DE10310205A1 - Wasserstoffablassleitung - Google Patents
Wasserstoffablassleitung Download PDFInfo
- Publication number
- DE10310205A1 DE10310205A1 DE2003110205 DE10310205A DE10310205A1 DE 10310205 A1 DE10310205 A1 DE 10310205A1 DE 2003110205 DE2003110205 DE 2003110205 DE 10310205 A DE10310205 A DE 10310205A DE 10310205 A1 DE10310205 A1 DE 10310205A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- discharge line
- hydrogen
- building
- outlet opening
- motor vehicle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 title claims abstract description 59
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 title claims abstract description 59
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims abstract description 32
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 claims abstract description 33
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K15/00—Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
- B60K15/03—Fuel tanks
- B60K15/063—Arrangement of tanks
- B60K15/067—Mounting of tanks
- B60K15/07—Mounting of tanks of gas tanks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserstoff-Abführsystem 1 für Wasserstoffsysteme 2 von Kraftfahrzeugen 10. Das Wasserstoff-Abführsystem 1 weist eine Wasserstoff-Abführleitung 4 auf, die einerseits mit einer gemeinsamen Auslassöffnung 3 des Wasserstoffsystems 2 und andererseits mit der Außenatmosphäre eines Gebäudes 5 verbunden ist. Die Wasserstoff-Abführleitung 4 ist flexibel ausgebildet und über einen Verschlussmechanismus 7 mit der Auslassöffnung 3 verbindbar.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserstoff-Abführsystem für ein Kraftfahrzeug mit mindestens einer einem Wasserstoffsystem des Kraftfahrzeugs zugeordneten Auslassöffnung für Wasserstoff.
- Es ist bereits ein System zum Ablassen von Wasserstoffgas aus einem Kraftfahrzeug aus der
DE 101 29 593 A1 bekannt. Das System weist hierzu ein Steuermodul, Fahrzeugsensoren, mehrere Ventilatoren und mehrere Wasserstoffgassensoren auf, die operativ mit einem Wasserstoffgas-Detektionsmodul gekoppelt sind. Über verschiedene Abluftöffnungen des Fahrzeugs wird sich ansammelnder und detektierter Wasserstoff aus dem Kraftfahrzeug gefördert. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wasserstoff-Abführsystem derart auszubilden und anzuordnen, dass eine einfache und schnelle Handhabung gewährleistet ist.
- Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass mindestens eine Auslassöffnung als Sammelauslassöffnung einer Umhüllungseinrichtung des Wasserstoffsystems ausgebildet ist. Hierdurch wird erreicht, dass eventuell aus dem Wasserstoffsystem austretender Wasserstoff über die Auslassöffnung abführbar bzw. umleitbar ist.
- Hierzu ist es vorteilhaft, dass die Auslassöffnung mit einer vom Kraftfahrzeug getrennten Wasserstoff-Abführleitung in Durchflussverbindung bringbar ist. Somit kann jeder flüchtige Wasserstoffgasanteil von der Auslassöffnung ausgehend über die Wasserstoff-Abführleitung abgesaugt bzw. abtransportiert werden.
- Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung, dass die Abführleitung als Druckleitung ausgebildet ist und die Auslassöffnung und die Wasserstoff-Abführleitung über einen lösbaren Verschlussmechanismus verbindbar sind. Dadurch können selbst große Mengen Wasserstoffgas, die aus einem explosionsartigen Leck austreten, durch die Wasserstoff-Abführleitung aufgenommen bzw. abgeführt werden. Der Verschlussmechanismus ist hierbei verriegelt.
- Ferner ist es vorteilhaft, dass die Abführleitung zumindest teilweise einem Gebäude zugeordnet ist und unmittelbar in die Atmosphäre außerhalb des Gebäudes führt. Es ist somit keine weitere Ent- bzw. Belüftungsvorrichtung für das Gebäude notwendig. Der Wasserstoffaustritt aus dem Wasserstoffsystem in die Außenatmosphäre wird über die Umhüllungseinrichtung, die Auslassöffnung und die Abführleitung gewährleistet.
