DE1032121B - Vorrichtung zum Absaugen des OEles von oelbedeckten Wasserflaechen - Google Patents
Vorrichtung zum Absaugen des OEles von oelbedeckten WasserflaechenInfo
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- DE1032121B DE1032121B DEM29567A DEM0029567A DE1032121B DE 1032121 B DE1032121 B DE 1032121B DE M29567 A DEM29567 A DE M29567A DE M0029567 A DEM0029567 A DE M0029567A DE 1032121 B DE1032121 B DE 1032121B
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B15/00—Cleaning or keeping clear the surface of open water; Apparatus therefor
- E02B15/04—Devices for cleaning or keeping clear the surface of open water from oil or like floating materials by separating or removing these materials
- E02B15/10—Devices for removing the material from the surface
- E02B15/106—Overflow skimmers with suction heads; suction heads
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Description
- Vorrichtung zum Absaugen des Öles von ölbedeckten Wasserflächen Mit dem zunehmenden Verbrauch von Heiz- und Treibölen kommt es vor, daß sich auf den Wasserflächen Ölflecke bilden, sei es durch abgelassenes 01 aus in Seenot befindlichen beschädigten Tankschiffen, aus untergegangenen Kriegsschiffen, Unterseebooten oder durch das Ausspülen von Tankerzellen usw. Solche Ölflecke können viele Tage lang in der Größe von mehreren Quadratkilometern auf dem Meere treiben zum Schaden des Fischbestandes, der Meeresvogelwelt und anderer Meerestiere. Der dadurch entstehende Schaden wird oft noch höher geschätzt als der Wert des verlorenen Öles, so daß stärker befahrene Küstenstrecken von jeder Ölbefleckung frei gehalten werden sollten, was freilich in besonderen Katastrophenfällen nicht immer möglich ist. Hinzu kommt noch die Gefahr eines Brandes. Darum müßte alles daran gesetzt werden, die Ölschicht vom Wasser zu entfernen.
- Zur Entfernung von auf der Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen ist zum Absaugen der obersten Wasserschicht ein Wasserfahrzeug bekannt, das eine dockschiffartige Ausbildung aufweist. Bei dieser Konstruktion ist die Schleusenkammer durch Fluttanks absenkbar. Am vorderen Ende weist sie eine Eingangsschleuse auf und ist am hinteren Ende mit Absaugkanälen versehen, aus denen das eingeschleuste Wasser nach Durchgang durch ein Sieb oder Separatoren oder durch beide abfließt. Abgesehen davon, daß für die Reinigung der Wasseroberfläche bei dieser Ausführung ein erheblicher konstruktiver Aufwand notwendig ist, kann mit dem bekannten Wasserfahrzeug eine größere verunreinigte Oberfläche nur in verhältnismäßig langer Zeit gereinigt werden.
- Weiterhin ist ein Wasserfahrzeug bekannt, das im vorderen Teil des Rumpfes einen Aufnahmebehälter für Meerwasser aufweist, dem das Wasser durch seitliche Öffnungen zufließt. Mittels einer Pumpe wird das Wasser in einen hinteren Klärbehälter transportiert. Auch init dieser Ausführung läßt sich eine Wasseroberfläche nur langsam reinigen.
- Weiterhin wurde zur Reinigung von Wasseroberflächen ein beweglich angeordneter Saugheber vorgeschlagen. Die bekannten Konstruktionen haben den Nachteil, daß mit den Verunreinigungen verhältnismäßig viel Meerwasser mit angesaugt wird, das eine Reinigung erforderlich macht, bevor es ins Meer zurückgepumpt wird.
- Hier knüpft die Erfindung an und schlägt eine Vorrichtung zum Absaugen des Öles von ölbefleckten Wasserflächen vor, die sich durch einen in Richtung auf die ölbefleckte Fläche in einem Winkel zu seiner Längsachse bewegten, teilweise eingetauchten, rohrähnlichen, an den Enden geschlossenen Hohlkörper mit einer im wesentlichen horizontalen, der Länge nach eingesetzten Trennwand auszeichnet. In den Hohlkörper wird unterhalb dieser Trennwand Luft eingeblasen, die durch seitliche Düsen oder Löcher in dem umgebenden Wasser in Form kleiner Luftblasen an die Wasseroberfläche aufsteigt und dort in der Ölschicht beim Aufsteigen Schaum bildet, der durch oberhalb der Trennwand angebrachte Löcher eingesaugt wird. Hierbei zerreißen die Schaumwände und setzen ihren Ölbestandteil auf der Trennwand ab, während der Luftanteil durch den am Ende des Hohlkörpers befindlichen Schlauehabschluß abgesaugt wird.
