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DE10328738A1 - Hochwasserschutz für Bauwerköffnungen - Google Patents

Hochwasserschutz für Bauwerköffnungen Download PDF

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Publication number
DE10328738A1
DE10328738A1 DE2003128738 DE10328738A DE10328738A1 DE 10328738 A1 DE10328738 A1 DE 10328738A1 DE 2003128738 DE2003128738 DE 2003128738 DE 10328738 A DE10328738 A DE 10328738A DE 10328738 A1 DE10328738 A1 DE 10328738A1
Authority
DE
Germany
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frame
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building
seal
protection
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003128738
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Glaser
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2003128738 priority Critical patent/DE10328738A1/de
Publication of DE10328738A1 publication Critical patent/DE10328738A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B2009/007Flood panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Bauwerköffnungen vor Hochwasser, vorzugsweise Fenster und Türen, die aus einem U-förmigen Rahmen zumindest teilweise aus U-Profilen besteht, der fest am Bauwerk verankert ist und aus Lamellen, die in den Rahmen eingeschoben und durch den Rahmen gehalten werden, wodurch die Vorrichtung schnell und einfach transportiert und montiert werden kann.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Bauwerköffnungen vor Hochwasser, vorzugsweise Fenster und Türen, die aus einem U-förmigen Rahmen zumindest teilweise aus U-Profilen besteht, der fest am Bauwerk verankert ist und aus Lamellen, die in den Rahmen eingeschoben und durch den Rahmen gehalten werden, wodurch die Vorrichtung schnell und einfach transportiert und montiert werden kann.
  • Um Gebäude bei Hochwasser vor dem Durchfluten von Wasser und im Wasser mitgeführtem Sand und Verunreinigungen zu schützen, besteht die Notwendigkeit, die Bauwerköffnungen dicht zu schließen. Um bei schnell steigendem Wasserpegel schnell reagieren zu können, sollte die Schutzvorrichtung einfach und schnell transportiert und montiert werden können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Schutz von Bauwerköffnungen vor Hochwasser, vorzugsweise Fenster und Türen zur Verfügung zu stellen, die schnell und einfach transportiert und montiert werden kann und die bei steigendem Hochwasser an die Wasserstandshöhe anpassbar ist.
  • Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß mit einem U-förmigen Rahmen, der zumindest teilweise aus U-Profilen besteht, der eine an der Innenseite zumindest teilweise in Längsrichtung des U-Profils verlaufende Dichtung aufweist und dessen Außenseite mit dem Bauwerk wasserdicht verbindbar ist. Außerdem ist in die erfindungsgemäße Vorrichtung zwischen die beiden Schenkel des U-förmigen Rahmens mindestens eine Lamelle mit zwei Längsseiten einfügbar, wobei mindestens eine Längsseite eine Dichtung aufweist. Die Schenkel der U-Profile des Rahmens können ungleich breit ausgebildet sein, wobei jedoch die Schenkel der U-Profile der Schenkel des U-förmigen Rahmens jeweils gleich sind.
  • Vorzugsweise ist die Dichtung auf der Längsseite der Lamelle geklebt oder eingelassen.
  • Vorzugsweise verfügt das Profil der Vorrichtung der einen Längsseite der Lamelle über eine Ausbuchtung und dass Profil der anderen Längsseite der Lamelle über eine Einbuchtung, die mit der Ausbuchtung auf der ersten Seite korrespondiert, so dass die Profile ineinander steckbar sind. Dadurch können die Lamellen formschlüssig aufeinander gesteckt werden. Mithilfe der Dichtung entlang der Längsseite der Lamelle liegen sie dicht aufeinander.
