DE10311332A1 - Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung - Google Patents
Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische DrehmomentübertragungsvorrichtungInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Überbrückungsvorrichtung 7 mit einer doppelten Reibfläche, sodass es möglich ist, ein Reibkupplungsteil an der Außenseite bezüglich der radialen Richtung anzuordnen. Die Überbrückungsvorrichtung 7 weist eine Kupplungsplatte 71, eine Antriebsplatte 72, eine angetriebene Platte 73, eine Vielzahl von Torsionsfedern 74, einen Federhalter 80, einen Kolben 75 und einen Kolbenkupplungsmechanismus 76 auf. Der Kolben 75 verläuft in Radialrichtung zur Position eines Reibkupplungsteils 71c der Kupplungsplatte 71. Der Montageradius der Torsionsfedern 74 ist kleiner als ein Radius, welcher zur radialen Position des äußeren Umfangsrandes des Kolbens 75 oder des Reibkupplungsteils 71c verläuft. Die Vorsprünge 72d der Antriebsplatte 72 passen mit den Ausnehmungen 71e der Kupplungsplatte 71 an einer radialen Position zusammen, welche weiter von der Rotationsachse entfernt ist als der Montageradius der Torsionsfedern 74.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung. Genauer betrifft die vorliegende Erfindung eine Überbrückungsvorrichtung, welche in einer fluidischen Drehmomentübertragungsvorrichtung vorgesehen ist, die eine vordere Abdeckung mit einer Reibfläche, ein Laufrad, welches an der vorderen Abdeckung befestigt ist und eine Fluidkammer bildet, und ein Turbinenrad, welches gegenüber dem Laufrad innerhalb der Fluidkammer angeordnet ist, aufweist.
- Ein herkömmlicher Drehmomentwandler weist drei Arten von Schaufelrädern (ein Laufrad, ein Turbinenrad und ein Leitrad) auf, welche in ihm angeordnet sind. Ein Drehmomentwandler repräsentiert eine Art einer fluidischen Drehmomentübertragungsvorrichtung, da er Drehmoment über ein darin eingeschlossenes Fluid überträgt. Ein Drehmomentwandler wird häufig mit einer Überbrückungsvorrichtung versehen. Die Überbrückungsvorrichtung ist üblicherweise im Raum zwischen dem Turbinenrad und einer vorderen Abdeckung angeordnet, welcher eine Fluidkammer des Drehmomentwandlers bildet. Die Überbrückungsvorrichtung ist ein Mechanismus, welcher zum mechanischen Verbinden der vorderen Abdeckung mit dem Turbinenrad derart dient, dass das Drehmoment direkt von der vorderen Abdeckung auf das Turbinenrad übertragen werden kann. Üblicherweise weist die Überbrückungsvorrichtung einen kreisscheibenförmigen Kolben, eine Antriebsplatte, eine angetriebene Platte und eine Torsionsfeder auf. Der Kolben kann gegen die vordere Abdeckung gedrückt werden. Die Antriebsplatte ist an einem äußeren Umfangsteil des Kolbens befestigt. Die angetriebene Platte ist am Turbinenrad befestigt. Die Torsionsfeder dient zum elastischen Verbinden der Antriebsplatte mit der angetriebenen Platte in Rotationsrichtung.
- Wenn sich die Überbrückungsvorrichtung im Eingriff befindet, wird Drehmoment von der vorderen Abdeckung auf den Kolben übertragen und vom Kolben auf das Turbinenrad über die Torsionsfeder. Die Torsionsfeder wird in Rotationsrichtung zwischen der Antriebsplatte und der angetriebenen Platte zusammengedrückt und wirkt zum Absorbieren und zum Dämpfen von Torsionsschwingungen.
- Ziele der Erfindung
- Es wurden schon Vorschläge für derartige Überbrückungsvorrichtungen gemacht, welche eine Vielzahl von Reibflächen aufweisen, um die Drehmomentübertragungskapazität zu vergrößern. Eine derartige Vorrichtung weist eine Antriebsplatte, eine angetriebene Platte, eine Vielzahl von Torsionsfedern und einen Kolben auf. Die Antriebsplatte ist mit einem Reibkupplungsteil versehen. Die angetriebene Platte ist gemeinsam mit dem Turbinenrad verbunden. Die Vielzahl von Torsionsfedern verbinden die Antriebsplatte und die angetriebene Platte miteinander elastisch in Rotationsrichtung. Der Kolben drückt den Reibkupplungsteil gegen die vordere Abdeckung. Hierbei hält die angetriebene Platte den äußeren Umfang und die in Rotationsrichtung liegenden Enden der Torsionsfedern. Die Antriebsplatte weist einen Anschlagteil zum Anschlag gegen die in Rotationsrichtung liegenden Erdteile der Torsionsfedern auf, sodass sie die Torsionsfedern in Rotationsrichtung zusammendrücken kann. Der Reibkupplungsteil der Antriebsplatte ist axial zwischen dem Kolben und der vorderen Abdeckung angeordnet.
- Bei dieser Überbrückungsvorrichtung ist die Antriebsplatte eine ringförmige Platte, welche den Reibkupplungsteil und den Anschlagteil integral daran gebildet aufweist. Der Anschlagsteil der Antriebsplatte ist derart angeordnet, dass er gegen die Torsionsfedern in der Umgebung des Montage- bzw. Befestigungsradius der Torsionsfedern anschlagen kann. Dabei muss der Reibkupplungsteil der Antriebsplatte an einer Position angeordnet werden, welche weiter innen in Radialrichtung liegt als die Position des Anschlagteils, da der Reibkupplungsteil axial zwischen dem Kolben und der vorderen Abdeckung sandwichartig angeordnet ist. Dementsprechend kann der Reibkupplungsteil nicht am radial äußeren Bereich der Antriebsplatte angeordnet werden. Dadurch kann die Drehmomentübertragungskapazität der Überbrückungsvorrichtung nicht vergrößert werden.
- Wenn sich eine derartige Überbrückungsvorrichtung im Eingriffszustand befindet, wird Drehmoment von der vorderen Abdeckung auf die Antriebsplatte und von der Antriebsplatte auf das Turbinenrad über die Torsionsfedern übertragen. In diesem Zustand werden die Torsionsfedern in Rotationsrichtung des Drehmomentwandlers zwischen der Antriebsplatte und der angetriebenen Platte zusammengedrückt, und bewirken das Absorbieren und Dämpfen von Torsionsschwingungen. Die Torsionsfedern bewegen sich infolge der Zentrifugalkraft ebenfalls radial nach außen und gleiten gegen die angetriebene Platte, welche die Torsionsfedern hilt. Dementsprechend wird ein Verschleiß der Torsionsfedern und der angetriebenen Platte ein Problem.
- Von daher ist es für den Fachmann aus der vorliegenden Offenbarung offensichtlich, dass eine Notwendigkeit für eine verbesserte Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung existiert, welche die oben erläuterten Probleme überwindet. Die vorliegende Erfindung richtet sich auf diese Notwendigkeit im Stand der Technik sowie auch auf weitere Notwendigkeiten, was dem Fachmann aus der vorliegenden Offenbarung ersichtlich ist.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, es zu ermöglichen, ein Reibkupplungsteil an der Außenseite bezüglich der Radialrichtung in einer Überbrückungsvorrichtung anzuordnen, welche eine Doppelreibfläche aufweist. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das Gleiten der Torsionsfedern gegenüber anderen Elementen in einer Überbrückungsvorrichtung zu verringern.
- Diese Aufgabe wird durch eine Überbrückungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. 13 gelöst. Die Unteransprüche zeigen jeweils bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem ersten Aspekt eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung umfasst eine vordere Abdeckung, ein Laufrad und ein Turbinenrad. Die vordere Abdeckung weist eine Reibfläche auf. Das Laufrad ist an der vorderen Abdeckung befestigt und bildet mit dieser eine Fluidkammer. Das Turbinenrad ist gegenüber dem Laufrad innerhalb der Fluidkammer angeordnet. Die Überbrückungsvorrichtung umfasst ein Kupplungselement, einen Kolben, eine Vielzahl von elastischen Elementen, ein Antriebselement und ein angetriebenes Element. Das Kupplungselement weist ein Reibkupplungsteil auf, welches gegen die Reibfläche der vorderen Abdeckung gedrückt werden kann. Der Kolben ist zwischen der vorderen Abdeckung und dem Turbinenrad angeordnet und drückt das Reibkupplungsteil gegen die Reibfläche. Die elastischen Elemente sind in Rotationsrichtung angeordnet. Das Antriebselement weist ein Anschlagteil und ein passendes Gegenelement auf. Das Anschlagteil schlägt gegen in Rotationsrichtung liegende Enden der elastischen Elemente in einer derartigen Weise, dass Drehmoment übertragen werden kann. Das passende Gegenelement ist in Radialrichtung weiter außerhalb als das Anschlagteil angeordnet und passt mit dem Kupplungselement in einer derartigen Weise zusammen, dass sich das Antriebselement nicht relativ zum Kupplungselement drehen kann. Das angetriebene Element ist am Turbinenrad befestigt und nimmt Drehmoment von der Vielzahl von elastischen Elementen auf.
