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DE69828165T2 - Abfallsammelvorrichtung - Google Patents

Abfallsammelvorrichtung Download PDF

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DE69828165T2
DE69828165T2 DE69828165T DE69828165T DE69828165T2 DE 69828165 T2 DE69828165 T2 DE 69828165T2 DE 69828165 T DE69828165 T DE 69828165T DE 69828165 T DE69828165 T DE 69828165T DE 69828165 T2 DE69828165 T2 DE 69828165T2
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DE
Germany
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outer tube
bag
tube
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DE69828165T
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Eric Tsou
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/12Hand implements, e.g. litter pickers
    • E01H1/1206Hand implements, e.g. litter pickers for picking up excrements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/12Hand implements, e.g. litter pickers
    • E01H2001/122Details
    • E01H2001/1293Walking cane or the like, i.e. implements allowing handling while in an upright position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Abfall-Sammelvorrichtung zum Sammeln von Abfall in einer mehr hygienischen Art und Weise.
  • Das Sammeln von Abfällen, insbesondere von Tierkot, ist immer eine ekelhaft Arbeit. Um den Leuten zu helfen, die Abfälle ohne Verwendung der Hand zum direkten Aufheben des Abfalls zu sammeln, sind eine Vielzahl von Abfall-Sammelvorrichtungen vorgeschlagen worden und auf dem Markt erhältlich. Ein Beispiel einer solchen Abfall-Sammelvorrichtung ist die Taiwan-Patentanmeldung Nr. 84 20 6639 und eine zusätzliche Anmeldung, welche damit verbunden ist und von dem Anmelder eingereicht wurde. Ein Hinweis wird auch auf das US-Patent Nr. 5,671,959 gegeben. Solch eine bekannte Vorrichtung, obwohl sie gut arbeitet, hat doch den Nachteil, daß die bekannte Abfall-Sammelvorrichtung hauptsächlich mittels eines flexiblen Seils oder Drahtes gesteuert wird, welcher sich von dem schaufelförmigen Deckel der Vorrichtung durch eine Vielzahl von Löchern erstreckt, die an einer länglichen Stange gebildet sind, an welcher der Deckel und die damit verbundenen Teile für eine manuelle Steuerung befestigt sind. Dies erhöht erheblich die Herstellungskosten aufgrund der komplizierten Struktur. Auch können bei solch einer bekannten Vorrichtung manchmal Mißstände beim Betrieb auftreten. Das US-Patent Nr. 5,671,959 offenbart die Merkmale im Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Somit ist es wünschenswert, eine Verbesserung gegenüber einer solchen herkömmlichen Abfall-Sammelvorrichtung zu schaffen, welche billig in den Herstellungskosten ist und viel einfacher zu bedienen ist.
  • Somit ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Abfall-Sammelvorrichtung zu schaffen, welche leichter herzustellen und zu bedienen ist, so daß die Herstellungskosten reduziert werden und der Betrieb durch die gewöhnlichen Benutzer erleichtert wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Abfall-Sammelvorrichtung vorgeschlagen, mit einem länglichen röhrenförmigen Teil und mit einer Sammelbehälteranordnung, umfassend einen Halter, der von dem länglichen röhrenförmigen Teil getragen wird und einen Abfalldurchlaß definiert, einen Deckel, der im wesentlichen der Form des Abfalldurchlasses entspricht und drehbar mit dem länglichen röhrenförmigen Teil verbunden ist, um zwischen einer geschlossenen Stellung, in der der Deckel den Abfalldurchlaß im wesentlichen schließt, und einer offenen Stellung, in der der Deckel in einem ersten Winkel winklig von der geschlossenen Stellung versetzt ist, um den Abfalldurchlaß zu öffnen, einen Hauptbeutel, der eine Öffnung hat, die am Halter befestigt ist, und den vom Halter definierten Abfalldurchlaß umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche röhrenförmige Teil ein Außenrohr mit einem oberen Ende und einem unteren Ende in einer axialen Richtung, wobei das Außenrohr Innenquerschnittsabmessung hat, und eine innere röhrenförmige Anordnung mit einem oberen Ende und einem unteren Ende umfaßt, wobei die innere röhrenförmige Anordnung so in der Innenquerschnittsabmessung des Außenrohres aufgenommen ist, daß ihr oberes Ende im Außenrohr sitzt und ihr unteres Ende sich aus dem unteren Ende des Außenrohres heraus erstreckt, wobei das Außenrohr relativ zur inneren röhrenförmigen Anordnung zwischen einer axialen oberen Position und einer unteren Position axial bewegbar ist, der Deckel durch einen Drehbolzen, der an der inneren röhrenförmigen Anordnung getragen wird, drehbar mit der inneren röhrenförmigen Anordnung verbunden ist, um zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung bewegbar zu sein, eine Betätigungsvorrichtung einen ersten Griff, der am oberen Ende des Außenrohres fixiert ist und eine zentrale Bohrung hat, die koaxial mit der inneren Querschnittsabmessung des Außenrohres fluchtet und mit ihr kommuniziert, wobei die zentrale Bohrung eine glatte Innenfläche definiert, einen zweiten Griff mit einem hohlen Stiel, der sich zum axialen Fixieren an der inneren röhrenförmigen Anordnung davon erstreckt, wobei der Stiel gleitend in der Bohrung des ersten Griffes aufgenommen ist, damit der erste Griff relativ zum zweiten Griff im Einklang mit dem Außenrohr zwischen der oberen Position und der unteren Position bewegbar sein kann, Arretierungsmittel, die eine in der Innenfläche der zentralen Bohrung des ersten Griffs gebildete Nut aufweisen, wobei die Nut eine erste Stufe einer vorbestimmten Tiefe und wenigstens eine radiale Öffnung hat, die an einem Umfang des hohlen Stiels gebildet ist, um ein kugelförmiges Element bewegbar darin aufzunehmen, wobei sich die radiale Öffnung am hohlen Stiel befindet, um das kugelförmige Element durch das Wirken der glatten Innenfläche der zentralen Bohrung des ersten Griffs auf es vollständig darin aufzunehmen, wenn das Außenrohr in der unteren Position ist, wobei der Deckel in der geschlossenen Stellung ist, wobei ein erstes Vorspannelement bereitgestellt ist, um das kugelförmige Element aus der radialen Öffnung und teilweise in die Nut des ersten Griffs und so in Eingriff mit ihr zu drücken, wenn das Außenrohr in der oberen Position ist, um durch den Eingriff des kugelförmigen Elementes in der Nut des ersten Griffs das Außenrohr sicher in der oberen Position und den Deckel in der offenen Stellung zu halten, und Auslösemittel umfaßt zum Aufheben des Eingriffs des kugelförmigen Elements in der Nut des ersten Griffs, indem sie zulassen, daß das kugelförmige Element in die radiale Öffnung zurückbewegt wird, damit das Außenrohr sich von der oberen Position auf die untere Position bewegen und somit der Deckel geschlossen werden kann.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erklärt. Die Zeichnung zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hierbei stellen dar:
  • 7 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Abfall-Sammelvorrichtung;
  • 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Abfall-Sammelvorrichtung;
  • 3 einen senkrechten Querschnitt der Abfall-Sammelvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in einer geschlossenen Stellung mit dem entfernten Sammelbeutel;
  • 4 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, der Abfall-Sammelvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in einer offenen Stellung;
  • 5 einen senkrechten Querschnitt der erfindungsgemäßen Abfall-Sammelvorrichtung in einer geöffneten Stellung mit dem entfernten Sammelbeutel;
  • 6 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Abfall-Sammelvorrichtung in einer offenen Stellung und
  • 7, 8 und 9 Teilquerschnitte, welche den Betrieb der Steuervorrichtung zeigen, die in der Abfall-Sammelvorrichtung der vorliegenden Erfindung vorhanden ist, wobei 7 die geschlossene Stellung,
  • 8 die offene Stellung und 9 die Stellung mit frei gegebenen Beutel zeigen.