- Vorteilhaft ist es hierzu auch, dass das Kraftfahrzeug und die Abführleitung jeweils mit dem Gebäude elektrisch kurzgeschlossen sind. Somit ist kein elektrisches Potential zwischen dem Kraftfahrzeug und der Abführleitung und somit keine Funkenbildung möglich.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, dass der Abführleitung ein den Wasserstofftransport unterstützender Ventilator zugeordnet ist. Der Austritt des Wasserstoffgases aus der Abführleitung kann somit insbesondere bei niedrigen Drücken unterstützt werden, falls erforderlich.
- Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, dass der Abführleitung eine Haltevorrichtung am Gebäude zugeordnet ist, wobei die Haltevorrichtung als mindestens eingliedriger Schwenkarm mit mindestens einem Schwenklager als in seiner Länge einstellbares Zugmittel und/oder als vorgespanntes Federmittel ausgebildet ist. Durch Verwendung eines Schwenkarms kann die Abführleitung im wesentlichen in Richtung der Horizontalen von und zu einem Kraftfahrzeug bewegt werden. Die Verwendung eines Zugmittels, das in vorteilhafter Weise an einer Deckenwand oberhalb des Kraftfahrzeugs angeordnet ist, dient der vertikalen Ausrichtung der Abführleitung bzw. des Anschlussendes der Abführleitung. Die Kombination aus beiden Varianten, also aus Schwenkarm und Zugmittel ist entsprechend flexibel in der Ausrichtung bzw. Platzierung der Abführleitung bzw. des Anschlussendes der Abführleitung.
- Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anordnung ist es von Vorteil, dass die Abführleitung mindestens ein Schwenk- und oder Drehglied aufweist. Somit kann der Schwenkarm eine aus zwei Teilradien gebildete Kombinationsbewegung ausführen, die zumindest in horizontaler Richtung eine Platzierungsvielfalt gewährleistet.
- Vorteilhaft ist es ferner, dass der Verschlussmechanismus als Sicherheitsverschluss ausgebildet ist oder die Abführleitung mindestens einen Sicherheitsverschluss aufweist. Im Fall einer Überbeanspruchung der Abführleitung auf Zug, wird diese durch den Sicherheitsverschluss geregelt getrennt.
- Außerdem ist es vorteilhaft, dass die Abführleitung mit Bezug zur Schwenkarmlänge am Schwenkarm verschiebbar angeordnet ist. Der kombinierten rotatorischen Bewegung des Schwenkarms wird eine lineare Bewegung überlagert, die die Positionsvielfalt erheblich erweitert. Die lineare Bewegung kann hierbei horizontal und/oder vertikal erfolgen, wobei die vertikale Ausrichtung ein Äquivalent zur Ausbildung als Zugmittel darstellt.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
- Dabei zeigen:
-
1 eine Prinzipskizze des Wasserstoff-Abführsystems mit zweiteiliger Haltevorrichtung; -
2 eine Prinzipskizze des Wasserstoff-Abführsystems mit einteiliger Haltevorrichtung; -
3 eine Prinzipskizze des Wasserstoff-Abführsystems mit einem Zugmittel als Haltevorrichtung; -
4 eine Prinzipskizze eines Wasserstoffsystems eines Kraftfahrzeugs mit Umhüllungseinrichtung. - Das Wasserstoff-Abführsystem
1 gemäß1 besteht im wesentlichen aus einer Wasserstoff-Abführleitung4 , die über eine Haltevorrichtung6 mit einer Gebäudewand5 schwenkbar verbunden ist. - Die Wasserstoff-Abführleitung
4 ist über ein Verschlussmechanismus7 an ein Wasserstoffsystem2 eines Kraftfahrzeugs10 gemäß4 anschließbar. Über ein Schlauchlager9 ist die Wasserstoff-Abführleitung4 an der Haltevorrichtung6 befestigt und führt an einer Gebäudewand5 über ein Abluftrohr8 in die Außenatmosphäre des Gebäudes5 . - Die Haltevorrichtung
