DE1037525B - Schaltungsanordnung zur codierten UEbertragung von Kennzeichen in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik - Google Patents
Schaltungsanordnung zur codierten UEbertragung von Kennzeichen in Anlagen der NachrichtenvermittlungstechnikInfo
- Publication number
- DE1037525B DE1037525B DES53467A DES0053467A DE1037525B DE 1037525 B DE1037525 B DE 1037525B DE S53467 A DES53467 A DE S53467A DE S0053467 A DES0053467 A DE S0053467A DE 1037525 B DE1037525 B DE 1037525B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- relay
- potential
- transistor
- resistor
- relays
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q1/00—Details of selecting apparatus or arrangements
- H04Q1/18—Electrical details
- H04Q1/30—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
- H04Q1/38—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using combinations of direct currents of different amplitudes or polarities over line conductors or combination of line conductors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
Description
kl. 21a3 67/50
INTERNAT. KL. H 04 Hl
PATENTAMT
S53467VIIIa/21ai
ANMELDETAG: 13. M A J 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AfSLEGESCHRIFTr 28. A U G U ST 1 9 5 8
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AfSLEGESCHRIFTr 28. A U G U ST 1 9 5 8
In Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik besteht häufig die Aufgabe, Informationen, z. B. solche,
die in Form mehrerer Potentiale vorliegen, über nur wenige Leitungen, meistens zwei, zu übertragen. Eine
solche Übertragung ist z. B. dann erforderlich, wenn der Nachrichteninhalt von einem Speicher zu einem
Wählereinstellsatz oder bei der Tastaturwahl aus einer Tastatur in ein Register zu übertragen ist.
Um bei derartigen Informationsübertragungen mit möglichst wenigen Leitungen auszukommen, hat man
den Nachrichteninhalt schon in Form eines Codes, vorzugsweise in Form eines Binärcodes, übertragen.
So ist es z. B. schon vorgeschlagen worden, vier unterschiedliche Potentiale mit Hilfe zweier in Reihe
geschalteter Relais in einen Binärcode umzusetzen, wobei durch zweifache Anwendung dieser Schaltung
über zwei Leitungen viermal vier Kennzeichen zu übertragen sind. Bei dieser Schaltung ist das eine der
in Reihe geschalteten Relais durch einen Richtleiter überbrückt, so daß es nur bei einem Strom bestimmter
Richtung anspricht. Ein Nachteil der vorgeschlagenen Schaltung besteht darin, daß die Relais einer bestimmten
Fehlstrombedingung genügen müssen, die nicht ohne weiteres einzuhalten ist, insbesondere dann,
wenn der Leitungswiderstand der Übertragungsader, über die die verschiedenen Potentialstufen übertragen
werden, besonders groß ist. Auch das durch den Schaltungsaufbau bedingte verzögerte Ansprechen des
einen Relais ist bei der älteren Schaltung nachteilig.
Es ist ferner z. B. aus den britischen Patentschriften 398 812 und 684 608 bereits bekannt, positive und
negative unterschiedliche Potentialstufen über Gleichrichterzweige mit Hilfe mehrerer Relais auszuwerten.
Diese bekannten Schaltungen erfordern jedoch einen erheblichen Aufwand an Bauelementen sowohl für die
Auswertung selbst als auch für die Potentialumpolung.
Die Erfindung befaßt sich mit einer Schaltungsanordnung zur codierten Übertragung von Kennzeichen,
insbesondere über zwei Leitungen, und Abgabe der Kennzeichen in Form eines Binärcodes in
Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik, bei der zur Darstellung der Zahlen pro Leitung vier unterschiedliche
Potentiale zur Verfügung stehen, die entsprechend kombiniert übertragen werden, und bei der
ferner zur Auswertung der vier unterschiedlichen Potentiale an jeder Leitung zwei Relais vorgesehen
sind, von denen das eine über einen Richtleiter erregbar ist. Mit Hilfe einer derartigen Schaltung
werden die beschriebenen Mängel erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß bei Anlegen der ersten
Potentialstufe das eine Relais über den Richtleiter erregt wird, während bei Anlegen der zweiten und
dritten Potentialstufe durch entsprechende Aussteuerung eines als Schalter wirkenden Transistors
Schaltungsanordnung zur codierten
Übertragung von Kennzeichen in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik
Anmelder: Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München, München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Otto Kneisel, Großhesselohe bei München,
ist als Erfinder genannt worden
das andere Relais oder beide Relais erregt werden bzw. bei potentialfreien Leitungen kein Relais erregt
ist. Damit gibt der Zustand der Relais in Form eines Binärcodes die betreffende wirksame Potentialstufe an.