  • Die Zeichnungen und insbesondere die 1 bis 3 zeigen eine Abfall-Sammelvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Abfall-Sammelvorrichtung der vorliegenden Erfindung eine längliche Stange oder röhrenförmiges Teil aufweist, welches bei üblichem Gebrauch im wesentlichen aufrecht steht, mit einer Achse, die sich im wesentlichen senkrecht erstreckt, wobei das röhrenförmige Teil ein unteres Ende, an welchem ein flexibler Abfall-Sammelbehälter 6 abnehmbar angeordnet und beweglich verschließbar mittels eines Deckels 53 ist, und ein oberes Ende hat, an welchem eine Steuerung 4 angeordnet ist, um den Deckel 53 zum Sammeln von Abfall (nicht gezeigt) in den Sammelbehälter 6 zu öffnen. Die Steuerung 4 kann mit einer einzigen Hand eines Benutzers betätigt und betrieben werden und wird nachstehend beschrieben.
  • Das längliche stangenförmige Teil der Abfall-Sammelvorrichtung enthält ein Außenrohr 1, ein Zwischenrohr 2 und ein Innenrohr 3, welche zueinander teleskopartig angeordnet sind, wobei das Innenrohr 3 in das Zwischenrohr 2 aufgenommen ist und das Außenrohr 1 über das Zwischenrohr 2 paßt, wie in 3 gezeigt. Jedes der Rohre 1, 2 und 3 hat ein oberes Ende und ein gegenüberliegendes unteres Ende. Die Steuerung 4 ist an dem oberen Ende des Zwischenrohres 2 angeordnet. Das untere Ende des Innenrohres 3 erstreckt sich aus dem Zwischenrohr 2 heraus mit einem Beutelhalter 5, welcher daran befestigt ist, um den Sammelbehälter 6 zu unterstützen.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt, weist der Beutelhalter 5 einen halbkreisförmigen Rahmen mit einem unteren flachen Abschnitt, welcher gegen den Boden gerichtet ist, und einen bogenförmigen obigen Abschnitt auf, welcher mit dem flachen Abschnitt verbunden ist, um dazwischen einen Abfalldurchlaß zu definieren. Vorzugsweise weist der untere Abschnitt des Halters 5 eine abwärts geneigte Kante 52 auf, um das Einbringen des Abfalls in den Behälter 6 zu erleichtern. Der obere Abschnitt des Beutelhalters 5 hat eine Öffnung 51, welche sich vorzugsweise im wesentlichen mittig an dem oberen Abschnitt befindet. Der Beutelhalter 5 ist durch irgendwelche bekannten Mittel an dem unteren Ende des Innenrohres 3 beispielsweise durch Anschweißen derart befestigt, daß die Öffnung 51 des Beutelhalters 5 mit dem unteren Ende des Innenrohres 3 ausgerichtet ist. Das untere Ende des Innenrohres 3 ist mit einem Innengewinde 33 ausgestattet, welches durch die Öffnung 51 des Beutelhalters 5 zugänglich ist.
  • Ein Bolzen 56 mit Außengewinde ist vorgesehen, um gewindemäßig mit dem Innengewinde 33 des Innenrohres 3 durch die Öffnung 51 des Beutelhalters 5 in Eingriff zu kommen, um eine Spiralfeder 54 in dem unteren Ende des Innenrohres 3 zu stützen und zu halten. Das Innenrohr 3 ist mit einem ersten Paar von Schlitzen 32 ausgestattet, welche in axialer Richtung länglich sind und sich diametral gegenüberliegen, um darin einen Drehbolzen 535 bewegbar aufzunehmen, welcher sich durch die beiden Schlitze 32 erstreckt. Die länglichen Schlitze 32 des Innenrohres 3 haben eine vorgegebene axiale Länge, welche später beschrieben wird. Die Schlitze 32 sind in axialer Richtung von dem unteren Ende des Innenrohres 3 entfernt angeordnet, um einen Abstand zwischen dem Bolzen 535 und dem Bolzen 56 für die Feder 54 festzulegen. Die Feder 54 ist im allgemeinen zusammengedrückt, um den Bolzen 56 vorzuspannen, welcher in dem unteren Ende des Innenrohres 3 entfernt von dem Bolzen 535 befestigt ist, um so den Drehbolzen 535 an einem axialen oberen Ende der länglichen Schlitze 32 des Innenrohres 3, wie in den 3 und 4 gezeigt, anzuordnen.
  • Das Zwischenrohr 2 ist mit einem unteren Teil ausgestattet, welches sich mit zwei diametral gegenüberliegenden Löchern 23 entsprechend zu den Schlitzen 32 des Innenrohres 3 über das Außenrohr 1 hinaus erstreckt, damit sich der Drehbolzen 535 durch sie hindurch erstrecken kann, um als ein Gelenk für den Deckel 53 zu dienen.
  • Der Deckel 53 weist eine halbkreisförmige Platte auf, welche im wesentlichen dem halbkreisförmigen Rahmen des Beutelhalters 5 entspricht, mit einer Verlängerung, welche im wesentlichen parallel mit dem länglichen stangenförmigen Teil in der axialen Richtung ist. Die halbkreisförmige Platte hat zwei Lappen 530, welche sich darüber hinaus erstrecken und voneinander derart entfernt angeordnet sind, um dazwischen das längliche stangenförmige Teil, insbesondere das untere Ende des Zwischenrohres 2, aufzunehmen. Jeder der Lappen 530 ist mit einem Loch 531 ausgestattet, welche zueinander ausgerichtet sind und den Löchern 21 des Zwischenrohres 2 entsprechen, um den Drehbolzen 535 aufzunehmen. Damit ist der Deckel 53 drehbar um den Drehbolzen 535 und damit ist das halbkreisförmige Plattenteil des Deckels 53 bewegbar relativ zu dem Beutelhalter 5 zwischen einer offenen Stellung und einer geschlossenen Stellung zum Öffnen/Schließen des Abfalldurchlasses, wel cher zwischen dem oberen Abschnitt und dem unteren Abschnitt des Beutelhalters 5 definiert ist.
  • Vorspannmittel 534 sind zwischen dem länglichen Stangenteil und dem Deckel 53 vorgesehen, um den Deckel 53 vorzuspannen, damit der Abfalldurchlaß, welche durch den Beutelhalter 5 definiert ist, geschlossen wird. Durch die Vorspannmittel 534 ist der Abfalldurchlaß, welcher durch den Beutelhalter 5 definiert ist, normalerweise geschlossen. Er ist normalerweise durch den Deckel 53 unter der Vorspannkraft der Vorspannmittel 534 geschlossen und kann nur geöffnet werden, indem die Steuermittel 4 manuell betätigt werden, um den Deckel 53 gegen die Vorspannmittel 534 zu bewegen. Dies verhindert, daß Abfall, welcher in dem Sammelbehälter 6 gesammelt ist, welcher an dem Beutelhalter 5 gehalten ist, zufällig aus dem Sammelbehälter 6 herausfällt, um eine nachträgliche Verschmutzung zu erzeugen. Die Betätigung der Steuermittel 4 zum Öffnen des Deckels 6 wird nachstehend beschrieben.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Vorspannmittel 534 eine Verdrehungsfeder auf, welche eine U-förmige Gestaltung hat, damit sie außerhalb der zwei voneinander entfernten Lappen 530 des Deckels 5 passend angeordnet ist. Die U-Form hat zwei Seitenglieder, wobei jedes Glied eine Vielzahl von Drehungen der Verdrehungsfeder hat, um eine Bohrung 5341 zu definieren, welche lose über den Drehbolzen 535 paßt, welcher darin gehalten ist. Die Glieder der U-Form haben auch ein bogenförmiges Ende 5342, welches in entsprechenden Öffnungen 222 aufgenommen und gehalten ist, die in einer Seitenplatte 22 gebildet sind, welche an dem Zwischenrohr 2 angeordnet ist.
