DE1033036B - Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung - Google Patents
Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur FensterspuelungInfo
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- A62B18/00—Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
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Description
DEUTSCHES
Auf den Innenseiten der Fenster von Atemschutzmasken schlägt sich die Feuchtigkeit der Ausatemluft
nieder, falls keine Vorkehrungen dagegen getroffen werden. Dadurch wird die Sicht getrübt. Um das Beschlagen
zu verhindern, werden — wie bekannt — gegen die Fensterscheiben von ionen sogenannte
Klarscheiben gelegt, die aus durchsichtigem Material bestehen und auf ihrer Innenseilte eine hygroskopische
Schicht haben. Diese Schicht löst dlie auf ihr niedergeschlagenen Wassertröpfchen auf, so· daß eine Trübung
der Scheiben nicht eintritt. Die Klarscheiben sind; verhältnismäßig teuer und außerdem nur so lange
wirksam, wie die hygroskopische Schicht Wasser aufzunehmen vermag. Sie müssen deshalb wiederholt
ausgewechselt werden. Sie sind außerdem praktisch nur bei Masken mit verhältnismäßig kleinen, runden
oder nahezu runden, ebenen Fenstern gut verwendbar. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Klarseheiben
meist optisch nicht vollkommen leer sind.
Es ist auch bereits bekannt, zum Vermeiden des Beschlagens auf der Innenseite der Fensterscheiben feste,
salbenförmige oder flüssige Mittel aufzubringen, die bestimmte Oberflächenspannungseigenschaften besitzen
bzw. die Oberflächenspannung dies niedergeschiliagenen
Wassers, in dem sie sich lösen, so herabsetzen, daß sich das Wasser nicht in Form kleiner
Tröpfchen absetzt. Diese Mittel haben den Nachteil!, daß sie nur beischränkt wirksam sind. Sie müssen daher
auch häufig erneuert werden.
Es ist weiterhin bekannt, das Beschlagen der Fensterscheiben dadurch zu verhindern, daß die Einatemluft
unmittelbar gegen die Fensterscheiben geleitet wird, damit sie den auf diesen niedergeschlagenen
Wasserdampf wegrrocknet. Dazu werden in den Maskenkörper Kanäle für die Einatemluft eingearbeitet,
die die Einatemluft gegen das Fenster leiten. Diese Anordnung bat den Nachteil, daß die durch die
Kanäle zugeführte Luft eine verhältnismäßig große Geschwindigkeit besitzt, so daß die Augen leicht Zug
bekommen. Ein weiterer Nachteil· ist der, daß in der Ausatemphase, in der also durch die Spülkanäle keine
Luft vor die Fenster geleitet wird, die Feuchtigkeit
sich doch — bestenfalls vorübergehend — an den Fenstern niederschlägt.
Es sind weiter Atemschutzmaisken bekannt, bei denen auf der Innenseite der Maske ein Gummischlauch
befestigt ist, der bei aufgesetzter Maske an dem Gesicht des Trägers anliegt. Dieser Gummischlauch
verläuft oberhalb der Nase, unterhalb der Augen und an den Schläfen entlang bis zum Dichtrand
der Maske. Dadurch wird gleichsam eine Wand gebildet, die den Raum unter der Maske in zwei
Räume unterteilt. Hierbei liegen die Augen in dem oberen Raum. Dieser obere Raum ist durch zwei
Atems chutzmaske
mit unterteiltem Innenraum
zur Fensterspülung
Anmelder:
Drägerwerk, Heinr. & Bernh. Dräger,
Lübeck, Moislinger Allee 53-55
Lübeck, Moislinger Allee 53-55
Schlauchstücke, die unterhalb der Fenster münden, mit Anschlußstutzen verbunden, die seitlich an der
Maske angeordnet sind und von denen je eine Leitung
zu einem Atemfilter führt. Beim Einatmen entsteht in diesen Schlauchstutzen ein geringer Unterdruck,
durch den die Luft aus> dem die Augen umgebenden Maskenraum abgesaugt werden soll. Beim Ausatmen
schließen sich die in der Maske befindlichen Einatemventile. Zugleich kann Luft in den Femsterraum einströmen.
