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DE102008014637B4 - Zylinderschloss - Google Patents

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DE102008014637B4
DE102008014637B4 DE102008014637.4A DE102008014637A DE102008014637B4 DE 102008014637 B4 DE102008014637 B4 DE 102008014637B4 DE 102008014637 A DE102008014637 A DE 102008014637A DE 102008014637 B4 DE102008014637 B4 DE 102008014637B4
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Germany
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cylinder
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DE102008014637.4A
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Toshikazu Makino
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U Shin Ltd
Original Assignee
U Shin Ltd
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B29/00Cylinder locks and other locks with plate tumblers which are set by pushing the key in

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Abstract

Zylinderschloss, Folgendes umfassend:eine zylinderförmige Halterung (10), die eine Eingriffrille (18) aufweist, welche sich entlang einer axialen Richtung auf einer inneren Umfangsoberfläche erstreckt;einen nahezu säulenförmigen Zylinder (20), der so eingerichtet ist, um in der Halterung (10) gedreht zu werden; undeine Mehrzahl von Zuhaltungen (32), die so eingerichtet sind, um von dem Zylinder (20) in einer Richtung senkrecht zur Rotationsachse hervorzutreten oder sich zurückzuziehen,wobei während eines Zeitraums des Nicht-Einführens eines regulären Schlüssels in den Zylinder (20) die Mehrzahl von Zuhaltungen (32) von einer äußeren Umfangsoberfläche hervortritt, um in die Eingriffrille (18) einzugreifen, wodurch verursacht wird, dass der Zylinder (20) sich nicht drehen kann, und während eines Zeitraums des Einführens des regulären Schlüssels sich die Mehrzahl von Zuhaltungen (32) in den Zylinder (20) zurückzieht, um einen Eingriff mit der Eingriffrille (18) zu lösen, wodurch verursacht wird, dass sich der Zylinder (20) drehen kann, dadurch gekennzeichnet, dassder Zylinder (20) einen unterbrochenen Abschnitt (22) aufweist, um den Zylinder (20) der Länge nach in einer Einführrichtung des regulären Schlüssels in einen Zylinder-Vorderseitenabschnitt (20A) und einen ZylinderHinterseitenabschnitt (20B) zu unterbrechen, wobei der unterbrochene Abschnitt (22) in Schlüssel-Einführrichtung hinter der Mehrzahl von Zuhaltungen (32) angeordnet ist;die Halterung (10) einen Rotations-Sperrabschnitt (16; 45) aufweist, der vor dem unterbrochenen Abschnitt (22) in Schlüssel-Einführrichtung positioniert ist, und der Zylinder (20) einen Eingriffabschnitt (28; 47) aufweist, der vor dem unterbrochenen Abschnitt (22) in Schlüssel-Einführrichtung positioniert ist und hinter dem Rotations-Sperrabschnitt (16; 45) in Schlüssel-Einführrichtung positioniert ist,wobei, wenn eine übermäßige Belastung durch das Einführen eines unzulässigen Schlüssels in Schlüssel-Einführrichtung hinzugefügt wird, der Zylinder (20) entlang des unterbrochenen Abschnitts (22) unterbrochen wird, und wobei durch eine in Schlüssel-Einführrichtung in Bezug auf die Halterung (10) vorwärts gerichtete Bewegung des Vorderseitenabschnitts (20A) des unterbrochenen Zylinders (20) der Rotations-Sperrabschnitt (16; 45) mit dem Eingriffabschnitt (28; 47) ineinander greift, wobei verursacht wird, dass der Vorderseitenabschnitt (20A) des Zylinders (20) in Bezug zu der Halterung (10) nicht drehbar ist.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zylinderschloss gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, das in einer Tür eines Fahrzeugs oder eines Gebäudes verwendet wird, und bezieht sich insbesondere auf ein Zylinderschloss, das in der Lage ist, ein unerlaubtes Entsperren durch Einführen eines nicht regulären Schlüssels, wie etwa eines Schlitzschraubenziehers und gewaltsames Drehen dieses nicht regulären Schlüssels zu verhindern.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Diese Art von Zylinderschloss weist eine Struktur auf, bei der ein Zuhaltungen aufweisender Zylinder drehbar in einer Eingriffrillen aufweisenden Halterung angeordnet ist, so dass die Zuhaltungen in Bezug auf die Eingriffrillen hervortreten und sich zurückziehen können.
  • Wenn ein regulärer Schlüssel mit einer mechanischen Struktur in den Zylinder eingeführt wird, kommt der Rücken des Schlüssels mit einer inneren Umfangskante eines Durchgangloches einer jeden Zuhaltung in Kontakt, wodurch alle Zuhaltungen in den Zylinder zurückgezogen werden. Infolgedessen wird ein Eingriff zwischen den Zuhaltungen und der Halterung gelöst, so dass der Zylinder in Bezug auf die Halterung drehbar wird.
