DE1032583B - Haeufelkoerper - Google Patents
HaeufelkoerperInfo
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- DE1032583B DE1032583B DEST12799A DEST012799A DE1032583B DE 1032583 B DE1032583 B DE 1032583B DE ST12799 A DEST12799 A DE ST12799A DE ST012799 A DEST012799 A DE ST012799A DE 1032583 B DE1032583 B DE 1032583B
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- Germany
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- ridging
- prongs
- coulter
- handle
- plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B13/00—Ploughs or like machines for special purposes ; Ditch diggers, trench ploughs, forestry ploughs, ploughs for land or marsh reclamation
- A01B13/02—Ploughs or like machines for special purposes ; Ditch diggers, trench ploughs, forestry ploughs, ploughs for land or marsh reclamation for making or working ridges, e.g. with symmetrically arranged mouldboards, e.g. ridging plough
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Häufelkörper für landwirtschaftliche Geräte. Es ist hierbei eine Ausführungsform
üblich, bei der die Arbeitsflächen verhältnismäßig
steil stehen. Bei Anwendung solcher Häufelkörper wird der Boden in unerwünschter Weise verdichtet.
Bei einer anderen bekannten Ausführung, die aus einem verhältnismäßig flach liegenden Schar,
einem dahinter und darüber befindlichen Häufelblech und gegebenenfalls daran bzw. darüber angeordnetem
höhenverstdlbarem Aufsatzblech besteht, wird das
Verdichten des Bodens vermieden. Durch die besondere
Form der Wölbung der Arbeitsflächen des Häufelkörpers und deren Lage wird hierbei ein Krümelung
des Bodens bewirkt. Infolge des verhältnismäßig geringen Schnittwinkels dies vorn liegenden Schares
gegenüber der Bodenoberfläche tritt hierbei jedoch leicht die Erscheinung auf, daß sich Erdschollen in
Form von sogenannten Würsten oder Schwarten bilden, wenn der Boden beispielsweise durch die
Schlepperräder verfestigt ist oder feucht und an sich bereits bindig ist. Die Erdschollen werden dabei unzeirteilt
hochgeschoben und wirken sich in verschiedener Hinsicht auf die Anpflanzungen nachteilig aus.
Man hat bereits versucht, diese Erscheinung dadurch zu vermeiden, daß das hinter dem Schar liegende
Häufelblech durch einen rostartig ausgebildeten Häufler
ersetzt wird. Ein derartiger rostartiger Häufler fördert die Bodenmassen nur zum Teil weiter nach
oben, während der andere Teil zwischen den Roststäben durchfällt und gekrümelt wird. Das Herstellen
hoher, spitzer Dämme ist hierbei jedoch nicht in allen Fällen möglich, weil bei bestimmten Böden und bei
bestimmter flacher Einstellung, wobei beispielsweise der Stiel des Häufelkörpers mit seinem oberen Ende
nach hinten geneigt ist, nicht genug Boden aufgenommen wird.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile der rostartigen Häufler unter Beibehaltung ihrer vorteilhaften
Wirkung auf die Zerteilung des Bodens dadurch, daß dem rostartigen Häufler ein Häufelblech zugeordnet
ist, welches ebenfalls Boden aufnimmt und die Furchensohle in größerer Breite lockert, und einen
größeren Teil des Bodens nach oben leitet, ohne im wesentlichen die krümelnde Wirkung des Rostes unwirksam
zu machen.
Hierdurch ist es möglich, bei guter Auflockerung der Furchensohle und guter Krümelung hohe Dämme
durch, den Häufelkörper zu bilden. Das Häufelblech kann als vor den Roststäben, vorzugsweise dem untersten
Roststäben angeordnete Fläche ausgebildet sein. Die Fläche des Häufelbleches kann aus vor die Roststäben
geschweißten, insbesondere mit deren Oberfläche bündig verlaufenden Blechen bestehen.. Das
Häufelblech kann jedoch auf die Vorderseite der Häufelkörper
Anmelder:
Dipl.-Ing. Walter Stoll, Peine, Badestr. 17
Dipl.-Ing. Walter Stoll, Peine, Badestr. 17
· Siegfried Gramse, Schliekum,
und Dipl.-Ing. Walter Stoll, Peine,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Roststäbe oben aufgesetzt sein. Hierdurch ist es möglich,
das Häufelblech unabhängig von den Roststäben leicht auszuwechseln, was zwecks Erneuerung des
Häufelbleches bei eingetretenem Verschleiß oder zwecks Anpassung des Häufelbleches an besondere
Bodenverhältnisse von Vorteil ist.
Zur Anpassung an die Bodenverhältnisse ist es in
diesem Fall auch zweckmäßig, das Häufelblech gegenüber dem rostartigen Häufler in der Arbeitsrichtung
verschiebbar anzuordnen.
