DE10312163A1 - Verfahren zum Waschen gewerblich textilen Waschgutes und Vorrichtung hierfür - Google Patents
Verfahren zum Waschen gewerblich textilen Waschgutes und Vorrichtung hierfürInfo
- Publication number
- DE10312163A1 DE10312163A1 DE10312163A DE10312163A DE10312163A1 DE 10312163 A1 DE10312163 A1 DE 10312163A1 DE 10312163 A DE10312163 A DE 10312163A DE 10312163 A DE10312163 A DE 10312163A DE 10312163 A1 DE10312163 A1 DE 10312163A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- water
- steam
- laundry
- wash
- chamber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims abstract description 128
- 238000001035 drying Methods 0.000 title claims abstract description 8
- 238000005406 washing Methods 0.000 title claims description 48
- 239000004753 textile Substances 0.000 title claims description 14
- 239000004744 fabric Substances 0.000 title 1
- 239000000463 material Substances 0.000 title 1
- 239000013505 freshwater Substances 0.000 claims abstract description 15
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 40
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 26
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 claims description 24
- 239000002351 wastewater Substances 0.000 claims description 16
- 238000004821 distillation Methods 0.000 claims description 15
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 14
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 13
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 claims description 10
- 239000003599 detergent Substances 0.000 claims description 9
- 238000009833 condensation Methods 0.000 claims description 6
- 230000005494 condensation Effects 0.000 claims description 6
- 238000002791 soaking Methods 0.000 claims description 4
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims 2
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 claims 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims 1
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims 1
- 238000001179 sorption measurement Methods 0.000 claims 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 9
- 238000011282 treatment Methods 0.000 description 8
- 239000008237 rinsing water Substances 0.000 description 3
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 3
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000007844 bleaching agent Substances 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 2
- 239000010865 sewage Substances 0.000 description 2
- 239000002918 waste heat Substances 0.000 description 2
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000000356 contaminant Substances 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000010612 desalination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000645 desinfectant Substances 0.000 description 1
- 230000000249 desinfective effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000012153 distilled water Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000003912 environmental pollution Methods 0.000 description 1
- 230000003203 everyday effect Effects 0.000 description 1
- 238000005189 flocculation Methods 0.000 description 1
- 230000016615 flocculation Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 1
- 238000004064 recycling Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000001223 reverse osmosis Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000010802 sludge Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000000108 ultra-filtration Methods 0.000 description 1
- -1 used washing Substances 0.000 description 1
- 238000004065 wastewater treatment Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F31/00—Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies
- D06F31/005—Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies consisting of one or more rotating drums through which the laundry passes in a continuous flow
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
Abstract
Gegenstand der Erfindung ist ein Waschverfahren zum Waschen gewerblich textilen Waschgutes, wobei das Waschgut zunächst in einer sich aus mehreren Kammern zusammensetzenden Vorwaschstraße (VWS) vorgewaschen wird, anschließend in einer sich ebenfalls aus mehreren Kammern zusammensetzenden Hauptwaschstraße (HWS) hauptgewaschen und schließlich gespült wird, bevor das Waschgut in einer der Hauptwaschstraße (HWS) nachgeschalteten Trockenvorrichtung zumindest teilweise getrocknet wird. Den Wasser- und Energiebedarf beim Waschen weiter zu senken, wird dadurch erreicht, dass das Schmutzwasser destilliert wird, wobei das Destillat und die dabei freiwerdenden Kondensationsenergien den Waschvorgang zugeführt werden.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Waschen gewerblichen, textilen, insbesondere vermieteten, Waschgutes gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 18 zu dessen Durchführung.
- Täglich werden in der Bundesrepublik Deutschland ca. 700.000 Berufsbekleidungsartikel entsprechend ca. 280.000 kg allein von den Betrieben textiler Mietdienste gewaschen. Solche Textilien werden von Krankenhaus- oder Großküchenpersonal, sowie Handwerkern benutzt und unterliegen naturgemäß einer starken Verschmutzung. Um eine die Textilien schonende Wäsche zu erreichen, die die notwendigen hygienischen Standards erfüllt und dennoch wirtschaftlich ist, werden derartige hochbelastete Textilien in Taktwaschverfahren gewaschen. Dabei liegt der Wasserverbrauch pro kg Waschgut bei äußerst günstig eingestellten Verfahren bei 12 bis 14 Litern. Für diesen Bereich werden also täglich ca. 3.640.000 l oder 3.640 m3 Frischwasser benötigt. Neben dem hohen Wasserverbrauch ist zu beachten, dass die Textilien beim Waschen einer hohen Belastung unterliegen und hierdurch stark verschleißen. Auch ist die Belastung im Abwasser zu beachten. Die zulässige Abwasserbelastung wird in der BRD durch die Verwaltungsvorschrift, Anhang 55 (Temperatur, pH-Wert, CSB, Frachten etc.) begrenzt. Dadurch werden in vielen Waschbetrieben Vorklärungen erforderlich, damit die Kriterien des Anhangs 55 erfüllt werden. Trotzdem erreichen neben den teilweise unbekannten Fleckensubstanzen auch verbrauchte Wasch-, Desinfektions- und Bleichmittel mit dem Abwasser die öffentliche Kläranlage. Diese Betriebsweise bedeutet nicht nur eine erhöhte Umweltbelastung, sie ist auch in Bezug auf den Wasserverbrauch und den Energiebedarf von wenig Wirtschaftlichkeit geprägt.
- Nach dem Stand der Technik (Workshop des Wäschereiforschungsinstituts Krefeld: Anhang 55 und die Konsequenzen, Krefeld 17. 05. 2001) können unterschiedliche Verfahren zur Reinigung von Abwässern aus Wäschereien angewendet werden, z. B. aerobe und anaerobe biologische Behandlung, Fällung, Flockung, Ultrafiltration und Umkehrosmose, sowie Verdampfung. Es sind auch Kombinationen dieser Verfahren möglich. Allen dieser Verfahren ist es jedoch gemeinsam, dass diese am Ende des Waschprozesses platziert werden müssen (end of pipe) und praktisch eine Vorstufe der Kläranlage darstellen. Der Aufwand für die Abwasserbehandlung kann um so geringer gehalten werden, je kleiner die zu behandelnde Abwassermenge ist. Dies geht mit der Forderung einher, den Wasserverbrauch beim Waschprozess so klein wie möglich zu halten.
- Aus der DE 38 21 406 C2 ist ein Taktwaschverfahren für Wäschereibetriebe bekannt, welches die Zeit der Einlagerung der Wäsche in der Wäscherei dazu nutzt, eine mechanische Kalt-Nass-Behandlung der Wäsche durchzuführen, welche vor Eintritt in die Hauptwaschstraße vorgenommen wird, so dass der eigentliche Hauptwaschgang in der an sich bekannten Weise durchführbar ist. Diese Maßnahme verringert nicht nur den Wasserverbrauch und die Abwasserproduktion, sowie den Waschmitteleinsatz, sie reduziert auch den Energiebedarf, da weniger Frischwasser aufgeheizt werden muss. Gleichwohl wird bei einem Waschgang gemäß DE 38 21 406 C2 noch eine erhebliche Menge Frischwasser benötigt.
