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DE10326687A1 - Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung - Google Patents

Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE10326687A1
DE10326687A1 DE10326687A DE10326687A DE10326687A1 DE 10326687 A1 DE10326687 A1 DE 10326687A1 DE 10326687 A DE10326687 A DE 10326687A DE 10326687 A DE10326687 A DE 10326687A DE 10326687 A1 DE10326687 A1 DE 10326687A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outer tube
tube
steering device
shock absorbing
telescopic steering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10326687A
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsuya Murakami
Shuzo Hirakushi
Yoshitaka Kasaoka Noda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JTEKT Corp
Hiruta Kogyo Co Ltd
Original Assignee
Koyo Seiko Co Ltd
Hiruta Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koyo Seiko Co Ltd, Hiruta Kogyo Co Ltd filed Critical Koyo Seiko Co Ltd
Publication of DE10326687A1 publication Critical patent/DE10326687A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F7/00Vibration-dampers; Shock-absorbers
    • F16F7/12Vibration-dampers; Shock-absorbers using plastic deformation of members
    • F16F7/125Units with a telescopic-like action as one member moves into, or out of a second member
    • F16F7/126Units with a telescopic-like action as one member moves into, or out of a second member against the action of shear pins; one member having protuberances, e.g. dimples, ball bearings which cause the other member to deform
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/16Steering columns
    • B62D1/18Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable
    • B62D1/184Mechanisms for locking columns at selected positions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D1/16Steering columns
    • B62D1/18Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable
    • B62D1/185Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable adjustable by axial displacement, e.g. telescopically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/16Steering columns
    • B62D1/18Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable
    • B62D1/19Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable incorporating energy-absorbing arrangements, e.g. by being yieldable or collapsible
    • B62D1/192Yieldable or collapsible columns

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  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Eine zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) weist eine Lenksäule (4) mit einem äußeren Rohr (5) und einem inneren Rohr (6) auf. Die Rohre (5, 6) lassen sich zwischen einem Presspassungszustand und einem Lospassungszustand umschalten. Die Position eines Lenkrades (2) wird im Lospassungszustand mittels einer relativen Gleitbewegung der Rohre (5, 6) entlang einer axialen Richtung derselben eingestellt. Ein Stoß absorbierender Vorsprung (40) ist an einem Innenumfang (31) des äußeren Rohrs (5) und/oder einem Außenumfang (36) des inneren Rohrs (6) vorgesehen und liegt dem jeweils anderen Rohr gegenüber. Der Stoß absorbierende Vorsprung (40) ist normalerweise von dem jeweils anderen Rohr beabstandet, wird jedoch bei einer Kollision bei einer relativen Gleitbewegung der Rohre (5, 6) im Presspassungszustand deformiert, wenn er gegen das jeweils andere Rohr gedrückt wird, wodurch der Stoß der Kollision absorbiert wird.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung, die dazu ausgelegt ist, einen Stoß während einer Fahrzeugkollision zu verringern.
  • BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • Ein Typ von zusammenschiebbarer Lenkvorrichtung weist eine Anordnung auf, wobei ein Paar von Rohren einer Lenksäule in Form einer Presspassung miteinander verbunden sind, so dass sie während einer Kollision relativ zueinander gleitbar beweglich sind, um den Stoß der Kollision zu absorbieren.
  • Andererseits ist ein Mechanismus vorgeschlagen worden, der eine Teleskop-Einstellfunktion erzielt, und zwar auf der Grundlage des obigen Paares von Rohren, die für eine relative Gleitbewegung zum Zwecke der Stoßabsorption ausgelegt sind, wobei die Teleskop-Einstellfunktion die positionsmäßige Einstellung eines Lenkrades in Bezug auf eine Axialrichtung der Rohre gestattet. Bei einer beispielhaften Anordnung ist ein äußeres Rohr mit einem Schlitz ausgebildet, und zwar an einem Passungs- bzw. Zusammenbauabschnitt des äußeren Rohrs, so dass das äußere Rohr ein inneres Rohr lösbar festklemmen kann. Das äußere Rohr richtet einen Presspassungszustand ein, indem das innere Rohr festgeklemmt wird. Andererseits richtet das äußere Rohr einen Lospassungszustand ein, indem die Klemmung des inneren Rohrs gelöst wird, wobei die Teleskop-Einstellung ermöglicht ist.
  • Um die Teleskop-Einstellung zu gestatten, kann das äußere Rohr jedoch das innere Rohr nicht mit einer solch großen Kraft festklemmen. Daher ist der Freiheitsgrad der Definition bzw. Festlegung der Stoßabsorptionslast bei einer Fahrzeugkollision verringert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung anzugeben, die für eine Teleskop-Einstellung ausgelegt ist und ein hohes Maß an Freiheit bzw. einen hohen Freiheitsgrad zur Definition bzw. Einstellung einer Stoßabsorptionslast bietet.
