendelfeder17 abstützt. Das andere gegenüberliegende Ende der Wendelfeder17 stützt sich an einem gehäusefesten Anschlag18 des Gehäuses1 ab. Die Wendelfeder17 ist hierbei um eine Längsachse a angeordnet, welche quer zu dem Zapfen4 ausgerichtet ist und eine Ausrichtung entsprechend einer Drehebene des Hebelteils10 aufweist. Darüber hinaus besitzt das Hebelteil10 einen hammerkopfähnlichen, dem Feder-Tragarm16 gegenüberliegend angeordneten Ausleger19 , welcher eine randseitige, von dem Wandabschnitt13 wegweisende Anschlagflanke20 aufweist. - Wie in
1 dargestellt ist, fängt die Drehfalle2 von der Offenstellung ausgehend im Zuge des Schliessvorganges mit einer Maulöffnung21 einen Schliessbügel22 ein, um, wie in2 und3 dargestellt, gehäuseeinwärts in eine Ver schlussstellung zu verschwenken. In3 ist selbige Verschlussstellung dargestellt, wobei in bekannter Weise der Sperrvorsprung8 der Drehfalle2 in die Sperrausnehmung9 der Sperrklinke3 eintaucht, wodurch die Sperrklinke3 die Verschlussstellung sichert. Damit der Schliessbügel3 innnehhalb der Maulöffnung21 einen klapperfreien Sitz erfährt, ist das Hebelteil10 vorgesehen. Dieses nimmt in der wie in1 dargestellten Offenstellung eine anschlagbegrenzte Warteposition ein, wobei sich eine Breitseitenwandung11' des Fortsatzes11 an dem Anschlag14 der Öffnung12 abstützt. Im Zuge der Gehäuseeinwärtsverschwenkung der Drehfalle2 beaufschlagt der Schliessbügel22 die Anschlagflanke20 des Hebelteils10 tangential. Die gegenüberliegende ebenenversetzt liegende andere tangentiale Flankierung erfährt der Schliessbügel22 von einer Wandung21' der Maulöffnung21 (vgl. insbesondere die Darstellung in2 ). Ausgehend von der Darstellung in2 verschwenkt die Drehfalle2 über den Schliessbügel22 das Hebelteil10 um den Zapfen4 gegen die Federkraft der Wendelfeder17 gehäuseeinwärts in den Verschlusszustand. Hierbei dient die Wendelfeder17 als Kraftspeicher für das Hebelteil10 , welches im Verschlusszustand kontinuierlich über die Anschlagflanke20 den Schliessbügel22 gegen die Wandung21' der Maulöffnung21 drückt, wodurch der Schliessbügel22 einen klapperfreien Sitz innerhalb der Maulöffnung21 erfährt. Eine gegebenenfalls auftretende Überdrückung der Gabeldrehfalle2 über den Verschlusszustand hinaus unterstützt das Hebelteil10 . Der Überdrückungszustand ist hier nicht dargestellt. Hierbei würde sich ggf. die Breitseitenwandung11'' des Fortsatzes11 des Hebelteils10 an der dem Anschlag14 gegenüberliegenden Randkante15 der Öffnung12 abstützen. Des Weiteren ist bei der Flankierung des Schliessbügels22 die Anschlagflanke20 im Verschlusszustand stets zumindest im Zehntel-Milimeter-Bereich der Wandung21'' der Maulöffnung21 vorgelagert (vgl. insbesondere die Darstellung in2 ). - Zwecks Leichtgängigkeit und weiterer Klapperfreiheit der Drehfalle
2 ist vorgesehen, dass die aus Metall gefertigte Drehfalle2 eine Kunststoffbeschichtung K aufweist. Diese erstreckt sich ebenengleich mit der Drehfalle2 ausgerichtet jeweils jenseits der Maulöffnung21 , wobei die Wandungen21' und21'' sowie der halbkreisförmige Boden der Maulöffnung21 ebenfalls mit Kunststoff beschichtet sind. Ferner besitzt die Drehfalle2 überstehende, von der Kunststoffbeschichtung gebildete und in beiden Drehrichtungen ausgerichtete Dämpfungselemente23 . Letztere werden von einem frei in der Drehfallenebene gespannten Bügel24 , welcher einen Hohlraum25 umgibt, gebildet. In der Offenstellung bzw. in der Verschlussstellung dienen die Dämpfungselemente23 als Abfederung der drehbeweglichen Verschwenkung der Drehfalle2 . Hierbei stützen sich jeweils die Bügel24 der Dämpfungselemente23 innenseitig am Gehäuse1 ab, wobei die Hohlräume25 der Dämpfungselemente23 die Stosseinwirkung komprimieren. - Wie insbesondere in der Schnittdarstellung in
5 zu erkennen, ist die Kunststoffbeschichtung bevorzugt durch Umspritzen des Drehfallenkörpers erreicht, unter Beibehaltung der ursprünglichen Dicke des Drehfallenkörpers. - Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
Claims (8)
- Schloss (S) mit einer Drehfalle (
2 ) und einer Sperrklinke (3 ), wobei die Drehfalle (2 ) mit einem Schliessbügel (22 ) zusammenwirkt, wobei weiter die Sperrklinke (3 ) in eine Sperrausnehmung (9 ) der Drehfalle (2 ) im Verschlusszustand eingreift und wobei weiter eine federnde Beaufschlagung des Schliessbügels (22 ) mittels einer Druckfeder in den Verschlusszustand zur Unterdrückung von Klappergeräuschen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder mittels eines drehgelagerten Hebelteils (10 ) auf den Schliessbügel (22 ) einwirkt und dass das Hebelteil (10 ) einen Fortsatz (11 ) aufweist, der mit einem gehäusefesten Anschlag (14 ,15 ) zur Begrenzung der Drehbeweglichkeit des Hebelteils (10 ) zusammenwirkt. - Schloss nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehachse des Hebelteils (
10 ) mit einer Drehachse der Drehfalle (2 ) zusammenfällt. - Schloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder auf der der Maulöffnung (
21 ) der Drehfalle (2 ) abgewandten Seite der Drehachse angeordnet ist. - Schloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz (
11 ) einen sich senkrecht zur Drehebene der Drehfalle (2 ) erstreckenden Wandabschnitt (13 ) des Gehäuses (1 ) durchsetzt. - Schloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelteil (
10 ) eine Anschlagflanke (20 ) ausbildet, die sich ausgerichtet an der zugeordneten Flanke (22' ) der Drehfalle (2 ) erstreckt. - Schloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehfalle (
2 ) geteilt ausgebildet ist, wobei eine Flanke (21' ) der Maulöffnung (21 ) jeweils einem der Teile zugeordnet ist und eine Flanke (20 ) durch das Hebelteil (10 ) gebildet ist. - Schloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder eine Wendelfeder (
17 ) ist. - Schloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder eine Längsachse (a) aufweist, in einer Ausrichtung entsprechend einer Drehebene des Hebelteils (
10 ).
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