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DE10309045A1 - Initialtrennstück zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen - Google Patents

Initialtrennstück zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen Download PDF

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Publication number
DE10309045A1
DE10309045A1 DE2003109045 DE10309045A DE10309045A1 DE 10309045 A1 DE10309045 A1 DE 10309045A1 DE 2003109045 DE2003109045 DE 2003109045 DE 10309045 A DE10309045 A DE 10309045A DE 10309045 A1 DE10309045 A1 DE 10309045A1
Authority
DE
Germany
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connection formation
initial separator
connection
carrier
material web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003109045
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Wohlfahrt
Wolfgang Drefs
Bernhard Schleidt
Zygmunt Madrzak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2003109045 priority Critical patent/DE10309045A1/de
Publication of DE10309045A1 publication Critical patent/DE10309045A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/28Attaching the leading end of the web to the replacement web-roll core or spindle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/20Specific machines for handling web(s)
    • B65H2408/23Winding machines
    • B65H2408/236Pope-winders with first winding on an arc of circle and secondary winding along rails

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Initialtrennstück (11, 24, 30) mit einem Träger (13) und mindestens einer auf dem Träger (13) aufgebrachten Verbindungsbildungsanordnung (14, 29), insbesondere zum Einsatz in einer Anordnung zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze (2) laufenden Materialbahn (3), insbesondere Papier- oder Kartonbahn, auf einen, mit der Wickelwalze (2) einen Nip (N2) bildenden neuen Wickelkern (6), vorzugsweise auf einen Leertambour, wobei die Verbindungsbildunganordnung (14, 29) mindestens jeweils einen Verbindungsbildungsbereich (15, 17, 18, 19; 25, 26, 27) sowohl auf ihrer Oberseite als auch auf ihrer Unterseite aufweist. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Verbindungsbildungsbereich (17, 18) auf seiner Unterseite gegenüber dem mindestens einen Verbindungsbildungsbereich (15, 19; 25, 26, 27) auf seiner Oberseite nach hinten, bezogen auf die Laufrichtung des Initialtrennstücks (11, 24, 30) und der Materialbahn, versetzt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Initialtrennstück mit einem Träger und mindestens einer auf dem Träger aufgebrachten Verbindungsbildungsanordnung, insbesondere zum Einsatz in einer Anordnung zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze laufenden Materialbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen, mit der Wickelwalze einen Nip bildenden neuen Wickelkern, vorzugsweise auf einen Leertambour, wobei die Verbindungsbildungsanordnung mindestens jeweils einen Verbindungsbildungsbereich sowohl auf ihrer Oberseite als auch auf ihrer Unterseite aufweist.
  • Eine derartige Vorrichtung und ein zugehöriges Verfahren werden bereits in der DE 101 61 073 A1 vorgeschlagen. Die dort beschriebene Vorrichtung dient zur Überführung einer Materialbahn, beispielsweise im Bereich einer Aufrolleinrichtung einer Papier- oder Kartonmaschine, einer Streichmaschine oder einer äquivalenten Maschine, um die Materialbahn ohne Unterbrechung des Herstellungsprozesses, das heißt ohne Abschalten der Papier- oder Kartonmaschine, nacheinander auf leere Wickelkerne, die auch als Leertamboure bezeichnet werden, aufzuwickeln oder um die Materialbahn in besonderen Situationen, etwa nach dem Abriss der Papier- oder Kartonbahn oder nach dem Anfahren der Papier- oder Kartonmaschine, auf einen vorzugsweise leeren Wickelkern aufzuwickeln. Hierbei muss dafür gesorgt werden, dass der durch das Trennen der Materialbahn ent stehende Bahnanfang dem neuen Wickelkern zugeführt wird, um auf diesem eine neue Wickelrolle zu bilden. Um dies zu erreichen, wird mindestens ein Initialtrennstück zur Verbindung zwischen der Materialbahn und dem leeren Wickelkern eingesetzt.