- Aus dem DE 200 14 280 U1 ist eine Vorrichtung zum Destillieren von Schmutzwasser einer gewerblichen Waschanlage bekannt, bei dem unter geschickter Ausnutzung der anfallenden Abwärme der Energiebedarf beim Verdampfen von Schmutzwasser auf ein Minimum gesenkt werden kann.
- Dabei wird das Destillat wieder dem Waschprozess zugeführt.
- Aus der DE 44 13 213 A1 ist eine Durchlaufwaschanlage bekannt, bei der aus dem Klarwaschbereich und aus dem Spülbereich abgeleitetes Wasser gereinigt, gekühlt und dem Vorwaschbereich zugeführt wird. Die beim Kühlen freigesetzte Energie wird zum Teiltrocknen des Waschgutes wiederverwendet.
- Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Waschen gewerblichen, textilen Waschguts mit noch geringerem Wasser- und Energiebedarf zu schaffen.
- Als technische Lösung dieser Aufgabe wird ein Waschverfahren mit den Merkmalen des Anspruches 1 und eine Vorrichtung mit den Merkmaien des Anspruches 18 vorgeschlagen. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den jeweiligen Unteransprüchen zu entnehmen.
- Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildetes Verfahren und eine diesbezügliche Vorrichtung haben den Vorteil, dass durch die Destillation eine optimale Reinigung des Schmutzwassers erfolgt und vor allem, dass aufgrund der Wiederverwendung des Destillats im Waschverfahren erstens das anfallende Abwasser um diese Menge reduziert wird und zweitens entsprechend wenig Frischwasser zugekauft werden muss.
- Durch den geschickten Einsatz der im Rahmen der Destillation freiwerdenden Wärmeenergie wird der Energiebedarf des Waschverfahrens entsprechend gesenkt.
- Betrachtet man die Waschvorrichtung in seiner Gesamtheit, so ist festzustellen, dass sämtliches Schmutzwässer durch Destillation wieder aufbereitet werden, so dass keinerlei Abwässer entstehen. Einzig im Rahmen der Trocknung des Waschgutes wird dem System Wasser entzogen, so class der Frischwasserbedarf bei unter 0,5 l je kg Waschgut liegt. Durch den Einsatz der Kondensationsenergie im Waschverfahren ist das erfindungsgemäße Verfahren bzw. die erfindungsgemäße Vorrichtung energieneutral gegenüber Verfahren und Anlagen aus dem Stand der Technik. Daraus ergibt sich der große Vorteil, dass ohne zusätzliche Energie eine Destillation des Schmutzwassers durchgeführt werden kann, was zu einer erheblichen Kostenreduzierung bei Abwasser und Frischwasser führt. Einzig der Destillationsschlamm muss entsorgt werden, was aber aufgrund der vergleichsweisen geringen Menge keine hohen Kosten zur Folge hat.
- Der Einsatz des Dampfes zum Trocknen des Waschgutes hat eine hohe Einsparung an Fremdenergie zur Folge, da der über 100°C heiße Dampf hier wirkungsvoll eingesetzt wird.
- Durch das zweistufige Kondensieren des Schmutzwassers wird ein hoher Rückgewinnungsgrad erreicht, ohne dass ungewollte Rückstände im Dampf bzw. Destillat verbleiben.
- Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch das Rückführen der Spülwässer diese und die darin verbliebenen Waschmittel mehrfach genutzt werden, so dass eine signifikante Einsparung von Frischwasser und eine deutliche Einsparung von Waschmitteln erzielt wird.
- Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das verwendete Rückführwasser bereits eine gegenüber dem Frischwasser erhöhte Temperatur aufweist, so dass Energie zum Erwärmen des Wassers eingespart wird.
- Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Rückführwasser bereits zumindest teilweise enthärtet und/oder abgesäuert ist, so dass auf entsprechende Zusätze zumindest teilweise verzichtet werden kann und so dass die textilen Fasern durch dass weiche Rückführwasser geschont werden. Letzteres führt zu einer erhöhten Lebensdauer der Miettextilien.
- In einer bevorzugten Ausführungsform wird der Heißlufttrockner kontinuierlich betrieben. Dabei hat es sich als Vorteilhaft erwiesen, den Heißlufttrockner im Gegenstromverfahren zu betreiben. Hierdurch kann die bei der Destillation anfallende Abwärme von 105°C bis 120°C genutzt werden, um das Waschgut zumindest überwiegend zu trocknen. Dies hat zum einen den Vorteil, dass bereits vorhandene Wärme ausgenutzt werden kann, was die Energiekosten senkt und zum anderen den Vorteil, dass das Waschgut nicht wie im Stand der Technik auf 170°C bis 180°C aufgeheizt werden braucht. Letzteres führt zu einer sehr viel schonenderen Behandlung der textilen Fasern und somit zu einer längeren Lebensdauer der Miettextilien.
- Ein anderer Vorteil der Erfindung besteht darin, in einer Vorwaschstraße das Waschgut mit Rückführwasser bei 30°C bis 35°C aus einer Hauptwaschstraße sowie mit Waschmitteln zu beaufschlagen, zur Einweichung und Schmutzablösung im Taktverfahren durch mehrere Kammern zu führen und anschließend in einer Hauptwaschstraße in mehreren ebenso im Taktverfahren arbeitenden Kammern, die ein Taktgleiches Umladen ausführen, mit Rückführwasser aus der Spülzone zu waschen. Das Rückführwasser wird in der ersten Kammer der Hauptwaschstraße durch Einblasen von Dampf auf eine Temperatur von 85°C bis 90°C erwärmt und die Wässer aus den ersten 4 Kammern der Hauptwaschstraße werden nach Behandlung durch Verdampfung mit Hilfe eines Strahlverdichters, teilweise flüssig und gemeinsam mit Frischwasser in die Spülzone der Hauptwaschstraße geleitet, um dort einerseits den Waschvorgang zu Ende zu führen und andererseits die Rückführwässer für die ersten 4 Kammern der Hauptwaschstraße und für die erste Kammer der Vorwaschstraße zu bilden. Durch Dampfeinblasen in die erste Kammer der Hauptwaschstraße wird das Rückwassers erwärmt, während ein Vortrockner für das mechanisch entwässerte Waschgut mit Heißdampf betrieben wird.
- Die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht vor, dass zur Einweichung des Waschguts eine Vorwaschstraße bestehend aus fünf Kammern, die ein taktgleiches Umladen ermöglichen, verwendet wird, der sich eine Hauptwaschstraße bestehend aus zehn Kammern (in der Funktion ähnlich wie die der Vorwaschstraße) anschließt, bei der die erste Kammer dampfseitig mit einem Ausdampfbehälter verbunden ist, während 3 der ersten 4 Kammern entleerungsseitig mit einem Sammelrohr in Verbindung stehen, durch das die verbrauchten Waschwässer zur Vorwärmung und Verdampfung gelangen und dass 2 der letzten 4 Kammern der Hauptwaschstraße entleerungsseitig mit 2 Behältern mit eingebauten Sieben verbunden sind, die über Leitungen mit darin eingebauten Pumpen an die erste Kammer der Vorwaschstraße und an 4 weitere Kammern der Hauptwaschstraße zwecks Versorgung mit Rückführwasser angeschlossen sind. In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die letzte Kammer der Hauptwaschstraße waschgutseitig über eine Zentrifuge zur mechanischen Entwässerung mit einem Vortrockner verbunden ist, dessen rotierende, mit Luft beheizte Trommel aus einem perforierten Rohr besteht, durch dass das Waschgut über mehrere durch Durchtritte miteinander verbundenen Kammern im Gegenstrom zu Luft geleitet wird, die in einem oberhalb der Trommel angeordneten, dampfbeheizten Wärmetauscher aufgeheizt wird, wobei die Dampfleitung mit einem Ausdampfbehälter in Verbindung steht.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 1 dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert. Es zeigt ein Ablaufschema des erfindungsgemäßen Verfahrens und die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
- Das Waschgut ml tritt gemeinsam mit dem Rückführwasser m2 in die erste Kammer 1 der Vorwaschstrasse VWS ein, welche aus den Kammern 1 bis 5 besteht, die drehbar auf 4 Rollenlagern angeordnet sind. In die Kammer 1 werden Wasch- und Waschhilfsmittel zugegeben, durch das Hin- und Herdrehen der Kammern 1 bis 5 wird ein Schwenkwinkel bis zu 270° erzeugt. Der Schwenkwinkel kann durch frequenzgesteuerten Antrieb sowohl in der Gradzahl als auch in der Häufigkeit der Rechts- und Linksdrehungen, entsprechend dem Waschgut, verändert werden. Dieses erzeugt eine optimale Kalt-Nass-Mechanik innerhalb der Taktzeit von 4 Minuten. Ist die Taktzeit abgefahren, vollführt die erste Kammer 1 der Vorwaschstrasse VWS im Schwenkwinkel eine 360° Umdrehung und transportiert so das Waschgut mit dem Rückführwasser m2 in die zweite Kammer 2 der Vorwaschstrasse VWS. Zeitgleich wird die erste Kammer 1 der Vorwaschstrasse VWS mit dem nächsten Posten Waschgut und dem nächsten Rückführwasser m2 beladen. Durch diese wiederholten Vorgänge, also fünf Takten, gelangt der zuerst eingeladene Posten von der Kammer 1 in die Kammer 5 und wird am Taktende gemeinsam mit dem Rückführwasser m2 in die erste Kammer 6 der Hauptwaschstrasse HWS eingespült. Auch, wenn die Vorwaschstrasse VWS während der Taktzeit mit geringerem Schwenkwinkel und geringerem Wechsel des Schwenkwinkels zeitlich gesehen, läuft, so stellt sie sich am Ende des Taktes für den Umladeprozess auf die Geschwindigkeit ein, die die Hauptwaschstrasse HWS ausführt. Das heißt, steht ein Posten aus der Kammer 5 nach Taktende zum Umladen in die Hauptwaschstrasse HWS bereit, erzeugt die Vorwaschstrasse VWS einen Schwenkwinkel von 360° zeitgleich mit einem Schwenkwinkel der Hauptwaschstrasse HWS ebenso um 360°.
- In der ersten Kammer 6 der Hauptwaschstrasse HWS wird nach dem Umladeprozess aus der Vorwaschstrasse VWS, das zur Kalt-Nass-Mechanik in die Vorwaschstrasse VWS eingespülte Rückführwasser m2 als Schmutzwasser m10 in das Sammelrohr SR abgelassen. Darauf wird das Rückführvorspülwasser m4 in die erste Kammer 6 der Hauptwaschstrasse HWS zugegeben und nach Erreichung des gewählten Flottenstandes wird über ein perforiertes Blech der Dampf m34 eingeblasen, um eine Temperatur von ca. 85°C zu erreichen. Gleichzeitig können hier Waschmittel und Waschhilfsmittel zugegeben werden. Während der Taktzeit von 4 Minuten wird durch Schwenken der Hauptwaschstrasse HWS mit einem Schwenkwinkel von 270° ein guter Wascheffekt erzielt. Am Ende der Taktzeit vollführt die Hauptwaschstrasse HWS eine Kreisdrehung von 360° und transportiert so den Posten von der ersten Kammer 6 in die zweite Kammer 7 mit der nun heißen Waschflotte und Rückführvorspülwasser m4. Auch in der zweiten Kammer 7 der Hauptwaschstrasse HWS wird jetzt der Wäscheposten ohne Beheizung 4 Minuten lang im Schwenkwinkel von 270° behandelt. Am Taktende erfolgt wiederum eine Drehung von 360° in eine Drehrichtung, um den Wäscheposten in die dritte Kammer 8 der Hauptwaschstrasse HWS zu transportieren. Gleich zu Taktanfang wird ein Teil des Rückführvorspülwassers m4 in der Kammer 8 der Hauptwaschstrasse HWS als Schmutz-wasser m11 in das Sammelrohr SR abgelassen und der Flottenstand wieder durch Zuführung von Rückführvorspülwasser m5 auf das entsprechende Niveau angehoben. Am Taktende erfolgt das gleiche Procedere mit dem Umladen in die vierte Kammer 9 der Hauptwaschstrasse HWS, wo ebenso zu Taktanfang ein Badwechsel erfolgt und das verbrauchte Schmutzwasser als m12 in das Sammelrohr SR abfließt und mit Rückführvorspülwasser m6 der Badstand ergänzt wird. Nach der Ergänzung durch m6 werden in der vierten Kammer 9 der Hauptwaschstrasse HWS Bleichmittel zugegeben und am Ende wird durch 360° Drehung in eine Richtung der Wäscheposten mit Flotte in die fünfte Kammer 10 der Hauptwaschstrasse HWS transportiert. Nach weiteren 4 Minuten in die sechste Kammer 11 und nach weiteren 4 Minuten ebenso in die siebte Kammer 12. In der Kammer 12 findet zu Taktanfang eine Flottenstandsabsenkung statt, wobei das freigesetzte Wasser als Rückführvorspülwasser m14 über ein Sieb in den Behälter B1 geleitet wird. Durch einbringen von Rückführendspülwasser m7 in die Kammer 13 wird der Flottenstand wieder ausgeglichen, wobei durch die gelochte Kammertrennwand zwischen den Kammern 13 und 12 in der Taktzeit das Niveau in beiden Kammern gleichermaßen erhöht wird. Gleichzeitig findet während der Verweilzeit in der Kammer 12 der Vorspülprozess des Wäschegutes statt. Auf die gleiche Weise gelangt das Wäschegut nun am Taktende in die Kammer 13 und erfährt hier wiederum durch Zugabe von Rückführendspülwasser m7 eine intensivere Vorspülung. Bei Taktende erfolgt wiederum ein Umladen in die Kammer 14, wo ein Endspülprozess mit frischem Klarwasser m8 erfolgt. Vor Taktende findet eine Badstandsabsenkung statt und das so abfließende Endspülwasser m15 gelangt in den Behälter B2 über eine Siebfläche. Bei Taktende erfolgt dann der Transport mit niedrigem Badstand des Wäschegutes in die Kammer 15, in welcher die Absäuerung der Flotte und des Wäschegutes erfolgt, die dann am Taktende im hautfreundlichen Bereich zwischen pH 5,5 und pH 6 liegt.
