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Sanitärgarnitur
für Badewannen
mit mittels entnehmbarem Tauchrohr gut zugänglicher Ablaufgarnitur mit
tiefergelegtem Verschlussstopfen und mit vom Wasserstand in der
Wanne betätigter
Wasserstandsautomatik, wobei nach einer weiteren Ausbildung der
Erfindung auch der Heiß-
und Kaltwasser Thermostat-Mischer in der Ablaufgarnitur angeordnet.
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Das
Membran-Servoventil der Wasserstandsautomatik ermöglicht im
Verbund mit dem Thermostat-Mischer, bzw. dessen Mischtemperatur-Vorwahl, auch
die zusätzliche
Einbringung einer Heißwasser-Nachlassautomatik.
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Eine
Wasserstandsautomatik ist aus
EP 0 386 426 A2 bekannt. In GM 298 23 01
ist eine zugängliche
Ablaufgarnitur mit entnehmbarem Tauchrohr und tiefergelegtem Stopfen
mit starrer Abdeckung, für
ein Ablaufloch ϕ 90 mm beschrieben. Aus der Hauptanmeldung
ist eine zu vorst. analoge Ablaufgarnitur für ein Ablaufloch D
2 =
zu
ersehen, wobei dort darauf hingewiesen, dass die zugängliche 52er-Garnitur
umgesetzt für
D
2 = 90 dann noch besser zugänglich.
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Die
Integrierung eines NUR-Heiß-
und Kaltwasser Misch-Thermostaten, mit dann Rückflussverhinderung im Heiß- und Kaltwasser,
in eine Multifunktions-Badewannenarmatur ist in
DE 198 40 913 A1 vorgeschlagen.
Entgegen der Absicherung gegen Rücksaugen
des Unterniveau-Mischwasser-Zuflusses vorst. OS mittels einer Freien-Fließstrecke
wird jetzt bei Multifunktions-Armaturen am Überlaufloch bevorzugt ein seitlich
versetzt angeordnetes Hydr.-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen verwendet,
DE 100 12 180 A1 ,
alternativ zu
DE 100
47 356 A1 → 100
47 355.5 und neueste Multi 103 13 773.4. Eine Heißwasser-Nachlassautomatik
ist unter den Figuren 4a und 4b in OS
DE 44 39 050 A1 beschrieben.
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Bei
der in vorst. EP ausgearbeiteten Wassersandsautomatik können die
bekannten Überlaufköpfe, mit
deren Stopfenbetätigung,
nicht übernommen werden;
was insbesondere, wenn das Hydr.-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen dort
integriert, wie in 102 47 443.5, 442.7 und 441.9 vorgeschlagen,
großen
neuen Aufwand bedeuten würde.
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Das
Ausführungsbeispiel
der Figuren 4, 5, 6 und 7 der EP erfordert eine Wasserstandsmessleitung
mit zusätzlicher
Ausleitbohrung in der Badewanne; wobei hier ohnehin eine Sonderwanne
vorliegt. Bis auf den Unterschied des Wegfalls der Wasserstandsmessleitung
wird aber bei der nachstehend beschriebenen Automatik das Prinzip des
dort sog. Schaltmembrangefäßes im Verbund
mit dem Membran-Servoventil voll übernommen, wobei die Ausführung des
Servoventils, ohne NHA-Ringchen-Durchführung, mit ringförmig ausgebildetem
Permanentmagneten und somit reibungsfrei (EP 6, Zeilen 25, 12, Zeilen
45–13,5)
als besonders vorteilhaft angesehen wird. Die in EP vorgeschlagene
sog. Wasserzufluss-Lochreihe erscheint aufwendig und hygienisch nicht
unproblematisch zu sein. Eine Sonderwanne erfordern auch die Überlaufschlitze,
wobei aber die Erreichung des höheren
Wasserstandes (EP 3 ganz unten und 4, Zeilen 5, 10, 15, 20) optimal
und nach Meinung des Anmelders den heute propagierten horizontalen Überläufen mittels
abgesenktem Wannenrand-Teilstück weit
vorausgedacht ist.
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Die
Multifunktions-Armaturen vorst. Offenlegungsschriften ergeben sehr
komplexe Konstruktionen.
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Der
Erfindung liegt das Problem zugrunde, insbesondere eine Wasserstandsautomatik
mit Schaltmembran betätigtem
Membran-Servoventil mit möglichst
geringem Änderungs-
bzw. zusätzlichem konstruktiven
Aufwand in eine Ein- und Überlaufgarnitur
oder in eine Multifunktions-Heiß-
und Kaltwasser-Mischer-Armatur, mit auch Duschanschluss, zu integrieren.
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Die
Lösung
dieses Problems wird durch das Vorliegen von gut zugänglichen
Ablaufgarnituren, für Ablauflöcher mit
90 mm Durchmesser, insbesondere mit, über einem tiefergelegten Verschlussstopfen, möglicher
Ausleitung von Badewannenwasser nach einer kommunizierenden Röhre, sehr
begünstigt,
wobei die wannenseitige starre Abdeckung über dem Ablaufloch, bzw. über dem
Stopfen hier noch zusätzliche
Vereinfachungs-Möglichkeiten
mit sich bringt.
