DE10316365A1 - Bogenanleger zum Vereinzeln von Bogen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Bogenanleger zum Vereinzeln von Bogen mit einem ersten und einem zweiten Bogentrenner. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Bogenanleger so zu verändern, dass mit einfachen Mitteln eine Veränderung der Lage der Bogen hinsichtlich ihrer Vorderkante möglich ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass dem ersten Bogentrenner (7) ein erster Antrieb (15) und dem zweiten Bogentrenner (8) ein zweiter Antrieb (16) zugeordnet ist und die Antriebe (15, 16) durch eine Steuer- und Regeleinrichtung (30) im Arbeitstakt der nachgeordneten Verarbeitungsmaschine antreibbar sind, wobei der Steuer- und Regeleinrichtung (30) eine die Vorderkante des zur Verarbeitungsmaschine geförderten Bogens (3) erfassende Vorderkantenabtastung (33) zugeordnet ist und bei Abweichungen der Ist-Lage von einer vorgegebenen Soll-Lage durch die Steuer- und Regeleinrichtung (30) ein einem der beiden Antriebe (15, 16) während des Transports eines durch die an den Transportsaugerträgern (13.1; 13.2) angeordneten Transportsauger (10) gehaltenen Bogens (3) in einer Transportrichtung (14) vor- oder nacheilend treibendes Steuersignal zuführbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Bogenanleger zum Vereinzeln von Bogen mit einem ersten und einem zweiten Bogentrenner, die jeweils einen Trennsauger aufnehmenden Trennsaugerträger und einen Transportsauger aufnehmenden Transportsaugerträger sowie eine zugeordnete Bogentrennerhöhenverstellung aufweisen.
- In Bogenanlegern ist üblicherweise ein Trennsauger und Transportsauger aufweisender Bogentrenner vorgesehen. Der Antrieb der Trennsauger und der Transportsauger erfolgt mit Hilfe von Kurvenkoppelgetrieben. Dabei wird einem die Trennsauger aufnehmenden Trennsaugerträger eine zyklische Bewegung zwischen einer oberen und einer unteren Rastposition aufgeprägt. In der unteren Rastposition wird von den Trennsaugern der jeweils oberste Bogen eines Bogenstapels erfasst und durch die nachfolgende Bewegung in die obere Rastposition vereinzelt. In einer Übergabeposition wird der vereinzelte Bogen an die Transportsauger übergeben, die vorzugsweise eine translatorische Bewegung ausführen und den von den Transportsaugern vereinzelten Bogen zur dem Bogenanleger nachgeordneten bogenverarbeitenden Maschine transportieren. Zur Realisierung der Bogentrennung und des Bogentransports sind Blasdüsen vorgesehen. Außerdem ist dem Bogentrenner eine Höhenstelleinrichtung zugeordnet.
- Um die Lage der Bogen im Bogenlager hinsichtlich ihrer Vorderkante verändern zu können, ist aus dem DE-Gbm 92 05 400 bekannt, den Transportsaugerträger um eine vertikale Achse zu verschwenken. Dazu ist der Transportsaugerträger an einem eine translatorische Bewegung ausführenden Schlitten mittels eines vertikalen Lagers schwenkbar angeordnet. Am Lager greift ein Rollenhebel an, der mit einer verstellbaren Führungsschiene in Wirkverbindung steht.
- Diese Vorrichtung ist nur mit einem hohen Aufwand zu realisieren, wobei die zusätzlichen Massen bei großformatigen und schnelllaufenden Maschinen einen hohen Verschleiß bedingen sowie die Arbeitsorgane zu Schwingungen anregen, die die Zuführgenauigkeit nachteilig beeinflussen.
- Bei großformatigen Bogenanlegern ist es bekannt, in der Formatbreite zwei Bogentrenner nebeneinander anzuordnen sowie die Antriebe dieser Bogentrenner mechanisch zu koppeln und als funktionelle Einheit zu betreiben, wobei eine Höhenstelleinrichtung vorgesehen ist, die, initiiert durch eine Stapelabtastung, das Höhenniveau dieser Einheit beeinflusst.
