DE1055861B - Hackschar - Google Patents
HackscharInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B39/00—Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing
- A01B39/20—Tools; Details
- A01B39/22—Tools; Mounting tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Hackschare, die in bekannter Weise mit einer Schneidklinge und einem
Ablenkblech ausgebildet sind; die Schneidklinge hat dabei eine solche Form, daß die angehobene Erde
wenigstens teilweise in seitlicher Richtung abgedrängt wird, während das Ablenkblech die Leitung der abgedrängtem
Erde besorgt.
Hackschare der angegebenen Art sollen nach der Erfindung vervollkommnet werden, und zwar in der
Weise, daß sie für verschiedene Arten der Bodenbearbeitung verwendbar sind, die einen sehr unterschiedlichen
Seitwärtsfluß der angehobenen Erde erfordern. Wenn das Hackschar für das Hacken sehr
junger Kulturen zur Verwendung kommt, darf die angehobene Erde nicht oder nur wenig seitwärts abgedrängt
werden, damit die jungen Pflanzen nicht verschüttet werden und ersticken. Bei entwickelten Kulturen
ist die Anhäufelung der Erde um die Pflanzenstiele erwünscht, so daß die Seitwärtsabdrängung der
Erde zweckmäßig nicht behindert werden soll. Um diesen unterschiedlichen Verhältnissen Rechnung zu
tragen und zugleich die Möglichkeit zu haben, bei der Einstellung des Hackschars die Besonderheiten des
Bodens, insbesondere seine Feuchtigkeit, zu berücksichtigen.
Die erfindungsgemäße Besonderheit des Hackschars besteht nun darin, daß das Ablenkblech innerhalb
seiner Ebene zwischen einer nach hinten gerichteten Lage, in welcher es den Seitwärtsfluß der Erde sperrt,
und einer aufrechten Lage, in welcher es den Seitwärtsfluß der Erde freigibt, einstellbar ist.
In ihrer weiteren Ausbildung empfiehlt die Erfindung, daß das Ablenkblech die nach rückwärts weisende
Verlängerung einer hochgeführten Abwinklung der Schneidklinge bildet und an dieser Abwinkelung
schwenkbar befestigt ist. Es lassen sich dadurch besonders zweckdienliche Befestigungen der Schneidklinge
und des Ablenkbleches verwirklichen.
In der Praxis hat es sich gezeigt, daß die Beeinflussung der seitwärtigen Abdrängung der Erde
durch das Ablenkblech um so wirkungsvoller und genauer ist, je weniger hoch die Erde von der Schneidklinge
angehoben wird. Es empfiehlt sich deshalb, die Hubhöhe möglichst klein zu halten. Das läßt sich erfindungsgemäß
dadurch erreichen, daß die mit einer unterseitigen Zuschärfungsfläche versehene Schneidklinge
eine nach oben konvexe Ausbauchung bildet, welche von der Schneidkante ab die oberseitige Neigung
der Klinge verkleinert und die Anhebung der durchschnittenen Erde verringert.
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, die Ausbauchung der Schneidklinge bis zu der
Kehle einer Krümmung reichen zu lassen, welche zwischen der Sahneidklinge und dem hochstehenden
Anmelder:
Georges Alfred Thomas, Paris
Georges Alfred Thomas, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Fechtr Patentanwalt,
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 29. Januar 1954
Anschilußteiil der Abwinklung der Schneidklinge liegt.
Die Erfindung soll in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert werden. In der Zeichnung sind
einige Ausführungsformen des ernndungsgemäßen Hackschars veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt die perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform des Hackschars, wobei das
zugehörige Ablenkblech in drei Einstellungen wiedergegeben ist;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Schneidklinge des Schars nach Linie M-N der Fig. 1, wobei
die Angriffsbedingungen der Klinge sowie das Anheben und Abgleiten der Erde veranschaulicht sind;
Fig. 3 ist eine perspektivische, der Fig. 1 ähnliche Darstellung einer zweiten Ausführungsform des mit
Ablenkblech ausgestatteten Hackschars;
Fig. 4 veranschaulicht eine andere Ausführungsform des Ablenkbleches, das bei einem Hackschar
nach Fig. 3 Anwendung finden kann,
Fig. 5 veranschaulicht das Ablenkblech nach Fig. 4 in verschiedenen Lagen auf den Befestigungsbolzen
des Hackschars.