  • Gemäß einem bevorzugten Aspekt der Erfindung weist eine zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung auf: eine Lenksäule, die ein äußeres Rohr und ein inneres Rohr beinhaltet, die aneinander angreifen, und zwar so, dass sich der Eingriff zwischen einem Presspassungszustand und einem Lospassungszustand umschalten bzw. verändern lässt; einen Teleskop-Einstellmechanismus zum Einstellen der Position eines Lenkrades mittels einer relativen Gleitbewegung des äußeren Rohrs und des inneren Rohrs entlang einer Axialrichtung hiervon, wenn das äußere und das innere Rohr in den Lospassungszustand geschaltet sind; gekennzeichnet durch einen Stoß absorbierenden Vorsprung, der an einem Innenumfang des äußeren Rohrs und/oder einem Außenumfang des inneren Rohrs angeordnet ist und dem Umfang des Gegenrohrs gegenüberliegt, wobei der Stoß absorbierende Vorsprung normalerweise von dem Gegenrohr beabstandet ist, jedoch deformiert wird, wenn er bei der relativen Gleitbewegung der Rohre in dem Presspassungszustand während einer Kollision gegen das Gegenrohr gedrückt wird, wodurch der Stoß der Kollision absorbiert wird.
  • Gemäß diesem Aspekt wird der Stoß absorbierende Vorsprung deformiert, wenn er gegen das entsprechende Rohr während einer Kollision gepresst wird, wodurch eine Stoßabsorptionslast erzeugt wird. Hierdurch lässt sich ein hinreichend hohes Maß bzw. ein hinreichendes Niveau der Stoßabsorptionslast erzielen. Zusätzlich hierzu ist der Stoß absorbierende Vorsprung von dem entsprechenden Rohr immer beabstandet, abgesehen von dem Zeitpunkt der Stoßabsorption, so dass für die Teleskop-Einstellung kein Problem erzeugt wird. Da der Stoß absorbierende Vorsprung in die Teleskop-Einstellung nicht involviert ist, lassen sich die Spezifikationen des Stoß absorbierenden Vorsprungs frei definieren, was zu einem erhöhten Grad an Freiheit zur Definition bzw. Festlegung der Stoßabsorptionslast führt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Anordnung einer zusammenschiebbaren Teleskop-Lenkvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2A und 2B sind schematische Darstellungen, die die Bewegung der Lenkvorrichtung der 1 während einer Teleskop-Einstellung darstellen, wobei 2A Rohre im lose zusammengebauten Zustand bzw. Lospassungszustand zeigt, und zwar so eingestellt, dass sie zusammengebaut sind bei einer minimalen Zusammenbaulänge, und wobei 2B die lose zusammengebauten Rohre zeigt, wobei diese so eingestellt sind, dass sie bei einer maximalen Zusammenbaulänge zusammengebaut sind;
  • 3A und 3B sind schematische Diagramme, die die Bewegung der Lenkvorrichtung der 1 während einer Stoßabsorption zeigen, wobei 3A einen Zustand zeigt, bei dem die Rohre, die teleskopmäßig eingestellt sind, so dass sie für eine vorbestimmte Zusammenbaulänge zusammengebaut sind, in einem Presspassungszustand bzw. Press-Zusammenbauzustand zueinander vorliegen, und wobei 3B einen Zustand der Rohre während der Stoßabsorption zeigt;
  • 4A und 4B sind schematische Schnittansichten, die die Bewegung eines Teleskop-Einstellmechanismus zeigen, der in 1 gezeigt ist, wobei 4A zeigt, wie die Rohre mittels des Teleskop-Einstellmechanismus in den Lospassungszustand geschaltet sind, und wobei 4B zeigt, wie die Rohre mittels des Teleskop-Einstellmechanismus in den Presspassungszustand geschaltet sind;
  • 5 ist eine schematische Seitenansicht, die einen Hauptteil einer zusammenschiebbaren Teleskop-Lenkvorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 6 ist eine schematische Seitenansicht, die einen Hauptteil einer zusammenschiebbaren Teleskop-Lenkvorrichtung gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt; und
  • 7 ist eine schematische Seitenansicht, die einen Hauptteil einer zusammenschiebbaren Teleskop-Lenkvorrichtung gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Nachstehend wird eine zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (im Folgenden einfach als "Lenkvorrichtung" bezeichnet) gemäß einer Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, weist eine Lenkvorrichtung 1 eine Lenkwelle 3 zum Übertragen einer Bewegung eines Lenkrades 2 zum Lenken von die Fahrbahn berührenden Rädern (nicht gezeigt) und eine Lenksäule 4 zum drehbaren Lagern bzw. Abstützen der Lenkwelle 3 auf, die sich hierdurch erstreckt. Die Lenkwelle 3 ist mit einem Lenkmechanismus vom Zahnstangentyp verbunden (nicht gezeigt). Wenn das Lenkrad 2 gedreht wird, wird die Drehung des Lenkrades auf den Lenkmechanismus übertragen, und zwar über die Lenkwelle 3 und dergleichen, wodurch die Fahrbahnräder gelenkt werden.
  • Die Lenkwelle 3 weist eine obere Welle 9, die einen oberen Teil der Lenkwelle 3 bildet, und eine untere Welle 10 auf, die einen unteren Teil hiervon bildet. Die obere Welle 9 und die untere Welle 10 sind miteinander mittels einer Verbindungsstruktur wie einer Keilwellenstruktur gekoppelt, und zwar auf eine Art und Weise, dass sie relativ zueinander entlang ihrer Achsen gleitbar beweglich sind und drehfest miteinander verbunden sind. Die obere und die untere Welle sind in der Lenksäule 4 über eine Vielzahl von (nicht gezeigten) Lagern gelagert.
  • Die Lenkwelle 4 weist ein äußeres Rohr 5 zum drehbaren Lagern der oberen Welle 9 und ein inneres Rohr 6 zum drehbaren Lagern der unteren Welle 10 auf, wobei das innere Rohr in das äußere Rohr 5 zusammengebaut bzw. eingepasst ist. Beide Rohre 5, 6 sind mit der Lenkwelle 3 ausgerichtet.
