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DE10318913A1 - Schließzylinder - Google Patents

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DE10318913A1
DE10318913A1 DE2003118913 DE10318913A DE10318913A1 DE 10318913 A1 DE10318913 A1 DE 10318913A1 DE 2003118913 DE2003118913 DE 2003118913 DE 10318913 A DE10318913 A DE 10318913A DE 10318913 A1 DE10318913 A1 DE 10318913A1
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DE
Germany
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core
tumbler
pin
lock cylinder
cylinder according
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Application number
DE2003118913
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English (en)
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DE10318913B4 (de
Inventor
Gernot Hartmann
Christoph Schulze Sievert
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Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Original Assignee
Aug Winkhaus GmbH and Co KG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0057Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in with increased picking resistance
    • E05B27/006Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in with increased picking resistance whereby a small rotation without the correct key blocks further rotation of the rotor
    • E05B27/0064Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in with increased picking resistance whereby a small rotation without the correct key blocks further rotation of the rotor whereby the rotor is irreversibly blocked or can only be moved back with an authorized tool or key

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Abstract

Bei einem Schließzylinder mit neben einer Stiftzuhaltung (4) angeordneter Nebenzuhaltung (5) ist ein Stift (7) der Nebenzuhaltung (5) über eine Tasche (6) zugänglich. Die Nebenzuhaltung (5) hat eine Bohrung (13) als Führung (11). Die Tasche (6) erzeugt eine Stufe (12) in der Führung (11), an der sich der Stift (7) abstützen kann, wenn versucht wird, ohne berechtigten Schlüssel den Schließzylinder zu entriegeln.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schließzylinder mit einem in einem Gehäuse bewegbaren Kern, mit zumindest einer Stiftzuhaltung zur wahlweisen Blockierung oder Freigabe des Kerns gegenüber dem Gehäuse und mit einer in Bewegungsrichtung des Kerns neben der Stiftzuhaltung angeordneten Nebenzuhaltung, mit in Führungen des Gehäuses in Richtung des Kerns vorgespannten Stiften der Stiftzuhaltung und der Nebenzuhaltung und mit einer Stufe in der Führung der Nebenzuhaltung zur Abstützung des teilweise im Bereich des Kerns befindlichen Stiftes der Nebenzuhaltung.
  • Ein solcher Schließzylinder ist beispielsweise aus der AT 002 328 U1 bekannt. Hierbei ist die Stiftzuhaltung in einer in die Führung des Gehäuses eingepressten Hülse angeordnet. Das dem Kern zugewandte Ende der Hülse bildet die Stufe der Führung. Ein Rastende des Stiftes kann in eine Kernstiftbohrung der Stiftzuhaltung eindringen, wenn der Kern gedreht und die Stiftzuhaltung nicht auf der vorgesehenen Teilung gehalten ist. In dem in die Kernstiftbohrung eindringenden Zustand verklemmt sich der Stift der Nebenzuhaltung in seiner Führung. Die Stufe der Führung verhindert ein Zurückdrücken des Stiftes der Nebenzuhaltung. Diese Nebenzuhaltung verhindert damit ein Entriegeln des Schließzylinders bei einem Entriegelungsversuch mit der sogenannten Picking-Methode. Weiterhin wird das Werkzeug zum Entriegeln in dem Schließzylinder gefangen.
  • Nachteilig bei dem bekannten Schließzylinder ist, dass bei einem Fehler in der Montage die Nebenzuhaltung einrasten kann und damit der Schließzylinder blockiert ist. Weiterhin erfordert die Hülse in der Führung Bauraum, welcher die Stabilität des Gehäuses einschränkt.
  • Weiterhin ist aus der DE 40 42 075 A1 ein Schließzylinder bekannt geworden, bei dem der Stift der Nebenzuhaltung hülsenförmig gestaltet ist. Eine Verbreiterung der Führung nahe des Kerns bildet die Stufe zum Abstützen des in die Kernstiftbohrung eindringenden Stiftes der Nebenzuhaltung. Auch dieser Schließzylinder ist vollständig blockiert, wenn die Nebenzuhaltung bei der Montage einrastet. Weiterhin ist durch die stufige Gestaltung die Bohrrichtung der Führung der Nebenzuhaltung festgelegt. Eine Fertigung der Führung der Nebenzuhaltung von dem dem Kern abgewandten Ende der Führung ist nicht möglich. Dies führt zu einer kostenintensiven Fertigung des Schließzylinders.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Schließzylinder der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass er auch nach einem versehentlichen Einrasten der Nebenzuhaltung während seiner Montage entriegelt werden kann.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Führung der Nebenzuhaltung eine zwischen der Stufe und dem Kern seitlich offene Tasche aufweist.
  • Durch diese Gestaltung ist die Nebenzuhaltung bei nicht montiertem Schließzylinder von der Seite her zugänglich. Bei einem versehentlichen Einrasten der Nebenzuhaltung kann deren Stift von außerhalb des Gehäuses durch die Tasche gegriffen und wieder in die Führung zurückgedrückt werden. Bei in einem Schloss montiertem Schließzylinder ist die seitliche Tasche jedoch in der Regel von Beschlägen verdeckt, so dass der erfindungsgemäße Schließzylinder bei einem Aufbruchsversuch blockiert ist. Die Stiftzuhaltungen des erfindungsgemäßen Schließzylinders können rein mechanisch mit zumindest zwei übereinander angeordneten Stiften ausgebildet sein oder einen beispielsweise elektromagnetisch betätigten Stift aufweisen.
  • Zur besonders einfachen Fertigung des erfindungsgemäßen Schließzylinders trägt es bei, wenn die dem Kern abgewandte Begrenzung der Tasche die Stufe bildet. Durch diese Gestaltung ist die Fertigung der Führung von der Fertigung der Stufe getrennt. Damit lässt sich die Führung wahlweise und damit kostengünstig von dem einen Ende oder von dem anderem Ende her erzeugen. Weiterhin benötigt die Führung der Nebenzuhaltung hierdurch einen besonders kleinen Bauraum. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn der Schließzylinder eine elektromagnetisch betätigte Stiftzuhaltung hat, da solche Stiftzuhaltungen meist einen sehr großen Bauraum benötigen.
