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DE10318382A1 - Ablauf für ein Becken - Google Patents

Ablauf für ein Becken

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Publication number
DE10318382A1
DE10318382A1 DE10318382A DE10318382A DE10318382A1 DE 10318382 A1 DE10318382 A1 DE 10318382A1 DE 10318382 A DE10318382 A DE 10318382A DE 10318382 A DE10318382 A DE 10318382A DE 10318382 A1 DE10318382 A1 DE 10318382A1
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DE
Germany
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cap
plug
sealing
basin
outflow connection
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DE10318382A
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DE10318382B4 (de
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Volker Listringhaus
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/22Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks
    • E03C1/23Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms
    • E03C1/232Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms combined with overflow devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/22Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks
    • E03C1/23Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms
    • E03C2001/2317Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms transmission of actuation force involves a spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Abstract

Ein Ablauf für ein Becken mit einer einen Ablaufstutzen des Beckens abschließenden Kappe. Das technische Problem ist die Integration des Überlaufs in den Ablauf. Unterhalb der Kappe liegt ein Dichtstopfen (4) mit einem Stopfenfuß an einer Dichtfläche (3) des Ablaufstutzens (2) an, der Dichtstopfen (4) ist als zylindrischer, nach unten offener und mit Überlauföffnungen (11) versehener Hohlkörper ausgebildet, die durch einen Ventilkörper verschließbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Ablauf für ein Becken mit einer einen Ablaufstutzen des Beckens abschließenden Kappe.
  • Anwendungsgebiet der Erfindung sind Abläufe von Becken wie Waschbecken, Spülbecken, Badewannen und dergleichen.
  • Derartige Becken haben im Bereich des Oberrandes einen Überlauf, der herstellungsmäßig aufwendig ist und reinigungsmäßig Probleme bereitet.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Integration des Überlaufs in den Ablauf.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß unterhalb der Kappe ein Dichtstopfen mit einem Stopfenfuß an einer Dichtfläche des Ablaufstutzens anliegt, daß der Dichtstopfen als zylindrischer, nach unten offener und mit Überlauföffnungen versehener Hohlkörper ausgebildet ist, die durch einem Ventilkörper verschließbar sind.
  • Die Erfindung unterscheidet sich insofern vom Stand der Technik, als der Überlauf innerhalb des Stopfens angeordnet ist. Ein besondere Gestaltung oder Ausbildung des Überlaufs ist also nicht notwendig.
  • Ein besonders einfacher Aufbau wird dadurch bewirkt, daß der Ventilkörper als Schwimmerkörper ausgebildet ist und mit den Überlauföffnungen zusammenwirkt.
  • Eine sichere Abdeckung der Überlauföffnungen wird dadurch sichergestellt, daß eine nach unten offene, den Schwimmerkörper aufnehmende Ringkammer die Überlauföffnungen überdeckt.
  • Die Funktion des Schwimmerkörpers wird dadurch erleichtert, daß ein Ringmantel der Ringkammer fußseitig Ringstege aufweist, an denen der Schwimmerkörper dichtend anliegt.
  • Einen klappenventilartigen Verschluß erreicht man dadurch, daß in dem Dichtstopfen ein im wesentlichen ebener Durchgang ausgebildet ist, der durch eine in einem Gelenk aufgehängte Ventilklappe verschließbar ist.
  • Einen Verschluß durch einen federbelasteten Ventilkörper erreicht man dadurch, daß in dem Dichtstopfen eine Dichtfläche und Durchgänge ausgebildet sind und daß ein Ventillkörper mit einer Dichtung auf einem Ringmantel der Stellschraube unter der Wirkung einer Schraubenfeder verschiebbar ist.
  • Ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel zeichnet sicht dadurch aus, daß an der Kappe ein Käfig sitzt, der in einem Gewindedurchgang die Stellschraube aufnimmt und daß der Ringmantel der Stellschraube eine Schraubenfeder und einen Ventilkörper mit einer Dichtung aufnimmmt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist dert Überlauf in die Kappe integriert.
  • Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt, die zeigen:
  • Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit einem Dichtstopfen,
  • Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einem Dichtstopfen,
  • Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel mit einem Dichtstopfen und
  • Fig. 4 ein viertes Ausführungbeispiel mit eine Dichtkappe.
  • Fig. 1 zeigt den Unterteil eines Waschbeckens 1 mit einem Ablaufstutzen 2, an den ein nicht dargestelltes Ablaufrohr anschließt. Am Fuß des Ablaufstutzens 2 ist eine ringförmige Dichtfläche 3 ausgebildet.
  • In den Ablaufstutzen 2 taucht ein Dichtstopfen 4 ein, der als zylindrischer Hohlköper ausgebildet ist. Kopfseitig ist der Dichtstopfen 4 durch eine Kopfwandung 5 abgeschlossen. Das trompetenförmig erweiterte Fußende des Dichtstopfens 4 nimmt eine Abschlußplatte 6 mit Durchgängen 7 und einer Dichtfläche 8 auf. In die Dichtfläche 8 ist eine Dichtung 9 eingelassen, die mit der Dichtfläche 3 des Ablaufstutzens 2 zusammenwirkt. Eine Stellschraube 10 ermöglicht die Einstellung und Anpassung an eine nicht dargestellte Betätigungsvorrichtung. Im Mantel des Stopfens 4 sind mehrere Überlauföffnungen 11 ausgebildet.
  • An die Kopfwandung 5 schließt sich ein Ring 12 mit einem Ringmantel 13 an, der über die Durchgänge 11 reicht und in einen sich kegelförmig verjüngenden Ringsteg 14 ausläuft. Der Ring 12 bildet mit dem Ringmantel 13 eine Ringkammer zur Aufnahme eines Ventilkörpers oder Schwimmerkörpers 15, der mit dem Ringsteg 14 dichtend zusammenwirkt.
  • Der Schwimmerkörper 15 ist für einen gewünschten Wasserstand entsprechend der Füllhöhe des Beckens bemessen. Die Füllhöhe ist je nach Becken unterschiedlich und liegt normalerweise zwischen 150 und 500 mm. Der Schwimmerkörper 14 kann durch sein Gewicht oder durch eine Federbelastung auf die gewünschte Füllhöhe abgeglichen werden.
  • Eine Rosette oder Kappe 16 bildet den oberen Abschluß des Ablaufs.
  • Nach dem Einsetzen schließt der Stopfen 4 den Ablaufstutzen 2 an der Dichtfläche 3 ab. Der Schwimmerkörper 15 dichtet an den Ringstegen 15 ab. Beim Einlaufen von Wasser in das Becken 1 ist ein Durchtritt durch die Überlauföffnungen 11 nicht möglich, da der Schwimmerkörper 15 den Duchfluß nicht freigibt. Sobald jedoch der Wasserstand die vorgegebene Füllhöhe erreicht oder übersteigt, schwimmt der Schwimmerkörper 15 auf und gibt den Durchfluß frei, so daß Wasser in die Überlauföffnungen 11 abfließen kann. Der Überlauf erfolgt also durch den Dichtstopfen 4.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist in dem Dichtstopfen ein im wesentlichen ebener Durchgang 17 ausgebildet, der durch eine in einem Gelenk 18 aufgehängte Ventilklappe 19 verschließbar ist. Die Ventilklappe 19 ist durch ihr Gewicht oder eine Federkraft in Schließstellung vorgespannt. Das Gewicht oder die Federkraft lassen sich auf die gewünschte Füllhöhe einstellen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind in dem Dichtstopfen 4 eine Dichtfläche 20 und Durchgänge 21 ausgebildet. Ein Ventillkörper 22 mit einer Dichtung 23 ist auf einem Ringmantel 24 der Stellschraube 19 unter der Wirkung einer Schraubenfeder 25 verschiebbar. Diese Schraubenfeder 25 ist auf die gewünschte Füllhöhe eingestellt und bewirkt die Öffnung des Überlaufs bei der gewünschten Füllhöhe.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der Überlauf in die Kappe 16 integriert. An der Kappe 16 sitzt ein Käfig 26, der in einem Gewindedurchgang die Stellschraube 10 aufnimmt. Der Ringmantel 24 der Stellschraube nimmt eine Schraubenfeder 25 und einen Ventilkörper 22 mit einer Dichtung 23 auf. Die Funktion dieses Überlaufs entspricht der Funktion des Ausführungsbeispiels der Fig. 3.

