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DE188840C - - Google Patents

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Publication number
DE188840C
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DE
Germany
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roller
fork
fabric
stencil
printing
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Application number
DENDAT188840D
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English (en)
Publication of DE188840C publication Critical patent/DE188840C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H39/00Associating, collating, or gathering articles or webs
    • B65H39/02Associating,collating or gathering articles from several sources
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L13/00Stencilling apparatus for office or other commercial use
    • B41L13/04Stencilling apparatus for office or other commercial use with curved or rotary stencil carriers

Landscapes

  • Screen Printers (AREA)

Description

KAI S ERLIUFiE S
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 188840 KLASSE \5d. GRUPPE
GEORGES DELPY in PARIS.
Schablonendruckmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. September 1906 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Drucken von der Gattung derjenigen, bei welchen man ein Schäblonenblatt mit Schriftzeichen verwendet, welche das Hindurchtreten der Farbe auf den zu bedruckenden Bogen gestatten.
Die Erfindung besteht darin, daß die Schablonentrommel aus einem Gewebe oder aus sehr feindrähtiger Metallgaze gebildet wird, ίο welche in der Umfangslänge und in der Breite straff gespannt ist und die empfangene Farbe von der Einfärbvorrichtung auf das Schäblonenblatt überträgt.
Bei der Schablonentrommel dient der Erfindung gemäß die Einfärbvorrichtung in ihrem Innern als Unterstützung des Gewebes gegenüber dem Druck der äußeren üblichen Andrückwalze. Mit einer solchen Schablonentrommel erreicht man· den Vorteil, sowohl dünnflüssige wie zähe Druckfarben verwenden zu können.
Auf der Zeichnung ist
Fig·, ι eine Ansicht der Maschine gemäß der Erfindung, zur Hälfte geschnitten,
Fig. 2 ein der Fig. 1 entsprechender Grundriß, ebenfalls zur Hälfte im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht, und zwar von der Antriebsseite her.
Fig. 4 ist ein Querschnitt nach A-A in Fig. i,
Fig. S ein teilweiser Querschnitt, welcher das Bedrucken eines Bogens veranschaulicht,
Fig. 6 ein Querschnitt, welcher die Stellung zeigt, die man die Einfärbvorrichtung einnehmen läßt, um sie mit Farbe zu versehen, und
Fig. 7 eine teilweise Seitenansicht eines Einzelteiles.
Die aus einem Gewebe bestehende Schablonentrommel wird von zwei kreisförmigen Wangen 1,2 gebildet, welche durch Längsbarren 3 versteift werden, und deren Naben sich frei um eine zentrale Welle 4 drehen, und diese wird ihrerseits durch die auf dem Gestell 7 befestigten seitlichen Ständer 5, 6 gestützt.
Die Barren 3 teilen den Umfang der beiden Wangen 1 und 2 in zwei ungleiche Flächen, von denen die kleinere ein Rechteck bildet, das in bekannter Weise leer bleibt und als Öffnung dient, damit man ungehindert zu den innerhalb des Zylinders angeordneten Teilen gelangen kann.
Auf jeder ihrer Außenflächen tragen die Wangen 1, 2 nahe ihrem Umfange Ringsektorscheiben 8, 9, welche durch Versteifungen im Abstande von den Wangen gehalten werden, und deren Enden sich in Übereinstimmung mit den Längsbarren 3 befinden, d. h. diese Sektoren haben eine Umfangslänge, die der-
jenigen der größeren der Umfangshälfte des Zylinders i, 2 gleich ist.
Auf den Sektoren 8 und 9 sind die Seitenränder eines Gewebes 10 befestigt, welches das zum Durchtretenlassen der Farbe auf das Schablonenblatt dienende Organ bildet. Zu diesem Zwecke besitzen die Ränder dieses Gewebes 10 verstärkte Führungsschlaufen ii, in denen gebogene Stangen 12 (Fig. 1 bis 3) liegen; diese werden durch Schrauben an Ort und Stelle gehalten, welche in auf den Sektoren 8, 9 befestigten Kloben 13 angeordnet sind. Indem man diese Schrauben mehr oder minder einschraubt, spannt man dementsprechend das Gewebe 10 in der Längsrichtung des Zylinders.