Es ist vorteilhaft, wenn die nach hinten verlängert gedachte Scharfläche höher liegt als die Fläche des
Häufelbleches bzw. des ein Häufelblech ersetzenden Teils des Häufelkörpers, da hierbei bereits beim Übergang
vom vorn liegenden Schar auf das Häufelblech eine Brechung etwa entstehender Schollen stattfindet.
Es ist weiterhin vorteilhaft, auf das Schar und vorzugsweise auf den vorderen Teil des Häufelbleches
eine in Fahrtrichtung liegende senkrechte Mittelrdppe aufzusetzen, deren Höhe nach vom hin vorzugsweise
bis auf den Wert Null abfällt. Hierdurch wird die Schollenbildung bereits auf dem Schar durch Brechung
verhindert. Die Oberkante und Mittelrippe soll dabei stumpf, vorzugsweise flach ausgebildet sein, damit die
Mittelrippe die Schollen nicht zerschneidet, sondern bricht, da beim Brechen gegenüber dem Schneiden
zugleich eine weitergehende Zerteilung der übrigen Sdholleniteile auftritt. Zusammen mit der Wirkung der
Unterteilung der Fläche des Häufelbleches, durch die ebenfalls eine Brechung und Zerstückelung etwaig
entstehender Schollen bewirkt wird, ergibt sich demnach eine gute schollenfreie Zerteilung und Krüme^
lung des mit dem Häufelkörper bearbeiteten. Bodens.
809 557/38
Claims (10)
1. Häufelkörper, bestehend aus einem unteren Schar und einem darüber und dahinter angeordneten
rostartigen Häufler, dadurch gekennzeichnet, daß dem rostartigen Häufler (6, 7) ein Häufedblech
(4 bzw. 9) zugeordnet ist.
2. Häufelkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Häufelblech (4 bzw. 9, 9) als vor den Roststäben (6 und 7), vorzugsweise
den untersten Roststäben (6), angeordnete Fläche ausgebildet ist.
3. Häufelkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche des Häufeln
bleches aus vor die Roststäbe (6 bzw. 6 und 7) geschweißten, insbesondere mit deren Oberfläche
bündig verlaufenden Blechen (9 bzw. 9 und 10) besteht (Fig. 2 und 2 a, 3 und 3 a).
4. Häufelkörper nach. Anspruch 1, dadurch g«K:
kennzeichnet, daß das Häufelblech (4) auf die Vorderseite der Roststäbe (6 und 7) aufgesetzt ist
(Fig. 1 und la).
5. Häufelkörper nach den Ansprüchen 1 und dadurch gekennzeichnet, daß das Häufelblech1I
dem rostartigen Häufler (6, 7) gegenüber verschieb- und feststellbar ist.
6. Häufelkörper nadi den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die nach hinten verlängert gedachte Fläche des Schares (3) höher
liegt als dde Fläche dies Häufelbleches (4 bzw. 9,9).
7. Häufel'körper nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus
U-förmigen Stücken bestehenden Zinken (6 und 7) an einer mit dem Stiel des Häufelkörpers verbundfenen
Lasche (8) angeschweißt sind, auf die die aus Blech bestehende geschlossene Fläche (4) aufgesetzt
ist.
8. Häufelkörper nach den. Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekannzeichnet, daß auf das Schar (3)
und vorzugsweise den vordieren Teil des Häuflers eine in Fahrtrichtung liegende senkrechte Mittel-
rippe (11) aufgesetzt ist, deren Höhe nach vorn hin vorzugsweise bis auf den Wert Null abfällt.
9. Häufelkörpar nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante der Mittelrippe
(11) stumpf, vorzugsweise flach ist.
10. Häufelkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelrippe an ihrer Basis
vorzugsweise zwei Schraubenbolzen (12) trägt, die durch zugeordnete Augen (14) am unteren
Ende des Stieles (1) geführt sind und mittels deren, zugleich· das Blech (4) und: die die Zinken
(6, 7) und die Schare (3) tragende Mittellasche (8) am Stiel (1) verstellbar befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 635 649.
Deutsche Patentschrift Nr. 635 649.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 557/38 6.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST12799A DE1032583B (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Haeufelkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST12799A DE1032583B (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Haeufelkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032583B true DE1032583B (de) | 1958-06-19 |
Family
ID=7455832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST12799A Pending DE1032583B (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Haeufelkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032583B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1059226B (de) * | 1958-07-17 | 1959-06-11 | Troester A J Fa | Haeufelwerkzeug fuer die Dammkultur von Pflanzen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE635649C (de) * | 1932-12-24 | 1936-09-21 | Maschf | Hack- und Haeufelpflug fuer die Dammkultur von Kartoffeln |
-
1957
- 1957-07-23 DE DEST12799A patent/DE1032583B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE635649C (de) * | 1932-12-24 | 1936-09-21 | Maschf | Hack- und Haeufelpflug fuer die Dammkultur von Kartoffeln |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1059226B (de) * | 1958-07-17 | 1959-06-11 | Troester A J Fa | Haeufelwerkzeug fuer die Dammkultur von Pflanzen |
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