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DE1031589B - Nabenbefestigung mit zwei uebereinandergeschobenen Spannhuelsen - Google Patents

Nabenbefestigung mit zwei uebereinandergeschobenen Spannhuelsen

Info

Publication number
DE1031589B
DE1031589B DEA16470A DEA0016470A DE1031589B DE 1031589 B DE1031589 B DE 1031589B DE A16470 A DEA16470 A DE A16470A DE A0016470 A DEA0016470 A DE A0016470A DE 1031589 B DE1031589 B DE 1031589B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping sleeve
groove
wedge
sleeve
conical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA16470A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin W Krause
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allis Chalmers Corp
Original Assignee
Allis Chalmers Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allis Chalmers Corp filed Critical Allis Chalmers Corp
Publication of DE1031589B publication Critical patent/DE1031589B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/093Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping
    • F16D1/094Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping using one or more pairs of elastic or segmented rings with mutually mating conical surfaces, one of the mating rings being contracted and the other being expanded
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Nabenbefestigung mit zwei übereinandergeschobenen Spannhülsen Die Erfindung bezieht sich auf eine Nabenbefestigung mit zwei übereinandergeschobenen Spannhülsen, von denen wenigstens die eine längs geschlitzt ist und von denen die innere innen zylindrisch und außen konisch und die äußere innen konisch und außen zylindrisch ist, und besteht darin, daß die äußere Spannhülse auf der inneren Spannhülse über einen mit seinem oberen Teil in der Nut der äußeren Spannhülse und mit seinem unteren Teil in der Nut der inneren Spannhülse liegenden Teil, der mittels Gewinde mit einer Schraube verbunden ist, deren Kopf in an sich bekannter Weise in eine Nut der inneren Spannhülse greift, in axialer Richtung verschiebbar ist.
  • Welche Vorteile die erfindungsgemäße Bauweise mit sich bringt, wird am besten bei einem Vergleich mit solchen vorbekannten Hülsenverspanneinrichtungen erkennbar, bei denen, wie es bisher meistens geschah, das Verspannen der beiden keilartig aufeinander gleitenden Hülsen mittels einer Spannschraube erfolgt, die in ein Gewindeloch hineingeschraubt wird, das sich in einer der Spannhülsen selbst befindet, wobei sich der Schraubenkopf gegen die andere Spannhülse anlegt. Wird in einem solchen Falle das Gewinde in der Bohrung der Spannhülse schadhaft, so wird damit sogleich die ganze das Gewindeloch enthaltende Spannhülse unbrauchbar, sofern die Hülse nicht gerade von einer solchen Dicke ist, daß man das Gewindeloch größer aufbohren und mit einem neuen Gewinde versehen kann.
  • Folgt man dagegen der Erfindung, so ist bei einem eintretenden Gewindeschaden nur nötig, da der Gewindeteil jetzt nicht in einer der Spannhülsen, sondern in einem einfachen, billigen und leicht auswechselbaren Keil sitzt, lediglich diesen Keil gegen einen anderen auszutauschen. Hinzu kommt, daß man bei der erfindungsgemäßen Bauweise bei der Bemessung der Wandstärke der Spannhülsen nicht mehr darauf Rücksicht zu nehmen braucht, daß diese Spannhülsen nicht etwa durch eine Gewindebohrung in gefahrbringender Weise geschwächt werden, da, wie aus dem Vorstehenden hervorgeht, die Spannhülsen selbst keinerlei solche Gewindebohrungen aufzunehmen haben. Als Folge dessen läßt sich denn auch die ganze Verspanneinrichtung besonders kompakt ausführen und unter räumlich beengten Verhältnissen verwenden.
  • Im nachfolgenden ist die erfindungsgemäße Nabenbefestigung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben, und zwar in Verbindung mit einer verstellbare Keilriemenscheiben tragenden Nabe.
  • In der das Ausführungsbeispiel zeigenden Zeichnung ist Fig. 1 ein Längsschnitt durch die Drehachse nach der Linie I-I der Fig. 2 für eine Keilriemenscheibe, die mit der Nabenbefestigung gemäß der Erfindung zusammenwirkt, Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig.3 ein Teilaufriß der Scheibe der Fig. 1, bei dem die Riemenscheiben weggelassen sind, um die Nabenbefestigung deutlicher zu zeigen, und Fig. 4 ein Bruchstück nach der Linie IV-IV der Fig. 1, teilweise im Schnitt.
  • Die Welle 1 kann treibend oder getrieben sein. Selbstverständlich kann die Einrichtung zur Befestigung von Maschinenelementen der verschiedensten Art auf einer Welle verwendet werden.
  • Die gezeichnete Nabenbefestigung hat eine innere längs geschlitzte Spannhülse 2 mit einer zylindrischen Bohrung und einem konischen Außenmantel sowie eine äußere, längs geschlitzte Spannhülse 3 mit einer auf dem konischen Außenmantel der Spannhülse 2 sitzenden konischen Innenfläche und einem zylindrischen Außenmantel. Auf der Spannhülse 3 sind gleitend, aber nicht drehbar, mehrere Scheiben 4, 5, 6 und 7 angebracht, die eine Mehrfachkeilriemenscheibe bilden. Die Scheiben 4 und 6 einerseits und die Scheiben 5 und 7 andererseits sind in axialem Abstand zu= saminengespannt und bilden je einen Scheibensatz. Die beiden Scheibensätze sind in Achsrichtung gegeneinander und gegenüber der Spannhülse 3 bewegbar, so daß der wirksame Teilungsdurchmesser der Scheiben geändert werden kann.
  • Befinden sich die Scheibensätze auf der Spannhülse3 in der gewünschten axialen Stellung, werden sie durch die Nabenbefestigung auf der Welle 1 festgespannt. Dieses Festspannen erfolgt, wenn die Spannhülse 3 in Achsrichtung gegenüber der Spannhülse 2 bewegt wird, so daß die innere, längs geschlitzte Spannhülse 2 sich radial zusammenzieht und die äußere, längs geschlitzte Spannhülse 3 sich radial ausdehnt. Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung zwischen den beiden Spannhülsen ein Keil 12 angeordnet, der mit seinem oberen Teil in eine Nut 10 der äußeren Spannhülse 3 und mit seinem unteren Teil in eine Nut 11 der inneren Spannhülse 2 greift. Der Keil 12 ist mittels Gewinde mit einer Schraube 13 verbunden, deren Kopf in an sich bekannter Weise in eine Nut 15 der inneren Spannhülse 2 greift. Die Nut 11 ist länger als die Nut 10. Der Keil 12 ist von gleicher Länge wie die Nut 10; so daß er in Achsrichtung durch die Spannhülse 3 gehalten wird und in der Nut 11 gegenüber der Spannhülse 2 axial gleiten kann. Die Axialbewegung des Keils 12 mit der Nabe 3 gegenüber der Spannhülse 2 wird mit Hilfe der Schraube 13 bewirkt, die in das Innengewinde der Bohrung 14 des Keils 12 geschraubt ist. Ein Schlitz 15 in der Spannhülse 2 nimmt einen Teil des Schraubenkopfes 13 auf, um die Schraube in Achsrichtung zu sichern. Der Kopf der Schraube 13 hat eine Bohrung, in die eine Stange eingeführt werden kann; um die Drehung der Schraube in beiden Richtungen zu ermöglichen und um so die Maschinenelemente auf der Welle 1 festzuspannen oder zu lösen. Es kann selbstverständlich der Keil 12 auch mit der Spannhülse 2 axial verschiebbar sein, so daß er sich gegenüber der Spannhülse 3 bewegt. In diesem Fall ist die Schraube 13 statt an der Spannhülse 2 an der Spannhülse 3 in Achsrichtung festgelegt.
  • Die Spannhülse 3 hat außerdem eine Aussparung 40, die in Achsrichtung zwischen den Scheiben 5 und 6 verläuft, und deren Zweck ist, eine gleichmäßige radiale Ausdehnung der Spannhülse 3 über einen wesentlichen Teil ihrer Länge zu gestatten, damit die radialen Spannkräfte zusammengefaßt und unmittelbar unter den zusammenwirkenden Scheibenpaaren zur Wirkung kommen.
  • Die Nabenbefestigung gemäß der Erfindung ist auch für andere Ausführungen geeignet. Beispielsweise wird die Spannhülse 3 nicht längs geschlitzt, und es wird eine ringförmige Scheibe oder ein Rad entweder mit gewöhnlichen Stellschrauben auf der Spannhülse 3 befestigt oder aus einem Stück mit der Spannhülse 3 hergestellt. Bei einer solchen Ausbildung würde die konische Bohrung der Spannhülse 3 trotzdem dahin wirken, daß die Spannhülse 2 auf der Welle 1 radial zusammengezogen wird, wenn sich der Keil in Achsrichtung relativ zwischen den Teilen 2 und 3 bewegt.
  • Ein weiteres Beispiel wäre eine Ausführung, bei der die Spannhülse 2 nicht längs geschlitzt und nicht unbedingt ringförmig ist. Hierbei würde der konische Mantel der Spannhülse 2 trotzdem bewirken, daß die Spannhülse 3 sich ausdehnt und die auf ihr befindliche Scheibe od. dgl. festspannt, wenn der Keil eine relative Axialbewegung zwischen den Teilen 2 und 3 ausführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nabenbefestigung mit zwei übereinandergeschobenen Spannhülsen, von denen wenigstens die eine längs geschlitzt ist und von denen die innere innen zylindrisch und außen konisch und die äußere innen konisch und außen zylindrisch ist, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Spannhülse (3) auf der inneren Spannhülse (2) über einen mit seinem oberen Teil in einer Nut (10) der äußeren Spannhülse (3) und mit seinem unteren Teil in einer Nut (11) der inneren Spannhülse (2) liegenden Keil (12), der mittels Gewinde mit einer Schraube (13) verbunden ist, deren Kopf in an sich bekannter Weise in eine Nut (15) der inneren Spannhülse (2) greift, in axialer Richtung verschiebbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 523 980; USA.-Patentschriften Nr. 2 493 402, 2 556 151, 2570604.
DEA16470A 1952-03-06 1952-09-03 Nabenbefestigung mit zwei uebereinandergeschobenen Spannhuelsen Pending DE1031589B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1065647XA 1952-03-06 1952-03-06
US720123XA 1952-03-06 1952-03-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1031589B true DE1031589B (de) 1958-06-04

Family

ID=27736810

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA16470A Pending DE1031589B (de) 1952-03-06 1952-09-03 Nabenbefestigung mit zwei uebereinandergeschobenen Spannhuelsen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1031589B (de)
GB (1) GB720123A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1185424B (de) * 1960-09-28 1965-01-14 Peter Oskar E Spannelement zur Verbindung von Naben mit einer Welle

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DE523980C (de) * 1929-04-24 1931-04-30 Metallgesellschaft Ag Hilfsmittel zur Verhinderung der gegenseitigen Verdrehung von zwei durch Verschraubung zu verbindenden Maschinenteilen
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Also Published As

Publication number Publication date
GB720123A (en) 1954-12-15

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