- Alsdann wird bei Taktende durch Umladen der Wäscheposten mit Flotte in die Zentrifuge Z transportiert, die hier taktgleich die Entwässerung des Wäschepostens durchführt und das so auszentrifugierte Wasser als m16 wieder in den Behälter B2 zurückleitet. Alle abgelassenen Wässer ab der Kammer 11 bis zur Zentrifuge sind praktisch Vorspül-, Spül- oder Zentrifugenwässer und gelangen in die Behälter B1 und B2 über Siebflächen, wo die Flusen zurückgehalten werden. Aus dem Behälter B1 versorgen die Pumpen P1, P2 und P3 die Kammern 6, 8, 9 der Hauptwaschstrasse HWS, während aus dem Behälter B2 die Pumpe 4, die Kammer 1 der Vorwaschstrasse VWS mit m2 versorgt und die Pumpe PS die Kammer 13 mit Vorspülwasser m7 beschickt.
- Durch die Mehrfachverwendung von Rückführwässern wird ein äußerst effektives und sparsames Wasserverbrauchsverhalten beim Waschen erzielt.
- Die Wassermengen werden auf die Menge des trockenen Waschguts bezogen. Der Waschprozess in der Vorwasch- und in der Hauptwaschstrasse wird vorteilhaft mit den folgenden Verhältnissen betrieben (Verhältnis Wasser/trockenes Waschgut Wasser/ml):
- - Zugeführte Ströme
m2/m1 = 3,4 l/kg; m4/m1 = 2,0 l/kg; m5/ml = 1,0 l/kg;
m6/m1 = 1,0 l/kg; m7/m1 = 7,6 l/kg; m8/ml = 5,0 l/kg - - Abgeführte Ströme
m10/m1 = 3 l/kg; m11/m1 = 1 l/kg; m12/m1 = 1 l/kg;
m14/m1 = 4 l/kg; m15/ml = 5 l/kg; - - anhängendes Wasser in m9/m1 = 6 k/kg.
- Allein durch Wasserrückführung ergibt sich ein sehr niedriger Wasserbedarf m8/m1 = 5,0 l.
- Das mechanisch entwässerte Waschgut m17 gelangt in den als Vortrockner ausgebildeten Heißlufttrockner VT, der im Wesentlichen aus der Trommel T, dem Luftvorwärmer W4 sowie Kanälen für Luftdurchtritt und Leitungen für die Heizmittelführung besteht. Die Trommel T ist drehbar angeordnet und besitzt Durchtritte für den Durchlauf des Waschguts. Sie wird vorzugsweise aus einem perforierten Rohr gefertigt. Durch die auf dem Umfang vorgesehenen Löcher wird warme Luft im Kreuz-Gegenstrom zum Waschgut geführt, um die im Waschgut enthaltene Feuchte durch Trocknung zu reduzieren. Die Trommelneigung ist so eingestellt, dass das Waschgut durch ihr Eigengewicht in entgegen gesetzter Richtung zur Luftströmung transportiert werden kann. Hierdurch kann der Heißlufttrockner kontinuierlich betrieben werden.
- Die Luft m18 strömt quer zum Heizbündel des Luftvorwärmers W4, heizt sich hierbei auf, kommt schrittweise mit dem Waschgut in den Kammern der Trommel in Berührung und nimmt die im Waschgut enthaltene Feuchte teilweise auf. Am Eintritt des mechanisch entwässerten Waschguts m17 verlässt die feuchte Luft m18 den Vortrockner. Das teilweise getrocknete Waschgut m20 wird in einem sogenannten Tunnelfinisher (Haupttrockner) weiter bearbeitet und getrocknet. Durch Trocknung kann 50% des dem Waschgut anhängenden Wassers entfernt werden.
- Die in der Hauptwaschstraße HWS anfallenden Abwässer werden zwecks Wasserrückgewinnung in einer als Destillationsanlage ausgebildeten Behandlungsanlage aufgearbeitet. Dazu werden die verbrauchten Waschwässer m10, m11 und m12 aus den Kammern 6, 8 und 9 der Hauptwaschstraße HWS in einem Sammelrohr SR zum Wasserstrom m13 vereinigt, welcher über die Pumpe P6 durch den Plattenwärmetauscher W1 zur Aufheizung gepumpt wird. Nach Aufheizung vermischt sich der Wasserstrom m13 mit einem Umwälzstrom m21 und bildet den aufzuheizenden Wasserstrom m22, welcher mit der Umwälzpumpe P7 durch den Plattenwärmetauscher W2 gefördert wird, sich dabei aufheizt und teilweise verdampft. Nach Aufheizung und teilweiser Verdampfung tritt m22 in den Ausdampfbehälter B3 ein und wird durch Separierung in den Dampfstrom 24 und das erste Konzentrat m23 aufgetrennt. Das erste Konzentrat m23 wird nach Druckabsenkung (z. B. durch ein Drosselventil) mit einem weiteren Umwälzstrom m29 vermischt und bildet den konzentrierten Wasserstrom m30, welcher durch die Umwälzpumpe P8 durch den Plattenwärmetauscher W3 gefördert wird und dabei teilweise verdampft. m30 ergibt nach Eintritt in den Ausdampfbehälter B4 den Dampft m33 und das zweite Konzentrat m30. Letzteres wird in einer Kammerfilterpresse F1 entwässert. Dabei entsteht eine geringe Menge Restwasser m31 und die Feststoffmasse m32, die hauptsächlich aus Schmutzstoffen besteht. m31 und m32 werden über geeignete Wege entsorgt.
- Der Dampf m33 aus B4 wird in die Teilströme m34 und m35 aufgeteilt. m34 wird in die Kammer 6 der Hauptwaschstraße HWS eingeblasen und dient zur Aufheizung des Rückführwassers m4. m35 gibt im Luftvorwärmer W4 Wärme an die Luft m18 ab und kondensiert dabei. Das Kondensat wird durch die Pumpe P12 in den Destillat-Sammelbehälter B5 gefördert. Somit wird die Wärme des Dampfes aus der Wasserbehandlung vollständig verwertet.