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Erfindungsgemäß wird die
Wasserstandautomatik, über
das Ablaufloch leicht zur Badewanne hin entnehmbar, unter dem Wannenboden,
in einem, gegen Sperr- und Ablaufwasser abgedichteten, horizontalen
Schacht, im Ablaufgarnitur-Gehäuse
angeordnet. Im horizontalen Schacht ist oben eine Zylinderförmige Öffnung,
in die, wiederum über
den Schacht und den vertikalen Teil der Ablaufgarnitur unter dem
Ablaufloch über
dieses entnehmbar, die Schaltmembrane, in etwa in der Höhe, bzw.
geringfügig
darüber,
der Oberkante des Tauchrohres, mit dessen vom tiefergelegten Stopfen
zu verschließenden Ablaufbohrung,
dicht eingesetzt.
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Alles
Wasser über
der Schaltmembrane kann bei geöffnetem
Stopfen ablaufen. Über
der Membrane ist das Badewannenwasser das nach dem Raum über der
Membrane genauso ausgeleitet ist, wie nach der Ausleitung, über einem
tiefergelegtem Stopfen, nach einer kommunizierenden Röhre. Unten
an der Membrane liegt im Schacht Atmosphäre an. Im horizontalen Schacht
sind für
das Membran-Servoventil die hydr. Steckanschlüsse für P
1-Wasser
vom Mischer nach und P
1-Wasser vom Membranventil
nach dem Badewannen-Zufluss, vorzugsweise einer eigensicheren Ein-
und Überlaufgarnitur
mit horizontalem Überlauf
mittels kommunizierender Röhre,
wie in 102 47 441.9 beschrieben. Eine Ausleitung der kom. Röhre und
so dort auch die Einbringung des Mischwasser an einem Whirlpool-Seitenabsaugung ähnlichem
Fitting oder an einer Whirlpool-Seitenabsaugung, u.U. bitte hierzu
Figur 3,
DE 100 38
246 A1 , wäre
nach allerneuesten Gesichtspunkten voraussichtlich die am Markt
am besten ankommende Lösung.
Aus vorst. EP wird übernommen,
die Wasserstandsautomatik funktionell so mit der Ablaufgarnitur
zu verknüpfen,
dass diese das Wasserzuflussventil, Membran-Servoventil, unabhängig vom
Wasserstand, sperrt, wenn das Wasserablaufventil, der Stopfen, geöffnet ist.
Diese Funktion lässt
sich durch ein an das serienmäßige Hebelchen für Stopfen
AUF/ZU adaptiertes zusätzliches
Hebelchen, z.B. Keil, leicht einbringen. Die starre wannenseitige
Abdeckung über
dem Ablaufloch bietet sich an die Einstellung des gewünschten
Wasserstandes mittig an der Abdeckung anzuordnen, wobei durch Drücken dieses
Mini-Drehknopfes, bei geschlossenem Stopfen und wegen erreichtem
Wasserstand geschlossenem Membranventil dieses immer, z.B. für Heiß-Wasser-Nachlassen,
geöffnet
werden kann. Eine zusätzliche Überdruckfeder
im Sperrhebelchen für
MV bei Stopfen AUF immer ZU ermöglicht
auch Misch AUF, z.B. für
Wannenreinigung, bei geöffnetem
Stopfen, durch Drücken
am mittigen Knopf in der Abdeckung.
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Das
P1-Mischwasser kann von einen Einhebel-
oder Thermostat-Mischer mit Durchflusseinstellung über eine
nach geschaltete selbstumschaltende Wanne/Dusch-Umstellung nach
der Wasserstandsautomatik fließen.
Bei externen, handelsüblichen
Armaturen wäre
gegenüber
vorstehend, bei einstellbarer Durchflussmenge nach der Wanne, zu
bevorzugen, NUR-Mischer, Thermostat oder Keramikscheibe, mit RV's im Warm- und Kalt
und nachgeschalteter Wanne-Dusch-Umstellung im Dreiwegehahn-Prinzip, wie
dies immer mehr ausgeführt
wird; links Dusche, rechts Wanne. Bei Automatik Zu bliebe das Mischwasser
an der Umstellung offen bis man z.B. die Dusche benutzen würde. Die
Tatsache, dass das Mischwasser an der eigentlichen Armatur offen
geblieben ist. Würde
nicht störend
auffallen. Hinter dem Membran-Servoventil, das auch eine nachgearbeitetes
serienmäßiges Ms-Ventil,
mit z.B. seitlich versetzt angeordnetem Servo, sein könnte, ist
sowieso alles drucklos.
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Bei
einer selbstumschaltenden Umstellung wäre das so nicht der Fall. Diese
Umstellung ließe sich
erst leicht auf Dusche umstellen, wenn vorher der Mischer Zu und
in der Wanne, an der Abdeckung des Ablaufloches auf Mischwasser
Nachlassen gedrückt
würde;
erst dann würde
P1 nicht mehr auf der selbstumschaltenden
Umstellung anliegen.
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Auch
hier scheint die Überlegung
in vorst. EP ideal zu sein, auf eine Durchflussmengen-Einstellmöglichkeit
beim Wannen-Boden-Zufluss zu verzichten.
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Das
Wannenwasser würde
dann vom NUR-Mischer, mit zwei vorgeschalteten RV's, direkt zur Automatik
und direkt zu einem Keramikscheibeneinsatz für Misch AUF/ZU mit Durchflussmengeneinstellmöglichkeit
nach Dusche fließen.
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Bei
dieser voraussichtlich zu bevorzugenden Lösung wird es sich auch anbieten,
wie nachstehend vorgeschlagen, den Nur-Mischer-Thermostat, wie die Automatik,
ebenfalls im Ablaufgarnitur-Gehäuse
anzuordnen, was dem Aufbau von weniger komplexen, überschaubareren
Multifunktions-Armaturen an Badewannen entgegenkommen würde.