  • Die Lenkvorrichtung 1 ist an einer Fahrzeugkarosserie 12 (von der ein Teil durch eine Strichpunktlinie dargestellt ist) montiert, und zwar beispielsweise auf eine Art und Weise, dass das Lenkrad 2 in einer höheren Position positioniert ist, so dass eine Axialrichtung S der Rohre 5, 6 in Bezug auf eine Längsrichtung bzw. Vorne/Hinten-Richtung des Fahrzeugs geneigt ist. Es ist jedoch anzumerken, dass die Axialrichtung S der Rohre aus Gründen der Einfachheit als Horizontalrichtung dargestellt ist.
  • Die Lenksäule 4 ist an der Fahrzeugkarosserie 12 über einen unteren Halter 11, der an dem inneren Rohr 6 festgelegt ist, eine Neigungsachse 7 und einen stationären Halter 13 montiert, der an der Fahrzeugkarosserie 12 festgelegt ist. Dies ermöglicht es der Lenksäule 4, dass diese so gelagert ist, dass sie um die Schwenkachse 7 bzw. Neigungsachse 7 geschwenkt werden kann, begrenzt jedoch die axiale Bewegung des inneren Rohrs 6 der Lenksäule 4.
  • Ein länglicher mittlerer Abschnitt der Lenksäule 4 ist an der Fahrzeugkarosserie 12 über einen oberen Halter 14, der an dem äußeren Rohr 5 festgelegt ist, eine Lagerwelle 15, einen stationären Halter 16, der an der Fahrzeugkarosserie 12 festgelegt ist, ein Koppelglied 17 und dergleichen befestigt. Die Lagerwelle 15 erstreckt sich durch Querschlitze, die in Seitenplatten 18 des oberen Halters 14 ausgebildet sind und sich in Längsrichtung in Bezug auf die Lenksäule 4 erstrecken, und durch vertikale Schlitze hindurch, die in Seitenplatten 19 des stationären Halters 16 ausgebildet sind und sich in einer Richtung erstrecken, so dass sie die obigen Querschlitze schneiden.
  • Wenn die Lagerwelle 15 mittels eines Verriegelungsmechanismus gegenüber einem verriegelten Zustand freigegeben ist, kann sie sich entlang der Querschlitze und der vertikalen Schlitze bewegen, wodurch eine Neigungs-Einstellfunktion und eine Teleskop-Einstellfunktion erzielt werden. Es ist anzumerken, dass die Neigungs-Einstellfunktion weggelassen werden kann.
  • Das Koppelglied 17 weist eine sogenannte Kapselstruktur ("capsule structure") auf, die ein Kunstharzglied 25 beinhaltet, das dazu ausgelegt ist, die Fahrzeugkarosserie 12 und den stationären Halter 16 miteinander zu verbinden, und das während der Stoßabsorption bricht. Das Kunstharzelement 25 bricht bei einer Kollision, wobei es integral bzw. insgesamt den stationären Halter 16, das äußere Rohr 5 der Lenksäule 4 und dergleichen gegenüber der Fahrzeugkarosserie 12 in Vorwärtsrichtung der Fahrzeugkarosserie 12 freigibt. Es ist anzumerken, dass das Koppelglied 17 durch einen beliebigen anderen der bekannten Mechanismen ersetzt werden kann, die dazu ausgelegt sind, die Lenksäule 4 gegenüber der Fahrzeugkarosserie 12 bei einer Kollision freizugeben.
  • Unter normalen Zuständen (d. h. zu allen anderen Zeiten als der Fahrzeugkollision) ermöglicht die Lenkvorrichtung 1, dass die Lenksäule 4 zur Neigungs-Einstellung des Lenkrads 2 um die Schwenkachse 7 verschwenkt wird.
  • Wie es in den 2A und 2B gezeigt ist, ist die Lenkvorrichtung 1 so angeordnet, dass die Rohre 5, 6 relativ zueinander entlang ihrer Axialrichtung gleitend bewegt werden, um die Länge ihrer Zusammenbau- bzw. Passabschnitte 30, 35 (Zusammenbau- bzw. Passlänge) zu verändern, wodurch die Position des Lenkrads 2 innerhalb eines vorbestimmten Bereiches teleskopartig eingestellt wird.
  • Ferner ist die Lenkvorrichtung 1 so angeordnet bzw. dazu ausgelegt, dass die Rohre 5, 6 während einer Kollision des Fahrzeugs relativ zueinander gleitend bewegt werden, wodurch ein Stoß absorbierender Vorsprung 40 zur Absorption der Aufprallenergie deformiert wird, wie es in den 3A und 3B gezeigt ist.
  • Zurückkehrend zu 1 weist die Lenkvorrichtung 1 den nachstehenden Teleskop-Einstellmechanismus 8 auf. Das heißt, der Teleskop-Einstellmechanismus 8 kann umgeschaltet werden, indem ein Betätigungshebel 23, der nachstehend beschrieben wird, manipuliert wird, und zwar zwischen einem Presspassungszustand, um die gleitbare Bewegung der Rohre 5, 6 relativ zueinander mittels einer normalen Eingabe bzw. Betätigung über das Lenkrad 2 zu hemmen bzw. zu verhindern, und einem Lospassungszustand, um die zuvor genannte normale Betätigung zuzulassen, um die relative gleitende Bewegung der Rohre 5, 6 hervorzurufen. Genauer gesagt wird, wie es in 3A gezeigt ist, der Presspassungszustand eingerichtet, indem Anpressabschnitte 41 an einem Innenumfang 31 des äußeren Rohrs 5 gegen einen Außenumfang 36 des inneren Rohrs 6 angedrückt werden. Wie es andererseits in den 2A und 2B gezeigt ist, wird der Lospassungszustand eingerichtet, indem das innere Rohr gegenüber der Andruckkraft der Anpressvorsprünge 41 freigegeben wird.
