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DE10316841A1 - Sanitärarmatur für Badewannen mit in die Ablaufgarnitur integrierter Wasserstandsautomatik - Google Patents

Sanitärarmatur für Badewannen mit in die Ablaufgarnitur integrierter Wasserstandsautomatik Download PDF

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DE10316841A1
DE10316841A1 DE2003116841 DE10316841A DE10316841A1 DE 10316841 A1 DE10316841 A1 DE 10316841A1 DE 2003116841 DE2003116841 DE 2003116841 DE 10316841 A DE10316841 A DE 10316841A DE 10316841 A1 DE10316841 A1 DE 10316841A1
Authority
DE
Germany
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water
automatic
overflow
drain
water level
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003116841
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Michael Desch
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Priority claimed from DE10247444A external-priority patent/DE10247444A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/24Overflow devices for basins or baths
    • E03C1/242Overflow devices for basins or baths automatically actuating supply or draining valves
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/22Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks

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  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Abstract

Höhere Wasserstände in Badewannen sind bisher von zwei Herstellern mittels "horizontalem Überlauf", an einem horizontalen Überlaufloch in einem abgesenkten Teilstück des oberen Wannenrandes, in Kombination mit einer "super-flachen" Ablaufgarnitur erreicht worden. Ein dritter Hersteller geht jetzt auf die Problematik des kleineren Sicherheitsvolumens bei, wegen des gewünschten Wasserstandes näher nach unter den oberen Wannenrand, herangerücktem Überlaufniveau dahingehend ein, daß durch Eindrücken des vertikalen Drehgriffes für Wannenverschlußstopfen Auf/Zu das Überlaufniveau um 50 mm angehoben werden kann. Bei der erfindungsgemäßen Wasserstandsautomatik würde auch das Problem des manuellen Umstellens, niederes/höheres Überlaufniveau, entfallen, da diese mit dem Sicherheitsvolumen, durchschnittliches Volumen eines menschlichen Körpers ca. 60 l, entsprechen ca. 70 mm, unter dem höher gelegten Überlaufniveau abschaltet. DOLLAR A Die Gefahr von Überschwemmungen beim Einsteigen in die gefüllte Wanne entfällt so. DOLLAR A Da tiefer gelegte Verschlußstopfen unter starren Abdeckungen des Ablaufloches aus Designgründen immer beliebter werden, ist offensichtlich eine u. U. hierbei zu sehende Hygieneproblematik in den Hintergrund gerückt. Über einem tiefer gelegten Verschlußstopfen kann das Badewannenwasser wie nach einer, wenn Bodenzufluß, selbstreinigenden kommunizierenden Röhre, über die unter dem Wannenboden angeordneten Schaltmembrane zur Betätigung des Membran-Servoventils der ...

Description

  • Sanitärgarnitur für Badewannen mit mittels entnehmbarem Tauchrohr gut zugänglicher Ablaufgarnitur mit tiefergelegtem Verschlussstopfen und mit vom Wasserstand in der Wanne betätigter Wasserstandsautomatik, wobei nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung auch der Heiß- und Kaltwasser Thermostat-Mischer in der Ablaufgarnitur angeordnet.
  • Das Membran-Servoventil der Wasserstandsautomatik ermöglicht im Verbund mit dem Thermostat-Mischer, bzw. dessen Mischtemperatur-Vorwahl, auch die zusätzliche Einbringung einer Heißwasser-Nachlassautomatik.
  • Eine Wasserstandsautomatik ist aus EP 0 386 426 A2 bekannt. In GM 298 23 01 ist eine zugängliche Ablaufgarnitur mit entnehmbarem Tauchrohr und tiefergelegtem Stopfen mit starrer Abdeckung, für ein Ablaufloch ϕ 90 mm beschrieben. Aus der Hauptanmeldung ist eine zu vorst. analoge Ablaufgarnitur für ein Ablaufloch D2 =
    Figure 00010001
    zu ersehen, wobei dort darauf hingewiesen, dass die zugängliche 52er-Garnitur umgesetzt für D2 = 90 dann noch besser zugänglich.
  • Die Integrierung eines NUR-Heiß- und Kaltwasser Misch-Thermostaten, mit dann Rückflussverhinderung im Heiß- und Kaltwasser, in eine Multifunktions-Badewannenarmatur ist in DE 198 40 913 A1 vorgeschlagen. Entgegen der Absicherung gegen Rücksaugen des Unterniveau-Mischwasser-Zuflusses vorst. OS mittels einer Freien-Fließstrecke wird jetzt bei Multifunktions-Armaturen am Überlaufloch bevorzugt ein seitlich versetzt angeordnetes Hydr.-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen verwendet, DE 100 12 180 A1 , alternativ zu DE 100 47 356 A1 → 100 47 355.5 und neueste Multi 103 13 773.4. Eine Heißwasser-Nachlassautomatik ist unter den Figuren 4a und 4b in OS DE 44 39 050 A1 beschrieben.
  • Bei der in vorst. EP ausgearbeiteten Wassersandsautomatik können die bekannten Überlaufköpfe, mit deren Stopfenbetätigung, nicht übernommen werden; was insbesondere, wenn das Hydr.-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen dort integriert, wie in 102 47 443.5, 442.7 und 441.9 vorgeschlagen, großen neuen Aufwand bedeuten würde.
  • Das Ausführungsbeispiel der Figuren 4, 5, 6 und 7 der EP erfordert eine Wasserstandsmessleitung mit zusätzlicher Ausleitbohrung in der Badewanne; wobei hier ohnehin eine Sonderwanne vorliegt. Bis auf den Unterschied des Wegfalls der Wasserstandsmessleitung wird aber bei der nachstehend beschriebenen Automatik das Prinzip des dort sog. Schaltmembrangefäßes im Verbund mit dem Membran-Servoventil voll übernommen, wobei die Ausführung des Servoventils, ohne NHA-Ringchen-Durchführung, mit ringförmig ausgebildetem Permanentmagneten und somit reibungsfrei (EP 6, Zeilen 25, 12, Zeilen 45–13,5) als besonders vorteilhaft angesehen wird. Die in EP vorgeschlagene sog. Wasserzufluss-Lochreihe erscheint aufwendig und hygienisch nicht unproblematisch zu sein. Eine Sonderwanne erfordern auch die Überlaufschlitze, wobei aber die Erreichung des höheren Wasserstandes (EP 3 ganz unten und 4, Zeilen 5, 10, 15, 20) optimal und nach Meinung des Anmelders den heute propagierten horizontalen Überläufen mittels abgesenktem Wannenrand-Teilstück weit vorausgedacht ist.
  • Die Multifunktions-Armaturen vorst. Offenlegungsschriften ergeben sehr komplexe Konstruktionen.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, insbesondere eine Wasserstandsautomatik mit Schaltmembran betätigtem Membran-Servoventil mit möglichst geringem Änderungs- bzw. zusätzlichem konstruktiven Aufwand in eine Ein- und Überlaufgarnitur oder in eine Multifunktions-Heiß- und Kaltwasser-Mischer-Armatur, mit auch Duschanschluss, zu integrieren.