Die in der Richtung der Trommelachse liegenden Ränder dieses Gewebes 10 besitzen gleichfalls Schlaufen 11, in denen Stangen 14 liegen, die man mit den entsprechenden Längsbarren 3 oder mit einem äußeren Fortsatze der Wangen 1, 2 vermittels Haken 15 oder Schraubenspanner vereinigt, welche die Spannung des Gewebes 10 in der Umfangsrichtung sichern.
Die über den Rand der Sektoren 8, 9 gezogenen Teile des Gewebes 10 werden von Schutzkappen 16 bedeckt, die außerdem noch zur Verkleidung der mit Spannschrauben versehenen Kloben 13 dienen; diese Schutzkappen können beim Ersatz des Gewebes 10 durch ein anderes leicht fortgenommen werden.
Einer der Barren 3 arbeitet mit einer Klemmschiene 17 zusammen, welche mit ihren Armen innen an die Wangen 1,2 angelenkt ist.
Mit gerändelten Muttern 64 versehene Schrauben 63 erlauben die Klemmschiene 17 in Klemmstellung für das Schablonenblatt an den Wangen 1, 2 festzuklemmen und das Festhalten der Schablone zu sichern.
Auf der Nabe der Wange 1 ist ein Zahnrad 18 befestigt, mit welchem ein anderes Zahnrad 19 in Eingriff steht, dessen in geeigneter Weise von dem Ständer 5 getragene Achse 20 mittels einer Kurbel 21 betätigt wird; diese Achse 20 trägt ferner zwischen Ständer 5 und Kurbel 21 eine Daumenscheibe 22, gegen deren Umfang vermöge einer Feder 23 dauernd eine von einem Hebel 25 getragene Rolle 24 sich stützt; der Hebel 25 ist an einen zweiten Hebel angelenkt, welcher von einer Achse 27 getragen wird, deren Endzapfen in den Seiten einer Ausnehmung der Platte 7 sich drehen. Der Hebel 25 bildet mit seinem die Scheibe 24 tragenden Arm nur die Verlängerung des Hebels 26, und sein anderer Arm ist mit einer Stellschraube mit gerändeltem Kopf 28 versehen, deren anderes Ende durch Einwirkung der Feder 23 zum Anliegen gegen den Hebel 26 gebracht wird;' durch mehr oder minder tiefes Einschrauben der Schraube 28 regelt man die schräge Stellung der beiden Hebel 25 und 26 zueinander; eine Gegenmutter 29 dient zum Sperren der Schraube 28 in der Einstellage.
Die Achse 27 trägt nahe ihrem Zapfen wagerechte Arme 30, an deren anderem Ende sich die Gegendruckwalze 31 lose dreht.
Bei der vorliegenden Maschine ist die Einfärbvorrichtung innerhalb der Trommel 10 so einstellbar angeordnet, so daß sie entweder während des Aufdruckens fest bleibt oder eine die Aufnahme der Farbe erleichternde gehobene Stellung einnimmt. Zu diesem Zwecke wird die zentrale Welle 4 von mit Gewinde versehenen Bolzen 41 quer durchsetzt, an welchen eine Gabel 42 hängt; diese faßt zwischen ihren Armen eine Walze 43, deren Mantelfläche in der Stellung, in welcher diese Walze druckt, ein wenig oberhalb der Berührungslinie zwischen Gewebe 10 und der Andrückwalze 31 sich befindet.
Die Befestigung der Gabel 42 an der Welle 4 vermittels Gewindebolzen 41 erlaubt die Horizontaleinstellung der Walze 43 und die Ausgleichung des Druckes.
Zwischen den Enden der Walze 43 und den Armen der Gabel 42 nehmen die Zapfen der ersteren die Arme einer zweiten Gabel 44 auf, welche eine weitere Walze 45 von derselben Länge und von im Vergleich mit demjenigen der ersten Walze 43 kleinerem Durchmesser trägt. Die Gabel 44, welche an die Gabel 42 angelenkt ist, kann also um die Walze 43 schwingen, wobei sie- die letztgenannte beständig in Berührung mit der anderen, 45, hält; diese Gabel 44 wird während des Aufdrucks durch eine von der Gabel 42 getragene biegsame Zunge 46 mit Ansatz 47 in fester Stellung gehalten.
Die Gabel 42 könnte oberhalb der Walze 43 eine dritte Walze tragen, die eine Fläche von größerer Ausdehnung für das Einfärben herstellt.
