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DE1238779B - Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske - Google Patents

Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske

Info

Publication number
DE1238779B
DE1238779B DEM50797A DEM0050797A DE1238779B DE 1238779 B DE1238779 B DE 1238779B DE M50797 A DEM50797 A DE M50797A DE M0050797 A DEM0050797 A DE M0050797A DE 1238779 B DE1238779 B DE 1238779B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mask
inner mask
mask body
air
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM50797A
Other languages
English (en)
Inventor
Alcibiade Borgia
Vincenzo Brazzoduro
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MINISTERO DELLA DIFESAI ESERCI
Pirelli and C SpA
Ministero Della Difesa
Original Assignee
MINISTERO DELLA DIFESAI ESERCI
Pirelli SpA
Ministero Della Difesa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MINISTERO DELLA DIFESAI ESERCI, Pirelli SpA, Ministero Della Difesa filed Critical MINISTERO DELLA DIFESAI ESERCI
Publication of DE1238779B publication Critical patent/DE1238779B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/02Masks

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

DEUTSCHES PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 61 a-29/10
Nummer: 1238779
Aktenzeichen: M50797 V/61 a
1 23 8 779 Anmeldetag: 7.November 1961
Auslegetag: 13. April 1967
Die Erfindung betrifft eine Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske und von der Lufteinlaßöffnung zu den Maskenfenstern führenden Luftleitungen, bei der die Innenmaske im Bereich des Ausatemventils und, falls am Maskenkörper eine Sprechvorrichtung angeordnet ist, auch in Höhe der Halterung der Sprechvorrichtung fest mit dem Maskenkörper verbunden ist und die ebenso wie die Innenmaske aus elastisch nachgiebigem Werkstoff besteht.
Bei einer bekannten Atemschutzmaske dieser Art führen von der Lufteinlaßöffnung bis zu den Maskenfenstern Luftleitungen, die an der Innenseite des Maskenkörpers angeordnet sind. Die an den Maskenfenstern vorbeigeführte Einatemluft soll ein Beschlagen der Maskenfenster, das auch durch Schwitzen verursacht wird, verhindern oder bei bereits beschlagenem Maskenfenster wieder die niedergeschlagene Feuchtigkeit entfernen. Die Luftleitungen werden von im Querschnitt halbkreisförmigen Schläuchen und dem sie abschließenden Teil des Maskenkörpers gebildet. Diese Ausbildung ist verhältnismäßig umständlich und erschwert auch die Herstellung der Atemschutzmaske.
Es sind ferner Atemschutzmasken bekannt, die mit nach innen gerichteten Wänden oder Wülsten versehen sind, die sich beim Aufsetzen der Maske gegen das Gesicht des Maskenträgers legen. Dadurch werden Luftleitungen zwischen Maskenkörper und Gesicht gebildet, durch die die Einatemluft zu den Maskenfenstern geleitet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Atemschutzmaske der eingangs genannten Art so weiterzuentwickeln, daß zum Bilden der Luftkanäle keine zusätzlichen Teile erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Maskenkörper und die Innenmaske mit die Luftleitungen bildenden, in entgegengesetzten Richtungen gewölbten und sich gegenüberliegenden Ausbuchtungen versehen sind und beiderseits neben den Ausbuchtungen aneinanderliegen.
Bei einer Maske nach der Erfindung werden der Maskenkörper und die Innenmaske selbst zum Bilden der Luftleitungen ausgenutzt, so daß besondere Schlauchstücke usw. nicht erforderlich sind.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird an Hand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Atemschutzmaske ohne Sprechvorrichtung,
Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase
abdeckenden Innenmaske
Anmelder:
Ministero Deila Difesa — Esercito,
Direzione Generale Artiglieria3 Rom;
Pirelli Societä per Aziona, Mailand (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Meissner und Dipl.-Ing. H. Tischer, Patentanwälte, München 2, Tal 71
Als Erfinder benannt:
Alcibiade Borgia,
Vincenzo Brazzoduro, Rom
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 7. November 1960 (19 059)
F ί g. 2 eine Seitenansicht der Innenmaske,
F i g. 3 einen Schnitt durch die Maske längs ihrer Symmetrieebene,
F i g. 4 einen Schnitt durch die Maske in der Ebene A-B der Fig. 3,
F i g. 5 eine Seitenansicht einer mit einer Sprechvorrichtung versehenen Atemschutzmaske,
Fig. 6 eine Seitenansicht der dazugehörenden Innenmaske,
F i g. 7 einen Schnitt durch die Maske nach F i g. 5 längs ihrer Symmetrieebene und
F i g. 8 einen Schnitt durch diese Maske in der EbeneC-DderFig. 7.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, besteht die Atemschutzmaske 1 aus dem Maskenkörper 2 sowie einer angenähert kegelstumpfförmigen Innenmaske 3. Diese deckt Mund und Nase des Maskenträgers ab. In Kinnhöhe des Maskenkörpers 2 ist ein Stutzen 4 angeordnet, indem das Filter befestigt wird. Ferner ist der Maskenkörper in Mundhöhe mit einer kreisrunden Durchbrechung 5 zur Halterung des Ausatemventils und darüber mit zwei Öffnungen 6 für die Fensterscheiben sowie mit dem Dichtrand 7 versehen. Die Innenmaske ist mit dem Maskenkörper mittels Knöpfe 9 verbunden.
Zum Bilden der Luftleitungen ist der Maskenkörper 2 auf beiden Seiten mit einer nach außen gewölbten Ausbuchtung 10 versehen, die sich vom inne-
709 549/49

