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DE1033036B - Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung - Google Patents

Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung

Info

Publication number
DE1033036B
DE1033036B DED22589A DED0022589A DE1033036B DE 1033036 B DE1033036 B DE 1033036B DE D22589 A DED22589 A DE D22589A DE D0022589 A DED0022589 A DE D0022589A DE 1033036 B DE1033036 B DE 1033036B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mask
walls
window
wall
eyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22589A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draegerwerk AG and Co KGaA filed Critical Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority to DED22589A priority Critical patent/DE1033036B/de
Publication of DE1033036B publication Critical patent/DE1033036B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/08Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

DEUTSCHES
Auf den Innenseiten der Fenster von Atemschutzmasken schlägt sich die Feuchtigkeit der Ausatemluft nieder, falls keine Vorkehrungen dagegen getroffen werden. Dadurch wird die Sicht getrübt. Um das Beschlagen zu verhindern, werden — wie bekannt — gegen die Fensterscheiben von ionen sogenannte Klarscheiben gelegt, die aus durchsichtigem Material bestehen und auf ihrer Innenseilte eine hygroskopische Schicht haben. Diese Schicht löst dlie auf ihr niedergeschlagenen Wassertröpfchen auf, so· daß eine Trübung der Scheiben nicht eintritt. Die Klarscheiben sind; verhältnismäßig teuer und außerdem nur so lange wirksam, wie die hygroskopische Schicht Wasser aufzunehmen vermag. Sie müssen deshalb wiederholt ausgewechselt werden. Sie sind außerdem praktisch nur bei Masken mit verhältnismäßig kleinen, runden oder nahezu runden, ebenen Fenstern gut verwendbar. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Klarseheiben meist optisch nicht vollkommen leer sind.
Es ist auch bereits bekannt, zum Vermeiden des Beschlagens auf der Innenseite der Fensterscheiben feste, salbenförmige oder flüssige Mittel aufzubringen, die bestimmte Oberflächenspannungseigenschaften besitzen bzw. die Oberflächenspannung dies niedergeschiliagenen Wassers, in dem sie sich lösen, so herabsetzen, daß sich das Wasser nicht in Form kleiner Tröpfchen absetzt. Diese Mittel haben den Nachteil!, daß sie nur beischränkt wirksam sind. Sie müssen daher auch häufig erneuert werden.
Es ist weiterhin bekannt, das Beschlagen der Fensterscheiben dadurch zu verhindern, daß die Einatemluft unmittelbar gegen die Fensterscheiben geleitet wird, damit sie den auf diesen niedergeschlagenen Wasserdampf wegrrocknet. Dazu werden in den Maskenkörper Kanäle für die Einatemluft eingearbeitet, die die Einatemluft gegen das Fenster leiten. Diese Anordnung bat den Nachteil, daß die durch die Kanäle zugeführte Luft eine verhältnismäßig große Geschwindigkeit besitzt, so daß die Augen leicht Zug bekommen. Ein weiterer Nachteil· ist der, daß in der Ausatemphase, in der also durch die Spülkanäle keine Luft vor die Fenster geleitet wird, die Feuchtigkeit sich doch — bestenfalls vorübergehend — an den Fenstern niederschlägt.
Es sind weiter Atemschutzmaisken bekannt, bei denen auf der Innenseite der Maske ein Gummischlauch befestigt ist, der bei aufgesetzter Maske an dem Gesicht des Trägers anliegt. Dieser Gummischlauch verläuft oberhalb der Nase, unterhalb der Augen und an den Schläfen entlang bis zum Dichtrand der Maske. Dadurch wird gleichsam eine Wand gebildet, die den Raum unter der Maske in zwei Räume unterteilt. Hierbei liegen die Augen in dem oberen Raum. Dieser obere Raum ist durch zwei Atems chutzmaske
mit unterteiltem Innenraum
zur Fensterspülung
Anmelder:
Drägerwerk, Heinr. & Bernh. Dräger,
Lübeck, Moislinger Allee 53-55