  • Zur weiteren Vereinfachung der Fertigung der Nebenzuhaltung trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn die Führung der Nebenzuhaltung als Bohrung mit konstantem Durchmesser ausgebildet ist.
  • Eine Drehung des Gehäuses bei der Fertigung der Führungen der Stiftzuhaltung und der Nebenzuhaltung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vermeiden, wenn die Führungen der Stiftzuhaltung und der Nebenzuhaltung parallel zueinander und in einer Ebene senkrecht zur Zylinderachse angeordnet sind. Dies führt zur weiteren Verringerung der Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Schließzylinders.
  • Der Stift der Nebenzuhaltung vermag sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders zuverlässig zwischen Kern und Stufe zu verkanten, wenn ein durchmesserkleines Ende des Stiftes der Nebenzuhaltung dem Kern zugewandt und ein durchmessergroßes Ende dem Kern abgewandt ist. Hierdurch kippt der Stift besonders leicht, wenn er in die Bohrung des Kerns eindringt.
  • Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit des erfindungsgemäßen Schließzylinders gegen einen unbefugten Entriegelungsversuch trägt es bei, wenn der Stift der Nebenzuhaltung auf einer schiefen Ebene eines dem Kern entfernten Stiftes aufliegt. Damit kann der dem Kern nahe Stift entlang der schiefen Ebene gleiten und wird automatisch zu der Stufe geführt.
  • Eine Drehung des Kerns nach einem unberechtigten Öffnungsversuch des erfindungsgemäßen Schließzylinders lässt sich besonders zuverlässig vermeiden, wenn in beiden Bewegungsrichtungen des Kerns neben der Stiftzuhaltung jeweils eine Nebenzuhaltung angeordnet ist.
  • Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind mehrere davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
  • l einen Teilschnitt durch einen erfindungsgemäßen Schließzylinder,
  • 2 den Schließzylinder aus 1 in einer Ansicht von unten,
  • 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung durch den Schließzylinder aus 1 entlang der Linie III-III,
  • 4 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schließzylinders in einer Schnittdarstellung.
  • 1 zeigt einen Schließzylinder mit einem in einem Gehäuse 1 drehbaren und mit einem Schließbart 2 koppelbaren Kern 3. Die Bewegung des Kerns 3 lässt sich über mehrere in dem Gehäuse 1 angeordnete Stiftzuhaltungen 4 wahlweise blockieren oder freigeben. In der Drehebene des Kerns 3 neben zwei Stiftzuhaltungen 4 sind Nebenzuhaltungen 5 angeordnet. Die Nebenzuhaltungen 5 weisen eine von der Außenseite in das Gehäuse 1 eingefräste Tasche 6 auf. Damit sind Stifte 7 der Nebenzuhaltungen 5 von der Außenseite des Schließzylinders her zugänglich. 2 zeigt den Schließzylinder in einer Ansicht von unten. Hierbei ist zu erkennen, dass insgesamt fünf Stiftzuhaltungen 4 zur wahlweisen Blockierung oder Freigabe des in 1 dargestellten Kerns 3 und in der Drehebene des Kerns 3 neben zwei Stiftzuhaltungen 4 jeweils eine Nebenzuhaltung 5 angeordnet sind.
  • 3 zeigt eine Schnittdarstellung durch einen Teilbereich des Schließzylinders aus 1 entlang der Linie III-III. Die Nebenzuhaltungen 5 haben insgesamt zwei Stifte 7, 8, von denen ein dem Kern 3 entfernter Stift 8 von einem Federelement 9 gegen den dem Kern 3 nahen Stift 7 vorgespannt ist. Der dem Kern 3 ferne Stift 8 weist eine schiefe Ebene 10 auf, über die der dem Kern 3 nahe Stift 7 bei einer axialen Belastung nach außen gedrückt wird. Beide Stifte 7, 8 sind in einer als Bohrung ausge bildeten Führung 11 angeordnet. Eine dem Kern 3 abgewandte Begrenzung der Tasche 6 bildet eine Stufe 12 in der Führung 11. Der dem Kern 3 nahe Stift 7 weist einen durchmesserkleinen Abschnitt und einen durchmessergroßen Abschnitt auf. Der durchmessergroße Abschnitt befindet sich im Bereich der Tasche 6.
  • Der Schließzylinder ist in einer Stellung dargestellt, in der der Kern 3 aus seiner Grundstellung, in der eine Bohrung 13 im Kern 3 mit einer Führung 14 der Stiftzuhaltung 4 im Gehäuse 1 fluchtet, herausgedreht. Ein Stift 15 der Stiftzuhaltung 4 befindet sich in dem Kern 3, während ein zweiter Stift 16 in dem Gehäuse 1 an dem Kern 3 anliegt. Der in dem Kern 3 befindliche Stift 15 schließt nicht mit dem äußeren Umfang des Kerns 3 ab. Dies kennzeichnet eine Stellung, in der der Schließzylinder beispielsweise mit der sogenannten Picking-Methode zu entriegeln versucht wurde. Der Kern 3 befindet sich in einer gedrehten Stellung, in der sich die Bohrung 13 des Kerns 3 über einer der Nebenzuhaltungen 5 befindet. Der Stift 7 der einen Nebenzuhaltung 5 dringt in die Bohrung 13 des Kerns 3 ein und blockiert dessen weitere Drehung. Bei einer versuchten Rückdrehung des Kerns 3 kippt der dem Kern 3 nahe Stift 7 und gelangt mit seinem durchmessergroßen Ende aus der Führung 11 heraus in die Tasche 6. Damit ist der dem Kern 3 nahe Stift 7 zwischen dem Kern 3 und der von der Tasche 6 gebildeten Stufe 12 verklemmt. Der Kern 3 kann daher weder weiter noch zurückgedreht werden. Die Stiftzuhaltungen 4 sind rein mechanisch. Selbstverständlich kann der Schließzylinder auch eine nicht dargestellte elektromagnetisch angesteuerte Stiftzuhaltung aufweisen.
  • 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Schließzylinders, welche sich von der aus 1 nur dadurch unterscheidet, dass eine Nebenzuhaltung 17 einen einzigen Stift 18 hat. Der Stift 18 wird unmittelbar von einem Federelement 19 in Richtung Kern 3 vorgespannt und dringt in der dargestellten Stellung vollständig mit seinem durchmesserbreiten Ende in die Tasche 20 ein. Ansonsten entspricht die Funktion der Nebenzuhaltung 17 der in 3 beschriebenen Nebenzuhaltung 5.