  • Wird jedoch ein nicht regulärer Schlüssel, wie zum Beispiel ein industrielles Werkzeug, wie etwa ein Schlitzschraubenzieher, in den Zylinder gehämmert, kann eine große Belastung (übermäßige Belastung) auftreten, die beim Einführen eines normalen regulären Schlüssels nicht erzeugt worden wäre, wodurch die Zuhaltungen oder der Zylinder selbst zerbrechen können. In diesem Fall wird ein Vorderseitenabschnitt des Zylinders, der mit einer Sperrvorrichtung zum Sperren oder Entsperren einer Tür verbunden ist, relativ zur Halterung drehbar und ein unerlaubtes Entsperren möglich.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zylinderschloss, das in der Lage ist, ein solches unerlaubtes Entsperren zu verhindern.
  • Die japanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr. 07-189533 ( JP 288 1103 B2 ) offenbart ein Zylinderschloss umfassend eine zylinderförmige Halterung, eine drehbar in der Halterung angeordnete Hülse, einen drehbar in der Hülse angeordneten Zylinder, eine Mehrzahl von Zuhaltungen, die derart in dem Zylinder untergebracht sind, dass sie hervortreten und sich zurückziehen können, einen Sperrriegel, der in einem hinteren Abschnitt des Zylinders derart angeordnet ist, dass er in axialer Richtung zwischen einer Eingriffposition und einer Eingriff-Löse-Position beweglich ist, eine bewegliche Stange, die beweglich an der Hülse angeordnet ist sowie einen an einem inneren Umfangsabschnitt der Halterung angeordneten Nockenabschnitt, der der beweglichen Stange zugeordnet ist.
  • Wird bei dem Zylinderschloss der vorstehenden Veröffentlichung ein nicht regulärer Schlüssel eingeführt und der Zylinder gedreht,
    dreht sich die Hülse zusammen mit dem Zylinder. Dann wird die bewegbare Stange durch den Nockenabschnitt am inneren Umfangsabschnitt der Halterung gedrückt und bewegt, und der Sperrriegel bewegt sich zu einer Eingriff-Löse-Position der hinteren Seite. Da der Eingriff zwischen dem Sperrriegel und dem Zylinder dadurch gelöst wird, wird der Sperrriegel nicht gedreht, und das unerlaubte Entsperren ist nicht mehr möglich.
  • Bei diesem Zylinderschloss besteht jedoch das Problem, dass zum Lösen der Verbindung zwischen dem Zylinder und dem Riegel die Anzahl der Komponenten, wie etwa die bewegbare Stange, erhöht ist, was zu höheren Kosten und einer schlechteren Bearbeitbarkeit des Aufbaus führt.
  • Weitere bekannte Zylinderschlösser sind in DE 10 2004 032 157 A1 und US 2004/0250579 A1 beschrieben.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Zylinderschloss vorzustellen, das in der Lage ist, mit einer simplen Struktur ein unerlaubtes Entsperren zuverlässig zu verhindern.
  • Um das vorstehend genannte Problem zu lösen, wird ein Zylinderschloss gemäß Anspruch 1 vorgeschlagen.
  • Gemäß dem Zylinderschloss der vorliegenden Erfindung ist der unterbrochene Abschnitt in dem Zylinder gebildet, so dass, wenn der Schraubenzieher zum Zwecke des Diebstahls in den Zylinder gehämmert wird, dieser der Länge nach entlang des unterbrochenen Abschnitts unterbrochen wird. Da der Rotations-Sperrabschnitt in der Halterung und der Eingriffabschnitt in dem mit der Sperrvorrichtung verbundenen Vorderseitenabschnitt des Zylinders angeordnet ist, kommen der Rotations-Sperrabschnitt und der Eingriffabschnitt miteinander in Eingriff, wenn der Vorderseitenabschnitt des Zylinders sich entlang der Schlüsseleinführrichtung bewegt. Infolgedessen wird eine Drehung des Vorderseitenabschnitts des Zylinders verhindert, so dass das nicht reguläre Entsperren ohne ein Erhöhen der Anzahl von Bauteilen verhindert werden kann.
  • Bei dem Zylinderschloss der vorliegenden Erfindung kann selbst dann, wenn der Schraubenzieher und ähnliches zum Zwecke des Diebstahls in den Zylinder gehämmert wird und der Zylinder zerbricht, eine Drehung des Zylinders in Bezug auf die Halterung durch den Eingriff zwischen dem Rotations-Sperrabschnitt der Halterung und dem Eingriffabschnitt des Zylinders verhindert werden. Folglich kann das nicht reguläre Entsperren durch ein gewaltsames Drehen des Zylinders verhindert werden, ohne die Anzahl der Komponenten zu erhöhen.
  • Figurenliste
  • Es zeigen:
    • 1 eine perspektivische Explosionsansicht, die ein Zylinderschloss gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
    • 2 eine perspektivische Ansicht des Zylinderschlosses gemäß der ersten Ausführungsform in einem zusammengebauten Zustand, gesehen von einer unteren Seite;
    • 3 eine Schnittansicht, die das Zylinderschloss gemäß der ersten Ausführungsform zum Zeitpunkt einer normalen Verwendung zeigt;
    • 4 eine Schnittansicht, die das Zylinderschloss gemäß der ersten Ausführungsform zum Zeitpunkt einer nicht regulären Verwendung zeigt;
    • 5 eine Schnittansicht, die einen Rotations-Sperrzustand der ersten Ausführungsform zeigt;
    • 6 eine perspektivische Explosionsansicht, die ein Zylinderschloss gemäß einer zweiten Ausführungsform zeigt;
    • 7 eine Schnittansicht, die das Zylinderschloss gemäß der zweiten Ausführungsform zum Zeitpunkt einer normalen Verwendung zeigt; und
    • 8 eine Schnittansicht, die das Zylinderschloss gemäß der zweiten Ausführungsform zum Zeitpunkt einer nicht regulären Verwendung zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden beschrieben unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren.