- Bei dieser Überbrückungsvorrichtung weist das Kupplungselement ein Reibkupplungsteil auf. Das Antriebselement weist ein Anschlagteil und ein passendes Gegenelement auf. Das Anschlagteil schlägt gegen die in Rotationsrichtung liegenden Enden der elastischen Elemente in einer derartigen Weise an, dass Drehmoment übertragen werden kann. Das passende Gegenelement ist weiter außerhalb in Radialrichtung als das Anschlagteil angeordnet und passt mit dem Kupplungselement in einer derartigen Weise zusammen, dass sich das Antriebselement nicht relativ zum Kupplungselement drehen kann. Dadurch kann das passende Gegenelement des Antriebselements an der Außenseite bezüglich der Radialrichtung angeordnet werden und das Reibkupplungsteil des Kupplungselements kann an der Außenseite bezüglich der Radialrichtung angeordnet werden.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Übertragungsvorrichtung gemäß dem ersten Aspekt, wobei das Kupplungselement eine ringförmige Platte ist und der außenseitige Radius des Kupplungselements größer als ein Montageradius der elastischen Elemente ist.
- Bei dieser Überbrückungsvorrichtung kann der Reibkupplungsteil des Kupplungselements noch weiter zur Außenseite hin angeordnet werden, da der äußere Umfangsbereich des Kupplungselements weiter an der Außenseite angeordnet ist, als ein Montageradius der elastischen Elemente.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst die Übertragungsvorrichtung des ersten oder zweiten Aspekts, wobei das Antriebselement ein ringförmiges Teil, eine Vielzahl von passenden Gegenteilen und eine Vielzahl von Anschlagsteilen aufweist. Die Vielzahl von passenden Gegenteilen ist am äußeren Rand des ringförmigen Teils gebildet und erstreckt sich radial nach außen. Die Vielzahl von Anschlagsteilen ist am inneren Umfangsbereich des ringförmigen Teils gebildet und erstreckt sich in Axialrichtung.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Überbrückungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis dritten Aspekte, wobei das Antriebselement in der Axialrichtung und Radialrichtung durch das angetriebene Element positioniert ist. Bei dieser Überbrückungsvorrichtung ist das axiale und radiale Positionieren des Antriebselements stabil, da das Antriebselement in axialer Richtung und in Radialrichtung durch das angetriebene Element positioniert wird.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Übertragungsvorrichtung des vierten Aspekts, wobei das angetriebene Element ein erstes angetriebenes Element und ein zweites angetriebenes Element umfasst. Das erste angetriebene Element ist am Turbinenrad befestigt. Das zweite angetriebene Element ist am ersten angetriebenen Element befestigt und dient zur Positionierung des Antriebselements in Axialrichtung und Radialrichtung.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Übertragungsvorrichtung eines der ersten bis fünften Aspekte, wobei das angetriebene Element die Rotation des Antriebselements auf einen festgelegten Winkelbereich beschränkt, wenn das Antriebselement sich relativ zum angetriebenen Element dreht. Bei dieser Überbrückungsvorrichtung kann jede gewünschte Torsionscharakteristik erhalten werden, da das Zusammendrücken der elastischen Elemente, welche zwischen dem Antriebselement und dem angetriebenen Element angeordnet sind, auf einen festgelegten Winkelbereich beschränkt werden kann.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine vordere Abdeckung mit einer Reibfläche, ein Laufrad, welches an der vorderen Abdeckung befestigt ist und mit ihr eine Fluidkammer bildet, und ein Turbinenrad, welches innerhalb der Fluidkammer gegenüber dem Laufrad angeordnet ist. Die Überbrückungsvorrichtung umfasst ein Kupplungselement, eine Vielzahl von elastischen Elementen, ein Antriebselement, ein angetriebenes Element, ein Zwischenelement und einen Kolben. Das Kupplungselement weist ein Reibkupplungsteil auf, welches gegen die Reibfläche der vorderen Abdeckung gedrückt werden kann. Die elastischen Elemente sind in Rotationsrichtung angeordnet. Das Antriebselement passt mit dem Kupplungselement derart zusammen, dass es sich nicht relativ zum Kupplungselement drehen kann und kann Drehmoment auf die Vielzahl von elastischen Elementen übertragen. Das angetriebene Element ist am Turbinenrad befestigt und empfängt Drehmoment von der Vielzahl von elastischen Elementen. Das Zwischenelement stützt zumindest die radial nach außen liegende Seite jedes der elastischen Elemente ab und kann sich relativ zum angetriebenen Element und zum Antriebselement drehen. Der Kolben ist zwischen der vorderen Abdeckung und dem Turbinenrad angeordnet und dient zum Drücken des Reibkupplungsteils gegen die Reibfläche.
- Bei dieser Überbrückungsvorrichtung sind die elastischen Elemente in Rotationsrichtung zusammengedrückt, wenn sich das Antriebselement und das angetriebene Element relativ zueinander drehen. Wenn dies auftritt, bewegen sich die elastischen Elemente radial nach außen, es ist jedoch schwierig für die elastischen Elemente am Antriebselement und am angetriebenen Element zu gleiten, da jedes der elastischen Elemente durch das Zwischenelement an zumindest seiner radial nach außen liegenden Seite und einer in Axialrichtung liegenden Seite abgestützt ist. Dementsprechend kann ein Verschleiß der elastischen Elemente, des Antriebselements und des angetriebenen Elements verringert werden.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Übertragungsvorrichtung des siebten Aspekts, wobei die Vielzahl von elastischen Elementen eine Vielzahl von Paaren von elastischen Elementen umfasst, welche derart angeordnet sind, dass die elastischen Elemente in Reihe in Rotationsrichtung betrieben werden. Das Zwischenelement weist einen Übertragungsteil auf, welcher zwischen jedem Paar von elastischen Elementen angeordnet ist. Bei dieser Überbrückungsvorrichtung kann eine Torsionsschwingungsabsorptionsperformance erreicht werden, welche ähnlich der ist, bei der elastische Elemente relativ lang in Rotationsrichtung ausgebildet sind, da die Vielzahl von elastischen Elementen in Reihe wirken.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Übertragungsvorrichtung des siebten oder achten Aspekts, wobei das Zwischenelement in Radialrichtung durch das angetriebene Element positioniert ist. Bei dieser Überbrückungsvorrichtung ist die radiale Positionierung des Zwischenelements stabil, da das Zwischenelement in Radialrichtung durch das angetriebene Element positioniert ist.
- Eine Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Übertragungsvorrichtung gemäß dem siebten bis neunten Aspekt, wobei das Zwischenelement in Axialrichtung durch das angetriebene Element positioniert ist. Bei dieser Überbrückungsvorrichtung ist die axiale Positionierung des Zwischenelements stabil, da das Zwischenelement durch das angetriebene Element in Axialrichtung positioniert ist.
- Diese und weitere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann aus der nachfolgend detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, welche bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung offenbaren, deutlicher.
- In der Zeichnung ist:
- Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht eines Drehmomentwandlers, welcher eine Überbrückungsvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst,
- Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht von Fig. 1, welche eine Querschnittsansicht der Überbrückungsvorrichtung zeigt,
- Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung von Komponenten der Überbrückungsvorrichtung, wie z. B. eine Kupplungsplatte, einer Antriebsplatte, einer angetriebenen Platte und einem Federhalter, und
- Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Kolbens und eines Kolben-Kupplungsmechanismus des Drehmomentwandlers.
- Ausgewählte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Dem Fachmann wird aus der Offenbarung deutlich, dass die nachfolgenden Beschreibungen von Ausführungsbeispielen der vorliegender. Erfindung nur zu illustrativen Zwecken vorgesehen sind und die Erfindung, wie in den Ansprüchen definiert, sowie ihrer Äquivalente nicht beschränkt.
- Zuerst wird auf Fig. 1 Bezug genommen, welche einen Drehmomentwandler 1 mit einer Überbrückungsvorrichtung 7 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt. Das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend basierend auf die Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 zeigt eine schematische, vertikale Querschnittsansicht des Drehmomentwandlers 1 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der Drehmomentwandler 1 dient zur Übertragung von Drehmoment von einer Kurbelwelle 2 eines Motors auf eine Eingangswelle 3 eines Getriebes. Der Motor, welcher nicht in den Figuren dargestellt ist, ist an der linken Seite von Fig. 1 angeordnet und das Getriebe, welches ebenfalls nicht dargestellt ist, ist an der rechten Seiten von Fig. 1 angeordnet. Die Linie 0-0 in Fig. 1 ist die Rotationsachse des Drehmomentwandlers 1.
- Der Drehmomentwandler 1 umfasst hauptsächlich eine flexible Platte 4 und einen Drehmomentwandlerhauptkörper 5. Die flexible Platte 4 ist aus einem relativ dünnen, kreisförmigen, scheibenförmigen Element gebildet und dient sowohl zur Übertragung von Drehmoment als auch zum Absorbieren von Biegeschwingungen, welche auf den Drehmomentwandlerhauptkörper 5 von der Kurbelwelle 2 übertragen werden. Daher ist die flexible Platte 4 mit einer ausreichenden Steifigkeit in Rotationsrichtung ausgestattet, um Drehmoment zu übertragen, aber ihre Steifigkeit ist in Biege- oder Axialrichtung relativ gering.
- Der Drehmomentwandlerhauptkörper 5 umfasst eine vordere Abdeckung 11, an der ein äußeres Umfangsteil der flexiblen Platte 4 befestigt ist. Der Drehmomentwandlerhauptkörper 5 weist ebenfalls drei Arten von mit Schaufeln versehenen Rädern (ein Laufrad 21, ein Turbinenrad 22 und ein Leitrad 23) auf sowie die Überbrückungsvorrichtung 7. Eine Fluidkammer, welche durch die vordere Abdeckung 11 und das Laufrad 21 definiert ist, ist mit einem Fluid gefüllt und in eine Fluidbetriebskammer 6 und einen ringförmigen Raum 8 unterteilt. Die Fluidbetriebskammer 6 ist torusförmig und durch das Laufrad 21, das Turbinenrad 22und das Leitrad 23 definiert. Die Überbrückungsvorrichtung 7 ist im ringförmigen Raum 8 angeordnet.