6 ist hierbei als zweiteiliger Schwenkarm ausgebildet, dessen erster Schwenkarmteil6.1 über ein erstes Schwenklager6.3 an der Gebäudewand5 schwenkbar gelagert ist und dessen zweiter Schwenkarmteil6.2 mit dem ersten Schwenkarmteil6.1 über ein zweites Schwenklager6.4 verbunden ist. - Die Wasserstoff-Abführleitung
4 weist ein erstes Drehglied4.1 und ein zweites Drehglied4.2 auf, die im Bereich der Schwenklager6.3 ,6.4 angeordnet sind. Somit kann durch Verschwenken des Schwenkarms6 die Wasserstoff-Abführleitung4 ebenfalls knickfrei verschwenkt werden. - Im Bereich des ersten Drehglieds
4.1 ist das Abluftrohr8 angeschlossen, das vom Gebäudeinneren durch eine Dachfläche5.1 nach außen in die Außenatmosphäre führt. - Zur Vermeidung von Unfallgefahren kann die Wasserstoff-Abführleitung
4 an ihrem einen Ende im Bereich des Verschlussmechanismus7 eine Sicherheitskupplung11 aufweisen, die bei übermäßiger Zugbeanspruchung die Wasserstoff-Abführleitung4 geregelt trennt. - Gemäß
2 ist die Haltevorrichtung6 als einteiliger Schwenkarm ausgebildet. Das Schlauchlager9 ist hierbei verfahrbar bzw. bewegbar am Schwenkarm6 angeordnet, so dass die Wasserstoff-Abführleitung4 über die Länge des Schwenkarms6 bewegt werden kann. Vom Schlauchlager9 ausgehend führt die Wasserstoff-Abführleitung4 einerseits zum ersten Drehglied4.1 , über das sie am Abluftrohr8 angeschlossen ist. Andererseits führt die Wasserstoff-Abführleitung4 vom Schlauchlager9 ausgehend über die optionale Sicherheitskupplung11 zum Verschlussmechanismus7 . - Die Drehglieder
4.1 ,4.2 weisen jeweils eine Drehdichtung auf, die ein Verschwenken des jeweiligen Drehglieds4.1 ,4.2 um eine nicht dargestellte, parallel zum jeweiligen Schwenklager6.3 ,6.4 gewährleistet. - Gemäß
3 ist das Schlauchlager9 an einer auf rollbaren Haltevorrichtung6 befestigt. Die Haltevorrichtung6 ist hierbei an der Dachfläche5.1 drehbar befestigt und weist ein aufrollbares Zugmittel6.5 auf, über das das Schlauchlager9 gegen die Dachfläche5.1 verspannt ist. Die Wasserstoff-Abführleitung4 führt somit vom Abluftrohr8 ausgehend über das optionale erste Drehglied4.1 zum Schlauchlager9 und von dort aus über die optionale Sicherheitskupplung11 zum Verschlussmechanismus7 . Die Wasserstoff-Abführleitung4 bzw. das Leitungsende beim Verschlussmechanismus7 kann somit in der Höhe verstellt und arretiert werden und seitlich, der Länge der Wasserstoff-Abführleitung4 entsprechend, frei bewegt werden. - In seiner einfachsten Form ist die Wasserstoff-Abführleitung
4 als flexible Druckleitung ausgeführt, die im wesentlichen senkrecht durch die Gebäudedecke oder eine Gebäudewand geführt ist und von einem vorgespannten Federelement bei Nichtbenutzung oberhalb des Fahrzeugdaches gehalten wird und bei Bedarf manuell nach unten gezogen wird. - Gemäß
4 ist das Wasserstoffsystem2 auf einer Dachfläche eines Kraftfahrzeugs10 befestigt. Dem Wasserstoffsystem2 ist eine gemeinsame Umhüllungseinrichtung2.1 bzw. ein Schutzmantel zugeordnet, der eine Auslassöffnung3 aufweist. Alternativ weist das Wasserstoffsystem2 selbst konstruktiv eine definierte Auslassöffnung3 auf, durch die Wasserstoff im Fehlerfall austreten kann. Die Auslassöffnung3 ist hierbei als Kupplungsteil für den Verschlussmechanismus7 ausgebildet, so dass eventuell aus dem Wasserstoffsystem2 austretender Wasserstoff über die Auslassöffnung3 und die Wasserstoff-Abführleitung4 an das Abluftrohr8 und somit an die Außenatmosphäre abgegeben wird. -