Schlauchstücke, die unterhalb der Fenster münden, mit Anschlußstutzen verbunden, die seitlich an der Maske angeordnet sind und von denen je eine Leitung zu einem Atemfilter führt. Beim Einatmen entsteht in diesen Schlauchstutzen ein geringer Unterdruck, durch den die Luft aus> dem die Augen umgebenden Maskenraum abgesaugt werden soll. Beim Ausatmen schließen sich die in der Maske befindlichen Einatemventile. Zugleich kann Luft in den Femsterraum einströmen. Der Fensterraum wird also pendelnd be^- atmet. Dieses Beatmen- setzt einen absolut dichten Abschluß des Fensterraumes voraus. Auch wenn diese Form der Beatmung einwandfrei arbeiten sollte, so ist mit ihr doch eine ausreichende Spülung des Fensterraumes nicht möglich, weil sie sich nämlich nach dem Unterschied zwischen dem Außendruck und dem beim Einatmen erzeugten Unterdruck richtet, der sehr klein ist und nicht ausreicht, um die Kondensation von Wasserdampf im Fensterraum zu verhindern.
Es sind schließlich Atemsehutzmasken bekannt, bei denen unter der Maske eine weitere Maske angeordnet ist. Dadurch wird der Raum unter der Maske in zwei Räume unterteilt. Von der inneren, kleineren Maske wird ein, Raum gebildet, der nur Mund und Nase bedeckt. Dieser steht durch ein Ausatemventil mit der Außenluft in Verbindung. Die Luft, die durch den Anschlußstutzen der Außenmaske einströmt, wird stets so geführt, daß der Luftstrom zunächst nur in den Raum zwischen der äußeren und der inneren Maske gelangt, diesen durchspült und dabei auch entlang der Innenseite der Fensterscheiben streicht. Dann erst erreicht er den Raum unter der inneren Maske. Die Ausatemluft wird von der Innenmaske aus unmittelbar ins Freie geleitet, so daß keine Möglichkeit besteht, daß sie mit ihrer Feuchtigkeit in die Nähe der Fenster gelangt.
809 558/68
Brillenträger unter der Maske nicht mehr ein besonderes Brillengestell tragen muß, das das Aufsetzen und das Tragen der Maske erschwert.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung 5 kann die an dem Gesicht anliegende., die Atmungsorgane umgebende Wand durch Einstülpen der Maskenaußenwand gebildet sein. Dadurch wird eine äußerst einfache Bauform geschaffen, die eine große Elastizität besitzt.
Das Verpassen der Maske bereitet keinerlei Schwierigkeiten.
Wenn die die Augen umgebenden Wände bzw. Wülste nicht unmittelbar an den Maskenrand anschließen, kann es zweckmäßig sein·, zwischen den die
Bei der bekannten Ausführungsform liegen die
äußere und die innere Maske jede für sich an dem
Gesicht dicht an. Um zu erreichen, daß die Luft stets
nur von dem äußeren zum inneren Maskenraum
strömt, ist ein Einatemventil angeordnet. Auf diese
Art wird ein Rückfließen von Ausatemluft in den
äußeren Maskenraum vermieden. Diese Bauform hat
mehrere Nachteile: Einmal ist die Herstellung einer
Maske, die praktisch aus zwei Masken besteht, umständlich. Die äußere und die innere Maske werden io
nämlich einzeln hergestellt und dann miteinander verbunden. Ein weiterer Nachteil ist der, daß durch die
Verbindung der beiden Masken sich eine verhältnismäßig starre Maskenform ergibt. Bei den unterschiedlichen Gesichtsformen dar Gerätträger ergeben 15 Augen umgebenden Wänden bzw. Wülsten und dem sich so Schwierigkeiten bei der Abdichtung. Die eine Maskenaußenrand je eine an dem Gesicht anliegende Maske kann gut anliegen, während die andere nicht Querwand anzuordnen. Dadurch wird bei den begleich gut abdichtet. Ein anderer Nachteil ist schließ- schriebenen Masken der äußere Maskemraum von, dem lieh der, daß ein gesondertes Ventil zwischen den inneren die Atmungsorgane überdeckendien Raum ge-Maskenräumen vorhanden ist und daß nicht die ge- 20 trennt.
samte Einatemluft an den Fenstern vorübergeführt In der Zeichnung· ist eine Ausführungsform djejr,Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt" .' Abb. 1 eine Vorderansicht, zum Teil im Schmitt, Abb. 2 einen Schnitt in der Ebene A-A der Abb. 1, Abb. 3 einen Schnitt in der Ebene B-B der Abb. 1, Abb. 4 einen Schnitt in der Ebene C-C der Abb. 1, Abb. 5 eine Innenansicht und Abb. 6 eine Seitenansicht der Maske. Die Atemschutzmaske 1 hat einen Filteranschkiß-Raum bilden und seitlich öffnungen haben, und daß 30 stutzen 2 und wird mit Hilfe der nicht gezeichneten, der Maskeninnenraum so unterteilt ist, daß die Ein- am Maskenrand angreifenden Bänderung 3 gehalten, atemluft durch eine oder mehrere öffnungen itn dien In die Maskenvorderseite sind die Fensterscheiben 4 Wänden oder Wülsten in die vor den Augen Megenden eingesetzt, die von