Auf demjenigen der Enden der Achse 4, welches von dem Ständer 6 getragen wird, ist eine Kurbel 48 befestigt (Fig. 7), welche mit zwei Dornen 49 und 50 ausgestattet ist; von diesen ist der eine, 49, in der Verlängerung des Griffes der Kurbel 48 angeordnet und wirkt mit einer Öffnung einer ersten, unterhalb der Achse 4 befindlichen biegsamen Zunge 51 zusammen, während der andere Dorn, 50, sich in die Öffnung einer zweiten, oberhalb der Achse 4 befestigten biegsamen Zunge 52 einlegt.
Diese Anordnung bezweckt, die feste Einfärbvorrichtung in den beiden gegenüber- iao
liegenden Stellungen, welche man sie einnehmen läßt, selbsttätig zu halten, entweder gesenkt zum Aufdrucken, oder gehoben zur Aufnahme der Farbe.
■ 5 Wenn die Einfärbvorrichtung sich in der ihr für die Aufnahme der Farbe zu gebenden gehobenen Stellung befindet (s. Fig. 6), bringt man den Zylinder 12 in eine solche Lage, daß die zwischen seinen Barren 3 vorhandene offene Stelle sich im oberen Teil dieses Zylinders befindet, behufs leichter Zugänglichkeit der Teile der Einfärbvorrichtung.
Zum Zwecke der gleichmäßigen Verreibung der Farbe zwischen den Farbwalzen 43,45 kann man der Gabel 44 zeitweilig eine Hin- und Herbewegung um die Walze 43 erteilen. Die Achse der letzteren trägt an ihrem einen Ende ein Sperrad 53, gegen dessen Zähne sich eine an den entsprechenden Arm der Gabel 44 angelenkte federnde Klinke 54 legt; diese besitzt einen Schwanz 55, der, wenn die Gabel 44 sich unter die biegsame Zunge 46 legt, gegen den entsprechenden Arm der Gabel 42 anschlägt, wodurch die Klinke z. B. während des Drückens von dem Sperrade 53 gelöst wird. Letzteres kann sich dann ungehindert mit seiner AValze 43 drehen, ohne während des Drückens irgendwelches Geräusch hervorzubringen.
Man muß darauf sehen, daß die Maschine nur in einer einzigen Richtung umlaufen kann, besonders während des Drucks. Zu diesem Zwecke ist auf der Nabe des Zahnrades 18 oder auf der Welle der Kurbel 21 eine Scheibe 56 mit einer keilförmigen Rille befestigt, in welche sich eine unter Federwirkung stehende Daumenscheibe in Gestalt eines Bogenkeils 57 einlegt; dieser Keil wirkt auf die Scheibe 56 nicht ein, wenn man die Schablonentrommel in der durch den Pfeil in Fig. 3 veranschaulichten gewöhnlichen Richtung (also rechts herum) dreht; dagegen keilt er sich von selbst in die Rille der Scheibe ein, um jede schädliche Rotationsbewegung zu hemmen, wenn man sie in der anderen Richtung dreht; der genannte Keil kann aber von der Scheibe 56 leicht von Hand wieder gelöst werden.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Um die Einfärbwalzen 43, 45 mit Farbe zu versehen, trennt man die Kurbel 48 von der unteren biegsamen Zunge 51 und dreht sie ein halbmal herum, so daß ihre Einrückung mit der oberen Zunge 52 stattfindet. Während dieser Bewegung haben die Gabeln 42 und 44 ihrerseits einen halben Umlauf zusammen mit der Welle 4 vollzogen, und sie befinden sich am Ende dieser halben Umdrehung in einer Lage oberhalb jener Welle. Es genügt dann, um ungehindert zu den erwähnten Walzen zu gelangen, die Kurbel 21 so zu drehen, daß die Öffnung der Schablonentrommel 2 nach oben gebracht wird. Man breitet die Farbe durch eine geeignete Vorrichtung aus, hakt die Gabel 44 los, so daß man ihr, wie Fig. 6 erkennen läßt, eine Hin- und Herbewegung zwecks Verreibung der Farbe erteilen kann.
Beim Loshaken der Gabel 44 gelangt die Klinke 54 zum Angriff am Sperrade 53, so daß letzteres mitgenommen und durch die der Gabel 44 erteilte Schwingbewegung in Umdrehung versetzt wird, was, wenn man die beiden Walzen 43, 45 in Umdrehung versetzt, die schnelle und gleichmäßige Verteilung der Farbe auf der ganzen Fläche bewirkt.
Man hakt hierauf die Gabel 44 an die andere, 42, und trennt die Kurbel 48 von der Zunge 52, damit ein Wiederversetzen der beiden Walzen 43 und 45 in ihre feste Stellung für das Drucken ermöglicht wird; dieser Vorgang findet vermöge selbsttätigen Eindringens des Domes 49 der Kurbel 48 in das Loch der unteren Zunge 51 statt.
Sodann geht man dazu über, die Schablone in die richtige Stellung" zu bringen, indem man diese außen über das Gewebe 10 breitet und sie im obersten Teil zwischen der Klemme 17 und dem entsprechenden Barren 3 einzwängt. Die Maschine ist so zum Bedrucken der Bogen bereit.
Bevor die Bogen bis zu der Druckwalze 31 gelangen, treten sie unter einer schrägen Fläche 65 hindurch, welche dazu dient, sie an einer Berührung der nunmehr entblößten Farbwalze 43 zu hindern.
Wenn der Bogen richtig liegt, dreht man die Kurbel 21 behufs Drehung der Schablonen trommel. Sobald der Barren 3, gegen welchen die Klemme 17 die Schablone zwängt, die Walze 31 überschritten hat, geht diese unter der Einwirkung der Schwellung der Daumenscheibe 22 hoch und drückt Walze 31 gegen die Farbwalze 43, indem sie zusammen den zu bedruckenden Bogen, die Schablone und das Gewebe 10 festzwängt. Der von letzterem während der Umdrehung der Trommel ausgeübte Zug hat die Wirkung, die Rotation der Farbwalze 43 und der Druckwalze 31 hervorzurufen und demzufolge das Bedrucken des leeren Bogens vermöge des Durchdringens der Farbe zustande zu bringen.
Die Pressung der Walze 31 gegen die Farbwalze 43 wird nach Belieben durch die Schraube 28 geregelt, wie oben erläutert.
Bei ihrer Hochgehbewegung, um sich gegen die Walze 43 zu legen, hebt die Walze 31 gleichzeitig die Platte 32, so daß die Spitzen der Stäbe 35 des Rechens 36 sich dem Gleiten des zu bedruckenden Bogens auf der Platte iao
bei der Drehung der Walze nicht mehr widersetzen.
Nach ihrem Bedrucken können die Bogen in einen sich an die Platte 32 anschließenden Behalter gesammelt werden.
Ein wenig früher, als das Ende des Gewebes 10 zwischen die Walzen 43 und 31 gelangt, kommt die Daumenscheibe 22 mit dem vertieften Teile ihres Umfanges vor die Scheibe 24, und dies bewirkt infolge der Wirkung der Feder 23 das Senken der Walze 31, um das Einlegen eines anderen leeren Bogens zu gestatten.
Eine besondere Einrichtung erlaubt, die Einfärbvorrichtung und das Gewebe 10 nach jedem Zuge mit der größten Leichtigkeit zu reinigen. Diese Einrichtung besteht in einem Napf 60, der am Kopfe eines Rohres 61 befestigt ist, welches die Mitte der Welle 4 quer durchsetzt und welches in seinem unteren Teile ein rampenartiges Rohr 62 trägt, in dessen Mitte das Rohr 61 mündet. Diese Rampe 62 erstreckt sich parallel und in einem gewissen Abstande von der Walze 43 und besitzt Löcher, durch welche das Reinigungsbenzin sich in feinem Regen über das Gewebe 10 verbreitet.
Indem man den Zylinder 12 umlaufen läßt, während das Benzin aus dem Rampenrohr 62 ausfließt, tränkt sich das Gewebe vollkommen mit diesem Benzin und schafft es auf die beiden Walzen 43 und 45, welche auf diese Weise augenblicklich gereinigt werden; nach einigen Kurbeldrehungen wird das in dem Gewebe selbst enthaltene Benzin durch den Druck der Walze 31 gegen die Walze 43 sowie des Lösch- " papieres ausgetrieben, das man an die sonst von den zu bedruckenden Bogen eingenommene Stelle gleiten läßt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Schablonendruckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablonentrommel aus einem nachgiebigen Gewebe (10) gebildet wird, das in Gestalt eines Zylindermantels zwischen zwei Seitenteilen (1,2) gespannt ist und gegen den Druck der äußeren Andrückwalze durch die im Innern liegende Farbwalze (43) unterstützt wird.
2. Schablonendruckmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (43) entweder in eine gesenkte Lage, um das Drucken zu ermöglichen, oder in eine gehobene Lage, um sie mit neuer Farbe zu versehen, gebracht werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR11207T

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FR359209A (fr) 1906-03-19
FR6538E (fr) 1906-12-17
FR11207E (fr) 1909-12-29

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