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DE10016911A1 - Becken mit integriertem Wasser- und Abwasseranschluss - Google Patents

Becken mit integriertem Wasser- und Abwasseranschluss

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Publication number
DE10016911A1
DE10016911A1 DE2000116911 DE10016911A DE10016911A1 DE 10016911 A1 DE10016911 A1 DE 10016911A1 DE 2000116911 DE2000116911 DE 2000116911 DE 10016911 A DE10016911 A DE 10016911A DE 10016911 A1 DE10016911 A1 DE 10016911A1
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siphon
waste water
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basin
cylinder
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DE2000116911
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Norbert Scherer
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    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/20Connecting baths or bidets to the wastepipe

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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Abstract

Ein Becken (1), dessen Wand- oder Bodenbefestigung (6) auch gleichzeitig als Wasseranschluss (12) dienen und die mit einem Stecksystem, in welchem ein Absperrventil integriert ist, mit der Wasserentnahmestelle (2) verbunden und dass dem Becken ein Siphonaufnahmezylinder oder -kasten (38) und ein Abwasserrohr (25) angeformt oder anmontiert ist und dass in dem Siphonaufnahmezylinder oder -kasten (38) ein Siphon (38) eingesteckt ist und in ihm eine Exzenterstange mit der angeformten Kugel (36) lagert und die mit einer schraublosen Verbindung mit der senkrechten Exzenterstange (34, 35) verbunden ist und dass ein Beckenventil im Ablaufloch (27) des Beckens eingeklemmt ist.

Description

Die Erfindung geht aus von einem Waschbecken, dessen Wandbefestigung auch gleichzeitig der Warm- und Kaltwasseranschluss ist und der An­ schluss der Mischbatterie mit Absperrorgan durch ein Stecksystem mit den Befestigungsschrauben verbunden wird, sowie einen Abwasseran­ schluss, der dem Waschbecken angeformt ist und einem Siphonaufnahme­ gehäuse, welches ebenfalls dem Waschbecken angeformt ist, sowie den herausziehbaren Siphonkasten oder Siphonzylinder.
Die herkömmlichen Becken, wie z. B. Waschbecken sind mit zwei Befes­ tigungsschrauben an der Wand befestigt und unterhalb der Befesti­ gungsschrauben sind die Kalt- und Warmwasseranschlüsse. In diese sind die Eckventile eingeschraubt, an diese wiederum die Anschluss­ röhrchen der Mischbatterie, die auf das Waschbecken montiert ist. Unter dem Waschbecken am Ablaufloch ist ein verstellbarer Siphon montiert, welcher in das Abflussrohr in der Wand mündet. Der Ab­ laufstopfen des Waschbeckens wird mittels eines Gestänges (Excen­ ter), das in das Excenter-Ablaufrohr des Siphons eingeschraubt ist und eines Gestänges, das in die Mischbatterie eingesteckt ist und welche beide mit einem Schraubgelenk verbunden sind, bewegt.
Die Eckventile einschrauben, diese mit den Röhrchen der Mischbatte­ rie zu verbinden, den Siphon anzuschrauben und längenmässig anzupas­ sen, ebenso das Excentergestänge ist ein erheblicher Arbeitsaufwand, abgesehen davon, dass das ganze sichtbar ist und ziemlich unansehn­ lich.
Dies versucht man mit Abdeckhauben aller Art zu verdecken, was wie­ derum ein Mehraufwand an Arbeit und Mehrkosten für die Abdeckhauben bedeutet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, Montagekosten beim Einbau des Waschbeckens zu minimieren und diesen als optische Einheit zu gestalten.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Waschbe­ ckenbefestigung gleichzeitig auch der Anschluss der Kalt- und Warm­ wasserleitung ist und an diese die Mischbatterie mittels einer Steckverbindung ohne Verwendung von Werkzeugen angeschlossen wird, wobei die Steckverbindung gleichzeitig als Absperrventil fungiert, falls die Mischbatterie repariert werden muss oder gegen eine neue ausgetauscht wird. Durch einfaches herunterziehen des Verschlusskör­ pers mittels der daran eingesteckten Bolzen, ist das Absperrventil geöffnet, durch hochdrücken geschlossen. Von Vorteil ist, wenn Mischbatterien verwendet werden, die einen beweglichen Panzeran­ schlussschlauch haben.