Der Fensterraum wird also pendelnd be^-
atmet. Dieses Beatmen- setzt einen absolut dichten Abschluß des Fensterraumes voraus. Auch wenn diese
Form der Beatmung einwandfrei arbeiten sollte, so ist mit ihr doch eine ausreichende Spülung des Fensterraumes
nicht möglich, weil sie sich nämlich nach dem Unterschied zwischen dem Außendruck und dem beim
Einatmen erzeugten Unterdruck richtet, der sehr klein ist und nicht ausreicht, um die Kondensation von
Wasserdampf im Fensterraum zu verhindern.
Es sind schließlich Atemsehutzmasken bekannt, bei denen unter der Maske eine weitere Maske angeordnet
ist. Dadurch wird der Raum unter der Maske in zwei Räume unterteilt. Von der inneren, kleineren Maske
wird ein, Raum gebildet, der nur Mund und Nase bedeckt. Dieser steht durch ein Ausatemventil mit der
Außenluft in Verbindung. Die Luft, die durch den Anschlußstutzen der Außenmaske einströmt, wird
stets so geführt, daß der Luftstrom zunächst nur in den Raum zwischen der äußeren und der inneren
Maske gelangt, diesen durchspült und dabei auch entlang der Innenseite der Fensterscheiben streicht. Dann
erst erreicht er den Raum unter der inneren Maske. Die Ausatemluft wird von der Innenmaske aus unmittelbar
ins Freie geleitet, so daß keine Möglichkeit besteht, daß sie mit ihrer Feuchtigkeit in die Nähe der
Fenster gelangt.
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Brillenträger unter der Maske nicht mehr ein besonderes Brillengestell tragen muß, das das Aufsetzen
und das Tragen der Maske erschwert.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung 5 kann die an dem Gesicht anliegende., die Atmungsorgane umgebende Wand durch Einstülpen der
Maskenaußenwand gebildet sein. Dadurch wird eine äußerst einfache Bauform geschaffen, die eine große
Elastizität besitzt.
Das Verpassen der Maske bereitet keinerlei Schwierigkeiten.
Wenn die die Augen umgebenden Wände bzw. Wülste nicht unmittelbar an den Maskenrand anschließen,
kann es zweckmäßig sein·, zwischen den die
Bei der bekannten Ausführungsform liegen die
äußere und die innere Maske jede für sich an dem
Gesicht dicht an. Um zu erreichen, daß die Luft stets
nur von dem äußeren zum inneren Maskenraum
strömt, ist ein Einatemventil angeordnet. Auf diese
Art wird ein Rückfließen von Ausatemluft in den
äußeren Maskenraum vermieden. Diese Bauform hat
mehrere Nachteile: Einmal ist die Herstellung einer
Maske, die praktisch aus zwei Masken besteht, umständlich. Die äußere und die innere Maske werden io
nämlich einzeln hergestellt und dann miteinander verbunden. Ein weiterer Nachteil ist der, daß durch die
Verbindung der beiden Masken sich eine verhältnismäßig starre Maskenform ergibt. Bei den unterschiedlichen Gesichtsformen dar Gerätträger ergeben 15 Augen umgebenden Wänden bzw. Wülsten und dem sich so Schwierigkeiten bei der Abdichtung. Die eine Maskenaußenrand je eine an dem Gesicht anliegende Maske kann gut anliegen, während die andere nicht Querwand anzuordnen. Dadurch wird bei den begleich gut abdichtet. Ein anderer Nachteil ist schließ- schriebenen Masken der äußere Maskemraum von, dem lieh der, daß ein gesondertes Ventil zwischen den inneren die Atmungsorgane überdeckendien Raum ge-Maskenräumen vorhanden ist und daß nicht die ge- 20 trennt.