  • In dem Lospassungszustand, wie er in den 2A und 2B gezeigt ist, können die Rohre 5, 6 gleitend relativ zueinander bewegt werden, um die Zusammenbaulänge zwischen einer minimalen Zusammenbaulänge L1 (siehe 2A) und einer maximalen Zusammenbaulänge L2 (siehe 2B) zu verändern, wodurch die Teleskop-Einstellung innerhalb des vorbestimmten Teleskop-Einstellbereiches erzielt wird. Der vorbestimmte Teleskop-Einstellbereich ist gleich der Differenz (L2-L1) zwischen der maximalen Zusammenbaulänge L2 und der minimalen Zusammenbaulänge L1.
  • Die Rohre 5, 6, deren Positionen relativ zueinander in dem Lospassungszustand eingestellt werden, werden in den Presspassungszustand umgeschaltet, wie er in 3A gezeigt ist, so dass die relativen Positionen der Rohre 5, 6 mittels einer vorbestimmten Haltekraft beibehalten werden. Solange nicht eine Kraft ausgeübt wird, die die obige vorbestimmte Haltekraft überschreitet, können die Rohre 5, 6 nicht relativ zueinander bewegt werden.
  • In dem Falle einer Fahrzeugkollision, bei der eine Aufprallkraft, die die obige vorbestimmte Haltekraft übersteigt, beispielsweise axial auf die Lenkwelle 3 ausgeübt wird, werden die in dem Presspassungszustand gehaltenen Rohre 5, 6 relativ zueinander gleitend bewegt, und zwar aus den in 3A gezeigten Positionen in die in 3B gezeigten Positionen.
  • Wie es in den 3A und 3B gezeigt ist, ist die Lenkvorrichtung 1 an dem Innenumfang 31 des äußeren Rohrs 5 mit dem Stoß absorbierenden Vorsprung 40 zur Stoßabsorption versehen. Unabhängig davon, wie die Rohre 5, 6 aneinander angreifen (im Presspassungszustand oder im Lospassungszustand), ist der Stoß absorbierende Vorsprung 40 normalerweise (zu allen Zeiten außer zur Zeit einer Kollision) außerhalb des Überschneidungsbereichs mit dem inneren Rohr 5 positioniert, wenn dieses sich innerhalb des Teleskop-Einstellbereichs befindet, wie es in den 2A und 2B gezeigt ist. Das heißt, der Stoß absorbierende Vorsprung 40 des äußeren Rohrs 5 ist normalerweise axial von dem inneren Rohr beabstandet angeordnet, so dass keine Störung der Teleskop-Einstellung hervorgerufen wird.
  • Wenn die Lenksäule 4 aufgrund einer Kollision zurückgezogen wird, wie es in 3B gezeigt ist, wird der Stoß absorbierende Vorsprung 40 gegen das innere Rohr 6 gedrückt, so dass er deformiert wird. Genauer gesagt wird der Stoß absorbierende Vorsprung 40 gegen eine Stirnseite 37 an einer Öffnung des inneren Rohrs 6 gepresst und dann in Gleitkontakt mit dem Außenumfang 36 des inneren Rohrs 6 gebracht. Bei diesem Vorgang werden der Stoß absorbierende Vorsprung 40 und der Endabschnitt des inneren Rohrs 6 hierdurch deformiert, um den Stoß zu absorbieren.
  • Wenn die Lenksäule 4 während der Kollision zurückgezogen bzw. zusammengedrückt wird, befinden sich die Anpressvorsprünge 41 des äußeren Rohrs 5 ferner in Gleitkontakt mit dem Außenumfang 36 des inneren Rohrs 6, um den Stoß zu absorbieren. Wenn die Stoßabsorption jedoch allein von den Anpressabschnitten 41 abhängen würde, die beim Verriegeln oder Entriegeln der teleskopisch eingestellten Rohre 5, 6 involviert sind, und zwar nach der Teleskop-Einstellung, würde die Definition bzw. Einstellung der Stoßabsorptionslast nur ein geringes Maß an Freiheit besitzen.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform ist daher so ausgelegt, dass der Stoß absorbierende Vorsprung 40, der an einer Seite in dem äußeren Rohr 5 vorgesehen ist, auf der anderen Seite gegen das innere Rohr 6 gedrückt bzw. gepresst wird, um während einer Kollision eine Stoßabsorptionslast zu erzeugen, wodurch das Maß an Freiheit zur Definition bzw. Einstellung der Stoßabsorptionslast erhöht wird, um ein hinreichendes Niveau der Stoßabsorptionslast zu erzielen. Zusätzlich hierzu stört der Stoß absorbierende Vorsprung 40 im Normalfall die Teleskop-Einstellung nicht, wie oben beschrieben.