  • Durch das Einbringen des mindestens einen Initialtrennstücks zwischen den mindestens einen Überführstreifen und die Wickelwalze, welches nach dem Erreichen des Nips in dem von dem Überführstreifen nicht überdeckten Bereich mit dem neuen Wickelkern verbunden wird, und das definierte Trennen des Überführstreifens durch das Initialtrennstück unter Ausbildung eines neuen, an das Initialtrennstück und den neuen Wickelkern gebundenen Bahnanfangs wird ein völlig sauberer Wickelbeginn gewährleistet.
  • Aus der US 2002/0 134 879 A1 ist ein Verfahren zum Überführen einer Materialbahn, die auf eine Rolle aufgewickelt wird, auf einen leeren Wickelkern bekannt. Dessen Mantelfläche wird mit einem zweiseitig klebenden Klebeband beklebt. Erst durch das Aufbringen von Feuchtigkeit auf die äußere Oberfläche des Klebebandes wird dessen Klebefähigkeit aktiviert, so dass die Materialbahn auf ihm haften kann und von der Rolle in Richtung zu dem Wickelkern herübergezogen wird, nachdem die Rolle und der Wickelkern unter Bildung eines Nips einander angenähert worden sind.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Initialtrennstück so auszugestalten, dass eine sichere Verbindung zwischen der Materialbahn und dem Wickelkern gewährleistet wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Initialtrennstück der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der mindestens eine Verbindungsbildungsbereich auf der Unterseite der Verbindungsbildungsanordnung gegenüber dem min destens einen Verbindungsbildungsbereich auf der Oberseite der Verbindungsbildungsanordnung nach hinten, bezogen auf die Laufrichtung des Initialtrennstücks und der Materialbahn, versetzt ist.
  • Durch diese Maßnahme wird erreicht, dass sich zunächst der Verbindungsbildungsbereich auf der Oberseite der Verbindungsbildungsanordnung sicher mit dem Wickelkern, das heißt dem Leertambour, verbinden lässt. Dabei hat dann der Verbindungsbildungsbereich eine Geschwindigkeit, die der Winkelgeschwindigkeit des Wickelkerns entspricht und ist mit diesem synchronisiert.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung.
  • Von Vorteil ist es insbesondere, wenn der Verbindungsbildungsbereich auf der Unterseite um 2 mm bis 15 mm, insbesondere um 5 mm, gegenüber dem vorderen Anfang des Verbindungsbildungsbereichs auf der Oberseite der Verbindungsbildungsanordnung nach hinten versetzt ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verbindungsbildungsanordnung an ihrem vorderen Ende, bezogen auf die Laufrichtung des Initialtrennstücks und der Materialbahn, Mittel zum Verhindern des Aufstellens oder Umknickens der Verbindungsbildungsanordnung aufweist. Dadurch wird vermieden, dass beim Verbinden mit der Materialbahn und dem Wickelkern aufgrund einer unzureichenden Synchronisation die Verbindungsbildungsanordnung oder Teile von ihr beschädigt oder abgerissen werden und somit keine ausreichend haftende Verbindung zum Überführen der Materialbahn zustande kommt.
  • In einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verbin dungsbildungsanordnung an ihrem vorderen Ende aus einem Material mit einer höheren Steifigkeit besteht und/oder eine Verdickung aufweist. Auch durch diese Maßnahme wird die Verbindungsbildungsanordnung stabilisiert.
  • Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist es von Vorteil, dass die Verbindungsbildungsanordnung an ihrem vorderen Ende durch eine mit dem Träger verbundene Fahne, insbesondere aus Papier oder Karton, überdeckt ist. Die Fahne ragt, bezogen auf die Laufrichtung der Materialbahn nach hinten und schützt das vordere Ende der Verbindungsbildungsanordnung.
  • Eine andere mit Vorteil eingesetzte Maßnahme zum Verhindern des Aufstellens besteht darin, dass, bezogen auf die Laufrichtung der Materialbahn und des Initialtrennstücks, das vordere Ende der Verbindungsbildungsanordnung in eine Öffnung oder einen Schlitz in dem Träger hineinragt.
  • Eine zusätzliche Maßnahme zum Synchronisieren der Geschwindigkeiten beim Verkleben der Materialbahn auf der Mantelfläche des Walzenkerns besteht darin, dass die Verbindungsbildungsanordnung gegenüber dem vorderen Ende des Initialtrennstücks zurückgesetzt ist.