- Die vordere Abdeckung 11 ist ein kreisförmiger, scheibenförmiger Körper mit einem ungefähr zylindrischen zentrischen Nabenwulst 16, welcher sich in Axialrichtung erstreckt. Der zentrische Nabenwulst 16 ist an einem inneren Umfangsteil der vorderen Abdeckung 11 mittels Schweißen oder dgl. befestigt. Der zentrische Nabenwulst. 16 ist in eine zentrische Öffnung der Kurbelwelle 2 eingeführt.
- Ein äußeres zylindrisches Teil 11a, welches sich axial in Richtung des Getriebes erstreckt, ist am äußeren Umfangsteil der vorderen Abdeckung 11 gebildet. Die äußere Umfangseinfassung eines Laufradgehäuses 26 des Laufrads 21 ist an der Spitze des äußeren zylindrischen Teils 11a mittels Schweißen oder dgl. befestigt. Die vordere Abdeckung 11 und das Laufrad 21 bilden eine Fluidkammer, deren Inneres mit Fluid gefüllt ist. Das Laufrad 21 umfasst hauptsächlich das Laufradgehäuse 26, eine Vielzahl von Laufradschaufeln 27 und eine Laufradnabe 28. Die Laufradschaufeln 27 sind an der Innenseite des Laufradgehäuses 26 befestigt. Die Laufradnabe 28 ist mittels Schweißen oder dgl. an einem inneren Umfangsteil des Laufradgehäuses 26 befestigt.
- Das Turbinenrad 22 ist im Inneren der Fluidkammer derart angeordnet, dass es dem Laufrad 21 in Axialrichtung gegenüber liegt. Das Turbinenrad 22 umfasst hauptsächlich ein Turbinenradgehäuse 30, eine Vielzahl von Turbinenradschaufeln 31 und eine Turbinenradnabe 32. Die Turbinenradschaufeln 31 sind an der Fläche des Turbinenradgehäuses 30 befestigt, welche in Axialrichtung dem Laufrad 21 gegenüber liegt. Die Turbinenradnabe 32 ist an der inneren Umfangseinfassung des Turbinenradgehäuses 30 befestigt. Die Turbinenradnabe 32 umfasst einen Flanschteil 32a und einen Nabenwulstteil 32b. Das Turbinenradgehäuse 30 und die Turbinenradnabe 32 sowie eine angetriebene Platte 73 (welche später beschrieben wird) sind vorzugsweise miteinander mittels einer Vielzahl von Nieten 33 am Flanschteil 32a der Turbinenradnabe 32 befestigt. Keilverzahnungen, welche mit der Eingangswelle 3 zusammenpassen, sind an der inneren Fläche des Nabenwulstteils 32b der Turbinenradnabe 32 gebildet. Somit rotiert die Turbinenradnabe 32 integral mit der Eingangswelle 3.
- Das Leitrad 23 ist axial zwischen einem inneren Umfangsteil des Laufrads 21 und einem inneren Umfangsteil des Turbinenrads 22 angeordnet. Das Leitrad 23 dient zum Umlenken der Strömung des vom Turbinenrad 22 zum Laufrad 21 zurückkehrenden Fluids. Das Leitrad 23 ist vorzugsweise aus Harz oder einer Aluminiumlegierung hergestellt, welche als eine einzelne Einheit gegossen wurde. Das Leitrad 23 umfasst hauptsächlich einen ringförmigen Leitradträger 35 und eine Vielzahl von Leitradschaufeln 36, welche an der äußeren Umfangsfläche des Leitradträgers 35 angeordnet sind. Der Leitradträger 35 ist durch eine zylindrische stationäre Welle 39 abgestützt, wobei eine Freilaufkupplung 37 dazwischen angeordnet ist. Die stationäre Welle 39 verläuft in Axialrichtung in Richtung des Getriebes zwischen der äußeren Umfangsfläche der Eingangswelle 3 und der inneren Umfangsfläche der Laufradnabe 28.
- Ein Fluiddurchlass 16a, durch welchen Fluid in Radialrichtung durchströmen kann, ist im zentralen Nabenwulst 16 gebildet. Der Fluiddurchlass 16a stellt eine Kommunikation zwischen dem Raum an der Innenseite des mittigen Nabenwulstes 16, welcher mit einer mittigen Öffnung 3a der Eingangswelle 3 in Verbindung steht, und dem Raum 8 an der Außenseite des mittigen Nabenwulstes 16 bereit. Ein erstes Axiallager 41 ist zwischen dem mittigen Nabenwulst 16 und der Turbinenradnabe 32 angeordnet und nimmt eine Axial- bzw. Stoßkraft auf, welche infolge der Rotation des Turbinenrads 22 erzeugt wird. Ein zweites Axiallager 42 ist zwischen der Turbinenradnabe 32 und dem inneren Umfangsteil des Leitrads 23 (genauer der Freilaufkupplung 37) angeordnet. In dem Bereich, in dem das zweite Axiallager 32 angeordnet ist, ist ein erster Anschluss 18 gebildet, welcher es dem Fluid ermöglicht, in Radialrichtung zwischen seinen beiden Seiten zu kommunizieren. Kurz gesagt, verbindet der erste Anschluss 18 die Fluidbetriebskammer 6 mit dem Fluiddurchlass zwischen der Eingangswelle 3 und der stationären Welle 39. Weiterhin ist ein drittes Axiallager 43 in Axialrichtung zwischen dem Leitrad 23 (genauer dem Leitradträger 35) und dem Laufrad 21 (genauer der Laufradnabe 28) angeordnet. In dem Bereich, in dem das dritte Axiallager 43 angeordnet ist, ist ein zweiter Anschluss 19 gebildet, welcher es dem Fluid ermöglicht, in Radialrichtung zwischen seinen beiden Seiten zu kommunizieren. Kurz gesagt, verbindet der zweite Anschluss 19 die Fluidbetriebskammer 6 mit dem Fluiddurchlass zwischen der stationären Welle 39 und der Laufradnabe 28. Ebenfalls ist jeder Fluiddurchlass mit einem Hydraulikkreis verbunden, welcher in den Figuren nicht dargestellt ist, und Fluid kann zu und von dem Fluiddurchlass 16a und den Anschlüssen 18 und 19 jeweils unabhängig zugeführt und abgelassen werden.
- Die Überbrückungsvorrichtung 7 ist im Raum 8 zwischen dem Turbinenrad 22 und der vorderen Abdeckung 11 angeordnet und dient zum mechanischen Verbinden des Turbinenrads 22 mit der vorderen Abdeckung 11, wenn notwendig. Die Überbrückungsvorrichtung 7 weist sowohl eine Kupplungsfunktion als auch eine elastische Verbindungsfunktion auf. Die Überbrückungsvorrichtung 7 umfasst hauptsächlich eine Kupplungsplatte 71 (Kupplungselement), eine Antriebsplatte 72 (Antriebselement), die angetriebene Platte 73 (angetriebenes Element), eine Vielzahl von Torsionsfedern 74 (elastisches Element), einen Federhalter 80 (Zwischenelement), einen Kolben 75 und einen Kolbenverbindungsmechanismus 76. Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht des Bereichs des Drehmomentwandlers 1, welcher die Überbrückungsvorrichtung 7 enthält. Fig. 3 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung der Kupplungsplatte 71, der Antriebsplatte 72, der angetriebenen Platte 73, der Vielzahl von Torsionsfedern 74 und dem Federhalter 80 der Überbrückungsvorrichtung 7.
- Fig. 4 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des Kolbens 75 und des Kolbenverbindungsmechanismus 76.
- Bezugnehmend auf die Fig. 2 und 3 weist die angetriebene Platte 73 eine erste angetriebene Platte 77 und eine zweite angetriebene Platte 78 auf. Die erste angetriebene Platte 77 ist ein ringförmiges Plattenelement, dessen innerer Umfangsteil entlang des Turbinenradgehäuses 30 am Flanschteil 32a der Turbinenradnabe 32 mittels der Vielzahl von Nieten 33 befestigt ist. Die erste angetriebene Platte 77 umfasst einen ringförmigen Teil 77a, eine Vielzahl von Klauenteilen 77b, einen zylindrischen Teil 77c und einen ringförmigen Teil 77d. Die Klauenteile 77b sind am äußeren Rand des ringförmigen Teils 77a gebildet. Der zylindrische Teil 77c verläuft vom inneren Rand des ringförmigem Teils 77a in Axialrichtung in Richtung des Getriebes. Der ringförmige Teil 77d ist am Ende des zylindrischen Teils 77c gebildet, welcher näher am Getriebe ist.
- Der ringförmige Teil 77d weist eine Vielzahl von Öffnungen 77e, eine Vielzahl von Fluidöffnungen 77f und eine Vielzahl von Öffnungen 77g auf. Die Vielzahl von Öffnungen 77e ist am inneren Umfangsteil des ringförmigen Teils 77d gebildet. Die Vielzahl von Fluidöffnungen 77f ist an der radialen Außenseite der Öffnungen 77e gebildet. Die Vielzahl von Öffnungen 77g ist an der radialen Außenseite der Fluidöffnungen 77f gebildet.
- Die Öffnungen 77e sind für die Nieten 33 vorgesehen, sodass diese hindurch passen. Die Fluidöffnungen 77f dienen zur Sicherung der Fluidströmung in beide Axialrichtungen durch die erste angetriebene Platte 77. Die Öffnungen 77g werden zur Befestigung der zweiten angetriebenen Platte 78 mit einer Vielzahl von Nieten 79 an die erste angetriebene Platte 77verwendet. Der zylindrische Teil 77c weist eine Vielzahl von eingeschnittenen und hochgebogenen Teilen 77h auf, welche nahe seinem getriebeseitigen Rand gebildet sind, sodass sie radial nach außen weisen. In diesem Ausführungsbeispiel sind vorzugsweise vier eingeschnittene und hochgebogene Teile 77h mit gleichen Abständen in Rotationsrichtung angeordnet. Das ringförmige Teil 77a weist eine Vielzahl von Vorsprüngen 77i auf, welche in Richtung der Getriebeseite des ringförmigen Teils 77a in Axialrichtung vorstehen und in einer radialen Weise verlaufen, vorzugsweise vom zylindrischen Teil 77c zu den Klauenteilen 77b. Die Vorsprünge 77i sind in Paaren in Positionen entsprechend den Umfangsräumen zwischen den eingeschnittenen und hochgebogenen Teilen 77h gebildet. Ähnlich zu den Vorsprüngen 77i sind die Klauenteile 77b ebenfalls in Positionen entsprechend den Umfangsräumen zwischen den eingeschnittenen und hochgebogenen Teilen 77h gebildet. Somit sind in diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise vier Klauenteile 77b mit gleichen Abständen in Rotationsrichtung angeordnet. Die Klauenteile 77b weisen einen C-förmigen Querschnitt auf, welcher in Richtung des Getriebes in Axialrichtung vorsteht. Die Umfangsräume zwischen den Klauenteilen 77b stellen Federaufnahmebereiche 77j bereit, von denen, ähnlich wie die Klauenteile 77b in diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise vier gebildet sind. Vorzugsweise sind zwei Torsionsfedern 74 innerhalb jedes Federaufnahmebereichs 77j angeordnet. Somit sind vorzugsweise eine Gesamtzahl von vier Paaren von Torsionsfedern 74 (acht Federn) in Rotationsrichtung angeordnet.
- Die zweite angetriebene Platte 78 ist ein ringförmiges Plattenelement, welches an der Seite der ersten angetriebenen Platte 77 angeordnet ist, welche in Axialrichtung dem Motor gegenüber liegt. Ihr innerer Umfangsteil ist an der ersten angetriebenen Platte 77 mit der Vielzahl von Nieten 79 befestigt. Die zweite angetriebene Platte 78 weist einen ringförmigen Teil 78a, eine Vielzahl von Öffnungen 78b, welche an einem inneren Umfangsteil des ringförmigen Teils 78a gebildet sind, und eine Vielzahl von eingeschnittenen und hochgebogenen Teilen 78c auf, welche an einem äußeren Umfangsbereich gebildet sind. Die Öffnungen 78b sind in Positionen entsprechend den Öffnungen 77g der ersten angetriebenen Platte 77 gebildet und die Nieten 79 sind hindurch geführt. Die eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c sind derart gebildet, dass sie nach außen zum Getriebe von Positionen entsprechend den Klauenteilen 77b der ersten angetriebenen Platte 77 ausbauchen. In diesem Ausführungsbeispiel sind vorzugsweise vier dieser eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c gebildet.
- Die Antriebsplatte 72 ist ein Element, welches sich relativ zur angetriebenen Platte 33 drehen kann und sandwichartig axial zwischen der ersten angetriebenen Platte 77 und der zweiten angetriebenen Platte 78 angeordnet ist. Die Antriebsplatte 72 ist ein ringförmiges Plattenelement mit einem ringförmigen Teil 72a, einer Vielzahl von Vorsprüngen 72b, einer Vielzahl von Klauenteilen 72c und einer Vielzahl von Vorsprüngen 72d. Die Vorsprünge 72b sind am inneren Rand des ringförmigen Teils 72a gebildet und verlaufen von diesem radial nach innen. Die Klauenteile 72c (Anschlagteile) sind in Positionen entsprechend den Umfangsräumen zwischen den Vorsprüngen 72b gebildet und verlaufen vom ringförmigen Teil 72a axial in Richtung des Getriebes. Die Vielzahl von Vorsprüngen 72d (passende Gegenteile) ist am äußeren Rand des ringförmigen Teils 72a gebildet und verläuft von diesem radial nach außen.
- Die Klauenteile 72c verlaufen in Richtung des Getriebes in Axialrichtung und sind an Positionen entsprechend den Klauenteilen 77b der ersten angetriebenen Platte 77 gebildet. Es gibt vorzugsweise vier Klauenteile 72c in diesem Ausführungsbeispiel und diese sind in den C-förmigen Bereichen der Klauenteile 77b der ersten angetriebenen Platte 77 angeordnet. Die Umfangsbreite der Klauenteile 72c ist enger als die Umfangsbreite der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c der zweiten angetriebenen Platte 78. Die inneren Umfangsrandteile der Klauenteile 72c sind derart gebildet, dass sie sich nicht mit der äußeren Umfangsfläche der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c stören.
- Die Vorsprünge 72b sind in Umfangsrichtung zwischen den Klauenteilen 72c gebildet und stehen radial nach innen vor. In diesem Ausführungsbeispiel sind vorzugsweise vier Vorsprünge 72b gebildet und diese verlaufen weiter in Radialrichtung nach innen als die in Rotationsrichtung liegenden Randbereiche der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c der zweiten angetriebenen Platte 78. Wenn sich somit die Antriebsplatte 72 relativ zur angetriebenen Platte 73 dreht, berühren die Vorsprünge 72b die in Rotationsrichtung liegenden Randbereiche der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c derart, dass die Relativrotation zwischen der Antriebsplatte 72 und der angetriebenen Platte 73 auf einen vorgeschriebenen Winkelbereich beschränkt ist. Der innere Rand der Antriebsplatte 72 (d. h. der innere Randbereich, welcher in Umfangsrichtung zwischen den Vorsprüngen 72b und den Klauenteilen 72c angeordnet ist) passt um den äußeren Rand der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78d der zweiten angetriebenen Platte 78. Kurz gesagt, ist die Antriebsplatte 72 in Radialrichtung durch die angetriebene Platte 73 positioniert (genauer die zweite angetriebene Platte 78). Die motorseitige Fläche der Antriebsplatte 72 berührt die getriebeseitige Fläche des äußeren Umfangsteils der zweiten angetriebenen Platte 78. Dadurch wird ebenfalls die Antriebsplatte 72 in Axialrichtung durch die angetriebene Platte 73 positioniert. Die Vorsprünge 72d sind derart gebildet, dass sie von Positionen entsprechend den Klauenteilen 72c und den Vorsprüngen 72b radial nach außen vorstehen.
- Der Federhalter 80 ist ein Element, dass sich relativ zur Antriebsplatte 72 und zur angetriebenen Platte 73 drehen kann und ist an der Seite der ersten angetriebenen Platte 77 angeordnet, welche dem Getriebe in Axialrichtung gegenüber liegt. Der Federhalter 80 ist ein ringförmiges Plattenelement mit einem ringförmigen Teil 80a, einem zylindrischen Teil 80b, einer Vielzahl von Klauenteilen 80c und einer Vielzahl von Vorsprüngen 80d. Der zylindrische Teil 80b ist am äußeren Rand des ringförmigen Teils 80a gebildet und verläuft in Axialrichtung in Richtung des Motors. Die Vielzahl von Klauenteilen SOc (Übertragungsteile) ist am inneren Rand des ringförmigen Teils 80a gebildet. Die Vielzahl von Vorsprüngen 80d ist in Umfangsrichtung an beiden Seiten jedes Klauenteils 80c angeordnet. Das Ende des zylindrischen Teils 80b, welches näher am Motor ist, weist eine verengte Form auf.
- Die Klauenteile 80c sind durch Zurückbiegen des inneren Randes des ringförmigen Teils 80a in Richtung der Außenseite gebildet. Mit anderen Worten sind die Klauenteile 80c durch Biegen von Vorsprüngen in Richtung des Motors, welche vom ringförmigen Teil 80a derart axial nach innen verlaufen, dass die Enden der Klauenteile 80c gegenüber dem ringförmigen Teil 80a in Richtung des zylindrischen Teils 80b verlaufen. Die Klauenteile 80c sind in Positionen entsprechend den in Umfangsrichtung liegenden Mittelbereichen der Federaufnahmebereiche 77j der ersten angetriebenen Platte 77 angeordnet. Die Umfangsbreite des inneren Bereichs der Klauenteile 80c ist kleiner als die Umfangsbreite der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 77h der ersten angetriebenen Platte 77.
- Die Vorsprünge 80d sind in Umfangsrichtung an beiden Seiten jedes Klauenteils 80c angeordnet und stehen vom ringförmigen Teil 80a radial nach innen vor. Die Breite der Bereiche in Umfangsrichtung zwischen den Vorsprüngen 80d (d. h. die Breite der Bereiche in Umfangsrichtung zwischen den Vorsprüngen 80d, an denen die Klauenteile 80c nicht gebildet sind) ist größer als die Umfangsbreite der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 77h der ersten angetriebenen Platte 77. Die Vielzahl von Vorsprüngen 80d ist derart angeordnet, dass sie axial sandwichartig zwischen den eingeschnittenen und hochgebogenen Teilen 77h und den Vorsprüngen 77i der ersten angetriebenen Platte 77 angeordnet ist. Genauer ist die Fläche jedes Vorsprungs 80d, welcher dem Getriebe in Axialrichtung gegenüber liegt, durch ein eingeschnittenes und hochgebogenes Teil 77h der ersten angetriebenen Platte 77 abgestützt und die Fläche des ringförmigen Teils 80a, welche dem Motor gegenüber liegt, ist durch die Vorsprünge 77i der ersten angetriebenen Platte 77 abgestützt. Dadurch ist der Federhalter 80 in Axialrichtung durch die angetriebene Platte 73 (genauer die erste angetriebene Platte 77) positioniert. Ebenfalls passen die Innenränder der Vorsprünge 80d um die Außenfläche des zylindrischen Teils 77c der ersten angetriebenen Platte 77. Kurz gesagt, stützt die angetriebene Platte 73 (genauer die erste angetriebene Platte 77) den radial inneren Bereich des Federhalters 80 derart, dass der Federhalter 80 sich relativ dazu drehen kann und positioniert ebenfalls den Federhalter 80 sowohl in Axialrichtung als auch in Radialrichtung.
- Die Torsionsfedern 74 weisen eine Vielzahl (in diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise acht) von Schraubenfedern auf, welche in Paaren in den Federaufnahmebereich 77j der ersten angetriebenen Platte 77 angeordnet sind. Die in Rotationsrichtung liegenden Enden jedes Paares von Torsionsfedern 74 sind abgestützt entweder direkt oder durch einen Federsitz, an dem in Rotationsrichtung liegenden Randbereichen der Klauenteile 77b, welche zur Übertragung von Drehmoment dienen. Die Klauenteile 80c des Federhalters 80 sind derart angeordnet, dass sie sandwichartig in Umfangsrichtung zwischen den beiden Torsionsfedern 74, welche in jedem Federaufnahmebereich 77j angeordnet sind, angeordnet sind. Die Klauenteile 80c dienen zum Abstützen entweder direkt oder über einen Federsitz der einander gegenseitig gegenüber liegenden Enden der beiden Torsionsfedern 74, d. h. der Enden, zwischen denen die Klauenteile 80c sandwichartig angeordnet sind. Überdies sind der radial äußere Bereich und der zum Getriebe liegende Bereich der Torsionsfedern 74 durch das ringförmige Teil 80a und das zylindrische Teil 80b des Federhalters 80 abgestützt.
- Wenn sich somit die Antriebsplatte 72 und die angetriebene Platte 73 relativ zueinander drehen, werden die Paare von Torsionsfedern 74 zwischen den in Rotationsrichtung liegenden Randbereichen der Klauenteile 72c der Antriebsplatte 72 und den in Rotationsrichtung liegenden Randbereichen der Klauenteile 77b der angetriebenen Platte 73 zusammengedrückt. Wenn dies auftritt, wirken die Klauenteile 80c des Federhalters 80, um gegen die benachbart in Rotationsrichtung liegenden Enden der Torsionsfedern 74 infolge der Kompression der Torsionsfedern 74 zu drücken. Kurz gesagt, sind die Paare von Torsionsfedern 74, welche in den Federaufnahmebereichen 77j aufgenommen sind, ausgebildet, um in Reihe in Rotationsrichtung zu wirken.
- Die Kupplungsplatte 71 fungiert hauptsächlich als ein Reibkupplungsteil, welches mit der vorderen Abdeckung 11 gekuppelt wird und von dieser gelöst wird. Sie ist in Axialrichtung zwischen der angetriebenen Platte 73 und der vorderen Abdeckung 11 angeordnet. Die Kupplungsplatte 71 ist ein ringförmiges Plattenelement mit einem ringförmigen Teil 71a und einem zylindrischen Teil 71b, welcher sich von dem äußeren Rand des ringförmigen Teils 71a in Richtung des Turbinenrads 22 in Axialrichtung erstreckt. Der innere Umfangsbereich des ringförmigen Teils 71a stellt den Reibkupplungsteil 71c bereit und befindet sich in naher Umgebung der Reibfläche 11b der vorderen Abdeckung 11. Reibflächen 71d sind an beiden axialen Flächen des Reibkupplungsteils 71c angebracht. Der zylindrische Teil 71b weist eine Vielzahl (in diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise acht) von Ausnehmungen 71e auf, welche an dessen zum Getriebe gerichteten Rand derart gebildet sind, dass sie den Vorsprüngen 72d der Antriebsplatte 72 entsprechen. Die Vorsprünge 72d passen mit den Ausnehmungen 71e derart zusammen, dass eine Relativrotation nicht möglich ist. Kurz gesagt, passt die Kupplungsplatte 71 mit der Antriebsplatte 72 derart zusammen, dass sie sich nicht relativ zu Antriebsplatte 72 drehen kann.
- Bezugnehmend auf die Fig. 2 und 4 ist der Kolben 75 ein ringförmiges, scheibenförmiges Element mit einer daran gebildeten Mittelöffnung und dient zum in Eingriff und außer Eingriff bringen der Kupplung. Der Kolben 75 ist an der radialen Außenseite des mittigen Nabenwulstes 16 positioniert. Der äußere Umfangsbereich des Kolbens 75 stellt einen Druckteil 75a bereit. Der Druckteil 75a ist ein flacher, ringförmiger Bereich, welcher an der Getriebeseite des Reibkupplungsteils 71c der Kupplungsplatte 71 angeordnet ist. Wenn dementsprechend sich der Kolben 75 in Richtung des Motors bewegt, drückt der Druckteil 75a den Reibkupplungsteil 71c gegen die Reibfläche 11b der vorderen Abdeckung 11. Weiterhin ist der innere Umfangsbereich des Kolbens 75 mit einem zylindrischen Teil 75b versehen, welcher sich in Richtung des Motors in Axialrichtung erstreckt. Die Innenfläche des zylindrischen Teils 75b passt um die Außenfläche des Nabenwulstes 16 derart, dass sie sich in Axialrichtung bewegen kann. Ein Dichtring 82 ist zwischen der äußeren Fläche des mittigen Nabenwulstes 16 und dem zylindrischen Teil 75b derart angeordnet, dass kein Fluid zwischen der Motorseite des Kolbens 75 und der Getriebeseite des Kolbens 75 innerhalb des Raums 8 strömt.
- Nachfolgend werden die relative Positionierung der Kupplungsplatte 71, der Antriebsplatte 72, der Torsionsfedern 74 und des Kolbens 75 erläutert. Die Kupplungsplatte 71 weist den Reibkupplungsteil 71c auf und ist in Radialrichtung derart positioniert, dass sie mit der Reibfläche 11b der vorderen Abdeckung 11 ausgerichtet ist. Der Druckteil 75a des Kolbens 75 erstreckt sich zur radialen Position des Reibkupplungsteils 71c, sodass er gegen den Reibkupplungsteil 71c drücken kann. Der Montageradius der Torsionsfedern 74 ist kleiner als ein Radius, welcher sich vom äußeren Rand des Kolbens 75 zum Reibkupplungsteil 71c erstreckt. Die Klauenteile 72c der Antriebsplatte 72 sind an einer radialen Position angeordnet, welche ungefähr die gleiche ist wie der Montageradius der Torsionsfedern 74. Die Vorsprünge 72d der Antriebsplatte 72 sind an einer radialen Position angeordnet, welche weiter von der Rotationsachse entfernt ist als der Montageradius der Torsionsfedern 74 (in diesem Ausführungsbeispiel weiter von der Rotationsachse als die äußeren Ränder des Kolbens 75 und des Reibkupplungsteil 71c) und passt mit den Ausnehmungen 71e jeder Kupplungsplatte 71 zusammen.
- Der Kolbenverbindungsmechanismus 76 fungiert zum Verbinden bzw. Kuppeln des Kolbens 75 mit der vorderen Abdeckung 11 in einer derartigen Weise, dass sich der Kolben einstückig mit der vorderen Abdeckung 11 dreht aber sich relativ zur vorderen Abdeckung 11 in Axialrichtung bewegen kann. Bezüglich der Radialrichtung ist der Kolbenverbindungsmechanismus 76 an einer Zwischenposition zwischen dem Druckteil 75a und dem zylindrischen Teil 75b des Kolbens 75 angeordnet. Der Kolbenverbindungsmechanismus 76 weist eine Kolbenstützplatte 83, eine Deckelstützplatte 84 und eine Rückstellplatte 85 auf.
- Die Kolbenstützplatte 83 ist eine ringförmige Platte, welche an der Motorseite des Kolbens 75 mittels einer Vielzahl von Nieten 86 befestigt ist. Die Kolbenstützplatte 83 weist einen ringförmigen Teil 83a und eine Vielzahl von Klauenteilen 83b auf, welche in Richtung des Motors in Axialrichtung von dem inneren Rand des ringförmigen Teils 83a vorstehen. Die Klauenteile 83b sind in Umfangsrichtung angeordnet und in diesem Ausführungsbeispiel werden vorzugsweise achtzehn verwendet. Die Deckelstützplatte 84 ist eine ringförmige Platte, welche an der Turbinenradseite der vorderen Abdeckung 11 mittels Schweißen befestigt ist. Die Deckelstützplatte 84 weist einen ringförmigen Teil 84a und eine Vielzahl von Ausnehmungen 84b auf, welche derart gebildet sind, dass sie vom äußeren Rand des ringförmigen Teils 84a nach innen ausgenommen sind.
