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DE10321706A1 - Reinigungssytem für eine Abnahmesaugwalze - Google Patents

Reinigungssytem für eine Abnahmesaugwalze Download PDF

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Publication number
DE10321706A1
DE10321706A1 DE2003121706 DE10321706A DE10321706A1 DE 10321706 A1 DE10321706 A1 DE 10321706A1 DE 2003121706 DE2003121706 DE 2003121706 DE 10321706 A DE10321706 A DE 10321706A DE 10321706 A1 DE10321706 A1 DE 10321706A1
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DE
Germany
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roller
liquid
cleaning system
cleaning
moistening
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Withdrawn
Application number
DE2003121706
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Hosemann
Johann Moser
Dominik Mai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
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Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
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Publication of DE10321706A1 publication Critical patent/DE10321706A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/34Construction or arrangement of spraying pipes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G3/00Doctors

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  • Paper (AREA)

Abstract

Ein System zur Reinigung der Oberfläche einer Walze, insbesondere einer Abnahmesaugwalze einer Papiermaschine, umfasst eine Einrichtung zum Befeuchten der Walze.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein System sowie ein Verfahren zur Reinigung der Oberfläche einer Walze, insbesondere einer Abnahmesaugwalze einer Papiermaschine.
  • Durch das in einer jeweiligen Abnahmesaugwalze vorgesehene Vakuum wird Feinstoff in die im Walzenmantel vorgesehenen Bohrungen gesaugt. Da nun aber kein konstanter Luftstrom diese Bohrungen sauber hält, besteht die Gefahr einer Verschmutzung und/oder Verstopfung der einzelnen Bohrungen, da der Feinstoff antrocknen und sich entsprechend Ablagerungen bilden können. Dies kann zumindest zu einer Einschränkung der Funktion einer jeweiligen Abnahmesaugwalze führen, die in der Regel darin besteht, die Abnahme einer Materialbahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, von einer die Materialbahn mit sich führenden bewegten Bahn, einer Walze und/oder dergleichen zu unterstützen. Demzufolge sind aufwändige Säuberungsaktionen erforderlich, um bleibende Einbußen hinsichtlich des Wirkungsgrades zu vermeiden. Überdies können die Ablagerungen zu einem erhöhten Bespannungsverschleiß führen. Bisher war es daher erforderlich, die Abnahmesaugwalzen in relativ kurzen Abständen manuell zu reinigen.
  • Die Installation eines Schabers zum Reinigen der Abnahmesaugwalze ist angesichts der Platzprobleme insbesondere an breiten Maschinen schwierig.
  • Im Nassteil werden die Abnahmesaugwalzen bisher durch innen- und/oder außenliegende Hochdruckreinigungseinrichtungen sauber gehalten. In der Trockenpartie ist dies nun aber angesichts der zu großen Wassermengen nicht realisierbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Reinigungssystem sowie ein verbessertes Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die zuvor genannten Probleme beseitigt sind. Dabei sollen insbesondere durch eine kontinuierliche Reinigung bei einer jeweiligen Abnahmesaugwalze dauerhaft geöffnete Bohrungen und eine saubere Oberfläche und damit eine höhere Verfügbarkeit sowie eine geringere Wartung sichergestellt sein. Zudem soll dafür gesorgt sein, dass der durch Ablagerungen auf der Walze verursachte Bespannungsverschleiß zumindest reduziert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Reinigungssystem eine Einrichtung zum Befeuchten der Walze umfasst.
