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DE10329221A1 - Abfallsammler - Google Patents

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Publication number
DE10329221A1
DE10329221A1 DE10329221A DE10329221A DE10329221A1 DE 10329221 A1 DE10329221 A1 DE 10329221A1 DE 10329221 A DE10329221 A DE 10329221A DE 10329221 A DE10329221 A DE 10329221A DE 10329221 A1 DE10329221 A1 DE 10329221A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collector according
waste collector
flap
opening
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10329221A
Other languages
English (en)
Inventor
Dirk Goritzka
Friedrich-Ernst Weller
Günther Elbl
Guido Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hailo Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Original Assignee
Hailo Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hailo Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG filed Critical Hailo Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority to DE10329221A priority Critical patent/DE10329221A1/de
Priority to AT04003706T priority patent/ATE467583T1/de
Priority to EP04003706A priority patent/EP1493688B1/de
Priority to DE502004011149T priority patent/DE502004011149D1/de
Publication of DE10329221A1 publication Critical patent/DE10329221A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/16Lids or covers
    • B65F1/1623Lids or covers with means for assisting the opening or closing thereof, e.g. springs
    • B65F1/1638Electromechanically operated lids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/16Lids or covers
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    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
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    • B65F1/163Pedal-operated lids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abfallsammelbehälter mit einem den Abfall aufnehmenden Behältnis und einer Einwurföffnung im oberen Bereich, die durch Betätigung eines im unteren Bereich außen am Gehäuse (10) vorgesehenen Fußpedals (11) geöffnet werden kann, wobei die Öffnungsmechanik Elemente umfasst, die die Bewegung des Fußpedals (11) in eine Schwenkbewegung einer sich öffnenden Klappe (20) umsetzt, die die Form eines Kugelschalensegments aufweist, wobei eine Klappe (20) mit der Form eines Viertelkugelschalensegments vorgesehen ist, die durch Betätigung des Fußpedals (11) über die Öffnungsmechanik so weit geöffnet werden kann, dass sich eine Einwurföffnung etwa gleicher Größe mit den Abmessungen eines Viertelkugelschalensegments ergibt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abfallsammler mit einem den Abfall aufnehmenden Behältnis und einer Einwurföffnung im oberen Bereich, die geöffnet werden kann, umfassend eine sich öffnende Klappe, die die Form eines Kugelschalensegments aufweist.
  • Die EP 0 440 889 B1 beschreibt einen Abfallsammler der eingangs genannten Gattung. Das Gehäuse dieses Abfallsammlers ist etwa zylindrisch, und im oberen Bereich ist ein etwa kuppelförmiges Kopfteil vorhanden. In diesem Kopfteil sind zwei Achtelkugelschalensegmente so schwenkbar gelagert, dass sie sich zum Öffnen entlang der Kugelschale gleichzeitig jeweils nach außen bewegen, so dass sich in der Mitte dann eine Einwurföffnung auftut, deren Größe etwa der eines Viertelkugelschalensegments entspricht. Das Öffnen dieser beiden Klappen in Form von jeweils Kugelschalensegmenten geschieht mittels eines Gestänges, welches so mit dem Fußpedal verbunden ist, dass bei Heruntertreten des Fußpedals eine Schwinge heruntergeschwenkt wird, die mit einer in vertikaler Richtung nach oben verlaufenden Betätigungsstange verbunden ist. Diese Betätigungsstange hat am oberen Ende eine Abwinklung, die in einen Schieber eingreift. Dieser Schieber steht wiederum mit Zapfen im Eingriff, die sich an den beiden kugelschalensegmentförmigen Klappen befinden. Durch den Schieber und die Zapfen werden die beiden Klappen in einer Schwenkbewegung mitgenommen, wobei sich Federn spannen, die dann nach