Bei den heutigen Installationen der Warm-, Kaltwasser- und Abfluss­ leitungen werden überwiegend Vorwandinstallationselemente verwendet, die mit Befestigungsschrauben, Wasseranschluss und Abflussanschluss ausgestattet sind, d. h. die Anschlüsse sind genau fixiert, so dass keine Anpassung mittels des Siphons durch verschieben des Tauchroh­ res mehr notwendig ist. Bei der Installation der Rohrleitungen und Abflussleitungen an der Wand kann aber auch eine Schablone verwendet werden, an der die Befestigungsschrauben mit gleichzeitigem Wasser­ anschluss und die Abflussleitung genau fixiert und befestigt sind, wobei die Schablone an die Wand geschraubt wird.
Dadurch bedingt ist dem Becken, wie z. B. Waschbecken oder Bidet das Abwasserrohr angeformt, welches in das Abflussrohr, das in der Wand verlegt ist, mündet. Zwischen dem Abflussrohr und dem Abwasserloch im Waschbecken oder Bidet ist ein Verbindungszylinder oder -kasten, der gleichzeitig als Siphon dient, in dem ein Zylinder oder Kasten eine Abschottung angeformt ist. An der unteren Dichtfläche des Ab­ wasserloches des Beckens, an dem normalerweise das Excenterrohr des Siphons angeschraubt wird, liegen nun die Dichtflächen des Siphon­ kastens oder Siphonzylinder an, sowie an den Dichtflächen des Abwas­ serohres. Die Verblendung des Abwasserohres, welche dem Waschbecken angeformt ist, ist gleichzeitig der Aufnahmezylinder oder -kasten des Siphonzylinders oder Siphonkasten, an denen wiederum eine Kera­ mik- oder z. B. Edelstahlabdeckung eingehängt oder aufgesteckt ist.
Das Beckenauslaufventil mit seiner angeformten Dichtungsflansch und mit seiner Führung für den Stopfen ist normalerweise mit dem Excen­ terteil des Siphons unter dem Becken verschraubt. Da dies nicht mög­ lich ist, ist die Lösung des Problems dadurch erreicht, dass das Be­ ckenventil in die Wandung des Abwasserloches im Becken verpresst wird. Dies geschieht dadurch, dass das Beckenventil aus mehreren Teilen besteht, einmal der obere Teil mit dem Dichtungsflansch und mit der Verbindungsschraube, welche gleichzeitig als Führung für den Abwasserstopfen dient, das untere Teil besteht aus einem kurzen Zy­ linder, an dem zwei Stege angeformt sind, die gleichzeitig als Füh­ rung für zwei Federn dienen und aus einer Mutter, die durch zwei Stege beweglich in der eingelassenen Nut der Zylinderwandung lagern. Wird nun mittels der Führungsschraube der obere Teil mit dem unteren Teil verschraubt, so dreht die Mutter sich mit. Diese ist so ge­ formt, dass dann die beiden Federn nach außen gedrückt werden und sich in der Beckenlochwandung verpressen und damit zieht sich der obere Teil mit dem Dichtungsflansch nach unten und dichtet dadurch ab. Der Stopfen des Beckens, der mittels der angeformten Stange in die Führungsschraube des Beckenventils gesteckt wird, wird durch die Excenterstange, die durch eine an ihr befestigte Kugel, die in einem Kugellager, das am Siphon angeformt ist, gelagert, nach oben ge­ drückt in die Öffnungsstellung oder nach unten in die Schließstel­ lung. Die Excenterstange ist mit der Stange, die durch eine Bohrung in der Mischbatterie wie üblich eingesteckt ist, verbunden. Die Ver­ bindung der beiden Stangen ist aber nicht wie üblich verschraubt, da man den Siphon nicht zur Reinigung herausziehen könnte. Dieses Prob­ lem wurde dadurch gelöst, dass nicht wie üblich das Excentergestänge aus zwei Teilen besteht, sondern aus drei Teilen mit dem Teil, wel­ cher am Siphon befestigt ist und dem Teil, der in der Mischbatterie steckt, die wie üblich aus einer Messingstange sind und dem dritten Teil, das aus einem Röhrchen besteht und an dem Teil, das in der Mischbatterie steckt, angeschraubt ist. Das Röhrchen ist bis kurz über dem Ende halbiert und am Ende konisch aufgeweitet, im Röhrchen ist ein dünnes Seil aus Draht oder Gummi, das mit der einen Seite an dem Verbindungsteil befestigt und an der anderen Seite ist eine Ku­ gel oder ein T-Stück angeformt, das an dem Verbindungsteil einge­ hängt ist. Das Seil ist durch das Röhrchen geführt und bildet am Ausgang des Röhrchens eine Schlaufe und wird wieder zurückgeführt und ist am Ende mit der Kugel oder T-Stück eingehängt. In der Schlaufe ist die Excenterstange des Siphons gelagert, so dass diese dadurch bewegt werden kann. Zur Entnahme des Siphons muss diese Ver­ bindung gelöst werden. Dies geschieht dadurch, dass das Seilende mit der Kugel, das am Verbindungsteil befestigt ist, entnommen wird, und nach unten geführt wird. Dadurch entsteht eine größere Schlaufe, so dass die Excenterstange freigegeben ist und diese mit dem Siphon leicht entnommen werden kann.
Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder:
Fig. 1 zeigt teilweise im Schnitt den hinteren Teil eines Waschbe­ ckens (1), im Schnitt die Beplankung (3) mit den Fliesen (4) einer Vorwandinstallation (7) mit den Befestigungsschrauben (6) des Waschbeckens (1), die gleichzeitig auch als Wasseran­ schlüsse dienen, an denen die Mischbatterie (2) mittels eines im Schnitt gezeichneten Absperrventils, das in die Bohrung (10) der Befestigungsschrauben (6) eingesteckt ist, verbunden ist, sowie im Schnitt den angeformten Siphonaufnahmekasten (30) mit dem eingesteckten Siphon (28) und dem Excentergestän­ ge.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt des hinteren Teiles eines Waschbeckens (1), etwa in Originalgröße im Schnitt mit dem Wasseranschluss an der Befestigungsschraube (6) und dem eingesteckten Ventil in geöffneter Stellung.
Fig. 3 zeigt wie vor, jedoch das Ventil in der Schließstellung
Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt im Schnitt in etwa Originalgröße den unteren Teil eines Waschbeckens (1) mit eingestecktem Siphon­ teil (28).
Fig. 5 zeigt wie vor, jedoch mit ausgezogenem Siphonteil.
Fig. 6 zeigt den unteren Teil der senkrechten Excenterstange (34) mit dem angeschraubten Röhrchen (35) und mit der eingeklemmten waagerechten Excenterstange (33).
Fig. 7 zeigt wie vor, jedoch die Seitenansicht.
Fig. 8 zeigt wie Fig. 6, jedoch mit geöffneter Schlaufe (44) und teilweise die Excenterverblendung (45), die auch gleichzeitig als Siphonaufnahmekasten dient.
Ein Waschbecken (1) mit aufmontierter Einhebelmischbatterie (2) ist an einer Wand mit Beplankung (3) und Fliesen (4) eines Vorwandin­ stallationssystems (7) montiert. An diesem Vorwandinstallationssys­ tem ist der Abwasseranschluss (5) und die Befestigungsschrauben (6) fixiert. Die zwei Befestigungsschrauben (6), an welchen der Waschbe­ cken (1) montiert wird, dienen gleichzeitig als Kalt- und Warmwas­ seranschlüsse, an denen die Mischbatterie (2) angeschlossen wird.
Fig. 2 zeigt in der Vergrößerung, etwa in Originalgröße, eine Befes­ tigungsschraube (6), die an einem Vorwandinstallationssystem (7) montiert ist, an der Befestigungsschraube (6) ist das Waschbecken (1) mittels Unterlegscheiben (8) und einer Mutter (9) montiert. In der Waschbeckenbefestigungsschraube (6) ist eine Bohrung (10) einge­ lassen, die durch den Befestigungspunkt (11) in ein Anschlussgewinde mündet, an der wiederum die Kalt- oder Warmwasserleitung (12) ange­ schlossen ist. Somit hat die Befestigungsschraube (6) auch die Funk­ tion einer Wasserleitung. Zweckmäßigerweise sollte sie aus Messing, Rotguss oder Edelstahl sein.
