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DE10330180A1 - Handwerkzeugmaschine - Google Patents

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DE10330180A1
DE10330180A1 DE2003130180 DE10330180A DE10330180A1 DE 10330180 A1 DE10330180 A1 DE 10330180A1 DE 2003130180 DE2003130180 DE 2003130180 DE 10330180 A DE10330180 A DE 10330180A DE 10330180 A1 DE10330180 A1 DE 10330180A1
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DE
Germany
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handle
machine housing
housing
attenuator
hand tool
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003130180
Other languages
English (en)
Inventor
Mike Voigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE10330180A1 publication Critical patent/DE10330180A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/04Handles; Handle mountings
    • B25D17/043Handles resiliently mounted relative to the hammer housing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/18Devices for illuminating the head of the screw or the nut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles
    • B25F5/021Construction of casings, bodies or handles with guiding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Power Tools In General (AREA)

Abstract

Es wird eine Handwerkzeugmaschine, insbesondere Schrauber, angegeben, die einen in einem Maschinengehäuse (10) aufgenommenen Antriebsstrang (13) für ein drehendes Werkzeug und einen Handgriff (11) zum Halten und Führen der Maschine aufweist. Zur Entlastung des Handgelenks beim Arbeiten mit der Handwerkzeugmaschine ist zwischen Antriebsstrang (13) und Handgriff (11) ein Dämpfungsglied (20) vorgesehen, das im Antriebsstrang (13) auftretende, Rückstöße im Handgriff (11) auslösende Reaktionsmomente dämpft (Fig. 1).

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine, insbesondere einem Schrauber, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei einem bekannten als Bohrhammer oder Schlagbohrgerät eingesetzten Handwerkzeugmaschine ( DE 197 03 746 A1 ) ist der vom Maschinengehäuse abstehende, als sog. Pistolengriff ausgeführte Handgriff fest mit dem Maschinengehäuse verbunden. Das aus zwei Schalen zusammengesetzte Maschinengehäuse nimmt den aus Elektromotor und Getriebe bestehenden Antriebsstrang für das Werkzeug auf. In dem ebenfalls zweischalig ausgebildeten, einstückig mit dem Maschinengehäuse verbundenen Handgriff ist ein elektrischer Schalter mit einer aus dem Handgriff herausragenden Drucktaste zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors angeordnet. Der von der Drucktaste abgekehrte Rücken des Handgriffs, der als Handandruckfläche zum Andrücken der Handwerkzeugmaschine an die Bearbeitungsstelle dient, ist mit einem weichen Überzug belegt. Da der Antriebsstrang über das Gehäuse starr mit dem Handgriff verbunden ist, führen am Werkzeug bzw. am Antriebsstrang auftretende Reaktionsmomente, z.B. als Folge des Aufsetzens des rotierenden Werkzeugs auf die Bearbeitungsstelle, zu Rückstößen im Handgriff, die von der Hand und dem Arm des Bedienenden aufgenommen werden müssen.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, dass die Rückstoßenergie, die von dem Antriebsstrang über das Gehäuse in den Handgriff eingeleitet wird, weitgehend im Dämpfungsglied absorbiert, d.h. in Verformungsarbeit umgesetzt wird. Messungen haben ergeben, dass dabei 40% und mehr der Rückstoßenergie vernichtet wird und somit das auf den Handgriff übertragene Rückstoßmoment sehr stark reduziert ist. Insbesondere im Anwendungsfall der Handwerkzeugmaschine als Schrauber, der die eingedrehte Schraube oder aufgedrehte Mutter mit einem vorgegebenen Drehmoment festzieht und mit Überschreiten des Drehmoments den Antrieb abschaltet, treten bei dem mit Festziehen der Schraube bzw. Mutter schlagartigen Abschalten relativ hohe Reaktionsmomente auf, die nunmehr durch das erfindungsgemäße Dämpfungsglied nur stark gedämpft an den Handgriff übertragen werden. Damit steigt der Handhabungskomfort des Schraubers.
  • Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Handwerkzeugmaschine möglich.
  • Zeichnung
  • Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ausschnittweise eine Seitenansicht eines Akku-Schraubers, teilweise geschnitten,
  • 2 einen Querschnitt längs der Linie II – II in 1 von Maschinengehäuse und Getriebegehäuse eines modifizierten Akku-Schraubers.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Der in 1 ausschnittweise in Seitenansicht teilweise geschnitten dargestellte Akku-Schrauber als Ausführungsbeispiel für eine Handwerkzeugmaschine weist ein Maschinengehäuse 10, einen Handgriff 11 und ein an dem maschinenfernen Ende des Handgriffs 11 angesetztes Akku-Fach auf, in dem ein Akkumulator aufgenommen ist. Das Maschinengehäuse 10 ist zweischalig ausgebildet so dass in der Schnittdarstellung lediglich die hintere Gehäuseschale 101 zu sehen ist. Im Maschinengehäuse 10 ist ein Antriebsstrang 13 für ein drehendes Werkzeug aufgenommen. Das Werkzeug ist ein Schrauben- oder Mutterdreher, der in einen am Ende des Antriebsstrangs 13 angeordneten, aus dem Maschinengehäuse 10 vorstehenden Werkzeughalter 14 eingesteckt wird. Der Antriebsstrang 13 umfasst einen Elektromotor 15, eine den Werkzeughalter 14 drehfest tragende Antriebsspindel 16 und ein zwischen Elektromotor 15 und Antriebsspindel 16 angeordnetes Getriebe 17, das im Ausführungsbeispiel als zweistufiges, in einem Getriebegehäuse 19 aufgenommenes Planetengetriebe ausgebildet ist. Das Getriebegehäuse 19 ist mit einer Innenverzahnung 191 versehen und bildet zugleich das Hohlrad der ersten Planetenstufe. Das Getriebegehäuse 19 ist drehfest an der Innenwand des Maschinengehäuses 10 abgestützt. Eine Überrastkupplung 18 sorgt für die Trennung von Getriebe 17 und Antriebsspindel 16, sobald ein vom Getriebe 17 auf die Antriebsspindel 16 zu übertragendes Drehmoment einen vorgegebenen Wert übersteigt. Gleichzeitig wird ein Schalter betätigt, der den Elektromotor 15 abschaltet.
  • Beim Abschalten tritt im Antriebsstrang 13 ein Reaktionsmoment auf, das bei den bisher bekannten Handwerkzeugmaschinen durch die über das Maschinengehäuse 10 bestehende, feste Verbindung zwischen dem Antriebsstrang 13 und dem Handgriff 11 auf das Handgelenk des Bedienenden übertragen wird. Um den Akku-Schrauber bedienungsfreundlicher zu machen und die Belastung der den Akku-Schrauber am Handgriff 11 haltenden Hand wesentlich zu reduzieren, ist in der Verbindung zwischen dem Antriebsstrang 13 über das Maschinengehäuse 10 zum Handgriff 11 ein Dämpfungsglied 20 angeordnet, das die am Antriebsstrang 13 auftretenden Reaktionsmomente, die zu Rückstößen im Handgriff 11 führen, dämpft.
  • Im Ausführungsbeispiel der 1 ist das Dämpfungsglied 20 zwischen dem Maschinengehäuse 10 und dem Handgriff 11 angeordnet und verbindet diese Bauteile federelastisch miteinander. Hierzu übergreift der Handgriff 11 mit einer mit ihm einstückigen Hülse 111 das Maschinengehäuse 10 und das Dämpfungsglied 20 ist in Form eines elastisch verformbaren Kunststoffrings 21 zwischen Hülse 111 und Maschinengehäuse 10 eingelegt. Der Kunststoffring 21 ist dabei zum einen an der Innenfläche der Hülse 111 und zum anderen an der Außenfläche des Maschinegehäuses 10 jeweils undrehbar befestigt, z.B. durch Kleben. Der Kunststoffring 21 ist dabei so starr ausgebildet, dass er bei einem langsam anwachsenden Drehmoment, das beim Eindrehen einer Schraube oder Aufdrehen einer Mutter auf das Werkzeug übertragen wird, sich nicht verformt. Ein schlagartiges Verdrehen des Maschinengehäuses führt jedoch zu einer elastischen Verformung des Kunststoffrings 21, und als Folge der dazu zu verrichtenden Verformungsarbeit wird Energie absorbiert.
  • In 2 ist ein Querschnitt des Maschinengehäuses 10 mit einliegendem Getriebegehäuse 19 eines modifizierten Akku-Schraubers dargestellt, wobei die Schnittführung der in 1 eingezeichneten Schnittlinie II – II entspricht. Das Getriebe 16 ist aus dem Getriebegehäuse 19 herausgenommen. Bei diesem modifizierten Akku-Schrauber ist das Dämpfungsglied 20 zwischen das Getriebegehäuse 19 und das Maschinengehäuse 10 verlegt. Hierzu weist das Getriebegehäuse 19 an seinem dem Elektromotor 15 zugekehrten Ende zwei diametrale, radial abstehende Flanschsegmente 22 auf, und in die das Getriebegehäuse 19 umschließende Innenwand des Maschinengehäuses 10 sind zwei nutartige Ausnehmungen 23 in Zuordnung zu den Flanschsegmenten 22 eingearbeitet. Die Flanschsegmente 22 und die Ausnehmungen 23 sind so aneinander angepasst, dass die Flanschsegmente 22 mit sehr großem Spiel in Umfangsrichtung in die Ausnehmungen 23 eintauchen. Das zwischen den Getriebegehäuse 19 und dem Maschinengehäuse 10 angeordnete Dämpfungsglied 20 besteht aus insgesamt vier elastischen pufferartigen Dämpfungselementen 24, von denen jeweils ein Dämpfungselement 24 zwischen einer in Umfangsrichtung weisenden Kante 221 der Flanschsegmente 22 und einer Flanke 231 der Ausnehmung 23 eingesetzt ist, so dass insgesamt das Getriebegehäuse 19 über vier einzelne Dämpfungselemente 24 mit dem Maschinengehäuse 10 verbunden ist. Auch hier führt das schlagartige Verdrehen des Maschinengehäuses 10 zu einer elastischen Verformung der Dämpfungselemente 24 und als Folge davon wird Energie absorbiert, so dass die Rückstöße im Handgriff merkbar reduziert sind.
  • Bei der zu 2 beschriebenen Anordnung des Dämpfungsglieds 20 zwischen Maschinengehäuse 10 und Getriebegehäuse 19 kann der Handgriff 11 wie üblich fest mit dem Maschinengehäuse 10 verbunden sein und wird üblicherweise einstückig an das Maschinengehäuse 10 angeformt. Selbstverständlich ist es möglich, bei dieser zuletzt beschriebenen Ausführung des Akku-Schraubers auch das Dämpfungsglied 20 zwischen Handgriff und Maschinengehäuse 10 beizubehalten, wie dies in 1 dargestellt ist.

Claims (8)

  1. Handwerkzeugmaschine, insbesondere Schrauber, mit einem in einem Maschinengehäuse (10) aufgenommen Antriebsstrang (13) für ein drehendes Werkzeug und mit einem Handgriff (11) zum Halten und Führen der Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Antriebsstrang (13) und Handgriff (11) ein Dämpfungsglied (20) vorgesehen ist, das im Antriebsstrang (13) auftretende, Rückstöße im Hangriff (11) auslösende Reaktionsmomente dämpft.
  2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied (20) zwischen Maschinengehäuse (10) und Handgriff (11) angeordnet ist und beide miteinander federelastisch verbindet.
  3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (11) vom Maschinengehäuse (10) absteht und mit einer an seinem maschinenseitigen Ende ausgebildeten Hülse (111) das Maschinengehäuse (10) umschließt und dass das Dämpfungsglied (20) ein elastisch verformbarer Kunststoffring (21) ist, der einerseits an der Außenfläche des Maschinengehäuses (10) und andererseits an der Innenfläche der Hülse (111) des Handgriffs (11) undrehbar festgelegt ist.
  4. Handwerkzeugmaschinen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffring (21) so starr ausgebildet ist, dass er sich bei einem langsam anwachsenden Drehmoment nicht verformt.
  5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Antriebsstrang (13) ein Getriebe (17) mit einem das Getriebe (17) umschließenden Getriebegehäuse (19) angeordnet ist und dass das Dämpfungsglied (20) zwischen Getriebegehäuse (19) und Maschinengehäuse (10) angeordnet ist.
  6. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (19) mindestens ein radial abstehendes Flanschsegment (22) und das Maschinengehäuse (10) mindestens eine das Flanschsegment (22) aufnehmende, nutartige Ausnehmung (23) aufweist und dass das Dämpfungsglied (20) elastische Dämpfungselemente (24) aufweist, von denen jeweils eines zwischen einer Flanke (231) der Ausnehmung (23) und einer im Umfangsrichtung weisenden Kante des Flanschsegments (22) angeordnet ist.
  7. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei diametral am Getriebegehäuse (19) angeordnete Flanschsegmente (22) und zwei in die Innenwand des Maschinengehäuses (10) diametral eingearbeitete Ausnehmungen (23) vorgesehen sind und dass das Dämpfungsglied (20) aus vier einzelnen Dämpfungselementen (24) besteht.
  8. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 5 – 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (11) mit dem Maschinengehäuse (10) fest, vorzugsweise einstückig, verbunden ist.
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