- Weitere Kennzeichen und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Es folgt die Beschreibung einer vorteilhaften, beispielsweisen Ausführungsform.
- Fig. 1 zeigt den birnenförmigen Querschnitt des Hohlkörpers mit einer rinnenförmig ausgebildeten Trennwand; Fig. 2 zeigt einen runden Hohlkörper mit schräger Trennwand: Fig.3 zeigt einen Hohlkörper mit schiefeckigem Querschnitt; Fig.4 zeigt eine in Bewegungsrichtung vor dem Hohlkörper angeordnete drehbare Walze; Fig. 5 zeigt die Anordnung eines Hohlkörpers mit ferngelenkten Triebwerken und einem Bugsierschiff; Fig. 6 zeigt ein Bugsierschiff mit zwei im Winkel nach außen stehenden Hohlkörpern; Fig. 7 zeigt zwei Schiffe mit einem Hohlkörper dazwischen.
- Im einzelnen geht aus der Zeichnung das folgende hervor: Der in Fig. 1 gezeichnete Hohlkörper hat birnenförmigen Querschnitt, um unabhängig vom Begleitschiff eine stabil seetüchtige Schwimmlage zu erzielen. Der Hohlkörper soll so tief ins Wasser tauchen, daß sein Schwerpunkt unter der Wasserfläche liegt. In seineirr Oberteil ist der Länge nach eine Rinne 1 aus schwächerem Blech luftdicht gegen den unteren Teil eingeschweißt. An den Enden des Hohlkörpers sind zwei Stutzen 2 und 3, angebracht, von denen der untere an ein Gebläse angeschlossen ist. Die eingeblasene Luft kann durch eine oder mehrere Reihen von düsenartigen Löchern 4 oder durch Schlitze unterhalb der Wasserfläche austreten, wodurch außerhalb der Wand entlang Luftblasen aufsteigen, die durch die auf dem Wasser liegende Ölschicht hindurchtreten und dabei einen Ölschaum bilden, der weiter aufsteigt bis zu den im Oberteil befindlichen Einsaugöffnungen 5. Hier werden die mit der Luft eingesaugten Schaumwände zerrissen, die Luft wird durch den Absaugstutzen 2 und eine Schlauchleitung abgeführt, während die eingesaugten Ölspritzer an dem Traufblech auf die Sammelrinne abtriefen. Das gesammelte Öl wird dann durch den Stutzen 7 und eine Ölschlauchleitung zum Begleitschiff abgeführt, auf dem sich auch der Saug- und Druckventilator befindet.
- Das in Fig. 2 gezeichnete Rohr soll eine Stabilisierungsflosse haben oder sonst ein Gegengewicht, damit das gesammelte Öl durch die Schräglage der Trennwand mit der Außenwand eine Rinne bildet. Sonst wäre eine feste Verbindung mit dem Begleitschiff herzustellen, um bei stärkerem Wellengang eine bestimmte Lage zu sichern.
- Der in Fig. 3 gezeichnete schiefeckige Querschnitt zeigt eine andere Form des Hohlkörpers. In Fig. 4 ist eine Anordnung gezeichnet, bei der durch eine sich drehende Walze vor dem Hohlkörper im Abstand von etwa dem halben Durchmesser des Hohlkörpers die Ölschicht zwischen: der Walze und dem Hohlkörper verstärkt wird und damit eine stärkere Schaumbildung erzielt werden kann.
- Fig. 5 zeigt die Verwendung einer Schaumabsaugung in Verbindung mit einem Schiff. Dieses kann den Hohlkörper quer vor sich oder schräg seitwärts neben sich fortbewegen, je nachdem es die Verhältnisse mit sich bringen. Auf dem Schiff sind die Ventilatoren aufgebaut für die Versorgung mit Druckluft im unteren Hohlkörperteil und für den Abzug im oberen Hohlkörperteil. Gegebenenfalls genügt dafür auch ein Ventilator, wenn die unteren Drucklöcher und die oberen Sauglöcher aufeinander abgestimmt werden. Ob an den beiden Enden des Hohlkörpers zwei senkrechte Behälter für den Anschluß der Luft und Ölleitung angebracht werden sollen, wird durch die vorliegenden Verhältnisse bestimmt. Diese können eventuell auch als Steuertürme mit Fernlenkung oder auch zur selbständigen Fortbewegung durch sogenannte Voith-Schneider-Propeller ausgestattet werden, soweit es die Schlauchleitungen zulassen.