  • Eine Verbindung 533 ist vorgesehen, um den Deckel 53 mit dem Außenrohr 1 zu verbinden, siehe 3. Dies wird dadurch ermöglicht, indem hakenähnliche Teile 12 und 532 sowohl an dem Außenrohr 1 und dem Deckel 53 vorgesehen sind und Hänger an beiden Enden der Verbindung 533 ausgebildet sind, um mit den hakenförmigen Teilen an dem Außenrohr 1 und dem Deckel 53 in Eingriff zu kommen.
  • Die Steuermittel 4 weisen einen Zylinder 47 auf, welcher so ausgelegt ist, daß er in einem oberen Ende des Zwischenrohres 2 durch irgendein passendes Mittel wie Einpressen oder Schweißen oder einfach durch einen Stift 470 (siehe 2 und 3), welcher sich durch sowohl das Zwischenrohr 2 und den Zylinder 47 erstreckt, aufgenommen und fixiert ist. Der Zylinder 47 weist eine zentrale Bohrung auf, welche mit einem Innengewinde 471 versehen ist. Das Gewinde 471 ist so ausgebildet, daß es nicht mit dem Stift 470 wechselwirkt, welcher den Zylinder 47 an dem Zwischenrohr 2, siehe 3, sichert.
  • Das Zwischenrohr 2 ist innerhalb des Außenrohres 1 so angeordnet, daß das obere Ende des Zwischenrohres 2 vollständig in dem Außenrohr 1 angeordnet ist. Eine zylindrische Buchse 46 mit einem Außendurchmesser, welcher im wesentlichen demjenigen des Zwischenrohres 2 entspricht, ist in das obere Ende des Außenrohres 2 eingepaßt, wobei ein Teil davon außerhalb des Außenrohres 1 angeordnet ist und an dem Außenrohr 1 beispielsweise mittels einer Niete 460 gesichert ist, um so als eine axiale Verlängerung des Außenrohres 1 zu dienen. Die Buchse 46 hat eine zentrale Bohrung, welche eine im wesentlichen glatte innere zylindrische Oberfläche definiert, in welcher ein hohler Schaft 41 bewegbar eingepaßt ist. Der hohle Schaft 41 hat Gewinde 410 und 411, welche sowohl an dem oberen und dem unteren Ende davon vorgesehen sind. Der Schaft 41 erstreckt sich durch die zentrale Bohrung der Buchse 46, wobei das Gewinde 411 des unteren Endes davon gewindemäßig mit dem Innengewinde 471 des Zylinders 47 in Eingriff steht, um den Schaft 41 an dem Zylinder 47 zu sichern und somit als eine axiale Verlängerung des Zwischenrohres 2 dient.
  • Der hohle Schaft 41 ist mit einer Vielzahl von Öffnungen 412 über dessen Umfang in einer passenden Position zwischen dem oberen und dem unteren Gewindeende 410 und 411 ausgestattet, wobei jedes der Enden ein kugelförmiges Element 413 aufnimmt. Die Öffnungen 412 sind so ausgelegt, damit sich die kugelförmigen Elemente 413 frei durch sie hindurch bewegen können. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel gibt es zwei Öffnungen 412, welche an dem Schaft 41 ausgebildet sind und diametral gegenüberliegend zueinander angeordnet sind.
  • Die Steuermittel 4 weisen weiterhin einen Schaft 42 auf, welcher einen Außendurchmesser oder Querschnittsgröße hat, die dem Innendurchmesser des hohlen Schafts 41 entspricht, damit der Schaft 42 axial bewegbar in dem hohlen Schaft 41 aufgenommen ist. Der Schaft 42 hat mehrfach gestufte Nuten, welche an einem unteren Ende davon ausgebildet sind, um entsprechend mit den Öffnungen 412 des hohlen Schaftes 41 übereinzustimmen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind somit zwei solcher Nute an dem Schaft 42 ausgebildet und sie sind diametral gegenüberliegend zueinander angeordnet, wie deutlicher in den 7, 8 und 9 gezeigt.
  • Die mehrfach gestuften Nuten weisen eine erste Ausnehmung 421 mit einer ersten Tiefe, gemessen von der Außenfläche des Schaftes 42, eine zweite Ausnehmung 422, mit einer zweiten Tiefe und eine dritte Ausnehmung 423 mit einer dritten Tiefe auf, wobei die Ausnehmungen 421, 422 und 423 unmittelbar nebeneinander in einer derartigen Folge angeordnet sind, daß die dritte Tiefe der dritten Ausnehmung 423 kleiner ist als die zweite Tiefe der zweiten Ausnehmung 422, welche kleiner ist als die erste Tiefe der ersten Ausnehmung 421, so daß zwei Stufen zwischen der ersten, zweiten und dritten Ausnehmung 421, 422 und 423 ausgebildet sind und jede der Stufen einen geneigten Übergang zwischen den zwei angrenzenden Ausnehmungen hat. Beispielsweise ist ein erster geneigter Übergang 428 (siehe 7 bis 9) zwischen der ersten Ausnehmung 421 und der zweiten Ausnehmung 422 angeordnet und verläuft von der ersten Tiefe der ersten Ausnehmung 421 in Richtung der zweiten Tiefe der zweiten Ausnehmung 422 und ein zweiter geneigter Übergang 429 (siehe 7 bis 9) ist zwischen der zweiten Ausnehmung 422 und der dritten Ausnehmung 423 angeordnet und verläuft von der zweiten Tiefe der zweiten Ausnehmung 422 in Richtung der dritten Tiefe der dritten Ausnehmung 423. Ein Flansch 420 ist nahe der dritten Ausnehmung 423 ausgebildet und definiert zusammen mit der dritten Tiefe eine Schulter oder einen Anschlag an dem Schaft 42.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist die erste Tiefe der ersten Ausnehmung 421 derart ausgebildet, damit das entsprechende kugelförmige Element 413 vollständig in dem hohlen Schaft 41 angeordnet ist und durch den ersten geneigten Übergang 428 (siehe 8 und 9) des Schaftes 42, wie in 7 gezeigt, unterstützt ist. Die zweite Tiefe der zweiten Ausnehmung 422 ermöglicht es dem kugelförmigen Element 413 nicht, daß es vollständig in dem hohlen Schaft 41 aufgenommen ist und zwingt das kugelförmige Element 413 teilweise aus dem hohlen Schaft 41 heraus durch die entsprechende Öffnung 412 herauszudringen, so daß das kugelförmige Element 413 nur teilweise in der zweiten Tiefe der zweiten Ausnehmung 422 angeordnet ist und durch den zweiten Übergang 429 (siehe 7 und 9) des Schaftes 42, wie in 8 gezeigt, unterstützt ist. Und die dritte Tiefe der dritten Ausnehmung 423, welche kleiner ist als die zweite Tiefe, zwingt das kugelförmige Element 413 weiter, um weiter aus dem hohlen Schaft 41 durch die Öffnung 412 herauszutreten, aber noch ist das kugelförmige Element 413 teilweise in der dritten Tiefe der dritten Ausnehmung 423 angeordnet und durch die Schulter, welche durch den Flansch 420 definiert ist, siehe 9, unterstützt. Der Flansch 420 dient auch als Anschlag, welcher den Schaft 42 davon abhält, sich weiter relativ zu dem hohlen Schaft 41 zu bewegen, wie in 9 gezeigt und wie nachstehend diskutiert wird.
  • Um das Heraustreten der kugelförmigen Elemente 413 aus dem hohlen Schaft 41 zu ermöglichen, ist die Buchse 46 entsprechend zu jedem der mehrfach gestuften Nuten des Schaftes 42 an ihrer Innenfläche mit einer zweistufigen Nut mit einer ersten Stufe 461 und einer zweiten Stufe 462 ausgestattet, welche unterschiedliche Tiefen gemessen von der Innenfläche der Buchse 46 haben. Die zwei Stufen 461 und 462 stimmen entsprechend mit der zweiten Tiefe und der dritten Tiefe der entsprechenden mehrfach gestuften Nut des Schafts 42 überein, so daß das kugelförmige Element 413 teilweise in die Nut der Buchse 46 aufgenommen wird, wenn das kugelförmige Element 413 entweder in der zweiten Tiefe oder der dritten Tiefe der mehrfach gestuften Nut des Schaftes 42 angeordnet ist. Vorzugsweise verläuft die zweistufige Nut der Buchse 46 über den Umfang der Innenfläche der Buchse 46. Jede der Stufen 461 und 462 ist mit einer bogenförmigen Kante ausgestattet, welche als Steuermittel dient, um die kugelförmigen Elemente 413 zurück in den hohlen Schaft 41 zu treiben. Die bogenförmige Kante von jeder der Stufen 461 und 462 sind gegenüberliegend zu dem zweiten Übergang 429 und dem Flansch 420 im Hinblick auf das kugelförmige Element 413 angeordnet, wenn das kugelförmige Element 413 in der zweiten Ausnehmung 422 und der dritten Ausnehmung 423 angeordnet ist.