Die Erfindung sei an Hand zweier Ausführungsbeispiele und einer Codetabelle im folgenden näher
erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Empfangsschaltung mit einem p-n-p-Transistor,
Fig. 2 eine Schaltung mit einem n-p-n-Transistor, Fig. 3 eine Codetabelle.
Fig. 1 zeigt die Verwendung je einer erfindungsgemäßen Empfangsschaltung El, E2 mit einem
p-n-p-Transistor an zwei Übertragungsleitungen a und b. Die Leitungen haben den Leitungswiderstand
Ra und Rb. An jeder Leitung ist ferner eine Sendeeinrichtung Sl bzw. S 2 vorgesehen. Da jedes
Einrichtungspaar Sl, El bzw. S2, E2 gleichartig aufgebaut ist und in gleicher Weise wirksam wird,
genügt es, im folgenden nur das Einrichtungspaar Sl, El näher zu erläutern.
Die Erzeugung der Potentiale kann auf beliebige Weise erfolgen. Hier werden die vier Potentiale
jeweils über einen der Kontakte k 1, 1:2, k3 an die
Leitungen α bzw. b, die z. B. die Sprechadern eines
Nachrichtenvermittlungssystems sein können, angelegt. Die Kontakte kl, k2, k3 können beliebig,
beispielsweise durch Tastendruck oder über Relais, betätigt werden. Der Kontakt kl legt ein von der
Batterie B geliefertes positives Potential an die Leitung a, Kontakt k2 verbindet die Leitung über
einen hohen Widerstand Wl mit einem negativen Potential, während Kontakt k 3 die Leitung über einen
kleinen Widerstand W2 an ein negatives Potential
809 599/127
Claims (3)
- 3 4.legt. Der Widerstand Wl hat beispielsweise einen tragen wird, spricht das Relais A bzw. C auf folgen Wert von 12,5 kOhm, während der Widerstand W 2 dem Wege an: Positiver Pol der Batterie/?, ge-400 Ohm beträgt. Da als viertes Potential der Zustand schlossener Kontakt k 1, Übertragungsleitung α bzw. b, »kein Potential an der Ader α« bzw. das Potential 0 Richtleiter G 3, Relais A bzw. C, Erde. Der Gleichausgewertet wird, reichen für die Übertragung von 5 richter G2 wird dabei in Sperrichtung beansprucht, vier Potentialstufen die drei Kontakte k 1, £2, £3 aus. so daß Relais B bzw. D nicht erregt werden kann. An Stelle der Batterie B kann auch ein Kondensator Wenn nun das zweite Potential empfangen wird, so verwendet werden, der an der Amtsbatterie aufgeladen spricht Relais B bzw. D auf folgendem Wege an: und über Relaiskontakte derart geschaltet wird, daß Erde, Relais B bzw. D, Gleichrichter G2, Überan seiner positiven Klemme das betreffende Potential io tragungsleitunga, b, geschlossener Kontakt k2, Widerabnehmbar ist. stand 1^12, Minus. Durch die Spannungsteilung zwi-In der erfindungsgemäßen Empfangsschaltung El sehen dem Relais B und dem Widerstand W12 im wird der Transistor Tl vom p-n-p-Typ verwendet. Sender ist der Emitter des Transistors positiver als Die Basis des Transistors Tl ist einerseits über das seine Basis, und der Transistor T2 ist infolgedessen Relais A mit der die Potentiale übertragenden 15 gesperrt, so daß Relais A bzw. C nicht ansprechen Leitung α und andererseits über einen zu einem kann. Bei Übertragung des dritten Potentials wird Widerstand WZ parallel liegenden Richtleiter Gl mit der Transistor Γ2 ausgesteuert, da der Widerdem Emitter und mit Erde verbunden. Der Kollektor stand W2 im Verhältnis zum Widerstand W12 des Transistors Tl ist an das zweite Relais B ge- niederohmig ist und infolgedessen durch die Spanschaltet, dessen anderes Wicklungsende an der Amts- 20 nungsteilung zwischen der Parallelschaltung der batterie — Ub liegt. Wicklungen der beiden Relais A, B bzw. C, D und Das Einrichtungspaar Sl/E1, wie es Fig. 1 zeigt, dem Widerstand W 2 im Sender der Emitter des arbeitet nun folgendermaßen: Wenn das erste Poten- Transistors