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DE1033372B - Verfahren zur Herstellung von spinngefaerbten Gebilden aus hochmolekularen synthetischen Stoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von spinngefaerbten Gebilden aus hochmolekularen synthetischen Stoffen

Info

Publication number
DE1033372B
DE1033372B DEB36261A DEB0036261A DE1033372B DE 1033372 B DE1033372 B DE 1033372B DE B36261 A DEB36261 A DE B36261A DE B0036261 A DEB0036261 A DE B0036261A DE 1033372 B DE1033372 B DE 1033372B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spun
dyes
indulin
synthetic materials
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB36261A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Erich Tolksdorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB36261A priority Critical patent/DE1033372B/de
Publication of DE1033372B publication Critical patent/DE1033372B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/0008Organic ingredients according to more than one of the "one dot" groups of C08K5/01 - C08K5/59
    • C08K5/0041Optical brightening agents, organic pigments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von spinngefärbten Gebilden aus hochmolekularen synthetischen Stoffen Es wurde gefunden, daß man sehr wertvolle. spinngefärbte Gebilde. wie Fäden oder Fasern, aus hochmolekularen synthetisclaen Stoffen erhält. wenn man den Lösungen oder Schmelzen der hochmolekularen synthetischen Stoffe vor der Verformung indulin- und hzw. oder nigrosinartige Farbstoffe zusetzt und sie dann verformt.
  • Als hochmolekulare synthetische Stoffe kommen beispielsweise in Betracht: Polyvinylchlorid, Polyacrylnitril, Polyäthylen, Polystyrol, Polyacrylester, Terephthalsäurepolyglykolester, Polyamide, Polyurethane sowie Mischpolymerisate.
  • Indulin- hzw. Nigrosinfarl)stoffe. die sich für das vorliegellde Verfahren eignen, sind beispielsweise: Indaminblau R (Schultz. Farbstofftabellen, 1931.
  • 7 Auflage. Nr. 981), Indulin 6 B Base (Nr. 982). Indulill B (Nr. 984), Paraphenylenblan (Nr. 983), Nigrosin spritlöslich (Nr. 985). Nigrosin DW (Nr. 986). Parahlau (Nr. 987).
  • Man setzt die Farbstoffe als solche oder in Form ihrer Salze bzw. nach dem üblichen Aufschließen mit Fettsäuren den Schmelzen oder den Lösungen der hochmolekularen synthetischen Stoffe in den hierfür üblichen Lösungsmitteln zu und verarbeitet diese dann in lekai'nter Weise zu Fäden. Fasern. Bändern oder sonstigen geformten Gehilden. Die Farbstoffe können auch als sehr fein verteilte Pulver. wie man sie z. B. durch Vermahlen oder Verkneten mit Dispergiermitteln erhält. angewendet werden. Auch in Mischung mit Pigmenten. wie z. B. Titandioxyd oder Ruß, lassen sie sich gut in die hochmolekularen synthetischen Stoffe einarbeiten.
  • Auf die beschriebene Art erhält man sehr gleichmäßig geformte Gebilde, die einen üSerraschend hohen Glanz besitzen. Die Färbungen sind sehr lichtecht und weisen eine hohe Alkali- utid Säureheständiglteit auf.
  • Es ist aus der deutschen Patentschrift 895 959 hekann, als Spinnfarbstoffe für Fäden oder Fasern aus Polyäthylenterephthalat Farbstoffe aus der Klasse der Küpenfarbstoffe und der Aminoanthrachinone zu verwenden. In der deutschen Patentschrift 811 982 wird die Verwendung aTasserunlöslicher Ester aus Leukoküpenfarhstoffen der Anthrachinonreihe und niedrigmolekularen Carhonsäuren als Pigmente zum Färhen fadenbildender Kunstmassen l>eschrieben.