Loslassen des Fußpedals die beiden kugelschalensegmentförmigen Klappen in die geschlossene Ausgangsstellung zurückbewegen. Die Öffnungsmechanik ist bei diesem bekannten Abfallsammler konstruktiv aufwendig und daher in der Herstellung kostenintensiv. Die vielen ineinandergreifenden gelagerten Teile bedingen eine gewisse Verschleißanfälligkeit. Da zwei Achtelkugelschalensegmente beim Öffnen nach außen schwenken, ergibt sich eine mittige Einwurföffnung im Scheitelbereich des kuppelförmigen Kopfteils, wobei die Klappen in der Öffnungsstellung jeweils hinter einer seitlichen Kuppelwand liegen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Abfallsammler der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem die Öffnungsmechanik einem anderen Konstruktionsprinzip folgt, einfacher aufgebaut und kostengünstig herstellbar ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer Abfallsammler der eingangs genannten Gattung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass nur eine Klappe mit etwa der Form eines Viertelkugelschalensegments vorgesehen ist, die soweit geöffnet werden kann, dass sich eine Einwurföffnung etwa gleicher Größe mit den Abmessungen eines Viertelkugelschalensegments ergibt. Anders als bei dem eingangs genannten Stand der Technik liegt bei der erfindungsgemäßen Lösung also vorzugsweise die Einwurföffnung nicht mittig, sondern seitlich, da beim Öffnen die Klappe mit der Form des Viertelkugelschalensegments vorzugsweise visierartig entlang einer Kugelschalenbahn zur Rückseite der Kuppel im oberen Bereich des Abfallsammlergehäuses bewegt wird. Man kann also bei der erfindungsgemäßen Lösung den kuppelförmigen oberen Bereich, der im Prinzip etwa die Form einer Halbkugelschale hat, so aufteilen, dass man an der dem Benutzer zugewandten Vorderseite, an der sich im unteren Bereich auch das Fußpedal befindet, ein Viertelkugelschalensegment als beweglich schwenkbar gelagerte Klappe ausführt und im rückwärtigen Bereich ein feststehendes Viertelkugelschalensegment des Gehäuses vorsehen, hinter das das sich öffnende Viertelkugelschalensegment geschoben wird. Dadurch bleibt beim Öffnungsvorgang die hintere Hälfte der halbkugelschalenförmigen Kuppel stehen, während die vordere Hälfte also eine Viertelkugelschale bei vollständig geöffneter Klappe (Visier) eine entsprechend große Einwurföffnung bildet.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung ist vorgesehen, dass die Öffnungsmechanik wenigstens ein Seilzugelement, zum Beispiel einen Bowdenzug umfasst. Dadurch kann der Öffnungsmechanismus konstruktiv besonders einfach ausgeführt werden, insbesondere da Bowdenzüge beliebige Umlenkungen erfahren können beziehungsweise auf Kurvenbahnen verlegt werden können. Außerdem handelt es sich bei einem Bowdenzug um ein Element, mittels dessen eine Zugkraft über eine gegebenenfalls größere Distanz mit Richtungswechseln übertragen werden kann. Anstelle eines Bowdenzugs oder ergänzend zu einem solchen kann man auch ein anderes Zugelement verwenden, beispielsweise einen Seilzug mit einem Kunststoffseil oder dergleichen.
  • Erfindungsgemäß ist es möglich, dass die visierartige Klappe bei ihrer Schwenkbewegung sich über ein feststehendes Kugelschalensegment der Kuppel des Gehäuses schiebt, oder dass die visierartige Klappe unter ein solches feststehendes Teil geschoben wird. Die visierartig öffnende Klappe bewegt sich also um eine horizontale Schwenkachse, die sich vorzugsweise radial mittig quer durch den unteren Bereich der Kuppel erstreckt. Die Kuppel kann beispielsweise mit dem Gehäuse des Abfallsammlers fest verbunden sein. Man kann dann Kuppel und Gehäuse von oben über einen Inneneimer des Abfallsammlers stülpen und zum Entleeren des Abfalls wird das Gehäuse über den Inneneimer abgehoben. Man könnte auch alternativ die Kuppel mit der sich visierartig öffnenden Klappe von dem etwa zylindrischen unteren Gehäuse des Abfallsammlers nach oben hin abnehmbar ausbilden um den Abfallsammler zu entleeren oder zu Wartungszwecken.