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Die
mit der Erfindung zu erzielenden Vorteile bestehen insbesondere
darin, dass bei ϕ 90 mm Ablauflöchern mit gut zugänglichen
Ablaufgarnituren, mit der erfindungsgemäßen Anordnung unter dem Wannenboden
und mit der Niveau-Einstellung und dem Druckknopf für Misch
immer AUF an der wannenseitigen starren Abdeckung des Ablaufloches eine
einfache, gut wartbare und relativ leicht nachrüstbare Wasserstandsautomatik
angeboten werden kann. Da die horizontalen Wannenüberläufe im Verbund
mit Ablaufgarnituren mit einer Höhe
von nur 90 mm unter der Wanne, wegen der damit, bei gleicher Einstiegshöhe, zu erzielenden
höheren
Wasserstände
(Designer Schmiddem +3 +3 = 6 cm) zwischenzeitlich am Markt sehr
gut ankommen, sind die in vorst. EP angeführten Vorteile jetzt neu aktualisiert. Durch
die horizontalen Überläufe, bevorzugt
kom. Röhre,
kann die Füllhöhe näher an das
Niveau des oberen Badewannenrandes herangerückt werden, wobei die Maximaleinstellung „voll" der Wasserstandsautomatik
einem Wasserstand entspricht, der um das durchschnittliche Volumen
eines menschlichen Körpers
(ca. 60 Liter entsprechen ca. 7 cm) unter der Höhe der horizontalen Überlaufkante
liegt.
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Die
Gefahr von Überschwemmungen
beim Einsteigen in die gefüllte
Wanne ist trotz näher
unter den oberen Rand gezogener horizontaler Überlaufkante, z.B. einer kommunizierenden
Röhre,
durch Einsatz einer Wasserstandsautomatik nicht größer als
bisher, was den gewünschten
höheren
Wasserständen
bei gleichbleibender Einstiegshöhe
sehr entgegen kommt.
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Die
gegenüber
EP gesonderte Vorwahl des gewünschten
Wasserstandes an dem zentrischen Mini-Drehknopf in der starren Abdeckung
des Ablaufloches muss nicht bei jedem Baden neu eingestellt werden.
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Am
oberen Austritt einer kom. Röhre
kann oben eine in der Höhe
verschiebbare Hülse
sein mit der das Überlaufniveau
vom Installateur vor Ort eingestellt werden kann.
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Die
hier vorgeschlagene Wasserstandautomatik ist, gegenüber EP,
mit gegen Rücksaugen
eigensicheren Ein- und Überlaufgarnituren
mit in deren Stopfen-Drehgriff integriertem hydr. Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen kombinierbar.
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Eine
vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist den Thermostat-Mischer,
mit dessen Rückflussverhinderern
im Heiß-
und Kaltwasserzulauf ebenfalls wie die Wasserstands-Automatik mit deren Membran-Servoventil,
im Ablaufgarnitur-Gehäuse anzuordnen.
Der Einsatz eines derartigen Thermostat-Mischers ohne Spindelantrieb
ist schon in
DE 198 40
913 A1 vorgeschlagen worden. Für diese Armatur ist vom Mischerhersteller
die Konstruktion wie aus nachstehenden Konstruktionszeichnungen
3c zu ersehen, erstellt
worden. Es wird erfindungsgemäß vorgeschlagen
die Einstellung des Mischers unter dem Wannenboden von oben vom
Einstelldrehgriff an einer horizontalen oder vertikalen Bohrung
in der Wanne mittels zweier z.B. Faltenbalgdosen die, wie von Zweipunktreglern
an Elektrogeräten
bekannt, mit einem leicht lieg- und verlegbaren Kapillarrohr hydr.
Miteinander verbunden sind, vorzunehmen. Bei einer Multifunktions-Armatur
an der Badewanne sind dann am horizontal oder vertikal angeordneten Überlaufkopf
mit konventionellem, oder mit Überlauf
mittels kommunizierender Rohre, neben dem seitlich versetzt angeordneten
Hydr-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen
drei, vorzugsweise, Drehgriffe: Stopfen über Bowdenzug AUF/ZU, Kurvenscheibe
oder Spindel zum Drücken
der oberen Faltenbalgdose für
Mischtemperatur-Vorwahl und Drehknopf für Keramikscheibeneinsatz für Dusche AUF/ZU
und deren Durchflussmengeneinstellung.
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Wenn
das Membran-Servoventil und der Thermostat-Mischer im Ablaufgarnitur-Gehäuse, liegt
dort auch der Einstellwert der vom Benutzer gewünschten Mischwasser-Temperatur
vor, womit eine Heißwasser-Nachlassautomatik
relativ einfach realisierbar. Die Badewannenwasser-Ausleitung über dem
tiefergelegten Stopfen, nach einer kom. Röhre und nach über die
Schaltmembrane ermöglicht
auch unter der wannenseitiges starren Abdeckung die Anordnung eines
Temperaturfühlers
eines dann zweiten Ausdehnungssystems, Dosen plus Kapillarrohr.
Die dem Temperaturfühler
zugeordnete Faltenbalgdose öffnet
bei Unterschreiten der gewünschten
Wannenwassertemperatur das Servoventil des MV und zusätzlich ein
zweites relativ sehr kleines Membran-Servoventil das beim Heißwassernachlassen
einen by-pass nur Heiß zum
Mischwasser zuschaltet, damit das nachzulassende Mischwasser heißer als die
eingestellte Mischwassertemperatur. Mittels einer zusätzlichen
Faltenbalgdose, die im Heißwassernachlass- Ausdehnungssystem
in dessen Kapillarrohr zwischen Temperaturfühler und Membranventil-Dose eingesetzt,
wird der Mischtemperatur-Sollwert in die Heißwassernachlass-Automatik eingegeben.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im
folgenden näher
beschrieben.