Claims (7)

1. Ablauf für ein Becken mit einer einen Ablaufstutzen des Beckens abschließenden Kappe, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Kappe ein Dichtstopfen (4) mit einem Stopfenfuß an einer Dichtfläche (3) des Ablaufstutzens (2) anliegt, daß der Dichtstopfen (4) als zylindrischer, nach unten offener und mit Überlauföffnungen (11) versehener Hohlkörper ausgebildet ist, die durch einen Ventilkörper verschließbar sind.
2. Ablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper als Schwimmerkörper (15) ausgebildet ist, der mit den Überlauföffnungen (11) zusammenwirkt.
3. Ablauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach unten offene, den Schwimmerkörper (15) aufnehmende Ringkammer die Überlauföffnungen (11) überdeckt.
4. Ablauf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ringmantel (13) der Ringkammer fußseitig Ringstege (14) aufweist, an denen der Schwimmerkörper (15) dichtend anliegt.
5. Ablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Dichtstopfen (4) ein im wesentlichen ebener Durchgang (17) ausgebildet ist, der durch eine in einem Gelenk (18) aufgehängte Ventilklappe (19) verschließbar ist.
6. Ablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Dichtstopfen (4) eine Dichtfläche (20) und Durchgänge (21) ausgebildet sind und daß ein Ventillkörper (22) mit einer Dichtung (23) auf einem Ringmantel (24) der Stellschraube (10) unter der Wirkung einer Schraubenfeder (25) verschiebbar ist.
7. Ablauf für ein Becken mit einer einen Ablaufstutzen des Beckens abschließenden Kappe, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kappe (16) ein Käfig (26) sitzt, der in einem Gewindedurchgang die Stellschraube (10) aufnimmt und daß der Ringmantel (24) der Stellschraube eine Schraubenfeder (25) und einen Ventilkörper (22) mit einer Dichtung (23) aufnimmt.
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