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DE10310621A1 - Montagebandsatz für Rahmen - Google Patents

Montagebandsatz für Rahmen Download PDF

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Publication number
DE10310621A1
DE10310621A1 DE2003110621 DE10310621A DE10310621A1 DE 10310621 A1 DE10310621 A1 DE 10310621A1 DE 2003110621 DE2003110621 DE 2003110621 DE 10310621 A DE10310621 A DE 10310621A DE 10310621 A1 DE10310621 A1 DE 10310621A1
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DE
Germany
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carrier
frame
band
masonry
strip
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Withdrawn
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DE2003110621
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English (en)
Inventor
Guenter Klaus
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE10310621A1 publication Critical patent/DE10310621A1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • E06B2001/628Separate flexible joint covering strips; Flashings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Ein Montagebandsatz zum Abdichten des Spaltes zwischen einem Fenster- oder Türrahmen und einer Maueröffnung in einem Mauerwerk sieht zwei voneinander getrennte Bänder vor. Die Bänder sind längs der Ränder mit entsprechenden klebefähigen Streifen versehen. Auf diese Weise kann jedes Band für sich an der Außenumfangsfläche des Fenster- oder Türrahmens aufgeklebt werden, wodurch die Handhabung einfacher ist.

Description

  • Aus dem DE-GM 26715660 ist ein Montageband bekannt, das beim Einmauern von Fenster oder Türrahmen in die Maueröffnung eines Mauerwerks verwendet wird, um den Spalt zwischen Rahmen und Mauerwerk zuverlässig abzudichten, unabhängig von der Haftwirkung des Putzes auf der Außenseite des Rahmens. Das Montageband besteht aus einem breiten bandförmigen Träger, der zwei Flachseiten bildet und von zwei parallel nebeneinander verlaufenden Rändern begrenzt ist.
  • Neben jedem der beiden Ränder erstreckt sich auf derselben Flachseite ein klebfähiger Streifen. Die beiden klebfähigen Streifen sind deutlich schmäler als der Träger. Etwa in der Mitte zwischen den beiden klebfähigen Streifen befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls ein klebfähiger Streifen. Durch besondere Maßnahmen, bei spielsweise durch Lochen, wird dafür gesorgt, dass der Träger zwischen dem einen randseitigen Streifen und dem mittleren klebfähigen Streifen dampfdiffusionsdurchlässig ist.
  • Das bekannte Montageband wird mit dem mittleren klebfähigen Streifen auf der Umfangsfläche des Rahmens aufgeklebt. Der so vorbereitete Rahmen wird in die Maueröffnung gestellt. Anschließend wird der zur Außenseite gelegene randseitige Streifen mit dem Mauerwerk verbunden, womit sich allseitig sich zwischen dem Fenster- oder Türrahmen und dem Mauerwerk der Maueröffnung eine Membrane erstreckt, die von dem Träger des Montagebands gebildet ist.
  • Der Spalt zwischen der Maueröffnung und der Umfangsfläche des Rahmens wird mit Bauschaum gefüllt. Abschließend wird der andere klebfähige Streifen ebenfalls mit dem Mauerwerk verbunden, womit sich der Montageschaum in einem Raum befindet, der an drei Seiten von dem Montageband und an einer Seite von dem Mauerwerk begrenzt ist.
  • Der dampfdurchlässige Bereich liegt zur Außenseite hin, damit das Mauerwerk nach außen Wasserdampf abgeben kann.
  • Der Außen- und der Innenputz werden anschließend auf das Mauerwerk aufgetragen und überdecken einen Teil des Rahmens.
  • Das Montageband ist verhältnismäßig breit, da es den Spalt zwischen dem Rahmen und der Maueröffnung zweimal überbrücken soll. Dementsprechend schwierig ist das Aufbringen des Montagebandes auf den Fensterrahmen.
  • Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, einen Montagebandsatz zu schaffen, der einfacher handhabbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Montagebandsatz mit den Merkmalen der Ansprüchen 1, 2 oder 3 gelöst.
  • Der neue Montagebandsatz, der zum Verbinden des Fenster- oder Türrahmens mit der Maueröffnung vorgesehen ist, besteht aus zwei einzelnen Bändern. Eines der beiden Bänder ist wasserdampfdurchlässig, während das andere im Wesentlichen undurchlässig ist.