Claims (1)

ren Ende des Stutzens 4 bis zum unteren Teil der Fensterscheiben erstrecken. An der in F i g. 2 gezeigten Innenmaske ist ein runder Ansatz 12 zur Halterung des nicht dargestellten Ausatemventils angeordnet, das durch die Durchbrechung 5 des Maskenkörpers eingeführt wird. Der obere Teil der Innenmaske ist mit einer Durchbrechung 13 für die Einatemluft versehen, in der ein Einlaßventil angeordnet sein kann. Dieses Ventil kann sich auch unmittelbar hinter dem Filter befinden. Der Innenmaskenrand ist so ausgebildet, daß jener Teil, der sich an das Gesicht des Trägers anschmiegen soll, also der annähernd waagerechte Teil 11, den Konturen des Gesichts genau entspricht, während der übrige Rand 14, der zwischen Dichtrand 7 und Maskenkörper eingeklemmt ist, ein entsprechend gebogenes Profil aufweist. Die Innenmaske ist mit einer nach innen gewölbten Ausbuchtung 15 versehen, die parallel zu dem Rand 14 verläuft und in ihrer Länge ungefähr dessen Länge entspricht. Von den sich gegenüberliegenden Ausbuchtungen 10 bzw. 15 des Maskenkörpers der Innenmaske werden — beginnend im Bereich 4' des Überganges des Stutzens 4 in den Maskenkörper — Luftleitungen 18 und 18' gebildet, die unter sich durch den Raum 19 verbunden sind. Die Innenmaske hat zwei Vorsprünge 16 und 16', um die aus den Luftleitungen 18 bzw. 18' ausströmende Luft gegen die zwei Fensterscheiben zu lenken, bevor die Luft durch die Durchbrechung 13 unter die Innenmaske gelangt. Zwei symmetrisch in der Innenmaske angebrachte Aussparungen 17 nehmen die Köpfe 9 auf, welche Maskenkörper und Innenmaske am Übergang des oberen Teils 11 in den Rand 14 miteinander verbinden. An dieser Stelle kann die Verbindung zwischen Maskenkörper und Innenmaske in jedem Augenblick gelöst werden, besonders, wenn dies zum Reinigen der Luftleitungen erforderlich ist. Maskenkörper und Innenmaske sind jedoch über das Ausatemventil fest verbunden, also an der Stelle, wo der Ansatz 12 in die Durchbrechungen 5 eingeführt ist. Die Luftleitungen 18 und 18' sind zur Reinigung oder Kontrolle leicht zugänglich. Dazu genügt es, den Rand 14 der Innenmaske vom zurückgebogenen Dichtrand 7 des Maskenkörpers abzuheben und gegebenenfalls die Knopfverbindung zwischen Maskenkörper und Innenmaske zu lösen. Dann ist diese mit dem Maskenkörper nur über das Ausatemventil verbunden. F i g. 5 bis 8 zeigen eine andere Ausführungsart, und zwar für Masken, die mit einer Sprechvorrichtung versehen sind. Die Atemschutzmaske 20 besteht aus dem Maskenkörper 21 und der Innenmaske 22, die eine annähernd kegelstumpfförmige Gestalt hat und Nase und Mund des Trägers abdeckt. Im unteren Teil ist an dem Maskenkörper 21 ein Stutzen 23 zur Aufnahme des Filters und in Mundhöhe eine Durchbrechung 24 zur Aufnahme der nicht dargestellten Sprechvorrichtung angeordnet. Seitlich vom Stutzen 24 befindet sich eine weitere Durchbrechung 25 für das nicht dargestellte Ausatemventil. Der Maskenkörper 21 hat zwei öffnungen 26 für die Fensterscheiben, einen zurückgebogenen Dichtrand 27 sowie zwei nicht dargestellte Löcher für die Knöpfe 29, mit denen die Innenmaske am Maskenkörper befestigt wird. Er ist auf beiden Seiten mit nach außen gewölbten Ausbuchtungen versehen, die sich von dem erweiterten inneren Ende 23' des Stutzens 23 bis zu den Fensterscheiben erstrecken. Die in F i g. 6 dargestellte Innenmaske weist vorn einen runden durchgehenden Ansatz 31 zur Aufnahme der Sprechvorrichtung auf. Dieser Ansatz wird seinerseits in die Durchbrechung 24 des Maskenkörpers eingeführt. Im oberen Teil ist die Innenmaske mit einer runden öffnung 32 versehen, in der gegebenenfalls ein Einlaßventil angeordnet sein kann. Auch in diesem Fall kann sich das Ventil unmittelbar hinter dem Filter befinden. Seitlich vom Ansatz 31 ist ein kurzer Ansatz 33 zur Aufnahme des Ausatemventils angeordnet, der beim Zusammenbau in die Durchbrechung 25 des Maskenkörpers eingesteckt wird. Der Umriß der Innenmaske gleicht dem der ersten Ausführungsform. Der obere, etwa waagerechte Teil 35 entspricht den Konturen der Nase und Jochbeine, der Rand 36 dem Rand 14 der ersten Ausführungsform. Die Innenmaske weist eine nach innen gewölbte Ausbuchtung 34 auf, die in Länge und Ausdehnung dem Rand 36 annähernd folgt. Diese Ausbuchtung liegt den Ausbuchtungen 30 und dem erweiterten inneren Ende 23' des Stutzens 23 gegenüber. Beim Zusammenbau der beiden Maskenteile werden auf diese Weise zwei Luftleitungen 37 und 37' gebildet, die unten durch den Hohlraum 38 miteinander verbunden sind. In Höhe des unteren Teils der Fensterscheiben sind an der Innenmaske zwei Vorsprünge 39 und 39' angeordnet, um die einströmende Luft gegen diese Scheiben zu lenken. Nach dem Bestreichen derselben strömt dann die Luft über die öffnung 32 unter die Innenmaske. Die zwei Aussparungen 40 in der Innenmaske, die dort angeordnet sind, wo der Teil 35 und der Rand 36 zusammentreffen, dienen zur Aufnahme der Knöpfe 29, die den Maskenkörper 21 mit der Innenmaske 22 verbinden. Die durch das Filter angesaugte Luft gelangt in den Hohlraum 38 durch den Stutzen 23, strömt durch die zwei Luftleitungen 37 und 37' und erreicht den unteren Teil der Fensterscheiben, gegen die sie von den Vorsprüngen 39 und 39' abgelenkt wird, und strömt endlich durch die Öffnung 32 unter die Innenmaske. Beim Ausatmen gelangt die ausgeatmete Luft durch das Ausatemventil, das an dem Ansatz 33 angeordnet ist, unmittelbar ins Freie. Patentansprüche:
1. Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske und von der Lufteinlaßöffnung zu den Maskenfenstern führenden Luftleitungen, bei der die Innenmaske im Bereich des Ausatemventils und, falls am Maskenkörper eine Sprechvorrichtung angeordnet ist, auch in Höhe der Halterung der Sprechvorrichtung fest mit dem Maskenkörper verbunden ist und die ebenso wie die Innenmaske aus elastisch nachgiebigem Werkstoff besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Maskenkörper (2 bzw. 21) und die Innenmaske (3 bzw. 22) mit die Luftleitungen (18 und 18' bzw. 37 und 37') bildenden, in entgegengesetzten Richtungen gewölbten und sich gegenüberliegenden Ausbuchtungen (10 und 15 bzw. 30 und
DEM50797A 1960-11-07 1961-11-07 Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske Pending DE1238779B (de)

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DE1238779B true DE1238779B (de) 1967-04-13

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ID=11434013

Family Applications (1)

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DEM50797A Pending DE1238779B (de) 1960-11-07 1961-11-07 Atemschutzmaske mit einer Mund und Nase abdeckenden Innenmaske

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR839333A (fr) * 1937-06-16 1939-03-31 Masque de protection contre les gaz
DE1033036B (de) 1956-03-21 1958-06-26 Draegerwerk Heinr & Bernh Drag Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR839333A (fr) * 1937-06-16 1939-03-31 Masque de protection contre les gaz
DE1033036B (de) 1956-03-21 1958-06-26 Draegerwerk Heinr & Bernh Drag Atemschutzmaske mit unterteiltem Innenraum zur Fensterspuelung

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