- Derartige Bogenanleger haben den Nachteil, dass es aufgrund der starren Kopplung der Bogentrenner nicht möglich ist, die einzelnen Bogentrenner unabhängig voneinander einzustellen. Damit ist eine Anpassung an das Verarbeitungsgut, an die Form des Bogenstapels sowie eine Veränderung der Lage der Bogen bezüglich der Vorderkante nicht möglich, so dass diese Bogenanleger nur beschränkt einsetzbar sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Bogenanleger so zu verändern, dass mit einfachen Mitteln eine Veränderung der Lage der Bogen hinsichtlich ihrer Vorderkante möglich ist und die Effektivität sowie die Universalität der nachgeordneten Verarbeitungsmaschine erhöht wird.
- Erfindungsgemäße wird die Aufgabe durch einen Bogenanleger nach Anspruch 1 gelöst.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, die Bogen im Bogenanleger ohne einen getriebetechnischen Mehraufwand nach der Vorderkante auszurichten sowie die Bogentrenner individuell anzusteuern und damit diese den zur Verarbeitung gelangenden Bogenstapeln anzupassen.
- An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
-
1 : einen Bogenanleger in der Seitenansicht, -
2 : eine Draufsicht auf den Bogenanleger nach1 , -
3 : eine Ansicht gem.2 mit einer Steuer- und Regeleinrichtung, -
4 : eine Ansicht des Bogenanlegers gemäß1 von hinten. - In
1 ist ein Bogenanleger1 mit einem aus Bogen3 bestehenden Bogenstapel2 und einem nachgeordneten Bändertisch6 dargestellt. Der Bogenstapel2 ist auf einer Stapelplatte11 positioniert, die an Hubmittel4 angeordnet ist. Die Hubmittel4 stehen in Wirkverbindung mit einem nicht dargestellten, in einem Gestell5 des Bogenanlegers1 positionierten Aufzug. - Im Bogenanleger
1 sind ein erster Bogentrenner7 und ein zweiter Bogentrenner8 vorgesehen. Jeder Bogentrenner7 ;8 ist mit Trennsaugern9 und Transportsaugern10 versehen, die mit sich in Richtung der Breite der Bogen3 erstreckendem Trennsaugerträgern12 und einem gemeinsamen Transportsaugerträger13 verbunden sind. Die Trennsaugerträger12 sind jeweils mit dem Abtriebsglied eines nicht dargestellten Kurvenkoppelgetriebes verbun den, die den Trennsaugerträgern12 und damit den Trennsaugern9 eine zyklische Bewegung zwischen einer unteren Rastposition, in der die Trennsauger9 auf den Bogenstapel2 aufsetzen, und einer oberen Rastposition, die etwa in1 dargestellt ist, aufprägt. Dem ersten Bogentrenner7 ist ein erster Transportsaugerträger13.1 und dem zweiten Bogentrenner8 ein zweiter Transportsaugerträger13.2 zugeordnet. Der erste Transportsaugerträger13.1 ist mittels eines Drehgelenks26 mit dem Abtriebsglied eines nicht dargestellten Kurvenkoppelgetriebes des ersten Bogentrenners7 und der zweite Transportsaugerträger13.2 mittels eines Drehschubgelenks27 mit dem Abtriebsglied eines nicht dargestellten Kurvenkoppelgetriebes des zweiten Bogentrenners8 verbunden. Damit ist der erste Transportsaugerträger13.1 um eine lotrecht zur Transportrichtung14 verlaufende Achse schwenkbar und der zweite Transportsaugerträger13.2 quer zur Transportrichtung14 verschiebbar sowie um eine lotrecht zur Transportrichtung14 verlaufende Achse schwenkbar angeordnet. Die Transportsaugerträger13.1 ,13.2 sind an ihren einander zugewandten Enden miteinander starr verbunden und bilden den gemeinsamen Transportsaugerträger13 . Der gemeinsame Transportsaugerträger13 und damit die Transportsauger10 werden durch die nicht dargestellten Kurvenkoppelgetriebe zyklisch in die Transportrichtung14 und entgegengesetzt dazu bewegt. - Dem ersten Bogentrenner
7 ist ein diesen treibenden erster Antrieb15 und dem zweiten Bogentrenner8 ein diesen treibenden zweiter Antrieb16 zugeordnet. Am ersten Bogentrenner7 ist eine erste Abtasteinrichtung28 und am zweiten Bogentrenner8 eine zweite Abtasteinrichtung29 vorgesehen. Die erste Abtasteinrichtung28 erfasst die Oberfläche des Bogenstapels2 im Bereich des ersten Bogentrenners7 , während mit der zweiten Abtasteinrichtung29 die Oberfläche des Bogenstapels2 im Bereich des zweiten Bogentrenners8 erfasst wird. - Der erste Bogentrenner
7 ist mittels erster Hubelemente17 an einer ersten Längsführung19 und der zweite Bogentrenner8 mit Hilfe von zweiten Hubelementen18 an einer zweiten Längsführung20 angeordnet. Auf den Längsführungen19 ;20 sind die Hubelemente17 ;18 und damit die Bogentrenner7 ;8 in oder entgegen der Transportrichtung14 synchron, d. h. jeweils gleichzeitig um gleiche Wegabschnitte verbringbar vorgesehen. Dazu sind z. B. die Längsführungen19 ;20 als Spindeln ausgebildet, in die die Hubelemente17 ;18 eingreifen. Die Längsführungen19 ;20 sind in Lagern21 aufgenommen, die fest mit einer hinteren Traverse22 verbunden sind. An einer vorderen Traverse23 sind ein erster Stellmotor24 und ein zweiter Stellmotor25 angeordnet, wobei der erste Stellmotor24 mit der ersten Längsführung19 und der zweite Stellmotor25 mit der zweiten Längsführung20 verbunden ist. - Im Ausführungsbeispiel wurden die Längsführungen
19 ;20 als Spindeln ausgebildet und die diesen zugeordneten Stellmotore24 ;25 als eine Drehbewegung realisierende Antriebselemente ausgeführt. Es ist natürlich auch möglich, die Stellbewegungen der Bogentrenner7 ;8 sowohl in als auch entgegen der Transportrichtung14 mit Hilfe von an den Bogentrennern7 ;8 angreifenden Linearantrieben zu realisieren. - Der erste Antrieb
15 und der zweite Antrieb16 sind mit einer Steuer- und Regeleinrichtung30 verbunden, die mittels eines Drehwinkelgebers31 mit der dem Bogenanleger1 nachgeordneten Verarbeitungsmaschine verknüpft ist. Die erste Abtasteinrichtung28 ist über die Steuer- und Regeleinrichtung30 mit den ersten Hubelementen17 und die zweite Abtasteinrichtung29 über die Steuer- und Regeleinrichtung30 mit den zweiten Hubelementen18 verbunden. Mit der Steuer- und Regeleinrichtung30 steht eine Eingabeeinrichtung32 in Verbindung, durch die die Hubelemente17 ;18 manuell beeinflusst werden können. - Außerdem ist es möglich, mit Hilfe der Eingabeeinrichtung
32 bearbeitungstechnische Kenngrößen einzugeben, die in der Steuer- und Regeleinrichtung30 zur Realisierung eines automatisierten Betriebs des Bogenanlegers1 abrufbar gespeichert werden können. - Der erste Antrieb
15 und der zweite Antrieb16 werden über die Steuer- und Regeleinrichtung30 unter Einbeziehung der von dem Drehwinkelgeber31 generierten Signale angesteuert, so dass diese synchron zueinander und im Arbeitstakt der nachgeordneten Verarbeitungsmaschine umlaufen. Zur Realisierung eines synchronen Betriebes der Antriebe15 ;16 ist es z. B. möglich, diese nach dem Master-Slave-Prinzip anzutreiben, wobei einer der Antriebe15 ;16 als Master und der andere als Slave wirkt. Durch die Antriebe15 ,16 werden die Bogentrenner7 ,8 und so die die Bewegung der Trennsaugerträger12 sowie die die Bewegung der Transportsaugerträger13.1 ,13.2 steuernden Kurvenkoppelgetriebe im Gleichlauf angetrieben. Damit setzen die dem ersten Bogentrenner7 zugeordneten Trennsauger9 sowie die dem zweiten Bogentrenner8 zugeordneten Trennsauger9 gleichzeitig in ihrer unteren Rastposition auf den Bogenstapel2 auf, erfassen den jeweils obersten Bogen3 und heben diesen vom Bogenstapel2 ab, indem sie in ihre oberste Rastposition gesteuert werden. Der Trennvorgang des durch Trennsauger9 erfassten Bogens3 vom Bogenstapel2 wird in bekannter Weise von nicht dargestellten Bläsern unterstützt. Der vereinzelte und von den Trennsaugern9 in seiner oberen Rastposition gehaltene Bogen3 wird an die Transportsauger10 übergeben und von diesen in Transportrichtung14 gefördert. Durch das Master-Slave-Antriebsprinzip der Antriebe15 ,16 werden diese synchron angetrieben und damit der von den Transportsaugern10 erfasste Bogen3 in der Lage gefördert, in der dieser von den Trennsaugern9 übernommen wurde. D.h., die Vorderkante des von den Transportsaugern10 geführten Bogens3 verläuft während des Transports ständig parallel zu der Lage, in der der Bogen3 von den Trennsaugern9 vereinzelt wurde. - Da die Lage der Vorderkante eines von den Trennsaugern
9 vereinzelten Bogens3 nicht unbedingt mit der Lage einer durch Vordermarken in einer Position an einem dem Bändertisch6 nachgeordneten Anlegtisch gebildeten Anleglinie übereinstimmt, wird die Vorderkante des von dem Bändertisch6 transportierten Bogens3 erfasst. Dazu ist dem Bändertisch6 oder dem Anlegtisch eine Vorderkantenabtastung33 zugeordnet. Von der Vorderkantenabtastung33 wird die Vorderkante der Bogen3 erfasst und ein die Lage der Vorderkante charakterisierender Ist-Wert der Steuer- und Regeleinrichtung30 zugeführt. In der Steuer- und Regeleinrichtung30 wird der Ist-Wert mit einem abgelegten Soll-Wert verglichen. Bei Abweichungen des Ist-Wertes vom Soll-Wert wird ein Steuersignal generiert und dem als Slave nachgeführten Antrieb15 ,16 zugeführt. Im Ausführungsbeispiel3 wurde der erste Antrieb15 als Master ausgebildet, dem der zweite Antrieb16 als Slave nachgeführt wird. - Damit wird dem zweiten Antrieb
16 das Steuersignal zugeführt und dieser während des Transportes des Bogens3 durch die Transportsauger10 in Transportrichtung14 beschleunigt oder verzögert. Entsprechend wird der gemeinsame Transportsaugerträger13 in dem Maß schräg gestellt, dass die Vorderkante des transportierten Bogens3 parallel zur Anleglinie verläuft, wenn der Bogen3 von den Transportsaugern an den nachgeordneten Bändertisch übergeben wird. Nach der Übergabe des gedrehten Bogens3 wird der Transportsaugerträger13 entgegen der Transportrichtung14 zur Übernahme des nachfolgenden von den Trennsaugern9 vereinzelten Bogens3 zurückgeführt. Dabei wird der als Slave arbeitende zweite Antrieb16 abweichend vom als Master arbeitenden ersten Antrieb15 verzögert oder beschleunigt, um die ursprüngliche Lage des Transportsaugerträgers13 zu realisieren. Wurde also der zweite Antrieb16 während des Transports des Bogens3 beschleunigt, wird, um die ursprüngliche Lage des Transportsaugerträgers13 bei der Übernahme des nachfolgenden Bogens3 zu realisieren, dieser bei der Bewegung entgegen der Transportrichtung14 verzögert. -
- 1
- Bogenanleger
- 2
- Bogenstapel
- 3
- Bogen
- 4
- Hubmittel
- 5
- Gestell
- 6
- Bändertisch
- 7
- erster Bogentrenner
- 8
- zweiter Bogentrenner
- 9
- Trennsauger
- 10
- Transportsauger
- 11
- Stapelplatte
- 12
- Trennsaugerträger
- 13
- gemeinsamer Transportsaugerträger
- 13.1
- erster Transportsaugerträger
- 13.2
- zweiter Transportsaugerträger
- 14
- Transportrichtung
- 15
- erster Antrieb
- 16
- zweiter Antrieb
- 17
- erstes Hubelement
- 18
- zweites Hubelement
- 19
- erste Längsführung
- 20
- zweite Längsführung
- 21
- Lager
- 22
- hintere Traverse
- 23
- vordere Traverse
- 24
- erster Stellmotor
- 25
- zweiter Stellmotor
- 26
- Drehgelenk
- 27
- Drehschubgelenk
- 28
- erste Abtasteinrichtung
- 29
- zweite Abtasteinrichtung
- 30
- Steuer- und Regeleinrichtung
- 31
- Drehwinkelgeber
- 32
- Eingabeeinrichtung
- 33
- Vorderkantenabtastung
Claims (7)
- Bogenanleger zum Vereinzeln von Bogen mit einem ersten und einem zweiten Bogentrenner, die jeweils einen Trennsauger aufnehmenden Trennsaugerträger und einen Transportsauger aufnehmenden Transportsaugerträger sowie eine zugeordnete Bogentrennerhöhenverstellung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass dem ersten Bogentrenner (
7 ) ein erster Antrieb (15 ) und dem zweiten Bogentrenner (8 ) ein zweiter Antrieb (16 ) zugeordnet ist und die Antriebe (15 ,16 ) durch eine Steuer- und Regeleinrichtung (30 ) im Arbeitstakt der nachgeordneten Verarbeitungsmaschine antreibbar sind, wobei der Steuer- und Regeleinrichtung (30 ) eine die Vorderkante der zur Verarbeitungsmaschine geförderten Bogens (3 ) erfassende Vorderkantenabtastung (33 ) zugeordnet ist und bei Abweichungen der Ist-Lage von einer vorgegebenen Soll-Lage durch die Steuer- und Regeleinrichtung (30 ) ein einem der beiden Antriebe (15 ,16 ) während des Transports eines durch die an den Transportsaugerträgern (13.1 ;13.2 ) angeordneten Transportsauger (10 ) gehaltenen Bogens (3 ) in einer Transportrichtung (14 ) vor- oder nacheilend treibendes Steuersignal zuführbar ist. - Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der während des Transports des Bogens (
3 ) in Transportrichtung (14 ) voreilend getriebene Antrieb (15 ,16 ) während der Bewegung der Transportsauger (10 ) entgegen der Transportrichtung (14 ) nacheilend treibbar ist. - Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der während des Transports des Bogens (
3 ) in Transportrichtung (14 ) nacheilend getriebene Antrieb (15 ,16 ) während der Bewegung der Transportsauger (10 ) entgegen der Transportrichtung (14 ) voreilend treibbar ist. - Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebe (
15 ,16 ) nach dem Master-Slave-Prinzip steuerbar sind. - Bogenanleger nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der als Slave gesteuerte Antrieb (
15 ,16 ) vor- oder nacheilend treibbar ist. - Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dem ersten Bogentrenner (
7 ) zugeordnete erste Transportsaugerträger (13.1 ) und der dem zweiten Bogentrenner (8 ) zugeordnete zweite Transportsaugerträger (13.2 ) als ein gemeinsamer Transportsaugerträger (13 ) ausgebildet sind. - Bogenanleger nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Transportsaugerträger (
13 ) mittels eines Drehgelenks (26 ) und eines Drehschubgelenks (27 ) den Bogentrennern (7 ,8 ) zugeordnet ist.
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