  • Somit ist der Stoß absorbierende Vorsprung 40 bei der Einstellung des Teleskop-Einstellmechanismus 8 nicht involviert, und somit können die Spezifikationen des Vorsprungs 40 frei definiert werden, ohne durch die Randbedingungen der Teleskopeinstellung eingeschränkt zu werden, und somit allein auf der Grundlage des Ziels größerer bzw. besserer Stoßabsorptionscharakteristika. Im Ergebnis kann die Stoßabsorptionslast mit einem erhöhten Maß an Freiheit bzw. Freiheitsgrad definiert werden.
  • Wenn der Stoß absorbierende Vorsprung 40 in Kombination mit den Anpressvorsprüngen 41 oder anderen Stoß absorbierenden Mechanismen zum Zwecke der Stoßabsorption verwendet wird, kann der Stoß absorbierende Vorsprung 40 für eine relativ höhere Stoßabsorptionslast verantwortlich sein, oder alternativ kann der andere Stoß absorbierende Mechanismus für die relativ höhere Stoßabsorptionslast verantwortlich sein.
  • Wie es in 4B gezeigt ist, können die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 an dem Innenumfang 31 des äußeren Rohrs 5 an einer Vielzahl von Orten angeordnet sein, und zwar beabstandet voneinander in einer Umfangsrichtung P des äußeren Rohrs 5, oder können beispielsweise an zwei Orten angeordnet sein, die in Umfangsrichtung P gleichmäßig beabstandet bzw. symmetrisch angeordnet sind. Der Stoß absorbierende Vorsprung 40 ist in einer rippenartigen Form ausgebildet, die bis zu einer vorbestimmten Höhe radial nach innen in das Rohr 5 vorsteht. Wenn die Rohre 5 oder 6 unter normalen Umständen in dem Press passungszustand gehalten sind, wie er in 3A gezeigt ist, befindet sich eine Spitze des Stoß absorbierenden Vorsprungs 40 in einer solchen Position, dass er einen Bewegungspfad 50 des Außenumfangs 36 des inneren Rohrs 6 während der Stoßabsorption stört bzw. in diesem Bewegungspfad 50 liegt. Es ist notwendig, wenigstens einen Stoß absorbierenden Vorsprung 40 vorzusehen.
  • Der Stoß absorbierende Vorsprung 40 ist in einer Form ausgebildet, wie einer in den 3A und 3B gezeigten Trapezform, um eine erforderliche Stoßabsorptionslast zu erzielen. Der Stoß absorbierende Vorsprung 40 weist eine rippenartige Form auf, die sich in axialer Richtung der Welle 3 über eine vorbestimmte Länge erstreckt, um den Stoß bzw. Aufprall durch ein hinreichendes Maß an Stoßabsorptionshub zu absorbieren. Die vorbestimmte Länge ist so definiert, dass sie im Wesentlichen gleich dem erforderlichen Maß an Stoßabsorptionshub ist. Der Stoß absorbierende Vorsprung 40 kann beispielsweise gebildet werden, indem der Außenumfang des größeren Rohrs 5 in einen Vorsprung gefaltet wird, der nach innen vorsteht. Alternativ kann der Stoß absorbierende Vorsprung 40 neben dem Falten durch beliebige andere Verfahren gebildet sein.
  • Wie es in 2B gezeigt ist, ist der Stoß absorbierende Vorsprung 40 an dem Innenumfang 31 des äußeren Rohrs 5 an einer Vorwärtsseite bzw. vor dem Zusammenbauabschnitt 30 des äußeren Rohrs 5 in Bezug auf eine Gleitrichtung X (siehe 3B) ausgebildet, in die das innere Rohr 6 während der Stoßabsorption in das äußere Rohr 5 hinein gleitend bewegt wird, wobei der Zusammenbauabschnitt 30 als jener Abschnitt definiert ist, bei dem die teleskopisch eingestellten Rohre 5, 6 über die maximale Zusammenbaulänge L2 zusammengebaut bzw. ineinandergepasst sind.
  • Das heißt, der Stoß absorbierende Vorsprung 40 ist außerhalb des Zusammenbauabschnitts 30 des äußeren Rohrs 5 entsprechend der maximalen Zusammenbaulänge L2 ausgebildet.
  • Diese Anordnung ist aus dem Gesichtspunkt der Raumersparnis bevorzugt, da der Stoß absorbierende Vorsprung 40 in dem äußeren Rohr 5 enthalten ist. Genauer gesagt wird in einem Fall, bei dem der Stoß absorbierende Vorsprung 40 an den Zusammenbauabschnitt 30 entsprechend der maximalen Zusammenbaulänge L2 angrenzt, wie es in 2B gezeigt ist, der Stoß absorbierende Vorsprung 40 bei der Stoßabsorption schnell bzw. sofort gegen den Endabschnitt 37 des inneren Rohrs gedrückt, so dass ein hinreichendes Niveau an Stoßabsorptionsenergie erhalten werden kann.
  • Wie es in 2A gezeigt ist, weist das äußere Rohr 5 einen einzelnen Schlitz 32 auf, der in dem Zusammenbauabschnitt 30 angeordnet ist und sich linear von einem offenen Ende 5a des äußeren Rohrs 5 entlang von dessen Axialrichtung erstreckt. Wie es in 4A gezeigt ist, weist der Teleskop-Einstellmechanismus 8 das Paar von Seitenplatten 18 des oberen Halters 14 auf, die an dem äußeren Rohr 5 festgelegt sind und in Bezug auf den Schlitz 32 einander gegenüberliegend angeordnet sind; der Verriegelungsmechanismus 20 dient als Spalteinstellmittel zum Einstellen eines Spaltes bzw. Abstandes zwischen den Seitenplatten 18, wobei das äußere Rohr 5 radial erweitert oder zusammengezogen wird.
