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DE102011078380A1 - Trockenbauschrauber - Google Patents

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DE102011078380A1
DE102011078380A1 DE102011078380A DE102011078380A DE102011078380A1 DE 102011078380 A1 DE102011078380 A1 DE 102011078380A1 DE 102011078380 A DE102011078380 A DE 102011078380A DE 102011078380 A DE102011078380 A DE 102011078380A DE 102011078380 A1 DE102011078380 A1 DE 102011078380A1
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DE
Germany
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drywall screwdriver
drywall
housing
screwdriver
less
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102011078380A
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English (en)
Inventor
Andre Ullrich
Holger Ruebsaamen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to US13/536,462 priority patent/US20130167691A1/en
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einem Trockenbauschrauber mit einem Gehäuse (10), mit einem Einschraubtiefenbegrenzungselement (12), mit einer Getriebeeinheit (14), mit einer Kupplungseinheit (16), mit einer Ausgangsspindel (18), mit einem Elektromotor (20), und mit einem Akkumulatoraufnahmebereich (22), wobei das Gehäuse (10) zumindest einen Handgriffbereich (24) aufweist. Es wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauber ein Gesamtgewicht m aufweist, das weniger als 1,2 kg beträgt.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einem Trockenbauschrauber nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bereits ein Trockenbauschrauber mit einem Gehäuse, mit einem Einschraubtiefenbegrenzungselement, mit einer Getriebeeinheit, mit einer Kupplungseinheit, mit einer Ausgangsspindel, mit einem Elektromotor, und mit einem Akkumulatoraufnahmebereich bekannt, wobei das Gehäuse zumindest einen Handgriffbereich aufweist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einem Trockenbauschrauber mit einem Gehäuse, mit einem Einschraubtiefenbegrenzungselement, mit einer Getriebeeinheit, mit einer Kupplungseinheit, mit einer Ausgangsspindel, mit einem Elektromotor und mit einem Akkumulatoraufnahmebereich, wobei das Gehäuse zumindest einen Handgriffbereich aufweist.
  • Es wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauber ein Gesamtgewicht aufweist, das weniger als 1,2 kg beträgt. Unter einem „Trockenbauschrauber“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Handwerkzeugmaschine verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, insbesondere Materialien wie beispielsweise Gipskarton, zu bearbeiten und vorzugsweise Schrauben in Materialien wie beispielsweise Gipskarton, einzuschrauben. Unter „vorgesehen“ soll insbesondere speziell ausgestaltet, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Unter einem „Einschraubtiefenbegrenzungselement“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Element verstanden werden, das zumindest im Wesentlichen dazu vorgesehen ist, eine Einschraubtiefe des Trockenbauschraubers zu begrenzen. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das Einschraubtiefenbegrenzungselement einen Tiefenanschlag auf. Vorzugsweise kann eine Einschraubtiefe des Einschraubtiefenbegrenzungselements verstellbar ausgestaltet sein. Es sind aber auch andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Begrenzungsparameter, wie beispielsweise eine Drehzahl oder ein Drehmoment, denkbar. Das Einschraubtiefenbegrenzungselement kann elektronisch, magnetisch, optisch oder auf eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Art ausgestaltet sein. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Einschraubtiefenbegrenzungselement mechanisch ausgestaltet. Unter einem „Gesamtgewicht“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere das Gewicht des gesamten Trockenbauschraubers ausschließlich Zubehörteile, wie eine Magazineinheit, ein Akkumulator, insbesondere ein Trockenbauschrauberakkumulator, ein Einsatzwerkzeug, verstanden werden. Der Elektromotor kann als Gleichstrommotor (DC-Motor) oder als bürstenloser Gleichstrommotor (EC-Motor) ausgebildet sein.
  • Das Gesamtgewicht des Trockenbauschraubers beträgt insbesondere weniger als 1,2 kg, vorzugsweise weniger als 1 kg und besonders bevorzugt weniger als 0,8 kg. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt das Gesamtgewicht des Trockenbauschraubers zumindest im Wesentlichen 0,7 kg. Unter „zumindest im Wesentlichen“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass eine Abweichung von dem angegebenen Wert insbesondere weniger als 20%, vorzugsweise weniger als 10% und besonders bevorzugt weniger als 5% beträgt.
  • Durch die erfindungsgemäß leichte Ausgestaltung des Trockenbauschraubers kann eine für einen Bediener vorteilhaft komfortable Bearbeitung erreicht werden. Zudem kann eine Belastung für einen Bediener bei einer langen Benutzung des Trockenbauschraubers vorteilhaft reduziert werden. Insbesondere in diesem Berufs- und/oder Tätigkeitsfeld wird insbesondere eine Vielzahl von Schrauben in ein zu bearbeitendes Material, wie insbesondere in Gipskartonplatten, in einer kurzen Zeitspanne eingeschraubt. Durch die erfindungsgemäß geringe Gesamtmasse des Trockenbauschraubers kann eine bevorzugt geringe Belastung eines Bedieners erreicht werden.
  • Zudem kann durch das vorteilhaft geringe Gesamtgewicht des Trockenbauschraubers ein vorteilhaft einfacher und komfortabler Transport erreicht werden. Ferner kann erreicht werden, dass ein Bediener des Trockenbauschraubers den Trockenbauschrauber auch bei anderen Arbeitsschritten, bei denen der Trockenbauschrauber ungenutzt bleibt, bei sich tragen ohne dass der Trockenbauschrauber den Bediener bei den anderen Arbeitsschritten behindert.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauber eine erste Gesamtlänge aufweist, die weniger als 232,5 mm beträgt. Unter einer „ersten Gesamtlänge“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere der Abstand zwischen einer ersten Ebene und einer zweiten Ebene verstanden werden, wobei die erste Ebene zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Achse der Ausgangsspindel verläuft und ein in Axialrichtung betrachtet erster äußerster Punkt des Trockenbauschraubers, der vorzugsweise von dem Einschraubtiefenbegrenzungselement gebildet wird, in der ersten Ebene liegt und wobei die zweite Ebene parallel zu der ersten Ebene verläuft und ein in Axialrichtung betrachtet zweiter äußerster Punkt des Trockenbauschraubers, der vorzugsweise von dem Gehäuse des Trockenbauschraubers gebildet wird, in der zweiten Ebene liegt. Die erste Gesamtlänge wird dabei in einem Zustand des Einschraubtiefenbegrenzungselements gemessen, in dem das Einschraubtiefenbegrenzungselement in Axialrichtung eine kürzeste, insbesondere einstellbare Länge aufweist. Unter einer „Axialrichtung“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Richtung verstanden werden, die parallel zu der Achse der Ausgangsspindel verläuft.
  • In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel liegt die erste Gesamtlänge des Trockenbauschraubers zumindest im Wesentlichen in einem Bereich zwischen 200 mm und 230 mm. Unter „zumindest im Wesentlichen“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass eine Abweichung von dem angegebenen Wert insbesondere weniger als 20%, vorzugsweise weniger als 10% und besonders bevorzugt weniger als 5% beträgt.
  • Dadurch kann ein vorteilhaft kompakter und kleinbauender Trockenbauschrauber erreicht werden, die insbesondere an räumlich stark begrenzten Einsatzorten flexibel einsetzbar ist. Zudem kann durch die vorteilhaft geringe erste Gesamtlänge des Trockenbauschraubers ein vorteilhaft einfacher und komfortabler Transport erreicht werden. Ferner kann erreicht werden, dass ein Bediener des Trockenbauschraubers den Trockenbauschrauber auch bei anderen Arbeitsschritten, bei denen der Trockenbauschrauber ungenutzt bleibt, bei sich tragen ohne dass der Trockenbauschrauber den Bediener bei den anderen Arbeitsschritten behindert. Somit kann erreicht werden, dass der Trockenbauschrauber für den Bediener auf vorteilhaft einfache und komfortable Weise stets griffbereit ist.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauber eine erste ergonomische Gesamtlänge aufweist, die weniger als 206 mm beträgt. Unter einer „ersten ergonomischen Gesamtlänge“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Abstand zwischen einer ersten Ebene und einer fünften Ebene verstanden werden, der entlang der Achse der Ausgangsspindel verläuft, wobei die erste Ebene zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Achse der Ausgangsspindel verläuft und ein in Axialrichtung betrachtet erster äußerster Punkt des Trockenbauschraubers, der vorzugsweise von dem Einschraubtiefenbegrenzungselement gebildet wird, in der ersten Ebene liegt und wobei die fünfte Ebene parallel zu der ersten Ebene verläuft und wobei insbesondere ein Scheitelpunkt einer in Axialrichtung betrachtet konkav gewölbten Griffmulde eines Handgriffbereichs in der fünften Ebene liegt. Die erste ergonomische Gesamtlänge wird dabei in einem Zustand des Einschraubtiefenbegrenzungselements gemessen, in dem das Einschraubtiefenbegrenzungselement in Axialrichtung eine kürzeste, insbesondere einstellbare Länge aufweist.
  • Die erste ergonomische Gesamtlänge beträgt insbesondere weniger als 206 mm, vorzugsweise weniger als 200 mm und besonders bevorzugt weniger als 195 mm. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die erste ergonomische Gesamtlänge zumindest im Wesentlichen 192 mm.
  • Dadurch kann ein vorteilhaft kompakter und kleinbauender Trockenbauschrauber erreicht werden, die insbesondere an räumlich stark begrenzten Einsatzorten flexibel einsetzbar ist. Zudem kann durch die vorteilhaft geringe erste ergonomische Gesamtlänge des Trockenbauschraubers ein vorteilhaft guter Kraftfluss und ein bevorzugt hoher Arbeitskomfort für einen Bediener erreicht werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauber eine zweite Gesamtlänge aufweist, die weniger als 230 mm beträgt. Unter einer „zweiten Gesamtlänge“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere der Abstand zwischen einer dritten Ebene und einer vierten Ebene verstanden werden, wobei die dritte und die vierte Ebene senkrecht zu einer Akkumulatorstandfläche angeordnet sind und ein in Axialrichtung betrachtet dritter äußerster Punkt des Trockenbauschraubers, der vorzugsweise von dem Einschraubtiefenbegrenzungselement gebildet wird, in der dritten Ebene liegt und ein in Axialrichtung betrachtet vierter äußerster Punkt des Trockenbauschraubers, der vorzugsweise von dem Gehäuse des Trockenbauschraubers gebildet wird, in der vierten Ebene liegt. Unter einer „Akkumulatorstandfläche“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine zumindest im Wesentlichen plane Fläche verstanden werden, die von zumindest einem Teil eines zweiten Bereichs eines in dem Akkumulatoraufnahmebereich eingesetzten Trockenbauschrauberakkumulators gebildet wird und die in einem eingesetzten Zustand des Trockenbauschrauberakkumulators dem Gehäuse des Trockenbauschraubers abgewandt angeordnet ist. Die zweite Gesamtlänge wird dabei in einem Zustand des Einschraubtiefenbegrenzungselements gemessen, in dem das Einschraubtiefenbegrenzungselement in Axialrichtung eine kürzeste, insbesondere einstellbare Länge aufweist.
  • Die zweite Gesamtlänge des Trockenbauschraubers beträgt insbesondere weniger als 230 mm, vorzugsweise weniger als 220 mm und besonders bevorzugt weniger als 210 mm. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die zweite Gesamtlänge des Trockenbauschraubers zumindest im Wesentlichen 205 mm. Unter „zumindest im Wesentlichen“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass eine Abweichung von dem angegebenen Wert insbesondere weniger als 20%, vorzugsweise weniger als 10% und besonders bevorzugt weniger als 5% beträgt.
  • Dadurch kann ein vorteilhaft kompakter und kleinbauender Trockenbauschrauber erreicht werden, die insbesondere an räumlich stark begrenzten Einsatzorten flexibel einsetzbar ist. Zudem kann durch die vorteilhaft geringe zweite Gesamtlänge des Trockenbauschraubers ein vorteilhaft einfacher und komfortabler Transport erreicht werden. Ferner kann erreicht werden, dass ein Bediener des Trockenbauschraubers den Trockenbauschrauber auch bei anderen Arbeitsschritten, bei denen der Trockenbauschrauber ungenutzt bleibt, bei sich tragen ohne dass der Trockenbauschrauber den Bediener bei den anderen Arbeitsschritten behindert. Somit kann erreicht werden, dass der Trockenbauschrauber für den Bediener auf vorteilhaft einfache und komfortable Weise stets griffbereit ist.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauber eine zweite ergonomische Gesamtlänge aufweist, die weniger als 204 mm beträgt. Unter einer „zweiten ergonomischen Gesamtlänge“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Abstand zwischen einer dritten Ebene und einer sechsten Ebene verstanden werden, wobei die dritte und die sechste Ebene senkrecht zu der Akkumulatorstandfläche angeordnet sind und wobei ein in Axialrichtung betrachtet dritter äußerster Punkt des Trockenbauschraubers, der vorzugsweise von dem Einschraubtiefenbegrenzungselement gebildet wird, in der dritten Ebene liegt und insbesondere ein Scheitelpunkt einer in Axialrichtung betrachtet konkav gewölbten Griffmulde eines Handgriffbereichs in der sechsten Ebene liegt. Die zweite ergonomische Gesamtlänge wird dabei in einem Zustand des Einschraubtiefenbegrenzungselements gemessen, in dem das Einschraubtiefenbegrenzungselement in Axialrichtung eine kürzeste, insbesondere einstellbare Länge aufweist.
  • Die zweite ergonomische Gesamtlänge beträgt insbesondere weniger als 200 mm und vorzugsweise weniger als 195 mm. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die zweite ergonomische Gesamtlänge zumindest im Wesentlichen 192 mm.
  • Dadurch kann ein vorteilhaft kompakter und kleinbauender Trockenbauschrauber erreicht werden, der insbesondere an räumlich stark begrenzten Einsatzorten flexibel einsetzbar ist. Zudem kann durch die vorteilhaft geringe zweite ergonomische Gesamtlänge des Trockenbauschraubers ein vorteilhaft guter Kraftfluss und ein bevorzugt hoher Arbeitskomfort für einen Bediener erreicht werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der Akkumulatoraufnahmebereich zumindest im Wesentlichen vollständig radial innerhalb des Gehäuses angeordnet ist. Unter „radial innerhalb“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass der Akkumulatoraufnahmebereich in einer Radialrichtung, von außen nach innen betrachtet, nach dem Gehäuse des Trockenbauschraubers angeordnet ist. Unter einer „Radialrichtung“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Richtung verstanden werden, die sich senkrecht zu einer Haupterstreckungsrichtung eines Teilbereichs des Gehäuses, in dem der Akkumulatoraufnahmebereich angeordnet ist, erstreckt. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Akkumulatoraufnahmebereich dazu vorgesehen, einen Trockenbauschrauberakkumulator zumindest im Wesentlichen vollständig aufzunehmen. Unter „zumindest im Wesentlichen“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass insbesondere zumindest 60%, vorzugsweise zumindest 75% und besonders bevorzugt zumindest 90% des Trockenbauschrauberakkumulators radial innerhalb des Akkumulatoraufnahmebereichs angeordnet ist.
  • Dadurch kann eine vorteilhaft kompakte und kleinbauende Ausgestaltung des Trockenbauschraubers auch mit einem in den Akkumulatoraufnahmebereich eingesetzten Trockenbauschrauberakkumulator erreicht werden, die insbesondere an räumlich stark begrenzten Einsatzorten flexibel einsetzbar ist. Zudem kann ein vorteilhaft einfacher und komfortabler Transport des Trockenbauschraubers mit einem eingesetzten Trockenbauschrauberakkumulator zu einem Einsatzort oder an einem Einsatzort des Trockenbauschraubers erreicht werden.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass ein Durchmesser des Elektromotors weniger als 44 mm beträgt. Unter einem „Durchmesser“ des Elektromotors soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Abmessung des Elektromotors verstanden werden, die senkrecht zu einer Motorspindel verläuft. Vorzugsweise beträgt der Durchmesser des Elektromotors weniger als 42 mm und besonders bevorzugt weniger als 40 mm. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt der Durchmesser des Elektromotors zumindest im Wesentlichen 39 mm. Unter „zumindest im Wesentlichen“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass eine Abweichung von dem angegebenen Wert insbesondere weniger als 20%, vorzugsweise weniger als 10% und besonders bevorzugt weniger als 5% beträgt.
  • Dadurch kann auf eine vorteilhaft einfache Weise eine kompakte Bauweise des Trockenbauschraubers, insbesondere in eine Richtung die sich senkrecht zur Axialrichtung erstreckt, erreicht werden.
  • Es wird ferner vorgeschlagen, dass die Getriebeeinheit zumindest ein Planetengetriebe umfasst. Das Planetengetriebe umfasst vorzugsweise zumindest zwei, vorzugsweise drei Planetenräder sowie zumindest ein Sonnenrad oder Ritzel. Zudem umfasst das Planetengetriebe vorzugsweise einen Planetenträger, der zumindest zwei, vorzugsweise drei Bolzen, die dazu vorgesehen sind, die Planetenräder zu tragen, umfasst. Des Weiteren weist das Planetengetriebe vorzugsweise zumindest ein Hohlrad auf.
  • Dadurch kann insbesondere in Axialrichtung eine vorteilhaft kurzbauende und kompakte Ausgestaltung des Trockenbauschraubers erreicht werden. Ferner kann durch die Verwendung eines Planetengetriebes eine bevorzugt robuste und preisgünstige Ausgestaltung der Getriebeeinheit erreicht werden. Zudem kann ein vorteilhaft symmetrischer Aufbau und eine vorteilhaft geradlinige Übertragung von Kräften und Momenten von dem Elektromotor über die Getriebeeinheit bis zu der Ausgangsspindel erreicht werden.
  • Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Planentengetriebe einstufig ausgebildet ist. Dadurch kann in Axialrichtung eine vorteilhaft kurzbauende und kompakte Ausgestaltung des Trockenbauschraubers erreicht werden. Zudem können auf vorteilhaft einfache Weise Bauteile eingespart werden, sodass ein vorteilhaft geringer Montageaufwand erreicht und Montagekosten gesenkt werden können.
  • Es wird zudem vorgeschlagen, dass die Getriebeeinheit ein Übersetzungsverhältnis aufweist, das zwischen 3 und 10 liegt. Unter einem „Übersetzungsverhältnis“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere das Verhältnis zumindest eines Eingangsparameters und zumindest eines Ausgangsparameters der Getriebeeinheit verstanden werden. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel soll unter dem Übersetzungsverhältnis der Getriebeeinheit insbesondere das Verhältnis zwischen einer Rotationsgeschwindigkeit der Motorspindel des Elektromotors und der Rotationsgeschwindigkeit der Ausgangsspindel verstanden werden. Das Übersetzungsverhältnis der Getriebeeinheit liegt insbesondere zwischen 3 und 10, vorzugsweise zwischen 5 und 8 und besonders bevorzugt zwischen 3,3 und 8. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel liegt das Übersetzungsverhältnis der Getriebeeinheit zumindest im Wesentlichen bei 7,67. Unter „zumindest im Wesentlichen“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass eine Abweichung von dem angegebenen Wert insbesondere weniger als 20%, vorzugsweise weniger als 10% und besonders bevorzugt weniger als 5% beträgt.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Getriebeeinheit kann eine vorteilhaft hohe Drehzahl der Ausgangsspindel des Trockenbauschraubers erreicht werden, wodurch eine vorteilhaft hohe Arbeitseffizienz des Trockenbauschraubers erreicht werden kann.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass die Getriebeeinheit und der Elektromotor dazu vorgesehen sind, eine maximale Rotationsgeschwindigkeit der Ausgangsspindel, die zwischen 2000 rpm und 7000 rpm liegt, zu erzeugen. Die Rotationsgeschwindigkeit kann insbesondere zwischen 2500 rpm und 6000 rpm und vorzugsweise zwischen 2700 rpm und 5000 rpm liegen. Diese Angaben sollen in diesem Zusammenhang insbesondere für einen unbelasteten Zustand des Trockenbauschraubers gelten.
  • Dadurch können eine vorteilhaft schnelle Durchführung eines Arbeitsschrittes, eine hohe Effizienz und eine bevorzugt hohe Arbeitsqualität erreicht werden.
  • Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauber eine Beleuchtungseinheit aufweist, die zumindest im Wesentlichen dazu vorgesehen ist, einen Bearbeitungsbereich zu beleuchten. Dadurch kann ein Bediener des Trockenbauschraubers den Bearbeitungsplatz vorteilhaft gut erkennen, sodass ein vorteilhaft präzises Arbeitsergebnis erreicht werden kann.
  • Ferner wird ein Trockenbauschrauberakkumulator vorgeschlagen, der dazu vorgesehen ist, in einen Akkumulatoraufnahmebereich des Trockenbauschraubers eingesetzt zu werden.
  • Es wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauberakkumulator eine Nominalspannung aufweist, die zumindest im Wesentlichen höchstens 12V beträgt. Unter einer „Nominalspannung“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine maximale Spannung verstanden werden, die der Trockenbauschrauberakkumulator in einem vollständig beladenen Zustand zur Verfügung stellen kann. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt die Nominalspannung des Trockenbauschrauberakkumulators zumindest im Wesentlichen höchstens 10,8 V. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel weist der Trockenbauschrauberakkumulator drei miteinander verbundene Akkumulatorzellen, insbesondere Lithium-Ionen-Akkumulatorzellen, auf, die jeweils eine Nominalspannung von zumindest im Wesentlichen höchstens 3,6 V aufweisen. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel können die drei Akkumulatorzellen des Trockenbauschrauberakkumulators zudem dazu vorgesehen sein, jeweils eine Ladeschlussspannung von zumindest im Wesentlichen 4,2 V aufzuweisen.
  • Dadurch kann eine vorteilhaft kleinbauende, kompakte und leichte Ausgestaltung des Trockenbauschrauberakkumulators erreicht werden.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass der Trockenbauschrauberakkumulator ein Gesamtgewicht aufweist, das weniger als 0,375 kg beträgt. Das Gesamtgewicht des Trockenbauschrauberakkumulators kann insbesondere weniger als 0,3 kg, vorzugsweise weniger als 0,2 kg und besonders bevorzugt zumindest im Wesentlichen 0,171 kg betragen. Dadurch kann eine vorteilhaft einfache und komfortable Handhabung des Trockenbauschraubers mit einem eingesetzten, erfindungsgemäßen Trockenbauschrauberakkumulator erreicht werden.
  • Des Weiteren wird ein System vorgeschlagen, das einen Trockenbauschrauber und einen Trockenbauschrauberakkumulator umfasst, wobei der Trockenbauschrauberakkumulator eine Außenfläche aufweist, die in einem in den Akkumulatoraufnahmebereich des Trockenbauschraubers eingesetzten Zustand sich zumindest teilweise an zumindest einen Griffbereich des Trockenbauschraubers anschließt. Die Außenfläche dient dabei vorzugsweise als ein Teil des Griffbereichs, den der Benutzer des Trockenbauschraubers in einem Benutzungszustand umfasst. Dadurch kann insbesondere eine bevorzugt kompakte Ausgestaltung des Trockenbauschraubers erreicht werden, wobei zudem ein vorteilhaft hoher Bedienkomfort für den Benutzer erreicht werden kann.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Trockenbauschrauber mit einem eingesetzten Einsatzwerkzeug und mit einem eingesetzten Trockenbauschrauberakkumulator in einer Seitenansicht und
  • 2 den erfindungsgemäßen Trockenbauschrauber mit dem eingesetzten Einsatzwerkzeug und mit dem eingesetzten Trockenbauschrauberakkumulator in einer schematischen Schnittdarstellung,
  • 3a den erfindungsgemäßen Trockenbauschrauber in einer schematischen Schnittdarstellung,
  • 3b den erfindungsgemäßen Trockenbauschrauberakkumulator in einer Seitenansicht und
  • 4 den erfindungsgemäßen Trockenbauschrauber mit dem eingesetzten Einsatzwerkzeug und mit dem eingesetzten Trockenbauschrauberakkumulator bei einem Einschraubvorgang in einer schematischen Schnittdarstellung.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßer Trockenbauschrauber mit einem eingesetzten Einsatzwerkzeug 34 und mit einem eingesetzten Trockenbauschrauberakkumulator 32 dargestellt. Der Trockenbauschrauber weist ein Gehäuse 10 auf. Das Gehäuse 10 umfasst einen ersten Teilbereich 36 und einen zweiten Teilbereich 38. Der erste und der zweite Teilbereich 36, 38 des Gehäuses 10 sind zumindest im Wesentlichen senkrecht zueinander angeordnet. Der Trockenbauschrauber weist zudem eine Getriebeeinheit 14, eine Kupplungseinheit 16, eine Ausgangsspindel 18 und einen Elektromotor 20 auf. Der Elektromotor 20 weist einen Durchmesser d auf, der weniger als 44 mm beträgt. Der Durchmesser d des Elektromotors 20 beträgt 38,5 mm. Der Elektromotor 20 ist als Gleichstrommotor ausgebildet.
  • Der Trockenbauschrauber weist ein Gesamtgewicht m auf, das weniger als 1,2 kg beträgt. Das Gesamtgewicht m des Trockenbauschraubers beträgt zumindest in Wesentlichen 0,7 kg. Das Gesamtgewicht m des Trockenbauschraubers umfasst weder ein Gesamtgewicht mA des Trockenbauschrauberakkumulators 32, welcher in einen Akkumulatoraufnahmebereich 22 des Trockenbauschraubers eingesetzt werden kann, noch ein Gewicht eines Einsatzwerkzeugs 34.
  • Der Trockenbauschrauber weist eine erste Gesamtlänge l1 auf, die weniger als 232,5 mm beträgt. Die erste Gesamtlänge l1 des Trockenbauschraubers liegt zumindest im Wesentlichen zwischen 200 mm und 230 mm.
  • Zudem weist der Trockenbauschrauber eine zweite Gesamtlänge l2 auf, die weniger als 230 mm beträgt. Die zweite Gesamtlänge l2 des Trockenbauschraubers beträgt zumindest im Wesentlichen 205 mm.
  • An einem, in einer Axialrichtung 40 des ersten Teilbereichs 36 betrachtet, dem zweiten Teilbereich 38 abgewandten Ende 42 des ersten Teilbereichs 36 ist ein Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 angeordnet. Das Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 ist mittels einer Steckverbindung lösbar mit dem Gehäuse 10 des Trockenbauschraubers verbunden. Das Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 umfasst eine Einstellhülse 44. Zudem umfasst das Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 einen Tiefenanschlag 46. Der Tiefenanschlag 46 ist dazu vorgesehen, eine Einschraubtiefe einer in 4 dargestellten Schraube 48 bei einem Einschraubvorgang zu begrenzen. Die Einstellhülse 44 ist dazu vorgesehen, die Einschraubtiefe einzustellen. Hier wird die Einschraubtiefe manuell mittels der Einstellhülse 44 eingestellt. Hierzu dreht ein Bediener die Einstellhülse 44 um eine Achse, die einer Achse 50 der Ausgangsspindel 18 entspricht. Bei einer Drehung der Einstellhülse 44 durch den Bediener wird der Tiefenanschlag 46 entlang der Axialrichtung 40 bewegt.
  • Die Einstellhülse 44 weist ein Innengewinde 52 auf (2). Das Innengewinde 52 erstreckt sich über einen Teilbereich einer Innenfläche der Einstellhülse 44. Der Tiefenanschlag 46 weist ein Außengewinde 54 auf. Das Außengewinde 54 erstreckt sich über einen Teilbereich einer Außenfläche des Tiefenanschlags 46. Das Außengewinde 54 des Tiefenanschlags 46 und das Innengewinde 52 der Einstellhülse 44 greifen in einem montierten Zustand des Einschraubtiefenbegrenzungselements 12 ineinander. In Radialrichtung 132 ist, von außen nach innen betrachtet, vor dem Tiefenanschlag 46 ein Federelement 56 angeordnet. Das Federelement 56 drückt den Tiefenanschlag 46 in Radialrichtung 132 nach innen. Das Federelement 56 ist in einer radial innenliegenden Vertiefung 134 der Einstellhülse 44 angeordnet. Die radial innenliegende Vertiefung 134 ist an einem in Axialrichtung 40 dem Tiefenanschlag 46 zugewandten Ende der Einstellhülse 44 angeordnet. Die radial innenliegende Vertiefung 134 sichert das Federelement 56 in Axialrichtung 40. Das Federelement 56 drückt Flanken des Außengewindes 54 des Tiefenanschlags 46 in Radialrichtung 132 an Flanken des Innengewindes 52 der Einstellhülse 44 in einem Bereich, der dem Federelement 56 in Radialrichtung 132 gegenüberliegt. Dadurch entsteht zwischen den Flanken des Innengewindes 52 und des Außengewindes 54 eine Reibung. Durch diese Reibung kann eine selbsttätige Verstellung des Tiefenanschlags 46 sicher verhindert werden. Zudem weist das Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 nicht dargestellte Rastelemente auf, die dazu vorgesehen sind, die Drehung der Einstellhülse 44 in einzelne Rastschritte zu unterteilen. Durch die Rastelemente kann zudem eine selbsttätige Verstellung des Tiefenanschlags 46 sicher verhindert werden.
  • Die Einstellhülse 44 weist einen Griffbereich 58 auf, der an einer Außenseite der Einstellhülse 44 angeordnet ist. Der Griffbereich 58 weist lamellenförmige Erhebungen 60 auf. Der Griffbereich 58 ist dazu vorgesehen, eine Griffigkeit der Außenseite der Einstellhülse 44 zu erhöhen und dadurch dem Bediener das Drehen der Einstellhülse 44 zu erleichtern.
  • Der Tiefenanschlag 46 weist eine Anschlagsfläche 62 auf, welche bei einem Erreichen der von dem Bediener eingestellten Einschraubtiefe der Schraube 48 (4) auf einer Oberfläche eines bearbeiteten Werkstücks 64 anliegt. Die Anschlagsfläche 62 weist einen ringförmigen Querschnitt auf.
  • Der Trockenbauschrauber weist eine Werkzeugaufnahme 66 auf. Die Werkzeugaufnahme 66 ist von einem Bithalter gebildet. Das Einsatzwerkzeug 34 ist von einem Schraubenbit gebildet. Das Einsatzwerkzeug 34 ist in der Werkzeugaufnahme 66 eingesetzt. Das Einsatzwerkzeug 34 ist in der Werkzeugaufnahme 66 verliersicher gehalten. Hierzu weist die Werkzeugaufnahme 66 ein Magnetelement 68 auf (2). Das Einsatzwerkzeug 34 erstreckt sich in einem in der Werkzeugaufnahme 66 eingesetzten Zustand in Axialrichtung 40, von der Einstellhülse 44 zu dem Tiefenanschlag 46 betrachtet, über die Anschlagsfläche 62 hinaus. Das Einsatzwerkzeug 34 wird bei dem Einschraubvorgang von der Ausgangsspindel 18 drehend angetrieben.
  • Der Bithalter, der die Werkzeugaufnahme 66 bildet, weist eine Gesamtlänge lB auf, die zwischen 45 mm und 75,5 mm liegt. Die Werkzeugaufnahme 66 weist einen Aufnahmebereich 74 auf. Der Aufnahmebereich 74 ist dazu vorgesehen, das Einsatzwerkzeug 34 aufzunehmen. Der Aufnahmebereich 74 weist eine nicht näher dargestellte Innensechskantkontur auf. Das Einsatzwerkzeug 34 weist eine nicht näher dargestellte Außensechskantkontur auf. Die Innensechskantkontur des Aufnahmebereichs 74 korrespondiert mit einer Außensechskantkontur des Einsatzwerkzeugs 34. Das Einsatzwerkzeug 34 ist in einem eingesetzten Zustand drehfest in dem Aufnahmebereich 74 der Werkzeugaufnahme 66 gehalten.
  • Radial innerhalb des zweiten Teilbereichs 38 des Gehäuses 10 ist der Akkumulatoraufnahmebereich 22 angeordnet. Der Akkumulatoraufnahmebereich 22 ist vollständig radial innerhalb des Gehäuses 10 des Trockenbauschraubers angeordnet. In dem Akkumulatoraufnahmebereich 22 ist der Trockenbauschrauberakkumulator 32 lösbar befestigt. Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 ist parallel zu einer Haupterstreckungsrichtung 76 des zweiten Teilbereichs 38 des Gehäuses 10, von einem freien Ende 78 des zweiten Teilbereichs 38 zu dem ersten Teilbereich 36 betrachtet, in den Akkumulatoraufnahmebereich 22 eingeschoben.
  • Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 ist als Lithium-Ionen-Akkumulator ausgebildet. Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 ist von einem Trockenbauschrauberakkumulator gebildet. Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 ist dazu vorgesehen, in den Akkumulatoraufnahmebereich 22 des Trockenbauschraubers eingesetzt zu werden. Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 weist eine Nominalspannung in einem voll beladenen Zustand auf, die 10,8 V beträgt. Durch materialbedingte Ungenauigkeiten können Abweichungen der Nominalspannung auftreten. In einem solchen Fall beträgt die Nominalspannung des Trockenbauschrauberakkumulators 32 höchstens 12 V. Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 weist ein Gesamtgewicht mA auf, das weniger als 0,375 kg beträgt. Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 weist ein Gesamtgewicht mA auf, das 0,171 kg beträgt.
  • Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 weist einen ersten Bereich 80 und einen zweiten Bereich 82 auf (3b). Der erste Bereich 80 des Trockenbauschrauberakkumulators 32 weist ein Kontaktelement 84 auf. Das Kontaktelement 84 steht in einem montierten Zustand des Trockenbauschrauberakkumulators 32 in dem Akkumulatoraufnahmebereich 22 des Trockenbauschraubers in elektrischem Kontakt mit einem Kontaktelement 86 des Akkumulatoraufnahmebereichs 22 des Trockenbauschraubers. Die Kontaktelemente 84, 86 des Trockenbauschrauberakkumulators 32 und des Akkumulatoraufnahmebereichs 22 sind dazu vorgesehen, den Trockenbauschrauber mit einer elektrischen Energie des Trockenbauschrauberakkumulators 32 zu versorgen.
  • Eine Oberfläche des ersten Bereichs 80 des Trockenbauschrauberakkumulators 32 liegt in einem montierten Zustand des Trockenbauschrauberakkumulators 32 an dem Akkumulatoraufnahmebereich 22 des Trockenbauschraubers an. Eine Außenfläche 70 des zweiten Bereichs 82 des Trockenbauschrauberakkumulators 32 bildet in einem in den Trockenbauschrauber eingesetzten Zustand einen Fortsatz des Gehäuses 10 des Trockenbauschraubers. In einem montierten Zustand des Trockenbauschrauberakkumulators 32 schließt sich der zweite Bereich 82 des Trockenbauschrauberakkumulators 32 in Haupterstreckungsrichtung 76 an das freie Ende 78 des zweiten Teilbereichs 38 des Gehäuses 10 an und bildet so einen Teil eines Handgriffbereichs 102.
  • In Axialrichtung 40 betrachtet ist an einer dem Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 abgewandten Außenseite des zweiten Teilbereichs 38 des Gehäuses 10 ein erster Handgriffbereich 24 angeordnet. Der erste Handgriffbereich 24 umfasst ein Griffelement 88. Das Griffelement 88 ist von teilweise einem Elastomer gebildet. Auf einer, in Axialrichtung 40 betrachtet, dem Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 zugewandten Außenseite des zweiten Teilbereichs 38 des Gehäuses 10 ist ein Betätigungselement 90 angeordnet. Das Betätigungselement 90 ist dazu vorgesehen, den innerhalb des Gehäuses 10 angeordneten Elektromotor 20 zu betätigen. Das Betätigungselement 90 ist von einem Betätigungsknopf gebildet.
  • Der erste Teilbereich 36 des Gehäuses 10 weist ein Schaltelement 92 auf. Das Schaltelement 92 ist dazu vorgesehen, zwischen zwei Rotationsrichtungen 94 des Elektromotors 20 in einem Betriebszustand umzuschalten. Das Schaltelement 92 ist an einer, in Haupterstreckungsrichtung 76 des zweiten Teilbereichs betrachtet 38, dem zweiten Teilbereich 38 zugewandten Seite des ersten Teilbereichs 36 des Gehäuses 10 angeordnet. Zudem ist das Schaltelement 92, in Axialrichtung 40 betrachtet, zumindest im Wesentlichen mittig des ersten Teilbereichs 36 des Gehäuses 10 angeordnet. Das Schaltelement 92 ist, in Axialrichtung 40 betrachtet, auf Höhe des Betätigungselements 90 angeordnet. Zu einem Umschalten der Rotationsrichtung 94 des Elektromotors 20 verschiebt der Bediener das Schaltelement 92 in einer Richtung, die senkrecht zur Axialrichtung 40 und senkrecht zur Haupterstreckungsrichtung 76 des zweiten Teilbereichs 38 des Gehäuses 10 verläuft.
  • Der Trockenbauschrauber weist eine Beleuchtungseinheit 28 auf. Die Beleuchtungseinheit 28 umfasst ein Leuchtmittel 96. Das Leuchtmittel 96 ist von einer LED gebildet. Das Leuchtmittel 96 in dem ersten Teilbereich 36 des Gehäuses 10 angeordnet. Das Leuchtmittel 96 ist in Axialrichtung 40, von dem zweiten Teilbereich 38 zu dem Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 hin betrachtet, vor dem Schaltelement 92 angeordnet. Die Beleuchtungseinheit 28 umfasst eine nicht dargestellte Verkabelung. Die Verkabelung ist mit einer Elektronikeinheit 72 verbunden. Die Elektronikeinheit 72 ist von einer Platine gebildet. In einem Betriebszustand des Trockenbauschraubers leitet die Verkabelung elektrische Energie des Trockenbauschrauberakkumulators 32 zu dem Leuchtmittel 96. Somit emittiert das Leuchtmittel 96 in einem Betriebszustand Licht. Außerhalb eines Betriebszustands des Trockenbauschraubers wird das Leuchtmittel 96 nicht mit elektrischer Energie versorgt und emittiert kein Licht. Das Leuchtmittel 96 ist dazu vorgesehen, einen Bearbeitungsbereich 30 des Trockenbauschraubers in einem Betriebszustand zu beleuchten.
  • An einer Außenseite des ersten Teilbereichs 36 des Gehäuses 10 ist ein Informationsbereich 100 vorgesehen. Der Informationsbereich 100 weist ein Herstellerlogo und eine Produktbezeichnung des Trockenbauschraubers auf.
  • In Axialrichtung 40 betrachtet ist an einem dem Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 abgewandten Ende des ersten Teilbereichs 36 des Gehäuses 10 der zweite Handgriffbereich 102 vorgesehen. Der zweite Handgriffbereich 102 weist eine Griffmulde 104 auf. Die Griffmulde 104 erstreckt sich in Axialrichtung 40 zu dem Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 hin. Der zweite Handgriffbereich 102 erstreckt sich U-förmig um das dem Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 abgewandte Ende des ersten Teilbereichs 36 des Gehäuses 10 herum. Der zweite Handgriffbereich 102 weist ein Griffelement 106 auf. Das Griffelement 106 erstreckt sich entlang des gesamten zweiten Handgriffbereichs 102. Das Griffelement 106 ist von einem Elastomer gebildet. Greift der Bediener des Trockenbauschraubers den Trockenbauschrauber an dem zweiten Handgriffbereich 102, wird der Kraftfluss des Bedieners bei einem Einschraubvorgang geradlinig entlang der Ache 50 der Ausgangsspindel 18 auf das Einsatzwerkzeug 34 übertragen.
  • Ein Abstand zwischen einer ersten Ebene, in der die Anschlagsfläche 62 des Tiefenanschlags 46 des Einschraubtiefenbegrenzungselements 12 liegt, und einer fünften Ebene, in der ein Punkt der Griffmulde 104 des zweiten Handgriffbereichs 102 liegt, der, in Axialrichtung 40 betrachtet, der Anschlagsfläche 46 am nächsten liegt, beträgt zumindest im Wesentlichen weniger als 206 mm. Der Abstand bildet eine erste ergonomische Gesamtlänge le1 des Trockenbauschraubers. Die erste ergonomische Gesamtlänge le1 des Trockenbauschraubers beträgt zumindest im Wesentlichen 192 mm.
  • Der Trockenbauschrauber weist eine zweite ergonomische Gesamtlänge le2 auf, die zumindest im Wesentlichen weniger als 206 mm beträgt. Die zweite ergonomische Gesamtlänge le2 des Trockenbauschraubers beträgt zumindest im Wesentlichen 192 mm.
  • In 2 ist der Trockenbauschrauber in einer Schnittdarstellung gezeigt. In dem zweiten Teilbereich 38 des Gehäuses 10 des Trockenbauschraubers ist der Akkumulatoraufnahmebereich 22 angeordnet. In dem Akkumulatoraufnahmebereich 22 ist der Trockenbauschrauberakkumulator 32 eingesetzt und verliersicher gehalten. Hierzu weist der Akkumulatoraufnahmebereich 22 ein nicht näher dargestelltes Sicherungselement auf. Das Sicherungselement ist von einem Rastelement gebildet. Es sind aber auch weitere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltungen des Sicherungselements denkbar. Der Trockenbauschrauberakkumulator 32 weist ein nicht dargestelltes Sicherungselement auf. Das Sicherungselement des Trockenbauschrauberakkumulators 32 korrespondiert mit dem Sicherungselement des Akkumulatoraufnahmebereichs 22. Das Sicherungselement des Trockenbauschrauberakkumulators 32 ist von einem Rastelement gebildet.
  • Die elektrische Energie des Trockenbauschrauberakkumulators 32 wird auf nicht näher dargestellte Weise über die Elektronikeinheit 72 und über eine Schalteinheit 98 zu dem Elektromotor 20 geleitet. Das Betätigungselement 90 schließt einen Stromkreis in der Schalteinheit 98 und in der Elektronikeinheit 72, wodurch der Elektromotor 20 in einen Betriebszustand versetzt wird und die elektrische Energie des Trockenbauschrauberakkumulators 32 in eine kinetische Energie umwandelt.
  • Mittels des Schaltelements 92 kann ein Bediener die Rotationsrichtung 94 des Elektromotors 20 beeinflussen, indem das Schaltelement 92 ein Signal an die Schalteinheit 98 weitergibt, die eine Änderung der Rotationsrichtung 94 des Elektromotors 20 veranlasst. Über die Getriebeeinheit 14 und die Kupplungseinheit 16 wird die kinetische Energie des Elektromotors 20 bei einem Einschraubvorgang auf die Ausgangsspindel 18 übertragen. Die Getriebeeinheit 14 weist ein Übersetzungsverhältnis auf, das zwischen 3 und 10 liegt. Das Übersetzungsverhältnis der Getriebeeinheit 14 liegt bei 7,67. Die Getriebeeinheit 14 und der Elektromotor 20 sind dazu vorgesehen, eine maximale Rotationsgeschwindigkeit der Ausgangsspindel 18 zu erzeugen, die zwischen 2000 rpm und 7000 rpm liegt. Die Getriebeeinheit 14 umfasst ein Planetengetriebe 26. Das Planetengetriebe 26 der Getriebeeinheit 14 ist einstufig ausgebildet. Das Planetengetriebe 26 weist ein Gesamtgewicht mP auf, das zumindest im Wesentlichen 0,105 kg beträgt. Das Planetengetriebe 26 weist in Axialrichtung 40 eine Gesamtlänge lP auf, die 22,6 mm beträgt.
  • Die Ausgangsspindel 18 ist drehfest mit der Werkzeugaufnahme 66 verbunden. Der Werkzeugaufnahme 66 ist drehfest mit dem darin eingesetzten Einsatzwerkzeug 34 verbunden und überträgt die kinetische Energie auf das Einsatzwerkzeug 34 (4).
  • Der Elektromotor 20 umfasst eine Motorspindel 108. In einem Betriebszustand erzeugt der Elektromotor 20 eine Rotationsbewegung der Motorspindel 108. Auf der Motorspindel 108 ist ein Zahnrad angeordnet. Das Zahnrad bildet ein Sonnenrad 110 des Planetengetriebes 26 der Getriebeeinheit 14. Das Sonnenrad 110 des Planetengetriebes 26 kämmt in einem Betriebszustand mit Planetenrädern 112 des Planetengetriebes 26. In einem Betriebszustand rotieren die Planetenräder 112 jeweils um eine Rotationsachse 114 der Planetenräder 112. Zudem rotieren die Planetenräder 112 um eine Rotationsachse 116 des Sonnenrads 110. Die Rotationsachse 116 des Sonnenrads 110 entspricht einer Rotationsache der Motorspindel 108. Die Rotationsachse 116 des Sonnenrads 110 entspricht der Achse 50 der Ausgangsspindel 18. Die Planetenräder 112 kämmen in einem Betriebszustand mit einem Hohlrad 118 des Planetengetriebes 26. Das Hohlrad 118 des Planetengetriebes 26 ist relativ zu dem Gehäuse 10 des Trockenbauschraubers drehfest in dem Gehäuse 10 des Trockenbauschraubers angeordnet. Die Planetenräder 112 umfassen jeweils ein Verbindungselement 120. Das Verbindungselement 120 ist von einem Planetenträger gebildet. Das Verbindungselement 120 ist dazu vorgesehen, die Rotationsbewegung der Planetenräder 112 um die Rotationsachse 116 des Sonnenrads 110 auf die Kupplungseinheit 16 zu übertragen.
  • Die Kupplungseinheit 16 ist als Klauenkupplung ausgebildet (2). Die Kupplungseinheit 16 weist ein erstes Kupplungselement 122, ein zweites Kupplungselement 124 und ein drittes Kupplungselement 136 auf. Das erste Kupplungselement 122 ist über das Verbindungselement 120 und das dritte Kupplungselement 136 mit den Planetenrädern 112 des Planetengetriebes 26 verbunden. Das Verbindungselement 120 ist fest mit dem dritten Kupplungselement 136 der Kupplungseinheit 14 verbunden. Das erste Kupplungselement 122 wird in einem Betriebszustand von der Getriebeeinheit 14 rotierend angetrieben. Das zweite Kupplungselement 124 ist mit der Ausgangsspindel 18 verbunden. Zwischen dem ersten und dem zweiten Kupplungselement 122, 124 ist in Axialrichtung 40 ein Federelement 126 angeordnet. Das Federelement 126 ist als Schraubenfeder ausgebildet. Das Federelement 126 ist dazu vorgesehen, das erste und das zweite Kupplungselement 122, 124 in einem unbetätigen Zustand außer Eingriff zu bringen. Dazu drückt das Federelement 126 das erste und das zweite Kupplungselement 122, 124 in Axialrichtung 40 auseinander.
  • In 4 ist der Trockenbauschrauber in einem durch einen Bediener betätigten Zustand gezeigt. Hierbei drückt der Bediener den Trockenbauschrauber in Axialrichtung 40, von dem zweiten Handgriffbereich 102 zu dem Einschraubtiefenbegrenzungselement 12 betrachtet, gegen einen Kopf der Schraube 48. Die Schraube 48 stützt sich in Axialrichtung 40 an dem zu bearbeitenden Werkstück 64 ab. Durch die Kraft, die ein Bediener bei einem Einschraubvorgang auf den Trockenbauschrauber ausübt, bewegt sich das zweite Kupplungselement 124 entgegen einer Federkraft des Federelements 126 zu dem ersten Kupplungselements 122 hin. Das erste und das zweite Kupplungselement 122, 124 weisen jeweils Mitnahmeelemente 128, 130 auf. Die Mitnahmeelemente 128, 130 ragen in Axialrichtung jeweils aus dem ersten, bzw. aus dem zweiten Kupplungselement 122, 124 heraus. Die Mitnahmeelemente 128, 130 sind dazu vorgesehen, in einem betätigten Zustand in einer Umfangsrichtung der Rotationsbewegung der Getriebeeinheit 14 aneinander anzuliegen. Dabei übertragen die Kupplungselemente 128 des ersten Kupplungselements 122 die Rotationsbewegung der Getriebeeinheit 14 auf die Mitnahmeelemente 130 des zweiten Kupplungselements 124 und somit auf das zweite Kupplungselement 124.
  • Ist die vom Bediener eingestellte Einschraubtiefe der Schraube 48 erreicht, liegt die Anschlagsfläche 62 des Tiefenanschlags 46 auf einer Oberfläche des Werkstücks 64 an. Die Kraft in Axialrichtung, die der Bediener auf den Trockenbauschrauber ausübt, wird in diesem Zustand über den Tiefenanschlag 46 auf das Werkstück 64 übertragen, anstatt auf das Einsatzwerkzeug 34. Dadurch kommt das zweite Kupplungselement 124, welches durch das Federelement 126 belastet ist, außer Eingriff mit dem ersten Kupplungselement 122, sodass die Rotationsbewegung nicht mehr auf das zweite Kupplungselement 124, bzw. auf das Einsatzwerkzeug 34 übertragen wird.

Claims (16)

  1. Trockenbauschrauber, mit einem Gehäuse (10), mit einem Einschraubtiefenbegrenzungselement (12), mit einer Getriebeeinheit (14), mit einer Kupplungseinheit (16), mit einer Ausgangsspindel (18), mit einem Elektromotor (20) und mit einem Akkumulatoraufnahmebereich (22), wobei das Gehäuse (10) zumindest einen Handgriffbereich (24) aufweist, gekennzeichnet durch ein Gesamtgewicht m, das weniger als 1,2 kg beträgt.
  2. Trockenbauschrauber nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, und insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste Gesamtlänge l1, die weniger als 232,5 mm beträgt.
  3. Trockenbauschrauber nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, und insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine erste ergonomische Gesamtlänge le1, die weniger als 206 mm beträgt.
  4. Trockenbauschrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zweite Gesamtlänge l2, die weniger als 230 mm beträgt.
  5. Trockenbauschrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zweite ergonomische Gesamtlänge le2, die weniger als 204 mm beträgt.
  6. Trockenbauschrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Akkumulatoraufnahmebereich (22) zumindest im Wesentlichen vollständig radial innerhalb des Gehäuses (10) angeordnet ist.
  7. Trockenbauschrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Durchmesser d des Elektromotors (20) weniger als 44 mm beträgt.
  8. Trockenbauschrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeinheit (14) zumindest ein Planetengetriebe (26) umfasst.
  9. Trockenbauschrauber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Planentengetriebe (26) einstufig ausgebildet ist.
  10. Trockenbauschrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeinheit (14) ein Übersetzungsverhältnis aufweist, das zwischen 3 und 10 liegt.
  11. Trockenbauschrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeinheit (14) und der Elektromotor (20) dazu vorgesehen sind, eine Rotationsgeschwindigkeit der Ausgangsspindel (18), die zwischen 2000 rpm und 7000 rpm liegt, zu erzeugen.
  12. Trockenbauschrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Beleuchtungseinheit (28), die zumindest im Wesentlichen dazu vorgesehen ist, einen Bearbeitungsbereich (30) zu beleuchten.
  13. Trockenbauschrauberakkumulator (32) der dazu vorgesehen ist, in einen Akkumulatoraufnahmebereich (22) eines Trockenbauschraubers nach einem der vorhergehenden Ansprüche eingesetzt zu werden, gekennzeichnet durch eine Nominalspannung, die zumindest im Wesentlichen höchstens 12V beträgt.
  14. Trockenbauschrauberakkumulator (32) nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch ein Gesamtgewicht mA, das weniger als 0,375 kg beträgt.
  15. System mit einem Trockenbauschrauber nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 12 und mit zumindest einem Trockenbauschrauberakkumulator (32) nach zumindest einem der Ansprüche 13 und 14.
  16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Trockenbauschrauberakkumulator (32) eine Außenfläche (70) aufweist, die in einem in den Akkumulatoraufnahmebereich (22) des Trockenbauschraubers eingesetzten Zustand sich zumindest teilweise an zumindest einen Griffbereich (58) des Trockenbauschraubers anschließt.
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