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DE10321622A1 - Magnetpinnwandsystem - Google Patents

Magnetpinnwandsystem Download PDF

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DE10321622A1
DE10321622A1 DE2003121622 DE10321622A DE10321622A1 DE 10321622 A1 DE10321622 A1 DE 10321622A1 DE 2003121622 DE2003121622 DE 2003121622 DE 10321622 A DE10321622 A DE 10321622A DE 10321622 A1 DE10321622 A1 DE 10321622A1
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DE
Germany
Prior art keywords
clamping
magnet
bar magnet
magnetic
wall system
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003121622
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Peter Drumm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Drumm GmbH
Original Assignee
Drumm GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Drumm GmbH filed Critical Drumm GmbH
Priority to DE2003121622 priority Critical patent/DE10321622A1/de
Publication of DE10321622A1 publication Critical patent/DE10321622A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • G09F7/04Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by magnetic means

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Abstract

Ein Magnetpinnwandsystem (1) mit einer im Wesentlichen vertikal angeordneten Trägerfläche (2) aus magnetisierbarem Material, sowie mit mindestens einem Klemmmagneten (4), der eine der Trägerfläche (2) zugewandte Klemmfläche (15, 115) aufweist, und durch zwischen der Trägerfläche (2) und dem Klemmmagneten (4) wirkende Magnetkräfte zum Klemmen von einem oder mehreren Informationsträgern (6), insbesondere von Notizzetteln, an die Trägerfläche (2) angezogen wird, zeichnet sich dadurch aus, dass der Klemmmagent (4) einen in einem Gehäuse (8) aus magnetisierbarem Material rotierbar aufgenommenen Stabmagneten (12; 112) umfasst, der über ein auf den Stabmagneten (12; 112) wirkendes Betätigungselement (14) aus einer ersten Freigabeposition, in der die Wirkung der Magnetkräfte aufgehoben ist, in eine zweite Klemmposition rotierbar ist, in der der Klemmmagnet (4) durch die Magnetkräfte an die Trägerfläche (2) angezogen wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Magnetpinnwandsystem mit einer im Wesentlichen vertikal angeordneten Trägerfläche aus magnetisierbarem Material gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Magnetpinnwandsysteme werden bereits seit langem dazu verwendet, Notizzettel, Pläne, Rechnungen oder sonstige blattförmige Informationsträger, die in der Regel aus Papier bestehen, zu halten.
  • Hierzu werden ein oder mehrere übereinanderliegende blattförmige Informationsträger mit Hilfe eines aus permanentmagnetischem Material bestehenden Klemmmagneten an eine Trägerfläche aus magnetisierbarem Material geheftet, an der sie infolge der durch die Magnetkräfte erzeugten Reibungswirkung zwischen der Trägerfläche und der der Trägerfläche zugewandten Klemmfläche des Magneten in einer gewünschten Position gehalten werden.
  • Der Vorteil der bekannten Magnetpinnwandsysteme besteht darin, dass durch einfaches Abheben der Klemmmagnete weitere zusätzliche Informationsträger, die beispielsweise einer bestimmten Kategorie oder einem bestimmten Projekt zugeordnet sind, gemeinsam durch einen einzigen Klemmmagneten an der Magnettafel befestigt werden können. Hierdurch eignen sich die bekannten Magnetpinnwandsysteme vorzüglich zum Ordnen von blattförmigen Informationsträgern oder sonstigem blattförmigen Material.
  • Ein mit den bekannten Magnetpinnwandsystemen verbundenes Problem besteht darin, dass die magnetischen Haltekräfte der Klemmmagnete aufgrund der starken Abstandsabhängigkeit der Magnetkräfte sowie der vergleichsweise geringen Magnetfeldstärken nur eine geringe Anzahl von blattförmigen Informationsträgern halten können, beispielsweise lediglich 3–4 Notizzettel, und bei einer größeren Anzahl von Schriftträgern die Magnetkräfte nicht mehr dazu ausreichen, das entstehende Bündel von Informationsträgern zuverlässig an der Trägerfläche zu halten.
  • In diesem Zusammenhang schafft auch der Einsatz von höherwertigem Magnetmaterial für die bekannten Klemmmagnete mit einer beispielsweise um den Faktor 2 bis 10 erhöhten Magnetkraftwirkung keine Lösung des zuvor beschriebenen Problems, da sich hiermit zwar eine größere Anzahl von Blättern oder Nutizzetteln an der Trägerfläche festklemmen lassen. jedoch beim Halten von lediglich einem einzigen Informationsträger das Problem entsteht, dass der Klemmmagnet aufgrund der hohen Magnetkräfte nicht mehr ohne Weiteres von Hand von der Trägerfläche gelöst werden kann.
  • Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Magnetpinnwandsystem zu schaffen, welches die Nachteile des Standes der Technik überkommt.
  • Diese Aufgabe wird erfindunsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
  • Gemäß der Erfindung umfasst ein Magnetpinnwandsystem eine im Wesentlichen vertikal angeordnete Trägerfläche aus magnetisierbarem Material, sowie mindestens einen Klemmmagneten, der eine der Trägerfläche zugewandte Klemmfläche aufweist, und der aus einem permanentmagnetischem Material mit einer sehr hohen Magnetfeldstärke besteht, das heißt einem Material, wie z.B. Kobalt-Samarium, Neodym-Eisen-Bor oder einem sonstigen bekannten Seltenen-Erden-Material, welches gegenüber den bekannten Klemmmagneten aus Weicheisen eine um den Faktor 2 bis 10 erhöhte magnetische Klemmkraft erzeugt.
  • Gemäß der Erfindung enthält der Klemmmagnet einen in einem Gehäuse aus magnetisierbarem Material, beispielsweise aus Eisen, rotierbar aufgenommenen Stabmagneten, der über ein auf den Stabmagneten wirkendes Betätigungselement, beispielsweise einen Schalter aus Kunststoffmaterial, ein gerändeltes Rad oder ein sonstiges hebelförmiges Betätigungselement, das stirnseitig am Magneten befestigt ist, aus einer ersten Freigabeposition, in der die Wirkung der Magnetkräfte aufgehoben ist, in eine zweite Klemmposition rotiert werden kann, in der der Klemmmagnet durch die Magnetkräfte an die Trägerfläche angezogen wird.
  • Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass bei einer vergleichsweise kleinen räumlichen Abmessung des erfindungsgemäßen Klemmmagneten dieser zum Klemmen von einer Vielzahl, beispielsweise von 60 bis 80 Notizzetteln oder sonstigen blattförmigen Schriftträgern durch Drehen des Stabmagneten aus der Freigabeposition in die Klemmposition fixiert werden kann. Die hierzu erforderlichen Betätigungskräfte zum Verdrehen des Stabmagneten innerhalb des Gehäuses sind hierbei erfindungsgemäß sehr gering, so dass keine zusätzlichen Hilfsmittel erforderlich sind, um den Klemmmagneten wieder von der Trägerfläche zu lösen, beispielsweise um einen weiteren Notizzettel zu einem Bündel hinzuzufügen.
  • Wie die Anmelderin gefunden hat, lassen sich durch den Einsatz von sehr hochwertigen Magnetmaterialien mit einer sehr hohen Magnetfeldstärke von z.B. 0,9 bis 1,3 Tesla an der Oberfläche des Stabmagneten, die inzwischen vergleichsweise kostengünstig hergestellt und bezogen werden können, eine Vielzahl von übereinanderliegenden üblichen Blättern zuverlässig an der Trägerfläche befestigen, und durch einfaches Verdrehen des Stabmagneten mittels des Betätigungselements wieder von der Trägerfläche lösen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1a ein erfindungsgemäßes Magnetpinnwandsystem, bei dem sich der Stabmagnet des Klemmmagneten in der ersten Freigabeposition befindet,
  • 1b einen Klemmmagneten, bei dem der Stabmagnet durch Rotieren des Betätigungselements in die zweite Klemmposition verdreht wurde und ein Bündel von Blättern an der zugehörigen Trägerfläche aus magnetisierbarem Material festklemmt,
  • 2 eine Seitendarstellung eines weiteren Klemmmagneten der Ausführungsform nach den 1a und 1b in der zweiten Klemmposition,
  • 3a eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klemmmagneten mit zwei axial im Gehäuse angeordneten und relativ zueinander verdrehbaren Permanentmagneten in der ersten Freigabeposition,
  • 3b einen Klemmmagneten gemäß der Ausführungsform von 3a in der zweiten Klemmposition, in der sich die Einzelfelder der beiden axial angeordneten Magneten konstruktiv überlagern,
  • 4 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klemmmagneten, bei welchem auf dem Gehäuse zusätzlich noch federbelastete Klemmmittel zum Halten von weiteren Informationsträgern am Gehäuse angeordnet sind, und
  • 5 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Stabmagneten, der durch zwei Halbschalen aus permanentmagnetischem Material besteht, die an einem zentralen Stützkörper aus magnetisierbarem Material in Form von Eisen oder dergleichen durch Schrauben befestigt sind, um den Stabmagneten zu bilden.
  • Wie in 1 gezeigt ist, umfasst ein erfindungsgemäßes Magnetpinnwandsystem 1 eine Trägerfläche 2 aus magnetisierbarem Material, beispielsweise aus Eisen, an der erfindungsgemäße Klemmmagnete 4 zum Halten von einem oder mehreren blattförmigen Informationsträgern 6 befestigbar sind.