  • Das U-Profil des Rahmens ist bevorzugt nach oben geöffnet, so dass die Lamellen von oben in den Rahmen eingeschoben werden können und nicht verrutschen. Vorzugsweise sind mehrere Lamellen übereinander gestapelt. Und vorzugsweise werden die Lamellen vom Rahmen gehalten und sind mit dem Rahnen reibschlüssig verbunden, so dass sie nicht nach oben gedrückt werden. Mithilfe der Dichtung entlang der Innenseite der Schenkel des Rahmens gehen die Lamellen eine dichte Verbindung mit dem Rahmen ein.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform verfügt der Rahmen an seiner Unterseite über eine Ein- oder Ausbuchtung, die mit der Aus- oder Einbuchtung der untersten Lamelle korrespondiert. Lamelle oder Rahmen verfügt entlang der Ein- bzw. Ausbuchtung, also entlang der Längsseite über eine Dichtung. Wenn die Lamelle in den Rahmen eingesteckt ist, geht sie eine dichte Verbindung mit dem Rahmen ein und kann nicht nach oben gedrückt werden.
  • Vorzugsweise ist der Rahmen mit Schrauben und mit Abdichtungen mit dem Bauwerk verbunden, damit das Wasser nicht durch unebenes Mauerwerk in den Innenraum des Bauwerks eindringen kann.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird oben auf den Rahmen eine Abdeckung angebracht. Vorzugsweise ist die Abdeckung mit dem Rahmen mit Schrauben verbunden. Bevorzugt sind Rahmen und Abdeckung gegeneinander abgedichtet und Rahmen und Lamellen durch die Abdeckung miteinander verspannt. Daher kann auch bei starkem Hochwasser und hohem Wasserdruck kein Wasser in den Innenraum des Bauwerks gelangen.
  • Vorzugsweise ist die Vorrichtung reversibel am Mauerwerk anbringbar, damit sie nach dem Hochwasser demontiert und ggf. bei einem folgenden Hochwasser wieder montiert werden kann. Ebenfalls bevorzugt ist sie daher leicht transportier- und lagerbar.
  • Vorzugsweise stellt die Vorrichtung auch einen Schutz gegen Einbruch und Vandalismus dar, da das Bauwerk bei Hochwasser in der Regel unbeaufsichtigt ist.
  • Ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Schutz von Bauwerköffnungen gegen Hochwasser, bei dem der Rahmen vor die Bauwerköffnung montiert wird, die Lamellen in den Rahmen eingelegt werden und ggf. eine Abdeckung oben auf den Rahmen montiert wird, die Rahmen und Lamellen miteinander verspannt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand der 19 erläutert. Diese Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen Erfindungsgedanken nicht ein.
  • 1 zeigt den Rahmen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sowie die Teilschnitte entlang den Linien A – A und B – B.
  • 2 zeigt einen Schnitt durch die Unterseite des Rahmens aus 1.
  • 3 zeigt einen Teilschnitt durch eine obere Ecke des Rahmens aus 1.
  • 4 zeigt die Draufsicht sowie eine Seitenansicht einer Lamelle.
  • 5 zeigt einen Teil der Seitenansicht einer Lamelle.
  • 6 zeigt die Forderansicht, einen Längsschnitt und einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung.
  • 7 zeigt eine Vergrößerung aus dem Längsschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus 6.
  • 8 zeigt eine Vergrößerung aus dem Querschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus 6.
  • 9 zeigt eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • In 1 ist der Rahmen 1 der Hochwasserschutz Vorrichtung, sowie Teilschnitte entlang der Linien A – A und B – B dargestellt.
  • Der Rahmen 1 besteht zumindest teilweise aus U-förmig miteinander verbundenen U-Profilen 17 und einem Querbalken 12, der die beiden Schenkel 18 des Rahmens 1 miteinander verbindet. Im Rahmen 1 sind Bohrungen 10a vorgesehen, um den Rahmen 1 mit Schrauben 10 fest mit dem Bauwerk zu verbinden. Ausserdem sind im Rahmen 1 Bohrungen 15a vorgesehen, um auf den Querbalken 12 des Rahmens 1 eine Abdeckung 14 an zu bringen. In Längsrichtung entlang der Innenseite des U-Profils der Schenkel des Rahmens 1 sind Aussparungen 5a zur Aufnahme einer Dichtung 5 vorgesehen. Der Ausschnitt V, der einen Querschnitt durch die Unterseite 11 des Rahmens darstellt, ist in 2 genauer beschrieben. Der Ausschnitt W, der eine obere Ecke des Rahmens darstellt, ist in 3 genauer beschrieben.
  • In 2 ist ein Schnitt durch die Unterseite 11,V des Rahmens 1 dargestellt. Der Rahmen 1 besteht an den Schenkeln und entsprechend seiner Ausführungsform an der Unterseite 11 aus einem U-Profil 17, dessen einer Schenkel 2 mit seiner Außenseite 3 mit dem Bauwerk verbunden wird. Das Profil 17 der Unterseite 11 des Rahmens 1 korrespondiert mit der Ein- oder Ausbuchtung der untersten Lamelle 6 und kann U-förmig ausgebildet sein. In der Unterseite 11 des Rahmens 1 befinden sich Bohrungen 10a, um den Rahmen 1 mit dem Bauwerk zu verbinden.
  • In 3 ist ein Schnitt durch die obere Ecke W des Rahmens 1 dargestellt. An der Innenseite des U-förmigen Schenkels 4 befinden sich Aussparungen 5a für Dichtungen 5, die die Lamellen 6 und den Rahmen 1 gegeneinander abdichten. Im Rahmen 1 sind Bohrungen 10a vorgesehen, um den Rahmen 1 mit dem Bauwerk zu verbinden. Ausserdem sind im Rahmen 1 Bohrungen 15a vorgesehen, um eine Abdeckung 14 an zu bringen.
  • In 4 ist eine Lamelle 6 mit zwei Längsseiten 7 dargestellt, sowie ein Schnitt durch die Lamelle 6. An der einen Längsseite 7 ist eine Einbuchtung 9, an der anderen Längsseite 7 eine zur Einbuchtung korrespondierende Ausbuchtung 9. Eine Vergrößerung des Ausschnitts der einen Längsseite X ist in 5 dargestellt.
  • 5 zeigt eine Vergrößerung einer Längsseite 7, X der Lamelle 6, wobei an die Längsseite 7 eine Dichtung 8 angebracht ist.
  • 6 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung sowie einen Längsschnitt und einen Querschnitt durch die Vorrichtung. In den Rahmen 1 sind Lamellen 6 eingeschoben. Der Rahmen 1 wird mit Schrauben 10 fest mit dem Bauwerk verbunden. Zwischen Bauwerk und Rahmen 1 wird eine Dichtung 16 angebracht. Die Lamellen 6 werden gegen die Schenkel 18 des Rahmens 1 mit Dichtungen in Längsrichtung 5 abgedichtet. Untereinander werden die Lamellen mit der an einer Längsseite 7 befindlichen Dichtung 8 abgedichtet. Auf den Rahmen wird eine Abdeckung 14 angebracht, die mit einer Dichtung 13 gegen den Rahmen 1 abgedichtet ist und mit Schrauben 15 mit dem Rahmen verbunden ist. Der Ausschnitt Y wird in 7 genauer erläutert, der Ausschnitt Z in 8.
  • In 7 ist eine Vergrößerung eines Teils des Längsschnitts Y des Rahmens 1 aus 6 dargestellt. Die Lamellen 6 werden über eine Dichtung 8 an ihren Längsseiten 7 gegeneinander abgedichtet. Im Rahmen 1 sind Bohrungen 10a vorgesehen, um den Rahmen mit Schrauben 10 am Bauwerk zu befestigen. Der Rahmen 1 wird mit einer Dichtung 16 gegen das Bauwerk abgedichtet. Die Lamellen 6 werden über Dichtungen 5 auf der Innenseite 4 in Längsrichtung der Schenkel 18 des Rahmens 1 gegen den Rahmen 1 abgedichtet.
  • 8 zeigt eine Vergrößerung aus dem Querschnitt Z der Oberseite 12 des Rahmen 1 aus 6. Auf der Innenseite 4 entlang des Schenkels 18 des Rahmens 1 sind Dichtungen 5 eingebracht, die die Lamellen 6 gegen den Rahmen 1 abdichten. Der Rahmen 1 ist mit Schrauben 10 fest mit dem Bauwerk verbunden. Zwischen Bauwerk und Rahmen 1 befindet sich eine Dichtung 16, die den Rahmen 1 gegen das Mauerwerk abdichtet. An der Oberseite 12 des Rahmens 1 sind Bohrungen 15a vorgesehen, um eine Abdeckung 14 an zu bringen.
  • In 9 ist eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Sie zeigt den Rahmen 1, in den die Lamellen 6 eingeschoben sind. Der Rahmen wird mit einer Dichtung 16 mit Schrauben 10 am Bauwerk befestigt. Rahmen 1 und Lamellen 6 werden mit einer Abdeckung 14, die mit Schrauben 15 mit dem Rahmen 1 verbunden ist, gegeneinander verspannt. Abdeckung 14, Rahmen 1 und Lamellen 6 werden mit einer Dichtung 13 gegeneinander abgedichtet.

Claims (15)

  1. Vorrichtung zum Schutz von Bauwerköffnungen mit: – einem U-förmigen Rahmen (1) zumindest teilweise aus U-Profilen (17), der eine an der Innenseite (4) zumindest teilweise in Längsrichtung des U-Profils (17) verlaufende Dichtung (5) aufweist und dessen Außenseite (3) mit dem Bauwerk wasserdicht verbindbar (16) ist. – und mindestens einer Lamelle (6) mit zwei Längsseiten (7,9), wobei mindestens eine Längsseite (7) eine Dichtung (8) aufweist und wobei die Lamelle (6) zwischen den beiden Schenkeln (18) des U-Profils (17) einfügbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (9) der einen Längsseite (7) der Lamelle (6) über eine Ausbuchtung verfügt und dass das Profil (9) der anderen Längsseite ( 7) der Lamelle über eine Einbuchtung verfügt, die mit der Ausbuchtung auf der ersten Seite korrespondiert, so dass die Profile aufeinanderpassen.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 – 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (8) geklebt oder eingelassen ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 – 3 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Lamellen (6) übereinander gestapelt sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) mit Schrauben (10) und mit Abdichtungen (16) mit dem Bauwerk verbunden ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 2 – 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) an seiner Unterseite (11) über eine Ein- oder eine Ausbuchtung verfügt, die mit der Aus- oder Einbuchtung (9) der Lamellen (6) korrespondiert.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 5 oder 6 dadurch gekennzeichnet, dass das U-Profil des Rahmens (1) nach oben geöffnet ist (12).
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 – 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (6) von dem Rahmen (1) gehalten und mit dem Rahmen (1) reibschlüssig verbunden sind.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 – 8 dadurch gekennzeichnet, dass oben auf den Rahmen (1) eine Abdeckung (14) angebracht ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (14) mit dem Rahmen (1) mit Schrauben (15) verschraubt ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10 dadurch gekennzeichnet, dass Rahmen (1) und Abdeckung (14) gegeneinander abgedichtet (13) sind und Rahmen (1) und Lamellen (6) miteinander verspannt sind.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 – 11 dadurch gekennzeichnet, dass sie an dem Mauerwerk reversibel anbringbar ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 – 12 dadurch gekennzeichnet, dass sie auch ein Schutz vor Einbruch oder Vandalismus ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 – 13 dadurch gekennzeichnet, dass sie leicht transportier- und lagerbar ist.
  15. Verfahren zum Schutz von Bauwerköffnungen gegen Hochwasser, bei dem: – ein Rahmen (1) vor die Bauwerköffnung montiert wird – Lamellen (6) in den Rahmen (1) eingelegt werden – ggf. eine Abdeckung (14) auf die Oberseite des Rahmens (1) montiert wird, der Rahmen (1) und Lamellen (6) miteinander verspannt.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19649868A1 (de) * 1995-11-30 1997-06-05 Wbs Systeme Werner Bank Gmbh Dammbalkenanordnung und Dammbalken
EP1241299A2 (de) * 2001-03-16 2002-09-18 Werner Zuberbühler Hochwasser-Abwehrsystem für temporären Einsatz
GB2375135A (en) * 2001-05-04 2002-11-06 Mark Christopher Hughes Flood Barrier

Patent Citations (3)

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