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DE1031320B - Siebdruckmaschine fuer zylindrische Koerper - Google Patents

Siebdruckmaschine fuer zylindrische Koerper

Info

Publication number
DE1031320B
DE1031320B DED21326A DED0021326A DE1031320B DE 1031320 B DE1031320 B DE 1031320B DE D21326 A DED21326 A DE D21326A DE D0021326 A DED0021326 A DE D0021326A DE 1031320 B DE1031320 B DE 1031320B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
printing machine
screen printing
workpiece
rack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED21326A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Gilbert Dubuit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1031320B publication Critical patent/DE1031320B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0872Machines for printing on articles having essentially cylindrical surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Siebdruckmaschinen für zylindrische Körper, bei denen ein auf Längsführungen verschiebbarer, den Siebschirm tragender Schlitten eine Drehbewegung des Werkstückes hervorruft und Siebschirm sowie Rakel gemeinsam ger hoben und gesenkt werden.
Bei den bekannten Ausführungen von Siebdruckmaschinen dieser Art wird das zylindrische Werkstück entweder durch Reibungsberührung mit dem vom Schlitten verschobenen Siebschirm oder durch ein vom Schlitten ausgehendes Kabel in Umdrehung versetzt, während das gemeinsame Heben und Senken von Siebschirm und Rakel durch je eine auf den Schlitten bzw. den Rakelhalter wirkende schräge Fläche erreicht wird. Das getrennte Auf- und Abschwenken des Siebschirms und der Rakel gibt aber keine unbedingte Sicherheit für die Einhaltung einer die Rakel sofort bei Beginn des Schlittenanhubes vom Siebschirm entfernenden und bis nach dem Zurücksenken des Schirms in die Arbeitslage davon entfernt haltenden Folge der Schwenkbewegungen dieser beiden Teile; außerdem gewährleistet der mit Schlupfmöglichkeit verbundene Reibungs- oder Kabelantrieib des Werkstückes ohne sorgfältige Überwachung nicht die bei mehreren aufeinanderfolgenden. Bedruckungen des gleichen Zylinderkörpers erforderliche genaue Übereinstimmung zwischen hin- und hergehender Schlitten- und umlaufender Werkstückbewegung.
Zur Vermeidung dieser Mängel wird nach der Erfindung bei einer Siebdruckmaschine für zylindrische Körper unter Verwendung eines auf Längsführungen verschiebbaren, eine Drehbewegung des Werkstückes ■ veranlassenden Siebschirm-Tragschlittens und eines über der Bedruckungsstelle heb- und senkbaren Rakelhalters, die Anordnung so getroffen, daß der Schlitten mit seinen Seitenwangen auf einer Rundstange verschiebbar und um diese in den Grenzen von Anschlägen gegenüber einer Schiene verschwenkbar ist, wobei seine mit einer loiSen Hülse umgebene Querstange den schwenkbar auf einer Rundstange gelager ten Rakelhalter mitnimmt und vom Schirm abhebt. Auf diese Weise wird mit einfachen Mitteln eine Abhängigkeit zwischen den Schwenkbewegungen von Schlitten und Rakelhalter hergestellt, so daß die Rakel sicher und zwangsläufig nicht nur beim Anheben des Siebschirms sogleich von diesem abgenommen wird, sondern diesen auch erst nach dem Rückgang des Schirms in die Arbeitslage wieder berührt, wodurch eine für die Erzielung von klaren und bildscharfen Bedruckungen von zylindrischen Körpern wesentliche Bedingung erfüllt wird.
Um einwandfreie Bedrückungen auch im Falle von mehreren auf einem und demselben Zylinderkörper in Siebdruckmaschine für zylindrische Körper
Anmelder:
Louis Gilbert Dubuit, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. C. elemente, Patentanwalt,
ίο Deggendorf, Krankenhausstr. 26
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 6. November 1954
Louis Gilbert Dubuit, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