  • Bei den in diesen heiden deutschen Patentschriften genannten Farlistoffen handelt es sich um relativ hochmolekulare, in den zu färbenden Kunststoffen unlösliche Pigmente. die man vor der Verwendung in möglichst feine Verteilung l)ringen muß (vgl. die Beispiele der Patentschrift 811 982) oder die sich nur langsam und hei relativ hohen Temperaturen homogen im Kunststoff verteilen (s. die Patentschrift 895 959). Es handelt sich außerdem um Vertreter einer als besonders lichtecht geltenden Farbstoffklasse.
  • Demgegenüber werden beim vorliegenden Verfahren zum Färben von Kunststoffmassen die gut löslichen Farbstoffe der Indulin- und Nigrosinreihe verwendet, die man den Lösungen oder Schmelzen der Kunststoffe vor der Verformung zusetzt.
  • Es ist zwar aus der gleichfalls entgegengehaltenen schweizerischen Patentschrift 305 685 bekannt, spinngefärbte Fäden aus Polyacrylsäurenitril bzw. Mischpolymerisaten des Acrylsäurenitrils in der Weise herzustellen. daß man beim Lösen der Polymerisate solche Farbstoffe zusetzt. die in deren Lösungsmitteln löslich sind. und dann die so gewonnene Spinnlösung verspinnt. Als Farbstoffe sind lediglich Mono- und Polyazofarbstoffe erwähnt, die eine Löslichkeit in Dimethylformamid von 90 % aufweisen, ferner saure Wollfarbstoffe. die sich his zu etwa 60% lösen, sowie die (übrigens bereits in der deutschen Patentschrift 811 982 hierfür empfohlenen) Küpenfarbstoffleukoester. In den so erhaltenen Fasern sind die Farbstoffe zwar mehr oder weniger fein verteilt, aber nicht oder nicht völlig homogen gelöst. Man muß daher zur Erzielung tiefer Färbungen relativ große Mengen der Farbstoffe verwenden.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden Indulin-und Nigrosinfarbstoffe sind auch in der schweizerischen Patentschrift 305 685 nicht genannt. Sie haben vor den dort genamiten Farl>stoffen den Vorteil. daß sie in den Spinnlösungen vollständig löslich sind, so daß man diese nicht zu filtrieren braucht. Sie sind auch in den fertigen Fasern usw. völlig homogen gelöst und sind deshalh sehr ausgiebig. Es war jedoch überraschend, daß man schon mit geringen Mengen der Nigrosin- und Indulinfarbstoffe sehr tiefe Schwarzfärbungen erhält und daß diese Färbungen hervorragend lichtecht sind. Die formal analogen Rosinduline, die zwar auch gut löslich sind, liefern dagegen wesentlich lidltunechtere Färbungen.
  • In den folgenden Beispielen verweisen die bei den Farbstoffen angegebenen Zahlen auf die betreffenden Nummern in den Farbstofftahellen von G. 5 ch u lt z, 7. Auflage (1931).
  • Soweit in den Beispielen Teile genannt sind, handelt es sich um Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 In eine Lösung von Polyacrylnitril in Tetrahydrofuran trägt man etwa 3 O/o Indaminblau B (Nr. 981), bezogen auf Polyacrylnitril, ein. Nach erfolgter Lösung wird erforderlichenfalls filtriert und dann in bekannter Weise zu Fäden versponnen. Nach der üblichen Fertigstellung der Fäden erhält man ein gleichmäßig violettstichigschwarzgefärbtes Fadenmaterial von sehr hoher Lichtechtheit und vortrefflicher Säure-und Alkalibeständigkeit.
  • An Stelle von Polyacrylnitril kann man auch Polyvinvlchlorid verwenden. Ferner kann man als Farbstoff auch Indulin 6 B oder dessen Base (Nr. 982) oder die freie Farbsäure von Indulin B (Nr. 984) benutzen.
  • Beispiel 2 Einer Lösung von Polyacrylnitril in Dimethylformamid werden 4'ovo Nigrosin spritlöslich (Nr. 985), bezogen auf Polyacrylnitril, zugesetzt, worauf die Lösung in üblicher Weise versponnen wird. Man erhält tiefschwarzgefärbte Fäden von hohem Glanz und sehr guten Allgemeinechtheiten. An Stelle von Nigrosin spritlöslich kann auch der sulfierte Farbstoff mit ähnlichem Erfolg verwendet werden.
  • Beispiel 3 In eine Lösung von 100 Teilen Polyacrylnitril in Dimethylformamid trägt man 7 Teile eines Pulvers ein. das man durch feines Vermahlen einer Älischung aus 3 Teilen Indulin 6 B-Base (Nr. 984), 3 Teilen Ruß und 4 Teilen eines Dispergiermittels bereitet hat.
  • Dann wird in bekannter Weise versponnen. Die erhaltenen Fäden sind tief schwarz gefärbt und zeigen einen vorteilhaften Glanz. Die Färbungen sind außerdem außerordentlich lichtecht und kochbeständig.
  • Beispiel 4 Einer Lösung von 100 Teilen Polyacrylnitril in 500 Teilen Dimethylformamid setzt man 6 Teile eines durch Verschmelzen von 1,7 Teilen Nigrosin spritlöslich (Nr. 985) und 0,75 Teilen Stearinsäure hergestellten Gemisches zu und verspinnt wie üblich zu Fäden. Diese zeichnen sich durch hesonders gute Allgemeinechtheiten aus.
  • An Stelle von Stearinsäure kann man auch Palmitin- oder ölsäure verwenden. Ferner kann man auch Gemische von indulin- bzw. nitrosinartigen Farbstoffen, wie Nigrosin spritlöslich. mit Zitronensäure, Weinsäure und/oder auch mit Amidosulfonsäure H2 NS 03 H der Polyacrylnitrillösung zusetzen und anschließend verspinnen.
  • Beispiel 5 100 g e-Caprolactam und 2,5 g adipinsaures Hexamethylendiamin werden mit 3 g Indaminblan B (s. Schultz, Farbstofftabellen, Nr. 981) erwärmt, wobei der Farbstoff in Lösung geht. Die Schmelze wird unter Stickstoff in einem Glasrohr auf 2650 C erhitzt, bis die Polykondensation erfolgt ist, dann bei 2650 C durch eine Düse ausgesponnen und auf das etwa 4fache der ursprünglichen Länge verstreckt.
  • Man erhält tiefschwarze Fäden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von spinngefärbten Gebilden, wie Fäden oder Fasern, aus hodimolekularen synthetischen Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man Lösungen oder Schmelzen von hochmolekularen synthetischen Stoffen nigrosin und/oder indulinartige Farbstoffe zusetzt und sie dann verformt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Lösungen oder Schmelzen der hochmolekularen synthetischen Stoffe nigrosinoder/und indulinartige Farbstoffe, die man vorher durch feines Vermahlen oder Verkneten mit einem Dispergiermittel in sehr feine Verteilung übtrgeführt hat, für sich oder in Mischung mit anderen färbenden oder farblosen Produkten, die gegebenenfalls auch in feinverteilter Form gebracht worden sind, einverleibt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 895 959, 811 982; schweizerische Patentschrift Nr. 305 685.
DEB36261A 1955-06-25 1955-06-25 Verfahren zur Herstellung von spinngefaerbten Gebilden aus hochmolekularen synthetischen Stoffen Pending DE1033372B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222622B (de) * 1961-02-23 1966-08-11 Ciba Geigy Farbpigmente zum Faerben von Polyamiden in der Schmelze
DE2428219A1 (de) * 1974-06-11 1976-01-02 Schuler Gmbh L Einrichtung zum steuern und regeln von schnittabstand und gleichlauf an einem bandmaterial bearbeitenden schneidgeraet
US4391936A (en) 1980-11-20 1983-07-05 E. I. Du Pont De Nemours And Company Molding blends

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DE895959C (de) * 1948-12-03 1953-11-09 Ici Ltd Verfahren zur Herstellung gefaerbter Faeden und Fasern aus Polyaethylenterephthalat
CH305685A (de) * 1950-11-13 1955-03-15 Glanzstoff Ag Verfahren zur Herstellung von spinngefärbten Fäden aus Polyacrylsäurenitril bzw. dessen Mischpolymerisaten.

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