  • Die die Einwurföffnung verschließende Klappe kann beispielsweise von Hand geöffnet werden oder über eine Öffnungsmechanik, die insbesondere ein Fußpedal umfasst, welches zum Öffnen der Klappe absenkbar ist. Das Öffnen der die Einwurföffnung verschließenden Klappe kann aber beispielsweise auch elektrisch oder elektronisch aufgelöst werden, insbesondere mittels einer Sensortechnik. Hierzu kann man beispielsweise einen Infrarotsensor oder einen anderweitigen Bewegungsmelder verwenden, so dass eine sich annähernde Person einen Mechanismus in Gang setzt, der die Klappe öffnet. Bei allen genannten Varianten umfasst die Öffnungsmechanik vorzugsweise wenigstens ein Seilzugelement. Dabei kann man beispielsweise mit einem Bowdenzug allein arbeiten, der sich zum Beispiel von einem absenkbaren Fußpedal aus vorzugsweise über entsprechende Umlenkungen bis zur Klappe erstreckt und diese über eine Zugbewegung öffnet. Man kann aber beispielsweise auch ein Seilzugelement mit einem Gestänge kombinieren. Wird der Abfallsammler über ein Fußpedal geöffnet, kann dadurch zunächst ein mit diesem verbundenes Gestänge betätigt werden, welches dann wiederum mit einem Seilzugelement in Verbindung steht, welches an der Klappe angreift. Je nach Ausführung der Öffnungsmechanik kann das Seilzugelement und/oder das Gestänge sich beispielsweise innerhalb des Gehäuses an der dem Fußpedal zugewandten Vorderseite mindestens abschnittsweise aufwärts erstrecken oder aber auch an der dem Fußpedal abgewandten Rückseite des Gehäuses verlaufen. Im oberen Bereich verläuft dann die Umlenkung jeweils entsprechend, das heißt also entweder von der Rückseite zu der vorderseitigen Klappe hin, wobei dort verwendete Seilzugelemente sich vorzugsweise mindestens abschnittsweise in Umfangsrichtung erstrecken. Oder bei einer Variante der Erfindung verlaufen die Seilzugelemente zunächst von der Vorderseite zur Rückseite hin, werden dort umgelenkt und erstrecken sich dann wieder zur Klappe hin, so dass man auch hier eine Zugbewegung erreicht, die die Klappe beim Öffnen einwärts zieht.
  • Bei einer Variante der Erfindung umfasst die Öffnungsmechanik wenigstens ein mit dem Fußpedal getrieblich verbundenes sich mindestens teilweise etwa vertikal erstreckendes Gestänge. Eine bevorzugte konstruktive Lösung sieht dann beispielsweise vor, dass dieses Gestänge im oberen Bereich unter einen Stößel oder ein ähnliches Bauelement greift, wenn man das Fußpedal absenkt. Durch Anheben dieses Stößels wird dann auf ein etwa im Umfangsbereich verlaufendes sich von dem Stößel aus in beide Umfangsrichtungen erstreckendes Zugelement in Form eines Bowdenzugs, Seilzugs, Kunststoffseils oder dergleichen eingewirkt, welches so umgelenkt ist, dass das Anheben des Stößels in eine an der visierartigen Klappe angreifende Zugbewegung umgewandelt wird, so dass das Zugelement am Visier angreift und dieses um seine Achse nach hinten zieht, etwa in einer Schwenkbewegung mit einem Schwenkradius von 90° bis die Öffnungsstellung erreicht ist. Die Führung des seilzugartigen Zugelements erfolgt vorzugsweise über geeignete Führungselemente und/oder Umlenkelemente, beispielsweise etwa scheibenartige Mitnehmer mit Nuten, über deren Umfang das Zugelement geführt wird und die um eine horizontale Schwenkachse bei Einwirkung der Zugkraft drehbar gelagert sein können, wobei diese Schwenkachse etwa mit der Schwenkachse der visierartigen Klappe zusammenfallen kann. Es sind demnach beispielsweise zwei Zugelemente vorhanden, die von dem Stößel zu beiden Seiten hin zu den Mitnehmern verlaufen. Wird der Stößel angehoben durch das Gestänge, übt dies eine Zugkraft auf die beiden Zugelemente aus, woraus wiederum eine Drehbewegung der Mitnehmer resultiert und eine Schwenkbewegung der Klappe. Vorzugsweise wird durch geeignete Federelemente erreicht, dass sich die Klappe nach Loslassen des Fußpedals wieder in ihre Schließstellung zurückbewegt. Dazu kann man beispielsweise Schenkelfedern benutzen, die im Bereich der Mitnehmer angeordnet sind und bei Drehung der Mitnehmer aufgrund der auf diese über das Zugelement ausgeübten Zugkraft auf Torsion beansprucht werden, so dass sie bei Nachlassen der Zugkraft durch ihre Rückstellkraft die Mitnehmer und damit auch die mit diesen verbundene Klappe zurückdrehen beziehungsweise -schwenken.