  • Die Lösung dieses Problems wird durch das Vorliegen von gut zugänglichen Ablaufgarnituren, für Ablauflöcher mit 90 mm Durchmesser, insbesondere mit, über einem tiefergelegten Verschlussstopfen, möglicher Ausleitung von Badewannenwasser nach einer kommunizierenden Röhre, sehr begünstigt, wobei die wannenseitige starre Abdeckung über dem Ablaufloch, bzw. über dem Stopfen hier noch zusätzliche Vereinfachungs-Möglichkeiten mit sich bringt.
  • Erfindungsgemäß wird die Wasserstandautomatik, über das Ablaufloch leicht zur Badewanne hin entnehmbar, unter dem Wannenboden, in einem, gegen Sperr- und Ablaufwasser abgedichteten, horizontalen Schacht, im Ablaufgarnitur-Gehäuse angeordnet. Im horizontalen Schacht ist oben eine Zylinderförmige Öffnung, in die, wiederum über den Schacht und den vertikalen Teil der Ablaufgarnitur unter dem Ablaufloch über dieses entnehmbar, die Schaltmembrane, in etwa in der Höhe, bzw. geringfügig darüber, der Oberkante des Tauchrohres, mit dessen vom tiefergelegten Stopfen zu verschließenden Ablaufbohrung, dicht eingesetzt.
  • Alles Wasser über der Schaltmembrane kann bei geöffnetem Stopfen ablaufen. Über der Membrane ist das Badewannenwasser das nach dem Raum über der Membrane genauso ausgeleitet ist, wie nach der Ausleitung, über einem tiefergelegtem Stopfen, nach einer kommunizierenden Röhre. Unten an der Membrane liegt im Schacht Atmosphäre an. Im horizontalen Schacht sind für das Membran-Servoventil die hydr. Steckanschlüsse für P1-Wasser vom Mischer nach und P1-Wasser vom Membranventil nach dem Badewannen-Zufluss, vorzugsweise einer eigensicheren Ein- und Überlaufgarnitur mit horizontalem Überlauf mittels kommunizierender Röhre, wie in 102 47 441.9 beschrieben. Eine Ausleitung der kom. Röhre und so dort auch die Einbringung des Mischwasser an einem Whirlpool-Seitenabsaugung ähnlichem Fitting oder an einer Whirlpool-Seitenabsaugung, u.U. bitte hierzu Figur 3, DE 100 38 246 A1 , wäre nach allerneuesten Gesichtspunkten voraussichtlich die am Markt am besten ankommende Lösung. Aus vorst. EP wird übernommen, die Wasserstandsautomatik funktionell so mit der Ablaufgarnitur zu verknüpfen, dass diese das Wasserzuflussventil, Membran-Servoventil, unabhängig vom Wasserstand, sperrt, wenn das Wasserablaufventil, der Stopfen, geöffnet ist. Diese Funktion lässt sich durch ein an das serienmäßige Hebelchen für Stopfen AUF/ZU adaptiertes zusätzliches Hebelchen, z.B. Keil, leicht einbringen. Die starre wannenseitige Abdeckung über dem Ablaufloch bietet sich an die Einstellung des gewünschten Wasserstandes mittig an der Abdeckung anzuordnen, wobei durch Drücken dieses Mini-Drehknopfes, bei geschlossenem Stopfen und wegen erreichtem Wasserstand geschlossenem Membranventil dieses immer, z.B. für Heiß-Wasser-Nachlassen, geöffnet werden kann. Eine zusätzliche Überdruckfeder im Sperrhebelchen für MV bei Stopfen AUF immer ZU ermöglicht auch Misch AUF, z.B. für Wannenreinigung, bei geöffnetem Stopfen, durch Drücken am mittigen Knopf in der Abdeckung.
  • Das P1-Mischwasser kann von einen Einhebel- oder Thermostat-Mischer mit Durchflusseinstellung über eine nach geschaltete selbstumschaltende Wanne/Dusch-Umstellung nach der Wasserstandsautomatik fließen. Bei externen, handelsüblichen Armaturen wäre gegenüber vorstehend, bei einstellbarer Durchflussmenge nach der Wanne, zu bevorzugen, NUR-Mischer, Thermostat oder Keramikscheibe, mit RV's im Warm- und Kalt und nachgeschalteter Wanne-Dusch-Umstellung im Dreiwegehahn-Prinzip, wie dies immer mehr ausgeführt wird; links Dusche, rechts Wanne. Bei Automatik Zu bliebe das Mischwasser an der Umstellung offen bis man z.B. die Dusche benutzen würde. Die Tatsache, dass das Mischwasser an der eigentlichen Armatur offen geblieben ist. Würde nicht störend auffallen. Hinter dem Membran-Servoventil, das auch eine nachgearbeitetes serienmäßiges Ms-Ventil, mit z.B. seitlich versetzt angeordnetem Servo, sein könnte, ist sowieso alles drucklos.
  • Bei einer selbstumschaltenden Umstellung wäre das so nicht der Fall. Diese Umstellung ließe sich erst leicht auf Dusche umstellen, wenn vorher der Mischer Zu und in der Wanne, an der Abdeckung des Ablaufloches auf Mischwasser Nachlassen gedrückt würde; erst dann würde P1 nicht mehr auf der selbstumschaltenden Umstellung anliegen.
  • Auch hier scheint die Überlegung in vorst. EP ideal zu sein, auf eine Durchflussmengen-Einstellmöglichkeit beim Wannen-Boden-Zufluss zu verzichten.
  • Das Wannenwasser würde dann vom NUR-Mischer, mit zwei vorgeschalteten RV's, direkt zur Automatik und direkt zu einem Keramikscheibeneinsatz für Misch AUF/ZU mit Durchflussmengeneinstellmöglichkeit nach Dusche fließen.
  • Bei dieser voraussichtlich zu bevorzugenden Lösung wird es sich auch anbieten, wie nachstehend vorgeschlagen, den Nur-Mischer-Thermostat, wie die Automatik, ebenfalls im Ablaufgarnitur-Gehäuse anzuordnen, was dem Aufbau von weniger komplexen, überschaubareren Multifunktions-Armaturen an Badewannen entgegenkommen würde.