Gemäß Fig. 1 besteht der übliche Werkzeugschaft 1 aus einem Eisenstab von rechteckigem Querschnitt,
welcher an dem Fahrgestell der Hackmaschine in einer im wesentlichen senkrechten Lage befestigt ist,
und zwar derart, daß er der Höhe nach verstellt werden kann. Am unteren Ende des Schaftes 1 sind
zwei übereinanderliegende Querbolzen 2 und 3 vorgesehen, welche im Schnitt dargestellt sind und zur
Befestigung der Hackschare dienen.
Das erfindungsgemäße Hackschar entspricht in seiner Gesamtform dem üblichen einfachen Hackschar,
909 507/168
d. h., es besteht aus einem gekröpften Metallblatt mit einem hochstehenden Anschlußteil 4 zur Befestigung
an dem Schaft 1 und einem waagerechten Teil 5, welcher die Schneidklinge bildet. Die Schneidklinge 5
ist mit Bezug auf die Vorschubrichtung F schräg nach rückwärts eingestellt und ist in Richtung auf
ihre Schneidkante nach unten geneigt.
Erfindungsgemäß ist die Klinge 5 ausgebaucht und weist im Querschnitt eine nach oben konvexe Form
auf; sie besitzt eine unten liegende Zuschärfungsfläche 6, welche die Schneidkante 7 bildet.
Der hochstehende, im wesentlichen ebene und in seinem ol>eren Bereich senkrechte Anschlußteil 4 ist
mit zwei Durchbrüchen versehen, durch welche die Befestigungsbolzen 2 und 3 hindurchgreifen. Der
Durchbruch 8 hat eine senkrechte Lage, während der Durchbruch 9 waagerecht verläuft. Dadurch ist die
Möglichkeit gegeben, die Klinge derart einzustellen, daß die Schneidkante 7 in horizontaler Richtung verläuft.
Der untere Teil 10 des hochgeführten Anschlußteils ist in üblicher Weise, zweckmäßig in Richtung
zu einem unteren, zur Horizontalen geneigten Rand 11 gewölbt, wodurch anschließend an die Schneidkante 7
ein nach vorn gerichteter Sporn oder ein kleines Pflugschar entsteht, welches am Rand des verarbeiteten
Streifens in den Boden einschneidet. Die Ausbauchung der Klinge 5 und die Wölbung des Pflugschars
10 laufen in der Kehle 12 der Klingenkrümmung zusammen, in der Weise, daß diese Kehle an
ihrem Austrittsende eine Art Ausbuchtung 13 bildet, und zwar nach Art einer Führung, die frei nach
derjenigen Seite der Klinge gerichtet ist, die über den hochstehenden Teil der Klinge hinausführt.
Das Hackschar ist an dem Schaft 1 befestigt und so eingestellt, daß die Schneidkante 7 horizontal verläuft.