In die Bohrung der Befestigungsschraube (10) ist ein Ventilgehäuse (13) eingeschoben, das mit zwei Dichtringen (14) für Dichtigkeit ge­ genüber der Befestigungsschraube (6) sorgt. Das Röhrenteil (15) des Gehäuses (13) ist mit einer Überwurfmutter (16) und eines Klemmrin­ ges gegen Herausdrücken gesichert. Die Überwurfmutter braucht nur von Hand aufgeschraubt zu werden. Das Röhrenteil (15) mündet seit­ lich in eine zylindrische, am Ende geschlossene Kapsel (17). In der Ventilgehäusekapsel (13, 17) ist ein Verschlusskörper (18) gelagert, der aus einem Hohlzylinder mit zwei im Abstand von einander auf sei­ nem Umfang angeordneten Dichtringen (19) besteht, die in der Schließstellung einer oberhalb und einer unterhalb des Durchlasses (20) vom Röhrenteil (15) liegt. In der Öffnungsstellung liegen beide Dichtringe (19) unterhalb des Durchlasses (29). In der seitlichen Wandung der Zylinderkapsel (17) sind zwei Längsbohrungen (21) gege­ nüberliegend durch die zwei Bolzen (22) in den Verschlusskörper (18) eingeschraubt. Mittels der zwei Bolzen (22) kann der Verschlusskörper (18) in die Schließ- oder Öffnungsstellung gebracht werden, gleichzeitig verhindern die Bolzen (22) das Herausziehen des Ver­ schlusskörpers (18). Die Verlängerung des Verschlusskörpers (18) ragt aus dem Ventilgehäuse (17) und ist mit einem Gewinde (23) ver­ sehen, an dem das Röhrenteil (24) der Mischbatterie (2) angeschlos­ sen wird. Durch die Konstruktion des Absperrventils kann bei einer Reparatur der Mischbatterie (2) durch einfaches nach oben drücken dieses geschlossen und durch herunterziehen geöffnet werden. Je nach Konstruktion des Waschbeckens oder Bidet oder ähnlichen Objekten können auch andere Absperrorgane verwendet werden, wie z. B. in die Befestigungsschraube (6) eingebaute Kugelabsperrungen.
Fig. 3 zeigt wie Fig. 2, jedoch den Verschlusskörper (18) in der Schließstellung.
Fig. 1 zeigt des weiteren, teilweise im Schnitt, am unteren Bereich des Waschbeckens (1) das an ihm angeformte Ablaufrohr (25), welches im Bogen des Abflussrohres (5) eingesteckt ist. Der Ablaufeingang (26) des Ablaufrohres (25) ist in der Zeichnung links und von vorne gesehen hinter dem Ablaufloch (27) des Waschbeckens (1) angeordnet. Das Ablaufrohr (25) bekommt erst seine Funktion, wenn die Verbindung zum Abwasserloch (22) des Waschbeckens mittels des eingesteckten Si­ phons (28) hergestellt ist.
Fig. 4. zeigt in der Vergrößerung, etwa Originalgräße, den Teil des Waschbeckens (1), in dem der eingesteckte Siphon (28) die Verbindung zwischen dem Ablaufrohr (25) und dem Ablaufloch herstellt. Der Si­ phon (28) kann aus einem Zylinder bestehen, der an beiden Enden ge­ schlossen ist und an der Zylinderwandung zwei Durchlässe (29) hat, die einmal der Fläche des Ablaufloches (27) und einmal der Fläche des Ablaufeingangs (26) entsprechen. Zwischen den beiden Durchlässen (29) ist rundum ein Dichtring (30) angeordnet, sowie an beiden Zy­ linderenden. Der Siphon (28) kann auch statt einem Zylinder aus ei­ nem Kasten bestehen, der nach oben an die Dichtstellen des Ablauf­ rohres (27) und Ablaufeinganges (26) gedrückt wird und mittels einer Dichtung für Dichtigkeit sorgt. Für den eigentlichen Geruchver­ schluss sorgt die Abschottung (31), die unter dem mittleren Dicht­ ring (30) dem Siphonzylinder oder Siphonkasten angeformt ist. Am Si­ phon (29) ist eine Vorrichtung, in welcher man eine Abdeckung (31) einhängen oder eindrücken kann.
Der Ablaufstopfen (32) wird über eine waagerechte Excenterstange (33) geöffnet oder geschlossen, die mit einer senkrechten Excenter­ stange (Fig. 1, 34), welche durch die Mischbatterie geführt wird und einem verschiebbaren Röhrchen (35) verbunden ist.
Die waagerechte Excenterstange (33) ist am Ende nach links oder rechts abgeschrägt, ebenso die senkrechte (34), damit sie an dem Ab­ wasserohr (25) vorbeiführt.
Der waagerechten Excenterstange (33) ist ein Kugelgelenk (36) ange­ formt, das in einem Kugellager (37), welches dem Siphon angeformt ist, lagert.
Fig. 5 zeigt wie Fig. 4, jedoch mit ausgezogenem Siphon (28) die waagerechte Excenterstange (33), die mit ihrer angeformten Kugel (36) in dem am Siphon eingelassenen Kugellager (37) lagert. Damit der Siphonzylinder (28) oder -kasten aus dem Siphonaufnahmezylinder oder -kasten (38) das dem Waschbecken (1) angeformt ist, herausgezo­ gen werden kann, muss der Ablaufstopfen (Fig. 4, 32) entfernt wer­ den, sowie die Verbindung (Fig. 1, 38) von der senkrechten zur waa­ gerechten Excenterstange (33) gelöst werden.
Fig. 6 zeigt den unteren Teil der senkrechten Excenterstange (34), die mittels einer Schraubverbindung (39) mit einem Röhrchen (35) verlängert ist. Das Röhrchen ist bis kurz über dem Ende halbiert und am Ende konisch (41) aufgeweitet. Im Röhrchen (35) ist ein dünnes Seil (42), welches mit einer Seite am Verbindungsteil (39) befes­ tigt, an der anderen Seite eine Kugel (43) angeformt und am Verbin­ dungsteil (39) eingehängt ist. Das Seil ist durch das Röhrchen (36) geführt und bildet am Ausgang des Röhrchens (41) eine Schleife (44), in der die waagerechte Excenterstange (33) eingeklemmt ist.
Fig. 7 zeigt wie vor, jedoch in der Seitenansicht.
Fig. 8 zeigt wie Fig. 6, jedoch mit dem Seilende, an dem die Kugel angeformt ist, ausgehängt, so dass eine größere Schlaufe entsteht, damit der Siphon (28) leicht entnommen bzw. eingesteckt werden kann. Durch die Verblendung (45), die dem Waschbecken (1) angeformt ist, die auch gleichzeitig den Aufnahmezylinder bzw. -kasten für den Si­ phon bildet, würde die Schlaufe (44) richtig aufgedrückt.
Fig. 1, 4, 5 zeigt das Beckenauslaufventil (46) mit seinem angeform­ ten Dichtungsflansch (47) und die Schraube (48), die gleichzeitig mit ihrer Bohrung (49) als Führung für den Ablaufstopfen (32) dient. Wird die Schraube angezogen, werden durch die exzentrische Form der Mutter (50) die beiden Stege (51) nach außen gegen die Wandung des Ablaufloches (27) gedrückt und damit arretiert. Gleichzeitig wir der Dichtungsflansch (47) nach unten gezogen und dichtet somit gegenüber dem Ablaufloch (27) ab.

Claims (17)

1. Becken, die einen Frischwasser- und Abwasseranschluss benötigen und an der Wand oder Boden befestigt werden mit einem angeformten Abwasserohr und einem angeformten Siphonaufnahmekasten oder - zylinder und ein Excentergestänge, das am Siphon angeschraubt ist und durch eine Verblendung verdeckt wird und dass die Befesti­ gungsmöglichkeit des Beckens auch gleichzeitig zur Frischwasser­ versorgung und zur Aufnahme einer einsteckbaren Absperreinrich­ tung dient dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschraube (6) ein Hohlzylinder ist und dass diese zwei Anschlussmöglichkeiten hat, einmal für die Versor­ gungsleitung (12) und einmal für die Entnahmearmatur (2).
2. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschraube (6) zwischen den Anschlussmöglich­ keiten (12 + 2) einen Festpunkt hat, der einem Vorwandinstallati­ onssystem (7) anmontiert ist und ebenso das Abflussrohr (5) oder an einer Montageschablone befestigt ist.
3. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsschraube (6) ein Absperrventil (17) in deren Bohrung (15) eingesteckt ist oder ein Kugelventil ein- oder auf­ geschraubt ist.