  • Aufgrund dieser Ausbildung wird bei sowohl hinsichtlich der Investitionsals auch hinsichtlich der Unterhaltskosten minimalem Aufwand eine effektive Reinigung insbesondere von Abnahmesaugwalzen erreicht, die wartungsarm bis wartungsfrei arbeitet. Die Funktion z.B. einer jeweiligen Abnahmesaugwalze wird so über lange Zeiträume sichergestellt. Die bisherigen, im Zusammenhang mit schlecht oder nicht funktionierenden Abnahmesaugwalzen auftretenden Probleme werden so zumindest verringert bzw. beseitigt. Mit dem Aufbringen von Flüssigkeit bzw. Wasser wird erreicht, dass der Feinstoff nicht festtrocknet und ausgetragen werden kann.
  • Die Flüssigkeit, mit der die Walze durch die Befeuchtungseinrichtung beaufschlagt wird, umfasst insbesondere Wasser.
  • Gemäß einer bevorzugten praktischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Reinigungssystems wird mittels der Befeuchtungseinrichtung nur eine begrenzte Flüssigkeitsmenge in einem Bereich von etwa 0,1 bis etwa 0,3 1/min/Meter Maschinenbreite auf die Abnahmesaugwalze aufgebracht. Flüssigkeit bzw. Wasser wird also nur in minimalen Mengen aufgetragen, wodurch Störungen im weiteren Prozess verhindert werden.
  • Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn mittels der Befeuchtungseinrichtung die Flüssigkeit in vorgegebenen Problemzonen auf die Walze aufgebracht wird, wodurch der Reinigungseffekt weiter optimiert wird..
  • Die Befeuchtungseinrichtung umfasst vorzugsweise zumindest eine Düse zur Feinverteilung der Flüssigkeit, wobei vorteilhafterweise eine Mehrzahl solcher der Feinverteilung dienenden Düsen vorgesehen ist.
  • Alternativ oder zusätzlich kann die Befeuchtungseinrichtung auch zumindest eine Zweistoffdüse umfassen, über die die Abnahmesaugwalze sowohl mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser, als auch mit Gas beaufschlagbar ist. Bevorzugt ist eine Mehrzahl solcher Zweistoffdüsen vorgesehen.
  • Gemäß einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Reinigungssystems umfasst die Befeuchtungseinrichtung ein Haltegestell, an dem zumindest eine Zweistoffdüse zur Feinverteilung von Flüssigkeit und/oder zumindest eine Zweistoffdüse befestigt ist, über die die Walze sowohl mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser als auch mit Gas beaufschlagbar ist. An und/oder in dem Haltegestell können überdies Flüssigkeits- bzw. Gasversorgungsleitungen an- bzw. untergebracht sein.
  • Die Befeuchtungseinrichtung kann für eine Beaufschlagung der Abnahmesaugwalze lediglich in den Randbereichen der Papiermaschine oder für eine maschinenbreite Beaufschlagung der Walze ausgeführt sein. Es ist also insbesondere auch eine maschinenbreite Befeuchtungseinrichtung denkbar.
  • In bestimmten Fällen kann es auch von Vorteil sein, wenn das Reinigungssystem für eine zusätzliche Reinigung wenigstens einen Schaber, wenigstens eine Abstreifleiste und/oder wenigstens eine Schmutzabsaugung umfasst.
  • Das Reinigungssystem kann beispielsweise wenigstens ein Reinigungsspritzrohr umfassen.
  • Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn das Reinigungssystem für eine kontinuierliche Reinigung ausgeführt ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich entsprechend dadurch aus, dass die Walze befeuchtet wird. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Das erfindungsgemäße Reinigungssystem ist insbesondere zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines Reinigungssystems z.B. für eine Abnahmesaugwalze mit an ei nem Haltegestell befestigten Düsen zur Feinverteilung von Flüssigkeit und
  • 2 eine schematische Darstellung einer im Bereich eines bewegten Bandes angeordneten Abnahmesaugwalze mit zugeordnetem Reinigungssystem.
  • 1 zeigt in schematischer perspektivischer Darstellung eine beispielhafte Ausführungsform eines Walzen-Reinigungssystems 10, hier beispielsweise für eine Abnahmesaugwalze 12 (vgl. auch 2), bei der es sich insbesondere um eine Abnahmesaugwalze einer Papiermaschine handeln kann.
  • Das Reinigungssystem 10 umfasst eine Einrichtung 14 zum Befeuchten der Abnahmesaugwalze 12 mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser. Dabei wird mittels dieser Befeuchtungseinrichtung 14 nur eine begrenzte Flüssigkeitsmenge auf die Abnahmesaugwalze 12 aufgebracht. Die betreffende Flüssigkeitsmenge kann beispielsweise in einem Bereich von etwa 0,1 bis etwa 0,3 1/min/Meter Maschinenbreite liegen.
  • Mit dem Aufbringen von Flüssigkeit bzw. Wasser trocknet der Feinstoff nicht fest und kann ausgetragen werden. Da die Flüssigkeit nur in minimalen Mengen aufgetragen wird, werden Störungen im weiteren Prozess verhindert.
  • Der Reinigungsprozess kann beispielsweise dadurch weiter optimiert werden, dass mittels der Befeuchtungseinrichtung 14 die Flüssigkeit in vorgegebenen Problemzonen auf die Abnahmesaugwalze 12 aufgebracht wird.
  • Wie anhand der 1 zu erkennen ist, umfasst die Befeuchtungseinrichtung 14 im vorliegenden Fall beispielsweise ein Haltegestell 16, an dem Düsen 18 zur Feinverteilung der Flüssigkeit befestigt sind. Bei den Düsen 18 kann es sich beispielsweise um Einstoffdüsen handeln, über die die Abnahmesaugwalze 12 nur mit Flüssigkeit, d.h. insbesondere nur mit Wasser beaufschlagt wird. Alternativ oder zusätzlich können an dem Haltegestell 16 jedoch beispielsweise auch Zweistoffdüsen 20 befestigt sein, über die die Abnahmesaugwalze 12 sowohl mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser, als auch mit Gas beaufschlagbar ist.
  • Überdies können an und/oder in dem Haltegestell 16 Flüssigkeits- bzw. Gasversorgungsleitungen an- bzw. untergebracht sein.
  • Die Befeuchtungseinrichtung 14 kann beispielsweise für eine Beaufschlagung der Abnahmesaugwalze 12 lediglich in den Randbereichen der Papiermaschine oder beispielsweise für eine maschinenbreite Beaufschlagung der Abnahmesaugwalze 12 ausgeführt sein. Es ist somit also insbesondere auch eine maschinenbreite Ausführung der Befeuchtungseinrichtung 14 denkbar.
  • In bestimmten Fällen ist eine zusätzliche Reinigung beispielsweise mittels wenigstens eines Schabers, wenigstens einer Abstreifleiste und/oder wenigstens einer Schmutzabsaugung von Vorteil.
  • Die Befeuchtungseinrichtung 14 kann beispielsweise auch wenigstens ein . Reinigungsspritzrohr umfassen.
  • Bevorzugt ist das Reinigungssystem 10 für eine kontinuierliche Reinigung ausgeführt.
  • In der Darstellung gemäß 2 ist das Reinigungssystem 10 einer beispielsweise von einem Trockensieb 22 oder dergleichen umschlungenen Abnahmesaugwalze 12 zugeordnet, die im Bereich eines eine Materialbahn 24 mit sich führenden bewegten Bandes 26 angeordnet ist, von dem die Materialbahn 24 auf das Trockensieb 22 übernommen wird. Dabei wird die Ab- bzw. Übernahme der Materialbahn 24 durch die Saugzone 28 der Abnahmesaugwalze 12 unterstützt. Nach erfolgter Abnahme von dem bewegten Band 26 wird die Materialbahn 24 dann in Richtung des Pfeiles durch das die Abnahmesaugwalze 12 umschlingende Trockensieb 22 weitergeführt.
  • Bei der Materialbahn 24 kann es sich insbesondere um eine Papier- oder Kartonbahn handeln. Als bewegtes Band 26 kann beispielsweise ein Pressfilz, ein Trockensieb oder ein Transferband vorgesehen sein. Grundsätzlich ist beispielsweise jedoch auch eine Abnahme direkt von einer Walze oder dergleichen denkbar.
  • 10
    Reinigungssystem
    12
    Abnahmesaugwalze
    14
    Befeuchtungseinrichtung
    16
    Haltegestell
    18
    Düsen, Einstoffdüsen
    20
    Zweistoffdüsen
    22
    Trockensieb
    24
    Materialbahn, Papier- oder Kartonbahn
    26
    bewegtes Band
    28
    Saugzone