- 1
- Wasserstoff-Abführsystem
- 2
- Wasserstoffsystem
- 2.1
- Umhüllungseinrichtung, Schutzmantel
- 3
- Auslassöffnung
- 4
- Wasserstoff-Abführleitung
- 4.1
- Drehglied
- 4.2
- Drehglied
- 5
- Gebäude, Gebäudewand
- 5.1
- Dachfläche
- 6
- Haltevorrichtung, Schwenkarm
- 6.1
- Schwenkarmteil
- 6.2
- Schwenkarmteil
- 6.3
- Schwenklager
- 6.4
- Schwenklager
- 6.5
- Zugmittel
- 7
- Verschlussmechanismus
- 8
- Abluftrohr
- 9
- Schlauchlager
- 10
- Kraftfahrzeug
- 11
- Sicherheitskupplung
Claims (11)
- Wasserstoff-Abführsystem (
1 ) für ein Kraftfahrzeug (10 ) mit mindestens einer einem Wasserstoffsystem (2 ) des Kraftfahrzeugs (10 ) zugeordneten Auslassöffnung (3 ) für Wasserstoff, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Auslassöffnung (3 ) als Sammelauslassöffnung des Wasserstoffsystems (2 ) oder einer Umhüllungseinrichtung (2.1 ) des Wasserstoffsystems (2 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (
3 ) mit einer vom Kraftfahrzeug (10 ) getrennten Wasserstoff-Abführleitung (4 ) in Durchflussverbindung bringbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abführleitung (
4 ) als Druckleitung ausgebildet ist und die Auslassöffnung (3 ) und die Wasserstoff-Abführleitung (4 ) über einen lösbaren Verschlussmechanismus (7 ) verbindbar sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abführleitung (
4 ) zumindest teilweise einem Gebäude (5 ) zugeordnet ist und unmittelbar in die Atmosphäre außerhalb des Gebäudes (5 ) führt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftfahrzeug (
10 ) und die Abführleitung (4 ) jeweils mit dem Gebäude (5 ) elektrisch kurzgeschlossen sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abführleitung (
4 ) ein den Wasserstofftransport unterstützender Ventilator zugeordnet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abführleitung (
4 ) eine Haltevorrichtung (6 ) am Gebäude (5 ) zugeordnet ist, wobei die Haltevorrichtung (6 ) als mindestens eingliedriger Schwenkarm (6 ) mit mindestens einem Schwenklager (6.1 ) als in seiner Länge einstellbares Zugmittel (6.5 ) und/oder als vorgespanntes Federmittel ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abführleitung (
4 ) eine Haltevorrichtung (6 ) am Gebäude (5 ) zugeordnet ist, wobei die Abführleitung (4 ) als flexible Druckleitung und die Haltevorrichtung (6 ) als vorgespanntes Federmittel ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abführleitung (
4 ) mindestens ein Schwenk- und/oder Drehglied (4.1 ) aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussmechanismus (
7 ) als Sicherheitsverschluss ausgebildet ist oder die Abführleitung (4 ) mindestens einen Sicherheitsverschluss aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abführleitung (
4 ) mit Bezug zur Schwenkarmlänge am Schwenkarm (6 ) verschiebbar angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003110205 DE10310205A1 (de) | 2003-03-08 | 2003-03-08 | Wasserstoffablassleitung |
| PCT/EP2004/000500 WO2004078498A2 (de) | 2003-03-08 | 2004-01-22 | Wasserstoffablassleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003110205 DE10310205A1 (de) | 2003-03-08 | 2003-03-08 | Wasserstoffablassleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10310205A1 true DE10310205A1 (de) | 2004-10-07 |