äußere und die innere Maske jede für sich an dem
Gesicht dicht an. Um zu erreichen, daß die Luft stets
nur von dem äußeren zum inneren Maskenraum
strömt, ist ein Einatemventil angeordnet. Auf diese
Art wird ein Rückfließen von Ausatemluft in den
äußeren Maskenraum vermieden. Diese Bauform hat
mehrere Nachteile: Einmal ist die Herstellung einer
Maske, die praktisch aus zwei Masken besteht, umständlich. Die äußere und die innere Maske werden io
nämlich einzeln hergestellt und dann miteinander verbunden. Ein weiterer Nachteil ist der, daß durch die
Verbindung der beiden Masken sich eine verhältnismäßig starre Maskenform ergibt. Bei den unterschiedlichen Gesichtsformen dar Gerätträger ergeben 15 Augen umgebenden Wänden bzw. Wülsten und dem sich so Schwierigkeiten bei der Abdichtung. Die eine Maskenaußenrand je eine an dem Gesicht anliegende Maske kann gut anliegen, während die andere nicht Querwand anzuordnen. Dadurch wird bei den begleich gut abdichtet. Ein anderer Nachteil ist schließ- schriebenen Masken der äußere Maskemraum von, dem lieh der, daß ein gesondertes Ventil zwischen den inneren die Atmungsorgane überdeckendien Raum ge-Maskenräumen vorhanden ist und daß nicht die ge- 20 trennt.
samte Einatemluft an den Fenstern vorübergeführt In der Zeichnung· ist eine Ausführungsform djejr,Erfindung
schematisch dargestellt, und zwar zeigt" .' Abb. 1 eine Vorderansicht, zum Teil im Schmitt,
Abb. 2 einen Schnitt in der Ebene A-A der Abb. 1, Abb. 3 einen Schnitt in der Ebene B-B der Abb. 1,
Abb. 4 einen Schnitt in der Ebene C-C der Abb. 1,
Abb. 5 eine Innenansicht und Abb. 6 eine Seitenansicht der Maske. Die Atemschutzmaske 1 hat einen Filteranschkiß-Raum
bilden und seitlich öffnungen haben, und daß 30 stutzen 2 und wird mit Hilfe der nicht gezeichneten,
der Maskeninnenraum so unterteilt ist, daß die Ein- am Maskenrand angreifenden Bänderung 3 gehalten,
atemluft durch eine oder mehrere öffnungen itn dien In die Maskenvorderseite sind die Fensterscheiben 4
Wänden oder Wülsten in die vor den Augen Megenden eingesetzt, die von den nach innen gerichteten Wän-Räume
einströmt, diese Räume durch eine oder meh- den 5 umgeben sind. Diese können als kurze Stutzen
rere andere öffnungen verläßt und von dort durch eine 35 bezeichnet werden, deren Querschnitt sich nach der
in das Maskeninnere hineinragende, an dem Gesicht Fenster- und nach der Augenform richtet. Man kann
anliegende Wand, die sich beidseitig· der Nase an die auch von wulstförmigen Ausbildungen sprechen, die
die Augen umgebenden' Wände bzw. Wülste an- mit der Randuntenseite 6 an den die Augen umgebenschließt
und um die Atmungsorgane, jedoch nicht den Gesichtsteilein anliegen. Die wulstförmigen Anoberhalb
des Nasenrückens, herumläuft, zu den At- 40 sätze sind mit einem zum Fenster gerichteten Innenmungsorganen
geführt wild. rand 7 und mit mehreren Bohrungen versehen, von
wird, sondern stets nur ein Teil von ihr an dem Fenster vorbeiströmt.
Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Bauformen zu vermeiden, und besteht darin, 25
daß bei einer Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspiilung der Maskenkörper mit
die Augen umgebenden nach innen gerichteten Wänden bzw. Wülsten versehen ist, die über jedem Auge einen
Bei der Bauform nach der Erfindung wird der Maskeninnenraum in d;rei Kammersysteme unterteilt,
nämlich einmal in eine äußere Kammer, durch die die Einatemluft einströmt; dann in ein Kammersystem, 45
das aus den beiden vor den Augen befindlichen Räumen gebildet ist; scHießlich in ein Kammersystem,
das die Atmungsorgane, nämlich Mund und Nase, umgibt. Die beschriebene Bauform hat den Vorteil,
denen die Öffnungen 8 sich angenähert über, die öffnungen 9 sich angenähert unter dem Auge in dem
Außenrand der Wand 5 befinden.