  • 1 bis 5 zeigen das Zylinderschloss gemäß einer ersten Ausführungsform. Dieses Zylinderschloss ist in eine Tür eines Fahrzeugs oder eines Gebäudes eingebaut, und schließt in etwa Folgendes ein: eine Halterung 10, einen Zylinder 20 und eine Mehrzahl von Zuhaltungen 32, wobei ein Sperrriegel 39 auf einem Ende des Zylinders 20 eingerichtet ist, der von der Halterung 10 hervorsteht, um eine Verbindung zu der Sperrvorrichtung (nicht gezeigt) herzustellen, die einen Sperrbolzen aufweist.
  • Wie in 1 und 3 gezeigt, weist die Halterung 10 eine zylinderförmige Form auf, mit einem Durchmesser seiner inneren Umfangsoberfläche, der etwas größer als ein Durchmesser einer äußeren Umfangsoberfläche des Zylinders 20 gebildet ist. Der Zylinder 20 ist in einem Zylinder-Unterbringungsabschnitt 12 eingerichtet, das heißt einen inneren Raum der Halterung 10 von einem Öffnungsabschnitt, der in einem Klammerabschnitt 11 gebildet ist, um das Zylinderschloss an einem Einpassabschnitt einer Tür einzubauen, welche nicht gezeigt ist. Dann ist ein Ausdehnungsabschnitt 13, der einen größeren Durchmesser als der Durchmesser des Zylinder-Unterbringungsabschnitts 12 aufweist, in diesem Öffnungsabschnitt eingerichtet. Ein Flansch-Sperrabschnitt 14 ist gebildet durch einen Stufenabschnitt, der zwischen dem Zylinder-Unterbringungsabschnitt 12 und dem Ausdehnungsabschnitt 13 gebildet ist.
  • Zudem ist in dieser Halterung 10 ein Endabschnitt der gegenüberliegenden Seite des Klammernabschnitts 11 geschlossen und ein Einführloch 15 zum Einführen eines Hebel-Einpassabschnitts 25, der integral mit dem Zylinder 20 gebildet ist, ist in diesem Verschlussabschnitt gebildet. Wie in 3 und 5 gezeigt, ist ein Rotations-Sperrabschnitt 16, der aus einer ausgesparten Rille gebildet ist, welche sich in Richtung auf die Schlüssel-Einführrichtung oder eine axiale Richtung vertieft, in dem Umfang auf der inneren Oberflächenseite dieses Einführloches 15 eingerichtet, um in einer ungefähren C-Form gebildet zu sein. Ferner, wie in 2 und 3 gezeigt, ist ein Verschlussloch 17 zum Verschließen einer neutralen Feder 30 in der Nähe des Einführloches 15 der Halterung 10 vorgesehen, um den Zylinder 20 in eine neutrale Position entlang einer Rotationsrichtung zu drängen, um von der Innenseite zu der Außenseite hindurch zu führen. Dann ist in dieser Ausführungsform ein Paar einander gegenüberliegender Eingriffrillen 18 vorgesehen, um in einer radialen Richtung nach außen vertieft zu sein, in einer solchen Weise, um sich entlang der axialen Richtung von dem Ausdehnungsabschnitt 13 zu dem Verschlussloch 17 auszudehnen. Zudem ist ein Stopper 19 zum Unterdrücken der vorwärts gerichteten Bewegung des Zylinders 20 in der Schlüssel-Einführrichtung - wie später beschrieben werden wird - auf einem Boden des RotationsSperrabschnitts 16 gebildet, welches den Verschlussabschnitt der Halterung 10 darstellt.
  • Wie in 1 und 3 gezeigt, weist der Zylinder 20 eine säulenförmige Form auf und ist in der Halterung 10 drehbar eingerichtet. Genauer gesagt ist ein Ende dieses Zylinders 20 geschlossen, und ein Schlüssel-Einführloch 21 mit einer Form, entsprechend des regulären Schlüssels, ist auf dieser Verschlussoberfläche gebildet. Ferner ist auf dem Endabschnitt, wo dieses Schlüsseleinführloch 21 gebildet ist, ein Flanschabschnitt 22 vorgesehen, welcher nach außen hervorsteht in der radialen Richtung und positioniert ist, indem er in Kontakt mit dem Flansch-Verschlussabschnitt 14 tritt. Bei dem Zylinder 20 ist eine Mehrzahl von (acht in dieser Ausführungsform) Eingrifflöchern für Zuhaltungen 23 eingerichtet, Seite an Seite, um mit dem Schlüsseleinführloch 21 in Verbindung zu stehen,
    mit einem vorgeschriebenen Spalt entlang der axialen Richtung, in einer solchen Art und Weise, um sich in einer Richtung senkrecht zu der axialen Richtung von einer gegenüberliegenden Position der äußeren Umfangsoberfläche zu erstrecken.