  • Von Vorteil ist es ebenso, wenn die Verbindungsbildungsanordnung eine lösbare Verbindung mit dem Träger aufweist. Der Träger wird während des Überführens der Materialbahn von der Verbindungsbildungsanordnung entfernt.
  • Vorteilhaft wird die Verbindung zwischen der Verbindungsbildungsanordnung durch mit dem Träger verbundene Niederhalter oder durch eine Klemm-, Steck- oder Stanzverbindung mit dem Träger gebildet.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausbildungsform weist das Initialtrennstück eine Verbindungsbildungsanordnung auf, die, bezogen auf die Laufrichtung des Initialtrennstücks und der Materialbahn, eine bereichsweise unterschiedlich starke Verbindung mit dem Träger hat.
  • Von Vorteil ist insbesondere eine Verbindungsbildungsanordnung, die, bezogen auf die Laufrichtung des Initialtrennstücks und der Materialbahn, mindestens im hinteren Bereich einen Verbindungsbildungsbereich auf der Oberseite aufweist. Dadurch wird verhindert, dass sich nach dem Entstehen der Klebeverbindung mit dem Wickelkern die Verbindungsbildungsanordnung durch die Fliehkraft, die während des Klebevorgangs insbesondere auf das hintere Ende der Verbindungsbildungsanordnung einwirkt, wieder von der Mantelfläche des Wickelkerns ablöst.
  • Besonders geeignet ist ein Initialtrennstück, das nur eine geringe Stärke hat, so dass es nicht aufträgt und durch mehrere auf den Wickelkern aufgewickelte Lagen der Materialbahn hindurch noch eine Oberflächenunebenheit erzeugt. Hierdurch kann eine nicht unerhebliche Ausschussmenge entstehen, die die Effizienz des Herstellungsprozesses stark beeinträchtigt. Daher weist die Verbindungsbildungsanordnung, bezogen auf die Stärke der Materialbahn, eine geringe Stärke, insbesondere eine Stärke von weniger als dem Dreifachen der Stärke der Materialbahn, auf.
  • Besonders geeignet ist ein Initialtrennstück, bei dem die Stärke der Verbindungsbildungsanordnung geringer ist als die der Materialbahn.
  • Von besonderem Vorteil ist ein Initialtrennstück, bei dem der mindestens eine Verbindungsbildungsbereich auf der Oberseite des Trägers und der Träger selber zusammen eine Stärke haben, die im wesentlichen gleich oder geringer als die Stärke der Materialbahn ist.
  • Geeignet ist ein Initialtrennstück, bei dem der mindestens eine Verbindungsbildungsbereich auf der Verbindungsbildungsanordnung als Klebebereich ausgebildet ist. Es versteht sich, dass eine Vielzahl anderer Verbindungsmöglichkeiten, beispielsweise auf elektrischer oder magnetischer Anziehung basierend, geschaffen werden kann und dass entsprechende magnetische oder elektrostatisch geladene Schichten als Verbindungsbildungsbereiche vorgesehen werden können.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenso auf ein Verfahren zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze laufenden Materialbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen mit der Wickelwalze einen Nip bildenden neuen Wickelkern, insbesondere einen Leertambour, wobei mindestens ein Überführstreifen mittels mindestens einer vor dem Nip in Laufrichtung der Materialbahn angeordneten Trenneinrichtung ausgebildet wird und wobei mindestens ein Initialtrennstück zwischen den mindestens einen Überführstreifen und die Wickelwalze direkt oder indirekt mittels mindestens einer Abgabeeinrichtung eingebracht wird.
  • Erfindungsgemäß wird vorgesehen, dass der Verbindungsbildungsbereich des Initialtrennstücks zunächst eine Verbindung, insbesondere eine Klebeverbindung, mit dem Wickelkern bildet und dass gleichzeitig und/oder anschließend die Verbindung zwischen dem Verbindungsbildungsbereich und dem Träger gelöst wird.