- Fig. 6 zeigt ein Schiff mit zwei schrägen auslegenden Hohlkörpern, die zum Zusammenschieben der Ölflächen in einem bestimmten Winkel eventuell eine höhere Saugleistung ergeben können.
- Fig. 7 zeigt zwei Schiffe, zwischen denen eine Ölschaumsaugröhre gegen die Ölfläche hin bewegt wird. Es erscheint denkbar, die Röhren teilweise oder ganz aus Kautschuk herzustellen, etwa in der Art der Schlauchboote.
- Sofern die Ölschicht nicht dick genug ist, wird sie bei abgestelltem Saugen zusammengeschoben, bis bei genügender Dicke wieder zeitweise abgesaugt werden kann. Ferner kann als Schaumerzeuger auch ein Gas verwendet werden, das ein verstärktes Aufschäumen hervorruft oder an Schaumwänden chemische Umsetzungen hervorrufen könnte, z. B. Wasserstoff oder Chlor u. dgl. Sodann könnten in geeigneter Dosis Kontaktstoffe in den Gasstrom eingeführt werden, um katalytische Umsetzungsprodukte zu gewinnen. Sofern es nötig ist, könnte durch Ozonisierung des Luftstromes das an den Luftblasen angrenzende Wasser keimfrei gemacht werden.
Claims (11)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Absaugen des Öles von ölbedeckten Wasserflächen, gekennzeichnet durch einen in Richtung auf die ölbedeckte Fläche in einem Winkel zu seiner Längsachse bewegten, teilweise eingetauchten, rohrähnlichen, an den Enden geschlossenen Hohlkörper mit einer im wesentlichen horizontalen, der Länge nach eingesetzten Trennwand (1), in welchen Hohlkörper unterhalb dieser Trennwand Luft eingeblasen wird, die durch seitliche Düsen oder Löcher (4) in dem umgebenden Wasser in Form kleiner Luftblasen an die Wasseroberfläche aufsteigt und dort in der Ölschicht beim Aufsteigen Schaum bildet, der durch oberhalb der Trennwand (1) angebrachte Löcher (5) eingesaugt wird, wobei die Schaumwände zerreißen und ihren Ölbestandteil auf der Trennwand absetzen, während der Luftanteil durch den am Ende des Hohlkörpers befindlichen Schlauchanschluß (2) abgesaugt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen birnenförmigen, nach unten sich verjüngenden Querschnitt des Hohlkörpers.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand als Rinne ausgebildet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Anordnung von Langschlitzen statt der Luftaustrittslöcher (4).
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch Anordnung von Ölsammelbehältern an den Enden des Hohlkörpers.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch Steuereinrichtungen an den Enden des Hohlkörpers.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch ferngelenkte Triebwerke an den Enden des Hohlkörpers. B.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine vor dem Hohlkörper angeordnete, sich drehende ölaufnehmende Walze.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch Einblasen von Gasen, z. B. Wasserstoff oder Chlor od. dgl., statt der Luft als Schaumbildner.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet durch Zusatz von Kontaktsubstanzen'zu der einzublasenden Luft.
- 11. Vorrichtung nach -Anspruch 1 bis 10, gekennzeichnet durch Ozonisierung der schaumbildenden Luft. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche-Patentschriften Nr. 610 783, 630 489; französische Patentschrift Nr. 748 281.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM29567A DE1032121B (de) | 1956-02-06 | 1956-02-06 | Vorrichtung zum Absaugen des OEles von oelbedeckten Wasserflaechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM29567A DE1032121B (de) | 1956-02-06 | 1956-02-06 | Vorrichtung zum Absaugen des OEles von oelbedeckten Wasserflaechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032121B true DE1032121B (de) | 1958-06-12 |
Family
ID=7300724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM29567A Pending DE1032121B (de) | 1956-02-06 | 1956-02-06 | Vorrichtung zum Absaugen des OEles von oelbedeckten Wasserflaechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032121B (de) |
Cited By (8)
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-
1956
- 1956-02-06 DE DEM29567A patent/DE1032121B/de active Pending
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