Wenn die Maske aufgesetzt ist und die Randunterseiten 6 an den Gesichtspartien anliegen, die das Auge
umgeben, werden vor den Augen gesonderte Räume gebildet, in die die Luft durch die öffnungen 8 und 9
ein- bzw. aus denen sie abströmen kann. Die einströ-
daß die Herstellung verhältnismäßig einfach ist und 50 mende Luft wiird durch den nach innen abgebogenen
daß durch die Abtrennung des Raumes vor den Augen Innenrand 7 unmittelbar gegen die Innenfläche der
Fenster 4 geleitet. An der Innenseite der Maske ist eine nach innen herausragende Wand 11 angeordnet,
die im Punkt 12 an den Wulst 5 beidseitig der Nase
von dem übrigen Maskenraum praktisch die Möglichkeit vollkommen ausgeschlossen ist, daß Ausatemluft
in die Räume vor den Augen zurückströmt. Die
Fenster beschlagen demzufolge nicht. Die Bauform 55 anschließt und von dort zwischen Mund und Kinn um gemäß der Erfindung hat den weiteren Vorteil, daß den Mund herum läuft. Durch diese Wand wird ein die Anordnung eines EinatemventMiS unter der Maske Innenraum gebildet, in den Mund und Nase hdneinvermieden wird. Sie hat schließlich die Vorteile, daß ragen. Dieser Inneniraum steht über das Ausatemventil die Maske aus verhältnismäßig einfachen Bauteilen 13 mit der Außenluft in Verbindung. Zwischen, den besteht und auch aus einem Stück hergestellt werden 60 beiden Wulsten 5 ist oberhalb des Nasenrückens keine kann. Zwischenwand vorhanden, so· daß dort der Raum vor
in die Räume vor den Augen zurückströmt. Die
Fenster beschlagen demzufolge nicht. Die Bauform 55 anschließt und von dort zwischen Mund und Kinn um gemäß der Erfindung hat den weiteren Vorteil, daß den Mund herum läuft. Durch diese Wand wird ein die Anordnung eines EinatemventMiS unter der Maske Innenraum gebildet, in den Mund und Nase hdneinvermieden wird. Sie hat schließlich die Vorteile, daß ragen. Dieser Inneniraum steht über das Ausatemventil die Maske aus verhältnismäßig einfachen Bauteilen 13 mit der Außenluft in Verbindung. Zwischen, den besteht und auch aus einem Stück hergestellt werden 60 beiden Wulsten 5 ist oberhalb des Nasenrückens keine kann. Zwischenwand vorhanden, so· daß dort der Raum vor
Die Wände bzw. Wülste, die die Fenster umgeben, den Atmuragsorganen mit dem anderen Innenraum der
können vorteilhaft mit einem in Richtung auf die Maske in Verbindung steht, wenn nicht zwischen den
Fenster abgebogenen Innenrand versehen sein, so daß Wülsten 5 und dem Dichtrand 14 kurze Querwände 15
die eintretende Luft auf die Fensterscheiben geleitet 65 eingeschaltet sind, die an dem Gesicht aniliegen. Dawird.
Dadurch wi.rd erreicht, daß die Fenster von der durch werden unter der Maske vier Räume 16, 17
und 18 gebildet, von denen der Raum 16 die Atmungsorgane umschließt.
Die öffnungen 8 verbinden den Raum 16 mit den
Einatemluft ständig bespült werden.
Die Wände bzw. Wülste können Fassungen, vorzugsweise in Form von Ringnuten, zur Aufnahme von
Brillengläsern haben. Das hat den Vorteil, daß ein 70 Räumen 18 über den Augen, während die öffnungen 9
die Verbindung zwischen den Räumen 18 und dem Raum 17 herstellen.
Bei der Maske nach der Erfindung strömt also die Einatemluft durch den Ansehl'ußstutzen 2 in den
Raum 17, von dort durch die Öffnungen 9 in die Räume 18 vor den Fenstern und danin durch die Öffnungen
8 in den Raum 16, der die Atmungsorgan umschiliießt.
Die Wand 11 kann durch eine Einstülpung der Maskenaußenwand gebildet werden, wie insbesondere
Abb. 3 zeigt. Die Einstülpungsfurche ist in den Abbildungen mit 20 bezeichnet.