  • Nachstehend wird die Erfindung in Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den beigefügten Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine schematisch und perspektivisch dargestellte Wickelmaschine gemäß dem Stand der Technik ohne Abgabeeinrichtung zum Abgeben von Initialtrennstücken;
  • 2 eine Ausführungsform der Wickelmaschine mit einer Abgabeeinrichtung zum Abgeben von Initialtrennstücken in schematisierter Seitenansicht;
  • 3 eine perspektivische Draufsicht auf ein Initialtrennstück;
  • 4 eine Schnittansicht eines Initialtrennstücks;
  • 5 eine Draufsicht auf ein Initialtrennstück mehreren auf seiner Oberseite aufgebrachten Klebebereichen; und
  • 6 eine Draufsicht auf ein Initialtrennstück, bei dem eine Verbindungsbildungsanordnung mit Klemmverbindungen auf dem Träger gehalten wird.
  • Eine Wickelmaschine 1 (1), wie sie beispielsweise aus der WO 98/52858 A1 bekannt ist, umfasst unter anderem eine auch als Anpresstrommel oder Tragtrommel bezeichnete Wickelwalze 2. Eine Materialbahn wird entweder aus einem hier nicht dargestellten Glättwerk, einem Kalander, einer Schlussgruppe einer Veredelungsmaschine oder einer hier ebenfalls nicht dargestellten Trockenpartie einer Papier- oder Kartonmaschine herausgeführt, umschlingt dann meistens eine ebenfalls nicht dargestellte Leit- oder Breitstreckwalze und läuft dann in Pfeilrichtung L auf der Mantelfläche 4 der Wickelwalze 2 auf, umschlingt die Mantelfläche der Wickelwalze 2 um einen gewissen Winkel („Umschlingungswinkel") bis zu einem zwischen der Wickelwalze 2 und der Wickelrolle 5 vorhandenen Nip N1, das heißt einem Bereich, in dem diese einen Einfluss auf die Wickelrolle 5 ausüben kann, und wird schließlich auf die Wickelrolle 5 aufgewickelt.
  • Wenn nun die Wickelrolle 5 einen bestimmten Durchmesser DW erreicht hat, wird ein neuer Wickelkern 6 (Leertambour) mittels einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung vorbeschleunigt und in Kontakt mit der Wickelwalze 2 unter Ausbildung eines Nips N2 gebracht. Danach wird üblicherweise in die laufende Materialbahn 3 vor oder auf der Wickelwalze 2 mindestens eine Trennung 7 in mindestens einem Randbereich 8 mittels mindestens einer an sich bekannten Trenneinrichtung 9 an gebracht, wodurch mindestens ein Überführstreifen 10 ausgebildet wird. Zum Überführen der gesamten Materialbahn 3 auf den neuen Wickelkern 6 wird der Überführstreifen 10 durchgetrennt und auf den neuen Wickelkern 6 überführt. Der Überführstreifen 10 kann selbstverständlich auch in einem mittleren Bereich der Materialbahn 3 herausgetrennt werden, wie dies beispielsweise in den beiden deutschen Patentanmeldungen DE 101 63 554.0 und DE 102 02 410.8 offenbart ist.
  • Viele Varianten dieses Verfahrens zum Überführen einer laufenden Materialbahn 3 unter Ausbildung mindestens eines Überführstreifens sind bekannt.
  • Erfindungsgemäß wird das Einbringen eines Initialtrennstücks 11 zwischen den Überführstreifen 10 und die Wickelwalze 2 mittels einer der Abgabeeinrichtungen 12, 12.1 oder 12.2 auf einem direkten oder indirekten Wege realisiert. Die Abgabeeinrichtung 12, 12.1 oder 12.2 weist beispielsweise die Form und die Funktion eines Papiermagazins eines Plotters oder eines Druckers mit Multi- oder mit Einzelblattabgabe auf.