- Die Ausnehmungen 84b sind in Positionen entsprechend den Klauenteilen 83b der Kolbenstützplatte 83 angeordnet und die Klauenteile 83b passen derart mit ihnen zusammen, dass die beiden Stützplatten 83 und 84 sich nicht relativ zueinander drehen können, jedoch relativ zueinander in Axialrichtung bewegen können. Somit kann sich der Kolben 75 relativ zur vorderen Abdeckung 11 in Axialrichtung, aber nicht in Rotationsrichtung bewegen. Wenn die Ausnehmungen 84b und die Klauenteile 83b sich im zusammengefügten Zustand befinden, sind eine Vielzahl (in diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise achtzehn) von Schlitzteilen 87, d. h. schlitzförmigen Zwischenräumen, radial zwischen den Klauenteilen 83b und den Ausnehmungen 84b gebildet.
- Die Rückstellplatte 85 ist eine ringförmige Platte, welche zusammen mit der Kolbenstützplatte 83 an die Motorseite des Kolbens 75 mittels Nieten 86 befestigt ist. Die Rückstellplatte 85 weist einen ringförmigen Teil 85a, eine Vielzahl von Vorsprüngen 85b und eine Vielzahl von Klauenteilen 85c auf. Die Vorsprünge 85b stehen vom inneren Rand des ringförmigen Teils 85a radial nach innen vor. Die Vielzahl von Klauenteilen 85c ist in Umfangsrichtung zwischen den Vorsprüngen 85b gebildet. In diesem Ausführungsbeispiel gibt es drei Vorsprünge 85b und die Spitzen dieser Vorsprünge 85b berühren die getriebeseitige Fläche des ringförmigen Teils 84a der Deckelstützplatte 84. In diesem Ausführungsbeispiel sind vorzugsweise neun Klauenteile 85c gebildet und diese Klauenteile 85c sind derart geformt, dass sie vom inneren Rand des ringförmigen Teils 85a in Axialrichtung in Richtung des Motors vorstehen. Die Spitzen der Klauenteile 85c (d. h. des Bereichs näher zum Motor) sind mit eingeschnittenen und hochgebogenen Teilen 85d versehen, welche in die Schlitzteile 87 eingreifen und dazu dienen, den Weg, um den sich der Kolben 75 in Richtung des Getriebes in Axialrichtung bewegen kann, zu beschränken.
- Wenn sich somit der Kolben 75 in Richtung des Motors in Axialrichtung bewegt, kann die Rückstellplatte 85 eine Kraft ausüben, welche den Kolben 75 in Richtung des Getriebes in Axialrichtung drückt, da sich die Vorsprünge 85b elastisch deformieren. Wenn sich weiterhin der Kolben 75 in Richtung des Getriebes in Axialrichtung bewegt, kann die Rückstellplatte 85 die Bewegung des Kolbens in Richtung des Getriebes beschränken, da die eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 85d der Klauenteile 85c die innere Umfangseinfassung der Aussparungen 84b der Deckelstützplatte 84 (genauer gegen die Schlitzteile 87) berühren.
- Nachfolgend wird der Betrieb des Drehmomentwandlers unter Bezugnahme hauptsächlich auf die Fig. 1 und 2 beschrieben.
- Unmittelbar nachdem der Motor gestartet wurde, wird Fluid zum Inneren des Drehmomentwandlerhauptkörpers 5 über den Fluiddurchlass 16a und den zweiten Anschluss 19 zugeführt und Fluid wird vom ersten Anschluss 18 abgelassen. Das durch den Fluiddurchlass 16a zugeführte Fluid strömt radial nach außen zwischen die vordere Abdeckung 11 und den Kolben 75 innerhalb des Raumes 8. Das Fluid strömt durch die axialen Räume an beiden Seiten der Kupplungsplatte 71 und strömt schließlich in die Fluidbetriebskammer 6.
- Während dieses Vorgangs bewegt sich der Kolben 75 in Richtung des Turbinenrads 22, da der Hydraulikdruck im Raum 8 größer ist als in der Fluidbetriebskammer 6 und aufgrund der durch die Vorsprünge 85b der Rückstellplatte 85 aufgebrachten Kraft. Der Kolben 75 hält an, wenn die eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 85d der Rückstellplatte 85 des Kolbenverbindungsmechanismus 76 gegen den Einfassungsteil der Schlitzteile 87 stößt. Wenn die Überbrückungsvorrichtung 7 auf diese Weise außer Eingriff gebracht wurde, wird Drehmoment zwischen der vorderen Abdeckung 11 und dem Turbinenrad 22 über den Fluidantrieb zwischen dem Laufrad 21 und dem Turbinenrad 22 übertragen.
- Unter diesen Bedingungen gibt es Zeitpunkte, wenn Änderungen des Hydraulikdrucks innerhalb des Drehmomentwandlers 1 eine Kraft bewirken, welche auf den Kolben 75 derart wirkt, dass er sich in Richtung der vorderen Abdeckung 11 bewegt. Da jedoch die Rückstellplatte 85 den Kolben in Richtung einer Trennung von der vorderen Abdeckung 11 drückt, ist es für den Kolben 75 schwierig, sich in Richtung des Motors zu bewegen.
- Wenn ein Übersetzungsverhältnis des Drehmomentwandlers 1 ansteigt und die Drehzahl der Eingangswelle 3 eine vorbestimmte Drehzahl erreicht, wird Fluid von dem Raum 8 durch den Fluiddurchlass 16a abgelassen. Dadurch wird der Hydraulikdruck in der Fluidbetriebskammer 6 größer als der Hydraulikdruck im Raum 8 und der Kolben 75 bewegt sich in Richtung des Motors. Dadurch drückt der Druckteil 75a des Kolbens 75 den Reibkupplungsteil 71c der Kupplungsplatte 71 gegen die Reibfläche 11b der vorderen Abdeckung 11. Da sich der Kolben 75 integral mit der vorderen Abdeckung 11 infolge des Kolbenverbindungsmechanismus 76 dreht, wird Drehmoment von der vorderen Abdeckung 11 auf die Kupplungsplatte 71 übertragen. Da sich zwischenzeitlich die Kolbenstützplatte 83 des Kolbenverbindungsmechanismus 76 nahe der Deckelstützplatte 84 befindet, da sich der Kolben 75 in Richtung des Motors bewegt hat, berühren die Vorsprünge 85b der Rückstellplatte 85 die getriebeseitige Fläche des ringförmigen Teils 89a der Deckelstützplatte 84 und deformieren sich elastisch. Das Drehmoment der vorderen Abdeckung 11 wird von der Antriebsplatte 72 (welche mit der Kupplungsplatte 71 derart zusammenpassend ausgebildet ist, dass es sich nicht relativ zur Kupplungsplatte drehen kann) auf die angetriebene Platte 73 über die Torsionsfedern 74 übertragen. Kurz gesagt wird Drehmoment von der Antriebsplatte 72 auf die angetriebene Platte 73 über die Torsionsfedern 74 übertragen. Mit anderen Worten ist die vordere Abdeckung 11 mechanisch mit dem Turbinenrad 22 gekuppelt und das Drehmoment der vorderen Abdeckung 11 wird direkt auf die Eingangswelle 3 über das Turbinenrad 22 übertragen. Wenn dies auftritt, bewirkt die Relativrotation zwischen der Antriebsplatte 72 und der angetriebenen Platte 73, dass sich die Torsionsfedern 74 zwischen den in Rotationsrichtung liegenden Randflächen der Klauenteile 72c der Antriebsplatte 72 und den in Rotationsrichtung liegenden Randflächen der Klauenteile 77b der ersten angetriebenen Platte 77 zusammengedrückt werden, während die Klauenteile 80c des Federhalters 80 zwischen den Federn sandwichartig angeordnet sind. Mit anderen Worten dreht sich der Federhalter 80 relativ zur Antriebsplatte 72 und zur angetriebenen Platte 73 und fungiert dazu zu bewirken, dass die Paare von Torsionsfedern 74 in Reihe in Rotationsrichtung wirken. Die Seite der Torsionsfedern 74, welche radial nach außen liegt und die Seite, welche in Richtung des Getriebes liegt, werden durch den Federhalter 80 abgestützt und können nicht leicht bezüglich der Antriebsplatte 72 und der angetriebenen Platte 73 gleiten. Die Rotation der Antriebsplatte 72 bezüglich der angetriebenen Platte 73 ist auf einen vorgeschriebenen Winkelbereich beschränkt, da die Vorsprünge 72b (welche am Innenumfang der Antriebsplatte 72 vorgesehen sind) die in Rotationsrichtung liegenden Randbereiche der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c (welche an der zweiten angetriebenen Platte 78 vorgesehen sind), berühren. Da beide Flächen des Reibkupplungsteils 71c der Kupplungsplatte 71 mit Reibbelägen 71d ausgestattet sind, ist die Drehmomentübertragungskapazität größer als bei Überbrückungsvorrichtungen mit nur einer einzigen Reibfläche.
- Dieses Ausführungsbeispiel der Überbrückungsvorrichtung 7 weist die folgenden Merkmale auf:
- Reibkupplungsteil, welches an der Außenseite bezüglich der Radialrichtung angeordnet ist.