  • Der undurchlässige Bereich wird zur Innenseite hin verwendet, während das durchlässige Band an der Außenseite Verwendung findet.
  • Gemäß der einen Ausführungsform sind die beiden Bänder jeweils mit zwei klebfähigen Streifen ausgerüstet. Jeder der beiden klebfähigen Streifen verläuft neben einem Rand des betreffenden Träger des Bands. Da die beiden klebfähigen Streifen deutlich schmäler sind als der Träger, besteht zwischen ihnen ein durchgehender Bereich, der nicht klebfähig ist. Bei der Verwendung werden die beiden Bänder jedes für sich, längs der Umfangsfläche des Rahmens aufgeklebt. Da jedes Band für sich genommen deutlich schmäler ist, ist die Handhabung wesentlich vereinfacht.
  • Bei der anderen Ausführungsform ist das eine Band mit insgesamt drei klebfähigen Streifen versehen. Sämtliche klebfähige Streifen laufen neben den Rändern des Bandes, so dass neben einem Rand zwei klebfähige Streifen vorhanden sind, während längs dem anderen Rand lediglich ein kleb fähiger Streifen verläuft. Das zweite Band des Montagebandsatzes ist lediglich mit einem klebfähigen Streifen versehen.
  • Bei der Verwendung wird das Band mit den drei klebfähigen Streifen, längs dem Umfang des Fensterrahmens verklebt, sodann wird die Schutzfolie von dem vom Fensterrahmen wegeweisenden klebfähigen Streifen entfernt und das zweite Band auf diesem klebfähigen Streifen aufgeklebt.
  • Bei der dritten Variante des Montagebandsatzes sind die beiden Bänder jedes für sich mit zwei klebfähigen Streifen versehen, die auf dem Band z-förmig angeordnet sind, d.h. der eine klebfähige Streifen befindet sich auf der einen Flachseite und der andere klebfähige Streifen auf der gegenüberliegenden Flachseite. Jeder klebfähige Streifen verläuft wiederum parallel an dem Rand des Bandes an diesen Rand angrenzend. Die Verwendung geschieht im Wesentlichen wie zuvor beschrieben.
  • Der Träger der Bänder kann aus einem Verbundmaterial bestehen. Vorteilhafterweise ist der Träger zweilagig aufgebaut, wobei die eine Lage von einer Kunststofffolie und die andere Lage von einem Vlies gebildet ist. Das Vlies selber kann aus Kunststofffasern bestehen. Es hat in jedem Falle den Vorteil, dass sich der Zement oder Gips besser damit verbindet, bzw. daran haftet. Im montierten Zustand sollte die Folienschicht dem Bauschaum gegenüberliegen, da eine Verbindung an dieser Stelle ohnehin nicht auftritt, wenn der Bauschaum ausgehärtet ist. Andererseits kann der Bauschaum auch an der Folie haften, wenn er sich noch nicht im ausgehärteten Zustand befindet.
  • Die Folie kann aus Polyäthylen oder Polypropylen bestehen.
  • Um das Ankleben zu verbessern bzw. die Festigkeit des Bands im Bereich der Klebestelle kann der klebfähige Streifen eine textile Verstärkung vorzugsweise eine Gewebeverstärkung enthalten. Die andere Möglichkeit besteht darin, den klebfähigen Streifen, aus einem Schaumstoffband mit klebfähiger Beschichtung aufzubauen, wobei das Schaumstoffband stoffschlüssig mit dem Träger verbunden ist.
  • Die Verankerung im Putz wird verbessert, wenn das Band an einer Kante mit einem netzförmigen Streifen versehen ist, der an der fertigen Fügestelle schließlich im Putz eingebettet ist.
  • In jedem Falle ist es zweckmäßig, wenn die klebfähigen Streifen im Anlieferungszustand der Bänder mit Silikonpapier abgedeckt sind.
  • Je nach dem, welcher Montagebandsatz verwendet wird, sind die Bänder an der Fügestelle zwischen dem Mauerwerk und dem Fensterrahmen entweder Z-förmig oder U-förmig gefaltet. Bei der U-förmigen Faltung ist das U-förmige Querschnittsprofil so orientiert, dass es sich zur Innen- bzw. Außenseite öffnet. Im Falle der Z-förmigen Faltung überdecken sich die beiden Bänder im Bereich der Klebestelle auf der Umfangsflächen des Rahmens.
  • Im Übrigen sind Weiterbildungen der Erfindung Gegenstand von Unteransprüchen. Dabei ist auch klar, dass für den Fachmann ohne weitere erkennbar eine Reihe von Abwandlungen möglich sind, die sich aus den jeweiligen Anforde rungen ergeben.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des Montagebandsatzes, in einer perspektivischen Darstellung,
  • 2 die Fügestellung zwischen einem Fensterrahmen und einer Maueröffnung unter Verwendung des Montagebandsatzes nach 1, in einer Querschnittsdarstellung,
  • 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Montagebandsatzes, in einer perspektivischen Darstellung,
  • 4 ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Montagebandsatzes, in einer perspektivischen Darstellung, und
  • 5 die Fügestelle zwischen einem Fensterrahmen und einer Maueröffnung unter Verwendung des Montagebandsatzes nach 3 oder 4.
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßer Montagebandsatz 1 veranschaulicht, der dazu dient, wie in 2 gezeigt, einen Spalt zwischen einem Fensterrahmen oder Türrahmen 2 und einer Maueröffnung 3 in einem Mauerwerk 4 zu überbrücken.
  • Der Montagebandsatz 1 besteht aus einem ersten Band 5 und einem zweiten Band 6. Das erste Band 5 weist einen bandförmigen Träger 7 auf, der von zwei Flachseiten 8 und 9 sowie zwei parallel zueinander verlaufenden Rändern 11 und 12 begrenzt ist. Der Träger 7 weist eine stärke zwischen 0,06 mm und 0,01 mm auf. Das verwendete Material ist ein Verbundmaterial, wodurch sich der Träger 7 aus zwei Lagen 13 und 14 zusammensetzt. Die Lage 13 ist ein Vliesmaterial, das zweckmäßigerweise danach ausgewählt ist, dass Mörtel daran gut haftet. Die zweite Lager 14 besteht aus einer wasserdampfundurchlässigen Folie.
  • Längs den beiden Rändern 11 und 12 verläuft jeweils ein klebfähiger Streifen 15 und 16. Der Streifen 15 ist ca 10 mm breit und der Streifen 16 ca. 20 mm. Die klebfähigen Streifen 15, 16 grenzen unmittelbar an die Ränder 11 und 12 an.
  • Das zweite Band 6 zeigt grundsätzlich in den selben Aufbau und besteht aus einem dünnen bandförmigen Träger 17, der zwei zueinander parallele Flachseiten 18 und 19 aufweist, sowie seitlich von zwei parallel zueinander verlaufenden Rändern 21 und 22 begrenzt ist. Die Träger 7 und 17 sind gleich breit. Die Breite variiert je nach den Platzverhältnissen zwischen 50 mm und 150 mmm.
  • Der Träger 17 besteht ebenfalls aus zwei Lagen 23 und 24, von denen die Lage 23 aus einem Vlies besteht und die Lage 24 aus einer gelochten Folie, womit die Lage 24 wasserdampfdurchlässig ist. Das Material für das Vlies der Lage 23 ist ebenfalls unter dem Gesichtspunkt der Haftfähigkeit an Putz ausgesucht.
  • Auf der Flachseite 18 sind längs den Rändern 21 und 22 zwei klebfähige Streifen 25 und 26 angeordnet. Sie grenzen unmittelbar an die Ränder 21 und 22 an.
  • Sämtliche klebfähige Streifen 15, 16, 25 und 26 bestehen aus einem selbstklebenden Material, beispielsweise ... wie es bei der Herstellung von selbstklebenden Folien im Baugewerbe üblich ist.
  • Die klebfähigen Streifen 15, 16, 25 und 26 sind wie zu erkennen ist, deutlich schmäler, als die Breite der jeweiligen Träger 7 und 17 wodurch zwischen den klebfähigen Streifen 15, 16 bzw. 25, 26 ein relativ breites Stück verbleibt, das klebfrei ist.
  • Das Material für die klebfähigen Streifen 15, 16, 25, 26 ist verhältnismäßig kräftig klebend und außerdem gegebenenfalls mit Hilfe eines Gewebestreifens, wie er bei 27 angedeutet ist verstärkt, der in die Klebermasse eingebettet ist.
  • Im Anlieferungszustand sind die klebfähigen Streifen 15, 16, 25, 26 durch Silikonpapierstreifen 28 und 29 abgedeckt, wie dies in Verbindung mit dem Band 6 gezeigt ist.
  • Ferner ist wesentlich, dass der klebfähige Streifen 26 bzw. 15 schmäler ist, als der klebfähige Streifen 16 bzw. 25.
  • Die klebfähigen Streifen 14, 15, 25, 26 bestehen abgesehen von dem eingebetteten Gewebe 27 ausschließlich aus Klebstoff.
  • Um die Verankerung im Putz zu verbessern, kann bei dem Band 6 noch ein Netzstreifen 31 vorgesehen sein. Die Breite des Netzstreifens 31 gemessen in Querrichtung, des Bandes 6 beträgt ca. 40 mm. Das Netzband 31 ist zwischen dem klebfähigen Streifen 25 und der Flachseite 18 eingefügt und mit Hilfe des klebfähigen Streifens 25 auf der Flachseite 18 verankert.
  • Die Verwendung des Montagesbandsatzes wird nachstehend anhand von 2 erläutert.
  • Bei dem gezeigten Fenster- oder Türrahmen 2 handelt es sich um einen Rahmen aus einem Kunststoffhohlprofil. Der Fenster- oder Türrahmen 2 weist einen zur Außenseite hin zeigende Flachseite 32, einen Umfangsseite 33 und eine zum Rauminneren hin zeigende Flachseite 34 auf. Er befindet sich in der Maueröffnung 3, wobei das Mauerwerk 4 durch gelochte Ziegelsteine angedeutet ist.
  • Die Maueröffnung 3 wird ebenfalls durch eine Innenumfangsfläche 35 begrenzt, die in eine Vorderseite 36 und eine Rückseite 37 übergeht.
  • Bevor der Fensterrahmen 2 in die Maueröffnung 3 eingesetzt wird, wird das erste Band 5 mit dem klebfähigen Streifen 15 an der Außenumfangsfläche 33 festgeklebt. Die Orientierung ist dabei so gewählt, dass der Rand 11 der Vorderfläche 32 möglichst dicht benachbart ist.
  • In der ähnlichen Weise wird das zweite Band 6 auf der Außenumfangsfläche 33 festgeklebt und zwar mit Hilfe des klebfähigen Streifens 26. Dabei erfolgt die Anbringung so, dass der Rand 22 der Innenseite 34 möglich dicht benachbart ist.
  • Nachdem der Fensterrahmen 2 an seiner gesamten Umfangsfläche 33 umlaufend in der geschilderten Weise mit den beiden Bändern 5 und 6 versehen ist, wird er in die Maueröffnung 3 eingestellt und entsprechend fixiert. Sodann wird von dem noch nicht verklebten klebfähigen Streifen 16 das zugehörige Schutzpapier abgezogen und es wird der klebfähigestreifen 16 auf der Innenumfangsfläche 35 der Maueröffnung 3 wie gezeigt verklebt.
  • Sodann wird ein Bauschaum beispielsweise ein Polyurethanschaum 38 eingefüllt. Nach dem Aushärten des Bauschaums 39 wird auch das zweite Band 6, wie in 2 gezeigt, verklebt, indem der klebfähige Streifen 25 auf der Innenumfangsfläche 35 aufgeklebt wird. Nunmehr kann auf beiden Seiten des Mauerwerks 4 Putz 39 aufgebracht werden. Das netzförmige Band 31 wird im Putz verankert.
  • Wie 2 erkennen lässt, sind die beiden Bänder 5 und 6 im Wesentlichen U-förmig gefaltet, wenn sie in der Maueröffnung 3 untergebracht sind, d.h. die beiden klebfähigen Streifen 25 und 26 des Bandes 6 bilden ein zur Außenseite hin offenes U, während das Band 5 eine zur Innenseite hin offenes U darstellt.
  • Da die beiden Bänder 5 und 6 jedes für sich verklebt wird, ist die Handhabung wesentlich vereinfacht.
  • 3 zeigt eine alternative Ausführungsform des Montagebandsatzes 1. Für Strukturelemente die bereits beschreiben sind werden die Bezugszeichen aus 1 verwendet.
  • Das Band 6 unterscheidet sich von dem Band 6 nach 1 durch einen weiteren klebfähigen Streifen 41, der dem klebfähigen Streifen 22 gegenüber auf der anderen Flachseite 19 aufgeklebt ist. Das Band 5 hingegen, weist lediglich den klebfähigen Streifen 16 auf, während neben dem anderen Rand 11 des Trägers 7 kein klebfähiger Streifen vorgesehen ist, d.h. der klebfähige Streifen 15 entfällt..
  • 4 zeigt eine Ausführungsform des Montagebandsatzes 1, der sich von der Ausführungsform nach 3 dadurch unterscheidet, dass der klebfähige Streifen 26 nicht auf dem Träger 17, sondern an der unteren Flachseite 9 des Trägers 7 angebracht ist.
  • Im übrigen können der Aufbau und die Lage der klebfähigen Streifen 15, 16, 25, 26 und 42 so gestaltet sein, wie dies im Zusammenhang mit 1 erläutert ist.
  • Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die klebfähigen Streifen 15, 16, 25, 26 und 41 unter Verwendung eines Schaumstoffstreifens gleicher Breite aufzubauen. Hierzu wird beispielsweise ein Schaumstoffstreifen 42 verwendet, der auf beiden Seiten selbstklebend ausgerüstet ist. Mit der einen Seite wird er auf der entsprechenden Flachseite des Trägers aufgeklebt, während seine andere Seite eine klebfähige Fläche zur Verfügung stellt.
  • Selbstverständlich sind bei den Ausführungsbeispielen nach den 3 und 4 die Klebeflächen im Anlieferungszustand mit Silikonpapier abgedeckt.
  • Die Handhabung des Montagebandsatzes 1 nach den 3 und 4, wird nunmehr anhand von 5 erläutert. Dabei werden für bereits beschriebene Strukturelemente die Bezugszeichen aus 3 verwendet.
  • Es wird beispielsweise der Streifen 6 mit dem klebfähigen Streifen 41 etwa auf der Mitte der Umfangsfläche 33 des Fenster- oder Türrahmens 2 wie dargestellt aufgeklebt. Sodann wir das Band 5 mit der Flachseite 9 auf den klebfähigen Streifen 26 des Bandes 6 aufgeklebt, wie dies in 5 zu erkennen ist.
  • Nach dem Einsetzen des Fenster- oder Türrahmens 2 und der provisorischen Fixierung wird beispielsweise das innen befindliche Band 6 mit dem klebfähigen Streifen 25 auf der Innenumfangsfläche 25 der Maueröffnung 3, wie gezeigt aufgeklebt. Sodann wird in bekannter Weise der Bauschaum 38 eingefüllt und nach dessen Aushärten, wird auch der klebfähige Streifen 16, wie gezeigt an der Innenumfangsfläche 35 fixiert.
  • Ersichtlicherweise sind die beiden Bänder 5 und 6 bei dem Ausführungsbeispiel nach 5 Z-förmig gefaltet. Dieselbe Konfiguration wird auch erreicht, wenn der Montagebandsatz 1 nach 4 verwendet wird. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die von dem Fenster- oder Türrahmen 2 wegweisende Flachseite 18 des Bandes 6 klebefrei ist. Die Haftvermittlung kommt durch den klebfähigen Streifen 26 an dem Band 5 zustande.
  • Ein Montagebandsatz zum Abdichten des Spaltes zwischen einem Fenster- oder Türrahmen und einer Maueröffnung in einem Mauerwerk sieht zwei voneinander getrennte Bänder vor. Die Bänder sind längs der Ränder mit entsprechenden klebfähigen Streifen versehen. Auf diese Weisen kann jedes Band für sich an der Außenumfangsfläche des Fenster- oder Türrahmens aufgeklebt werden, wodurch die Handhabung einfacher ist.

Claims (16)

  1. Montagebandsatz (1) zur Verbindung von Mauerwerk (4) und Rahmen (2), mit einem ersten Band (5), das einen aus einem diffusionsdurchlässigen Material bestehenden bandförmigen Träger (7) mit einer ersten und einer zweite Flachseite (8,9) aufweist, der in Längsrichtung von zwei zueinander parallelen Rändern (11,12) begrenzt ist, mit zwei klebfähigen Streifen (15,16), die über die Länge des Trägers (7) des ersten Bands (5) durchlaufen, die schmäler als der Träger (7) sind, die sich beide auf derselben Flachseite (8) befinden und von den der eine an den einen Rand (11) und der andere an den anderen Rand (12) angrenzen, mit einem zweiten Band (6), das einen aus einem diffusionsundurchlässigen Material bestehenden bandförmigen Träger (17) mit einer ersten und einer zweiten Flachseite (18,19) aufweist, der in Längsrichtung von zwei zueinander parallelen Rändern (21,22) begrenzt ist, mit zwei klebfähigen Streifen (25,26), die über die Länge des Trägers des zweiten Bands (17) durchlaufen, die schmäler als der Träger (17) sind, die sich auf derselben Flachseite (18) befinden und von den der eine an den einen Rand (21) und der andere an den anderen Rand (22) angrenzen.
  2. Montagebandsatz (1) zur Verbindung von Mauerwerk (4) und Rahmen (2), mit einem ersten Band (5), das einen bandförmigen Träger (7) mit einer ersten und einer zweiten Flachseite (8,9) aufweist, der in Längsrichtung von zwei zuein ander parallelen Rändern (11,12) begrenzt ist, mit zwei klebfähigen Streifen (16,16), die über die Länge des Trägers (7) des ersten Bands (5) durchlaufen, die schmäler als der Träger (7) sind, die sich auf unterschiedlichen Flachseiten (8,9) befinden und von den der eine an den einen Rand (11) und der andere an den anderen Rand (12) angrenzt, mit einem zweiten Band (6), das einen bandförmigen Träger (17) mit einer ersten und eine zweite Flachseite (18,19) aufweist, der in Längsrichtung von zwei zueinander parallelen Rändern (21,22) begrenzt ist, mit zwei klebfähigen Streifen (25,41), die über die Länge des Trägers (17) des zweiten Bands (6) durchlaufen, die schmäler als der Träger (17) sind, die sich auf unterschiedlichen Flachseiten (18,19) befinden und von den der eine an den einen Rand (21) und der andere an den anderen Rand (22) angrenzen, wobei der eine Träger (7,17) diffusionsdurchlässig und der andere Träger (7,17) diffusionsundurchlässig ist.
  3. Montagebandsatz (1) zur Verbindung von Mauerwerk (4) und Rahmen (2), mit einem ersten Band (5), das einen bandförmigen Träger (7) mit einer ersten und einer zweiten Flachseite (8,9) aufweist, der in Längsrichtung von zwei zueinander parallelen Rändern (11,12) begrenzt ist, mit einem einzigen klebfähigen Streifen (16), der über die Länge des Trägers (7) des ersten Bands (5) durchläuft, der schmäler als der Träger (7) ist, der sich auf der einen Flachseite (8) befindet und der eine an den einen Rand (12) angrenzt, mit einem zweiten Band (6), das einen bandförmigen Träger (17) mit einer ersten und eine zweiten Flachseite (18,19) aufweist, der in Längsrichtung von zwei zueinander parallelen Rändern (21,22) begrenzt ist, mit zwei klebfähigen Streifen (25,26), die über die Länge des Trägers (17) des zweiten Bands (6) durchlaufen, die schmäler als der Träger (17) sind, die sich auf derselben Flachseite (18) befinden und von denen der eine an den einen Rand (21) und der andere an den anderen Rand (22) angrenzt, mit einem dritten klebfähigen Streifen (41), der über die Länge des Trägers (17) des zweiten Bands (6) durchläuft, der schmäler als der Träger (17) ist, der sich auf einer der Flachseiten (19) befindet und der an einen Rand (22) angrenzt, wobei der eine Träger (7,17) diffusionsdurchlässig und der andere Träger (7,17) diffusionsundurchlässig ist.
  4. Montagebandsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7,17) aus einem Verbundmaterial besteht.
  5. Montagebandsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7,17) aus zwei unterschiedlichen Lagen (13,14,23,24) besteht.
  6. Montagebandsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Lage (14,24) von einer Folie gebildet ist, die im Falle des diffusionsdurchlässigen Trägers (7,17) gelocht und im Falle des diffusionsundurchlässigen Trägers (7,17) ungelocht ist.
  7. Montagebandsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie aus Polyethylen oder Polypropylen besteht.
  8. Montagebandsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Lage (13,23) von einem Vlies gebildet ist.
  9. Montagebandsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Vlies Kunstfasern aufweist.
  10. Montagebandsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der klebfähigen Streifen (15,16,25,26,41) eine textile Verstärkung (27) enthält.
  11. Montagebandsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der klebfähigen Streifen (15,16,25,26,41) einen auf dem Träger (7,17) stoffschlüssig befestigten Schaumstoffstreifen (42) aufweist, der auf seiner von dem Träger (7,17) abliegenden Seite mit einer klebfähigen Beschichtung versehen ist.
  12. Montagebandsatz nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoffstreifen (42) genauso breit ist wie der klebfähige Streifen (15,16,25,26,41).
  13. Montagebandsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Bänder (5,6) mit einem Netzstreifen (31) versehen ist, der entlang eines der Ränder (21) verläuft und seitlich aus dem Band (5,6) vorkragt.
  14. Montagebandsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der klebfähigen Streifen (15,16,25,26,41) im Anlieferungszustand mit einem Schutzstreifen (28,29) abgedeckt ist.
  15. Fügestelle zwischen einem Rahmen (2) und einer Maueröffnung (3) in einem Mauerwerk (4) unter Verwendung des Montagebandsatzes (1) nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 14, bei der das diffusionsdurchlässige Band (5) sich an der Außenseite zwischen einer Umfangsfläche (33) des Rahmens (2) und dem Mauerwerk (4) erstreckt, wobei der eine klebfähige Streifen (15) auf der Umfangsfläche (33) des Rahmens (2) und der andere Streifen (16) auf dem Mauerwerk (4) aufgeklebt ist, derart dass das Band im Querschnitt gesehen U-förmig gefaltet ist und ein zur Außenseite hin offenes U bildet, und bei der das diffusionsundurchlässige Band (6) sich an der Innenseite zwischen einer Umfangsfläche (33) des Rahmens (2) und dem Mauerwerk (4) erstreckt, wobei der eine klebfähige Streifen (26) auf der Umfangsfläche (33) des Rahmens (2) und der andere Streifen (25) auf dem Mauerwerk (4) aufgeklebt ist, derart dass das Band (6) im Querschnitt gesehen ein zur Innenseite hin offenes U bildet, wobei die Bänder (5,6) derart voneinander beabstandet sind, dass zwischen den Bändern (5,6) sowie der Umfangsfläche (33) des Rahmens (2) und der Maueröffnung (3) ein Raum begrenzt ist, der ein Montagematerial (38) vorzugweise einen Montageschaum enthält.
  16. Fügestelle zwischen einem Rahmen (2) und einer Maueröffnung (3) in einem Mauerwerk (4) unter Verwendung des Montagebandsatzes (1) nach Anspruch 2 oder 3 und einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 14, bei der das erste Band (5) sich zwischen einer Umfangsfläche (33) des Rahmens (2) und dem Mauerwerk (4) erstreckt, wobei der eine klebfähige Streifen (41) auf der Umfangsflä che (33) des Rahmens (2) und der andere Streifen (25) auf dem Mauerwerk (4) aufgeklebt ist, derart dass das Band (5,6) im Querschnitt gesehen L-förmig oder Z-förmig gefaltet ist, und bei der das zweite Band (6) sich zwischen einer Umfangsfläche (33) des Rahmens (2) und dem Mauerwerk (4) erstreckt, wobei an der Umfangsfläche (33) des Rahmens (2) das zweite Band (6) auf das erste Band (5) aufgeklebt ist und sich zwischen dem Rahmen (2) und dem Mauerwerk (4) in einer L-förmigen oder Z-förmigen Konfiguration erstreckt, wobei die Bänder (5,6) derart voneinander beabstandet sind, dass zwischen den Bändern (5,6) sowie der Überlappungsstelle der Bänder (5,6) bei dem Rahmen (2) und der Maueröffnung (3) ein Raum begrenzt ist, der ein Montagematerial (38) vorzugweise einen Montageschaum enthält.
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