  • In der bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die lediglich angedeutete Abgabeeinrichtung 12 derart angeordnet ist, dass das Initialtrennstück 11 im wesentlichen direkt zwischen den Überführstreifen 10 und die Wickelwalze 2 einbringbar ist. Vorteilhaft bei dieser Ausführung ist neben der einfachen Ausgestaltung der Abgabeeinrichtung 12 und des Initialtrennstücks 11 auch die Geschwindigkeit, mit der das Initialtrennstück 11 einbringbar ist, die um ein Vielfaches geringer als die Materialbahngeschwindigkeit sein kann, beispielsweise beträgt sie nur ein Prozent der Materialbahngeschwindigkeit. Darüber hinaus kann auf eine besondere Führung des Initialtrennstücks 11 zwar verzichtet werden, da dieses auf dem Weg zu dem Nip N2 von dem Überführstreifen 10 und der Wickelwalze 2 ausreichend geführt ist. Jedoch kann in anderen Ausführungsformen eine Führung vorhanden sein.
  • Alternativ dazu kann die Abgabeeinrichtung 12.1 derart angeordnet sein, dass das Initialtrennstück 11 zunächst unterseitig auf den Überführstreifen 10 oder die Materialbahn 3 aufbringbar ist und danach mittels der Materialbahn 3 und/oder des Überführstreifens 10 zwischen den Überführstreifen 10 und die Wickelwalze 2 einbringbar ist. Diese Variante bietet insbesondere bei eingeschränkten Platzverhältnissen eine gute Möglichkeit zum Einbringen des Initialtrennstücks 11. Die Abgabeeinrichtung 12.2 kann auch so angeordnet sein, dass das Initialtrennstück 11 zunächst bei temporärer Verbindung auf der Mantelfläche 4 der Wickelwalze 2 aufbringbar ist und dann mittels der Wickelwalze 2 zwischen den Überführstreifen 10 und die Wickelwalze 2 einbringbar ist. Die temporäre Verbindung kann durch eine an sich bekannte lösbare Klebeverbindung oder bei einer besaugten Wickelwalze, die aus der DE 198 22 052 A1 bekannt ist, mittels Vakuum ausgeführt sein.
  • Außerdem besteht die Möglichkeit, eine geeignete Abgabeeinrichtung in der Verlängerung der Wickelwalze 2 vorzusehen, wie es üblicherweise bei den bekannten Seilscheiben der Fall ist. Jede dieser Varianten kann in Abhängigkeit von der Führung der Materialbahn 3, ihren Eigenschaften und den Besonderheiten der Wickelmaschine von Vorteil sein.
  • Die Trenneinrichtung 9 kann gemäß dem Stand der Technik oberseitig oder unterseitig der Materialbahn 3 vor dem Nip N2 angeordnet sein und mindestens ein Schneidelement, vorzugsweise ein Schneidelement mit einem Strahl hoher Energiedichte, insbesondere ein Wasserstrahl- oder ein Laserstrahl-Schneidelement aufweisen. Da keine eindeutig bevorzugte Anordnung der Trenneinrichtung 9 existiert, ergibt sich, wie aus 2 deutlich erkennbar ist, eine durchaus große Anzahl von Kombinationsmöglichkeiten in der Anordnung der Abgabeeinrichtung 12, 12.1, 12.2 und der Trenneinrichtung 9 in der Wickelmaschine 1.
  • In einer Ausführungsform (3) weist ein Initialtrennstück 11 einen Träger 13 auf, auf dem eine Klebeanordnung 14 als Verbindungsbildungsanordnung aufgebracht ist. Die Klebeanordnung 14 ist in Aufbringrichtung, das heißt in der durch einen Pfeil A gekennzeichneten Maschinen- und Materialbahnlaufrichtung, in ihrem vorderen Bereich 15 schmal ausgebildet und weitet sich zu ihrem hinteren Ende hin dreieck- oder trapezförmig auf. Überdies weist die Verbindungsbildungsanordnung einen Verbindungsbildungsbereich 17 auf ihrer Unterseite auf, der gegenüber dem mindestens einen Verbindungsbildungsbereich 15 auf ihrer Oberseite nach hinten (Abstandspfeil), bezogen auf die Laufrichtung A (Pfeil) des Initialtrennstücks 11 und der Materialbahn, versetzt ist.