  • Ein Feder-Aufnahmeabschnitt 35 der Zuhaltungen 32 und ein Ausdehnungsabschnitt 24 zum Einführen der Feder 34 sind jeweils auf einem Seitenabschnitt dieses Eingriffloches für Zuhaltungen 23 gebildet. In dem Schlüsseleinführloch 21 ist eine Spitzenseite der Schlüsseleinführrichtung, die eine gegenüberliegende Seite des Flanschabschnitts 22 ist, geschlossen, und ein zylinderförmiger Hebel-Einpassabschnitt 25, der einen Verschlusshebel 39 aufweist, wie später beschrieben werden wird, ist in diesem verschließenden Ende gebildet. Dieser Hebel-Einpassabschnitt 25 steht entlang der axialen Richtung des Zylinders 20 hervor, und ein Paar Positionierungsvorsprünge 26, die von der entgegengesetzten Richtung in einer radialen Richtung nach außen hervorstehen, sind in einem Basisabschnitt des Hebel-Einpassabschnitts 25 gebildet. Zudem ist bei diesem Hebel-Einpassabschnitt 25 eine ringförmige Rille zum Verhindern des Herausrutschens 27 in einer obersten Seite des Positionsvorsprungs 26 gebildet. Ferner ist in der Nähe des Hebel-Einpassabschnitts 25 ein nahezu zylinderförmiger Halteabschnitt 28 vorgesehen, der zu der vordersten Seite der Schlüsseleinführrichtung von einer vordersten Endoberfläche des äußeren Randes von dem Zylinder 20 hervorsteht, um ungefähr eine C-Form zu bilden. Ein eingekerbter unterer Öffnungsabschnitt stimmt überein mit dem Verschlussloch 17 der Halterung 10 in der Schlüsseleinführrichtung, mit Ausdehnungswinkeln in einer Umfangsrichtung, die einander entsprechen, wobei auf diese Weise eine Sperrrille 29 gebildet wird, welche die neutrale Feder 30 versperrt. Dann, in dieser Ausführungsform, wie in 5 gezeigt, ist der vorderste Endabschnitt des Halteabschnitts 28, gebildet in einer C-Form, welche diese Sperrrille 29 aufweist, als der Eingriffabschnitt gebildet, der mit dem Rotations-Sperrabschnitt 16 übereinstimmt. Zudem ist der Zylinder 20 aus Zink gebildet, und der Basisabschnitt des Flanschabschnitts 22 mit einer größeren Dicke bildet den unterbrochenen Abschnitt, wo der Zylinder 20 der Länge nach unterbrochen ist, wenn ihm eine übermäßige Belastung hinzugefügt wird.
  • Wie in 1 gezeigt, ist die neutrale Feder 30 als die drängende Einheit durch das spiralförmige Drehen eines Drahtes gebildet, wobei seine beiden Enden mit dem Sperrabschnitt 31 für das Versperren der neutralen Feder 30 an dem Verschlussloch 17 der Halterung 10 und der Sperrrille 29 des Zylinders 20 zusammenwirken Dann, wenn der Zylinder 20 in Bezug zu der Halterung 10 in einen neutralen Zustand gedreht wird, bei dem jeder Verschlussabschnitt 31, 31 an Kanten des Verschlussloches 17 und der Sperrrille 29 versperrt ist, wird die neutrale Feder 30 zusammengezogen durch das Versperren von einem der Verschlussabschnitte 31 an dem Verschlussloch 17, und durch das Versperren des anderen Verschlussabschnitts 31 an den Sperrrillen 29. Dann, wenn eine Operationskraft zum Drehen des Zylinders 20 gelöst wird, wird das Zusammenziehen der neutralen Feder 30 gelöst, und der Zylinder 20 wird in einen neutralen Zustand gedreht, wie vor der Rotation (zu einem Zeitpunkt des Nicht-Einführens des regulären Schlüssels).
  • Die Zuhaltung 32 ist in einer Plattenform gebildet. Die Zuhaltung 32 ist in das Zuhaltungs-Einführloch 23 des Zylinders 20 eingepasst, so dass sich die Zuhaltung 32 vorwärts und rückwärts bewegen kann zu / von dem Zylinder 20 in einer Richtung, senkrecht zu der Richtung der Rotationsachse. Wie in 1 und 3 gezeigt, ist ein rechteckiges Durchgangsloch 33 in einen Mittelabschnitt dieser Zuhaltung 32 gebohrt. Der Feder-Aufnahmeabschnitt 35, an den ein Ende der Feder 34 angrenzt, steht von einem Seitenkantenabschnitt von jeder Zuhaltung 32 hervor. Zudem bildet jede Zuhaltung 32 den Eingriffvorsprungsabschnitt 36, mit einem Ende in einer vorgerückten Richtung, welche eine drängende Richtung darstellt, durch die Feder 34, die in die Eingriffrille 18 eingreift. Dann, wenn der reguläre Schlüssel in das Durchgangsloch 33 eingeführt ist, wird die Kante des Durchgangslochs 33 durch einen Schlüsselrücken seines Schlüssels gedrückt und jede Zuhaltung 32 wird auf diese Weise gegen eine drängende Kraft der Feder 34 zurückgezogen und in den Zylinder 20 zurückgezogen, wodurch der Eingriff zwischen dem EingriffVorsprungsabschnitt 36 und der Eingriffrille 18 gelöst wird.