Claims (8)

  1. Schließzylinder mit einem in einem Gehäuse bewegbaren Kern, mit zumindest einer Stiftzuhaltung zur wahlweisen Blockierung oder Freigabe des Kerns gegenüber dem Gehäuse und mit einer in Bewegungsrichtung des Kerns neben der Stiftzuhaltung angeordneten Nebenzuhaltung, mit in Führungen des Gehäuses in Richtung des Kerns vorgespannten Stiften der Stiftzuhaltung und der Nebenzuhaltung und mit einer Stufe in der Führung der Nebenzuhaltung zur Abstützung des teilweise im Bereich des Kerns befindlichen Stiftes der Nebenzuhaltung, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (11) der Nebenzuhaltung (5, 17) eine zwischen der Stufe (12) und dem Kern (3) seitlich offene Tasche (6, 20) aufweist.
  2. Schließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Kern (3) abgewandte Begrenzung der Tasche (6, 20) die Stufe (12) bildet.
  3. Schließzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (11) der Nebenzuhaltung (5, 17) als Bohrung mit konstantem Durchmesser ausgebildet ist.
  4. Schließzylinder nach zumindest einem der vorhergehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (11, 14) der Stiftzuhaltung (4) und der Nebenzuhaltung (5, 17) parallel zueinander und in einer Ebene senkrecht zur Zylinderachse angeordnet sind.
  5. Schließzylinder nach zumindest einem der vorhergehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein durchmesserkleines Ende des Stiftes (7, 18) der Nebenzuhaltung (5, 17) dem Kern (3) zugewandt und ein durchmessergroßes Ende dem Kern (3) abgewandt ist.
  6. Schließzylinder nach zumindest einem der vorhergehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (7) der Nebenzuhaltung (5) auf einer schiefen Ebene eines dem Kern (3) entfernten Stiftes (8) aufliegt.
  7. Schließzylinder nach zumindest einem der vorhergehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in beiden Bewegungsrichtungen des Kerns (3) neben der Stiftzuhaltung (4) jeweils eine Nebenzuhaltung (5) angeordnet ist.
  8. Schließzylinder nach zumindest einem der vorhergehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Stiftes (7, 18) einen wesentlich geringeren Durchmesser hat als die Stiftzuhaltung (4) im Kern (3) und dass der obere Teil des Stiftes (7, 18) beim Eintauchen in den Kern (3) kippbar angeordnet ist.
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