- Zur Erreichung eines niedrigen Energiebedarfs wird der Dampf m24 aus dem Ausdampfbehälter B3 in die Dampfströme m25 und m26 aufgeteilt, wobei m25 zur Beheizung von m30 im Wärmetauscher W3 benutzt wird. Hier kondensiert m25 und gelangt als Kondensat mittels Pumpe P9 in den Destillat- Sammelbehälter B5. Der Dampfstrom m26 wird durch den Strahlverdichter St angesaugt, mit dem Treibdampf m27 vermischt bzw. verdichtet und als Heizdampf m28 dem Wärmetauscher W2 zugeführt. Dort gibt m28 Wärme an m22 zwecks teilweiser Verdampfung ab und kondensiert dabei. Das Kondensat wird in den Destillat-Sammelbehälter B5 gesammelt. Hieraus wird ein Teilstrom m36 mit Hilfe der Hockdruckpumpe P10 auf höheren Druck gebracht und in den Treibdampf-Erzeuger D1 gefördert, der mit dem Heizdampf aus dem Dampfnetz m40 beheizt wird. In den vertikalen Rohren von D1 verdampft der eingeführte Teilstrom m36 durch Wärmezufuhr und bildet den Treibdampf m27 zum Betrieb des Strahlverdichters St. Der andere Teilstrom m37, der praktisch frei von Verschmutzung ist, wird nach Wärmeabgabe an den ankommenden Wasserstrom m13 im Plattenwärmetauscher W1 im Vorratsbehälter B6 als Destillat gesammelt und in den Waschprozess zurückgeführt. Zur Deckung des Wasserverlustes wird das Frischwasser m38 zugesetzt. Das resultierende Wasser m39 wird mittels der Pumpe P11 durch den Aktivkohlefilter F2 geleitet, um das frische Klarwasser m8 zu erhalten, welches der Kammer 14 der Hauptwaschstraße HWS zufließt.
- Mit dem beschriebenen Verfahren werden folgende Vorteile erreicht:
- - Der Wasserverbrauch wird auf weniger 0,5 l pro kg Waschgut reduziert (gegenüber dem Stand der Technik von 13 l/kg);
- - Als frisches Klarwasser steht destilliertes Wasser zu Verfügung, welches für den Waschvorgang weniger Waschmittel benötigt. Der Aufwand für die Entsalzung des Frischwassers entfällt.
- - Der Energiebedarf für die Haupttrocknung (Tunnelfinisher) wird um mehr als die Hälfte reduziert;
- - Die Haupttrocknung kann bei niedrigeren Temperaturen durchgeführt werden; Damit wird das Waschgut geschont.
Claims (26)
1. Verfahren zum Waschen gewerblich textilen Waschgutes unter
Verwendung von Waschwasser, wobei das Waschgut zunächst in einer
Vorwaschstraße (VWS) vorgewaschen wird, anschließend in einer
Hauptwaschstraße (HWS) hauptgewaschen und schließlich gespült wird,
bevor dem Waschgut in einer der Hauptwaschstraße (HWS)
nachgeschalteten Waschgut-Entwässerungsvorrichtung zumindest ein Teil
des Waschwassers wieder entzogen wird, wobei aus der Vor- (VWS)
und/oder Hauptwaschstraße (HWS) entnommenes Schmutzwasser wieder
aufbereitet wird und wobei das dabei anfallende, aufbereitete Klarwasser
wiederverwendet wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Schmutzwasser zumindest teilweise verdampft wird, dass der
Dampf anschließend gekühlt wird, wobei im Dampf befindliches Wasser
kondensiert, dass das dabei anfallende Destillat als Klarwasser zum
Spülen und/oder Waschen des Waschgutes eingesetzt wird, und dass die
beim Kühlen des Dampfes freiwerdende Energie zum Erwärmen des
Waschwassers und/oder des Schmutzwassers und/oder zum Teiltrocknen
des Waschgutes und/oder zum Verdampfen von weiterem
Schmutzwasser genutzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Schmutzwasser zunächst nur teilweise verdampft wird, dass
anschließend der gebildete Dampf in einem Ausdampfbehälter vom
verbleibenden Schmutzwasserkonzentrat getrennt wird und dass das
verbleibende Schmutzwasserkonzentrat erneut teilweise verdampft wird.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der beim Verdampfen des Schmutzwassers gewonnene Dampf
zumindest teilweise in einen Wärmetauscher geleitet wird und dort
abkühlt, so dass das im Dampf befindliche Wasser kondensiert, wobei
mit der Kondensationsenergie des Dampfes weiteres Schmutzwasser
verdampft wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der beim Verdampfen des Schmutzwassers gewonnene Dampf
zumindest teilweise einem Strahlverdichter zugeführt wird, indem dieser
mit Hilfe von Treibdampf verdichtet wird und dass der derart verdichtete
Dampf in einen Wärmetauscher geleitet wird und dort abkühlt, so dass
das im Dampf befindliche Wasser kondensiert, wobei mit der
Kondensierungsenergie des Dampfes Schmutzwasser verdampft wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der beim Verdampfen des Schmutzwassers gewonnene Dampf
zumindest teilweise in die Waschgut-Entwässerungsvorrichtung geleitet
wird und dort abkühlt, so dass das im Dampf befindliche Wasser
kondensiert, wobei mit der Kondensationsenergie des Dampfes das
Waschgut zumindest teilweise getrocknet wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der beim Verdampfen des Schmutzwassers gewonnene Dampf
zumindest teilweise in die Vor- (VWS) und/oder Hauptwaschstrasse
(HWS) geleitet wird und dort mit Waschwasser vermischt wird, so dass
die beim Abkühlen des Dampfes freiwerdende Kondensationsenergie
das Waschwasser erwärmt, wobei sich das dabei bildende Destillat mit
dem Waschwasser mischt.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das zum Spülen einzusetzende Klarwasser aus dem Destillat und
einer geringen Menge Frischwasser gebildet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Spülen des Waschgutes mit Klarwasser am Ende der
Hauptwaschstraße (HWS), vorzugsweise in der neunten Kammer (14)
der Hauptwaschstraße (HWS) erfolgt.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass beim Spülen des Waschgutes in der Hauptwaschstraße (HWS)
abfallendes Spülwasser als Rückführspülwasser zurückgeführt wird und
zum Vorwaschen und/oder zum Hauptwaschen des Waschgutes
verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Waschgut in der Vorwaschstraße (VWS) mit Waschmitteln und
mit Rückführspülwasser bei 30°C bis 35°C aus der sich anschließenden
Hauptwaschstraße (HWS) beaufschlagt wird, zur Einweichung und
Schmutzablösung im Taktverfahren durch mehrere Kammern geführt
wird, während der Taktzeit durch periodische Drehbewegung behandelt
und anschließend in der Hauptwaschstraße (HWS) mit ebenso mehreren
im Taktverfahren arbeitenden Kammern mehrfach mit
Rückführspülwasser aus der Spülzone gewaschen wird.