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung verläuft das Seilzugelement zunächst vom Fußpedal aus in vertikaler Richtung und trennt sich dann in mindestens einem anschließenden Abschnitt in zwei Seilzugstränge auf, die mindestens teilweise innerhalb des Gehäuses des Abfallsammlers in Umfangsrichtung verlaufen. Vorzugsweise sind Führungselemente für das Seilzugelement, insbesondere für jeden Abschnitt beziehungsweise Strang des Seilzugelements vorgesehen. Bei dieser Variante der Erfindung kann beispielsweise im Inneren des Gehäuses ein Betätigungsbügel oder eine Schwinge vorgesehen sein, an der der untere Bereich des Seilzugelements festgelegt ist. Dieser Betätigungsbügel oder die Schwinge steht wiederum vorzugsweise mit dem durch das Gehäuse nach außen ragenden Fußpedal in Verbindung. Beim Absenken des Fußpedals wird dann also unmittelbar eine Zugkraft ausgeübt, die das Seilzugelement nach unten zieht, was dann nach entsprechender Umlenkung im oberen Bereich des Abfallsammlers zu einer Zugbewegung führt, die die Klappe beim Öffnen in das Innere des Abfallsammlergehäuses hineinzieht. Der genannte Betätigungsbügel kann beispielsweise im Gehäuse des Abfallsammlers schwenkbar gelagert sein.
  • Das Seilzugelement, das sich bei der Variante der Erfindung etwa von der Höhe des Fußpedals ausgehend im Inneren des Gehäuses zunächst aufwärts erstreckt, verläuft mindestens in diesem unteren Bereich zwischen dem äußeren Gehäuse des Abfallsammlers und einem Inneneimer, den dieses äußere Gehäuse aufnimmt. Der Inneneimer wird dann zum Entleeren aus dem Außeneimer herausgenommen. Zwischen Inneneimer und Außeneimer ist genügend Freiraum vorhanden, um dort das Seilzugelement zu verlegen.
  • Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
  • 1 eine vertikale Schnittansicht durch einen erfindungsgemäßen Abfallsammler;
  • 2 eine Seitenansicht im oberen Bereich der Kuppel des Abfallsammlers in der geschlossenen Stellung der Klappe;
  • 3 eine entsprechende Ansicht mit der Klappe in der Öffnungsstellung;
  • 4 eine Ansicht des kuppelförmigen Kopfteils in Richtung des Pfeils IV von 2 gesehen;
  • 5 eine Draufsicht auf 4;
  • 6 eine horizontale Schnittansicht durch den Abfallsammler im Bereich des kuppelförmigen Kopfteils;
  • 7 eine vertikale Schnittansicht durch das kuppelförmige Kopfteil entlang der Linie VII-VII von 2;
  • 8 eine Detailansicht des Mitnehmers;
  • 9 eine Seitenansicht des Mitnehmers in Richtung des Pfeils IX von 8;
  • 10 einen Längsschnitt durch den Mitnehmer von 9;
  • 11 eine Draufsicht auf das Zugelement;
  • 12 eine Seitenansicht des Zugelements in Richtung des Pfeils XII von 11;
  • 13 eine vergrößerte Detailansicht eines Ausschnitts XIII von 12;
  • 14 zeigt im vertikalen Schnitt einen Abfallsammler gemäß einer alternativen Variante der Erfindung;
  • 15 zeigt eine vergrößerte Detailansicht eines Ausschnitts im unteren Bereich aus der Darstellung gemäß 14;
  • 16 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Einzelheit der Öffnungsmechanik;
  • 17 zeigt eine weitere vergrößerte Detailansicht der Öffnungsmechanik im oberen Bereich;
  • 18 zeigt eine weitere Detailansicht einer Einzelheit der Öffnungsmechanik.