  • Der oben genannte Schlitz 32 weist eine solche Breite auf, dass er das radial zusammengezogene äußere Rohr 5 und das innere Rohr 6 in den Presspassungszustand bringen kann, und das radial erweiterte äußere Rohr 5 und das innere Rohr 6 in den Lospassungszustand bringen kann.
  • Der Verriegelungsmechanismus 20 kann eine beliebige bekannte Anordnung aufweisen. Beispielsweise weist der Verriegelungsmechanismus 20 ein Paar von Nockenelementen 21, 22 auf, die einen Nockenmechanismus bilden, um die Seitenplatten 18, 19 des oberen Halters 14 bzw. des stationären Halters 16 in einen aneinander angedrückten Zustand zu bringen, und weist den Betätigungshebel 23 zum Betätigen des Nockenmechanismus auf. Der Verriegelungsmechanismus 20 ist an der Lagerwelle 15 montiert, die sich durch die Seitenplatten 18, 19 hindurch erstreckt. Das Nockenelement 21 ist dazu ausgelegt, sich mit dem Betätigungshebel 23 zu drehen, wohingegen das Nockenelement 22 nicht drehbar ist.
  • Wie es in 4A gezeigt ist, ist dann, wenn sich der Verriegelungsmechanismus 20 in einem entriegelten Zustand befindet, der Zusammenbauabschnitt 30 radial erweitert, und zwar beispielsweise durch die eigene elastische Rückstellkraft.
  • Wenn der Betätigungshebel 23 manipuliert wird, bringt der Nockenmechanismus die Seitenplatten 18, 19 der Halter 14, 61 in den aneinander angedrückten Zustand, so dass der Spalt zwischen den Seitenplatten 18 des oberen Halters 14 verringert wird. Demgemäß wird auf den Zusammenbauabschnitt 30 des äußeren Rohrs 5 eine Klemmkraft ausgeübt, um den Zusammenbauabschnitt 30 radial zu verkleinern, so dass die Anspressabschnitte 41 in dem äußeren Rohr 5 gegen den Zusammenbauabschnitt 35 des inneren Rohrs 6 angedrückt werden, wie es in 4B gezeigt ist. Dem zufolge werden die Rohre 5, 6 mittels der Anpressabschnitte 41 in den Presspassungszustand gebracht.
  • Andererseits können die obigen Schritte in umgekehrter Reihenfolge vorgenommen werden, um den Zusammenbauabschnitt 30 des äußeren Rohrs 5 radial zu erweitern, um die Rohre 5, 6 in den Lospassungszustand zu bringen. Der Lospassungszustand ermöglicht die Neigungseinstellung und die Teleskop-Einstellung der Lenksäule 4.
  • Wie oben beschrieben, erleichtert das Bereitstellen des Schlitzes 32 das Klemmen bzw. Entklemmen des inneren Rohrs 6 mittels des äußeren Rohrs 5 und ist somit im Sinne einer leichten Teleskop-Einstellung unter normalen Umständen vorteilhaft. Andererseits ist der Schlitz 32 jedoch nachteilig dahingehend, dass er dazu neigt, während der Stoßabsorption eine radiale Erweiterung des äußeren Rohrs 5 zuzulassen. Wenn diese Tendenz bzw. Neigung die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 beeinflussen würde, könnte die Stoßabsorptionslast verringert werden. Im Gegensatz hierzu, wie es in 2A gezeigt ist, kann die Verringerung der Stoßabsorptionslast, die dem Schlitz 32 zugeschrieben werden kann, in einem Fall verhindert werden, bei dem der Stoß absorbierende Vorsprung 40 in dem äußeren Rohr 5 an einem Ort angeordnet ist, der in Axialrichtung des Rohrs 5 von dem Schlitz 32 beabstandet ist.
  • Eine Struktur zum Umschalten der Rohre 5, 6 zwischen dem Presspassungszustand und dem Lospassungszustand kann beispielsweise derart ausgeführt werden, dass der Schlitz 32 winklig in Bezug auf die Axialrichtung des äußeren Rohrs 5 ausgebildet ist, oder dahingehend, dass eine Mehrzahl von Schlitzen 32 ausgebildet wird, obgleich dies nicht dargestellt ist. Die obige Struktur kann ferner so ausgelegt werden, dass der Zusammenbauabschnitt 35 des inneren Rohrs 6 durch den Zusammenbauabschnitt 30 ohne den Schlitz 32 zusammengedrückt wird, obgleich dies nicht dargestellt ist.
  • Die Zusammenbauabschnitte 30, 35 können an ihren zylindrischen Oberflächen ineinandergepasst werden. Es ist jedoch bevorzugt, dass die Zusammenbauabschnitte über die oben genannten Anpressabschnitte 41 ineinandergepasst werden.
  • Die Anpressabschnitte 41 sind an dem Innenumfang 31 des äußeren Rohrs 5 an einer Vielzahl von Orten angeordnet, die entlang der Umfangsrichtung P des äußeren Rohrs 5 gleichmäßig beabstandet sind. In dem normalen Presspassungszustand werden die Anpressabschnitte 41 gegen den Außenumfang 36 des Zusammenbauabschnittes 35 des inneren Rohrs 6 gedrückt. Während der Stoßabsorption befinden sich die Anpressabschnitte 41 in Gleitkontakt mit dem inneren Rohr 6, gegen das sie gedrückt sind, wodurch der Stoß absorbiert wird. Wenn die Rohre in den Lospassungszustand umgeschaltet sind, können sich die Anpressabschnitte 41 in Kontakt mit dem inneren Rohr 6 befinden oder das innere Rohr 6 nicht berühren.