den nach innen gerichteten Wän-Räume einströmt, diese Räume durch eine oder meh- den 5 umgeben sind. Diese können als kurze Stutzen rere andere öffnungen verläßt und von dort durch eine 35 bezeichnet werden, deren Querschnitt sich nach der in das Maskeninnere hineinragende, an dem Gesicht Fenster- und nach der Augenform richtet. Man kann anliegende Wand, die sich beidseitig· der Nase an die auch von wulstförmigen Ausbildungen sprechen, die die Augen umgebenden' Wände bzw. Wülste an- mit der Randuntenseite 6 an den die Augen umgebenschließt und um die Atmungsorgane, jedoch nicht den Gesichtsteilein anliegen. Die wulstförmigen Anoberhalb des Nasenrückens, herumläuft, zu den At- 40 sätze sind mit einem zum Fenster gerichteten Innenmungsorganen geführt wild. rand 7 und mit mehreren Bohrungen versehen, von
wird, sondern stets nur ein Teil von ihr an dem Fenster vorbeiströmt.
Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Bauformen zu vermeiden, und besteht darin, 25 daß bei einer Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspiilung der Maskenkörper mit die Augen umgebenden nach innen gerichteten Wänden bzw. Wülsten versehen ist, die über jedem Auge einen
Bei der Bauform nach der Erfindung wird der Maskeninnenraum in d;rei Kammersysteme unterteilt, nämlich einmal in eine äußere Kammer, durch die die Einatemluft einströmt; dann in ein Kammersystem, 45 das aus den beiden vor den Augen befindlichen Räumen gebildet ist; scHießlich in ein Kammersystem, das die Atmungsorgane, nämlich Mund und Nase, umgibt. Die beschriebene Bauform hat den Vorteil,
denen die Öffnungen 8 sich angenähert über, die öffnungen 9 sich angenähert unter dem Auge in dem Außenrand der Wand 5 befinden.
Wenn die Maske aufgesetzt ist und die Randunterseiten 6 an den Gesichtspartien anliegen, die das Auge umgeben, werden vor den Augen gesonderte Räume gebildet, in die die Luft durch die öffnungen 8 und 9 ein- bzw. aus denen sie abströmen kann. Die einströ-
daß die Herstellung verhältnismäßig einfach ist und 50 mende Luft wiird durch den nach innen abgebogenen daß durch die Abtrennung des Raumes vor den Augen Innenrand 7 unmittelbar gegen die Innenfläche der
Fenster 4 geleitet. An der Innenseite der Maske ist eine nach innen herausragende Wand 11 angeordnet, die im Punkt 12 an den Wulst 5 beidseitig der Nase
von dem übrigen Maskenraum praktisch die Möglichkeit vollkommen ausgeschlossen ist, daß Ausatemluft
in die Räume vor den Augen zurückströmt. Die
Fenster beschlagen demzufolge nicht. Die Bauform 55 anschließt und von dort zwischen Mund und Kinn um gemäß der Erfindung hat den weiteren Vorteil, daß den Mund herum läuft. Durch diese Wand wird ein die Anordnung eines EinatemventMiS unter der Maske Innenraum gebildet, in den Mund und Nase hdneinvermieden wird. Sie hat schließlich die Vorteile, daß ragen. Dieser Inneniraum steht über das Ausatemventil die Maske aus verhältnismäßig einfachen Bauteilen 13 mit der Außenluft in Verbindung. Zwischen, den besteht und auch aus einem Stück hergestellt werden 60 beiden Wulsten 5 ist oberhalb des Nasenrückens keine kann. Zwischenwand vorhanden, so· daß dort der Raum vor
Die Wände bzw. Wülste, die die Fenster umgeben, den Atmuragsorganen mit dem anderen Innenraum der können vorteilhaft mit einem in Richtung auf die Maske in Verbindung steht, wenn nicht zwischen den Fenster abgebogenen Innenrand versehen sein, so daß Wülsten 5 und dem Dichtrand 14 kurze Querwände 15 die eintretende Luft auf die Fensterscheiben geleitet 65 eingeschaltet sind, die an dem Gesicht aniliegen. Dawird. Dadurch wi.rd erreicht, daß die Fenster von der durch werden unter der Maske vier Räume 16, 17
und 18 gebildet, von denen der Raum 16 die Atmungsorgane umschließt.
Die öffnungen 8 verbinden den Raum 16 mit den
Einatemluft ständig bespült werden.
Die Wände bzw. Wülste können Fassungen, vorzugsweise in Form von Ringnuten, zur Aufnahme von
Brillengläsern haben. Das hat den Vorteil, daß ein 70 Räumen 18 über den Augen, während die öffnungen 9
die Verbindung zwischen den Räumen 18 und dem Raum 17 herstellen.