  • Die mit der Erfindung zu erzielenden Vorteile bestehen insbesondere darin, dass bei ϕ 90 mm Ablauflöchern mit gut zugänglichen Ablaufgarnituren, mit der erfindungsgemäßen Anordnung unter dem Wannenboden und mit der Niveau-Einstellung und dem Druckknopf für Misch immer AUF an der wannenseitigen starren Abdeckung des Ablaufloches eine einfache, gut wartbare und relativ leicht nachrüstbare Wasserstandsautomatik angeboten werden kann. Da die horizontalen Wannenüberläufe im Verbund mit Ablaufgarnituren mit einer Höhe von nur 90 mm unter der Wanne, wegen der damit, bei gleicher Einstiegshöhe, zu erzielenden höheren Wasserstände (Designer Schmiddem +3 +3 = 6 cm) zwischenzeitlich am Markt sehr gut ankommen, sind die in vorst. EP angeführten Vorteile jetzt neu aktualisiert. Durch die horizontalen Überläufe, bevorzugt kom. Röhre, kann die Füllhöhe näher an das Niveau des oberen Badewannenrandes herangerückt werden, wobei die Maximaleinstellung „voll" der Wasserstandsautomatik einem Wasserstand entspricht, der um das durchschnittliche Volumen eines menschlichen Körpers (ca. 60 Liter entsprechen ca. 7 cm) unter der Höhe der horizontalen Überlaufkante liegt.
  • Die Gefahr von Überschwemmungen beim Einsteigen in die gefüllte Wanne ist trotz näher unter den oberen Rand gezogener horizontaler Überlaufkante, z.B. einer kommunizierenden Röhre, durch Einsatz einer Wasserstandsautomatik nicht größer als bisher, was den gewünschten höheren Wasserständen bei gleichbleibender Einstiegshöhe sehr entgegen kommt.
  • Die gegenüber EP gesonderte Vorwahl des gewünschten Wasserstandes an dem zentrischen Mini-Drehknopf in der starren Abdeckung des Ablaufloches muss nicht bei jedem Baden neu eingestellt werden.
  • Am oberen Austritt einer kom. Röhre kann oben eine in der Höhe verschiebbare Hülse sein mit der das Überlaufniveau vom Installateur vor Ort eingestellt werden kann.
  • Die hier vorgeschlagene Wasserstandautomatik ist, gegenüber EP, mit gegen Rücksaugen eigensicheren Ein- und Überlaufgarnituren mit in deren Stopfen-Drehgriff integriertem hydr. Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen kombinierbar.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist den Thermostat-Mischer, mit dessen Rückflussverhinderern im Heiß- und Kaltwasserzulauf ebenfalls wie die Wasserstands-Automatik mit deren Membran-Servoventil, im Ablaufgarnitur-Gehäuse anzuordnen. Der Einsatz eines derartigen Thermostat-Mischers ohne Spindelantrieb ist schon in DE 198 40 913 A1 vorgeschlagen worden. Für diese Armatur ist vom Mischerhersteller die Konstruktion wie aus nachstehenden Konstruktionszeichnungen 3c zu ersehen, erstellt worden. Es wird erfindungsgemäß vorgeschlagen die Einstellung des Mischers unter dem Wannenboden von oben vom Einstelldrehgriff an einer horizontalen oder vertikalen Bohrung in der Wanne mittels zweier z.B. Faltenbalgdosen die, wie von Zweipunktreglern an Elektrogeräten bekannt, mit einem leicht lieg- und verlegbaren Kapillarrohr hydr. Miteinander verbunden sind, vorzunehmen. Bei einer Multifunktions-Armatur an der Badewanne sind dann am horizontal oder vertikal angeordneten Überlaufkopf mit konventionellem, oder mit Überlauf mittels kommunizierender Rohre, neben dem seitlich versetzt angeordneten Hydr-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen drei, vorzugsweise, Drehgriffe: Stopfen über Bowdenzug AUF/ZU, Kurvenscheibe oder Spindel zum Drücken der oberen Faltenbalgdose für Mischtemperatur-Vorwahl und Drehknopf für Keramikscheibeneinsatz für Dusche AUF/ZU und deren Durchflussmengeneinstellung.
  • Wenn das Membran-Servoventil und der Thermostat-Mischer im Ablaufgarnitur-Gehäuse, liegt dort auch der Einstellwert der vom Benutzer gewünschten Mischwasser-Temperatur vor, womit eine Heißwasser-Nachlassautomatik relativ einfach realisierbar. Die Badewannenwasser-Ausleitung über dem tiefergelegten Stopfen, nach einer kom. Röhre und nach über die Schaltmembrane ermöglicht auch unter der wannenseitiges starren Abdeckung die Anordnung eines Temperaturfühlers eines dann zweiten Ausdehnungssystems, Dosen plus Kapillarrohr. Die dem Temperaturfühler zugeordnete Faltenbalgdose öffnet bei Unterschreiten der gewünschten Wannenwassertemperatur das Servoventil des MV und zusätzlich ein zweites relativ sehr kleines Membran-Servoventil das beim Heißwassernachlassen einen by-pass nur Heiß zum Mischwasser zuschaltet, damit das nachzulassende Mischwasser heißer als die eingestellte Mischwassertemperatur. Mittels einer zusätzlichen Faltenbalgdose, die im Heißwassernachlass- Ausdehnungssystem in dessen Kapillarrohr zwischen Temperaturfühler und Membranventil-Dose eingesetzt, wird der Mischtemperatur-Sollwert in die Heißwassernachlass-Automatik eingegeben.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen
  • 1a Schnitt CC Ablaufgarnitur mit Wasserstandsautomatik.
  • 1b Schnitt BB Ablaufgarnitur mit Wasserstandsautomatik und Thermostat-Mischer mit zwei vorgeschalteten Rückflussverhinderen
  • 1c Schnitt AA Ablaufgarnitur für ϕ 90 mm Ablaufloch
    Schnitt DD
    Schnitt EE
  • 1d Entnehmen der Wasserstandsautomatik
  • 1e Ablaufgarnitur Ansicht von oben, Hauben über und unter der Schaltmembrane der Wasserstandsautomatik nicht aufgeschweißt
  • 2
    2a Blockschaltbild: Einhebel- oder Thermostatmischer, ohne RV's, mit Durchflusseinstellung an Wanne/Dusch-Umstellung, Wasserstandsautomatik und Rohrunterbrecher A2 für nicht eigensichere Ein- und Überlaufgarnitur
    2b Blockschaltbild: Thermostat-Mischer mit RV's, Keramikscheiben-Einsatz für Dusche und Mischwasser ohne Einstellbarkeit der Durchflussmenge direkt nach Automatik
  • 3a Schnitt CC, wie vorst. 1a Ablaufgarnitur mit Wasserstandsautomatik, hier zusätzlich mit Thermostat-Mischer mit vorgeschalteten zwei RV's im Heiß- und Kaltwasser, Schnitt BB hierzu bitte vorausgehend 1b.