Hintereinanderordnung in der Umfangsrichtung anzubringenden Darstellungen zu erhalten, kann die Siebdruckmaschine nach der Erfindung zur Erzielung der hierfür erforderlichen, mit der Verschiebung des Siebschirms genau synchronen Drehbewegung des Werkstückes dadurch vervollkommnet werden, daß an der Rundstange, um die der Schlitten schwenkbar ist, ein Block befestigt wird, den eine Zahnstange verschiebbar durchquert, welche mit ihren Enden an den Seitenwangen des Schlittens abgestützt ist und hierdurch an dessen Bewegung teilnimmt, während ein mit ihr kämmendes Zahnrad auf einer im Block drehbar gelagerten Welle aufgekeilt ist, die das zu bedruckende Werkstück trägt und in Abhängigkeit von der Verschiebung der Zahnstange und damit des Siebschirmes in Umdrehung versetzt wird. Dieser Zahnstangenantrieb für einen mehrfach zu bedruckenden Zylinderkörper durch den Schlitten gewährleistet die der Anzahl und Umfangsausdehnung der einzelnen aufeinanderfolgenden Bedruckungen entsprechenden Winkeldrehungen des Werkstückes in genauer Übereinstimmung mit der Verschiebung des Siebes.
Zum Begrenzen der Endstellungen des Siebschirmes bei seinem Verschwenken durch den Schlitten können erfindungsgemäß an den Schlittenseitenwänden Rollen vorgesehen sein, die an einer ruhenden Schiene anschlagen. Ferner kann die Lage der Rakel zum Siebschirm durch eine Stellschraube regelbar sein, über die der Rakelhalterarm an der die Querstange des Schlittens lose umschließenden Hülse anliegt, und der Schlitten kann an seinen Seitenwangen mit verstell-
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baren Gegengewichten zum Siebschirm versehen sein.
Die Zeichnung veranschaulicht die Siebdruckmaschiine nach der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt die Maschine in Vorderansicht;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Geraden H-II von Fig. 1, bei dem der in der Mitte von Fig. 1 ■wiedergegebene, von einer Zahnstange durchquerte Block weggelassen und Rakel sowie Siebschirm in der Arbeitsstellung dargestellt sind;
Fig. 3 ist ein der Fig. 2 ähnlicher Querschnitt, der Rakel und Schirmrahmen in angehobener Stellung erkennen läßt;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Maschine.
'. Gemäß Fig. 1 und 2 sind an zwei einander gegenüberliegenden Enden einer Grundplatte 1 zwei Ständer 2 und 2' angeordnet, die durch zwei parallele Rundstangen 3 und 4 sowie durch eine Vierkantschiene 5 miteinander verbunden sind. Um die Rundstange 3 sind mittels zweier in Längsrichtung verschiebbarer Kugellager 6 und 6', die mit mehreren Kugelreihen versehen sind, zwei senkrechte Platten. 7 und T schwenkbar, die durch eine von einer losen Hülse 8' umgebene runde Querstange 8 und durch eine rechteckige Leiste 9 verbunden sind.
Jede der beiden schwenkbaren Platten 7 und T trägt an ihrem vorderen Teil einen Arm 10 zur Aufnahme des mit einem Seidenschirm 12 bespannten Rahmens 11 und an ihrem hinteren Teil in. einem Auge 13 eine Schraube 14, die als Drehzapfen einer beim Aufwärtsschwenken der Platte auf die untere Fläche der Vierkantschiene 5 treffende Rolle 15 dient. Der hintere Rand der Platten 7 und T ist je als ein zur Rundstange 3 konzentrischer, mit seinem unteren Ende an das Auge 13 anschließender Kreisbogen ausgebildet, der an seinem oberen Ende in ein zweites Auge 16 übergeht, dessen unterer Teil einen Anschlag 17 bildet, der beim Abwärtsschwenken der Platte auf der oberen Fläche der Vierkantschiene 5 aufliegt, Die Drehbewegung der Platten 7 und T ist somit in der Senkrichtung durch das Aufruhen des Anschlages 17 auf der oberen und in der Hubrichtung durch das Auf treffen der ebenfalls als Anschlag wirkenden Rolle 15. auf der unteren Fläche der Vierkantschiene 5 begrenzt.
Von jedem der zwei Augen 16 geht eine Stange aus, auf der ein das Gewicht des Armes 10 und des Schirmrahmens 11 teilweise ausgleichendes Gegengewicht 19 verschiebbar und in der gewählten Einstellage mit Hilfe einer Schraube 20 sicherbar ist. Auf der Rundstange 4 sitzt frei drehbar eine Muffe 21, von der nach entgegengesetzten Richtungen zwei Arme 22 und 23 ausgehen, von denen der vom Gegengewicht 19 abgekehrte Arm eine Stange 24 mit Rechtecksquerschnitt trägt, auf welcher der Halter 25 der Rakel 26 verschiebbar und feststellbar ist, während in dem Arm 23 eine Schraube 27 geführt ist, deren Kopf in Berührung mit der auf der Querstange 8 drehbaren Hülse 8' kommen kann. Eine Gegenmutter 28 dient zur Sicherung der Schraube 27, wenn durch deren Einstellung die Lage der Rakel 26 zum Siebschirm 12 bestimmt ist.
Wenn der Schirm 12 und die Rakel 26 die aus Fig. 2 ersichtliche Arbeitsstellung einnehmen, liegen die drehbaren Rollen 15 der Platten 7 und T an der unteren Fläche der Vierkantschiene 5 an; der aus diesen Platten als Seitenwangen und aus .der Querstange 8 sowie der Leiste 9 bestehende, den Schirmrahmen 11 tragende Schlitten kann an der Rundstange 3 hin- und herbewegt und der Siebschirm 12 kann gegenüber der über ihm befindlichen Rakel 26 und dem unter ihm liegenden und von ihm bewegten — in Fig. 2 nicht dargestellten—zylindrischen Werkstück in der bei Siebdruckmaschinen üblichen Weise zum Bedrucken verschoben werden. Am Ende eineis das Werkstück mit einer einzigen Darstellung versehenden Bedruckungsvorganges wird der Schlitten mit dem Rahmen 11 an einem Ende der Rundstange 3 von Hand oder durch eine an der unteren Fläche der Vierkantschiene 5 vorgesehene Schrägfläche angehoben, wodurch die beiden Platten 7 und 7' um die Rundstange 3 in die aus Fig. 3 ersichtliche Tief lage verschwenkt werden, in welcher der Anschlag 17 an der oberen Fläche der Vierkantschiene 6 aufliegt.
Beim Anheben des Siebschirmrahmens 10 wird die Querstange 8 des Schlittens um die Rundstange 3 nach abwärts geschwenkt, so daß durch die Einwirkung der sie umschließenden Hülse 8' auf die Schraube 27 die Muffe 21 sich um die Rundstange 4 dreht. Der Rakelträger 25 wird somit durch den Arm 22 der Muffe 21 gleichzeitig mit dem durch die Arme 10 angehobenen Schirmrahmen 11 in seine Hochlage übergeführt, wobei aber die Muffe 21 sich um einen größeren Winkel als jede der beiden Schwenkplatten 7 und T auf Grund des zwischen den beiden Drehmittelpunkten, d. h. zwischen den parallelen Achsen der Rundstangen 3 und 4 bestehenden Abstandes, verstellt. Die sofort bei Beginn des Anhebens des Schirmrahmens 11 von dem Siebschirm 12 abgenommene Rakel 26 wird von diesem so lange entfernt gehalten, bis der Rahmen 11 noch nicht wieder in die Arbeitslage zurückgesenkt worden ist.
Um das zylindrische Werkstück, wenn es, statt mit einer einzigen, mit mehreren in seiner Umfangsrichtung hintereinanderliegenden Bedruckungen versehen werden soll, mit der dann erforderlichen großen Genauigkeit zu drehen, während sich der Schirmrahmen, mit dem Werkstück synchron laufend, darüber verschiebt, ist zwischen den schwenkbaren Platten 7 und 7', gemäß Fig. 1 und 4, mit der Welle 3 ein Block 29 verbunden, der in seinem vorderen Teil von einer verschiebbaren Vierkantschiene 30 durchquert wird, die an ihrer unteren Fläche als Zahnstange
30 a ausgebildet ist. Beim Verschwenken des Schlittens 7, T1 8, 9 geht die Leiste 9 frei an dem benachbarten Teil des Blockes 29 vorbei. Von dem Block .29 gehen zwei Schenkel 29a aus, deren freie Enden durch ein Zwischenstück 29 b verbunden sind, das eine Welle
31 führt, auf der ein mit der Zahnstange 30 a kämmendes Zahnrad 32 sitzt.
Ein an der Grundplatte 1 der Maschine befestigter Ständer 33 trägt ein Lager 33 a, das die darüber hinaus verlängerte Welle 31 abstützt, auf die vor dem Lager 33 α ein scheibenförmiger Halter 34 zum Einspannen eines zu bedruckenden zylindrischen Werkstückes 35 aufgekeilt ist. Die Zahnstange 30 a ist an ihren beiden Enden an den Schwenkplatten 7 und T abgestützt, so daß sie durch die Platten 7, T gleichzeitig mit dem Schirmtragrahmen 11 verschoben wird; dabei erteilt sie ihrerseits durch das Zahnrad 32 dem Werkstück 35 eine Drehbewegung, bei der die Bedruckung des Werkstückes stattfindet, das für eine gegebene Verschiebung des Schirmes 12 eine gleiche Abwicklung der zu bedruckenden Umfläche erfährt.
Dieser mit baulich einfachen Mitteln erreichte synchrone Bewegungsantrieb von Werkstück und Schirm ermöglicht die bequeme und zuverlässige Ausführung auch einer größeren Zahl von aufeinanderfolgenden Bedruckungen des gleichen zylindrischen Werkstückes,
da die Kupplung des Schirmtragrahmens 11 und das Werkstückträgers 34 durch Zahnstange und Zahnrad eine praktisch vollkommene, gegenseitige Bewegungsabhängigkeit von Schirm und Werkstück ergibt.
Die Schwenkplatten 7 und T, die die Seitenwangen des den Siebschirm tragenden Schlittens bilden, können auf unterschiedliche Abstände einstellbar sein, was beispielsweise durch Veränderung der wirksamen Länge der Querstange 8 und der Leiste 9 sowie ge- ίο gebenenfalls der Zahnstange 30 α erreicht werden kann.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Siebdruckmaschine für zylindrische Körper mit einem auf Längsführungen verschiebbaren, den Siebschirm tragenden und das Werkstück zu einer Drehbewegung veranlassenden Schlitten und mit einem über der Bedruckungsstelle heb- und senkbaren Rakelhalter, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten mit seinen Seitenwangen (7, T) auf einer Rundstange (3) verschiebbar und um diese in den Grenzen von Anschlägen (15 und 17) gegenüber einer Schiene (5) verschwenkbar ist, wobei seine mit einer losen Hülse (8') umgebene Querstange (8) den schwenkbar auf einer Rundstange (4) gelagerten Rakelhalter (22-24) mitnimmt und dabei vom Siebschirm (12) abhebt.
2. Siebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge für die Arbeitsstellung des Siebschirmes aus Rollen (15) an den Seitenwangen bestehen.
3. Siebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Rakel (26) zum Siebschirm (12) durch eine Stellschraube (27) -einstellbar ist, über die der Rakelhalterarm (23) an der Hülse (8') anliegt.
4. Siebdruckmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch verstellbare Gegengewichte (19) zum Siebschirm an den Schlittenseitenwangen.
5. Siebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einen an der Rundstange (3) befestigten Block (29) eine Zahnstange (30 a) verschiebbar durchquert, die mit ihren Enden an den Seitenwangen (7, T) des Schlittens abgestützt ist und an seiner Bewegung teilnimmt, während ein mit der Zahnstange kämmendes Zahnrad (32) auf eine im Block (29) drehbar gelagerte Welle (31) aufgekeilt ist, die das zu bedruckende Werkstück trägt und in Abhängigkeit von der Verschiebung der Zahnstange und damit des Siebschirms in Umdrehung versetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 903 580;
USA.-Patentschrift Nr. 2 301 119.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 809529/12 5.5«
DED21326A 1954-11-06 1955-09-20 Siebdruckmaschine fuer zylindrische Koerper Pending DE1031320B (de)

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FR1031320X 1954-11-06

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ID=9583081

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DED21326A Pending DE1031320B (de) 1954-11-06 1955-09-20 Siebdruckmaschine fuer zylindrische Koerper

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DE (1) DE1031320B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247336B (de) 1962-01-10 1967-08-17 Louis Gilbert Dubuit Vorrichtung zum Handbedrucken von Gegenstaenden mit ebener oder gewoelbter Oberflaeche nach dem Seidenschirmverfahren

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2301119A (en) * 1941-06-12 1942-11-03 Owens Illinois Pacific Coast C Stenciling machine
DE903580C (de) * 1951-01-02 1954-02-08 Dubuit Louis Gilbert Bedrucken von Gegenstzenden mit Voll- oder Teilrotationsflaechen nach dem Seidenschirmverfahren

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