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DE10330095A1 - Reifen-/Rad-Anordnung, Plattlauf-Stützelement und Herstellungsverfahren dafür - Google Patents

Reifen-/Rad-Anordnung, Plattlauf-Stützelement und Herstellungsverfahren dafür Download PDF

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DE10330095A1
DE10330095A1 DE10330095A DE10330095A DE10330095A1 DE 10330095 A1 DE10330095 A1 DE 10330095A1 DE 10330095 A DE10330095 A DE 10330095A DE 10330095 A DE10330095 A DE 10330095A DE 10330095 A1 DE10330095 A1 DE 10330095A1
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DE
Germany
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run
tire
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flat support
support element
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Withdrawn
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DE10330095A
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English (en)
Inventor
Akira Hiratsuka Kuramori
Atsushi Hiratsuka Tanno
Masatoshi Hiratsuka Kuwajima
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Yokohama Rubber Co Ltd
Original Assignee
Yokohama Rubber Co Ltd
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Publication date
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Abstract

Reifen-/Rad-Anordnung, bei welcher ein Plattlauf-Stützelement (3) in einen Hohlraum eines Luftreifens (2) eingesetzt ist, welches Plattlauf-Stützelement (3) eine kreisförmige Schale (4) beinhaltet, deren äußere Umfangsseite als Stützfläche verwendet wird und deren innere Umfangsseite geöffnet ist und zwei Beinbereiche hat, und einen elastischen Ring (5), der die Enden der beiden Beinbereiche an einer Felge (1) lagert. Die kreisförmige Schale (4) ist ausgebildet durch Verbinden von Seitenkanten (7) von zumindest zwei Schalensegmenten (4a), die jeweils eine einzelne konvexe Umfangsfläche haben.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reifen-/Rad-Anordnung, ein Plattlauf-Stützelement und ein Herstellverfahren dafür. Genauer gesagt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Reifen-/Rad-Anordnung, ein Plattlauf-Stützelement sowie ein Herstellverfahren dafür, womit die kostengünstige Herstellung von verschiedenen Größen von Reifen-/Rad-Anordnungen und ähnlichem möglich wird und wodurch auch eine Diversifizierung der Plattlaufeigenschaft zu geringen Kosten möglich wird.
  • Als Antwort auf Anforderungen des Markts sind viele Technologien vorgeschlagen worden, um es einem Fahrzeug zu ermöglichen, einige hundert Kilometer dringend zu laufen, selbst wenn ein Luftreifen durchstochen wird, während das Fahrzeug fährt. Unter diesen vielen Vorschlägen ermöglichen die in der japanischen offengelegten Patentveröffentlichung Nr. 10-297226 und in der veröffentlichten japanischen Übersetzung einer PCT-Anmeldung Nr. 2001-519279 vorgeschlagenen Technologien das Fahren mit flachem Reifen, indem ein Kern auf eine Felge in der inneren Seite eines Hohlraums eines Luftreifens, der an der Felge montiert ist, angebracht wird, und indem der durchstochene Reifen mittels des Kerns gestützt wird.
  • Der eben erwähnte Plattlaufkern beinhaltet eine kreisförmige Schale, deren Außenumfang als Stützfläche dient und deren Innenumfang geöffnet ist, so dass sie zwei Beinbereiche ausbildet. Ein elastischer Ring ist an beiden Beinbereichen der kreisförmigen Schale angebracht, und so wird der Plattlaufkern an der Felge durch die elastischen Ringe gehalten. Durch Verwenden dieses Plattlaufkerns können ein herkömmlicher Reifen und eine herkömmliche Felge so wie sie sind verwendet werden, ohne dass Modifikationen durchgeführt werden. müssen. Daher wird der Plattlaufkern vorteilhaft angenommen, ohne auf dem Markt Verwirrung zu stiften.