  • Das Zylinderschloss mit dem vorstehend genannten Aufbau weist die neutrale Feder 30 auf, die von dem Verschlussloch 17 im Inneren der Halterung 10 angeordnet ist. Zudem ist die Zuhaltung 32 im dem Zuhaltungs-Einführungsloch 23 angeordnet, wobei die Feder 34 in einem Ausdehnungsloch 24 des Zylinders 20 eingerichtet ist, und jede Zuhaltung 32 wird in einer radialen Richtung nach innen gedrückt, um zu veranlassen, dass sich diese Zuhaltung 32 in den Zylinder 20 zurückzieht. In diesem Zustand wird der Zylinder 20 von der Seite des Ausdehnungsabschnitts 13 der Halterung 10 eingeführt, und der Hebel-Einpassabschnitt 25 des Zylinders 20 wird durch das Innere der neutralen Feder 30 hindurchgeführt, und wird im Inneren des Halteabschnitts 28 eingerichtet. Dann wird der Hebel-Einpassabschnitt 25 des Zylinders 20 in das Einführloch 15 eingeführt und steht hervor, wodurch gestattet wird, dass der Flanschabschnitt 22 an den Flansch-Sperrabschnitt 14 der Halterung 10 anstößt. In diesem Zustand - wie in 2 und 3 gezeigt - durch das Einrichten einer Abdeckung 37 in dem Öffnungsabschnitt der Halterung 10 wird ein Vorsprungsabschnitt des Zylinders 20, der von der Halterung 10 hervorsteht, geschlossen, um diesen Abschnitt zu umgeben und zu bedecken mit der Abdeckung 37. Es ist zu beachten, dass ein Schlüssel-Einführloch 38 in dieser Abdeckung 37 gebildet ist, so dass der reguläre Schlüssel in dieses Loch eingeführt wird.
  • Es ist zu beachten, dass, wie in 1 gezeigt, ein Verbindungsabschnitt 41 zur Herstellung einer Verbindung zu der Verriegelungsvorrichtung von einem Einpassabschnitt 40 vorgesehen ist, zum Einpassen des Sperrhebels 39 an dem Hebel-Einpassabschnitt 25 des Zylinders 20, um von dem Sperrhebel 39 hervorzustehen, der an dem Hebel-Einpassabschnitt 25 eingepasst ist. Ein Paar Positionierungsaussparungsabschnitte 42 entsprechend den Positionierungsvorsprüngen 26 des Zylinders 20, sind bereitgestellt in dem Einpassabschnitt 40 und durch den Eingriff von diesen wird die Drehung des Sperrhebels 39 gegenüber dem Zylinder 20 verhindert. Zudem ist eine Sperrbefestigung 43, gebildet aus einer C-förmigen Platte, in der Rille zum Verhindern des Herausrutschens 27 des Zylinders 20 eingerichtet,
    positioniert voran in der Einführrichtung, wobei auf diese Weise ein eingepasster Zustand beibehalten wird.
  • Als nächstes wird speziell eine Operation des Zylinderschlosses beschrieben.
  • Als erstes wird der Zylinder 20 zur Halterung 10 in einer neutralen Position positioniert durch die drängende Kraft der neutralen Feder 30, zu einem Zeitpunkt des Nicht-Einführens des regulären Schlüssels, verschlossen oder nicht verschlossen durch die Verschlussvorrichtung, ohne den regulären Schlüssel in den Zylinder 20 einzuführen. Dann, wie in 3 gezeigt, steht der Eingriffvorsprungsabschnitt 36 der Zuhaltung 32, eingerichtet in dem Zylinder 20, von der äußeren Umfangsoberfläche hervor, durch die drängende Kraft der Feder 34, und rückt in die Eingriffrille 18 der Halterung hervor, um mit der Eingriffrille 18 in Eingriff zu stehen. Folglich behält der Zylinder 20 einen Zustand bei, indem er in Bezug zu der Halterung 10 nicht drehbar ist.
  • Dann, in diesem Zustand, wenn der reguläre Schlüssel in das Schlüssel-Einführloch 21 des Zylinders 20 eingeführt ist, wird der reguläre Schlüssel durch das Durchgangsloch 33 der Zuhaltung 32 hindurchgeführt, und jede Zuhaltung 32 wird in den Zylinder 20 zurückgezogen, wobei auf diese Weise der Eingriff mit der Eingriffrille 18 gelöst wird. Infolgedessen ist der Zylinder 20 in einen Zustand versetzt, in dem er in Bezug zu der Halterung 10 in einer Umfangsrichtung drehbar ist.