  • 2 zeigt einen Längsschnitt durch das kuppelförmige Kopfteil des Abfallsammlers, und man sieht die Klappe 20 in Form eines Viertelkugelschalensegments, die in Pfeilrichtung geöffnet werden kann und sich dann über einen ebenfalls etwa viertelkugelschalensegmentförmigen feststehenden Gehäuseteil 21 schiebt, wobei die Klappe 20 eine Schwenkbewegung um eine horizontale Schwenkachse 22 vollführt und aus der in 2 dargestellten geschlossenen Stellung um einen Winkel von etwa 90° in die in 3 dargestellte Öffnungsstellung bewegt wird. Auf das etwa zylindrische Gehäuse 10 ist das kuppelförmige Kopfteil gemäß
  • 2 aufgesetzt und von diesem abnehmbar. Neben dem feststehenden Gehäuseteil 21 und der Klappe 20 umfasst das Kopfteil einen Zentrierring 23, der in das zylindrische Gehäuse eingreifen kann und einen mit diesem verbundenen Einwurfring 25, der sich von dem im wesentlichen vertikal ausgerichteten Zentrierring 23 von dessen oberem Ende aus geneigt radial nach innen und abwärts erstreckt, wie dies aus 2 hervorgeht. Durch den Einwurfring 25 wird gewährleistet, dass eingeworfener Abfall in die mittige Öffnung des zylindrischen Behältnisses des Abfallsammlers fällt. An dem Einwurfring 25 angebracht, insbesondere angeformt sind zwei wie Ausbuchtungen sich nach oben erstreckende Gehäusekörper 27, die wie 6 zeigt, am Umfang des Einwurfrings 25 einander gegenüberliegen. Einen vertikalen Schnitt durch einen solchen Gehäusekörper 27 zeigt 7. Wie man dort erkennt, nimmt der Gehäusekörper 27 jeweils einen Mitnehmer 29 in Form eines Rades auf, über den ein Seilzugelement 30 geführt ist, mittels dessen die Öffnungsbewegung der Klappe 20 bewirkt wird. Wie man in 7 sieht, liegt das Seilzugelement 30 in einer Nut des radförmigen Mitnehmers. Detailansichten des Mitnehmers 29 sind in den 8 bis 10 dargestellt. Detailansichten des Seilzugelements zeigen die 11 bis 13.
  • Nachfolgend wird auf die 11 bis 13 Bezug genommen. Die Draufsicht des Seilzugelements 30 gemäß 11 zeigt ein Kunststoffseil oder einen Bowdenzug mit zwei endseitigen Befestigungsnippeln 32, mittels derer das Seilzugelement jeweils endseitig an einem der radförmigen Mitnehmer 29 festgelegt wird. In der Mitte des Seilzugelements 30 ist an diesem ein Schieber 33 befestigt, den man in der Seitenansicht auch in 12 erkennt und von dem in 13 eine vergrößerte Detailansicht gezeigt ist. Dieser Schieber 33 hat unterseitig eine Bohrung 34 zur Aufnahme des Stößels 24 (siehe 2). Unter das untere Ende des in 2 dargestellten Stößels 24 greift ein durch das Gehäuse 10 verlaufendes Gestänge (siehe 1), welches bei Absenken eines Fußpedals 11 ein Anheben des Stößels 24 veranlasst. Durch dieses Anheben des Stößels 24 wird der Schieber 33 mitgenommen und ebenfalls angehoben, was wiederum eine Zugkraft auf das an dem Schieber 33 befestigte Seilzugelement 30 ausübt. Diese Zugkraft überträgt sich über die Nippel 32 (siehe 11) auf die radförmigen Mitnehmer 29, die sich dann um die horizontale Schwenkachse 22 (siehe 2 und 6) drehen.