Zwischen den Wülsten 5 wird oberhalb des Nasenrückens
ein Kanal 21 gebildet. Weiterhin werden zwischen den Einstülpungsfurchen 20 und1 dem Dichtrand
14 Kanäle 21 α gebildet, die auf der einen Seite durch die Gesiohtsoberhälfte abgeschlossen sind. Diese Kanäle
können aber auch, durch eine Wanid. 22 abgedeckt
sein, die in der Abb. 3 gestrichelt angedeutet ist.
In dem Einatemstutzen 2 kann wie üblich ein Einatemventil angebracht sein.
Auf der Innenseite des Wulstes 5 bzw. seines Innenrandes 7 kann eine Ringnut 23 eingeschlossen sein, die
zur Aufnahme von Brillengläsern dient. Die Brillengläser können auch in anderer Form gehalten werden.
Vorteilhaft sind sie auswechselbar befestigt.
Durch die insbesondere in Abb. 6 erkennbare Einstülpung mit der Falte: 20 wird eine gute Elastizität
der Wand 11 erreicht. Außerdem ist der das Ausatemventil tragende Teil der Maske gegenüber dem äußeren
Teil gut nachgiebig.
Schließlich hat die Verwendung einer Einstülpung noch den Vorteil, daß die Maske in einer verhältnismäßig
einfachen Form geformt werden kann und daß die Herstellung zusätzlicher Zwischenwände entfällt.
Claims (5)
1. Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum
zur Fensiterspülung, bei der in der Maske Wände zur Abtrennung des Fensterraumes angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die das Auge umgebenden Wände bzw. Wülste (5) seitlich
mit Öffnungen versehen sind und daß sich beidseitig der Nase an die die Augen umgebenden
Wände bzw. Wülste (5) eine in das Maskeniinnere hineinragende, an dem Gesicht anliegende Wand
(11) anschließt, die um die Atmungsorgan, jedoch nicht oberhalb des Nasenrückens, herumläuft und
den Maskeniinnenraum so unterteilt, diaß die Einatemluft
durch eine oder mehrere Öffnungen (8) in den Wülsten (5) in die vor den Augen liegenden
Räume (18) einströmt, diese Räume durch eine oder mehrere andere Öffnungen (9) verläßt und
von dort zu den Atmungsorganen geführt wird.
2. Atemschutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände bzw. Wülste (5)
einen in Richtung auf die Fenster abgebogenen Innenwand (7) haben, so daß die eintretende Luft
gegen die Fensterscheiben (4) geleitet wird.
3. Atemschutzmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände bzw.
Wülste (5) Fassungen, vorzugsweise in Form von Ringnuten (23), zur Aufnahme von Brillengläsern
haben.
4. Atemschutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Gesicht
anliegende, die Atmungsorgane umgebende Wand (11) durch Einstülpen der Maskenaußenwand
gebildet ist.
5. Atemschutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
die Augen umgebenden Wänden bzw. Wülisten (5) und dem Dichtrand (14) je eine an dem Gesicht
anliegende Querwand (15) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 108 256.
USA.-Patentschrift Nr. 2 108 256.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 558/68 6.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED22589A DE1033036B (de) | 1956-03-21 | 1956-03-21 | Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED22589A DE1033036B (de) | 1956-03-21 | 1956-03-21 | Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1033036B true DE1033036B (de) | 1958-06-26 |
Family
ID=7037507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED22589A Pending DE1033036B (de) | 1956-03-21 | 1956-03-21 | Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1033036B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1238779B (de) | 1960-11-07 | 1967-04-13 | Ministero Della Difesai Eserci | Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske |
| US5890234A (en) * | 1998-08-20 | 1999-04-06 | Lan; Shun-Nan | One piece water drain unit in a diver mask |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2108256A (en) * | 1936-05-13 | 1938-02-15 | Mine Safety Appliances Co | Breathing apparatus |
-
1956
- 1956-03-21 DE DED22589A patent/DE1033036B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2108256A (en) * | 1936-05-13 | 1938-02-15 | Mine Safety Appliances Co | Breathing apparatus |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1238779B (de) | 1960-11-07 | 1967-04-13 | Ministero Della Difesai Eserci | Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske |
| US5890234A (en) * | 1998-08-20 | 1999-04-06 | Lan; Shun-Nan | One piece water drain unit in a diver mask |
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