  • Um den Plattlaufkern auf dem Markt zu verwenden, muss jedoch der Kern für jede Größe der Felge oder des Reifens angepasst werden. Daher ist die Vorbereitung von verschiedenen Arten von Werkzeug und ähnlichem, wie beispielsweise Formen für die Herstellung erforderlich, wodurch die Kosten wesentlich ansteigen. Wenn die Plattlaufeigenschaft des Kerns verändert werden soll, muss außerdem eine neue Form hergestellt werden, selbst wenn sich die Größe des Kerns nicht verändert. Demzufolge wird ein Kostenanstieg bei der Herstellung zu einem unvermeidbaren Problem, wenn die Plattlaufeigenschaft stärker diversifiziert wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Reifen-/Rad-Anordnung zu schaffen, welche die kostengünstige Herstellung von verschiedenen Größen der Reifen-/Rad-Anordnung ermöglicht und auch ihre diversifizierte Leistung. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Plattlauf-Stützelement zu schaffen, das die kostengünstige Herstellung von verschiedenen Größen dieses Elements ermöglicht und seine diversifizierte Leistung. Ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Herstellverfahren für das Plattlauf-Stützelement zu schaffen, welches die kostengünstige Herstellung von verschiedenen Größen des Stützelements ermöglicht und eine Diversifizierung seiner Leistung.
  • In der Reifen-/Rad-Anordnung der vorliegenden Erfindung ist ein Plattlauf-Stützelement in einen Hohlraum eines Luftreifens eingesetzt, welches Plattlauf-Stützelement eine kreisförmige Schale beinhaltet, deren äußere Umfangsseite als Stützfläche verwendet wird und deren innere Umfangsfläche geöffnet ist und zwei Beinbereiche hat, und einen elastischen Ring, der die Enden der beiden Beinbereiche an einer Felge lagert, wobei die kreisförmige Schale ausgeformt ist durch Verbinden von Seitenkanten von zumindest zwei Schalensegmenten, die jeweils eine einzelne konvexe, gekrümmte Umfangsfläche haben.
  • Des Weiteren umfasst das Plattlauf-Stützelement der vorliegenden Erfindung eine kreisförmige Schale, deren äußere Umfangsseite als Stützfläche verwendet wird und deren innere Umfangsseite geöffnet ist und zwei Beinbereiche hat; und einen elastischen Ring, der Enden der beiden Beinbereiche an einer Felge lagert, wobei die kreisförmige Schale ausgeformt ist durch Verbinden von Seitenkanten von zumindest zwei Schalenelementen, die jeweils eine einzelne konvexe Umfangsfläche haben.
  • Bei dem Verfahren zur Herstellung eines Plattlauf-Stützelements beinhaltet das Plattlauf-Stützelement eine kreisförmige Schale, deren äußere Umfangsseite als Stützfläche verwendet wird und deren innere Umfangsseite geöffnet ist und zwei Beinbereiche hat, wobei die kreisförmige Schale ausgeformt wird durch Verbinden von Seitenkanten von zumindest zwei Schalenelementen miteinander, wobei jedes Schalensegment eine einzelne konvexe Umfangsfläche hat.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die kreisförmige Schale, die so einen Hauptteil des Plattlauf-Stützelements bildet, ausgeformt durch Kombinieren von zumindest zwei Schalensegmenten, die jeweils eine einzelne konvexe Umfangsfläche haben. Wenn mehrere Arten von Schalensegmenten mit unterschiedlichen Größen, etc. vorbereitet werden, wird es daher möglich, verschiedene Plattlauf-Stützelemente mit unterschiedlichen Größen und unterschiedlichen Eigenschaften durch geeignetes Kombinieren dieser Segmente zu konfigurieren. Insbesondere ist es in dem Fall der Herstellung der mehreren Arten von Plattlauf-Stützelementen möglich, die Anzahl von Schalensegmenten zu verwenden, die weniger beträgt als die Gesamtanzahl von Plattlauf-Stützelementarten, die herzustellen sind, wodurch die Anzahl von erforderlichen Formen zum Ausbilden insgesamt sinkt und eine kostengünstige Herstellung