  • Die Klebeanordnung weist eine Trägerschicht 16 (4) auf. An mehreren Stellen ist diese einerseits mit dem Träger 13 verbunden und hat andererseits Klebebereiche zur Verbindung mit der Mantelfläche des Wickelkerns 6. Auf der Unterseite der Trägerschicht sind Klebebereiche 17, 18 vorhanden, während auf der Oberseite mindestens ein Klebebereich 19 vorhanden ist. Es versteht sich, dass eine Vielzahl (von hier nicht dargestellten) vorzugsweise streifenförmigen Klebebereichen vorhanden sein kann. Die Klebebereiche haben dabei entweder eine in Maschinenlaufrichtung konstante Klebekraft oder eine sich in Maschinenlaufrichtung erhöhende oder verringernde Klebekraft, je nach dem, was erforderlich ist, um einen optimal synchronisierten Übergang von der Abgabeeinrichtung 12 zu dem Wickelkern 6 zu realisieren.
  • Vorzugsweise ist der vordere Bereich 15 verstärkt und dicker als der übrige Bereich der Klebeanordnung 14. Der Bereich 15 besteht beispielsweise aus Karton, wie auch der Träger 13 aus Karton bestehen kann. Dadurch widersteht der Bereich 15 besser den hohen Belastungen beim Klebevorgang. Zudem ist der Klebebereich 18 auf der Unterseite der Trägerschicht 16 gegenüber dem oberen Klebebereich 19 zurückgesetzt, beispielsweise um einige Millimeter, so dass zu nächst die Klebeverbindung zwischen der Klebeanordnung 14 und dem Wickelkern 6 geschaffen wird, bevor die Klebeanordnung 14 von dem Träger 13 abgelöst wird. Auf diese Weise haftet der Klebebereich 19 besser am Wickelkern 6. Um das Ablösen zu ermöglichen, ist die Klebeverbindung zwischen dem Träger 13 und den Klebebereichen 17 und 18 sowie weiteren Klebebereichen auf der Unterseite des Trägers 13 reversibel ausgestaltet oder wenigstens so, dass eine verhältnismäßig zerstörungs- und materialabtragfreie Trennung zwischen dem Träger 13 und der Trägerschicht 16 möglich ist.
  • Damit aber ein Umklappen, Umknicken oder Abreißen des vorderen Bereichs 15 verhindert wird, ist in der in 4 dargestellten Ausführungsform eine vor dem Bereich 15 liegende vordere Spitze 20 der Klebeanordnung 14 nach unten in einen Schlitz oder eine Öffnung 21 in dem Träger 11 hineingesteckt. Zusätzlich oder alternativ zu dieser Maßnahme ist eine in Maschinenlaufrichtung nach hinten abgespreizte Fahne 22 vorgesehen, die die vordere Spitze 20 überdeckt oder an diese heranreicht, um die Klebeanordnung 14 zu schützen.
  • Eine weitere Maßnahme zum Erleichtern des Synchronisierens der Bewegungen beim Aufbringen der Klebeanordnung 14 auf den Wickelkern 6, während in etwa zeitgleich die Klebeanordnung 14 auch mit der Materialbahn 3 verbunden wird, besteht darin, dass die Klebeanordnung 14 gegenüber dem vorderen Ende oder der Vorderkante 23 des Initialtrennstücks 11 zurückgesetzt ist. Dadurch ist das Initialtrennstück 11 zum Zeitpunkt des Auftreffens der Klebeanordnung 14 im Nip N2 an dem Wickelkern 6 bereits ausreichend beschleunigt. Je höher die Maschinengeschwindigkeit ist, desto länger muss auch die Vorlaufstrecke des Initialtrennstücks 11, das heißt der Abstand zwischen der Vorderkante 23 und der vorderen Spitze 20, sein. Diese Maßnahme kann auch unabhängig von allen anderen erfindungsgemäßen Anordnungen realisiert sein.