4. Becken nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse (17) aus einer zylindrischen, am Ende ge­ schlossenen Kapseln besteht, dem seitlich ein Röhrenteil (15) an­ geformt ist, auf deren Umfang zwei Dichtringe (14) angeordnet sind, sowie eine Überwurfmutter (16), die durch Klemmringe fi­ xiert wird und dass in dem Ventilgehäuse (17) ein Verschlusskör­ per (18) gelagert ist, der aus einem Hohlzylinder besteht und zwei im Abstand voneinander auf seinen Umfang angeordnete Dicht­ ringe (19), die in der Öffnungsstellung beide unterhalb des seit­ lich angeformten Röhrenteils (15) liegt und in der Schließstellung einer oberhalb und einer unterhalb des Röhrenteils (15) platziert ist und dass in der Wandung der zylindrischen Kapsel (17) zwei Längsbohrungen (21) gegenüberliegend angeordnet sind, durch die zwei Bolzen (22) in den Verschlusskörper (18) einge­ steckt sind, damit diese verhindern, dass der Verschlusskörper (18) aus dem Gehäuse (17) herausgezogen werden kann und gleich­ zeitig als Betätigungsorgan dienen und dass dem Verschlusskörper eine Verlängerung angeformt ist und mit einem Gewinde versehen ist.
5. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass dem Becken (1) ein Ablaufrohr (25) angeformt oder anmontiert ist, das axial aus der Befestigungsfläche (46) herausragt.
6. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass dem Becken (1) ein Aufnahmekasten oder Aufnahmezylinder (38) für die Aufnahme des Siphons (28) angeformt oder anmontiert ist.
7. Becken nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (47) des angeformten Siphonaufnahmezylin­ ders (38) oder -kastens auch gleichzeitig als Verblendung für die Excenterstange (33) dient.
8. Becken nach Anspruch 5 und 6 dadurch gekennzeichnet, dass durch Einstecken des Siphons (28) in den Siphonaufnahmekas­ ten oder -zylinder (38) die Verbindung vom Abwasserloch (27) zum Abwassereingang (26) hergestellt ist.
9. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass dem Siphon (28) ein Kugellager (37) angeformt ist, in der die Kugel (36) der Excenterstange lagert.
10. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass dem Siphon (28) eine Abschottung (31), die nach unten gezo­ gen ist, angeformt ist und an beiden Enden geschlossen ist und an der Zylinderwandung zwei Durchlässe (29) hat.
11. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Durchlässen (29) rundum ein Dichtring (39) angeordnet ist, sowie an den Zylinderenden.
12. Becken nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass in dem Siphonaufnahmezylinder (38) ein Rohr eingelassen ist, das die Unebenheiten der Keramik ausgleicht und mit Silikon o. ä. abgedichtet ist, welches die gleichen Öffnungen aufweist wie der Siphon.
13. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass beim Siphon (28) in Kastenform die Dichtflächen oben ange­ ordnet sind und durch Andrücken des Kastens an die Dichtflächen des Ablaufloches (27) und dem Abwassereingang (29) mittels einer Dichtung für Dichtigkeit sorgt.
14. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Excentergestänge aus drei Teilen besteht und die Verlän­ gerung der senkrechten Excenterstange (34) aus einem Röhrchen be­ steht und bis kurz über dem Ende halbiert ist und am Ende konisch aufgeweitet ist.
15. Becken nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, dass im Verbindungsteil (39) ein dünnes Seil (42) befestigt ist, welches durch das Röhrchen (36) geführt wird und am Ausgang des Röhrchens (36) eine Schlaufe (44) bildet und wieder zurückgeführt wird und mittels am Seilende angebrachter Kugel oder T-Stück (43) am Verbindungsteil (39) eingehängt ist.
16. Becken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Beckenauslaufventil mit dem Dichtungsflansch (47) an der Wandung des Abwasserloches (27) im Becken (1) verpresst wird.
17. Becken nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, dass durch Eindrehen einer Schraube (48), welche eine Bohrung aufweist, sich eine Mutter (50) mitdreht und gleichzeitig zwei Federn (51) nach außen gegen die Wandung des Abwasserloches (27) gepresst wird und gleichzeitig der Dichtungsflansch (47) des Be­ ckenventils nach unten gezogen wird.
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