Wenn die Hackmaschine in Bewegung ist, dringt die Klinge 5 in den Boden ein, und zwar in
einer Tiefe, welche von der Höheneinstellung des Schaftes abhängt. Bei dem Vorschub durchschneidet
die Klinge eine Erdschicht T, welche über die Klinge hinweggleitet und hinter der Klinge wieder abgelegt
wird (Fig. 2). Aus der Darstellung der Fig. 2 kann man ersehen, daß bei einem passenden Angriffswinkel,
welcher wegen der untenliegenden Zuschärfurigsfläche der ausreichenden Neigunga der Oberseite der Klinge
zur Schneidkante 7 entspricht, die Ausbauchung der Klinge dafür sorgt, daß der rückwärtige Klingenrand
nur wenig ol>erhall> der Schneidkante 7 gehalten wird. Die angehobene Erdschicht kann auf diese Weise
leicht über die Klinge gleiten, ohne daß die Gefahr einer Stauung besteht. Eine solche Stauung der
angehobenen Erde hat l>ekanntlich zur Folge, daß die an dem kleinen Pflugschar 10 vorbeigeführte Erde
einen seitlichen, gegen den hochgeführten Teil des Hackschars gerichteten Druck ausübt. Sie folgt somit
dem gewölbten Gang der Kehle 12, verbreitert sich in seitlicher Richtung durch die Ausbuchtung 13 in
der durch den Pfeil / veranschaulichten Richtung über den ansteigenden Teil des Hackschars hinaus. Wenn
man demgemäß die Klinge nach der Erfindung zum Hacken bereits entwickelter Pflanzen verwendet, so
erhält man infolge der Wölbung des hohen Teils der Kehle 12 eine seitliche Ausbreitung der Erde durch
die Ausbuchtung 13. Diese Ausbreitung ist stärker, regelmäßiger und besser ausgerichtet, als es bei gewöhnlichen
Hacksoharen der Fall ist. Bei dem beschriebenen Hackschar, welches infolge der an sich
bekannten untenliegenden Zuschärfungsfläche seine Schneidkante auch bei Abnutzung behält, hat die
Wölbung der Klinge, welche sich bis in die Kehle
der Krümmung fortsetzt, somit einen doppelten Zweck. Einerseits wird das Gleiten der Erdschicht
auf der Klinge unter Vermeidung jeglicher Stauung erleichtert, andererseits wird die seitliche Ausbreitung
der Erde durch die vorgesehene Ausbuchtung besser gerichtet und verstärkt, um ein gutes Anhäufeln der
Wurzelteile oder Stiele der Pflanzen bei Bodenbearbeitungen der zweiten Art sicherzustellen.
Der obere flache Bereich des hochstehenden Anschlußteils 4 des Hackschars weist erfindungsgemäß
eine rückwärtige, oberhalb der Ausbuchtung 13 liegende Verbreiterung 14 auf, welche die Anbringung
eines einstellbaren Ablenkbleches 15 ermöglicht. Dieses erstreckt sich in seiner Wirkstellung nach rückwärts
und ist mit Hilfe von zwei im Schnitt dargestellten Bolzen 16 und 17 befestigt. Einer dieser Bolzen 16
greift durch Bohrungen der Verbreiterung 14 und des Ablenkbleches 15 hindurch und bildet für letzteres
eine Schwenkachse. Der andere Bolzen 17 liegt in einem gewissen Abstand unterhalb des ersten Bolzens
16; er greift durch eine Bohrung der Verbreiterung 14 und ein kreisbogenförmiges Langloch 18 des Ablenkbleches
15. Das Langloch 18 verläuft konzentrisch zur Achse des Bolzens 16. Die Bolzen 16 und 17 ermögliehen
eine Festlegung des Ablenkbleches 15 in jeder Schwenkstellung zwischen der in vollen Linien dargestellten,
nach hinten gerichteten Lage^-ί und der in strichpunktierten Linien veranschaulichten aufrechten
Lage C.
Bei Festlegung des Ablenkbleches in der Stellung^ sperrt es die Ausbuchtung 13 vollends ab und bildet
mit seinem unteren rückwärtigen Ende ein Ableukorgan. Seine untere Kante 19 befindet sich in der nach
hinten gerichteten Einstellung A in einer so weit oberhalb der Schneidkante 7 befindlichen Lage, daß
sie gerade oberhalb des Bodens geführt wird. Bei der aufrechten Einstellung C wird die Ausbuchtung 13
vollständig freigegeben, und die Erde hat die Möglichkeit, über den hochstehenden Teil der Klinge 5
hinauszufallen. Beim Übergang aus der aufrechten in die nach hinten gerichtete Stellung sperrt das Ablenkblech
15 die Ausbuchtung 13 in zunehmender Weise ab; gleichzeitig setzt seine Funktion als Ablenkmittel
ein, um die abgeworfene Erde bei rascher Vorschubbewegung abzufangen.