  • 3b Überlaufloch D1 mit seitlich versetzt angeordnetem Drei-Kammer-Gerätchen und drei Hebeln:
    Stopfen, Mischwasser-Temperatur-Vorwahl und Keramikscheibeneinsatz für Dusche, s.b. vorst. Blockschaltbild 2b
  • 3c Zeichnung Modified CP7, Thermostat-Mischer mit RV's, ohne bekannte Spindeleinstellung
  • 4 Vorausgehende 3a hier mit Membrandose für Servo öffnen für Heißwassernachlassen, symb. zusätzliches Mini-Membran-Servoventil für by-pass nur Heißwasser zur Mischwasser-Temperaturerhöhung, gegenüber eingestelltem Sollwert und symb. Mischwassertemperatur-Vorwahl Eingabe in Ausdehnungssystem.
    Schnitt BB hierzu bitte vorausgehend 1b
  • 5 Wanne mit Fitting wie, oder ähnlich Whirlpool-Seitenabsaugung für Ausleitung nach kommunizierender Röhre und Bodenzufluss.
  • Es folgt die Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und Wirkungsweise der dargestellten Erfindung.
  • 1a-d
  • Aus der Hauptanmeldung ist die Ablaufgarnitur, hier umgesetzt auf das 90er Ablaufloch 51 bekannt, Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil 1, mit horizontal aufgeschweißtem Gehäuse-Unterteil 2. Am Oberteil 1 Überlaufrohr-Anschluss 3, horizontaler Austritt aus dem Geruchsverschluss 4, entnehmbares Tauchrohr 5, eingedichtet in das Oberteil 1 bei der Eindichtstelle 6. Die Dichtung 7 zum Andichten der Ablaufgarnitur unten, unter dem Wannenboden 8, an das 90er Ablaufloch 51, wird in bekannter weise durch Anziehen der, hier voraussichtlich vier M4 oder besser M5 Schrauben 10 in den, einteilig mit 1, vier im Winkel von ca. 60 Grad nach unten geneigten Schächten 9 und somit Einziehen der am Flansch 12 befestigten Bändchen 11, 4 × 2 = 8, verpresst.
  • Die Wasserstandsautomatik kpl. 15 ist, unter dem Boden 8 der Badewanne, in den horizontalen ovalen Schacht 16, der im rechten Winkel zum vertikalen Teil der Ablaufgarnitur 1, 2, das unter dem Ablaufloch 51, eingeschoben. Der horizontale Schacht 16 hat aus spritztechnischen Gründen die z.B. Ultraschall aufgeschweißten Hauben 21 und 122. Im horiz. ovalen Schacht 16 ist oben die zylindrische Öffnung 17 in die, mit deren Eindrückring 47, die Schaltmembrane 48, mit deren z.B. Versteifungsplättchen 49, an dem der Druckpimpel 50, dicht eingesetzt ist. Bei entnommener Automatik 24, 15 ist auch die Membrane 48, 47, 49, 50 über das Ablaufloch 51 zur Wanne hin entnehmbar. Der Raum 46 über der Membrane 48 der mit dem Badewannenwasser so verbunden wie eine kommunizierende Röhre 69 (47) ausgeleitet sein kann, u.U. Sieb 68, ist wegen DIN/EN 232, für D1 = 52 Maße R = 60 min und f = 15 max., höhenmäßig abgesetzt ausgeführt. In der Haube 21 ist die Lagerung 37 für den Blockierhebel 36; im Hebel 36 ist eine zeichnerisch nicht dargestellte Überdrückfeder, gegen die über den Drücker 61 auch bei geöffnetem Stopfen das MV 24 geöffnet werden kann. Im horiz. Schacht 16 sind die im Durchmesser, voraussichtlich, wenn O-Ringe, zueinander abgesetzt ausgeführten ovalen Dichtsitze 18, zwischen diesen ist, außen am Schacht 16 der P1 Mischwasser Abgang 19 nach Wanne. In die ovalen Dichtsitze 18 sind die zwei ovalen Wände 42, mit deren 121 O- oder NHH Ringen, dann im Schacht, eingedichtet. Wenn kein nachgearbeitetes handelsübliches Ms Membran-Servoventil, dann ist zumindest die dem MV zugewandte ovale Wand 42 einteilig mit dem MV 24, bzw. dessen Abgang 26. Zweite Wand wenn NHA-Ringe 43 bei den Stößeln 38 und 44 nicht einteilig mit MV 24, 26.
  • Nicht wahrscheinlich aber bei negativer Denkungsweise doch u.U. möglich, wegen DVGW, SVGW-Zulassung nur symb. eventuelles Verkapselungsdeckelchen 20, Kontrollierbarkeit s.b.u. U. DE 44 39 050 A1 Figuren 1d und 4a Bezugszeichen 122, 133, 160.
  • An der Haube 21 ist der Anschluss 22, z.B. NHA-Ring 23, Mischwasser von Mischer nach dem Membran-Servoventil 24 der Wasserstandsautomatik 15. MV wie bekannt, Zufluss 24, Abfluss 26, Membrane 27, Servoventil-Dichtkegel 28, Servoventilstößel 29-Druchführung durch den Membrankammerdeckel z.B. mittels NHA-Ringchen 30. Anstelle der Stößel 29-Druchführung mittels des NHA-Ringchens 30 dürfte ziemlich eindeutig zu bevorzugen sein die in den Figuren 6 und 7 EP 0 386 426 A2 vorgeschlagener berührungslose Lösung, dort Anspruch 17, mittels Permanentmagnet, dort 69, Schaft 70. Auch die hier in 1a dargestellte Schaltmembrane 48, ähnlich wie bei Waschmaschinen-Niveauschaltern, könnte ähnlich dem sog. Schaltmembrangefäß, Pos 57 vorst. Figur EP, ausgeführt sein. Über den starr am Stößel 29 befestigten Federteller 33 drückt die Feder 32 das Servoventil 28 immer in Richtung auf, MV AUF. Die Feder 32 stützt sich nicht direkt auf dem Membrankammerdeckel auf, sondern ist mittels des verschiebbaren Federtellers 31, der sich auf dem Keil 45 abstützt unterschiedlich vorspannbar, womit verschiedene Badewannen-Wasserstandshöhen eingestellt werden können 60, 59. Der Keil 45 ist u-förmig ausgebildet, damit im U der Stößel 29 Platz hat. Die Schaltmembrane 48, Plättchen 49 mit Druckpimpel 50 drückt immer gegen die Kraft der Feder 32 in Richtung Schließen des Servo 29, 28 bzw. des MV 24. Auf der Membrane 48 liegt oben H Wasserstand und unten Atmosphäre an, Luftschlitz 70. Am starren Federteller 33 sind beidseitig außen die Abbiegungen 34 mit deren Stiften 35, an denen das Blockierhebelchen 36 das Servoventil 28, 29, gegen die Kraft der Feder 32 in Richtung Zu drücken kann. Das 90 Grad Hebelchen 36 wird von dem Betätigungsstift 38, der von der Feder 40, Federgegenlager 41, gedichtete Durchführungen 43, immer in Richtung nicht sperren gedrückt wird, betätigt. Dieser Stift 38 wird im Sperrwasser, bei Wannenverschlussstopfen bei 13, AUF, von dessen Hebel 14, bzw. von dem zusätzlich an diesem 14 angesetzten Hebelchen 67 mit z.B. dessen keilförmiger Ausbildung in Richtung MV sperren eingedrückt.
  • Wie vorstehender Betätigungsstift 38 ist auch der mit dem u-förmigen Keil 45 einteilige Betätigungsstift 44 durch die zwei ovalen Wände 42 gedichtet 43 nach dem vertikalen Teil der Ablaufgarnitur unter dem Ablaufloch 51 ausgeleitet und wird im Sperrwasser von dem Betätigungskeil 54, einteilig mit Stift 53, je nach eingestellten Wunsch-Wasserstand wie folgt verschoben. Der Stift 44 wird mittels des an 44 starren Federtellers bzw. mittels der Feder 71, Abstützung 72, immer in Richtung Symmetrielinie des Ablaufloches 51 und so gegen den Keil 54 gedrückt. Der Betätigungsstift 53 des Keiles 54 ist vertikal, gedichtet, z.B. NHA-Ringchen 55, durch die horizontale Kreisfläche 52 am Tauchrohr 6 in das Wannenwasser nach über der Stopfen-Dichtstelle 13, bzw. nach unter die wannenseitig starr angeordnete Abdeckung 58 mit deren zentrischen Gewinne 59 geführt. Die Feder 57 drückt über den an 53 starr angeordneten Federteller 56 den Stift 53 immer nach oben. Die Befestigung der Abdeckung 58 am Flansch 12 ist weiter nicht dargestellt; zum Aufsprengen auf die drei 5M Schraubenköpfe in GM 298 23 01 wird, wegen der Niveauautomatik-Betätigung 60, 61 mindestens eine z.B. Befestigungsschraube dazu kommen müssen. An dem Einspannstützpunkt 64 an der Abdeckung 58 ist die Gelenk-Blattfeder 65 eingespannt, an dieser 65 z.B. angepunktet ist der dann Blechstreifen-Hebel 66. Bei Verdrehen der Niveau-Einstellbuchse 60, Gewinde 59, schwenkt der Hebel 66, 65 nach unten und drückt so den Stift 53 mit dem Keil 54 ebenfalls nach unten, wobei mittels des Keiles 54 der horizontale Stift 44 mit wiederum dessen Keil 45 hin und her verschoben werden kann, womit unterschiedliche Vorspannungen der Feder 32 eingestellt werden. In der Einstellbuchse 60 ist, auf und ab verschiebbar, Drücker-Befestigungsring 62, der Drücker 61, in dem z.B. die Justierschraube 63 ist. Bei Drücken 61 werden die Keile 54 und 45 in deren höchste Stellungen gebracht und so wird auch gegen H max. auf der Membrane 48 in jedem Fall das Servo 29, 28 und so das MV 24 z.B. zum manuellen Heißwasser-Nachlassen geöffnet. Dies ist auch bei geöffnetem Stopfen, Hebel 14 und 67, bei eigentlich MV 24 immer zu, möglich, da im Blockierhebelchen 36 oder in dessen Lagerung 37 hierfür für, z.B. Wasser AUF für Wannenreinigung, eine, zeichnerisch weiter nicht dargestellte, Überdruckfeder ist. Zum Entnehmen der Wasserstandsautomatik 15 wird zuerst die Abdeckung vollst. 58 abgenommen, dann das Tauchrohr 5, 53, 54 herausgezogen 6; nach Lösen einer weiter nicht dargestellten Fixierung, entsprechende Nase am Tauchrohr könnte auch genügen, kann die Automatik 15, Herausziehen 25 aus 22, 23 und ovale Wände 42 aus 18, über die Andichtstelle 6 des Tauchrohres zur Badewanne hin entnommen werden. Bei Installation gemäß nachfolgender 2b ist vorher Kalt und Warmwasser abzusperren.
  • Bei Ausbau der Wasserstandsautomatik 24, 15, siehe bitte 1d und des nachstehenden thermostatischen Steuerelementes 76, RV's 83, Deckel 91, Kapillarrohr 98, muss vorher das Sperrwasser aus dem Siphon ausgesaugt oder ausgeblasen werden.
  • 2a Blockschaltbild
  • Heiß- und Kaltwasser ist dem NUR-Mischer 73 über zwei Rückflussverhinderer 83 zugeführt und fließt als Mischwasser nach der Wanne/Dusch-Umstellung im Dreiwegehahn-Prinzip 74, die Durchflussmenge, bzw. AUF/ZU wird hier links nach Dusche, rechts nach Wanne eingestellt; hinter der Wasserstandsautomatik 15 z.B. entweder Rohrunterbrecher A2 und nichteigensichere Ein- und Überlaufgarnitur oder horizontale, bevorzugt mit kom. Röhre, Garnitur plus Sperre 14/67, 38, 36 Misch Zu bei Stopfen AUF.
  • 2b Blockschaltbild
  • Mischer wie in vorst. 2a, jedoch Misch hinter 73 zum einen direkt nach 22, bzw. der Automatik 15/24, Stopfendrehgriff 102, Sperre 14/67, 38, 36 und zum anderen über Keramikscheiben-Einsatz-(einfacher Wasserhahn) 75, Drehgriff 101 nach Dusche.
  • Bei Multifunktions-Armatur z.B. am vertikalen Überlaufloch D1 103, nachstehend 3b, zu vorst. zwei Drehgriffen Stopfen 102 und Dusche 75/101 kommt dann nach einer dritter Drehgriff 100 für die Einstellung der Mischtemperatur am Thermostaten 76 in der Ablaufgarnitur 1, nachstehend 3a, hinzu. Bei Thermostat 76 wie vorst. in Ablaufgarnitur und Kombination mit eigensicherer horizontaler Ein- und Überlaufgarnitur, wie in 102 47 442.7 und 441.9 beschrieben und deckmount sind dann oben am Badewannenrand nach neben dem großen horiz. Stopfendrehgriff 102, 123, mit erweiterter Funktion. Automatik sperren, die beiden Mini-Drehgriffe Misch-Temperatur-Vorwahl 100, Spindel 99, Dose 97 und 101 Dusche.
  • 1b und 3a
  • Der Wasserstandsautomatik 15, horizontaler, ovaler Schacht 16 gegenüberliegend, ist am Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil 1 z.B. der Flansch 78 an den z.B. mit den zwei Befestigungsschrauben 79, das Aufnahme-, bzw. Anschlussteil 77 für das Thermostatische-Steuerelement 76 und die zwei, diesem vorgeschalteten Rückflussverhinderer 83 angedichtet ist. Im Anschlussteil 77 sind die Dichtsitze 80 für die O-Ringe 81 am Thermostatische-Steuerelement 76. Die zwei RV's 83 sind aus den horiz. Bohrungen 82, nach Entnehmen der Deckelchen 89, O-Ringe 90, nach dem vertikalen Teil der Ablaufgarnitur unter dem Ablaufloch 51, bzw. nach der Badewanne ebenso wie das Thermostatische-Steuerelement 76 entnehmbar. Die Deckelchen 89 können mit dem Deckel 91, Dichtung 92, einteilig sein. Die Befestigung des Deckels 91 ist ebenso wie die Fixierung des thermostatischen Steuerelementes 76, im Deckel 91, nicht weiter dargestellt. Gehaltert und zentrisch über dem Thermostatische-Steuerelement 76 angeordnet ist die Faltenbalgdose 93 mittels der über das Kapillarrohr 98 von der analogen Dose 97, Spindel oder Kurvenscheibe 99, Drehgriff 100, die Mischtemperatur am Thermostatische-Steuerelement 76 s.b. nachfolgend 95 3c Modified CP7, eingestellt wird. Die Überdruckfeder 94 könnte auch bei einer Faltenbalgdose 93 oder 97 sein. Bei kleineren erforderlichem Hub an 76 könnten u.U. anstelle der Faltenbälge Membrandosen, wie ebenfalls von Kapillarrohrsystemen an z.B. Zweipunktreglern in Elektrogeräten bekannt, eingesetzt werden. Auch die Zwischenschaltung eines Übersetzungshebelchens zwischen 95 und 93 wäre denkbar. Im Aufnahme- und Anschlussteil 77 fließt Heiß- und Kaltwasser über die Anschluss(metallgewebeummantelte Druckschläuche) Bohrungen 84 vor die RV's 83, hinter diesen fließt das Heiß- und Kaltwasser über bzw. Kanäle 86, aus denen es über die wiederum horiz. Bohrungen 87 und über die vertikalen Bohrungen 88 in die zwischen den O-Ringen 81, in den Sitzen 80, gebildeten Kammern Heiß- und Kaltwasser nach Thermostatische-Steuerelement 76 fließt. Die erforderlichen Verstöpselungen der Kanäle 86, 87 und 88 sind weiter nicht dargestellt. Das Mischwasser wird aus der zentrischen hintersten Kammer über die Mischwasser-Ableitung 85 und die sog. außenliegende Verrohrung 96 nach Wanne, Automatik 15/24 und Dusche, Keramikscheibeneinsatz 75, 101 oder Umstellung 74 abgeleitet.
  • 4
  • Durch die Anordnung des Thermostatische-Steuerelementes 76 und es Membran-Servoventils 24 im Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil 1 bietet sich u.U. eine Heißwassernachlassautomatik, wie prinzipiell aus den Figuren 4a1, 4a2 und 4b OS DE 44 39 050 A1 zu ersehen, an. Einer HWNA, hier Flüssigkeitsausdehnungssystem 105 muss die Mischtemperatur-Vorwahl am Thermostatische-Steuerelement 76 zugeordnet 108 werden. In vort. OS geschieht dies mittels des sog. schwenkbaren Hebelträgers 197, Schräge (Keil) 196 an Kulisse 194. Auf 197 ist der Hebel 198, Membrane 200 des Flüssigkeitsausdehnungssystems nach Mitnahmebund 201 des Stößels 187 des Servoventils 188 des Membranventils 184, gelagert. Anstelle, vorst. Hebelträgers 197, vorst. OS, ist hier in 4 im Kapillarrohr 109 zwischen, dem Temperaturfühler 107 im Badewannenwasser über dem tiefergelegten Stopfen 13, und der Membrandose 106 für Servoventil 28 AUF/ZU, die Mischwassertemperatur-Vorwahl-Zuordnungsdose 108 zwischengeschaltet. In 4 mehr symbolisch dargestellt, bei entsprechender konstruktiver Ausbildung im Schacht 16, bzw. Haube 21, unter dem Membran-Servoventil 24, bei der gedichteten Durchführung 116 in den Zufluss 25 eingeführter Stößel 115, der von der Feder 112, bei Abkühlung des Wannenwassers gegen die dann niederer werdende Membrandose 106 gedrückt wird und so über die Lagerung 111 und das gegenüberliegende Hebel-110 Ende den Stößel 115 nach Servo 28 AUF drückt. Die gesonderte Feder 125 zieht den Stößel 115 z.B. immer gesondert nach unten. Die vom Badenden gewünschte Wassertemperatur wird von der Faltenbalgdose 93 über z.B. den Hebel 113, Lagerung 114, in die Mischtemperatur-Vorwahl-Zuordnungsdose 108 und so in das Flüssigkeitsausdehnungssystem kpl. 105 eingegeben. Im Hebel 113 ist z.B. eine Überdrückfeder ähnlich wie aus Figur 2d, DE 198 40 913 A1 zu ersehen.
  • Bei größerem Flüssigkeitsvolumen im System 105 für gleichen Hub an der Dose 106 höhere Temperatur am Fühler 107 erforderlich; da abfallende Dose 106 EIN ergibt, Stift 98 nach Misch heißer aus Thermostatische-Steuerelement 76 ausfahren, Dose 108 höher. In vorst. OS wird beim Heißwasser-Nachlassen mittels des Dreiwege-Servoventils 219, Abgang 222 nach nicht eingezeichnetem Stellzylinder, die Mischwassertemperatur am Thermostaten erhöht. Einfacher erscheint, die Dose 106 dieser 4 betätigt neben dem Servo 28, 115 ein zusätzliches Mini-Membran-Servoventil 117 mittels dem bei , 28 AUF über die sog. Verrohrungen 118 und 119 unvermischtes Heißwasser, 118, in die Zuleitung nach Wanne 120, 119 dem über das der Wasserstandsautomatik 15 nachgelassenem Mischwasser beigemischt wird; Temperatursprung heißer nachlassen als eigentliche Mischwassertemperatur.
  • U.U. sind in den hydr. Systemen 105 und 93, 97, 98 Raumtemperaturkompensationen, wie z.B. von Kompensationsbimetallen an Zweipunktreglern an Elektrogeräten bekannt.
  • Alle dargestellten Hebelverhältnisse, sowie Keile, sind mehr symbolisch und werden erst bei der endgültigen konstruktiven Ausarbeitung tatsächlich festgelegt.
  • 2a
  • 73
    nur Mischer Thermostat mit RV's im Heiß- und Warm oder Keramikscheibe (HANSA ish 2003)
    74
    Wanne/Dusch-Umstellung nach Dreiwegehahnprinzip, links Dusche, rechts Wanne, AUF/ZU und Durchflussmengeneinstellung
  • 2b
  • 75
    Keramikscheiben-Einsatz nur Dusch, Einsatz s.b.u.U. Pos 84 und 85 z.B. Figur 1a DE 198 40 913 A1
  • 1b und 3a
  • 76
    thermostatisches Steuerelement
    77
    Aufnahme-, bzw. Anschlussteil für 76, und 2 × 83
    s. b. u. U. Figuren 2a, b, c, d und g DE 198 40 913 A1
    78
    Flansch am Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil Teil 2
    79
    zwei Befestigungsschrauben, Dichtung 77 nach 78 nicht
    dargestellt
    80
    Dichtsitze in 74 für drei
    81
    O-Ringe an 76
    82
    in 77 Bohrungen für
    83
    zwei handelsübliche Rückflussverhinderungseinsätze
    84
    Anschlüsse für Heiß- und Kalt-Wasser
    85
    Mischwasser-Ableitung nach 23/Automatik 15
    86
    vertikal Kanäle hinter den RV's 83, jeweils unten verstöpselt
    87
    horizontal Kanäle Ableitung von 86, jeweils hinten verstopselt
    88
    vertikale Kanäle vorst. Kanäle 87 nach Heiß- und Kaltwasser-
    Kammern bei 76, jeweils seitlich verstöpselt
    89
    Deckelchen über den RV's 83, z.B. einteilig mit 88
    90
    O-Ringchen
    91
    Deckel nach Sperrwasser
    92
    Dichtung
    93
    Faltenbalgdose, gehaltert in 91, gedichtete Ausleitung des Kapillarrohres
    nicht dargestellt
    94
    Überdrückfeder im thermostatisches Steuerelement CP7, 76, 3c
    95
    Ein- und ausschiebbare Mischtemperatur-Vorwahl-Buchse
    96
    außenliegende sog. feste Verrohrung 85 nach 23
  • 3b
  • 97
    Faltenbalgdose
    98
    Kapillarrohr
    99
    mehr symb. Spindel oder Kurvenscheibe zum Drücken der Dose 97
    100
    Temperatur-Vorwahl-Drehgriff
    101
    Drehgriff für 75 Dusche
    102
    Drehgriff Stopfen AUF/ZU, Automatik 15/24 gesperrt
    103
    hier konv., vertikales Überlaufloch D1
    104
    Hydr.-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen,
    s.b. hierzu Figuren 3, 4a und 4b 103 13 773.4
  • 4
  • 105
    Flüssigkeitsausdehnungssystem Kpl. Für Heißwassernachlassautomatik
    bestehend aus
    106
    Membrandose Servo AUF/ZU
    107
    Temperaturfühler im Badewannenwasser, über tiefergelegten Stopfen
    108
    Mischwassertemperatur-Vorwahl-Eingabedose (Zuordnungsdose)
    109
    Kapillarrohrstücke
    110
    z.B. Hebel bei 106/Servo
    111
    Hebellagerung
    112
    Feder
    113
    z.B. Hebel für Zuordnung Mischtemperatur-Vorwahl 93 an dem
    thermostatischen Steuerelement 76 nach 105, bzw. 108
    114
    Hebellagerung
    die Pos 105113 sind in Figur mehr nur symb. dargestellt
    115
    Stößel Hebel 110 nach Servo 28
    116
    gedichtete Durchführung 115 in das MV 24
    117
    Mini-Membran-Servoventil
    118
    Verrohrung, bzw. Wasserführung Heißwasser nach MV 117 (siehe bitte 3b)
    119
    Verrohrung, bzw. Wasserführung Heißwasser von hinter dem MV 117 (siehe bitte
    3b) nach Abgang zur Wanne 23
    120
    Mischwasser-Bodenzufluss, Ausleitung nach kom. Röhre
    siehe bitte z.B. 3a und 3b Hauptanmeldung
    121
    O- oder NHA-Ringe, oval, radial dichtend an vorausgehend 2 × 42
    122
    aufgeschweißte Haube über Schaltmembrane 48, Bildung des Raumes 46
    123
    gegen Rücksaugen eigensichere Ein- und Überlaufgarnitur mit horiz. Überlauf
    mittels kom. Röhre (102 47 441.9)
    124
    Überlaufkopf
    125
    gesonderte Feder
    126
    (40/41) Achse, Lagerung Hebel 14/67

Claims (9)

  1. Sanitärgarnitur für Badewannen, mit mittels entnehmbarem Tauchrohr gut zugänglicher Ablaufgarnitur, die unter einer wannenseitig angeordneten starren Abdeckung des vorzugsweise Durchmesser 90 Millimeter Ablaufloches einen tiefergelegten Verschlussstopfen hat, der z.B. Badewannenwasser Ausleitung nach einer kommunizierenden Röhre für horizontalen Wannenüberlauf ermöglicht und mit einer vom Wasserstand in der Wanne betätigten Wasserstandsautomatik, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserstandsautomatik (15) unter dem Boden (8) der Wanne, seitlich zu deren Ablaufloch (51) versetzt, in einem horizontalen Schacht (16), Hauben (21, 122), angeordnet und nach Entfernen der wannenseitigen starren Abdeckung (58) sowie Herausziehen des Tauchrohres (5), nach horizontalem Herausziehen der Automatik (15) in Richtung Symmetrielinie des Ablauflochs (51) und hierbei hydraulischem Abkuppeln derer Mischwasser-Zuleitung (23, 22), von einem Mischer (73) und hinter deren Membran-Servoventil (24), dessen Mischwasser-Ableitung (19, 26) nach Wanne, zwei, z. B. ovale, vertikale Wände (42) mit radial dichtenden Dichtringen (121), diese (15, 24) über die Tauchrohr (5) Eindichtstelle (6) und das Ablaufloch (51) zur Badewanne hin entnommen werden kann, wie dies auch dann für die Schaltmembrane (48, 47), die über, bzw. in fast gleicher Höhe der tiefergelegten Verschlussstopfen-Dichtstelle (13), im Raum (46), der neben dem Ablaufloch (51) unter dem Wannenboden (8), mit Badewannenwasser beaufschlagt, der Fall ist.
  2. Wasserstandsautomatik (15) nach Anspruch 1, deren Membran-Servoventil (24) bei Wannen-Verschlussstopfen AUF, z.B. Hebel (14, 67), verschlossen gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des vom Anwender gewünschten Wasserstandes an der starren Abdeckung (58) des Ablaufloches (51) mittels Verdrehen der Rändelschraube (60) erfolgt, womit über den an der Abdeckung (58) gelagerten horizontalen Hebel (66) der, gedichtet (55) vertikal durch die horizontale Kreisfläche (52) des Tauchrohres (5) geführte Betätigungsstift (53) mit dessen Keil (54), im Sperrwasser, den horizontalen Betätigungsstift (44), der durch die zwei horizontalen Wände (42), mit deren radial dichtenden Dichtringen (121), bei den Dichtringchen (43) hin- und her verschiebbar in die Wasserstandsautomatik (15), bzw. in deren horizontalen Schacht (16), Haube (21), eingeführt ist, betätigt und so mittels des mit dem Betätigungsstift (44) einteiligem, u-förmigen, Keil (45) über den, auf dem Servoventilstößel (29) verschiebbaren Federteller (31) die Vorspannung der Feder (32), gegen deren Kraft die Schaltmembrane (48, 49, 50) immer in Richtung MV (24, 28) Zu drückt, variiert werden kann, wobei hierbei immer durch Drücken des zentrischen, in der Rändelschraube (60) vertikal beweglichen Druckknopfes (61), ein manuelles Wasser-Nachlassen möglich ist.
  3. Sanitärgarnitur für Badewanne nach den vorausgehenden Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an das Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil 1 an dem, z.B., Flansch (78), der einteilig mit (1), das Aufnahme-, bzw. Anschlussteil (77), mit dessen zwei Anschlüssen (84) für Heiß- und Kaltwasser von der gebäudeseitigen Installation, und dessen Mischwasser-Ableitanschluss (85) von dem, über die außenliegende Verrohrung 96, das Mischwasser nach vor die Wasserstandsautomatik (22, 15) fließt, angedichtet ist und hierbei das in bekannter Weise mittels radial dichtenden O-Ringen (81) in die Dicht-Sitze (80) in das Anschlussteil (77) eingesetzte Thermostatische-Steuerelement (76), sowie dessen zwei im Heiß- und Kaltwasser vorgeschaltete Rückflussverhinderer (83), nach Abnahme des zum Sperrwasser dichtenden Deckels (91), mit dessen zwei RV-Deckelchen (89), über die Tauchrohr-Eindichtstelle (6) und das Überlaufloch (51) zur Badewanne hin entnehmbar sind.
  4. Sanitärgarnitur für Badewannen nach vorhergehenden Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass das modifizierte CP7, Thermostatische-Steuerelement (76), bzw. dessen ein- und ausschiebbaren Temperatur-Vorwahl-Buchse 95, Überdrückschutzfeder (94), von einer an einem konventionellen vertikalen Überlaufloch D1 =
    Figure 00200001
    , einem horizontalen Überlaufloch oder, an einer gesonderten deck-mount-Bohrung im oberen Badewannenrand angeordneten, Mischtemperatur-Vorwahl-Einheit, insbesondere bestehend aus einer mittels eines Drehgriffes (100) betätigten Spindel (99) oder achsialer Kurvenscheibe, über ein Flüssigkeitssystem, bestehend aus einer oberen (97) und unteren Faltenbalgdose (93) die als in sich geschlossenes System mit einem, im Innendurchmesser großzügig dimensionierten, Kapillarrohr (98) miteinander verbunden sind, verstellt werden.
  5. Sanitärgarnitur für Badewannen nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass das Membran-Servoventil (24, 28, 29) der Wasserstandsautomatik (15), betätigt von der Membrandose (106), bzw. der Feder (112), Hebel (110, 111), Stößel (115), eines Flüssigkeitsausdehnungssystems (105), bzw. dessen, im Raum über dem tiefergelegten Verschlussstopfen, Stopfendichtstelle (13), im Badewannenwasser angeordneten Temperaturfihler (107), für eine Heißwassernachlassautomatik verwendet wird.
  6. Heißwassernachlassautomatik nach vorhergehenden Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur-Vorwahl-Einstellung (100, 97, 98, 93) am Thermostatischen-Steuerelement (76, 95) in die Nachlassautomatik durch eine Faltenbalgdose (108), eingestellt durch z.B. Hebel (113), Lagerung (114) und eine nicht eingezeichnete Überdrückschutzfeder, die im Kapillarrohr (109) zwischen dem Temperaturfühler (107) und der Dose (106) und (93) zwischengeschaltet ist, eingegeben wird.
  7. Heißwassernachlassautomatik nach vorhergehendem Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass beim Automatischen-Heißwassernachlassen (105) die Temperatur des Nachlasswassers gegenüber der eingestellten Mischwassertemperatur (76) über einen NUR-Heißwasserbypass, ein Minimembran-Servoventil (117, 118, 119), das ebenfalls von der Membrandose (106), bzw. der Feder (112) betätigt, erhöht wird.
  8. Als eigensichere Multifunktions-Mischer-Armatur am einem konventionellen vertikalen oder an einen horizontalen Überlaufloch, ausgebildete Sanitärgarnitur für Badewannen nach den vorausgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass in deren Ab- und Überlaufkopf (124) drei hydraulische, zur Symmetrielinie des Überlaufloches parallelverschoben angeordnete, hydraulische Steckanschlüsse für ein, extrem wenig hoch aufbauendes, seitlich versetzt zum Überlaufloch (103) angeordnetes Hydr.-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen (104), angeordnet, wobei hierbei durch das Überlaufloch in die Badewanne ein-, bzw. nach über den Badewannenrand ausgeleitet die Mischwasserzufuhr P1 nach den Systemtrenngerätchen (104) und aus der Badewanne aus-, bzw. nach unter den oberen Badewannenrand abgeleitet sind die Röhrchen für P2 Mischwasser nach z.B. Wannen-Bodenzufluss (120) und Wasser zur Entleerung der Mittelzone Pi des Gerätchens (104) nach einem, in bekannter Weise im Raum zwischen Badewannenrückseite und deren Fliesenverblendung angeordneten Ablauftrichterchen und dass im Ab- und Überlaufkopf (124) ein Keramikscheibeneinsatz (101) für Dusche und die Faltenbalgdose (97), Spindel (90), Einstellgriff (100), für die Mischtemperatur-Vorwahl am thermostatischen Steuerelement (76), unten in der Ablaufgarnitur (1, 77), sind.
  9. Sanitärgarnitur mit Wassertandsautomatik (15) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass deren Ablaufgarnitur unten am Ablaufloch (51), Durchmesser 90 Millimeter, Dichtung (7), mittels drei vertikal durch den wannenseitigen Flansch (12') gefädelter M5-Schrauben die ganz außen im Ablaufloch (51) vertikal nach unten verlaufend, in im Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil (1') eingesetzte Gewindebuchsen, wie z.B. aus 1 GM 298 23 01 zu ersehen, eingeschraubt sind, befestigt ist, wobei die Schaltmembrane (48'), zur Erhaltung einer gleichen Fläche (48), trotz des, bei den drei M5-Schrauben kleinerem Durchmessers der Tauchrohreindichtstelle (6'), oval sein könnte.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006012663U1 (de) * 2006-08-17 2007-12-27 Viega Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Erfassung des Wasserstandes in einem mit einer Ablaufgarnitur versehenen sanitären Becken
DE102008018524A1 (de) 2007-04-19 2008-11-27 Desch, Kurt Michael, Dipl.-Ing. (FH) Badewannen Ein-Über-und Ablaufgarnitur, bzw. Multifunktionsgarnitur/Armatur, mit Schwalleinlauf
DE202011106651U1 (de) * 2011-10-12 2013-01-16 Viega Gmbh & Co. Kg Ablaufgarnitur mit Wechselventil für Whirlpool-Wannen

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