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Es
zeigen
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1a Schnitt CC Ablaufgarnitur
mit Wasserstandsautomatik.
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1b Schnitt BB Ablaufgarnitur
mit Wasserstandsautomatik und Thermostat-Mischer mit zwei vorgeschalteten
Rückflussverhinderen
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1c Schnitt AA Ablaufgarnitur
für ϕ 90 mm
Ablaufloch
Schnitt DD
Schnitt EE
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1d Entnehmen der Wasserstandsautomatik
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1e Ablaufgarnitur Ansicht
von oben, Hauben über
und unter der Schaltmembrane der Wasserstandsautomatik nicht aufgeschweißt
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2
2a Blockschaltbild: Einhebel- oder Thermostatmischer,
ohne RV's, mit Durchflusseinstellung
an Wanne/Dusch-Umstellung, Wasserstandsautomatik und Rohrunterbrecher
A2 für
nicht eigensichere Ein- und Überlaufgarnitur
2b Blockschaltbild: Thermostat-Mischer
mit RV's, Keramikscheiben-Einsatz
für Dusche
und Mischwasser ohne Einstellbarkeit der Durchflussmenge direkt nach
Automatik
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3a Schnitt CC, wie vorst.
1a Ablaufgarnitur mit Wasserstandsautomatik, hier zusätzlich mit Thermostat-Mischer
mit vorgeschalteten zwei RV's im
Heiß-
und Kaltwasser, Schnitt BB hierzu bitte vorausgehend 1b.
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3b Überlaufloch D1 mit
seitlich versetzt angeordnetem Drei-Kammer-Gerätchen und drei Hebeln:
Stopfen,
Mischwasser-Temperatur-Vorwahl und Keramikscheibeneinsatz für Dusche,
s.b. vorst. Blockschaltbild 2b
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3c Zeichnung Modified CP7,
Thermostat-Mischer mit RV's,
ohne bekannte Spindeleinstellung
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4 Vorausgehende 3a hier mit Membrandose
für Servo öffnen für Heißwassernachlassen,
symb. zusätzliches
Mini-Membran-Servoventil für
by-pass nur Heißwasser
zur Mischwasser-Temperaturerhöhung, gegenüber eingestelltem
Sollwert und symb. Mischwassertemperatur-Vorwahl Eingabe in Ausdehnungssystem.
Schnitt
BB hierzu bitte vorausgehend 1b
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5 Wanne mit Fitting wie,
oder ähnlich Whirlpool-Seitenabsaugung
für Ausleitung
nach kommunizierender Röhre
und Bodenzufluss.
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Es
folgt die Erläuterung
der Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und Wirkungsweise
der dargestellten Erfindung.
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1a-d
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Aus
der Hauptanmeldung ist die Ablaufgarnitur, hier umgesetzt auf das
90er Ablaufloch 51 bekannt, Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil 1,
mit horizontal aufgeschweißtem
Gehäuse-Unterteil 2.
Am Oberteil 1 Überlaufrohr-Anschluss 3,
horizontaler Austritt aus dem Geruchsverschluss 4, entnehmbares
Tauchrohr 5, eingedichtet in das Oberteil 1 bei
der Eindichtstelle 6. Die Dichtung 7 zum Andichten
der Ablaufgarnitur unten, unter dem Wannenboden 8, an das
90er Ablaufloch 51, wird in bekannter weise durch Anziehen
der, hier voraussichtlich vier M4 oder besser M5 Schrauben 10 in
den, einteilig mit 1, vier im Winkel von ca. 60 Grad nach
unten geneigten Schächten 9 und
somit Einziehen der am Flansch 12 befestigten Bändchen 11,
4 × 2
= 8, verpresst.
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Die
Wasserstandsautomatik kpl. 15 ist, unter dem Boden 8 der
Badewanne, in den horizontalen ovalen Schacht 16, der im
rechten Winkel zum vertikalen Teil der Ablaufgarnitur 1, 2,
das unter dem Ablaufloch 51, eingeschoben. Der horizontale
Schacht 16 hat aus spritztechnischen Gründen die z.B. Ultraschall aufgeschweißten Hauben 21 und 122.
Im horiz. ovalen Schacht 16 ist oben die zylindrische Öffnung 17 in
die, mit deren Eindrückring 47,
die Schaltmembrane 48, mit deren z.B. Versteifungsplättchen 49,
an dem der Druckpimpel 50, dicht eingesetzt ist. Bei entnommener
Automatik 24, 15 ist auch die Membrane 48, 47, 49, 50 über das
Ablaufloch 51 zur Wanne hin entnehmbar. Der Raum 46 über der
Membrane 48 der mit dem Badewannenwasser so verbunden wie
eine kommunizierende Röhre 69 (47) ausgeleitet
sein kann, u.U. Sieb 68, ist wegen DIN/EN 232, für D1 = 52 Maße R = 60 min und f = 15 max.,
höhenmäßig abgesetzt
ausgeführt.