11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
a) das Waschgut wird in einer Vorwaschstraße mit Waschmitteln und
mit Rückführwasser bei 30-35°C aus einer sich anschließenden
Hauptwaschstraße beaufschlagt, zur Einweichung und
Schmutzablösung im Taktverfahren durch mehrere Kammern geführt,
während der Taktzeit durch periodische Drehbewegung behandelt und
anschließend in einer Hauptwaschstraße mit ebenso mehreren im
Taktverfahren arbeitenden Kammern mehrfach mit Rückführwasser
aus der Spülzone gewaschen, wobei das der 1. Kammer der
Hauptwaschstraße zugeführte Rückführwasser durch Einblasen von
Dampf aus einem Ausdampfbehälter 2 auf eine Temperatur von
85-90°C aufgeheizt wird;
b) der 1., der 3. und der 4. Kammer der Hauptwaschstraße werden
Rückführwasser aus der Spülzone zugeführt und nach Ablauf der
Taktzeit von 4 Minuten in der Reihenfolge abgelassen und einer
Destillation zugeführt;
c) in der 8. Kammer der Hauptwaschstraße erfolgt eine Spülung mit
Rückführwasser, in der 9. eine Spülung mit frischem Klarwasser aus
der Destillation vermischt mit Frischwasser, wobei die Waschwässer
nach Ablauf der Taktzeit von 4 Minuten aus der 7. und 9. Kammer der
Hauptwaschstraße abgelassen und in einem 1. und einem 2. Behälter
gesammelt werden;
d) dem Behälter werden die Rückführwässer für die 1., 3. und 4. Kammer
der Hauptwaschstraße entnommen, der 2. Behälter nimmt auch das
Wasser aus der mechanischen Entwässerung des Waschguts in einer
sich der Hauptwaschstraße anschließenden Zentrifuge auf und liefert
das Rückführwasser für die 1. Kammer der Vorwaschstraße;
e) das entwässerte Waschgut gelangt in die Trommel eines Vortrockners,
die einen perforierten Mantel besitzt, durch den warme Luft über
mehrere Kammern im Gegenstrom zum Waschgut geführt wird, um die
darin enthaltene Feuchte zu reduzieren.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Erwärmung der Luft im Vortrockner durch Wärmeübertragung
vom Dampf erfolgt, der aus demselben Ausdampfbehälter 2 bezogen
wird, der auch den Dampf zur Erwärmung des der 1. Kammer der
Hauptwaschstraße zugeführten Rückführwassers liefert.
13. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die verbrauchten Waschwässer aus der 1., 3. und 4. Kammer der
Hauptwaschstraße in einem Sammelrohr zu einem Wasserstrom vereinigt
werden, der von dort aus durch eine Plattenwärmetausche gepumpt und
im Gegenstrom zum Destillat aufgeheizt wird, um anschließend mit einem
Umwälzstrom einen weiteren Plattenwärmetauscher zu durchströmen,
dabei Wärme vom Heizdampf aufzunehmen und teilweise zu verdampfen,
wobei der entstehende Dampf in einem 1. Ausdampfbehälter vom
zugehörigen Konzentrat 1 getrennt und teilweise einem Strahlverdichter
zugeführt wird, der diesen Teil des Dampfes mit Hilfe von Treibdampf
verdichtet und dem zuvor erwähnten Plattenwärmetauscher zugeführt,
wobei das hierbei entstehende Kondensat in einem Destillatbehäiter
gesammelt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Konzentrat 1 aus dem 1. Ausdampfbehälter nach
Druckabsenkung gemeinsam mit einer konzentrierten Umwälzlösung
durch einen Plattenwärmetauscher, dessen Beheizung durch einen Teil
des Dampfes aus dem 1. Ausdampfbehälter erfolgt, geführt und zur
teilweisen Verdampfung gebracht wird, wobei der entstehende Dampf
vom zugehörigen Konzentrat 2 in einem Ausdampfbehälter 2 getrennt
wird, welcher die Dampfströme für die Beheizung der Luft in einem
Wärmetauscher des Vortrockners und für die Beheizung des
Rückführwassers in der 1. Kammer der Hauptwaschstraße liefert, wobei
sowohl das Kondensat aus dem Wärmetauscher zur Lufterwärmung als
auch das Kondensat aus dem Plattenwärmetauscher zu einem
Destillatbehälter gepumpt werden.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass aus dem Destillatbehälter ein Teilstrom auf höheren Druck gebracht,
in einem Treibdampferzeuger verdampft und als Treibdampf dem
Strahlverdichter zugeführt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Konzentrat 2 durch mechanische Filterung entwässert wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 und 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass aus dem Destillatbehälter Destillat entnommen, in einem
Plattenwärmetauscher im Gegenstrom zum aus verbrauchten
Waschwässern resultierenden Wasserstrom abgekühlt, anschließend mit
Frischwasser versetzt und durch ein Adsorptionsfilter geleitet wird, um als
frisches Klarwasser der 9. Kammer der Hauptwaschstraße zur Spülung
des Waschgutes zugeführt zu werden.
18. Waschstraße zum Waschen textilen Waschgutes unter Verwendung von
Wasser umfassend eine Vorwaschstraße (VWS), eine Hauptwaschstraße
(HWS) und eine Waschgut-Entwässerungsvorrichtung,
gekennzeichnet durch
eine Destillationsanlage zum Destillieren von aus der Vor- (VWS)
und/oder Hauptwaschstraße (HWS) abgeleitetem Schmutzwasser, durch
Mittel zum Zurückführen des dabei gewonnen Destillats in den
Waschvorgang, und durch Mittel zum Zuführen von bei der Destillation frei
werdender Wärme in den Waschvorgang.
19. Waschstraße nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Destillationsanlage zweistufig ausgebildet ist.
20. Waschstraße nach einem der Ansprüche 18 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Destillationsanlage einen Wärmetauscher (W2, W3) zum
zumindest teilweisen Verdampfen des Schmutzwassers aufweist, der
zumindest teilweise mit Dampf aus bereits verdampftem Schmutzwasser
beaufschlagbar ist.
21. Waschstraße nach einem der Ansprüche 18 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Destillationsanlage einen Ausdampfbehälter (B3, B4) aufweist,
in dem das teilweise verdampfte Schmutzwasser in Dampf und
Schmutzwasserkonzentrat trennbar ist.
22. Waschstraße nach einem der Ansprüche 18 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ausdampfbehälter (B4) dampfseitig mit der Hauptwaschstraße
(HWS) und/oder mit einem Heißlufttrockner (VT) verbunden ist.
23. Waschstraße nach einem der Ansprüche 18 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Waschgut-Entwässerungsvorrichtung als Heißlufttrockner (VT)
ausgebildet ist, deren Wärmetauscher (W4) mit Dampf aus der
Destillationsanlage beaufschlagbar ist.