T2 negativer als seine Basis wird. Damit tial übertragen wird, spricht das Relais A auf folgen- werden bei Übertragung des dritten Potentials bei dem Wege an: Positiver Pol der Batterie B, ge- 25 geschlossenem Kontakt kZ beide Relais A, B schlossener Kontakt kl, Leitung α, Relais A, Rieht- bzw. C, D erregt.leiter Gl, Erde. Dabei fällt am Richtleiter G1 eine An Hand von Fig. 3 soll nun das Zusammenwirken zur Sperrung des Transistors Γ1 ausreichende Span- der beiden Einrichtungspaare SIjEl, S2/E2 der nung ab. Der Transistor T1 ist also bei dieser Er- Schaltungen gemäß Fig. 1 bzw. 2 näher erläutert regung des Relais A gesperrt. Bei Übertragung des 30 werden. In Fig. 3 sind in der linken Spalte die auszweiten Potentials und ebenso bei Übertragung des zuwertenden Ziffern 1 bis 16 und in der ersten Reihe dritten Potentials wird der Transistor Tl aus- die Relais A, B, C, D eingetragen. In den einzelnen gesteuert, so daß in beiden Fällen das Relais B über Zeilen der Tabelle ist durch ein Pluszeichen angedie Amtsbatterie Ub und den leitenden Transistor Tl geben, welche Relais A, B, C, D bei Übertragung des erregt wird. Wenn das zweite Potential übertragen 35 die betreffende Ziffer charakterisierenden Potentials wird, erhält das Relais A einen Fehlstrom. Die aus erregt sind. Ein Minuszeichen gibt an, welches Relais diesem Grunde von Relais A einzuhaltende Fehlstrom- bei der betreffenden Ziffer nicht erregt ist. Damit sind bedingung ist jedoch nicht kritisch, da der Wider- die Ziffern 1 bis 16 durch die Erregungszustände der stand Wl im Sender sehr hoch sein kann. Bei Über- Relais A, B, C, D gekennzeichnet. Dem Relais A ist tragung des dritten Potentials sprechen beide 40 die Wertigkeit 1, dem Relais B die Wertigkeit 2, dem Relais A, B über den leitenden Transistor Tl an. Relais C die Wertigkeit 4 und dem Relais D die Das an der Leitung b liegende Einrichtungs- Wertigkeit 8 zugeordnet. Daraus ergibt sich als Binärpaar S2/E2 ist in gleicher Weise wie das vorstehend code ζ. B. für die Ziffer 11, daß die Relais A, B und D beschriebene Einrichtungspaar S 1/El aufgebaut und erregt sein müssen (1+2 + 8), während Relais C nicht arbeitet entsprechend. Lediglich zur Erläuterung des 45 erregt ist, was aus der Tabelle zu entnehmen ist. durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung Entsprechende Kombinationen sind auch für die realisierbaren Codes werden für die Relais des Ein- anderen Ziffern aus der Tabelle gemäß Fig. 3 zu entrichtungspaares S2JE2 andere Positionszeichen, näm- nehmen.Hch C und D, verwendet. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Empfangs-Die Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 wird grund- 50 schaltungen liegt vor allem darin, daß große Leitungssätzlich mit den gleichen Potentialen, wie es für Fig. 1 widerstände Ra bzw. Rb zugelassen werden können beschrieben wurde, betrieben, jedoch ist auf der und Fehlstrombedingungen, insbesondere bei der Senderseite an Stelle des Widerstandes Wl der Schaltung gemäß Fig. 2, ausgeschlossen sind. Widerstand W12 vorgesehen. Der Widerstand W12 ' Die erfindungsgemäßen Schaltungen lassen sich in der Schaltung gemäß Fig. 2 ist kleiner als der ent- 55 sowohl an einer einzigen Leitung zur codierten Übersprechende Widerstand Wl in der Schaltung gemäß tragung von vier Kennzeichen als auch in entsprechen-Fig. 1. Der Widerstand W12 kann beispielsweise der Kombination an zwei und mehr Leitungen zur einen Wert von 2,2 kOhm haben. Die Relais A, B, C, D codierten Übertragung entsprechend vieler Kennliegen im Kollektor- und Emitterkreis eines in der zeichen verwenden. Basisschaltung betriebenen n-p-n-Transistors T 2. Der 60Kollektor und der Emitter des Transistors T2 sind Patentansprüche: über gegensinnig gepolte Richtleiter G2, G3 mit den 1. Schaltungsanordnung zur codierten Überdie Potentiale übertragenden Leitungen a, b ver- tragung von Kennzeichen, insbesondere über zwei bunden, und die emitter- bzw. kollektorabgewandten Leitungen, und Abgabe der Kennzeichen in Form Enden der Relaiswicklungen sind geerdet. Die Basis 65 eines Binärcodes in Anlagen der Nachrichtendes Transistors T2 liegt über einen Widerstand R1 vermittlungstechnik, bei der zur Darstellung der an der Amtsbatterie —Ub und ist über einen weiteren Kennzeichen pro Leitung vier unterschiedliche Widerstand R2 ebenfalls geerdet. Potentiale zur Verfugung stehen, die entsprechend Diese erfindungsgemäße Empfangsschaltung arbeitet kombiniert übertragen werden, und bei der zur nun folgendermaßen: Wenn das erste Potential über- 70 Auswertung der vier unterschiedlichen Potentialean jeder Leitung zwei Relais vorgesehen sind, von denen das eine über einen Richtleiter erregbar ist. dadurch gekennzeichnet, daß bei Anlegen der ersten Potentialstufe das eine Relais (A, C) über den Richtleiter (Gl, G 3) erregt wird, während bei 5 Anlegen der zweiten und dritten Potentialstufe durch entsprechende Aussteuerung im Durchlässigkeitsbereich eines als Schalter wirkenden Transistors (Tl, T2) das andere Relais (B, D) oder beide Relais erregt werden bzw. bei potentialfreien Leitungen kein Relais erregt ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Emitterschaltung betriebener p-n-p-Transistor (Tl) vorgesehen ist, dessen Basis einerseits über das eine der beiden Relais (A, C) mit der die Potentiale übertragenden Leitung (a, b) und andererseits über einen zu einem Widerstand (W3) parallel liegenden Richtleiter (Gl) mit dem Emitter und mit Erde verbunden ist, und daß der Kollektor an einem Wicklungsende des zweiten Relais (B, D) liegt, dessen anderes Wicklungsende an einer negativen Spannung (— Ub) liegt.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Emitter und Kollektorkreis eines in der Basisschaltung betriebenen n-p-n-Transistors (T2) je ein Relais (A, B; C, D) geschaltet ist und Kollektor und Emitter über gegensinnig gepolte Richtleiter (G 2, G 3) mit der die Potentialstufen übertragenden Leitung (a, b) verbunden und die emitter- bzw. kollektorabgewandten Enden der Relaiswicklungen (A, B; C, D) geerdet sind, während die Basis des Transistors über einen Widerstand (R V) an einer negativen Spannung (— Uh} liegt und über einen weiteren Widerstand (RZ) geerdet ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 005 133.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809 599/127 8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53467A DE1037525B (de) | 1957-05-13 | 1957-05-13 | Schaltungsanordnung zur codierten UEbertragung von Kennzeichen in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53467A DE1037525B (de) | 1957-05-13 | 1957-05-13 | Schaltungsanordnung zur codierten UEbertragung von Kennzeichen in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1037525B true DE1037525B (de) | 1958-08-28 |
Family
ID=7489269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES53467A Pending DE1037525B (de) | 1957-05-13 | 1957-05-13 | Schaltungsanordnung zur codierten UEbertragung von Kennzeichen in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1037525B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005133B (de) | 1955-12-30 | 1957-03-28 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Zahlen im Gleichstrom-Dualcode ueber zweiadrige Leitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
-
1957
- 1957-05-13 DE DES53467A patent/DE1037525B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005133B (de) | 1955-12-30 | 1957-03-28 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Zahlen im Gleichstrom-Dualcode ueber zweiadrige Leitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1023613B (de) | Binaere Trigger- und Zaehlerkreise unter Verwendung magnetischer Speicher | |
| DE1041530B (de) | Schaltungsanordnung zur Herstellung einer zweiseitig gerichteten Verbindung zur UEbertragung von Signalen oder Nachrichten zwischen zwei Stromkreisen | |
| DE1230240B (de) | Transistorschaltung zur Bestimmung der relativ groessten Signalspannung aus einer gleichzeitig ankommenden Gruppe von Signalen | |
| DE1037525B (de) | Schaltungsanordnung zur codierten UEbertragung von Kennzeichen in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik | |
| DE1279775B (de) | Schaltungsanordnung zur Identifizierung von Gleichstromtastwahlkennzeichen unterschiedlichen Pegels, die auf UEbertragungsleitungen verschiedener Laenge uebertragen werden | |
| DE3430338A1 (de) | Sendeschaltung fuer signaluebertragungssysteme | |
| DE929619C (de) | Transistor-Vermittlungsnetzwerk mit Nummerngruppenkreis fuer Nachrichtensysteme | |
| DE1964286C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Umwandlung von elektrischen Signalen in unipolare Signale | |
| DE1262361B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Aufbau einer Verbindung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen | |
| DE1142192B (de) | Schaltungsanordnung zum Einspeichern und wiederholbaren Ausspeichern von Wahlinformationen | |
| DE1562261B1 (de) | Schaltmatrix fuer eine selbsttaetige Schaltvorrichtung z.B. eine Selbstwaehlfernsprechanlage | |
| DE1043417B (de) | Schaltungsanordnung zur Auswertung unterschiedlicher Signalpotentiale in Form eines Codes fuer Fernmelde-anlagen, vorzugsweise fuer Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik | |
| DE2145680C3 (de) | Schnellrufeinrichtung für Nebenstellenanlagen | |
| DE567280C (de) | Schaltungsanordnung fuer den Fernvermittlungsverkehr in mit Verstaerkern betriebenenFernsprechanlagen | |
| DE2209580C3 (de) | Schaltungsanort ung zum Prüfen der Betriebszust >de einer zweiadrigen Leitung | |
| DE966594C (de) | Relaiskettenanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| AT239327B (de) | Schaltungsanordnung zur Verhinderung von Doppelbelegungen | |
| DE969459C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit aus abgeriegelten Leitungsabschnitten aufgebauten Verbindungsleitungen und Impulssteuerung | |
| DE1487845C (de) | Schaltnetzwerk für ein selbsttätiges Fernmelde-, insbesondere Fernsprechamt | |
| DE1031368B (de) | Schaltungsanordnung zur Auswertung von unterschiedlichen Potentialen in Form eines Dualcodes, insbesondere fuer Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik | |
| AT219671B (de) | Einrichtung zur Prüfung einer Leitung auf ihren momentanen Belegungszustand | |
| DE1079692B (de) | Schaltungsanordnung zum Identifizieren eines durch einen angelegten Wechselstrom gekennzeichneten Anschlusspunktes | |
| DE579887C (de) | Schaltungsanordnung fuer UEberwachungsstellen in Telegraphenanlagen mit einer fuer mehrere Telegraphenleitungen gemeinsam angeordneten UEberwachungseinrichtung | |
| DE1005133B (de) | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Zahlen im Gleichstrom-Dualcode ueber zweiadrige Leitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE1173703B (de) | Addierkreis |