  • In einer weiteren Darstellung eines Initialtrennstücks 24 (5) mit der Klebeanordnung 14 sind auf dieser neben dem Bereich 15 weitere Bereiche 25, 26, 27 auf der Oberseite aufgebracht. Die Bereiche 25, 27 dienen zur Verbindung mit der Materialbahn 3, die sich beiderseits eines durch zwei Schneid- oder Trenneinrichtungen, die etwa aufgebaut sind wie die in 1, 2 dargestellte Trenneinrichtung 9, erzeugten Schlitzes 28 erstreckt. Die Bereiche 25, 27 liegen zunächst unterhalb der Materialbahn 3 und werden schließlich an diese angedrückt, nachdem kurz vorher beziehungsweise zeitgleich der vordere Bereich 15 und dann der hintere Bereich 26 an den Wickelkern 6 gedrückt wurde beziehungsweise wird.
  • In einer anderen Ausführungsform (6) wird eine vorübergehende Halterung einer Verbindungsbildungsanordnung 29 auf einem Initialtrennstück 30 dadurch geschaffen, dass dieses die Verbindungsbildungsanordnung 29 übergreifende und einklemmende Vorsprünge 31 auf seiner Oberseite und/oder auf seiner Unterseite aufweist. Auch in diesem Fall können zusätzlich Klebeverbindungen zwischen der Verbindungsbildungsanordnung 29 und dem Initialtrennstück 30 vorhanden sein.
  • Anstelle einer Klemmverbindung kann auch eine Steckverbindung zwischen der Verbindungsbildungsanordnung 29 und dem Träger des Initialtrennstücks 11, 30 vorgesehen werden. Insbesondere bei Einsatz einer Klemmverbindung besteht das Initialtrennstück 30 aus einem Karton oder einem sonstigen widerstandsfähigen Material.
  • Es versteht sich, dass sich die erfindungsgemäßen Maßnahmen in beliebiger Weise mit einander kombinieren lassen, um eine Ausführungsvariante der Erfindung zu realisieren, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen. Unterschiedliche Haftzonen und -bereiche auf der Oberseite der Klebeanordnung 14 oder Verbindungsbildungsanordnung 29 gewährleisten eine individuell angepasste Haftung auf der Materialbahn 3 einerseits und auf dem Wickelkern 6 andererseits. Zur Be festigung zwischen der Klebeanordnung 14 oder Verbindungsbildungsanordnung 29 und dem Träger lassen sich ebenfalls mehrere Gestaltungen mit unterbrochenen oder durchgehenden Haftzonen vorsehen oder mit solchen Haftzonen, deren Haftungskraft sich über die Länge des Initialtrennstücks 11, 30 ändert.
  • 1
    Wickelmaschine
    2
    Wickelwalze
    3
    Materialbahn
    4
    Mantelfläche
    5
    Wickelrolle
    6
    Wickelkern (Leertambour)
    7
    Trennung
    8
    Randbereich
    9
    Trenneinrichtung
    10
    Überführstreifen
    11
    Initialtrennstück
    12, 12.1, 12.2
    Abgabeeinrichtung
    13
    Träger
    14
    Klebeanordnung
    15
    Vorderer Bereich
    16
    Trägerschicht
    17, 18
    Klebebereich
    19
    Klebebereich
    20
    Spitze
    21
    Schlitz oder Öffnung
    22
    Fahne
    23
    Vorderkante
    24
    Initialtrennstück
    25, 26, 27
    Bereich
    28
    Schlitz
    29
    Verbindungsbildungsanordnung
    30
    Initialtrennstück
    31
    Vorsprung

Claims (16)

  1. Initialtrennstück (11, 24, 30) mit einem Träger (13) und mindestens einer auf dem Träger (13) aufgebrachten Verbindungsbildungsanordnung (14, 29), insbesondere zum Einsatz in einer Anordnung zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze (2) laufenden Materialbahn (3), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen, mit der Wickelwalze (2) einen Nip (N2) bildenden neuen Wickelkern (6), vorzugsweise auf einen Leertambour, wobei die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) mindestens jeweils einen Verbindungsbildungsbereich (15, 17, 18, 19; 25, 26, 27) sowohl auf ihrer Oberseite als auch auf ihrer Unterseite aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Verbindungsbildungsbereich (17, 18) auf ihrer Unterseite gegenüber dem mindestens einen Verbindungsbildungsbereich (15, 19; 25, 26, 27) auf ihrer Oberseite nach hinten, bezogen auf die Laufrichtung des Initialtrennstücks (11, 24, 30) und der Materialbahn (3), versetzt ist.
  2. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsbildungsbereich (18) auf der Unterseite um 2 mm bis 15 mm, insbesondere um 5 mm, gegenüber dem vorderen Anfang des Verbindungsbildungsbereichs (19) auf der Oberseite der Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) nach hinten versetzt ist.
  3. Initialtrennstück (11, 24, 30), insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) an ihrem vorderen Ende, bezogen auf die Laufrichtung des Initialtrennstücks (11, 24, 30) und der Materialbahn (3), Mittel zum Verhindern des Aufstellens oder Umknickens der Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) aufweist.
  4. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) an ihrem vorderen Ende aus einem Material mit einer höheren Steifigkeit besteht und/oder eine Verdickung aufweist.
  5. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) an ihrem vorderen Ende durch eine mit dem Träger (13) verbundene Fahne (22), insbesondere aus Papier oder Karton, überdeckt ist.
  6. Initialtrennstück (11, 24, 30), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) gegenüber dem vorderen Ende (23) des Initialtrennstücks (11, 24, 30) zurückgesetzt ist.
  7. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) eine lösbare Verbindung (17, 18) mit dem Träger (13) aufweist.
  8. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) durch mit dem Träger (13) verbundene Niederhalter (31) oder durch eine Klemm-, Steck- oder Stanzverbindung mit dem Träger (13) gebildet wird.
  9. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das, bezogen auf die Laufrichtung der Materialbahn (3) und des Initialtrennstücks (11, 24, 30), vordere Ende der Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) in eine Öffnung (21) oder einen Schlitz in dem Träger (13) hineinragt.
  10. Initialtrennstück (11, 24, 30), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29), bezogen auf die Laufrichtung des Initialtrennstücks (11, 24, 30) und der Materialbahn (3), eine bereichsweise unterschiedlich starke Verbindung mit dem Träger (13) aufweist.
  11. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29), bezogen auf die Laufrich tung des Initialtrennstücks (11, 24, 30) und der Materialbahn (3), mindestens oder zusätzlich im hinteren Bereich einen Verbindungsbildungsbereich (25, 26, 27) auf der Oberseite aufweist.
  12. Initialtrennstück (11, 24, 30), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bezogen auf die Stärke der Materialbahn (3), die Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) eine geringe Stärke, insbesondere eine Stärke von weniger als dem Dreifachen der Stärke der Materialbahn (3), aufweist.
  13. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) geringer ist als die der Materialbahn (3).
  14. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Verbindungsbildungsbereich (15, 19; 25, 26, 27) auf der Oberseite des Trägers und der Träger selber zusammen eine Stärke haben, die im wesentlichen gleich oder geringer als die Stärke der Materialbahn (3) ist.
  15. Initialtrennstück (11, 24, 30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Verbindungsbildungsbereich (17, 18) auf der Unterseite der Verbindungsbildungsanordnung (14, 29) als Klebebereich ausgebildet ist.
  16. Verfahren zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze (2) laufenden Materialbahn (3), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen mit der Wickelwalze (2) einen Nip (N2) bildenden neuen Wickelkern (6), insbesondere einen Leertambour, wobei mindestens ein Überführstreifen (10) mittels mindestens einer vor dem Nip (N2) in Laufrichtung der Materialbahn (3) angeordneten Trenneinrichtung (9) ausgebildet wird und wobei mindestens ein Initialtrennstück (11, 24, 30) zwischen den mindestens einen Überführstreifen (10) und die Wickelwalze (2) direkt oder indirekt mittels mindestens einer Abgabeeinrichtung (12, 12.1, 12.2) eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungsbildungsbereich (15, 19; 25, 26, 27) auf der Oberseite des Initialtrennstücks (11, 24, 30) zunächst eine Verbindung, insbesondere eine Klebeverbindung, mit dem Wickelkern (6) bildet und dass gleichzeitig und/oder anschließend die Verbindung zwischen dem Verbindungsbildungsbereich (15, 19; 25, 26, 27) und einem Träger (13) des Initialtrennstücks (11, 24, 30) gelöst wird.
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