  • Folglich, durch das Drehen des Schlüssels in einer Verschlussrichtung (im Uhrzeigersinn) oder der Entriegelungsrichtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) durch einen Benutzer, wobei dadurch der Zylinder 20 und der Sperrriegel 39 zusammen mit der Drehung des Schlüssels gedreht werden, kann die Sperrvorrichtung verschlossen oder entsperrt werden. In diesem Zustand, wenn der Handgriff des Benutzers von dem regulären Schlüssel gelöst wird, wird der Zylinder 20 in Bezug zu der Halterung 10 gedreht, durch die drängende Kraft der neutralen Feder 30, und wird zurückgeführt zu der neutralen Position vor der Operation.
  • Wenn unterdessen ein Nicht-Benutzer einen nicht regulären Schlüssel außer dem regulären Schlüssel, so wie einen Schlitzschraubenzieher, in das Einführloch 21 einführt, und wenn dieser Schlitzschraubenzieher-Schlüssel angetrieben wird, um eine große Belastung (übermäßige Belastung) zuzufügen, die nicht bei dem Einführen eines normalen regulären Schlüssels erzeugt wird, wie in 4 gezeigt, wird der Zylinder 20 unterbrochen durch diese übermäßige Belastung in einen Zylinder-Vorderseitenabschnitt 20A und einen ZylinderHinterseitenabschnitt 20B von dem Basisabschnitt des Flanschabschnitts 22, welcher den unterbrochenen Abschnitt bildet.
  • Herkömmlicherweise wird durch ein gewaltsames Drehen des nicht regulären Schlüssels in diesem Zustand jede Zuhaltung 32 unterbrochen, und es wird veranlasst, dass der Zylinder-Vorderseitenabschnitt 20A drehbar wird, wobei dadurch ein Operationszustand der Sperrvorrichtung über den Sperrhebel 39 erzeugt wird.
  • In dieser Ausführungsform jedoch ist der Rotations-Sperrabschnitt 16, der voraus in der Schlüsseleinführrichtung positioniert ist, in der Halterung 10 eingerichtet, und der Halteabschnitt 28, der hinter dem Rotations-Sperrabschnitt 16 positioniert ist, ist an dem Zylinder-Vorderseitenabschnitt 20A als der Eingriffabschnitt positioniert. Folglich, wie in 5 gezeigt, wird der unterbrochene Zylinder-Vorderseitenabschnitt 20A entlang der Schlüsseleinführrichtung bewegt, und der Halteabschnitt 28 kommt in Eingriff mit dem Rotationssperrabschnitt 16. Infolgedessen, wenn der nicht reguläre Schlüssel gedreht wird, durch das Veranlassen, dass die Sperrrille 29 des Halteabschnitts 28 auf einen nicht zum Aufbau gehörenden Abschnitt stößt, der den Rotationssperrabschnitt 16 bildet, kann nicht verursacht werden, dass der Zylinder-Vorderseitenabschnitt 20A drehbar gemacht wird, wobei dadurch ermöglicht wird, das nicht reguläre Entsperren zuverlässig zu verhindern.
  • Folglich kann in dieser Ausführungsform das nicht reguläre Entsperren verhindert werden, ohne die Anzahl der Komponenten zu erhöhen,
    nur durch die Verwendung des herkömmlicherweise vorliegenden Halteabschnitts 28 als der Eingriffabschnitt und das Anordnen des Aussparungsabschnitts in der Halterung 10 als der Rotationssperrabschnitt 16. Zudem ist in dieser Ausführungsform der Stopperabschnitt 19 in der Halterung 10 angeordnet, und die Bewegung des Zylindervorderseitenabschnitts 20A, voraus in der Schlüssel-Einführrichtung wird durch diesen Stopperabschnitt 19 gestoppt. Folglich, kann der Eingriff zwischen dem Halteabschnitt 28 und dem Rotationssperrabschnitt 16 beibehalten werden, und der Rotationssperrzustand kann zuverlässig beibehalten werden. Ferner stehen in dieser Ausführungsform die Zuhaltungen 32 des Zylinders 20 und die Eingriffrille 18 der Halterung 10 miteinander in Eingriff, und der Zylinder 20 wird durch die neutrale Feder 30 in der neutralen Position in einem Nicht-Eingriff-Zustand gehalten, und diese neutrale Position ist eine Position, in welcher der Halteabschnitt 28 und der Rotationssperrabschnitt 16 ineinander greifen, wenn der Zylinder 20 vorwärts bewegt wird in der Schlüssel-Einführrichtung, wobei dadurch ermöglicht wird, den Rotationssperrzustand des Zylinder-Vorderseitenabschnitts 20A ohne weiteres und zuverlässig zu realisieren.
  • 6 bis 8 zeigen ein Zylinderschloss einer zweiten Ausführungsform. Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform in dem Punkt, dass Strukturen des Eingriffabschnitts eines Rotationssperrabschnitts 16 einer Halterung 10 und ein Eingriffabschnitt eines Zylinders 20 verändert werden.
  • Genauer gesagt, wie in 6 und 7 gezeigt, ist der Endabschnitt der Halterung 10 der zweiten Ausführungsform, welches die gegenüberliegende Seite des Ausdehnungsabschnitts 13 ist, festgelegt als der Öffnungsabschnitt, und der Rotationssperrabschnitt 16, der aus der ausgesparten Rille gebildet ist, gezeigt in der ersten Ausführungsform, kann nicht bereitgestellt werden. Folglich - gemäß der zweiten Ausführungsform - ist ein Rotationssperrelement-Durchgangsloch 44, das von innen nach außen in einer rechtwinkligen Form hindurchführt, auf der Seitenoberfläche der Halterung 10 eingerichtet, und ein Rotationssperrelement 45, gefertigt aus einem separaten Körper,
    ist in diesem Rotationssperrelement-Durchgangsloch 44 eingerichtet. Dieses Rotations-Sperrelement 45 ist in einer Vorsprungsform gebildet, und eine bogenförmige Kerbe ist auf einem vordersten Endabschnitt 45 a gebildet, der in einen Zylinder-Unterbringungsabschnitt 12 hervorsteht. Zudem ist ein Basisabschnitt 45 b dieses Rotationssperrelements 45 etwas größer als das Rotationssperrelement-Durchgangsloch 44 gebildet, und der Basisabschnitt 45 b ist in das Rotationssperrelement-Durchgangsloch 44 untrennbar durch Presspassung eingepasst. Dann wird in dieser Ausführungsform der Stopperabschnitt gebildet zum Stoppen der Bewegung eines Zylinder-Vorderseitenabschnitts 20A voran in einer Schlüsseleinführrichtung durch den vordersten Endabschnitt 45 a des Rotationssperrabschnitts 45.
  • Entsprechend der ersten Ausführungsform schließt der Zylinder 20 der zweiten Ausführungsform Folgendes ein: ein Schlüsseleinführloch 21, einen Flansch 22, ein Zuhaltungs-Einführloch 23, einen Hebel-Einpassabschnitt 25, einen Halteabschnitt 28 und eine Sperrrille 29. Jedoch - in derselben Weise wie herkömmlich - ist der Zweck des Halteabschnitts 28 nur der, die neutrale Feder 30 einzupassen, wobei der Halteabschnitt nicht gebildet wird. Dann, in dieser Ausführungsform, an dem äußeren Umfang in der Schlüsseleinführrichtung in dem Halteabschnitt 28, wird eine ringförmige Einführrille 46 entsprechend dem Rotationssperrelement 45 der Halterung 10 aufgenommen, um in der radialen Richtung nach innen hervorzustehen. Dann ist in dem neutralen Zustand des Zylinders 20 ein Eingriffabschnitt 47, der aus der ausgesparten Rille gebildet ist, die mit der Einführrille 46 in Verbindung steht, hinter dem vordersten Endabschnitt 45a des Rotationssperrelements 45a in der Schlüsseleinführrichtung eingerichtet.
  • Bei dem Zylinderschloss gemäß der zweiten Ausführungsform, das auf diese Weise gebildet ist, ist der Zylinder 20 in der Halterung 10 eingerichtet, mit einer Feder 34 und einer Zuhaltung 32, die in dem Zylinder 20 eingerichtet ist. Dann, nachdem die neutrale Feder 30 von dem Öffnungsabschnitt eingerichtet ist, welches die gegenüberliegende Seite des Ausdehnungsabschnitts 13 der Halterung 10 ist, wird der Sperrhebel 39 eingepasst und die Sperrbefestigung 43 eingerichtet. Danach ist - durch die Pressanpassung des Rotationssperrelements 45 von dem Rotationssperrelement-Durchgangsloch 44 - der Aufbau vollständig.
  • Es ist zu beachten, dass die Operation der Verwendung des regulären Schlüssels für das Zylinderschloss der zweiten Ausführungsform dieselbe ist wie die der ersten Ausführungsform.
  • Währenddessen, wenn der Nicht-Benutzer den nicht regulären Schlüssel sowie einen Schlitzschraubenzieher und ähnliches einführt, und den Schlitzschraubenzieher betätigt, um die übermäßige Belastung vorwärts in der Schlüsseleinführrichtung hinzuzufügen, wie in 8 gezeigt, wird der Zylinder 20 unterbrochen in den Zylindervorderseitenabschnitt 20A und einen Zylinderhinterseitenabschnitt 20B durch diese übermäßige Belastung, von dem Basisabschnitt des Flanschabschnitts 22, welcher den unterbrochenen Abschnitt darstellt.
  • Dann, in dieser Ausführungsform, ist der Rotationssperrabschnitt 45, der voran in der Schlüsseleinführrichtung positioniert ist, in der Halterung 10 eingerichtet, und der Eingriffabschnitt 47, der hinter dem Rotationssperrabschnitt 45 positioniert ist, ist in dem Zylindervorderseitenabschnitt 20A eingerichtet. Wenn sich folglich der unterbrochene Zylindervorderseitenabschnitt 20A in der Schlüsseleinführrichtung bewegt, greift sein Eingriffabschnitt 47 mit dem vordersten Endabschnitt 45 a des Rotationssperrelements 45 ineinander. Infolgedessen, selbst wenn der nicht reguläre Schlüssel gedreht wird, kann der Zylindervorderseitenabschnitt 20A nicht gedreht werden, und folglich kann das nicht reguläre Entsperren zuverlässig verhindert werden.
  • Es ist zu beachten, dass das Zylinderschloss der vorliegenden Erfindung nicht auf die Strukturen der vorstehend genannten Ausführungsformen begrenzt ist, und es sind verschiedene Modifizierungen möglich.
  • Zum Beispiel ist gemäß der Ausführungsformen der unterbrochene Abschnitt dargestellt durch den Flanschabschnitt 22, der in dem Zylinder 20 eingerichtet ist, durch den Unterschied in der Dicke. Jedoch ist die Rille, die in einer konkaven Form ausgespart ist, auf der äußeren Umfangsoberfläche vorgesehen, um eine Ringform zu bilden, und durch das Bilden einer kleineren Dicke dieses Abschnitts kann der Zylinder 20 unterbrochen werden in den vorderen Seitenabschnitt und den hinteren Seitenabschnitt. Zudem kann ein dünner Abschnitt, wo das Zuhaltungs-Einführloch 23 vorgesehen ist, eingerichtet sein, als der unterbrochene Abschnitt. Ferner sind ein hartes Verschlusselement zum Verhindern eines Eindringens eines Werkzeugs so wie ein Bohrer in das Schlüsseleinführloch 21 des Zylinders 20, vorgesehen in der Nähe des Flanschabschnitts 22, und ein Unterbringungsloch für das Unterbringen dieses Verschlusselements in dem Zylinder vorgesehen, und der dünne Abschnitt - durch dieses Unterbringungsloch - kann als der unterbrochene Abschnitt eingesetzt werden.

Claims (3)

  1. Zylinderschloss, Folgendes umfassend: eine zylinderförmige Halterung (10), die eine Eingriffrille (18) aufweist, welche sich entlang einer axialen Richtung auf einer inneren Umfangsoberfläche erstreckt; einen nahezu säulenförmigen Zylinder (20), der so eingerichtet ist, um in der Halterung (10) gedreht zu werden; und eine Mehrzahl von Zuhaltungen (32), die so eingerichtet sind, um von dem Zylinder (20) in einer Richtung senkrecht zur Rotationsachse hervorzutreten oder sich zurückzuziehen, wobei während eines Zeitraums des Nicht-Einführens eines regulären Schlüssels in den Zylinder (20) die Mehrzahl von Zuhaltungen (32) von einer äußeren Umfangsoberfläche hervortritt, um in die Eingriffrille (18) einzugreifen, wodurch verursacht wird, dass der Zylinder (20) sich nicht drehen kann, und während eines Zeitraums des Einführens des regulären Schlüssels sich die Mehrzahl von Zuhaltungen (32) in den Zylinder (20) zurückzieht, um einen Eingriff mit der Eingriffrille (18) zu lösen, wodurch verursacht wird, dass sich der Zylinder (20) drehen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (20) einen unterbrochenen Abschnitt (22) aufweist, um den Zylinder (20) der Länge nach in einer Einführrichtung des regulären Schlüssels in einen Zylinder-Vorderseitenabschnitt (20A) und einen ZylinderHinterseitenabschnitt (20B) zu unterbrechen, wobei der unterbrochene Abschnitt (22) in Schlüssel-Einführrichtung hinter der Mehrzahl von Zuhaltungen (32) angeordnet ist; die Halterung (10) einen Rotations-Sperrabschnitt (16; 45) aufweist, der vor dem unterbrochenen Abschnitt (22) in Schlüssel-Einführrichtung positioniert ist, und der Zylinder (20) einen Eingriffabschnitt (28; 47) aufweist, der vor dem unterbrochenen Abschnitt (22) in Schlüssel-Einführrichtung positioniert ist und hinter dem Rotations-Sperrabschnitt (16; 45) in Schlüssel-Einführrichtung positioniert ist, wobei, wenn eine übermäßige Belastung durch das Einführen eines unzulässigen Schlüssels in Schlüssel-Einführrichtung hinzugefügt wird, der Zylinder (20) entlang des unterbrochenen Abschnitts (22) unterbrochen wird, und wobei durch eine in Schlüssel-Einführrichtung in Bezug auf die Halterung (10) vorwärts gerichtete Bewegung des Vorderseitenabschnitts (20A) des unterbrochenen Zylinders (20) der Rotations-Sperrabschnitt (16; 45) mit dem Eingriffabschnitt (28; 47) ineinander greift, wobei verursacht wird, dass der Vorderseitenabschnitt (20A) des Zylinders (20) in Bezug zu der Halterung (10) nicht drehbar ist.
  2. Zylinderschloss nach Anspruch 1, wobei ein Stopperabschnitt (19) in der Halterung (10) eingerichtet ist, um eine Bewegung des Vorderseitenabschnitts (20A) des Zylinders (20) vorwärts in Schlüssel-Einführrichtung zu unterdrücken.
  3. Zylinderschloss nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, welches eine drängende Einheit (30) umfasst, um den Zylinder (20) in einem Zeitraum des Nicht-Einführens des regulären Schlüssels zu einer neutralen Position zurückzuführen, wobei der Eingriffabschnitt (28) des Zylinders (20) aus einem Halteabschnitt (28) gebildet ist, der die drängende Einheit (30) hält.
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