Bei der Maske nach der Erfindung strömt also die Einatemluft durch den Ansehl'ußstutzen 2 in den Raum 17, von dort durch die Öffnungen 9 in die Räume 18 vor den Fenstern und danin durch die Öffnungen 8 in den Raum 16, der die Atmungsorgan umschiliießt.
Die Wand 11 kann durch eine Einstülpung der Maskenaußenwand gebildet werden, wie insbesondere Abb. 3 zeigt. Die Einstülpungsfurche ist in den Abbildungen mit 20 bezeichnet.
Zwischen den Wülsten 5 wird oberhalb des Nasenrückens ein Kanal 21 gebildet. Weiterhin werden zwischen den Einstülpungsfurchen 20 und1 dem Dichtrand 14 Kanäle 21 α gebildet, die auf der einen Seite durch die Gesiohtsoberhälfte abgeschlossen sind. Diese Kanäle können aber auch, durch eine Wanid. 22 abgedeckt sein, die in der Abb. 3 gestrichelt angedeutet ist.
In dem Einatemstutzen 2 kann wie üblich ein Einatemventil angebracht sein.
Auf der Innenseite des Wulstes 5 bzw. seines Innenrandes 7 kann eine Ringnut 23 eingeschlossen sein, die zur Aufnahme von Brillengläsern dient. Die Brillengläser können auch in anderer Form gehalten werden. Vorteilhaft sind sie auswechselbar befestigt.
Durch die insbesondere in Abb. 6 erkennbare Einstülpung mit der Falte: 20 wird eine gute Elastizität der Wand 11 erreicht. Außerdem ist der das Ausatemventil tragende Teil der Maske gegenüber dem äußeren Teil gut nachgiebig.
Schließlich hat die Verwendung einer Einstülpung noch den Vorteil, daß die Maske in einer verhältnismäßig einfachen Form geformt werden kann und daß die Herstellung zusätzlicher Zwischenwände entfällt.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensiterspülung, bei der in der Maske Wände zur Abtrennung des Fensterraumes angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die das Auge umgebenden Wände bzw. Wülste (5) seitlich mit Öffnungen versehen sind und daß sich beidseitig der Nase an die die Augen umgebenden Wände bzw. Wülste (5) eine in das Maskeniinnere hineinragende, an dem Gesicht anliegende Wand (11) anschließt, die um die Atmungsorgan, jedoch nicht oberhalb des Nasenrückens, herumläuft und den Maskeniinnenraum so unterteilt, diaß die Einatemluft durch eine oder mehrere Öffnungen (8) in den Wülsten (5) in die vor den Augen liegenden Räume (18) einströmt, diese Räume durch eine oder mehrere andere Öffnungen (9) verläßt und von dort zu den Atmungsorganen geführt wird.
2. Atemschutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände bzw. Wülste (5) einen in Richtung auf die Fenster abgebogenen Innenwand (7) haben, so daß die eintretende Luft gegen die Fensterscheiben (4) geleitet wird.
3. Atemschutzmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände bzw. Wülste (5) Fassungen, vorzugsweise in Form von Ringnuten (23), zur Aufnahme von Brillengläsern haben.
4. Atemschutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Gesicht anliegende, die Atmungsorgane umgebende Wand (11) durch Einstülpen der Maskenaußenwand gebildet ist.
5. Atemschutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den die Augen umgebenden Wänden bzw. Wülisten (5) und dem Dichtrand (14) je eine an dem Gesicht anliegende Querwand (15) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 108 256.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 558/68 6.58
DED22589A 1956-03-21 1956-03-21 Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung Pending DE1033036B (de)

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DE1033036B true DE1033036B (de) 1958-06-26

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ID=7037507

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DED22589A Pending DE1033036B (de) 1956-03-21 1956-03-21 Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung

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DE (1) DE1033036B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238779B (de) 1960-11-07 1967-04-13 Ministero Della Difesai Eserci Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske
US5890234A (en) * 1998-08-20 1999-04-06 Lan; Shun-Nan One piece water drain unit in a diver mask

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2108256A (en) * 1936-05-13 1938-02-15 Mine Safety Appliances Co Breathing apparatus

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