  • Die Steuermittel 4 weisen weiterhin einen festen Griff 44 und einen bewegbaren Griff 45 auf. Der bewegbare Griff 45 weist einen zylindrischen Körper mit zwei Fingerhalteverlängerungen 451, vorzugsweise in gegenüberliegende Richtungen, auf, welche durch die Finger einer Hand eines Benutzers gehalten werden. Der zylindrische Körper des bewegbaren Griffs 45 ist über demjenigen Teil der zylindrischen Buchse 46 angeordnet, welcher außerhalb des Außenrohres 1 angeordnet ist. Der zylindrische Körper des bewegbaren Griffs 45 ist so dimensioniert, daß ein unteres Ende des zylindrischen Körpers des bewegbaren Griffs 45 auf dem oberen Ende des Außenrohrs 1 ruht und ein oberes Ende des zylindrischen Körpers des bewegbaren Griffs 45 im wesentlichen mit dem oberen Ende der Buchse 46 fluchtet. Der bewegbare Griff 45 ist an der Buchse 46 beispielsweise mittels einer Niete 450 gesichert.
  • Der feste Griff 44 weist einen zylindrischen Körper mit einer Handflächehalteverlängerung 441 auf, welche sich vorzugsweise in eine Richtung im wesentlichen quer zu der Fingerhalteverlängerung 451 des bewegbaren Griffs 45 davon erstreckt. Der zylindrische Körper des festen Griffs 44 hat eine zentrale Bohrung 442 mit einem reduzierten Abschnitt mit Innengewinde, um gewindemäßig in Eingriff und somit gesichert an dem oberen Gewinde 410 des Schafts 41 zu sein. Der Schaft 42, welcher bewegbar in dem Schaft 41 aufgenommen ist, hat ein oberes Ende, welches sich aus dem oberen Ende des Schaftes 41 erstreckt, um daran einen manuellen Knopf 424 zu sichern und zu stützen, welcher bewegbar in der zentralen Bohrung 442 des festen Griffs 44 mit einer dazwischen angeordneten Druckfeder 43 aufgenommen ist. Die Druckfeder 43 zwingt den Knopf 424 und den daran gesicherten Schaft 42 sich aufwärts (bei einem regulären Betrieb in aufrechter Position) relativ zu und weg von dem hohlen Schaft 41 und dem festen Griff 44, welcher an dem Schaft 41 gesichert ist, zu bewegen.
  • Das Außenrohr 1, das Zwischenrohr 2 und das Innenrohr 3 sind entsprechend mit diametral gegenüberliegenden Löchern 11, länglichen Schlitzen 21 und länglichen Schlitzen 31 ausgestattet, welche im wesentlichen zueinander übereinstimmen, um einen Stift 13 aufzunehmen, der sich durch sie erstreckt. Der Stift 13 ist in den Löchern 11 des Außenrohrs 11 fixiert, um sich in Einklang damit axial zu bewegen. Die länglichen Schlitze 21 und 31 des Zwischenrohres 2 und des Innenrohres 1 ermöglichen es dem Stift 13, sich darin und relativ dazu zu bewegen, was umgekehrt es dem Außenrohr 1 gestattet, sich axial relativ zu dem Zwischenrohr 2 und dem Innenrohr 3 zu bewegen. Der längliche Schlitz 31 des Innenrohres 3 hat eine axiale Länge kürzer als der längliche Schlitz 21 des Zwischenrohres 2 und die axiale Längendifferenz ist im wesentlichen gleich zu der axialen Länge des Schlitzes 32, welche den Drehbolzen 535 darin aufnimmt, damit sich das Innenrohr 3 axial relativ sowohl zu dem Zwischenrohr 2 und dem Drehbolzen 535 bewegen kann, welcher axial an dem Zwischenrohr 2 in einer Entfernung fixiert ist, welche im wesentlichen identisch zu der axialen Länge der Schlitze 32 ist. Dies wird klarer, wenn die in 4 gezeigte Situation betrachtet wird, indem das Zwischenrohr 2 und der Drehbolzen 535 als stationär betrachtet werden, denn dann ermöglichen es die länglichen Schlitze 32 dem Innenrohr 3 sich aufwärts zu bewegen und in gleicher Weise ermöglicht es auch die Längendifferenz zwischen den Schlitzen 31 und 21 dem Innenrohr 3, sich aufwärts relativ zu dem Zwischenrohr 2 zu bewegen. Der Grund der relativen Bewegung des Innenrohres 3 zu dem Zwischenrohr 2 wird nachstehend beschrieben.
  • Gemäß den 1, 4 und 6 weist der Sammelbehälter 6 einen Hauptbeutel 60 auf, welcher eine Öffnung mit einer Vielzahl von Löchern 601 hat, welche im Abstand entlang eines Abschnitts der Öffnung angeordnet sind, um locker über entsprechende Zapfen 55 zu passen, welche an der Unterseite des unteren Abschnitts des Beutelhalters 5 vorgesehen sind. Der Hauptbeutel 60 weist auch ein weiteres Loch 602 auf, welches lose über einen oberen Zapfen 221 paßt, welcher an der Seitenplatte 22 des Zwischenrohres 2 vorgesehen ist. Die Bewegung des Innenrohres 3, an welchem der Beutelhalter 5 gesichert ist, relativ zu dem Zwischenrohr 2 ermöglicht es dem Hauptbeutel 60, sich auszudehnen und so sicher an dem Beutelhalter 5 gehalten zu sein.
  • Der Sammelbehälter 6 weist auch einen Zweitbeutel 61 auf, welcher im wesentlichen über den Deckel 53 paßt, um zu verhindern, daß der Deckel 53 durch den Abfall beschmutzt wird, welcher durch die Abfall-Sammelvorrichtung der vorliegenden Erfindung gesammelt wird. Der Hauptbeutel 60 hat einen Verlängerungsstreifen 603, welcher sich über den Zweitbeutel 61 erstreckt und an dem Zweitbeutel 61 beispielsweise mittels Haftfläche oder Material 610 befestigt ist, um so den Zweitbeutel 61 an dem Hauptbeutel 60 zu sichern und sowohl den Hauptbeutel 60 und den Zweitbeutel 61 sicher an dem Beutelhalter 5 und dem Deckel 53 zu halten.
  • Um Abfall zu sammeln, kann man die Abfall-Sammelvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung nahe an den Abfall in einem passenden Abstand positionieren, um es dem Deckel 53 zu ermöglichen, sich mit dem Abfalldurchlaß, welcher durch den Beutelhalter 5 definiert ist, gegenüberliegend dem Abfall zu öffnen. Um den Deckel 53 zu öffnen, kann man die Handfläche einer Hand benutzen, um die Handflächehalteverlängerung 441 des festen Griffs 44 zu halten, wobei die Finger die Fingerhalteverlängerungen 451 des bewegbaren Griffs 54 halten. Durch Zusammenziehen der Hand wird der bewegbare Griff 45 durch die Finger in eine aufwärts gerichtete Richtung in Richtung des festen Griffs 44 bewegt. Aufgrund der Tatsache, daß der bewegbare Griff 45, die Buchse 46 und das Außenrohr 1 zusammen mittels der Nieten 450 und 460 gesichert sind und weiterhin aufgrund der Tatsache, daß das Zwischenrohr 2 an dem hohlen Schaft 41 mittels des Zylinders 47 gesichert ist und der hohle Schaft 41 gewindemäßig an dem festen Griff 44 gesichert ist, bewirkt die Bewegung des bewegbaren Griffs 45, daß das Außenrohr 1 (sowie auch die Buchse 46) sich axial aufwärts im Hinblick auf das Zwischenrohr 2 (also auch auf den hohlen Schaft 41) bewegt. Da in der geschlossenen Stellung, bevor der Benutzer den bewegbaren Griff 45 bewegt, die kugelförmigen Elemente 413 in den Öffnungen 412 des Schafts 41 durch die zylindrische Innenfläche der Buchse 46 eingezwängt sind und in der ersten Ausnehmung 421 des Schafts 42 angeordnet sind und durch den ersten Übergang 428 gestützt sind, so daß die Bewegung des Außenrohres 1 relativ zu dem Zwischenrohr 2 im allgemeinen nicht mit den kugelförmigen Elementen 413 zusammenwirkt, wie in den 3 und 7 gezeigt. Die relative Bewegung zwischen dem Außenrohr 1 und dem Zwischenrohr 2 ermöglicht es der Verbindung 533, den Deckel 53 aufwärts relativ zu dem Beutelhalter 5 zu ziehen, indem dieser sich um den Drehbolzen 535 gegen die Verdrehungsfeder 534 dreht. Dies öffnet den Deckel 53.
  • Die relative Bewegung zwischen dem bewegbaren Griff 45, welcher an der Buchse 46 fixiert ist, und dem festen Griff 44, welcher gewindemäßig an dem hohlen Schaft 41 gesichert ist, bewegt auch die Buchse 46 hochwärts relativ zu dem hohlen Schaft 41 in eine derartige Position, daß die erste Stufe 461 der zweistufigen Nut der Buchse 46 im wesentlichen mit den Öffnungen 414 des hohlen Schafts 41 ausgerichtet ist, was es den kugelförmigen Elementen 413 ermöglicht, durch den Kontakt- und Steuerkurveneingriff davon mit den ersten geneigten Übergängen 428 des Schaftes 42 radial nach außen bewegt zu werden. Die Steuerkurvenaktion ist mittels der Druckfeder 43 zwischen dem Knopf 424, an welchem der Schaft 42 fixiert ist, und dem festen Griff 44 gegeben. Der nach auswärts gerichtete Vorsprung der kugelförmigen Elemente 413 ermöglicht es den kugelförmigen Elementen 413, teilweise an der ersten Stufe 461 der zweistufigen Nut der Buchse 46 aufgenommen und angeordnet zu sein und teilweise in der zweiten Ausnehmung 422 des Schafts 42 zu verbleiben, wie in den 4 und 8 gezeigt. In diesem Augenblick sind die kugelförmigen Elemente 413 in Kontakteingriff mit der bogenförmigen Kante der ersten Stufe 461 der Buchse 46 und auch durch die zweiten geneigten Übergänge 429 des Schafts 42 unterstützt. Dies verhindert, daß sich das Außenrohr 1 im Hinblick auf das Zwischenrohr 2 über den Eingriff zwischen den kugelförmigen Elementen 413 und der bogenförmigen Kante der ersten Stufe 461 der Buchse 46 (wobei die kugelförmigen Elemente 413 stationär gehalten werden durch Mittel, welche in der zweiten Ausnehmung 422 und dem zweiten geneigten Übergang 429 des Schaftes 42 angeordnet und gehalten sind) in eine abwärts gerichtete Richtung zurückbewegt, so daß der Deckel 53 in einer geöffneten Stellung fixiert ist, wie in 4 gezeigt.
  • Indem die geöffnete Abfall-Sammelvorrichtung sehr nahe an den zu sammelnden Abfall positioniert wird, kann der Benutzer nun das Außenrohr 1 durch Drücken des Knopfes 424 gegen die Druckfeder 43 freigeben. Dies bewegt den Schaft 42 relativ zu den kugelförmigen Elementen 413 in den Öffnungen 412 des hohlen Schafts 41 in eine solche Position, wo die ersten Ausnehmungen 421 des Schafts 41 im wesentlichen mit den Öffnungen 412 ausgerichtet sind. Aufgrund der Steuerkurvenfunktion, welche durch die bogenförmige Kante der ersten Stufe 461 der zweistufigen Nut der Buchse 46 gegeben ist, werden die kugelförmigen Elemente 413 durch die Federkraft der Verdrehungsfeder 534, welche auf das Außenrohr 1 wirkt und dieses nach unten über die Verbindung 533 zieht, nach innen gezwungen. Die kugelförmigen Elemente 413 werden in die Öffnungen 412 des hohlen Rohres 41 gezwungen, wobei ein Teil davon in den ersten Ausnehmungen 421 verbleibt und sich das Außenrohr 1 durch die Wirkung der Federkraft der Verdrehungsfeder 534 und dem eigenen Gewicht davon nach unten bewegt. Solch eine Abwärtsbewegung des Außenrohres 1 und der Verdrehungsfeder 534 beschleunigt die Drehung des Deckels 53 in eine geschlossene Position, wie in 3 gezeigt. Wenn somit der Deckel 53 den Abfall trifft, dann stößt und schaufelt der Deckel 53 den Abfall in den Hauptbeutel 60 über den Abfalldurchlaß, welcher durch den Beutelhalter 5 definiert ist.
  • Die Schlitze 31 und 21 des Innenrohres 3 und des Zwischenrohres 2 sind so dimensioniert und positioniert, daß die Bewegung des Außenrohres 1 aus der geschlossenen Position in 3 in die offene Position in 4 nicht durch die Schlitze 21 und 31 beeinträchtigt wird und wenn das Außenrohr 1 in einer geschlossenen Position ist, dann ist der Stift 13, welcher durch das Außenrohr 1 getragen wird, im wesentlichen koinzident mit dem oberen Ende der Schlitze 31 des Innenrohres 3, siehe 4.
  • Um den gesammelten Abfall gemäß der vorliegenden Erfindung zu beseitigen, kann der Abfall-Sammelbehälter 6 von dem Beutelhalter 5 entfernt werden, ohne daß des Benutzers Hand (Hände) direkt den Sammelbehälter 6 berühren. Dies geschieht dadurch, indem die Abfall-Sammelvorrichtung horizontal gehalten wird, wobei der Deckel 53 nach oben gerichtet ist und der bewegbare Griff 45 in Richtung des festen Griffs 44 gezogen wird. Diese Operation bringt die erste Stufe 461 der Buchse 46 in die Position, wo sie mit den Öffnungen 412 des hohlen Schafts 41 ausgerichtet ist, so daß das kugelförmige Element 413 die erste Stufe 461 der zweistufigen Nut der Buchse 46 betreten kann und in Eingriff mit der ersten Stufe 461 und der bogenförmigen Kante davon kommt. Dies ist identisch mit der Operation des Öffnen des Deckels 43.
  • Danach wird die Buchse 46 weiter nach oben (relativ zu dem hohlen Schaft 41, in dem der bewegbare Griff 45 weiter in Richtung des festen Griffs 44 gezogen wird) in eine solche Position gezwungen, wo die zweite Stufe 462 im wesentlichen mit den Öffnungen 412 des hohlen Schafts 41 ausgerichtet ist. Aufgrund der Steuerkurvenaktion, welche durch den zweiten geneigten Übergang 429 gegeben ist und durch die Druckfeder 43 bewirkt wird, welche eine nach oben gerichtete Kraft auf den Schaft 42 bringt, werden die kugelförmigen Elemente 413 gezwungen, weiter aus dem hohlen Schaft 41 herauszutreten und teilweise in die zweite Stufe 462 der zweistufigen Nut der Buchse 46 einzutreten. Der Eingriff zwischen den kugelförmigen Elementen 413 und der bogenförmigen Kante der zweiten Stufe 462 hält die Buchse 46 in Position und verhindert, daß sich die Buchse 46 abwärts relativ zu dem hohlen Schaft 41 bewegt. Dies verhindert, daß sich das Außenrohr 1 relativ zu dem Zwischenrohr 2 und dem Innenrohr 3 nach unten bewegt und dies hält den Deckel 5 in einer geöffneten Position. Da die zweite Stufe 462 der zweistufigen Nut der Buchse 46 in einer regulären, nach oben gerichteten Betriebssituation tiefer als die erste Nut 461 angeordnet ist, mit anderen Worten, da der Abstand zwischen der zweiten Stufe 462 und den Öffnungen 412 des hohlen Schafts 41 in der geschlossenen Stellung in 3 größer ist als der Abstand zwischen der ersten Stufe 461 und den Öffnungen 412, wird der bewegbare Griff 45 unter dieser Bedingung weiter in Richtung des festen Griffs 44 bewegt und der Deckel 53 wird weiter geöffnet, wie in 5 gezeigt, was auch dabei hilft, den Sammelbehälter 6 leichter von dem Beutelhalter 5 zu entfernen.
  • Um den Deckel 53 aus der weit geöffneten Stellung, wie in 5 gezeigt, freizugeben, kann man einfach den Knopf 424 drücken, um den Schaft 42 abwärts zu bewegen, damit es den kugelförmigen Elementen 413 ermöglicht wird, durch die Steuerkurvenaktion, welche durch die bogenförmige Kante der zweiten Stufe 462 der Buchse 46 gegeben ist, zurück in den hohlen Schaft zu kommen. Dem Außenrohr 1 ist es nicht gestattet, sich nach unten zu bewegen und dies schließt den Deckel 53.
  • Wie es offensichtlich ist, kann die Bewegung der Buchse 46 dahingehend, daß die erste Stufe 461 in Eingriff mit den kugelförmigen Elementen 413 ist, welche in den Öffnungen 412 des hohlen Schafts 41 gehalten sind, in unbegrenzter Weise für mögliche Öffnungen des Deckels 53 wiederholt werden, um einige Male Abfall in den Behälter 6 zu schaufeln und auch zum Schluß den Abfall-Sammelbehälter von dem Beutelhalter 5 zu entfernen. Die vorliegende Erfindung liefert einen einfachen und betriebsbereiten Mechanismus für einen Benutzer, welcher wiederholt den Deckel öffnet und schließt, um Abfall zu sammeln, und liefert auch einen einfachen Vorgang hinsichtlich des Entsorgens des so gesammelten Abfalls, indem der Sammelbehälter von dem Beutelhalter 5 entfernt wird.
  • Da in der geöffneten Stellung der Stift 13 im wesentlichen koinzident ist und in Eingriff steht mit dem oberen Ende der Schlitze 31 des Innenrohres 3, bewirkt die zusätzliche Bewegung des Außenrohrs 1 von der ersten Nut 461 zu der zweiten Nut 462, daß der Stift 13 das Innenrohr 3 bewegt, damit sich dieses mit dem Außenrohr 1 mittels des Eingriffs zwischen dem Stift 13 und den Schlitzen 31 bewegt. Das Zwischenrohr 2, welches an dem festen Griff 44 über den hohlen Schaft 41 gesichert ist, bleibt jedoch stationär und wird nicht beeinflußt durch die Länge der Schlitze 32, welche es dem Innenrohr 3 ermöglichen, sich relativ zu dem Drehzapfen 535, welcher an dem Zwischenrohr 2 befestigt ist, zu bewegen.
  • Aufgrund der relativen Bewegung zwischen dem Innenrohr 3 und dem Zwischenrohr 2 wird die Feder 54 zusammengedrückt und der Abstand zwischen dem oberen Zapfen 221 an dem Zwischenrohr 2 und dem unterem Abschnitt des Beutelhalters 5 (oder genauer den unteren Zapfen 55) wird verringert. Dies löst den Hauptbeutel 60 von den unteren Zapfen 55 und den oberen Zapfen 221. Der Benutzer kann nun einfach die Abfall-Sammelvorrichtung schütteln, um den Hauptbeutel 60 von dem Beutelhalter 5 zu entfernen. Indem danach die Abfall-Sammelvorrichtung gedreht wird, damit der Deckel 53 nach unten gerichtet ist, bewegt das Gewicht sowohl des gesammelten Abfalls und des Hauptbeutels 60 den Zweitbeutel 61 weg von dem Deckel 53 zusammen mit der Verbindung dazwischen, welche durch den Verlängerungsstreifen 603 und dem Hauptbeutel 60 gegeben ist. Somit werden der gesammelte Abfall in dem Hauptbeutel 60 und der Sammelbehälter 6 in irgendeine passende Verarbeitungsvorrichtung oder Einrichtung entsorgt, ohne daß des Benutzers Hand direkt den wahrscheinlich verschmutzten Sammelbehälter 6 berührt.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben worden ist, ist es offensichtlich, daß Änderungen in dem speziell beschriebenen Ausführungsbeispiel durchgeführt werden können, ohne daß man aus dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung herauskommt, welcher nur durch die beigefügten Ansprüche begrenzt ist.

Claims (14)

  1. Abfallsammelvorrichtung, umfassend einen länglichen röhrenförmigen Teil (1, 2, 3) und eine Sammelbehälteranordnung (6), umfassend einen Halter (5), der von dem länglichen röhrenförmigen Teil getragen wird und einen Abfalldurchlass definiert, einen Deckel (53), der im Wesentlichen der Form des Abfalldurchlasses entspricht und drehbar mit dem länglichen röhrenförmigen Teil verbunden ist, um zwischen einer geschlossenen Stellung, in der der Deckel den Abfalldurchlass im Wesentlichen schließt, und einer offenen Stellung, in der der Deckel in einem ersten Winkel winklig von der geschlossenen Stellung versetzt ist, um den Abfalldurchlass zu öffnen, einen Hauptbeutel (60) der eine Öffnung hat, die am Halter (5) befestigt ist, und den vom Halter (5) definierten Abfalldurchlass umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche röhrenförmige Teil ein Außenrohr (1) mit einem oberen Ende und einem unteren Ende in einer axialen Richtung, wobei das Außenrohr (1) eine Innenquerschnittsabmessung hat, und eine innere röhrenförmige Anordnung (2, 3) mit einem oberen Ende und einem unteren Ende umfasst, wobei die innere röhrenförmige Anordnung so in der Innenquerschnittsabmessung des Außenrohres (1) aufgenommen ist, dass ihr oberes Ende im Außenrohr (1) sitzt und ihr unteres Ende sich aus dem unteren Ende des Außenrohres (1) heraus erstreckt, wobei das Außenrohr relativ zur inneren röhrenförmigen Anordnung zwischen einer axialen oberen Position und einer unteren Position axial bewegbar ist, der Deckel (53) durch einen Drehbolzen (535), der an der inneren röhrenförmigen Anordnung getragen wird, drehbar mit der inneren röhrenförmigen Anordnung verbunden ist, um zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung bewegbar zu sein, eine Betätigungsvorrichtung (4) einen ersten Griff (45), der am oberen Ende des Außenrohres (1) fixiert ist und eine zentrale Bohrung hat, die koaxial mit der inneren Querschnittsabmessung des Außenrohres (1) fluchtet und mit ihr kommuniziert, wobei die zentrale Bohrung eine glatte Innenfläche definiert, einen zweiten Griff (44) mit einem hohlen Stiel (41), der sich zum axialen Fixieren an der inneren röhrenförmigen Anordnung davon erstreckt, wobei der Stiel (41) gleitend in der Bohrung des ersten Griffs (45) aufgenommen ist, damit der erste Griff (45) relativ zum zweiten Griff (44) im Einklang mit dem Außenrohr (1) zwischen der oberen Position und der unteren Position bewegbar sein kann, Arretierungsmittel (461, 461, 413, 42, 421, 422, 423), die eine in der Innenfläche der zentralen Bohrung des ersten Griffs (45) gebildete Nut (461, 462) aufweisen, wobei die Nut eine erste Stufe (461) einer vorbestimmten Tiefe und wenigstens eine radiale Öffnung (412) hat, die an einem Umfang des hohlen Stiels (41) gebildet ist, um ein kugelförmiges Element (413) bewegbar darin aufzuneh men, wobei sich die radiale Öffnung (412) am hohlen Stiel (41) befindet, um das kugelförmige Element (413) durch das Wirken der glatten Innenfläche der zentralen Bohrung des ersten Griffs (45) auf es vollständig darin aufzunehmen, wenn das Außenrohr (1) in der unteren Position ist, wobei der Deckel (53) in der geschlossenen Stellung ist, wobei ein erstes Vorspannelement (43) bereitgestellt ist, um das kugelförmige Element (413) aus der radialen Öffnung (412) und teilweise in die Nut des ersten Griffs (45) und so in Eingriff mit ihr zu drücken, wenn das Außenrohr (1) in der oberen Position ist, um durch den Eingriff des kugelförmigen Elements (413) in der Nut des ersten Griffs (45) das Außenrohr (1) sicher in der oberen Position und den Deckel (53) in der offenen Stellung zu halten, und Auslösemittel (42, 424) umfasst zum Aufheben des Eingriffs des kugelförmigen Elements (413) in der Nut des ersten Griffs, indem sie zulassen, dass das kugelförmige Element (413) in die radiale Öffnung (412) zurückbewegt wird, damit das Außenrohr (1) sich von der oberen Position auf die untere Position bewegen und somit der Deckel (53) geschlossen werden kann.
  2. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (53) ein zweites Vorspannelement (534) aufweist, das den Deckel (53) zur geschlossenen Stellung hin vorspannt, sodass der Deckel (53), wenn das Außenrohr (1) aus der oberen Position gelöst wird, von dem zweiten Vorspannelement (534) wieder in die geschlossene Stellung zurückgezwungen wird.
  3. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (41) ein hohles Element mit einer Bohrung aufweist, wobei die radiale Öffnung (412) an dem hohlen Element gebildet ist, damit das kugelförmige Element (413) teilweise in der Bohrung des hohlen Stiels (41) sitzen kann, wobei das Arretierungsmittel einen Schaft (42) umfasst, der bewegbar in dem hohlen Stiel (41) aufgenommen ist, wobei der Schaft (42) eine Nut (421, 422, 423) aufweist, die eine erste Ausnehmung (421) einer ersten Tiefe und eine zweite Ausnehmung (422) mit einer zweiten Tiefe, die kleiner als die erste Tiefe ist, hat, die nebeneinander liegen und mithilfe eines ersten geneigten Übergangs (428) verbunden sind, der von der ersten Tiefe auf die zweite Tiefe divergiert, um eine erste Kurvenfläche zu definieren, wobei die erste Tiefe der radialen Öffnung (412) entspricht und so ist, dass das kugelförmige Element (413) vollständig in der radialen Öffnung (412) des hohlen Stiels (41) aufgenommen werden kann, und die zweite Tiefe so ist, dass sie das kugelförmige Element (413) teilweise aus der radialen Öffnung (412) vorstehen lässt, wobei sich das erste Vorspannelement (43) zwischen dem Schaft (42) und dem hohlen Stiel (41) befindet, um den Schaft (42) derart vorzuspannen, dass das kugelförmige Element (413) in der zweiten Ausnehmung sitzt, sodass, wenn das Außenrohr (1) in der unteren Position ist, die glatte Innenfläche des ersten Griffs (45) auf das kugelförmige Element (413) wirkt, damit es vollständig in der radialen Öffnung (412) aufgenommen wird, um die relative Bewegung zwischen dem Schaft (42) und dem hohlen Stiel (41) nicht zu stören, und sodass der Schaft (42), wenn das Außenrohr (1) in der oberen Position ist, von dem ersten Vorspannelement (43) vorgespannt wird, damit die erste Kurvenfläche auf das kugelförmige Element (413) einwirkt, um das kugelförmige Element (413) aus der radialen Öffnung (412) und teilweise in die erste Stufe (461) der Nut des ersten Griffs (45) vorstehen zu lassen, um den ersten Griff (45) sicher in der oberen Position zu fixieren.
  4. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslösemittel einen Handknopf (424) umfasst, der in einer Bohrung (442) aufgenommen ist, die am zweiten Griff (44) gebildet ist und mit der Bohrung des hohlen Stiels (41) kommuniziert, in die ein oberes Ende des Schafts (42) einläuft, um derart am Knopf (424) befestigt zu werden, dass es relativ zur Bohrung (442) des zweiten Griffs (44) bewegbar ist, wobei das erste Vorspannelement (43) zwischen dem Knopf (424) und der Bohrung (442) des zweiten Griffs (44) angeordnet ist, sodass durch Betätigen des Handknopfs (424) gegen das erste Vorspannelement (43), um den Schaft (42) zum Ausrichten der ersten Ausnehmung (421) auf die radiale Öffnung (412) und so zum Zulassen, dass das kugelförmige Element (413) vollständig in die radiale Öffnung (412) zurück bewegt wird, relativ zum hohlen Stiel (41) zu bewegen, der Eingriff zwischen dem kugelförmigen Element (413) und dem ersten Griff (45) aufgehoben und das Außenrohr (1) gelöst wird, um sich aus der oberen Position zur unteren Position zu bewegen, um den Deckel (53) zu schließen.
  5. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung zwischen dem Außenrohr (1) und dem Deckel (53) ein Verbindungsglied (533) umfasst, bei dem an jedem seiner beiden entgegengesetzten Enden ein Aufhänger zum Einhängen an hakenähnlichen Elementen (12, 532) am Außenrohr (1) und am Deckel (53) geformt ist.
  6. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere röhrenförmige Anordnung ein bewegbar in dem Außenrohr (1) aufgenommenes Zwischenrohr (2) und ein Innenrohr (3) umfasst, das bewegbar in dem Zwi schenrohr (2) aufgenommen ist, um relativ zum Zwischenrohr (2) zwischen einer Beutelbefestigt-Position und einer Beutel-gelöst-Position bewegt werden zu können, wobei das Zwischenrohr (2) ein oberes Ende in dem Außenrohr (1) hat, an dem der Stiel (41) befestigt ist, wobei das Innenrohr (3) ein unteres Ende hat, an dem der Halter (5) fixiert ist, wobei die Abfallsammelvorrichtung ferner Mittel zum Befestigen des Beutels am Halter (5) aufweist, wobei die Beutelbefestigungsmittel eine Mehrzahl von unteren Zapfen (55), die an einem unteren Abschnitt des Halters (5) gebildet sind, um entsprechende erste, im Hauptbeutel (60) gebildete Löcher (601) zum lockeren Anbringen daran aufzunehmen, und einen am Zwischenrohr (2) bereitgestellten oberen Zapfen (221) umfassen, an dem ein weiteres, im Hauptbeutel (60) gebildetes Loch (602) locker angebracht ist, wobei der obere Zapfen (221) um eine vorbestimmte Entfernung, die ausreicht, um die Öffnung des Beutels (60) zu dehnen, von den unteren Zapfen (55) am unteren Abschnitt des Halters (5) beabstandet ist, wobei zwischen dem Innenrohr (3) und dem Zwischenrohr (2) ein drittes Vorspannelement (54) bereitgestellt ist, um das Innenrohr (3) relativ zum Zwischenrohr (2) hin zur Beutel-befestigt-Position vorzuspannen und die vorbestimmte Entfernung zwischen den unteren und dem oberen Zapfen (55, 221) aufrecht zu erhalten, um den Hauptbeutel (60) zum Befestigen des Beutels (6) am Halter (5) zu dehnen.
  7. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfallsammelvorrichtung ferner Antriebsmittel zum Bewegen des Innenrohrs (3) relativ zum Zwischenrohr (2) gegen das dritte Vorspannmittel (54) aus der Beutelbefestigt-Position zur Beutellöseposition aufweist, um die Entfernung zwischen dem oberen und den unteren Zapfen (221, 55) zu verringern und so den Beutel (6) von den Zapfen (221, 55) zu lösen.
  8. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfallsammelvorrichtung ferner sekundäre Arretierungsmittel (462, 423) zum Befestigen des Innenrohrs (3) in der Beutellöseposition aufweist.
  9. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenrohr (1) aus der oberen Position auf eine oberste Position bewegt werden kann, wobei die Abfallsammelvorrichtung ferner ein sekundäres Arretierungsmittel (462, 423) aufweist, das eine in der Nut des ersten Griffs (45) gebildete zweite Stufe (462), die eine Tiefe hat, die größer als die Tiefe der ersten Stufe (461) der Nut ist, und das kugelförmige Element (413) in Eingriff nehmen kann, und eine dritte Ausnehmung (423) mit einer dritten Tiefe umfasst, die in der Nut des Schaftes (42) gebildet ist, wobei die dritte Tiefe kleiner als die zweite Tiefe ist und die dritte Ausnehmung (423) neben der zweiten Ausnehmung (422) liegt mit einem zweiten geneigten Übergang (429) dazwischen, um eine zweite Kurvenfläche zu bilden, wobei die zweite Stufe (462) des ersten Griffs (45) so ist, dass die zweite Stufe (462), wenn das Außenrohr (1) sich auf der obersten Position befindet, mit der radialen Öffnung (412) fluchtet, damit das kugelförmige Element (413) dadurch, dass die zweite Kurvenfläche zwischen der zweiten Ausnehmung (422) und der dritten Ausnehmung (423) auf es wirkt, weiter aus dem hohlen Stiel (41) hinaus vorstehen gelassen wird, um mit der zweiten Stufe (462) in Eingriff zu kommen, um den ersten Griff (45) in der obersten Position zu befestigen.
  10. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die innere röhrenförmige Anordnung ein bewegbar in dem Außenrohr (1) aufgenommenes Zwischenrohr (2) und ein Innenrohr (3) umfasst, das bewegbar in dem Zwischenrohr (2) aufgenommen ist, um relativ zum Zwischenrohr (2) zwischen einer Beutelbefestigt-Position und einer Beutel-gelöst-Position bewegt werden zu können, wobei das Zwischenrohr (2) ein oberes Ende im Außenrohr (1) hat, an dem der Stiel (41) befestigt ist, wobei das Innenrohr (3) ein unteres Ende hat, an dem der Halter (5) fixiert ist, wobei die Abfallsammelvorrichtung ferner Mittel zum Befestigen des Beutels am Halter (5) aufweist, wobei die Beutelbefestigungsmittel eine Mehrzahl von unteren Zapfen (55), die an einem unteren Abschnitt des Halters (5) gebildet sind, um entsprechende erste, im Hauptbeutel (60) gebildete Löcher (601) zum lockeren Anbringen daran aufzunehmen, und einen am Zwischenrohr (2) bereitgestellten oberen Zapfen (221) umfassen, an dem ein weiteres, im Hauptbeutel (60) gebildetes Loch (602) locker angebracht ist, wobei der obere Zapfen (221) um eine vorbestimmte Entfernung, die ausreicht, um die Öffnung des Beutels (60) zu dehnen, von den unteren Zapfen (55) am unteren Abschnitt des Halters (5) beabstandet ist, wobei zwischen dem Innenrohr (3) und dem Zwischenrohr (2) ein drittes Vorspannelement (54) bereitgestellt ist, um das Innenrohr (3) relativ zum Zwischenrohr (2) hin zur Beutel-befestigt-Position vorzuspannen und die vorbestimmte Entfernung zwischen den unteren und dem oberen Zapfen (55, 221) aufrecht zu erhalten, um den Hauptbeutel (60) zum Befestigen des Beutels (60) am Halter (5) zu dehnen, wobei die Abfallsammelvorrichtung ferner sekundäre Arretierungsmittel (462, 423) zum Befestigen des Innenrohrs (3) in der Beutellöseposition aufweist.
  11. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenrohr (1) aus der oberen Position auf eine oberste Position bewegt werden kann, wobei die Abfallsammelvorrichtung ferner ein sekundäres Arretierungsmittel (462, 423) aufweist, das eine in der Nut des ersten Griffs (45) gebildete zweite Stufe (462), die eine Tiefe hat, die größer als die Tiefe der ersten Stufe (461) der Nut ist, und das kugelförmige Element (413) in Eingriff nehmen kann, und eine dritte Ausnehmung (423) mit einer dritten Tiefe umfasst, die in der Nut des Schaftes (42) gebildet ist, wobei die dritte Tiefe kleiner als die zweite Tiefe ist und die dritte Ausnehmung (423) neben der zweiten Ausnehmung (422) liegt mit einem zweiten geneigten Übergang (429) dazwischen, um eine zweite Kurvenfläche zu bilden, wobei die zweite Stufe (462) des ersten Griffs (45) so ist, dass die zweite Stufe (462), wenn das Außenrohr (1) sich auf der obersten Position befindet, mit der radialen Öffnung (412) fluchtet, damit das kugelförmige Element (413) dadurch, dass die zweite Kurvenfläche zwischen der zweiten Ausnehmung (422) und der dritten Ausnehmung (423) auf es wirkt, weiter aus dem hohlen Stiel (41) hinaus vorstehen gelassen wird, um mit der zweiten Stufe (462) in Eingriff zu kommen, um den ersten Griff (45) in der obersten Position zu befestigen, und eine Kupplung zwischen dem Außenrohr (1) und dem Innenrohr (3) aufweist, die es zulässt, dass das Innenrohr (3) mit dem Außenrohr (1) bewegbar ist, wenn das Außenrohr (1) auf die oberste Position bewegt wird, wobei das kugelförmige Element (413) in der zweiten Stufe (462) der Nut in Eingriff ist, um das Innenrohr (3) auf die Beutellöseposition zu bewegen.
  12. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung zwischen dem Außenrohr (1) und dem Innenrohr (3) einen Bolzen (13) aufweist, der vom Außenrohr (1) getragen wird und sich quer durch es erstreckt, wobei das Zwischenrohr (2) ein erstes Paar einander gegenüberliegender länglicher Schlitze (21) hat und das Innenrohr (3) ein zweites Paar einander gegenüberliegender länglicher Schlitze (31) hat, durch die sich zwei entgegengesetzte Enden des Bolzens (13) erstrecken, wobei das erste Paar Schlitze (21) eine erste axiale Länge hat und das zweite Paar Schlitze (31) eine zweite axiale Länge hat, die kürzer als die erste axiale Länge ist, wobei die zweite axiale Länge so ist, dass sich das Außenrohr (1) ohne Störung zwischen dem Bolzen (13) und den zweiten Schlitzen (31) von der unteren Position auf die obere Position bewegen kann, und die zweite Stufe (462) im ersten Griff (45) positioniert ist, um ferner als die erste Stufe (461) zu sein, sodass die Bewegung des Außenrohrs (1) hin zur obersten Position die zweite Stufe (462) zum Eingriff des kugelförmigen Elements (413) in ihr treibt und bewirkt, dass der vom Außenrohr (1) getragene Bolzen (13) das Innenrohr (3) mit dem Außenrohr (1) treibend in Eingriff bringt und bewegt, um das Innenrohr (3) gegen das dritte Vorspannelement (54) hin zur Beutellöseposition zu bewegen.
  13. Abfallsammelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, umfassend einen Abfallsammelbehälter, wobei der Abfallsammelbehälter einen Hauptbeutel (60) mit einer abnehmbar am Beutelhalter (5) fixierten Öffnung zum Umgeben des Abfalldurchlasses und einen abnehmbar um dem Deckel (53) angebrachten Zweitbeutel (61) umfasst, wobei der Hauptbeutel (60) einen Verlängerungsstreifen (603) aufweist, der ein freies Ende hat, das mithilfe eines lösbaren Anbringungsmittels (610) lösbar am Zweitbeutel angebracht ist.
  14. Abfallsammelvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das lösbare Anbringungsmittel (610) ein an dem Zweitbeutel (61) bereitgestelltes Haftmaterial zum Fixieren des freien Endes des Verlängerungsstreifens (603) des Hauptbeutels (60) umfasst.
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