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DE1073918B - Gedeckter Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen· - Google Patents

Gedeckter Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen·

Info

Publication number
DE1073918B
DE1073918B DE1958M0037193 DEM0037193A DE1073918B DE 1073918 B DE1073918 B DE 1073918B DE 1958M0037193 DE1958M0037193 DE 1958M0037193 DE M0037193 A DEM0037193 A DE M0037193A DE 1073918 B DE1073918 B DE 1073918B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal walls
roof
walls
car body
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1958M0037193
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gebr. Märklin a Cie. G.m.b.H., Göppingen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEM19662A external-priority patent/DE1031698B/de
Application filed by Gebr. Märklin a Cie. G.m.b.H., Göppingen filed Critical Gebr. Märklin a Cie. G.m.b.H., Göppingen
Priority to DE1958M0037193 priority Critical patent/DE1073918B/de
Publication of DE1073918B publication Critical patent/DE1073918B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/16Parts for model railway vehicles

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Gedeckter Wagen für Spielzeug-und Modellbahnen Die Erfindung betrifft einen gedeckten Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen, dessen aufrecht stehende, dünnwandige, im Spritzguß- oder ähnlichen Gießverfahren hergestellte Längswände an einer waagerecht liegenden, die Längswände verbindenden Platte gegen seitliche Kräfte mittels Steckverbindungen nach Patent 1031698 verankert sind.
  • Bekannt ist das Aufstecken des Wagenkastendachs auf den durch Längs- und Stirnwände gebildeten Wagenkasten. Dabei sind die Längswände aus Blech und die Stirnwände mit dem Wagenkastenboden einstückig im Gieß- oder Preßverfahren, beispielsweise aus Kunststoff, hergestellt. Bei dieser bekannten Ausführung sind die dünnwandigen Längswände an ihren Oberkanten durch das aufgesteckte Dach nur gegen Verbiegung nach innen versteift. Um einer Verbiegung nach außen zu begegnen, sind die Blechwände an ihren Oberkanten abgewinkelt. Eine solche Form ist jedoch für das Spritzgieß- oder ein ähnliches Verfahren ungeeignet.
  • Um diesen Schwierigkeiten abzuhelfen, d. h. im Gieß- oder ähnlichen Verfahren hergestellte, dünnwandige Wagenkastenseitenwände nach innen und außen gegen Verbiegung zu sichern, wurde die Erfindung nach Patent 1031698 dahingehend weiter ausgebildet, daß das Wagenkastendach als waagerecht liegender, die Längswände verbindender Teil mit Steckverbindungsmitteln versehen ist.
  • Diese Bauart hat den Vorteil, daß dünne Seitenwände und gegebenenfalls auch die dünnen Stirnwände des Wagenkastens bei Kunstharzausführung in besonders einfacher Weise biegeversteift sind. Beim Ausstoßen aus der Spritzgießform krumm gewordene Seitenwände erfahren mithin beim Aufstecken des Wagenkastendaches eine Streckung in dem Sinne, daß die Traufkante des Daches und die Oberkanten der Wände vorbildgetreu parallel zueinander verlaufen.
  • Beispielsweise können die Steckverbindungen zwischen Dach und Längswänden einerseits aus angegossenen Zapfen oder aus ähnlichen Profilleisten und andererseits aus Hohlräumen oder Nuten bestehen, deren Steckrichtung senkrecht zur Ebene des Wagenkastenbodens liegt. Die Hohlräume oder Nuten sind dabei an den Längswänden in angegossenen Rippen angeordnet.
  • Neben den Steckverbindungsmitteln können ferner zusätzlich Schrauben, Niete od. dgl. angeordnet sein, die das Dach und die Längswände verbinden. Infolgedessen wird der Formschluß der Bauteile Dach und Wände weiterhin in der Hauptsache durch einfache, nichts kostende Elemente hergestellt, während im Bedarfsfalle nur möglichst wenige von denjenigen teuren Elementen verwendet sind, die die kraftschlüssige Verbindung bewirken, die also etwa vorhandene Paßspiele unterdrücken und die das ungewollte Abheben des Wagenkastendaches von den Längs- und Stirnwänden verhindern.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung ist demnach in einer gegenüber dem Bekannten erzielten Steigerung der Festigkeit des aus dünnwandigen Teilen bestehenden Wagens zu sehen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel.
  • Bild 1 zeigt einen Wagenkasten im Querschnitt mit rechts und links verschieden ausgebildeten Steckverbindungen, während Bild 2 die dazugehörige Draufsicht darstellt.
  • Der Wagenkasten weist das aus den Längswänden 1 a, den Stirnwänden 1 b und dem Boden 1 c bestehende Unterteil aus wärmebildsamem, nicht aushärtbarem Kunstharz und das aus demselben Stoff gefertigte und mit den Zapfen 2 a versehene Dach 2 auf. An den Längswänden 1 a sind senkrechte Rippen 1 d bzw. 1 e angegossen. Die Zapfen 2 a ragen in Löcher 3 bzw. in Schlitze 4 der Rippen 1 d bzw. 1 e hinein, wobei die Gabel 1 f der Rippe 1 e einen federnden Sitz des Zapfens erzeugt. Ist der Reibungsschluß der Steckverbindungsmittel groß, dann sind besondere Befestigungsschrauben 5 entbehrlich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Gedeckter Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen, dessen aufrecht stehende dünnwandige, im Spritzguß- oder ähnlichen Gießverfahren hergestellte Längswände an einer waagerecht liegenden, die Längswände verbindenden Platte gegen seitliche Kräfte mittels Steckverbindungen nach Patent 1031698 verankert sind, dadurch gekennzeichnet, daB das Wagenkastendach (2) als waagerecht liegender, die Längswände (1 a) verbindender Teil mit Steckverbindungsmitteln (2a) versehen ist.
  2. 2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen zwischen Dach (2) und Längswänden (1 a) einerseits aus angegossenen Zapfen (2a) oder ähnlichen Profilleisten und andererseits aus in an den Längswänden (1 a) angegossenen Rippen (1 d, 1 e) vorgesehenen, die Zapfen bzw. Profilleisten aufnehmenden Hohlräumen (3) oder Nuten (4) bestehen, deren Steckrichtung senkrecht zur Ebene des Wagenkastenbodens (1c) liegt.
  3. 3. Wagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Steckverbindungsmitteln (2a) zusätzlich Befestigungsschrauben (5), Niete od. dgl. angeordnet sind, die das Dach (2) und die Wände (1 a, 1 b) verbinden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 830 921.
DE1958M0037193 1953-08-10 1958-03-29 Gedeckter Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen· Pending DE1073918B (de)

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DE1958M0037193 DE1073918B (de) 1953-08-10 1958-03-29 Gedeckter Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen·

Applications Claiming Priority (2)

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DEM19662A DE1031698B (de) 1953-08-10 1953-08-10 Wagen fuer Spielzeug- und Modellbahnen
DE1958M0037193 DE1073918B (de) 1953-08-10 1958-03-29 Gedeckter Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen·

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1073918B true DE1073918B (de) 1960-01-21

Family

ID=33311525

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958M0037193 Pending DE1073918B (de) 1953-08-10 1958-03-29 Gedeckter Wagen für Spielzeug- und Modellbahnen·

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DE (1) DE1073918B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE830921C (de) * 1950-10-28 1952-02-07 Maerklin & Cie G M B H Geb Fahrzeug mit kastenfoermigem Aufbau fuer Spielzeug- und Modellbahnanlagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE830921C (de) * 1950-10-28 1952-02-07 Maerklin & Cie G M B H Geb Fahrzeug mit kastenfoermigem Aufbau fuer Spielzeug- und Modellbahnanlagen

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