Family
ID=32945843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003110205 Withdrawn DE10310205A1 (de) | 2003-03-08 | 2003-03-08 | Wasserstoffablassleitung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10310205A1 (de) |
| WO (1) | WO2004078498A2 (de) |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE466641C (sv) * | 1991-02-13 | 1996-12-23 | Plymoth Celsius Vent Ab | Anordning vid utsugskran |
| SE506161C2 (sv) * | 1991-12-13 | 1997-11-17 | Plymovent Ab | Punktutsug |
| JP3391423B2 (ja) * | 1994-09-30 | 2003-03-31 | 本田技研工業株式会社 | 自動車の漏洩圧縮燃料ガス排出用管先端部の取付け構造 |
| MY124701A (en) * | 1998-10-27 | 2006-06-30 | Univ Johns Hopkins | Low cost, compressed gas fuel storage system |
| JP4027044B2 (ja) * | 2001-01-16 | 2007-12-26 | 本田技研工業株式会社 | 車両の気体燃料ガス排出構造 |
| US20020170617A1 (en) * | 2001-05-18 | 2002-11-21 | Veenstra Michael Jon | Vehicle fueling system using double block and bleed fuel line |
-
2003
- 2003-03-08 DE DE2003110205 patent/DE10310205A1/de not_active Withdrawn
-
2004
- 2004-01-22 WO PCT/EP2004/000500 patent/WO2004078498A2/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2004078498A2 (de) | 2004-09-16 |
| WO2004078498A3 (de) | 2005-01-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102016223010B4 (de) | Verschlusseinrichtung zum Verdecken und Freigeben einer Ladeschnittstelle eines Kraftfahrzeugs und Kraftfahrzeug | |
| DE102007003292B4 (de) | Verriegelungseinrichtung mit einem Schloss und einem verstellbaren Fangelement für eine Frontklappe eines Kraftfahrzeugs | |
| DE3743393C2 (de) | ||
| DE102010032305A1 (de) | Hub- und Schwenkvorrichtung für ein höhenverstellbares angetriebenes Tauchgerät an einem Fermenterbehälter einer Biogasanlage | |
| DE69528623T2 (de) | Leitgerät | |
| WO2019110516A1 (de) | Wasserstoff-abführsystem für ein kraftfahrzeug | |
| DE102019117885B4 (de) | Hakenmaulsicherungseinrichtung zur Sicherung eines Kranhakens | |
| DE102011109957B4 (de) | Waschkabinenvorrichtung zum Waschen von Werkstücken oder dergleichen | |
| DE10310205A1 (de) | Wasserstoffablassleitung | |
| DE102006042447A1 (de) | Kraftfahrzeug mit einer schwenkbar gelagerten Tankklappe | |
| WO2009065698A2 (de) | Abgasabsaugvorrichtung für kraftfahrzeuge | |
| DE102007023454B4 (de) | Vorrichtung zum Druckprüfen eines Nebenkanals | |
| DE10259610A1 (de) | Schachtbauwerk mit Merkhilfe für Revisionsdeckel | |
| DE10050333B4 (de) | Umfüllstation für Tankanlagen | |
| DE3302887A1 (de) | Vorrichtung zum be- und entlueften von raeumen und zum abzug von rauch und waerme aus raeumen | |
| DE10222615B4 (de) | Vorrichtung zur Druckprüfung von Feuerwehrschläuchen | |
| DE102018132480A1 (de) | Elektrisches Aufstelldach | |
| EP0922907B1 (de) | Rohrschacht mit Umlenkstück für eine Abgasleitung einer Heizungsanlage | |
| EP1190781A2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur emissionsarmen Reinigung eines Tanks | |
| EP1837473B1 (de) | Rauchabzugseinrichtung für eine an einem Rahmen anscharnierte Klappe | |
| EP0664254A1 (de) | Versorgungsanordnung | |
| EP0741089A1 (de) | Tank mit oben angeordneter Befüll- und Entleereinrichtung | |
| DE102018006701A1 (de) | Selbstfahrende Erntemaschine mit Kühlluftfilter | |
| DE2914475A1 (de) | Einrichtung zur entlueftung und zum rauch- und waermeabzug an gebaeuden | |
| DE3020538C2 (de) | Vorrichtung zur Kanal- und Grubenreinigung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |