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DE10319145A1 - Geklebte und/oder geschweißte Nut-Federverbindung zwischen plattenförmigen Bauelementen - Google Patents

Geklebte und/oder geschweißte Nut-Federverbindung zwischen plattenförmigen Bauelementen Download PDF

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Publication number
DE10319145A1
DE10319145A1 DE2003119145 DE10319145A DE10319145A1 DE 10319145 A1 DE10319145 A1 DE 10319145A1 DE 2003119145 DE2003119145 DE 2003119145 DE 10319145 A DE10319145 A DE 10319145A DE 10319145 A1 DE10319145 A1 DE 10319145A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
joining
glued
shaped components
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003119145
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen Dipl.-Ing. Bösselmann
Wolfgang Dipl.-Ing. Fußnegger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE2003119145 priority Critical patent/DE10319145A1/de
Priority to PCT/EP2004/002662 priority patent/WO2004097229A1/de
Publication of DE10319145A1 publication Critical patent/DE10319145A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/0004Joining sheets, plates or panels in abutting relationship
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/0096Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by using permanent deformation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/5807Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable
    • E06B3/5842Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable fixed by a tongue-and-groove or mortise-and-tenon connection substantially parallel to the pane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)

Abstract

Eine geklebte und/oder geschweißte Nut-Federverbindung zwischen insbesondere plattenförmigen Bauelementen (1, 3) soll einfach und sicher fügbar ausgebildet sein. DOLLAR A Zu diesem Zweck besitzt der Abstand der Nutstege (4) gegenüber dem aufzunehmenden "Feder"-Bereich beim Fügen ein nach dem Fügen durch Verformen der Nutstege (4) verschwindendes Übermaß.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine geklebte und/oder geschweißte Nut-Federverbindung zwischen plattenförmigen Bauelementen.
  • Bei gattungsgemäßen Nut-Federverbindungen zwischen relativ langen plattenförmigen Bauelementen kann es beim Fügen durch eine gewisse Welligkeit der plattenförmigen Bauelemente zu einem Verklemmen zwischen „Nut und Feder" kommen.
  • Die Erfindung beschäftigt sich mit einer Beseitigung dieses Problemes. Alternative Lösungen zeigen die Ansprüche 1 und 2 auf.
  • Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Lösung nach dem Anspruch 1 beruht auf dem allgemeinen Gedanken, ein Fügen in der Nut durch ein vorhandenes Spiel beim Fügen zu erleichtern und dieses Spiel anschließend nach dem Fügen wieder zu beseitigen und zwar durch ein Zusammendrücken der Nutstege gegenüber dem Federbereich des anzubindenden Bauelementes. Das Zusammendrücken kann in einem solchen Maße erfolgen, dass ein Einpressen einer zu diesem Zweck zerklüfteten Oberfläche der Nutstege in den Federbereich erfolgen kann. Bei einer Verklebung zwischen Nut und Steg wird auf diese Weise noch zusätzlich eine kraftschlüssige Verbindung erreicht. Bei einer Klebeverbindung ergibt sich zusätzlich der Vorteil, dass bei noch nicht zusammengedrückten Nutstegen ein ausreichender Klebstoff-Aufnahmeraum zur Verfügung steht.
  • Bei der alternativen Lösung nach Anspruch 2 wird einer der beiden Nutstege von einem plattenförmigen Streifenelement gebildet, das als Zusatzteil in einer Aufnahmenut an dem die „Verbindungsnut" bildenden Bauelement durch Einschieben fixierbar ist. Das Einschieben des streifenförmigen Elementes in dessen Aufnahmenut kann beispielsweise nach dem Fügen der zu verbindenden Teile erfolgen. Es kann jedoch auch bereits vor dem Fügen der zu verbindenden Bauelemente bereits in dem betreffenden Bauteil fixiert sein. Da das dünne Streifenelement aus biegsamem Material bestehen kann, kann auch hier die Fügenut ein beim Fügen der Bauelemente nachträglich aufhebbares Spiel besitzen. So besteht auch hier für eine Klebeverbindung ein guter Aufnahmeraum für den Kleber. Durch zerklüftete Anlageflächen in den Klebebereichen kann noch zusätzlich eine gute Kleberaufnahme an den Klebeflächen erreicht werden.
  • Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
  • In dieser zeigen
  • 1 einen Schnitt durch eine erste Art einer Fügeverbindung,
  • 2 ein Schnitt durch eine Fügeverbindung in der Art nach
  • 1 in lediglich einer anderen Ausführungsform,
  • 3 eine Fügeverbindung in einer von den 1 und 2 abweichenden Art.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach 1 ist ein als Hohlprofil ausgebildetes erstes plattenförmiges Bauelement 1 mit einer Fügenut 2 versehen zur Aufnahme eines plattenförmigen zweiten Bauelementes 3 aus Kunststoff. Dieses zweite aus Kunststoff bestehende Bauelement ist in dem gezeichneten Beispiel eine Kunststoff-Sandwichplatte.
  • Bei der gattungsgemäßen Nut-Federverbindung stellt das zweite plattenförmige Bauelement 3 selbst in seinem Randbereich die betreffende „Feder" dar. Die Stege 4 der Fügenut 2 sind V-förmig aufgeweitet. In diesem Zustand der Fügenut 2 erfolgt das Einführen des zweiten Bauelementes 3 in die Fügenut 4. Nach erfolgtem Einführen des zweiten Bauteiles 3 in die Fügenut 2 werden die Stege 4 auf den „Feder"-Bereich des zweiten Bauelementes 3 aufgepreßt.
  • Die an dem zweiten Bauelement 3 zur Anlage kommenden Oberflächen der Stege 4 sind zerklüftet ausgebildet, so dass bei einer geeigneten Materialpaarung zwischen erstem und zweitem Bauteil 1, 3 ein Eingraben der Spitzen in dem zerklüfteten Bereich in das zweite Bauelement möglich ist. Das erste Bauelement 1 kann beispielsweise ein Aluminiumstrangpreßprofil sein.
  • Bei der Ausbildung der Fügeverbindung nach 2 ist im Prinzip lediglich einer der beiden Nutstege 4 nach dem Fügen auf das zweite Bauelement 3 aufzubiegen bzw. auf zupressen.
  • Bei der Fügeverbindung nach 3 wird die Fügenut 2 an dem ersten Bauelement 1 durch ein Zusatzelement, nämlich ein dünnes Streifenelement 5 ausgebildet. Das erste Bauelement 1, das die Fügenut 2 enthalten soll, besitzt zur Aufnahme und Fixierung des dünnen Streifenelementes 5 eine Aufnahmenut 6, in der das Streifenelement 5 beispielsweise zur Fixierung eingeklebt sein kann.
  • Das Streifenelement 5 kann beispielsweise erst nach einem Fügen der beiden Bauelemente 1 und 3 in die Aufnahmenut 6 eingeschoben und dort fixiert werden. Innerhalb der von dem Streifenelement 5 gebildeten Fügenut 2 kann die Verbindung zwischen den Nutstegen 4, von denen einer das Streifenelement 5 ist, wiederum durch Kleben und/oder Schweißen gegeben sein.
  • Das Streifenelement 5 kann allerdings auch bereits vor dem Fügen der beiden Bauelemente 1 und 3 in der Aufnahmenut 6 fixiert sein. In diesem Fall besteht das Streifenelement 5 vorteilhafterweise aus biegsamen Material, wobei zum Fügen der Bauelemente 1, 3 die Fügenut zunächst – wie bei der Ausführung in 1 beschrieben – nachträglich abzubauendes Spiel besitzt.

Claims (4)

  1. Geklebte und/oder geschweißte Nut-Federverbindung zwischen insbesondere plattenförmigen Bauelementen, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Nutstege (4) gegenüber dem aufzunehmenden „Feder"-Bereich beim Fügen der Bauelemente (1, 3) ein nach dem Fügen durch Verformen der Nut-Stege (4) verschwindendes Übermaß besitzt.
  2. Geklebte und/oder geschweißte Nut-Federverbindung zwischen insbesondere plattenförmigen Bauelementen, gekennzeichnet dadurch die Merkmale, – einer der beiden gegenüberliegenden Nutstege (4) ist als ein dünnes Streifenelement (5) ausgebildet, – das dünne Streifenelement (5) ist in einer diesem höhenmäßig angepassten Aufnahmenut (6) des nutbildenden Bauelementes (1) fixiert.
  3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Feder-Bereich zur Anlage kommenden Stegflächen der Fügenut (2) zerklüftet ausgebildet sind.
  4. Verbindung nach Anspruch 2 oder Anspruch 3 in Verbindung mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Aufnahmenut (6) zur Anlage kommenden Flä chen des dünnen Streifenelementes (5) zerklüftet ausgebildet sind.
DE2003119145 2003-04-29 2003-04-29 Geklebte und/oder geschweißte Nut-Federverbindung zwischen plattenförmigen Bauelementen Withdrawn DE10319145A1 (de)

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