Für Bodenbearbeitungen der erstgenannten Art befindet sich das Ablenkblech 15 in horizontaler Lage,
und die angehobene Erde kann sich nicht auf die Pflanzen ablagern. Bei Bodenbearbeitungen der zweiten
Art läßt das Ablenkblech die Erde frei durchtreten, damit ein Anhäufeln um die Wurzelteile und
Stiele der Pflanzen stattfinden kann. Bei einer Zwischenstellung, z. B. bei der Stellung B, wird die
Seitwärtsausbreitung der Erde in einer solchen Weise geregelt, wie es der Entwicklung der zu hackenden
Pflanzenkulturen entspricht. Dabei wird der Beschaffenheit des Bodens Rechnung getragen, da ein sandiger
und trockener Boden sich viel leichter ausbreitet als ein fetter und feuchter Boden. Statt des bogenförmigen
Langlochs 18 genügt es zur Führung des Bolzens 17, wenn man an dem Ablenkblech nur den
Innenbogen des Langlochs vorsieht und den außerhalb des Außenbogens des Langlochs befindlichen Teil des
Ablenkbleches fortfallen läßt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 werden die Bolzen 2 und 3, welche das Hackschar am Stiel 1
befestigen, gleichzeitig für die Festlegung des einstellbaren Ablenkbleches benutzt. In diesem Fall ist
der hochstehende Anschlußteil des Hackschars in üblicher Weise ausgebildet, d. h., er ist nicht mit einer
Claims (6)
1. Hackschar mit einer Schneidklinge solcher Form, daß die angehobene Erde wenigstens teilweise
in seitlicher Richtung abgedrängt wird, und einem Ablenkblech, welches die abgedrängte Erde
leitet, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablenkblech (15) innerhalb seiner Ebene zwischen einer
nach hinten gerichteten Lage {A), in welcher es den Seitwärtsfluß der Erde sperrt, und einer aufrechten
Lage (C), in welcher es den Seitwärtsfluß der Erde freigibt, einstellbar ist.
2. Hackschar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablenkblech (15) die nach rückwärts
weisende Verlängerung einer hochgeführten Abwinklung (4) der Schneidklinge (5) bildet und
an dieser Abwinklung schwenkbar befestigt ist (Fig. 1 und 3).
3. Hackschar nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablenkblech (15) eine runde
Bohrung für die Aufnahme eines als Schwenkzapfen dienenden Bolzens (16, 3) enthält und eine
die Bohrung umgebende bogenförmige Führung (18) für die Anbringung eines zweiten Bolzens
(17, 2) aufweist, welcher das Ablenkblech (15) und die Abwinklung (4) miteinander verbindet
und die Sicherung dieser Festlegung im Verein mit dem ersten Bolzen (16, 3) in jeder Einstellung
ermöglicht (Fig. 1 und 3).
4. Hackschar nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmige Führung aus einem
kreisbogenförmigen Langloch (18) besteht (Fig. 1).
5. Hackschar nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Rand des Ablenkbleches
(15) einen zu der den ersten Bolzen (3) aufnehmenden runden Bohrung konzentrischen Kreisbogen
(21) darstellt und eine solche Lage einnimmt, daß er tangential zum zweiten Bolzen (2)
verläuft (Fig. 3).
6. Hackschar nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbolzen (2, 3) für das Ablenkblech (15) gleichzeitig
als Bolzen für die Befestigung der Abwinklung (4) der Schneidklinge (5) am Werkzeugschaft (1)
dienen (Fig. 3 bis 5).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1055861X | 1954-01-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1055861B true DE1055861B (de) | 1959-04-23 |
Family
ID=9597203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET10501A Pending DE1055861B (de) | 1954-01-29 | 1955-01-27 | Hackschar |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1055861B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US12214479B2 (en) * | 2020-11-02 | 2025-02-04 | Greenworks (Jiangsu) Co., Ltd. | Power head and outdoor power equipment using the same |
| EP4649793A1 (de) * | 2024-05-17 | 2025-11-19 | Jäkel GmbH & Co. KG Maschinenmesserfabrik | Hackschar |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1908404A (en) * | 1931-08-08 | 1933-05-09 | Earl G Chappelow | Cultivator blade |
| US2351388A (en) * | 1941-05-19 | 1944-06-13 | Empire Plow Company | Agricultural soil working tool |
| US2503884A (en) * | 1947-04-23 | 1950-04-11 | Charles S Noble | Blade weeding assembly |
| DE755559C (de) * | 1938-09-08 | 1954-04-29 | Heinrich Hildebrand | Fuer mehrreihige Bodenbearbeitungsgeraete bestimmtes hackmesserartiges Werkzeug |
-
1955
- 1955-01-27 DE DET10501A patent/DE1055861B/de active Pending
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