Claims (32)

  1. System (10) zur Reinigung der Oberfläche einer Walze (12), insbesondere einer Abnahmesaugwalze einer Papiermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Einrichtung (14) zum Befeuchten der Walze (12) umfasst.
  2. Reinigungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit, mit der die Walze (12) durch die Befeuchtungseinrichtung (14) beaufschlagt wird, insbesondere Wasser umfasst.
  3. Reinigungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Befeuchtungseinrichtung (14) nur eine begrenzte Flüssigkeitsmenge in einem Bereich von etwa 0,1 bis etwa 0,3 1/min/Meter Maschinenbreite auf die Walze (12) aufgebracht wird.
  4. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Befeuchtungseinrichtung (14) die Flüssigkeit in vorgegebenen Problemzonen auf die Walze (12) aufgebracht wird.
  5. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung (14) zumindest eine Düse (18) zur Feinverteilung der Flüssigkeit umfasst.
  6. Reinigungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung (14) eine Mehrzahl von Düsen (18) zur Feinverteilung der Flüssigkeit umfasst.
  7. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung (14) zumindest eine Zweistoffdüse (20) umfasst, über die die Walze (12) sowohl mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser, als auch mit Gas beaufschlagbar ist.
  8. Reinigungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung (14) eine Mehrzahl von Zweistoffdüsen (20) umfasst, über die die Walze (12) sowohl mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser, als auch mit Gas beaufschlagbar ist.
  9. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung (14) ein Haltegestell (16) umfasst, an dem zumindest eine Düse (18) zur Feinverteilung der Flüssigkeit und/oder zumindest eine Zweistoffdüse (20) befestigt ist, über die die Walze (12) sowohl mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser, als auch mit Gas beaufschlagbar ist.
  10. Reinigungssystem nach Anspruch 9; dadurch gekennzeichnet, dass an und/oder in dem Haltegestell (16) Flüssigkeits- bzw. Gasversorgungsleitungen an- bzw. untergebracht sind.
  11. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung (14) für eine Beaufschlagung der Walze (12) lediglich in den Randbereichen der Papiermaschine ausgeführt ist.
  12. Reinigungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung (14) für eine maschinenbreite Beaufschlagung der Walze (12) ausgeführt ist.
  13. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich wenigstens einen Schaber umfasst.
  14. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich wenigstens eine Abstreifleiste umfasst.
  15. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich wenigstens eine Schmutzabsaugung umfasst.
  16. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungseinrichtung (14) wenigstens ein Reinigungsspritzrohr umfasst.
  17. Reinigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es für eine kontinuierliche Reinigung ausgeführt ist.
  18. Verfahren zur Reinigung der Oberfläche einer Walze, insbesondere einer Abnahmesaugwalze einer Papiermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (12) befeuchtet wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (12) mit einer Flüssigkeit beaufschlagt wird, die insbesondere Wasser umfasst.
  20. Verfahren nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine begrenzte Flüssigkeitsmenge in einem Bereich von etwa 0,1 bis etwa 0,3 1/min/Meter Maschinenbreite auf die Walze (12) aufgebracht wird.
  21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit in vorgegebenen Problemzonen auf die Walze (12) aufgebracht wird.
  22. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung der Walze (12) mittels wenigstens einer Düse (18) zur Feinverteilung der Flüssigkeit erfolgt.
  23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung der Walze (12) mittels einer Mehrzahl von Düsen (18) zur Feinverteilung der Flüssigkeit erfolgt.
  24. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung der Walze (12) mittels wenigstens einer Zweistoffdüse (20) erfolgt, über die die Walze (12) sowohl mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser, als auch mit Gas beaufschlagbar ist.
  25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung der Walze (12) mittels einer Mehrzahl von Zweistoffdüsen (20) erfolgt, über die die Walze (12) sowohl mit Flüssigkeit, insbesondere Wasser, als auch mit Gas beaufschlagbar ist.
  26. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (12) lediglich in den Randbereichen der Papiermaschine befeuchtet wird.
  27. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (12) maschinenbreit beaufschlagt wird.
  28. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich wenigstens ein Schaber verwendet wird.
  29. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich wenigstens eine Abstreifleiste verwendet wird.
  30. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich wenigstens eine Schmutzabsaugung erfolgt.
  31. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Reinigungsspritzrohr verwendet wird.
  32. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine kontinuierliche Reinigung erfolgt.
DE2003121706 2003-05-14 2003-05-14 Reinigungssytem für eine Abnahmesaugwalze Withdrawn DE10321706A1 (de)

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