- In dem Ausführungsbeispiel der Überbrückungsvorrichtung 7 weist die Kupplungsplatte 71 das Reibkupplungsteil 71c auf und die Antriebsplatte 72 weist die Klauenteile 72c auf, welche gegen die in Rotationsrichtung liegenden Enden der Torsionsfedern 74 in einer derartigen Weise anstoßen, dass Drehmoment übertragen werden kann. Ferner sind die Vorsprünge 72d weiter entfernt zur Außenseite in Radialrichtung als die Klauenteile 72c positioniert und passen mit den Ausnehmungen 71e der Kupplungsplatte 71 in einer derartigen Weise zusammen, dass sich die Antriebsplatte 72 nicht relativ zur Kupplungsplatte 71 drehen kann. Dementsprechend können die Vorsprünge 72d der Antriebsplatte 72 an der Außenseite bezüglich der Radialrichtung angeordnet werden. Dadurch kann der Reibkupplungsteil 71c der Kupplungsplatte 71 an der Außenseite bezüglich der Radialrichtung angeordnet werden und die Drehmomentübertragungskapazität der Überbrückungsvorrichtung 7 kann vergrößert werden. Desweiteren ist der Zusammenbau der Überbrückungsvorrichtung einfach, da die Antriebsplatte 72 zur Kupplungsplatte 71 montiert werden kann durch einfaches Zusammenfügen der Vorsprünge 72d der Antriebsplatte 72 mit den Ausnehmungen 71e der Kupplungsplatte 71.
- In diesem Ausführungsbeispiel der Überbrückungsvorrichtung 7 passt die Antriebsplatte 72 mit der angetriebenen Platte 73 (genauer mit den ausgeschnittenen und hochgebogenen Teilen 78c der zweiten angetriebenen Platte 78) in einer derartigen Weise zusammen, dass sie sich nicht relativ zur angetriebenen Platte 73 drehen kann und ist in Axial- und Radialrichtung durch die angetriebene Platte 73 positioniert. Dementsprechend sind die axialen und radialen Positionen der Antriebsplatte 72 stabil. Dadurch sind ebenfalLs die axialen und radialen Positionen der Kupplungsplatte 71, welche mit der Antriebsplatte 72 in einer derartigen Weise zusammenpasst, dass sie sich nicht relativ hierzu drehen kann, ebenfalls stabil.
- In diesem Ausführungsbeispiel der Überbrückungsvorrichtung 7 berühren die Vorsprünge 72d der Antriebsplatte 72 die in Rotationsrichtung liegenden Endteile der eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c der zweiten angetriebenen Platte 78 und verhindern eine Relativrotation zwischen der Antriebsplatte 72 und der angetriebenen Platte 73, wenn die Relativrotation zwischen den beiden Platten 72 und 73 einen vorgeschriebenen Winkel erreicht. Kurz gesagt fungieren die eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c der zweiten angetriebenen Platte 78 als Stopp-Elemente bezüglich der Vorsprünge 72d der Antriebsplatte 72. Somit fungieren die eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 78c der zweiten angetriebenen Platte 78 sowohl zum Positionieren der Antriebsplatte 72 in Axial- und Radialrichtung als auch als Stopp-Elemente zum Anhalten der Antriebsplatte 72. Dadurch, da die Kompression der Torsionsfedern 74 auf einen vorgeschriebenen Winkelbereich beschränkt werden kann, kann jede gewünschte Torsionscharakteristik erhalten werden und eine Erhöhung der Teilezahl kann verhindert werden.
- In diesem Ausführungsbeispiel der Überbrückungsvorrichtung 7 sind die getriebeseitige Seite und die radial nach außen liegende Seite jeder Torsionsfeder 74 durch den Federhalter 80 abgestützt. Dadurch ist es schwierig für die Torsionsfedern 74 gegen die Antriebsplatte 72 und die angetriebene Platte 73 zu gleiten. Da ebenfalls die Torsionsfedern 74 eine Vielzahl von Paaren (in diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise vier) von Schraubenfedern aufweisen, welche derart angeordnet sind, dass in Reihe in Rotationsrichtung wirken, kann eine Torsionsschwingungsabsorptionsperformance erreicht werden, welche ähnlich zu der ist, welche mit in Rotationsrichtung langen Torsionsfedern erreicht wird.
- In diesem Ausführungsbeispiel der Überbrückungsvorrichtung 7 passt der Federhalter 80 mit der ersten angetriebenen Platte 77 in einer derartigen Weise zusammen, dass er sich relativ zur ersten angetriebenen Platte 77 drehen kann und der innere Umfangsbereich des Federhalters 80 ist in Radial- und Axialrichtung durch den zylindrischen Teil 77c, die eingeschnittenen und hochgebogenen Teile 77h und die Vorsprünge 77i der ersten angetriebenen Platte 77 positioniert. Dadurch sind die radialen und axialen Positionen des Federhalters 80 stabil. Da desweiteren nur der innere Umfangsbereich des Federhalters 80 die erste angetriebene Platte 77 berührt, gibt es nur einige wenige Bereiche, an denen ein Gleiten auftritt. Somit kann Verschleiß zwischen dem Federhalter 80 und der ersten angetriebenen Platte 77 verringert werden. Verschleiß zwischen dem Federhalter 80 und der Antriebsplatte 72 kann ebenfalls verringert werden, da die Überbrückungsvorrichtung derart aufgebaut ist, dass der Federhalter 80 nicht an der Antriebsplatte 72 gleitet.
- Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wurde, basierend auf den Zeichnungen, beschrieben, jedoch sind die spezifischen Merkmale cler vorliegenden Erfindung nicht auf die aus dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel erläuterten beschränkt. Modifikationen sind möglich, solange sie den Umfang der Erfindung nicht überschreiten.
- Beispielsweise kann anstelle der Verwendung der Überbrückungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung bei einem Drehmomentwandler diese bei einer Fluidkupplung oder einer anderen fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung verwendet werden.
- Bei der Überbrückungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Reibkupplungsteil an der Außenseite bezüglich der Radialrichtung angeordnet werden. Desweiteren kann ein Gleiten der Torsionsfedern gegen andere Bauteile reduziert werden.
- Somit betrifft die vorliegende Erfindung eine Überbrückungsvorrichtung 7 mit einer doppelten Reibfläche, sodass es möglich ist, ein Reibkupplungsteil an der Außenseite bezüglich der radialen Richtung anzuordnen. Die Überbrückungsvorrichtung 7 weist eine Kupplungsplatte 71, eine Antriebsplatte 72, eine angetriebene Platte 73, eine Vielzahl von Torsionsfedern 74, einen Federhalter 80, einen Kolben 75 und einen Kolbenverbindungsmechanismus 76 auf. Der Kolben 75 verläuft in Radialrichtung zur Position eines Reibkupplungsteil 71c der Kupplungsplatte 71. Der Montageradius der Torsionsfedern 74 ist kleiner als ein Radius, welcher zur radialen Position des äußeren Umfangsrandes des Kolbens 75 oder des Reibkupplungsteils 71c verläuft. Die Vorsprünge 72d der Antriebsplatte 72 passen mit den Ausnehmungen 71e der Kupplungsplatte 71 an einer radialen Position zusammen, welche weiter von der Rotationsachse entfernt ist als der Montageradius der Torsionsfedern 74.
- Die in der Beschreibung verwendeten richtungsangebenden Ausdrücke wie "vorwärts, rückwärts, oben, unten, vertikal, horizontal, unterhalb und transversal" sowie andere ähnliche richtungsangebende Ausdrücke beziehen sich auf die Richtungen eines Fahrzeugs, welche mit einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. Dementsprechend sollen diese Ausdrücke, wie sie zur Beschreibung der vorliegenden Erfindung benutzt werden, interpretiert werden relativ zu einem mit einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Fahrzeug.
- Der in der Anmeldung verwendete Ausdruck "geeignet zu", wie im Vorhergehenden verwendet zur Beschreibung eines Bauteils, eines Bereichs oder eines Teils einer Vorrichtung, umfasst Hardware und/oder Software, welche ausgebildet und/oder programmiert ist, um die gewünschte Funktion auszuführen.
- Weiterhin sollen Ausdrücke, welche als "means-plus function" in den Ansprüchen ausgedrückt sind, jeden Aufbau umfassen, welcher verwendet werden kann, um die Funktion dieses Teils der vorliegenden Erfindung auszuführen.
- Die hier verwendeten Ausdrücke des Grades wie "im Wesentlichen", "ca. " und "ungefähr" umfassen eine vertretbare Größe einer Abweichung des modifizierten Ausdrucks derart, dass das Endergebnis nicht signifikant geändert ist. Beispielsweise können diese Ausdrücke verstanden werden als eine Abweichung von zumindest ± 5% des modizierten Ausdrucks umfassend, wenn diese Abweichung nicht die Bedeutung des Wortes negieren würde.
- Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung Nr. 2002/073007. Die gesamte Offenbarung der japanischen Anmeldung Nr. 2002/073007 wird hierbei durch ausdrückliche Bezugnahme auf diese Anmeldung mit umfasst.
- Während nur ausgewählte Ausführungsbeispiele ausgewählt wurden, um die vorliegende Erfindung darzustellen, ist es für den Fachmann aus der vorliegenden Offenbarung ersichtlich, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen ausgeführt werden können, ohne den Umfang der Erfindung wie in den beigefügten Ansprüchen beansprucht zu verlassen. Desweiteren sind die vorhergehenden Beschreibungen von Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung nur zu illustrativen Zwecken gegeben und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung wie in den beigefügten Ansprüchen definiert sowie ihrer Äquivalente. Somit ist der Umfang der Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt.