  • Das hinreichende Niveau der Stoßabsorptionslast lässt sich erhalten durch die kombinierte Verwendung der Anpressabschnitte 41 und des Stoß absorbierenden Abschnitts 40. Die Stoßabsorptionslast auf der Grundlage der Anpressabschnitte 41 lässt sich im Moment der Kollision erzeugen und ist unabhängig von der relativen Position zwischen den teleskopisch eingestellten Rohren 5, 6. Ferner werden die Anpressabschnitte 41 mit einer kleineren Fläche gegen das Gegenelement gedrückt, so dass ein erhöhter Oberflächendruck erzielt wird. Demgemäß können die Anpressabschnitte in dem Presspassungszustand eine hinreichende Kraft zum Halten des inneren Rohrs 6 auf stabile Art und Weise erzielen, selbst wenn das äußere Rohr 5 eine kleine Klemmkraft auf das innere Rohr 6 ausübt. Demzufolge können die Anpressabschnitte während einer Kollision eine stabile Stoßabsorptionslast gewährleisten.
  • Wie es in 5 gezeigt ist, können die Anpressabschnitte 41 an dem Außenumfang 36 des Zusammenbauabschnitts 35 des inneren Rohrs 6 vorgesehen sein, anstatt in dem äußeren Rohr 5. Wichtig ist, dass zumindest ein Anpressabschnitt an dem Innenumfang 31 des äußeren Rohrs 5 und/oder dem Außenumfang 36 des inneren Rohrs 6 vorgesehen ist.
  • Wie es in 4A gezeigt ist, können für den Fall, bei dem die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 und die Anpressvorsprünge 41 in Umfangsrichtung P des äußeren Rohrs 5 versetzt zueinander vorgesehen sind, die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 in einem Bereich des Zusammenbauabschnitts 30 des äußeren Rohrs 5 angeordnet werden, der bei maximaler Zusammenbaulänge L2 über das innere Rohr 6 gepasst ist. Wenn die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 jedoch außerhalb des Bereichs des Zusammenbauabschnitts 30 entsprechend der maximalen Zusammenbaulänge L2 angeordnet sind, wie es in 2B gezeigt ist, lässt sich Raum für die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 leichter erhalten bzw. bereitstellen und die Spezifikationen des Stoß absorbierenden Vorsprungs 40 lassen sich mit einem erhöhten Maß an Freiheit definieren bzw. festlegen.
  • Eine alternative Anordnung kann, wie es in 6 gezeigt ist, vorgesehen werden, wobei die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 an dem Außenumfang 36 des inneren Rohrs 6 vorgesehen sind. In diesem Fall werden die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 beispielsweise gegen das offene Ende 5a des äußeren Rohrs 5 gepresst, das das Gegenrohr bildet, wodurch die Stoßabsorptionslast während einer Kollision erzeugt wird. Daher kann eine hinreichende Stoßabsorptionslast genauso wie bei der zuvor genannten Anordnung erhalten werden, bei der die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 in dem äußeren Rohr 5 angeordnet sind. Ferner ist auch hierbei das Maß an Freiheit bei der Definition der Stoßabsorptionslast erhöht, ohne eine Störung der Teleskop-Einstellung zu erzeugen.
  • Es ist bevorzugt, dass die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 an dem Außenumfang 36 des inneren Rohrs 6 angeordnet sind, und zwar insbesondere an Orten außerhalb des Zusammenbauabschnitts 35 entsprechend der maximalen Zusammenbaulänge L2, da, wie oben erwähnt, der Raum für die Stoß absorbierenden Vorsprünge leichter bereitzustellen ist und da die Spezifikationen des Stoß absorbierenden Vorsprungs 40 sich mit einem erhöhten Grad an Freiheit definieren lassen.
  • Es ist bevorzugt, wenn die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 an dem Umfang 36 des inneren Rohrs 6 bzw. des äußeren Rohrs 5 benachbart zu dem Zusammenbauabschnitt 35 angeordnet werden, und zwar auf einer Vorwärtsseite bzw. vor dem Zusammenbauabschnitt 35 in Bezug auf die Gleitrichtung Y (siehe 6), da dann zum Zeitpunkt der Kollision die Stoßabsorptionslast sofort erhalten bzw. aufgebaut werden kann.
  • In einem Fall jedoch, bei dem die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 und die Anpressvorsprünge 41 in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind, können die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 auch in dem Bereich des Zusammenbauabschnitts 35 angeordnet sein.
  • Wichtig ist, dass der Stoß absorbierende Vorsprung 40 an dem Innenumfang des äußeren Rohrs 5 und/oder dem Außenumfang 36 des inneren Rohrs 6 vorgesehen werden kann, und normalerweise von dem jeweiligen anderen Rohr beabstandet sein kann, jedoch während der Stoßabsorption hiergegen gedrückt wird. Alternativ können die Stoß absorbierenden Vorsprünge 40 sowohl an dem Innenumfang 31 des äußeren Rohrs 5 als auch an dem Außenumfang des 36 des inneren Rohrs 6 vorgesehen sein, wie es in 7 gezeigt ist.
  • Obgleich die Erfindung im Detail anhand bestimmter Beispiele beschrieben worden ist, werden sich für Fachleute, die die obige Beschreibung vollständig verstehen, Modifikationen, Änderungen oder Äquivalente ergeben. Der Schutzbereich der Erfindung ist daher durch die nachstehenden Ansprüche und Äquivalente hierzu bestimmt.

Claims (12)

  1. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1), die aufweist: eine Lenksäule (4), die ein äußeres Rohr (5) und ein inneres Rohr (6) beinhaltet, die auf eine Art und Weise aneinander angreifen, dass sie sich zwischen einem Presspassungszustand und einem Lospassungszustand umschalten lassen; einen Teleskop-Einstellmechanismus (8) zum Einstellen der Position eines Lenkrades (2), und zwar mittels einer relativen Gleitbewegung des äußeren Rohrs (5) und des inneren Rohrs (6) entlang einer Axialrichtung (S) derselben, wenn das äußere und das innere Rohr (5, 6) in den Lospassungszustand geschaltet sind; gekennzeichnet durch einen Stoß absorbierenden Vorsprung (40), der an einem Innenumfang (31) des äußeren Rohrs (5) und/oder einem Außenumfang (36) des inneren Rohrs (6) angeordnet ist und dem Umfang des jeweils anderen Rohrs gegenüberliegt; wobei der Stoß absorbierende Abschnitt (40) normalerweise von dem anderen Rohr beabstandet ist, jedoch während einer Kollision deformiert wird, wenn er in dem Presspassungszustand bei der relativen Gleitbewegung der Rohre (5, 6) gegen das andere Rohr gedrückt wird, wodurch der Stoß der Kollision absorbiert wird.
  2. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei der Stoß absorbierende Vorsprung (40) normalerweise beabstandet von Zusammenbauabschnitten (30, 35) der Rohre (5, 6) angeordnet ist, die über eine maximale Zusammenbaulänge (L2) zusammengebaut bzw. -gepasst sind.
  3. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei der Stoß absorbierende Vorsprung (40) an dem Innenumfang (31) des äußeren Rohrs (5) ausgebildet ist.
  4. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach Anspruch 3, wobei der Stoß absorbierende Vorsprung (40) normalerweise beabstandet von einem Zusammenbauabschnitt (30) des äußeren Rohrs (5) entlang einer Gleitrichtung (X) angeordnet ist, in der das innere Rohr (6) während der Stoßabsorption gleitend in das äußere Rohr (5) hinein bewegt wird, wobei der Zusammenbauabschnitt (30) durch die für eine maximale Zusammenbaulänge (L2) zusammengebauten Rohre (5, 6) definiert ist.
  5. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach Anspruch 3, wobei der Stoß absorbierende Vorsprung (40) normalerweise benachbart liegt zu einem Zusammenbauabschnitt (30) des äußeren Rohrs (5) , das über eine maximale Zuammenbaulänge (L2) mit dem inneren Rohr (6) zusammengebaut bzw. -gepasst ist.
  6. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das äußere Rohr (5) ein offenes Ende (5a) und einen Schlitz (32) aufweist, der sich ausgehend von dem offenen Ende (5a) in axialer Richtung erstreckt, wodurch das äußere Rohr (5) dazu ausgelegt ist, sich radial zu erweitern oder zusammenzuziehen.
  7. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach Anspruch 6, wobei das äußere Rohr (5) zur Einrichtung des Presspassungszustands der Rohre (5, 6) radial zusammengezogen ist oder zur Einrichtung des Lospassungszustands der Rohre (5, 6) radial erweitert ist.
  8. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach Anspruch 6 oder 7, wobei der Teleskop-Einstellmechanismus (8) aufweist: ein Paar von Seitenplatten (18), die an dem äußeren Rohr (5) festgelegt sind und einander im Bezug auf den Schlitz (32) des äußeren Rohrs (5) gegenüberliegend angeordnet sind; und Spalt-Einstellmittel (20) zum Einstellen eines Spaltes zwischen dem Paar von Seitenplatten, um das äußere Rohr (5) radial zu erweitern oder zusammenzuziehen.
  9. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 6, 7 oder 8, wobei der Schlitz (32) in axialer Richtung (S) des äußeren Rohrs (5) von dem Stoß absorbierenden Vorsprung (40) beabstandet angeordnet ist.
  10. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, ferner mit einem Anpressvorsprung (41), der an dem Innenumfang (31) des äußeren Rohrs (5) und/oder dem Außenumfang (36) des inneren Rohrs (6) angeordnet ist und dazu ausgelegt ist, gegen das andere Rohr einen Druck auszuüben, um unter Normalbedingungen den Presspassungszustand der Rohre (5, 6) einzurichten, wobei der Anpressvorsprung (41) während einer Kollision bei der relativen Gleitbewegung der Rohre (5, 6) an dem anderen Rohr entlang gleitet, wodurch der Stoß der Kollision absorbiert wird.
  11. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach Anspruch 10, wobei eine Vielzahl von Anpressvorsprüngen (41) an dem Innenumfang (31) des äußeren Rohrs (5) in Umfangsrichtung (P) desselben voneinander beabstandet angeordnet ist.
  12. Zusammenschiebbare Teleskop-Lenkvorrichtung (1) nach Anspruch 10 oder 11, wobei der Stoß absorbierende Vorsprung (40) und der Anpressvorsprung (41) in Umfangsrichtung (P) der Rohre (5, 6) versetzt zueinander angeordnet sind.
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