  • Jeder der in den 1a, 1b und 2 gezeigten Klemmmagnete 4 besitzt ein Gehäuse 8 aus magnetisierbarem Material, beispielsweise aus Eisen, welches mit vorzugsweise streifenförmigen Bereiches 10 aus nichtmagnetisierbarem Material, beispielsweise aus Aluminium, versehen ist.
  • Im Gehäuse 8 eines jeden Klemmmagneten 4 ist ein vorzugsweise zylindrischer Stabmagnet 12 aus permanentmagnetischem Material, wie beispielsweise Kobalt-Samarium oder aus Neodym-Eisen-Bor mit einer Magnetfeldstärke im Bereich von z.B. 0,9 bis 1,3 Tesla an der Oberfläche angeordnet, der durch ein Betätigungselement in Form eines stirnseitig am Stabmagneten 12 befestigten Hebels 14 aus einer in 1a gezeigten ersten Freigabeposition in eine in 1b gezeigte zweite Klemmposition verdrehbar ist.
  • Der Stabmagnet 12 weist bei der in den 1a, 1b und 2 gezeigten Ausführungsform der Erfindung eine durch die Buchstaben „S" und „N" angedeutete Polarisation auf, die im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Magneten 12 gerichtet ist, und die zusammen mit den streifenförmigen Bereichen 10 in der in 1a gezeigten ersten Freigabeposition einen solchen Verlauf des Magnetfeldes erzeugt, dass die Magnetkraftwirkung auf die Trägerfläche 2 im Außenbereich des Gehäuses 8 vollständig oder zumindest nahezu vollständig aufgehoben ist.
  • In der Klemmposition wird das Gehäuse 8 hingegen durch die sich ergebendende Magnetkraft infolge des geänderten Verlaufs des Magnetfeldes mit einer am Gehäuse 8 gebildeten, vorzugsweise aufgerauten oder beschichteten Klemmfläche 15 gegen die Trägerfläche 2 gezogen, um durch die entstehende Klemmwirkung einen oder mehrere blattförmige Informationsträger 6 zu klemmen und an der Trägerfläche 2 zu halten.
  • Gemäß der in den 3a und 3b gezeigten weiteren Ausführungsform der Erfindung ist im Gehäuse 1U8 aus magnetisierbarem Material ein über den stirnseitigen Hebel 14 rotierbarer Stabmagnet 112 sowie ein im Gehäuse 108 vorzugsweise fest angeordneter weiterer Stabmagnet 113 aufgenommen, wobei die Klemmfläche 115 des Klemmmagneten 4 bei dieser Ausführungsform der Erfindung stirnseitig verläuft. Die Polarisation des Stabmagneten 112 und des weiteren Stabmagneten 113 ist bei dieser Ausführungsform der Erfindung im Wesentlichen senkrecht zu der nicht näher bezeichneten Längsachse der Magneten 112, 113 gerichtet, so dass durch Drehen des Stabmagneten 112 aus der in 3a gezeigten Freigabeposition mittels des Hebels 14 in die in 3b gezeigte Klemmwirkung eine konstruktive Überlagerung der Einzelfelder der beiden Stabmagnete 112, 113 erhalten wird, durch die das Gehäuse 108 mit der Klemmfläche 115 an die Trägerfläche 2 angezogen wird. Gegebenenfalls kann hierbei ebenfalls ein Bereich (nicht gezeigt) aus nicht magnetisierbarem Material innerhalb des Gehäuses 108 vorgesehen sein, um den Feldverlauf in der Weise zu beeinflussen, dass in der ersten Freigabeposition keine oder nahezu keine Magnetkraft im Außenraum des Gehäuses 108 erzeugt wird.
  • Bei der in 4 gezeigten Ausführungsform der Erfindung sind auf der Außenseite des Gehäuses 8 zusätzliche Klemmmittel zum Halten weiterer blattförmiger Informationsträger 6 angeordnet, die beispielsweise durch einen federbelasteten Winkelhebel 16 gebildet werden können, welcher in Richtung des Pfeils 18 um eine Drehachse 19 verschwenkbar ist. Hierdurch können in vorteilhafter Weise durch Umlegen des Hebels 14 z.B. 60 blattförmige Informationsträger 6 infolge der Magnetkraftwirkung an der Trägerfläche 2 befestigt werden, und gleichzeitig können weitere Informationsträger 6 in mechanischer Weise über den federelastischen Winkelhebel 16 am Gehäuse 8 festgeklemmt werden.
  • Bei der in 5 gezeigten Ausführungsform der Erfindung wird der Stabmagnet 12 durch eine erste und zweite Schale 20, 22 aus permanentmagnetischem Material gebildet, die an einem zentralen Stützkörper 24 beispielsweise durch Verkleben oder durch in 5 gezeigte, nicht näher bezeichnete Schrauben befestigt werden. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist der Hebel 14 zum Verdrehen des Permanentmagneten 12 in vorteilhafter Weise am zentralen Stützkörper 24 befestigt, wodurch in erfindungsgemäßer Weise das Drehmoment zum Drehen des Stabmagneten 12 über den mechanisch widerstandsfähigen zentralen Stützkörper 24 und nicht über das permanentmagnetische Material des Magneten 12 eingeleitet wird, welches in der Regel nur eine sehr geringe mechanische Widerstandsfähigkeit besitzt. Hierdurch ergibt sich bei einer nahezu gleichen Magnetfeldstärke eine deutlich höhere Lebensdauer des erfindungsgemäßen Klemmmagneten 4.
  • 1
    erfindungsgemäßes Magnetpinnwandsystem
    2
    Trägerfläche
    4
    Klemmmagnet
    6
    blattförmiger Informationsträger
    8
    Gehäuse
    10
    Bereich aus nichtmagnetisierbarem Material
    12
    Stabmagnet
    14
    Hebel
    15
    Klemmfläche
    16
    federelastischer Winkelhebel
    18
    Pfeil
    14
    Drehachse
    20
    erste Halbschale
    22
    zweite Halbschale
    24
    zentraler Stützkörper
    108
    Gehäuse gemäß der Ausführungsform von 3a, 3b
    112
    Stabmagnet gemäß der Ausführungsform von 3a, 3b
    113
    weiterer Stabmagnet gemäß der Ausführungsform von 3a, 3b
    115
    stirnseitige Klemmfläche

Claims (10)

  1. Magnetpinnwandsystem (1) mit einer im Wesentlichen vertikal angeordneten Trägerfläche (2) aus magnetisierbarem Material, sowie mit mindestens einem Klemmmagneten (4), der eine der Trägerfläche (2) zugewandte Klemmfläche (15, 115) aufweist, und durch zwischen der Trägerfläche (2) und dem Klemmmagneten (4) wirkende Magnetkräfte zum Klemmen von einem oder mehreren Informationsträgern (6), insbesondere von Notizzetteln, an die Trägerfläche (2) angezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmmagnet (4) einen in einem Gehäuse (8) aus magnetisierbarem Material rotierbar aufgenommenen Stabmagneten (12; 112) umfasst, der über ein auf den Stabmagneten (12; 112) wirkendes Betätigungselement (14) aus einer ersten Freigabeposition, in der die Wirkung der Magnetkräfte aufgehoben ist, in eine zweite Klemmposition rotierbar ist, in der der Klemmmagnet (4) durch die Magnetkräfte an die Trägerfläche (2) angezogen wird.
  2. Magnetpinnwandsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabmagnet (12) mit seiner Längsachse im Wesentlichen parallel zur Trägerfläche (2) angeordnet ist, und eine im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse gerichtete Polarisation aufweist.
  3. Magnetpinnwandsystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabmagnet (12) einen zentralen Stützkörper (24) aus magnetisierbarem Material, insbesondere aus Eisen, umfasst, an dem eine erste und zweite Halbschale (20, 22) aus permanentmagnetischem Material befestigt sind.
  4. Magnetpinnwandsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse des Stabmagneten (112) im Wesentlichen senkrecht zur Trägerfläche (2) verläuft, und dass innerhalb des Gehäuses (108) ein weiterer Stabmagnet (113) axial zum Stabmagneten (112) aufgenommen ist, dessen Polarisation in der Weise gewählt ist, dass sich die magnetischen Felder des Stabmagneten (112) und des weiteren Stabmagneten (113) in der Freigabeposition im Wesentlichen gegeneinander aufheben.
  5. Magnetpinnwandsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabmagnet (112) und/oder der weitere Stabmagnet (113) eine im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse der Magneten (112, 113) gerichtete Polarisation aufweisen.
  6. Magnetpinnwandsystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Permanentmagnet (113) drehfest im Gehäuse (108) aufgenommen ist.
  7. Magnetpinnwandsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmfläche (15, 115) der Klemmmagneten (4) mit einem reibungserhöhenden Material beschichtet ist.
  8. Magnetpinnwandsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (8, 108) des Klemmmagneten (12, 112) federbelastete Klemmmittel (16) zum mechanischen Klemmen weiterer Informationsträger (6) vorgesehen sind.
  9. Magnetpinnwandsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement einen stirnseitig am Stabmagneten (12; 112) befestigten Hebel (14) umfasst.
  10. Magnetpinnwandsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet. dass der Hebel (14) sich über den Rand des Gehäuses (8, 108) hinaus erstreckt.
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