Claims (20)
1. Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische
Drehmomentübertragungsvorrichtung, umfassend:
ein Kupplungselement (71) mit einem Reibkupplungsteil (71c), welches ausgelegt ist, um gegen eine Reibfläche einer vorderem Abdeckung (11) der fluidischen Drehmomentübertragungsvorrichtung gedrückt zu werden,
einen Kolben (75), welcher zwischen der vorderen Abdeckung (11) und einem Turbinenrad (22) der fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung angeordnet ist, wobei der Kolben (15) ausgelegt ist, den Reibkupplungsteil (71c) gegen die Reibfläche zu drücken,
eine Vielzahl von elastischen Elementen (74), welche in einer Rotationsrichtung angeordnet sind,
ein Antriebselement (72) mit einem Anschlagteil (72c), welches ausgelegt ist, um gegen in Rotationsrichtung liegende Enden der elastischen Elemente (74) anzuschlagen, um Drehmoment zu übertragen, und ein passendes Gegenteil (72d), welches in Radialrichtung weiter außen als das Anschlagteil (72c) angeordnet ist, wobei das passende Gegenteil (72d) ausgelegt ist, um mit dem Kupplungselement (71) zusammen zu passen, um eine Relativrotation zwischen dem Antriebselement (72) und dem Kupplungselement (71) zu verhindern, und
ein angetriebenes Element (73), welches an dem Turbinenrad (22) befestigt ist, wobei das angetriebene Element (73) ausgelegt ist, um Drehmoment von den elastischen Elementen (74) zu empfangen.
ein Kupplungselement (71) mit einem Reibkupplungsteil (71c), welches ausgelegt ist, um gegen eine Reibfläche einer vorderem Abdeckung (11) der fluidischen Drehmomentübertragungsvorrichtung gedrückt zu werden,
einen Kolben (75), welcher zwischen der vorderen Abdeckung (11) und einem Turbinenrad (22) der fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung angeordnet ist, wobei der Kolben (15) ausgelegt ist, den Reibkupplungsteil (71c) gegen die Reibfläche zu drücken,
eine Vielzahl von elastischen Elementen (74), welche in einer Rotationsrichtung angeordnet sind,
ein Antriebselement (72) mit einem Anschlagteil (72c), welches ausgelegt ist, um gegen in Rotationsrichtung liegende Enden der elastischen Elemente (74) anzuschlagen, um Drehmoment zu übertragen, und ein passendes Gegenteil (72d), welches in Radialrichtung weiter außen als das Anschlagteil (72c) angeordnet ist, wobei das passende Gegenteil (72d) ausgelegt ist, um mit dem Kupplungselement (71) zusammen zu passen, um eine Relativrotation zwischen dem Antriebselement (72) und dem Kupplungselement (71) zu verhindern, und
ein angetriebenes Element (73), welches an dem Turbinenrad (22) befestigt ist, wobei das angetriebene Element (73) ausgelegt ist, um Drehmoment von den elastischen Elementen (74) zu empfangen.
2. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das Kupplungselement (71) eine ringförmige
Platte ist und ein Außenradius des Kupplungselements (71)
größer ist als ein Montageradius der elastischen Elemente
(74).
3. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Antriebselement (72) ein ringförmiges
Teil (72a) aufweist, eine Vielzahl von passenden
Gegenteilen (72d) an einem äußeren Rand des ringförmigen Teils
(72a) gebildet ist und sich radial nach außen erstrecken,
und eine Vielzahl von Anschlagteilen (72c) an einem
inneren Umfangsbereich des ringförmigen Teils (72a) gebildet
ist und sich in einer Axialrichtung erstrecken.
4. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass das Antriebselement (72) in einer
Axialrichtung und in einer Radialrichtung durch das
angetriebene Element (73) positioniert ist.
5. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass das angetriebene Element (73) ein erstes
angetriebenes Element (77), welches am Turbinenrad (22)
befestigt ist, und ein zweites angetriebenes Element (78)
umfasst, welches am ersten angetriebenen Element (77)
befestigt ist, wobei das angetriebene Element zur
Positionierung des Antriebselements (72) in Axial- und
Radialrichtung dient.
6. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das angetriebene Element (73) eine Rotation
des Antriebselements (72) auf einen vorgeschriebenen
Winkelbereich beschränkt, wenn das Antriebselement (72) sich
relativ zum angetriebenen Element (73) dreht.
7. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Antriebselement (72) in Axialrichtung
und in Radialrichtung durch das angetriebene Element (73)
positioniert ist.
8. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass das angetriebene Element (73) ein erstes
angetriebenes Element (77), welches am Turbinenrad (22)
befestigt ist, und ein zweites angetriebenes Element (78)
umfasst, welches am ersten angetriebenen Element (77)
befestigt ist, wobei das angetriebene Element zur
Positionierung des Antriebselements (72) in Axial- und
Radialrichtung dient.
9. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass das angetriebene Element (73) eine Rotation
des Antriebselements (72) auf einen vorgeschriebenen
Winkelbereich beschränkt, wenn das Antriebselement (72) sich
relativ zum angetriebenen Element (73) dreht.
10. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das Antriebselement (72) in Axialrichtung
und in Radialrichtung durch das angetriebene Element (73)
positioniert ist.
11. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, dass das angetriebene Element (73) ein erstes
angetriebenes Element (77), welches am Turbinenrad (22)
befestigt ist, und ein zweites angetriebenes Element (78)
umfasst, welches am ersten angetriebenen Element (77)
befestigt ist, wobei das angetriebene Element zur
Positionierung des Antriebselements (72) in Axial- und
Radialrichtung dient.
12. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, dass das angetriebene Element (73) eine Rotation
des Antriebselements (72) auf einen vorgeschriebenen
Winkelbereich beschränkt, wenn das Antriebselement (72) sich
relativ zum angetriebenen Element (73) dreht.
13. Überbrückungsvorrichtung für eine fluidische
Drehmomentübertragungsvorrichtung umfassend:
ein Kupplungselement (71) mit einem Reibkupplungsteil (71c), welches ausgelegt ist, um gegen eine Reibfläche einer vorderen Abdeckung (11) der fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gedrückt zu werden,
eine Vielzahl von elastischen Elementen (74), welche in einer Rotationsrichtung angeordnet sind,
ein Antriebselement (72), welches ausgelegt ist, um mit dem Kupplungselement (71) zusammen zu passen, um eine Relativrotation zwischen dem Antriebselement (72) und dem Kupplungselement (71) zu verhindern und um Drehmoment auf die Vielzahl von elastischen Elementen (74) zu übertragen,
ein angetriebenes Element (73), welches an einem Turbinenrad (22) befestigt ist und Drehmoment von der Vielzahl von elastischen Elementen (74) empfängt,
ein Zwischenelement (80), welches ausgelegt ist, um zumindest eine radial nach außen liegende Seite und eine in Axialrichtung liegende Seite jedes der elastischen Elemente (74) abzustützen, wobei das Zwischenelement (80) relativ drehbar zum angetriebenen Element (73) und zum Antriebselement (72) ist, und
einen Kolben (75), welcher zwischen der vorderen Abdeckung (11) und dem Turbinenrad (22) angeordnet ist, wobei der Kolben (75) ausgelegt ist, um das Reibkupplungsteil (71c) gegen die Reibfläche zu drücken.
ein Kupplungselement (71) mit einem Reibkupplungsteil (71c), welches ausgelegt ist, um gegen eine Reibfläche einer vorderen Abdeckung (11) der fluidische Drehmomentübertragungsvorrichtung gedrückt zu werden,
eine Vielzahl von elastischen Elementen (74), welche in einer Rotationsrichtung angeordnet sind,
ein Antriebselement (72), welches ausgelegt ist, um mit dem Kupplungselement (71) zusammen zu passen, um eine Relativrotation zwischen dem Antriebselement (72) und dem Kupplungselement (71) zu verhindern und um Drehmoment auf die Vielzahl von elastischen Elementen (74) zu übertragen,
ein angetriebenes Element (73), welches an einem Turbinenrad (22) befestigt ist und Drehmoment von der Vielzahl von elastischen Elementen (74) empfängt,
ein Zwischenelement (80), welches ausgelegt ist, um zumindest eine radial nach außen liegende Seite und eine in Axialrichtung liegende Seite jedes der elastischen Elemente (74) abzustützen, wobei das Zwischenelement (80) relativ drehbar zum angetriebenen Element (73) und zum Antriebselement (72) ist, und
einen Kolben (75), welcher zwischen der vorderen Abdeckung (11) und dem Turbinenrad (22) angeordnet ist, wobei der Kolben (75) ausgelegt ist, um das Reibkupplungsteil (71c) gegen die Reibfläche zu drücken.
14. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Vielzahl von elastischen Elementen (74)
eine Vielzahl von Paaren von elastischen Elementen
umfasst, welche angeordnet sind, um in Reihe in
Rotationsrichtung betrieben zu werden, und das Zwischenelement (80)
ein Übertragungsteil aufweist, welches zwischen jedem der
Paare von elastischen Elementen (74) angeordnet ist.
15. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, dass das Zwischenelement (80) in einer
Radialrichtung durch das angetriebene Element (73) positioniert
ist.
16. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, dass das Zwischenelement (80) in einer
Axialrichtung durch das angetriebene Element (73) positioniert
ist.
17. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, dass das Zwischenelement (80) in einer
Axialrichtung durch das angetriebene Element (73) positioniert
ist.
18. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, dass das Zwischenelement (80) in einer
Radialrichtung durch das angetriebene Element (73) positioniert
ist.
19. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, dass das Zwischenelement (80) in einer
Axialrichtung durch das angetriebene Element (73) positioniert
ist.
20. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, dass das Zwischenelement (80) in einer
Axialrichtung durch das angetriebene Element positioniert ist.
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