möglich wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1. ist eine Querschnittsansicht entlang einer Meridianlinie, die einen Hauptteil der Reifen-/Rad-Anordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Meridianlinie, die einen Hauptteil der Reifen-/Rad-Anordnung gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Meridianlinie, die einen Hauptteil der Reifen-/Rad-Anordnung gemäß einer noch anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Meridianlinie, die einen Hauptteil der Reifen-/Rad- Anordnung gemäß einer noch anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Meridianlinie, die einen Hauptteil der Reifen-/Rad-Anordnung gemäß einer noch anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Meridianlinie, die einen Hauptteil der Reifen-/Rad-Anordnung gemäß einer noch anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In der vorliegenden Erfindung ist ein Plattlauf-Stützelement als ein kreisförmiges Element ausgeformt, das in einen Hohlraum eines pneumatischen Reifens eingesetzt ist. Dieses Plattlauf-Stützelement ist so ausgebildet, dass sein Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Hohlraums des Luftreifens, um einen bestimmten Abstand von der inneren Oberfläche des Hohlraums beizubehalten. Der Innendurchmesser des Plattlauf-Stützelements ist so ausgebildet, dass er ungefähr gleich dem Innendurchmesser eines Wulstes des Luftreifens ist. Dann wird das Plattlauf-Stützelement in die Innenseite des Luftreifens eingesetzt und mit einem Rad zusammen mit dem Luftreifen zusammengefügt unter Verwendung einer Felge, wodurch die Reifen-/Rad-Anordnung entsteht. Wenn der Luftreifen durchstochen wird, während ein Fahrzeug, an dem die Reifen-/Rad-Anordnung angebracht ist, fährt, wird der platte Reifen an der äußeren Umfangsfläche des Plattlauf-Stützelements gestützt, wodurch eine Fahrt mit plattem Reifen möglich wird.
  • Das oben beschriebene Plattlauf-Stützelement besteht aus der kreisförmigen Schale und den elastischen Ringen als Hauptelementen.
  • In der kreisförmigen Schale ist eine kontinuierliche Stützfläche zum Stützen eines durchstochenen Reifens in der äußeren Umfangsseite (der äußeren Durchmesserseite) ausgeformt, und die innere Umfangsseite (die innere Durchmesserseite) hat eine offene Gestalt mit zwei Beinbereichen, die jeweils als Seitenwand auf der rechten und der linken Seite dienen. Die Stützfläche auf der äußeren Umfangsseite hat eine gekrümmte Oberfläche, die konvex in Richtung der äußeren Durchmesserseite ist, gesehen in dem Querschnittsprofil, das orthogonal zu einer Umfangsrichtung des Reifens ist. Die Anzahl der konvex gekrümmten Bereiche an der gekrümmten Oberfläche, ausgerichtet in einer axialen Richtung des Reifens, kann gleich eins sein, ist jedoch vorzugsweise zumindest gleich zwei. Durch eine solche Ausgestaltung der Stützoberfläche, so dass zumindest zwei konvex gekrümmte Bereiche ausgerichtet sind, wird der Kontakt der Stützoberfläche mit der Innenwand des Reifens auf zumindest zwei Punkte verteilt. Demzufolge kann der lokale Verschleiß an der Innenwand des Reifens reduziert werden, was eine Verlängerung der Fahrt mit dem platten Reifen möglich macht.
  • Der elastische Ring ist an jedem Ende der beiden Beinbereiche angebracht, die auf der inneren Durchmesserseite der kreisförmigen Schale vorgesehen sind, und sie stoßen gegen Felgensitze auf der rechten und der linken Seite an, um die kreisförmige Schale zu stützen. Da dieser elastische Ring aus Gummi oder elastischem Kunstharz besteht, dämpfen die elastischen Ringe nicht nur die Schwingung der kreisförmigen Schale: und Stöße, die darauf einwirken, sondern bieten auch einen Gleitwiderstand bezüglich der Felgensitze, so dass die kreisförmige Schale stabil gestützt ist.
  • Aufgrund der Tatsache, dass das Plattlauf-Stützelement ein Fahrzeuggewicht durch einen durchstochenen Reifen stützen muss, besteht die kreisförmige Schale aus einem harten Material. Als Bestandsmaterial der kreisförmigen Schale wird Metall oder Kunstharz, etc. verwendet. Bezüglich des Metalls sind beispielsweise Stahl und Aluminium, etc. aufgelistet. Das Kunstharz kann ein thermoplastisches Kunstharz oder ein in Wärme aushärtendes Kunstharz sein. Beispiele des thermoplastischen Kunstharzes sind Nylon, Polyester, Polyethylen, Polypropylen, Polystyren, Polyphenylensulfid und ABS. Beispiele des in Wärme aushärtendem Kunstharzes sind Epoxykunstharz und ungesättigtes Polyesterkunstharz. Das einzelne Kunstharz kann einzeln verwendet werden und kann auch Verstärkungsfasern aufweisen, die damit vermischt sind, so dass es als faserverstärktes Kunstharz verwendet wird.
  • Die eben erwähnte Ausgestaltung vorausgesetzt, besteht das Plattlauf-Stützelement der vorliegenden Erfindung aus zumindest zwei Schalensegmenten, die an ihren Seitenkanten verbunden sind. Außerdem hat jedes Schalensegment eine einzelne konvex gekrümmte Oberfläche an seiner Umfangsoberfläche. Beim Ausbilden einer kreisförmigen Schale durch Verbinden der mehreren Schalensegmente werden demzufolge die konvex gekrümmten Oberflächen mit der gleichen Anzahl. wie der Anzahl der verbundenen Schalensegmente in einer axialen Richtung an der Umfangsfläche der kreisförmigen Schale ausgerichtet oder aufgereiht.
  • Wenn die mehreren Schalensegmente an ihren Seitenkanten verbunden werden, wie oben beschrieben, steigt die Steifigkeit des verbundenen Bereichs, und so wird die Steifigkeit der kreisförmigen Schale verbessert, wodurch die Dauerhaftigkeit des Plattlauf-Stützelements steigt. Als Verfahren zum Verbinden gibt es eine Stoßverbindung oder eine Überlappverbindung. Weitere Effekte können insbesondere im Fall der Überlappverbindung auf die oben erwähnte Verbesserung der Steifigkeit ausgeübt werden.
  • Außerdem sind Kombinationen der mehreren Schalensegmente nicht auf Kombinationen von Schalensegmenten der gleichen Größe begrenzt, und es ist möglich, unterschiedlich große Schalensegmente zu kombinieren. Durch Auswählen der Größen der Schalensegmente auf diese Art und Weise wird es möglich, das Plattlauf-Stützelement in verschiedenen Größen herzustellen. Außerdem ist es nicht erforderlich, dass die Materialien der kombinierten Schalensegmente gleich sind, und auch Segmente aus unterschiedlichen Materialien können kombiniert werden. Kombinationen der Schalensegmente aus unterschiedlichen Materialien machen es möglich, das leichtgewichtige Plattlauf-Stützelement zu erreichen, das verbesserte Schwingungseigenschaften hat.
  • In der vorliegenden Erfindung ist es außerdem beim Verbinden der mehreren Schalensegmente möglich, ihre Seitenkanten direkt zu verbinden, sie können aber auch indirekt über einen Abstandshalter verbunden werden. Wenn diese Art von indirekter Verbindung mit einem Abstandshalter verwendet wird, können die Plattlauf-Stützelemente mit verschiedenen Größen durch geeignetes Auswählen der Dicke des Abstandshalters hergestellt werden. Außerdem kann das Material des Abstandshalters Metall, Kunstharz oder Gummi sein, und der Abstandshalter muss nicht aus dem gleichen Material sein wie die Schalensegmente. Wenn das Material des Abstandshalters Metall ist, kann die Steifigkeit des Plattlauf-Stützelements verbessert werden. Wenn andererseits das Material des Abstandshalters Kunstharz oder Gummi ist, können die Stoß- oder Schwingungsabsorptionseigenschaften des Plattlauf-Stützelements verbessert werden.
  • Das Verbindungsmittel für die Seitenkanten der Schalensegmente ist nicht besonders beschränkt. Beispielsweise ist es in dem Fall, in dem das Material der Schale Metall ist, möglich, Schweißen, Löten oder Klebeverbinden, etc. zu verwenden. Es ist auch möglich, ein Verfahren zu verwenden, wie es beispielsweise beim Befestigen einer Kante einer Blechdose eingesetzt wird. Insbesondere wird eine Kante in dem gefalteten Bereich der anderen Kante gehalten, und dann wird das Verstemmen des gefalteten Bereichs mit starkem Druck durchgeführt. Außerdem kann in dem Fall, in dem das Material der Schale Kunstharz ist, die Verbindung durch Verschmelzen und Verkleben herbeigeführt werden.
  • Im Folgenden wird eine ausführliche Beschreibung der vorliegenden Erfindung auf der Grundlage von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen gegeben.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Meridianlinie, die einen Hauptteil der Reifen-/Rad-Anordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Die Bezugsziffer 1 bezeichnet eine Felge am Umfang eines Rads, die Bezugsziffer 2 bezeichnet einen Luftreifen, und die Bezugsziffer 3 bezeichnet ein Plattlauf-Stützelement. Die Felge 1, der Luftreifen 2 und das Plattlauf-Stützelement 3 haben eine kreisförmige Gestalt, koaxial bezüglich der Drehachse des Rads (nicht dargestellt).
  • Das Plattlauf-Stützelement 3 besteht aus einer kreisförmigen Schale 4 aus einem harten Material, wie beispielsweise Metall oder Kunstharz, sowie aus einem elastischen Ring 5 aus einem elastischen Material, wie beispielsweise recht hartem Gummi oder elastischem Kunstharz. Die kreisförmige Schale 4 hat eine gekrümmte Stützfläche mit zwei konvexen Bereichen an ihrer Umfangsseite, wobei die Stützfläche von der Innenfläche des Luftreifens 2 beabstandet ist, wenn sich der Reifen 2 in einem normalen Zustand befindet, und den platten Reifen stützt, wenn er durchstochen ist. Außerdem ist die innere Umfangsseite der kreisförmigen Schale 4 geöffnet und hat zwei Beinbereiche 6 als jeweilige Seitenwände, und elastische Ringe 5 sind an den Enden der Beinbereiche 6 angebracht.
  • Die kreisförmige Schale 4 ist integral ausgebildet durch Verbinden der Seitenkanten der beiden Schalensegmente 4a.
  • Jedes Schalensegment 4a hat eine einzelne konvex gekrümmte Oberfläche an der Umfangsseite. Wenn zwei Schalensegmente 4a verbunden werden, werden alle konvex gekrümmten Oberflächen in einer axialen Richtung ausgerichtet. Das Verbindungsmittel ist vorzugsweise Schweißen, wenn das Material der Schale Metall. ist, und Verschmelzen oder Verkleben wird bevorzugt, wenn das Material Kunstharz ist.
  • Der Verbindungsbereich von zwei Schalensegmenten 4a ist so ausgeformt, dass die Seitenflächen der Seitenkantenbereiche 7, die zueinander hinweisen, sich physisch treffen. Außerdem sind die Seitenwände in der gegenüberliegenden Seite in radialer Einwärtsrichtung verlängert und bilden die Beinbereiche 6. Die elastischen Ringe 5 sind an den Enden der beiden Bereiche 6 angebracht. Das Plattlauf-Stützelement 3 mit der so ausgebildeten kreisförmigen Schale 4 wird in den Luftreifen 2 eingesetzt, und die elastischen Ringe 5 werden an Felgensitzen 1s einer Felge 1 zusammen mit Wülsten 2b gleichzeitig angebracht.
  • In der eben beschriebenen Ausführungsform war ein beispielhafter Fall, dass zwei Schalensegmente 4a rechts bzw. links zusammengefügt werden. Die Anzahl von Schalensegmenten 4a ist jedoch nicht auf zwei beschränkt, und die Schalensegmente, wie sie beispielsweise in 6 gezeigt sind, oder eine größere Anzahl der Segmente kann verbunden werden.
  • Das Plattlauf-Stützelement 3 der vorliegenden Erfindung verbessert die Steifigkeit des Bereichs, in dem die Seitenkanten 7 der Schalensegmente verbunden sind, und es verbessert die Dauerhaftigkeit der kreisförmigen Schale 4, wie oben beschrieben. Ein Verfahren zum Verbinden der Seitenkanten 7 ist nicht besonders beschränkt. Es ist möglich, die Seitenkanten beispielsweise so zu verbinden, dass eine Kante 7 im gefalteten Bereich der anderen Kante 7 gehalten wird und dann der gefaltete Bereich mit starkem Druck verstemmt wird, wie in 2 dargestellt. Alternativ ist es möglich, ein Verfahren zu verwenden, bei dem eine Seitenkante 7 die andere überlappt und die Seitenkanten entweder durch Schweißen oder Kleben verbunden werden.
  • Während der Fahrt mit plattem Reifen der Reifen-/Rad-Anordnung wird eine größere Belastung auf die kreisförmige Schale 4 des Plattlauf-Stützelements 3 auf der Außenseite des Fahrzeugs aufgebracht. Daher ist es in der Ausgestaltung, bei der zumindest zwei Schalensegmente 4 verbunden sind, bevorzugt, dass die auf der Außenseite des Fahrzeugs angeordneten Schalensegmente eine höhere Steifigkeit haben als die auf der inneren Seite des Fahrzeugs angeordneten Segmente, wodurch die Dauerhaftigkeit des Plattlauf-Stützelements 3 verbessert wird. Ein Verfahren zum Steigern der Steifigkeit des Schalensegments auf der Außenseite des Fahrzeugs ist, ein Material mit einer höheren Steifigkeit zu verwenden als für die Schalensegmente auf der Innenseite des Fahrzeugs, oder die Dicke zu steigern oder die Breite des Schalensegments auf der Außenseite des Fahrzeugs zu verschmälern, wenn das gleiche Material verwendet wird.
  • Alternativ wird, wie beispielhaft in 4 dargestellt, beim Verbinden der Seitenkanten 7 der beiden Schalensegmente 4a ein relativ dicker kreisförmiger Abstandshalter 8 zwischen den Seitenkanten 7 platziert. So wird es möglich, den Effekt der Diversifizierung der Größen und der Leistung des Plattlauf-Stützelements 3 weiter zu steigern.
  • Insbesondere ist es möglich, Plattlauf-Stützelemente mit verschiedenen Größen herzustellen durch Verändern der Breite des Astandshalters 8 auf verschiedene Abmessungen. Wie in einem Beispiel in 5 dargestellt, kann außerdem der Abstandshalter 8 in radialer Einwärtsrichtung verlängert sein, und der elastische Ring 5' ist dann am Ende des Abstandshalters 8 angebracht, um mittels der Felge 1 gelagert zu werden, wodurch die Steifigkeit der kreisförmigen Schale 4 weiter steigt und eine verbesserte Dauerhaftigkeit der Schale 4 erreicht wird. Ein Material des Abstandshalters 8 kann Metall, Kunstharz oder Gummi sein, und er muss nicht notwendigerweise aus dem gleichen Material sein wie die Schalensegmente. Falls Metall für den Abstandshalter verwendet wird, kann die Steifigkeit des Plattlauf-Stützelements verbessert werden. Wenn andererseits Kunstharz oder Gummi verwendet wird, können die Stoß- oder Vibrationsabsorptionseigenschaften des Plattlauf-Stützelements verbessert werden.
  • Wie zuvor bereits beschrieben, ist das Plattlauf-Stützelement 3 ausgeformt durch Kombinieren von zumindest zwei Schalensegmenten 4a. Daher ist es, wenn mehrere Arten von Segmenten mit unterschiedlichen Größen, etc. vorbereitet werden. als Schalensegmente 4a, möglich, verschiedene Arten von Plattlauf-Stützelementen zu konfigurieren, die sich in der Größe oder Leistung unterscheiden, und zwar durch geeignetes Auswählen dieser Segmente und Verbinden dieser Segmente. Insbesondere ist es möglich, mehrere Arten von Plattlauf-Stützelementen herzustellen durch Kombinieren der Anzahl von Schalensegmenten, die kleiner ist als die gesamte Anzahl der Plattlauf-Stützelementarten. Demzufolge ist die Anzahl von erforderlichen Formen zum Ausbilden insgesamt reduziert, wodurch eine kostengünstige Herstellung möglich wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist, wie eben schon beschrieben, die kreisförmige Schale ausgeformt durch Kombinieren von zumindest zwei Schalensegmenten. Wenn die mehreren Arten von Schalensegmenten, die sich in der Größe oder ähnlichem unterscheiden, vorbereitet werden, ist es daher möglich, die Plattlauf-Stützelemente mit einer recht großen Anzahl von unterschiedlichen Größen oder unterschiedlichen Leistungen herzustellen durch Verändern der Kombinationen der Schalensegmente auf geeignete Art und Weise, wodurch eine kostengünstige Herstellung der Plattlauf-Stützelemente möglich wird.

Claims (10)

  1. Reifen-/Rad-Anordnung, bei welcher ein Plattlauf-Stützelement (3) in einen Hohlraum eines Luftreifens (2) eingesetzt ist, welches Plattlauf-Stützelement (3) eine kreisförmige Schale (4) beinhaltet, deren äußere Umfangsseite als Stützfläche verwendet wird und deren innere Umfangsfläche geöffnet ist und zwei Beinbereiche (6) hat, und einen elastischen Ring (5), der die Enden der beiden Beinbereiche (6) an einer Felge lagert, wobei die kreisförmige Schale (4) durch Verbinden von Seitenkanten (7) von zumindest zwei Schalensegmenten (4a) ausgeformt ist, die jeweils eine einzelne konvexe gekrümmte Umfangsfläche haben.
  2. Reifen-/Rad-Anordnung nach Anspruch 1, wobei ein Abstandshalter (8) zwischen den Seitenkanten (7) der Schalensegmente (4a) platziert ist.
  3. Reifen-/Rad-Anordnung nach Anspruch 2, wobei der Abstandshalter (8) zu einer Felge eines Rads hin erweitert und mittels der Felge gelagert ist.
  4. Reifen-/Rad-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei zumindest zwei Schalensegmente (4a) kombiniert werden, die jeweils aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
  5. Reifen-/Rad-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei, wenn die Reifen-/Rad-Anordnung an einem Fahrzeug angebracht ist, das auf der Außenseite des Fahrzeugs vorgesehene Schalensegment (4a) steifer ist als das auf der Innenseite des Fahrzeugs vorgesehene Schalensegment (4a).
  6. Plattlauf-Stützelement (3) mit: einer kreisförmigen Schale (4), deren äußere Umfangsseite als Stützfläche verwendet wird und deren innere Umfangsseite geöffnet ist und zwei Beinbereiche ( 6) hat; und einem elastischen Ring (5), der Enden der beiden Beinbereiche (6) an einer Felge lagert, wobei die kreisförmige Schale (4) durch Verbinden von Seitenkanten (7) von zumindest zwei Schalensegmenten (4a) ausgeformt ist, die jeweils eine einzelne konvexe Umfangsfläche haben.
  7. Plattlauf-Stützelement (3) nach Anspruch 6, wobei ein Abstandshalter (8) zwischen den Seitenkanten (7) der Schalensegmente (4a) platziert ist.
  8. Plattlauf-Stützelement (3) nach Anspruch 7, wobei der Abstandshalter (8) zu einer Felge eines Rads hin erweitert ist und seine Länge so angepasst ist, dass er mittels der Felge gelagert werden kann.
  9. Plattlauf-Stützelement (3) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei zumindest zwei Schalensegmente (4a) kombiniert sind, die jeweils aus einem anderen Material bestehen.
  10. Verfahren zur Herstellung eines Plattlauf-Stützelements (3) mit einer kreisförmigen Schale (4), deren äußere Umfangsseite als Stützfläche verwendet wird und deren innere Umfangsseite geöffnet ist und zwei Beinbereiche (6) hat, wobei die kreisförmige Schale (4) durch Verbinden von Seitenkanten (7) von zumindest zwei Schalensegmenten (4a) miteinander ausgeformt wird, wobei jedes Schalensegment (4a) eine einzelne konvexe Umfangsfläche hat.
DE10330095A 2002-07-05 2003-07-03 Reifen-/Rad-Anordnung, Plattlauf-Stützelement und Herstellungsverfahren dafür Withdrawn DE10330095A1 (de)

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