In der Haube 21 ist die Lagerung 37 für den Blockierhebel 36; im
Hebel 36 ist eine zeichnerisch nicht dargestellte Überdrückfeder,
gegen die über
den Drücker 61 auch bei
geöffnetem
Stopfen das MV 24 geöffnet
werden kann. Im horiz. Schacht 16 sind die im Durchmesser, voraussichtlich,
wenn O-Ringe, zueinander abgesetzt ausgeführten ovalen Dichtsitze 18,
zwischen diesen ist, außen
am Schacht 16 der P1 Mischwasser Abgang 19 nach
Wanne. In die ovalen Dichtsitze 18 sind die zwei ovalen
Wände 42,
mit deren 121 O- oder NHH Ringen, dann im Schacht, eingedichtet. Wenn
kein nachgearbeitetes handelsübliches
Ms Membran-Servoventil, dann ist zumindest die dem MV zugewandte
ovale Wand 42 einteilig mit dem MV 24, bzw. dessen
Abgang 26. Zweite Wand wenn NHA-Ringe 43 bei den
Stößeln 38 und 44 nicht
einteilig mit MV 24, 26.
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Nicht
wahrscheinlich aber bei negativer Denkungsweise doch u.U. möglich, wegen
DVGW, SVGW-Zulassung nur symb. eventuelles Verkapselungsdeckelchen
20,
Kontrollierbarkeit s.b.u. U.
DE 44 39 050 A1 Figuren 1d und 4a Bezugszeichen
122,
133,
160.
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An
der Haube
21 ist der Anschluss
22, z.B. NHA-Ring
23,
Mischwasser von Mischer nach dem Membran-Servoventil
24 der
Wasserstandsautomatik
15. MV wie bekannt, Zufluss
24,
Abfluss
26, Membrane
27, Servoventil-Dichtkegel
28,
Servoventilstößel 29-Druchführung durch
den Membrankammerdeckel z.B. mittels NHA-Ringchen
30. Anstelle
der Stößel 29-Druchführung mittels
des NHA-Ringchens
30 dürfte
ziemlich eindeutig zu bevorzugen sein die in den Figuren 6 und 7
EP 0 386 426 A2 vorgeschlagener
berührungslose
Lösung,
dort Anspruch 17, mittels Permanentmagnet, dort
69, Schaft
70.
Auch die hier in
1a dargestellte
Schaltmembrane
48, ähnlich
wie bei Waschmaschinen-Niveauschaltern, könnte ähnlich dem sog. Schaltmembrangefäß, Pos
57 vorst.
Figur EP, ausgeführt
sein. Über
den starr am Stößel
29 befestigten
Federteller
33 drückt
die Feder
32 das Servoventil
28 immer in Richtung
auf, MV AUF. Die Feder
32 stützt sich nicht direkt auf dem Membrankammerdeckel
auf, sondern ist mittels des verschiebbaren Federtellers
31,
der sich auf dem Keil
45 abstützt unterschiedlich vorspannbar,
womit verschiedene Badewannen-Wasserstandshöhen eingestellt werden können
60,
59.
Der Keil
45 ist u-förmig ausgebildet,
damit im U der Stößel
29 Platz
hat. Die Schaltmembrane
48, Plättchen
49 mit Druckpimpel
50 drückt immer
gegen die Kraft der Feder
32 in Richtung Schließen des
Servo
29,
28 bzw. des MV
24. Auf der
Membrane
48 liegt oben H Wasserstand und unten Atmosphäre an, Luftschlitz
70.
Am starren Federteller
33 sind beidseitig außen die
Abbiegungen
34 mit deren Stiften
35, an denen
das Blockierhebelchen
36 das Servoventil
28,
29,
gegen die Kraft der Feder
32 in Richtung
Zu drücken kann.
Das 90 Grad Hebelchen
36 wird von dem Betätigungsstift
38,
der von der Feder
40, Federgegenlager
41, gedichtete Durchführungen
43,
immer in Richtung nicht sperren gedrückt wird, betätigt. Dieser
Stift
38 wird im Sperrwasser, bei Wannenverschlussstopfen
bei
13, AUF, von dessen Hebel
14, bzw. von dem
zusätzlich
an diesem
14 angesetzten Hebelchen
67 mit z.B.
dessen keilförmiger
Ausbildung in Richtung MV sperren eingedrückt.
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Wie
vorstehender Betätigungsstift 38 ist auch
der mit dem u-förmigen
Keil 45 einteilige Betätigungsstift 44 durch
die zwei ovalen Wände 42 gedichtet 43 nach
dem vertikalen Teil der Ablaufgarnitur unter dem Ablaufloch 51 ausgeleitet
und wird im Sperrwasser von dem Betätigungskeil 54, einteilig mit
Stift 53, je nach eingestellten Wunsch-Wasserstand wie
folgt verschoben. Der Stift 44 wird mittels des an 44 starren
Federtellers bzw. mittels der Feder 71, Abstützung 72,
immer in Richtung Symmetrielinie des Ablaufloches 51 und
so gegen den Keil 54 gedrückt. Der Betätigungsstift 53 des
Keiles 54 ist vertikal, gedichtet, z.B. NHA-Ringchen 55,
durch die horizontale Kreisfläche 52 am
Tauchrohr 6 in das Wannenwasser nach über der Stopfen-Dichtstelle 13, bzw.
nach unter die wannenseitig starr angeordnete Abdeckung 58 mit
deren zentrischen Gewinne 59 geführt. Die Feder 57 drückt über den
an 53 starr angeordneten Federteller 56 den Stift 53 immer
nach oben. Die Befestigung der Abdeckung 58 am Flansch 12 ist
weiter nicht dargestellt; zum Aufsprengen auf die drei 5M Schraubenköpfe in GM
298 23 01 wird, wegen der Niveauautomatik-Betätigung 60, 61 mindestens
eine z.B. Befestigungsschraube dazu kommen müssen. An dem Einspannstützpunkt 64 an
der Abdeckung 58 ist die Gelenk-Blattfeder 65 eingespannt,
an dieser 65 z.B. angepunktet ist der dann Blechstreifen-Hebel 66.
Bei Verdrehen der Niveau-Einstellbuchse 60, Gewinde 59,
schwenkt der Hebel 66, 65 nach unten und drückt so den
Stift 53 mit dem Keil 54 ebenfalls nach unten,
wobei mittels des Keiles 54 der horizontale Stift 44 mit
wiederum dessen Keil 45 hin und her verschoben werden kann, womit
unterschiedliche Vorspannungen der Feder 32 eingestellt
werden. In der Einstellbuchse 60 ist, auf und ab verschiebbar,
Drücker-Befestigungsring 62, der
Drücker 61,
in dem z.B. die Justierschraube 63 ist. Bei Drücken 61 werden
die Keile 54 und 45 in deren höchste Stellungen gebracht und
so wird auch gegen H max. auf der Membrane 48 in jedem
Fall das Servo 29, 28 und so das MV 24 z.B.
zum manuellen Heißwasser-Nachlassen
geöffnet.
Dies ist auch bei geöffnetem
Stopfen, Hebel 14 und 67, bei eigentlich MV 24 immer
zu, möglich,
da im Blockierhebelchen 36 oder in dessen Lagerung 37 hierfür für, z.B.
Wasser AUF für
Wannenreinigung, eine, zeichnerisch weiter nicht dargestellte, Überdruckfeder
ist. Zum Entnehmen der Wasserstandsautomatik 15 wird zuerst
die Abdeckung vollst. 58 abgenommen, dann das Tauchrohr 5, 53, 54 herausgezogen 6;
nach Lösen
einer weiter nicht dargestellten Fixierung, entsprechende Nase am
Tauchrohr könnte
auch genügen,
kann die Automatik 15, Herausziehen 25 aus 22, 23 und
ovale Wände 42 aus 18, über die
Andichtstelle 6 des Tauchrohres zur Badewanne hin entnommen werden.
Bei Installation gemäß nachfolgender 2b ist vorher Kalt und Warmwasser
abzusperren.
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Bei
Ausbau der Wasserstandsautomatik 24, 15, siehe
bitte 1d und des nachstehenden
thermostatischen Steuerelementes 76, RV's 83, Deckel 91, Kapillarrohr 98,
muss vorher das Sperrwasser aus dem Siphon ausgesaugt oder ausgeblasen
werden.
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2a Blockschaltbild
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Heiß- und Kaltwasser
ist dem NUR-Mischer 73 über
zwei Rückflussverhinderer 83 zugeführt und fließt als Mischwasser
nach der Wanne/Dusch-Umstellung im Dreiwegehahn-Prinzip 74,
die Durchflussmenge, bzw. AUF/ZU wird hier links nach Dusche, rechts
nach Wanne eingestellt; hinter der Wasserstandsautomatik 15 z.B.
entweder Rohrunterbrecher A2 und nichteigensichere Ein- und Überlaufgarnitur oder
horizontale, bevorzugt mit kom. Röhre, Garnitur plus Sperre 14/67, 38, 36 Misch
Zu bei Stopfen AUF.
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2b Blockschaltbild
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Mischer
wie in vorst. 2a, jedoch
Misch hinter 73 zum einen direkt nach 22, bzw.
der Automatik 15/24, Stopfendrehgriff 102, Sperre 14/67, 38, 36 und
zum anderen über
Keramikscheiben-Einsatz-(einfacher Wasserhahn) 75, Drehgriff 101 nach Dusche.
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Bei
Multifunktions-Armatur z.B. am vertikalen Überlaufloch D1 103,
nachstehend 3b, zu vorst.
zwei Drehgriffen Stopfen 102 und Dusche 75/101 kommt
dann nach einer dritter Drehgriff 100 für die Einstellung der Mischtemperatur
am Thermostaten 76 in der Ablaufgarnitur 1, nachstehend 3a, hinzu. Bei Thermostat 76 wie
vorst. in Ablaufgarnitur und Kombination mit eigensicherer horizontaler
Ein- und Überlaufgarnitur,
wie in 102 47 442.7 und 441.9 beschrieben und deckmount sind dann
oben am Badewannenrand nach neben dem großen horiz. Stopfendrehgriff 102, 123,
mit erweiterter Funktion. Automatik sperren, die beiden Mini-Drehgriffe Misch-Temperatur-Vorwahl 100,
Spindel 99, Dose 97 und 101 Dusche.
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1b und 3a
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Der
Wasserstandsautomatik 15, horizontaler, ovaler Schacht 16 gegenüberliegend,
ist am Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil 1 z.B.
der Flansch 78 an den z.B. mit den zwei Befestigungsschrauben 79, das
Aufnahme-, bzw. Anschlussteil 77 für das Thermostatische-Steuerelement 76 und
die zwei, diesem vorgeschalteten Rückflussverhinderer 83 angedichtet
ist. Im Anschlussteil 77 sind die Dichtsitze 80 für die O-Ringe 81 am
Thermostatische-Steuerelement 76.
Die zwei RV's 83 sind
aus den horiz. Bohrungen 82, nach Entnehmen der Deckelchen 89,
O-Ringe 90, nach dem vertikalen Teil der Ablaufgarnitur
unter dem Ablaufloch 51, bzw. nach der Badewanne ebenso
wie das Thermostatische-Steuerelement 76 entnehmbar. Die
Deckelchen 89 können
mit dem Deckel 91, Dichtung 92, einteilig sein.
Die Befestigung des Deckels 91 ist ebenso wie die Fixierung
des thermostatischen Steuerelementes 76, im Deckel 91,
nicht weiter dargestellt. Gehaltert und zentrisch über dem Thermostatische-Steuerelement 76 angeordnet
ist die Faltenbalgdose 93 mittels der über das Kapillarrohr 98 von
der analogen Dose 97, Spindel oder Kurvenscheibe 99,
Drehgriff 100, die Mischtemperatur am Thermostatische-Steuerelement 76 s.b.
nachfolgend 95 3c Modified
CP7, eingestellt wird. Die Überdruckfeder 94 könnte auch
bei einer Faltenbalgdose 93 oder 97 sein. Bei
kleineren erforderlichem Hub an 76 könnten u.U. anstelle der Faltenbälge Membrandosen,
wie ebenfalls von Kapillarrohrsystemen an z.B. Zweipunktreglern
in Elektrogeräten
bekannt, eingesetzt werden. Auch die Zwischenschaltung eines Übersetzungshebelchens
zwischen 95 und 93 wäre denkbar. Im Aufnahme- und
Anschlussteil 77 fließt
Heiß-
und Kaltwasser über
die Anschluss(metallgewebeummantelte Druckschläuche) Bohrungen 84 vor
die RV's 83,
hinter diesen fließt das
Heiß-
und Kaltwasser über
bzw. Kanäle 86,
aus denen es über
die wiederum horiz. Bohrungen 87 und über die vertikalen Bohrungen 88 in
die zwischen den O-Ringen 81, in den Sitzen 80,
gebildeten Kammern Heiß-
und Kaltwasser nach Thermostatische-Steuerelement 76 fließt. Die
erforderlichen Verstöpselungen
der Kanäle 86, 87 und 88 sind
weiter nicht dargestellt. Das Mischwasser wird aus der zentrischen
hintersten Kammer über
die Mischwasser-Ableitung 85 und die sog. außenliegende
Verrohrung 96 nach Wanne, Automatik 15/24 und
Dusche, Keramikscheibeneinsatz 75, 101 oder Umstellung 74 abgeleitet.
-
4
-
Durch
die Anordnung des Thermostatische-Steuerelementes
76 und
es Membran-Servoventils
24 im Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil
1 bietet
sich u.U. eine Heißwassernachlassautomatik,
wie prinzipiell aus den Figuren 4a
1, 4a
2 und 4b OS
DE 44 39 050 A1 zu ersehen, an. Einer HWNA,
hier Flüssigkeitsausdehnungssystem
105 muss
die Mischtemperatur-Vorwahl am Thermostatische-Steuerelement
76 zugeordnet
108 werden.
In vort. OS geschieht dies mittels des sog. schwenkbaren Hebelträgers
197,
Schräge
(Keil)
196 an Kulisse
194. Auf
197 ist der
Hebel
198, Membrane
200 des Flüssigkeitsausdehnungssystems
nach Mitnahmebund
201 des Stößels
187 des Servoventils
188 des
Membranventils
184, gelagert. Anstelle, vorst. Hebelträgers
197, vorst.
OS, ist hier in
4 im
Kapillarrohr
109 zwischen, dem Temperaturfühler
107 im
Badewannenwasser über
dem tiefergelegten Stopfen
13, und der Membrandose
106 für Servoventil
28 AUF/ZU,
die Mischwassertemperatur-Vorwahl-Zuordnungsdose
108 zwischengeschaltet.
In
4 mehr symbolisch dargestellt,
bei entsprechender konstruktiver Ausbildung im Schacht
16,
bzw. Haube
21, unter dem Membran-Servoventil
24,
bei der gedichteten Durchführung
116 in
den Zufluss
25 eingeführter
Stößel
115,
der von der Feder
112, bei Abkühlung des Wannenwassers gegen
die dann niederer werdende Membrandose
106 gedrückt wird
und so über
die Lagerung
111 und das gegenüberliegende Hebel-
110 Ende
den Stößel
115 nach
Servo
28 AUF drückt.
Die gesonderte Feder
125 zieht den Stößel
115 z.B. immer
gesondert nach unten. Die vom Badenden gewünschte Wassertemperatur wird
von der Faltenbalgdose
93 über z.B. den Hebel
113,
Lagerung
114, in die Mischtemperatur-Vorwahl-Zuordnungsdose
108 und
so in das Flüssigkeitsausdehnungssystem kpl.
105 eingegeben.
Im Hebel
113 ist z.B. eine Überdrückfeder ähnlich wie aus Figur 2d,
DE 198 40 913 A1 zu
ersehen.
-
Bei
größerem Flüssigkeitsvolumen
im System 105 für
gleichen Hub an der Dose 106 höhere Temperatur am Fühler 107 erforderlich;
da abfallende Dose 106 EIN ergibt, Stift 98 nach
Misch heißer
aus Thermostatische-Steuerelement 76 ausfahren, Dose 108 höher. In
vorst. OS wird beim Heißwasser-Nachlassen
mittels des Dreiwege-Servoventils 219, Abgang 222 nach
nicht eingezeichnetem Stellzylinder, die Mischwassertemperatur am
Thermostaten erhöht.
Einfacher erscheint, die Dose 106 dieser 4 betätigt
neben dem Servo 28, 115 ein zusätzliches Mini-Membran-Servoventil 117 mittels
dem bei , 28 AUF über die sog. Verrohrungen 118 und 119 unvermischtes
Heißwasser, 118,
in die Zuleitung nach Wanne 120, 119 dem über das der
Wasserstandsautomatik 15 nachgelassenem Mischwasser beigemischt
wird; Temperatursprung heißer
nachlassen als eigentliche Mischwassertemperatur.
-
U.U.
sind in den hydr. Systemen 105 und 93, 97, 98 Raumtemperaturkompensationen,
wie z.B. von Kompensationsbimetallen an Zweipunktreglern an Elektrogeräten bekannt.
-
Alle
dargestellten Hebelverhältnisse,
sowie Keile, sind mehr symbolisch und werden erst bei der endgültigen konstruktiven
Ausarbeitung tatsächlich festgelegt.
-
2a
- 73
- nur
Mischer Thermostat mit RV's
im Heiß-
und Warm oder Keramikscheibe (HANSA ish 2003)
- 74
- Wanne/Dusch-Umstellung
nach Dreiwegehahnprinzip, links Dusche, rechts Wanne, AUF/ZU und
Durchflussmengeneinstellung
-
2b
- 75
- Keramikscheiben-Einsatz
nur Dusch, Einsatz s.b.u.U. Pos 84 und 85 z.B.
Figur 1a DE 198 40
913 A1
-
1b und 3a
- 76
- thermostatisches
Steuerelement
- 77
- Aufnahme-,
bzw. Anschlussteil für 76,
und 2 × 83
-
- s.
b. u. U. Figuren 2a, b, c, d und g DE 198 40 913 A1
- 78
- Flansch
am Ablaufgarnitur-Gehäuse-Oberteil Teil 2
- 79
- zwei
Befestigungsschrauben, Dichtung 77 nach 78 nicht
-
- dargestellt
- 80
- Dichtsitze
in 74 für
drei
- 81
- O-Ringe
an 76
- 82
- in 77 Bohrungen
für
- 83
- zwei
handelsübliche
Rückflussverhinderungseinsätze
- 84
- Anschlüsse für Heiß- und Kalt-Wasser
- 85
- Mischwasser-Ableitung
nach 23/Automatik 15
- 86
- vertikal
Kanäle
hinter den RV's 83,
jeweils unten verstöpselt
- 87
- horizontal
Kanäle
Ableitung von 86, jeweils hinten verstopselt
- 88
- vertikale
Kanäle
vorst. Kanäle 87 nach
Heiß- und
Kaltwasser-
-
- Kammern
bei 76, jeweils seitlich verstöpselt
- 89
- Deckelchen über den
RV's 83,
z.B. einteilig mit 88
- 90
- O-Ringchen
- 91
- Deckel
nach Sperrwasser
- 92
- Dichtung
- 93
- Faltenbalgdose,
gehaltert in 91, gedichtete Ausleitung des Kapillarrohres
-
- nicht
dargestellt
- 94
- Überdrückfeder
im thermostatisches Steuerelement CP7, 76, 3c
- 95
- Ein-
und ausschiebbare Mischtemperatur-Vorwahl-Buchse
- 96
- außenliegende
sog. feste Verrohrung 85 nach 23
-
3b
- 97
- Faltenbalgdose
- 98
- Kapillarrohr
- 99
- mehr
symb. Spindel oder Kurvenscheibe zum Drücken der Dose 97
- 100
- Temperatur-Vorwahl-Drehgriff
- 101
- Drehgriff
für 75 Dusche
- 102
- Drehgriff
Stopfen AUF/ZU, Automatik 15/24 gesperrt
- 103
- hier
konv., vertikales Überlaufloch
D1
- 104
- Hydr.-Drei-Kammer-Systemtrenngerätchen,
-
- s.b.
hierzu Figuren 3, 4a und 4b 103 13 773.4
-
4
- 105
- Flüssigkeitsausdehnungssystem
Kpl. Für Heißwassernachlassautomatik
-
- bestehend
aus
- 106
- Membrandose
Servo AUF/ZU
- 107
- Temperaturfühler im
Badewannenwasser, über
tiefergelegten Stopfen
- 108
- Mischwassertemperatur-Vorwahl-Eingabedose
(Zuordnungsdose)
- 109
- Kapillarrohrstücke
- 110
- z.B.
Hebel bei 106/Servo
- 111
- Hebellagerung
- 112
- Feder
- 113
- z.B.
Hebel für
Zuordnung Mischtemperatur-Vorwahl 93 an dem
-
- thermostatischen
Steuerelement 76 nach 105, bzw. 108
- 114
- Hebellagerung
-
- die
Pos 105–113 sind
in Figur mehr nur symb. dargestellt
- 115
- Stößel Hebel 110 nach
Servo 28
- 116
- gedichtete
Durchführung 115 in
das MV 24
- 117
- Mini-Membran-Servoventil
- 118
- Verrohrung,
bzw. Wasserführung
Heißwasser
nach MV 117 (siehe bitte 3b)
- 119
- Verrohrung,
bzw. Wasserführung
Heißwasser
von hinter dem MV 117 (siehe bitte
-
- 3b) nach Abgang zur Wanne 23
- 120
- Mischwasser-Bodenzufluss,
Ausleitung nach kom. Röhre
-
- siehe
bitte z.B. 3a und 3b Hauptanmeldung
- 121
- O-
oder NHA-Ringe, oval, radial dichtend an vorausgehend 2 × 42
- 122
- aufgeschweißte Haube über Schaltmembrane 48,
Bildung des Raumes 46
- 123
- gegen
Rücksaugen
eigensichere Ein- und Überlaufgarnitur
mit horiz. Überlauf
-
- mittels
kom. Röhre
(102 47 441.9)
- 124
- Überlaufkopf
- 125
- gesonderte
Feder
- 126
- (40/41)
Achse, Lagerung Hebel 14/67