  • Wie sich aus der Detailansicht gemäß 7 ergibt, ist mit den radförmigen Mitnehmern 29 jeweils in deren Achse ein Bolzen 28 drehfest verbunden, der wiederum an seinem äußeren Ende einen Kopf 28a aufweist, der die Klappe 20 flanschartig übergreift und der mit der Klappe 20 in einer festen Verbindung steht. Dadurch wird bei Drehung des radförmigen Mitnehmers 29 der Bolzen 28 und über diesen wiederum die Klappe 20 mitgedreht, so dass diese aus der in 2 dargestellten geschlossenen Stellung um die Achse 22 in die Öffnungsstellung gemäß 3 schwenkt.
  • Die 8 bis 10 zeigen die Details des radförmigen Mitnehmers 29. Dieser hat, wie man aus den 9 und 10 sieht, eine Nabe 39 mit einer Vierkantaufnahme 36, in die der Vierkantschaft 35 des Bolzens 28 einsteckbar ist (siehe 7). Der radförmige Mitnehmer 29 hat weiterhin eine Nut 29a zur Führung des Seilzugelements 30. Jeweils ein endseitig an dem Seilzugelement 30 angebrachter Nippel 32 wird in der teilzylindrischen Aussparung 38 des Mitnehmers 29 festgelegt, so dass dort die Übertragung der Zugkraft von dem Seilzugelement 30 auf den radförmigen Mitnehmer 29 erfolgt, was in einer Drehung des Mitnehmers resultiert. Wie man aus 10 erkennt, hat der Mitnehmer 29 außerdem an seiner Innenseite eine ringförmige Aussparung 37 zur Aufnahme einer Schenkelfeder 31, die in 7 dargestellt ist und die man auch in 6 erkennen kann. Eine solche Schenkelfeder 31 befindet sich an beiden Seiten an jedem radförmigen Mitnehmer 29. Bei Drehung des Mitnehmers 29, veranlasst durch die Zugkraft des Seilzugelements 30, wird die Schenkelfeder 31 auf Torsion beansprucht und somit gespannt, so dass bei Nachlassen der Zugbewegung die Schenkelfedern 31 den Mitnehmer 29 in seine Ausgangsstellung zurückdrehen und damit das Visier 20 in die geschlossene Stellung zurückklappen.
  • Unter Bezugnahme auf 14 wird nachfolgend eine weitere alternative Variante eines erfindungsgemäßen Abfallsammlers erläutert. 14 zeigt einen vertikalen Schnitt durch den Abfallsammler, wobei man erkennen kann, dass das äußere Gehäuse 102 des Abfallsammlers einen Inneneimer 105 aufnimmt, wobei zwischen beiden ein ringförmiger Freiraum verbleibt, den man für die Unterbringung von Teilen der Öffnungsmechanik, insbesondere eines Seilzugelements in Form eines Bowdenzugs 100 und der dazu notwendigen Führungselemente nutzen kann. Bei dieser Variante der Erfindung ist das absenkbare Fußpedal 108 mit einem Betätigungsbügel 106 verbunden, der für sich separat noch einmal in 16 dargestellt ist. An diesem Betätigungsbügel 106 wird über einen Zuganker das untere Ende des Bowdenzugs 100 festgelegt. Der Bowdenzug verläuft dann von dort aus vertikal nach oben und erstreckt sich durch ein Führungselement hindurch, welches einen Doppelclip 112 umfaßt, welcher wiederum über einen Aufnahmewinkel 114 an der Innenseite des äußeren Gehäuses 102 festgelegt sein kann. Von dort aus erstreckt sich der Bowdenzug 100 weiter senkrecht nach oben und verzweigt sich dann in zwei separate Stränge 110, 111.
  • Nähere Einzelheiten betreffend die Ausführung des Bowdenzugs ergeben sich aus der schematisch vereinfachten Darstellung gemäß
  • 18. Man erkennt dort den Zughaken 101, der die Zugkraft auf das untere Ende des Bowdenzugs 100 ausübt. Weiter ist der Doppelclip 112 als Führungselement dargestellt. Danach verzweigt sich der Bowdenzug in die beiden Stränge 110, 111, wobei für jeden Strang jeweils ebenfalls ein clipartiges Führungselement 113, 114 vorgesehen ist. Die beiden Stränge 110, 111 verlaufen dann nicht mehr vertikal sondern mindestens teilweise horizontal und erstrecken sich in Umfangsrichtung, wobei die Enden dieser beiden Stränge jeweils an Mitnehmern 29 festgelegt sind, wie sie in 17 dargestellt sind und bereits zuvor anhand des ersten Ausführungsbeispiels beschrieben wurden. Man erkennt in 17 auch einen Teilabschnitt eines der Stränge 110 mit dem Clip welcher als Führungselement dient.
  • In 16 ist der teilringförmige Betätigungsbügel 106 im Detail dargestellt, von dem man in 14 nur einen kleinen Ausschnitt erkennt. Wie man sieht weist der Betätigungsbügel 106 eine Bohrung 116 auf zur Befestigung des in 18 erkennbaren Zugankers 101 des Bowdenzuges. Dieser Betätigungsbügel 106 ist schwenkbar, wobei die Schwenkbewegung durch Betätigung des Fußpedals 108 (siehe 14) veranlasst wird und die Schwenkachse dort verläuft wo sich zwei Schweißbolzen mit Ansatz 109 befinden, so dass der Betätigungsbügel 106 gelenkig im Gehäuse des Abfallsammlers befestigt ist. Die beiden Verstelleinheiten 117, 118 dienen dazu, den Bowdenzug einzustellen.
  • 10
    Gehäuse
    11
    Fußpedal
    20
    Klappe/Visier
    21
    Gehäuseteil
    22
    Schwenkachse
    23
    Zentrierring
    24
    Stößel
    25
    Einwurfring
    27
    Gehäusekörper
    28
    Bolzen
    28a
    Kopf
    29
    Mitnehmer
    29a
    Nut
    30
    Seilzugelement
    31
    Schenkelfeder
    32
    Befestigungsnippel
    33
    Schieber
    34
    Bohrung
    35
    Vierkantschaft
    36
    Vierkantaufnahme
    37
    Aussparung
    38
    Aussparung
    39
    Nabe
    100
    Bowdenzug
    101
    Zughaken
    102
    Gehäuse
    105
    Inneneimer
    106
    Betätigungsbügel
    108
    Fußpedal
    109
    Schweißbolzen mit Ansatz
    110
    Strang
    111
    Strang
    112
    Doppelclip
    113
    Führungselement
    114
    Führungselement
    116
    Bohrung
    117
    Verstelleinheit
    118
    Verstelleinheit

Claims (25)

  1. Abfallsammler mit einem den Abfall aufnehmenden Behältnis und einer Einwurföffnung im oberen Bereich, die geöffnet werden kann, umfassend eine sich öffnende Klappe, die die Form eines Kugelschalensegments aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klappe (20) mit der Form eines Viertelkugelschalensegments vorgesehen ist, die so weit geöffnet werden kann, dass sich eine Einwurföffnung (11) etwa gleicher Größe mit den Abmessungen eines Viertelkugelschalensegments ergibt.
  2. Abfallsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Einwurföffnung verschließende Klappe (20) von Hand, über eine Öffnungsmechanik umfassend insbesondere ein Fußpedal, über eine elektronische Auslösung und/oder eine Sensortechnik geöffnet werden kann.
  3. Abfallsammler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Klappe (20) mittels eines außen am Gehäuse (10) im unteren Bereich vorgesehen Fußpedals (11) erfolgt, welches auf eine Öffnungsmechanik einwirkt.
  4. Abfallsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente der Öffnungsmechanik wenigstens ein Seilzugelement (30) umfassen.
  5. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungsmechanik ein mit einem Fußpedal (108) verbundenes Seilzugelement, insbesondere einen Bowdenzug (100) umfasst, der an der die Einwurföffnung verschließenden Klappe (20) angreift.
  6. Abfallsammler nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Seilzugelement (100) vom Fußpedal (108) aus zunächst in vertikaler Richtung verläuft und sich in mindestens einem anschließenden Abschnitt in zwei Seilzugstränge (110, 111) auftrennt, die mindestens teilweise innerhalb des Gehäuses des Abfallsammlers in Umfangsrichtung verlaufen.
  7. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Führungselemente (112, 113, 114) für das Seilzugelement, vorzugsweise für jeden Abschnitt beziehungsweise Strang (100, 110, 111) des Seilzugelements vorgesehen sind.
  8. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein im inneren des Gehäuses angeordneter Betätigungsbügel (106) oder eine Schwinge vorgesehen ist, an der der untere Bereich des Seilzugelements (100) festgelegt ist.
  9. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsbügel (106) mit dem durch das Gehäuse nach außen ragenden Fußpedal (108) in Verbindung steht.
  10. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsbügel (106) im Gehäuse des Abfallsammlers schwenkbar gelagert ist.
  11. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Seilzugelement (100) an der dem Fußpedal (108) zugewandten Vorderseite des Gehäuses innerhalb des Gehäuses mindestens abschnittsweise aufwärts verläuft.
  12. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Seilzugelement (100) in seinem aufwärts verlaufenden Abschnitt und/oder in seinen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Strängen (110, 111) sich zwischen dem äußeren Gehäuse (102) und einem Inneneimer (105), den dieses aufnimmt, erstreckt.
  13. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungsmechanik wenigstens ein mit dem Fußpedal getrieblich verbundenes sich mindestens teilweise etwa vertikal erstreckendes Gestänge umfasst.
  14. Abfallsammler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufwärtsbewegung des Gestänges über Umlenkelemente in eine auf die Klappe (20) einwirkende diese öffnende Zugbewegung umgewandelt wird.
  15. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (20) um eine etwa horizontale in Bezug auf die Klappe radial verlaufende Schwenkachse (22) beim Öffnen schwenkbar ist.
  16. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Seilzugelement (30) mit einem Mitnehmer (29) verbunden ist, der wiederum gegebenenfalls über weitere Verbindungselemente in drehfester Verbindung mit der schwenkbaren Klappe (20) steht.
  17. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Mitnehmer (29) in Form eines Rads oder dergleichen ausgebildet ist.
  18. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Seilzugelement (30) wenigstens ein Schieber (33) angebracht ist, auf den ein im oberen Bereich des Gestänges angebrachtes Bauelement (24) einwirkt, wodurch bei Absenken des Fußpedals (11) auf das Seilzugelement (30) eine Zugkraft ausgeübt wird.
  19. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge mit einem Stößel (24) oder dergleichen in Wirkverbindung steht, welcher gegen den mit dem Seilzugelement (30) verbundenen Schieber (33) drückt.
  20. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Seilzugelement (30) wenigstens abschnittsweise im oberen Bereich des Abfallsammlers in Umfangsrichtung verläuft und etwa endseitig mit Befestigungselementen (32) verbunden ist, die an den Mitnehmern (29) festlegbar sind.
  21. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Federelement (31) vorgesehen ist, welches eine Rückholkraft erzeugt, durch die bei Nachlassen der Zugkraft auf das Seilzugelement (30) (Loslassen des Fußpedals 11) die Klappe (20) um ihre Schwenkachse (22) in die geschlossene Ausgangsstellung zurückschwenkt.
  22. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Mitnehmer (29) über einen Bolzen (28) oder dergleichen drehfest mit der Klappe (20) verbunden ist.
  23. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass als Federelement wenigstens eine Schenkelfeder (31) in Nähe der Mitnehmer (29) angeordnet ist, die bei Betätigung des Fußpedals (11) auf Torsion beansprucht wird.
  24. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass auf ein etwa zylindrisches Gehäuse (10) ein kuppelförmiges Kopfteil aufgesetzt ist, welches neben der schwenkbaren Klappe (20) und einem feststehenden Gehäuseteil (21) einen Zentrierring (23) umfasst, der mindestens teilweise in das zylindrische Gehäuse eingreift.
  25. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein vorzugsweise mit dem Zentrierring (23) verbundener Einwurfring (25) vorgesehen ist, der mindestens teilweise geneigt ausgebildet ist und vom oberen Rand des zylindrischen Gehäuses aus radial geneigt nach innen ragt.
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