24. Waschstraße nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Heißlufttrockner (VT) eine rotierende Trommel umfassend ein
perforiertes Rohr mit mehreren Kammern zur Führung des Waschgutes
und der warmen Luft besitzt, wobei der mit Dampf aus der
Destillationsanlage beaufschlagbare Wärmetauscher (W4) oberhalb der
Trommel angeordnet ist und Kondensatseitig mit einem Destillatbehälter
(B5) verbunden ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 24,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorwaschstraße 5 Kammern besitzt, die ein taktgleiches
Umladen ermöglichen, und deren letzte Kammer oberhalb der 1.
Kammer der Hauptwaschstraße bestehend aus 10 Kammern - in der
Funktion ähnlich wie die der Vorwaschstraße - in der Weise angeordnet
ist, dass das Waschgut aus der letzten Kammer der Vorwaschstraße die
1. Kammer der Hauptwaschstraße im freien Fall erreichen kann und die
nächsten Kammern ebenso durch taktgleiches Umladen durchläuft,
wobei die 1. Kammer der Vorwaschstraße dampfseitig mit einem
Ausdampfbehälter 2 verbunden ist, während die 1., die 2. und die 4.
Kammer entleerungsseitig mit einem Sammelrohr in Verbindung stehen,
durch das über eine Leitung mit einer eingebauten Pumpe an einen
Plattenwärmetauscher angeschlossen ist und dass die 7. Kammer und die
9. Kammer der Hauptwaschstraße entleerungsseitig in der Reihenfolge
mit einem 1. Behälter und einem 2. Behälter verbunden sind, die zur
Zurückhaltung fester Partikel Siebe enthalten und über Leitungen mit
eingebauten Pumpen mit den Kammern der Haupt- und Vorwaschstraße
in Verbindung stehen, wobei der 1. Behälter über 3 Pumpen die 1., die 3.
und die 4. Kammer der Hauptwaschstraße mit Rückführwasser versorgt,
während der 2. Behälter, der über eine Leitung auch das
Zentrifugenwasser aufnimmt, über 2 Pumpen Rückführwasser für die 1.
Kammer der Vorwaschstraße und für die 8. Kammer der
Hauptwaschstraße liefert.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hauptwaschstraße zur mechanischen Entwässerung des
Waschguts mit einer Zentrifuge in Verbindung steht, welche das
entwässerte Waschgut an einen Vortrockner weiterleitet, der eine
rotierende Trommel bestehend aus einem perforierten Rohr mit mehreren
Kammern zur Führung des Waschguts und der warmen Luft besitzt, wobei
oberhalb der Trommel ein dampfbeheizter Wärmetauscher für Luft
angeordnet ist, der dampfseitig mit einem Ausdampfbehälter 2 und
kondensatseitig über eine Pumpe mit einem Destillatbehälter in
Verbindung steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10312163A DE10312163A1 (de) | 2002-04-19 | 2003-03-19 | Verfahren zum Waschen gewerblich textilen Waschgutes und Vorrichtung hierfür |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10217506 | 2002-04-19 | ||
| DE10312163A DE10312163A1 (de) | 2002-04-19 | 2003-03-19 | Verfahren zum Waschen gewerblich textilen Waschgutes und Vorrichtung hierfür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10312163A1 true DE10312163A1 (de) | 2003-11-06 |
Family
ID=28798584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10312163A Withdrawn DE10312163A1 (de) | 2002-04-19 | 2003-03-19 | Verfahren zum Waschen gewerblich textilen Waschgutes und Vorrichtung hierfür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10312163A1 (de) |
Cited By (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7627920B2 (en) | 2006-06-09 | 2009-12-08 | Whirlpool Corporation | Method of operating a washing machine using steam |
| US7665332B2 (en) | 2006-08-15 | 2010-02-23 | Whirlpool Corporation | Steam fabric treatment appliance with exhaust |
| US7681418B2 (en) | 2006-08-15 | 2010-03-23 | Whirlpool Corporation | Water supply control for a steam generator of a fabric treatment appliance using a temperature sensor |
| US7690062B2 (en) | 2007-08-31 | 2010-04-06 | Whirlpool Corporation | Method for cleaning a steam generator |
| US7707859B2 (en) | 2006-08-15 | 2010-05-04 | Whirlpool Corporation | Water supply control for a steam generator of a fabric treatment appliance |
| US7753009B2 (en) | 2006-10-19 | 2010-07-13 | Whirlpool Corporation | Washer with bio prevention cycle |
| US7765628B2 (en) | 2006-06-09 | 2010-08-03 | Whirlpool Corporation | Steam washing machine operation method having a dual speed spin pre-wash |
| US7841219B2 (en) | 2006-08-15 | 2010-11-30 | Whirlpool Corporation | Fabric treating appliance utilizing steam |
| US7861343B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-01-04 | Whirlpool Corporation | Method for operating a steam generator in a fabric treatment appliance |
| US7886392B2 (en) | 2006-08-15 | 2011-02-15 | Whirlpool Corporation | Method of sanitizing a fabric load with steam in a fabric treatment appliance |
| US7905119B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-03-15 | Whirlpool Corporation | Fabric treatment appliance with steam generator having a variable thermal output |
| US7918109B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-04-05 | Whirlpool Corporation | Fabric Treatment appliance with steam generator having a variable thermal output |
| US7941885B2 (en) | 2006-06-09 | 2011-05-17 | Whirlpool Corporation | Steam washing machine operation method having dry spin pre-wash |
| US7966683B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-06-28 | Whirlpool Corporation | Method for operating a steam generator in a fabric treatment appliance |
| US8037565B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-10-18 | Whirlpool Corporation | Method for detecting abnormality in a fabric treatment appliance having a steam generator |
| US8393183B2 (en) | 2007-05-07 | 2013-03-12 | Whirlpool Corporation | Fabric treatment appliance control panel and associated steam operations |
| US8555676B2 (en) | 2007-08-31 | 2013-10-15 | Whirlpool Corporation | Fabric treatment appliance with steam backflow device |
| US8555675B2 (en) | 2007-08-31 | 2013-10-15 | Whirlpool Corporation | Fabric treatment appliance with steam backflow device |
| EP2422007A4 (de) * | 2009-04-22 | 2017-07-12 | Pellerin Milnor Corporation | Waschstrasse und verfahren |
| EP3216907A1 (de) * | 2016-03-09 | 2017-09-13 | Herbert Kannegiesser GmbH | Verfahren zur nassbehandlung von wäsche |
| DE102018131060A1 (de) * | 2018-12-05 | 2020-06-10 | Endress+Hauser Conducta Gmbh+Co. Kg | Verfahren zum Betreiben eines automatischen Analysegeräts |
-
2003
- 2003-03-19 DE DE10312163A patent/DE10312163A1/de not_active Withdrawn
Cited By (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7765628B2 (en) | 2006-06-09 | 2010-08-03 | Whirlpool Corporation | Steam washing machine operation method having a dual speed spin pre-wash |
| US7941885B2 (en) | 2006-06-09 | 2011-05-17 | Whirlpool Corporation | Steam washing machine operation method having dry spin pre-wash |
| US7627920B2 (en) | 2006-06-09 | 2009-12-08 | Whirlpool Corporation | Method of operating a washing machine using steam |
| US7913339B2 (en) | 2006-08-15 | 2011-03-29 | Whirlpool Corporation | Water supply control for a steam generator of a fabric treatment appliance using a temperature sensor |
| US7665332B2 (en) | 2006-08-15 | 2010-02-23 | Whirlpool Corporation | Steam fabric treatment appliance with exhaust |
| US7707859B2 (en) | 2006-08-15 | 2010-05-04 | Whirlpool Corporation | Water supply control for a steam generator of a fabric treatment appliance |
| US7681418B2 (en) | 2006-08-15 | 2010-03-23 | Whirlpool Corporation | Water supply control for a steam generator of a fabric treatment appliance using a temperature sensor |
| US7841219B2 (en) | 2006-08-15 | 2010-11-30 | Whirlpool Corporation | Fabric treating appliance utilizing steam |
| US7904981B2 (en) | 2006-08-15 | 2011-03-15 | Whirlpool Corporation | Water supply control for a steam generator of a fabric treatment appliance |
| US7886392B2 (en) | 2006-08-15 | 2011-02-15 | Whirlpool Corporation | Method of sanitizing a fabric load with steam in a fabric treatment appliance |
| US7753009B2 (en) | 2006-10-19 | 2010-07-13 | Whirlpool Corporation | Washer with bio prevention cycle |
| US11993886B2 (en) | 2007-05-07 | 2024-05-28 | Whirlpool Corporation | Method for controlling a household washing machine |
| US10844533B2 (en) | 2007-05-07 | 2020-11-24 | Whirlpool Corporation | Method for controlling a household washing machine |
| US8393183B2 (en) | 2007-05-07 | 2013-03-12 | Whirlpool Corporation | Fabric treatment appliance control panel and associated steam operations |
| US8555676B2 (en) | 2007-08-31 | 2013-10-15 | Whirlpool Corporation | Fabric treatment appliance with steam backflow device |
| US7966683B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-06-28 | Whirlpool Corporation | Method for operating a steam generator in a fabric treatment appliance |
| US8037565B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-10-18 | Whirlpool Corporation | Method for detecting abnormality in a fabric treatment appliance having a steam generator |
| US7918109B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-04-05 | Whirlpool Corporation | Fabric Treatment appliance with steam generator having a variable thermal output |
| US7861343B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-01-04 | Whirlpool Corporation | Method for operating a steam generator in a fabric treatment appliance |
| US8555675B2 (en) | 2007-08-31 | 2013-10-15 | Whirlpool Corporation | Fabric treatment appliance with steam backflow device |
| US7690062B2 (en) | 2007-08-31 | 2010-04-06 | Whirlpool Corporation | Method for cleaning a steam generator |
| US7905119B2 (en) | 2007-08-31 | 2011-03-15 | Whirlpool Corporation | Fabric treatment appliance with steam generator having a variable thermal output |
| EP2422007A4 (de) * | 2009-04-22 | 2017-07-12 | Pellerin Milnor Corporation | Waschstrasse und verfahren |
| US10450688B2 (en) | 2009-04-22 | 2019-10-22 | Pellerin Milnor Corporation | Continuous batch tunnel washer and method |
| EP3216907A1 (de) * | 2016-03-09 | 2017-09-13 | Herbert Kannegiesser GmbH | Verfahren zur nassbehandlung von wäsche |
| DE102018131060A1 (de) * | 2018-12-05 | 2020-06-10 | Endress+Hauser Conducta Gmbh+Co. Kg | Verfahren zum Betreiben eines automatischen Analysegeräts |
| US11366044B2 (en) | 2018-12-05 | 2022-06-21 | Endress+Hauser Conducta Gmbh+Co. Kg | Method for operating an automatic analysis apparatus |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10312163A1 (de) | Verfahren zum Waschen gewerblich textilen Waschgutes und Vorrichtung hierfür | |
| DE60010460T2 (de) | Textilreinigungsgerät mit behandlungsgas in verdichtetem flüssigen zustand | |
| DE3750711T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung für Trockenreinigung. | |
| DE4208665C2 (de) | Verfahren zum Trocknen von Gegenständen sowie Anlage zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP2267207B1 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung von Energie aus der Abluft mindestens einer mit Warmluft arbeitenden Wäschereimaschine | |
| DE202005022016U1 (de) | Waschmaschine | |
| CH665231A5 (de) | Verfahren zum waschen von waesche und durchlaufwaschmaschine zur ausfuehrung des verfahrens. | |
| DE2401296A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum waschen von kleidung, waesche oder aehnlicher ware | |
| DE2004650A1 (de) | Maschine zur Trockenreinigung von Textilien, insbesondere von Kleidungsstücken | |
| EP0518806B1 (de) | Verfahren zur Wiederverwendung von Spül- oder Reinigungsflüssigkeit bei programmgesteuerten Geschirrspülmaschinen oder Waschmaschinen | |
| DE10325230A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Flüssigkeiten | |
| DE4109276C2 (de) | Verfahren und Anlage zur Aufbereitung von Abfallflüssigkeiten, insbesondere von Industrieabwasser mit hohem Feststoffgehalt | |
| EP2246468A1 (de) | Verfahren zur Nassbehandlung von Wäschestücken | |
| EP1995364B1 (de) | Verfahren zur Nassbehandlung von Wäschestücken | |
| DE2542100A1 (de) | Anlage zum automatischen destillieren von loesungsmittel o.dgl. in verbindung mit einer vorrichtung zum reinigen von textilien mit loesungsmittel | |
| DE69732524T2 (de) | Verfahren zur einrichtung des wasserkreislaufs in einer papiermaschine | |
| WO2009060056A1 (de) | Einrichtung und verfahren zum auffrischen von oberbekleidung | |
| FI74311B (fi) | Foerfarande foer massatvaettning. | |
| DE2420039A1 (de) | Waschanlage | |
| DE4323427C2 (de) | Waschstraße und Wasserführungsverfahren | |
| DE19619269C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Reinigen von Gegenständen | |
| DE3026751A1 (de) | Verfahren zur reinigung von flaschen in flaschenreinigunsmaschinen | |
| EP1303663B1 (de) | Kreislaufverfahren zum umweltverträglichen reinigen von schadstoffbehafteten textilien, nämlich industrie-putztüchern mit lösungsmittel-rückständen | |
| DE102005063330B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Nassbehandlung von Wäschestücken | |
| DE2459774A1 (de) | Waschmaschine zur entkonservierung von fahrzeugen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |