[go: up one dir, main page]

DE10309046A1 - Verbindungsbildungsanordnung zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen - Google Patents

Verbindungsbildungsanordnung zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen Download PDF

Info

Publication number
DE10309046A1
DE10309046A1 DE2003109046 DE10309046A DE10309046A1 DE 10309046 A1 DE10309046 A1 DE 10309046A1 DE 2003109046 DE2003109046 DE 2003109046 DE 10309046 A DE10309046 A DE 10309046A DE 10309046 A1 DE10309046 A1 DE 10309046A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection formation
formation arrangement
material web
arrangement
winding core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003109046
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Wohlfahrt
Zygmunt Madrzak
Wolfgang Drefs
Bernhard Schleidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2003109046 priority Critical patent/DE10309046A1/de
Publication of DE10309046A1 publication Critical patent/DE10309046A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/28Attaching the leading end of the web to the replacement web-roll core or spindle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/28Attaching the leading end of the web to the replacement web-roll core or spindle
    • B65H19/286Attaching the leading end of the web to the replacement web-roll core or spindle by applying adhesive to the web
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/414Winding
    • B65H2301/41419Starting winding process
    • B65H2301/41427Starting winding process involving arrangements for securing leading edge to core, e.g. adhesive tape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/20Specific machines for handling web(s)
    • B65H2408/23Winding machines
    • B65H2408/236Pope-winders with first winding on an arc of circle and secondary winding along rails

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verbindungsbildungsanordnung (14), insbesondere zum Einsatz in einer Anordnung zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze (2) laufenden Materialbahn (3), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen, mit der Wickelwalze (2) einen Nip (N2) bildenden neuen Wickelkern (6), vorzugsweise auf einen Leertambour. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine weiche, insbesondere kompressible oder schwammartige, Verdickung (17, 18) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindungsbildungsanordnung, insbesondere zum Einsatz in einer Anordnung zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze laufenden Materialbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen, mit der Wickelwalze einen Nip bildenden neuen Wickelkern, vorzugsweise auf einen Leertambour.
  • Eine derartige Anordnung und ein Verfahren werden bereits in der DE 101 61 073 A1 vorgeschlagen. Die dort beschriebene Anordnung dient zur Überführung einer Materialbahn, beispielsweise im Bereich einer Aufrolleinrichtung einer Papier- oder Kartonmaschine, einer Streichmaschine oder einer äquivalenten Maschine, um die Materialbahn ohne Unterbrechung des Herstellungsprozesses, das heißt ohne Abschalten der Papier- oder Kartonmaschine, nacheinander auf leere Wickelkerne, die auch als Leertamboure bezeichnet werden, aufzubringen oder um die Materialbahn in besonderen Situationen, etwa nach dem Abriss der Papier- oder Kartonbahn oder nach dem Anfahren der Papier- oder Kartonmaschine, auf einen vorzugsweise leeren Wickelkern aufzuwickeln. Hierbei muss dafür gesorgt werden, dass der durch das Trennen der Materialbahn entstehende Bahnanfang dem neuen Wickelkern zugeführt wird, um auf diesem eine neue Wickelrolle zu bilden. Um dies zu erreichen, wird mindestens ein Initialtrennstück zur Verbindung zwischen der Materialbahn und dem leeren Wickelkern eingesetzt. Auf dem Ini tialtrennstück ist eine Verbindungsbildungsanordnung in Form eines Klebestreifens aufgebracht, der die Materialbahn mit dem neuen Wickelkern verklebt.
  • Durch das Einbringen des mindestens einen Initialtrennstücks zwischen den mindestens einen Überführstreifen und die Wickelwalze, welches nach dem Erreichen des Nips in dem von dem Überführstreifen nicht überdeckten Bereich mit dem neuen Wickelkern verbunden wird, und das definierte Trennen des Überführstreifens durch das Initialtrennstück unter Ausbildung eines neuen, an das Initialtrennstück und den neuen Wickelkern gebundenen Bahnanfangs wird ein völlig sauberer Wickelbeginn gewährleistet.
  • Aus der US 2002/0 134 879 A1 ist ein Verfahren zum Überführen einer Materialbahn, die auf eine Rolle aufgewickelt wird, auf einen leeren Wickelkern bekannt. Dessen Mantelfläche wird mit einem zweiseitig klebenden Klebeband beklebt. Erst durch das Aufbringen von Feuchtigkeit auf die äußere Oberfläche des Klebebandes wird dessen Klebefähigkeit aktiviert, so dass die Materialbahn auf ihm haften kann und von der Rolle in Richtung zu dem Wickelkern herübergezogen wird, nachdem die Rolle und der Wickelkern unter Bildung eines Nips einander angenähert worden sind.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbindungsbildungsanordnung zu schaffen, mit der eine sichere und zuverlässige Überführung einer Materialbahn auf einen neuen Wickelkern sichergestellt wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Verbindungsbildungsanordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass sie eine weiche, insbesondere kompressible oder schwammartige, Verdickung aufweist.
  • Die Verdickung der Verbindungsbildungsanordnung bewirkt, dass eine sichere Verbindung zwischen der Verbindungsbildungsanordnung und dem Wickelkern zustande kommt, auch wenn dieser aufgrund von Abnutzung nicht mehr den Soll-Durchmesser aufweist. Die Verdickung ist weich und daher nachgiebig, so dass sie durch die sich auf den Wickelkern aufrollende Materialbahn zusammengequetscht werden kann. Dadurch trägt sie nicht auf, und es entstehen keine oder nur geringfügige Unebenheiten in den oberhalb der Verbindungsbildungsanordnung liegenden Lagen der Materialbahn auf dem Wickelkern; Ausschuss wird hierdurch weitgehend vermieden. Die Erfindung basiert somit darauf, dass die Verbindungsbildungsanordnung vor dem Aufführvorgang eine größere Dicke als hinterher aufweist. Aufgrund der Kompressibilität der Verbindungsbildungsanordnung kann diese auch im Nip zwischen der Materialbahn und der Wickelwalze sowie im Bereich des Wickelkerns keine Zerstörungen auf der Oberfläche der Zylinder verursachen, wie sie durch ein starres, unnachgiebiges Material entstehen könnten. Die Verbindungsbildungsanordnung ist aufgrund ihrer variablen Dicke in jeder Lage an die noch zulässige Dicke anpassbar.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
  • Um eine feste Verbindung zwischen dem Wickelkern und der Verbindungsbildungsanordnung zustande kommen zu lassen, reicht es aus, wenn die Verdickung, bezogen auf die Laufrichtung der Materialbahn, mindestens an der Spitze der Verbindungsbildungsanordnung oder im vorderen Bereich der Verbindungsbildungsanordnung angebracht ist. Es ist jedoch auch möglich, dass sich die Verdickung über die gesamte Länge der Verbindungsbildungsanordnung erstreckt.
  • Eine Möglichkeit zur Schaffung einer kompressiblen Verbindungsbildungsanordnung besteht darin, dass sie mindestens an ihrer Spitze mit einem Gas aufgeblasen und/oder aufblasbar ist. Eine besondere Ausgestaltung der Verbindungs bildungsanordnung besteht darin, dass sie eine aufblasbare Luftspirale ist, die sich durch das Einbringen von Luft oder eines Gases um den Umfang des Wickelkerns legt, um den Aufführvorgang einzuleiten. Alternativ ist der dickenveränderliche Bereich auf der Verbindungsbildungsanordnung aufklappbar ausgebildet. Dabei klappt ein Teil des dickenveränderlichen Bereichs beispielsweise infolge der Zentrifugalkraft nach hinten, wenn die Verbindungsbildungsanordnung auf den Wickelkern aufgebracht wird.
  • In einer besonderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Verbindungsbildungsanordnung als aufblasbare Luftspirale ausgebildet ist. Hierbei wird die hohe Kompressibilität eines Gases ausgenutzt. Nachdem die Verbindungsbildungsanordnung ihre Funktion erfüllt hat und den Kontakt zwischen der Materialbahn und dem Wickelkern hergestellt hat, wird sie durch die über der Verbindungsbildungsanordnung liegenden Lagen der Materialbahn zusammengedrückt und hat damit kein relevantes störendes Volumen mehr.
  • Um zu erreichen, dass sich die Verbindungsbildungsanordnung zum Platzen bringen lässt, wird sie durch die Materialbahn überrollt, die die Außenhaut des mit Gas gefüllten Volumens in der Verbindungsbildungsanordnung zerstört. Hierzu kann eine spezielle Stelle oder eine Mehrzahl von Stellen in der Wandung des Volumens vorgesehen sein, wobei diese Stellen beispielsweise eine verringerte Wandstärke haben.
  • Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verbindungsbildungsanordnung wenigstens an ihrer Spitze aus einem bekannten Maxwellschen Medium besteht, das heißt einem Kunststoff mit besonderen rheologischen Eigenschaften, die eine ausreichende Fließfähigkeit des Kunststoffs einschließen. Ein Maxwell-Modell beschreibt allgemein eine viskoelastische Flüssigkeit, wobei das Modell aus einem Dämpfer mit der Viskosität η und einer Feder mit der Federkonstanten G (Modul G des elastischen Anteils), die in Serie geschaltet sind, besteht.
  • Als besonders vorteilhaft erweist es sich, eine Verbindungsbildungsanordnung auf den Wickelkern aufzubringen, die eine größere Länge als der Umfang des Wickelkerns aufweist. Dadurch ist es möglich, dass die auf dem Wickelkern aufgewickelte Verbindungsbildungsanordnung nach Durchlaufen einer Umfangslänge die Materialbahn aufreißt und sie damit mehr und mehr in Richtung zu ihren Bahnkanten aufreißt, bis die Materialbahn nicht mehr auf die volle Wickelrolle, sondern auf den noch leeren Wickelkern aufgewickelt wird. Bei dieser Ausführungsform kann die Klebezone zwischen der Verbindungsbildungsanordnung und der Materialbahn entfallen. Eine derartige Verbindungsbildungsanordnung lässt sich sowohl in Verbindung mit den oben beschriebenen Merkmalen einer Verbindungsbildungsanordnung realisieren als auch ohne sie.
  • Nach demselben Prinzip funktioniert der Einsatz einer Verbindungsbildungsanordnung, die eine größere Breite hat als ein in die Materialbahn zum Überführen der Materialbahn auf den Wickelkern eingebrachter Schlitz. Auch in diesem Fall reißt die Verbindungsbildungsanordnung, ausgehend von dem Bereich, in dem sie die Materialbahn überdeckt, diese schließlich über die gesamte Breite der Materialbahn auf, so dass sie nach Beendigung des Überführvorgangs auf den Wickelkern aufgewickelt wird. Auch in diesem Fall kann die Klebezone in dem Bereich, der breiter als der in die Materialbahn eingebrachte Schlitz ist und somit von der Materialbahn überdeckt wird, entfallen. Eine derartige Verbindungsbildungsanordnung kann auch zusätzlich eine größere Länge als den Umfang des Wickelkerns aufweisen. Zusätzlich kann sie auch nach einer der oben beschriebenen Varianten in ihrer Dicke veränderlich sein, indem sie sich beispielsweise durch die Materialbahn zusammendrücken lässt.
  • In allen Fällen verbreitert sich mit Vorteil die Verbindungsbildungsanordnung in Laufrichtung der Materialbahn von vorn nach hinten.
  • Mit Vorteil lassen sich Verbindungsbildungsanordnungen oder Initialtrennstücke einsetzen, die wenigstens teilweise aus einer reißfesten, insbesondere dünnen oder einer wasserlöslichen Folie, einem nassfesten Papier, einem imprägnierten Papier, einem Kunststofffasern enthaltenden oder reißfesten oder gefalzten Papier oder Karton bestehen. Die gemäß der Erfindung verwendbaren Verbindungsbildungsanordnungen haben eine höhere Reißfestigkeit als die Materialbahn, so dass sie diese während des Überführvorgangs aufreißen können.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze laufenden Materialbahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen mit der Wickelwalze einen Nip bildenden neuen Wickelkern, insbesondere einen Leertambour, wobei vorzugsweise mindestens ein Überführstreifen mittels mindestens einer vor dem Nip in Laufrichtung der Materialbahn angeordneten Trenneinrichtung ausgebildet wird und wobei mindestens ein Initialtrennstück direkt oder indirekt mittels mindestens einer Abgabeeinrichtung eingebracht wird, wobei eine Verbindungsbildungsanordnung mit den oben beschriebenen Eigenschaften eingesetzt wird.
  • In einer Weiterbildung dieses Verfahrens wird die Verbindungsbildungsanordnung auf dem Wickelkern für die Herstellung einer Klebeverbindung mit der Materialbahn oder die Verbindungsbildungsanordnung auf der Materialbahn selber durch Einsatz von Druck, durch Temperatur, durch ein elektrisches oder magnetisches Feld, durch elektromagnetische Strahlung, insbesondere UV-Strahlung, oder durch eine chemische Reaktion aktiviert. Anschließend wird die Materialbahn mit dem Wickelkern über die Verbindungsbildungsanordnung verbunden.
  • Die oben in Bezug auf die Verbindungsbildungsanordnung gemachten Aussagen gelten genauso für ein an sich aus der DE 102 06 576 A1 bekanntes Initialtrennstück, das sich ebenfalls im Rahmen der vorliegenden Erfindung einsetzen lässt.
  • Nachstehend wird die Erfindung in Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den beigefügten Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine schematisch und perspektivisch dargestellte Wickelmaschine gemäß dem Stand der Technik;
  • 2 eine Ausführungsform der Wickelmaschine mit einer Abgabeeinrichtung zum Abgeben von Verbindungsbildungsanordnungen tragenden Initialtrennstücken in schematisierter Seitenansicht;
  • 3a, b eine Seitenansicht einer Verbindungsbildungsanordnung mit einer kompressiblen Verdickung im vorderen Bereich vor und nach dem Aufführvorgang;
  • 4 eine Seitenansicht einer Verbindungsbildungsanordnung mit einer schwammförmigen Verdickung im vorderen Bereich;
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines teilweise mit einer Verbindungsbildungsanordnung umwickelten Wickelkerns; und
  • 6 eine Draufsicht auf die Verbindungsbildungsanordnung gemäß 5.
  • Eine Wickelmaschine 1 (1), wie sie beispielsweise aus der WO 98/52858 A1 bekannt ist, umfasst unter anderem eine auch als Anpresstrommel oder Tragtrommel bezeichnete Wickelwalze 2. Eine Materialbahn wird entweder aus einem hier nicht dargestellten Glättwerk, einem Kalander, einer Schlussgruppe einer Veredelungsmaschine oder einer hier ebenfalls nicht dargestellten Trockenpartie einer Papier- oder Kartonmaschine herausgeführt, umschlingt dann meistens eine ebenfalls nicht dargestellte Leit- oder Breitstreckwalze und läuft dann in Pfeil richtung L auf der Mantelfläche 4 der Wickelwalze 2 auf, umschlingt die Mantelfläche der Wickelwalze 2 um einen gewissen Winkel („Umschlingungswinkel") bis zu einem zwischen der Wickelwalze 2 und der Wickelrolle 5 vorhandenen Nip N1, das heißt einem Bereich, in dem diese einen Einfluss auf die Wickelrolle 5 ausüben kann, und wird schließlich auf die Wickelrolle 5 aufgewickelt.
  • Wenn nun die Wickelrolle 5 einen bestimmten Durchmesser DW erreicht hat, wird ein neuer Wickelkern 6 (Leertambour) mittels einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung vorbeschleunigt und in Kontakt mit der Wickelwalze 2 unter Ausbildung eines Nips N2 gebracht. Darnach wird üblicherweise in die laufende Materialbahn 3 vor oder auf der Wickelwalze 2 mindestens eine Trennung 7 in mindestens einem Randbereich 8 mittels mindestens einer an sich bekannten Trenneinrichtung 9 angebracht, wodurch mindestens ein Überführstreifen 10 ausgebildet wird. Zum Überführen der gesamten Materialbahn 3 auf den neuen Wickelkern 6 wird der Überführstreifen 10 durchgetrennt und auf den neuen Wickelkern 6 überführt. Der Überführstreifen 10 kann selbstverständlich auch in einem mittleren Bereich der Materialbahn 3 herausgetrennt werden, wie dies beispielsweise in den beiden deutschen Patentanmeldungen DE 101 63 554.0 und DE 102 02 410.8 offenbart ist.
  • Viele Varianten dieses Verfahrens zum Überführen einer laufenden Materialbahn 3 unter Ausbildung mindestens eines Überführstreifens sind bekannt.
  • Erfindungsgemäß wird das Einbringen eines Initialtrennstücks 11 oder einer Verbindungsbildungsanordnung 14 (3a6) zwischen den Überführstreifen 10 und die Wickelwalze 2 mittels einer der Abgabeeinrichtungen 12, 12.1 oder 12.2 auf einem direkten oder indirekten Wege realisiert. Die Abgabeeinrichtung 12, 12.1 oder 12.2 weist beispielsweise die Form und die Funktion eines Papiermagazins, eines Plotters oder eines Druckers mit Multi- oder mit Einzelblattabgabe auf.
  • Insbesondere ist auch vorgesehen, dass die lediglich angedeutete Abgabeeinrichtung 12 derart angeordnet ist, dass das Initialtrennstück 11 vorzugsweise im wesentlichen direkt zwischen den Überführstreifen 10 und die Wickelwalze 2 einbringbar ist. Vorteilhaft bei dieser Ausführung ist neben der einfachen Ausgestaltung der Abgabeeinrichtung 12 und des Initialtrennstücks 11 auch die Geschwindigkeit, mit der das Initialtrennstück 11 einbringbar ist, die um ein Vielfaches geringer als die Materialbahngeschwindigkeit sein kann, beispielsweise beträgt sie nur ein Prozent der Materialbahngeschwindigkeit. Darüber hinaus kann auf eine besondere Führung des Initialtrennstücks 11 zwar verzichtet werden, da dieses auf dem Weg zu dem Nip N2 von dem Überführstreifen 10 und der Wickelwalze 2 ausreichend geführt ist. Jedoch kann in anderen Ausführungsformen eine Führung vorhanden sein.
  • Alternativ dazu kann die Abgabeeinrichtung 12.1 derart angeordnet sein, dass das Initialtrennstück 11 zunächst unterseitig auf den Überführstreifen 10 oder die Materialbahn 3 aufbringbar ist und darnach mittels der Materialbahn 3 und/oder des Überführstreifens 10 zwischen den Überführstreifen 10 und die Wickelwalze 2 einbringbar ist. Diese Variante bietet insbesondere bei eingeschränkten Platzverhältnissen eine gute Möglichkeit zum Einbringen des Initialtrennstücks 11. Die Abgabeeinrichtung 12.2 kann auch so angeordnet sein, dass das Initialtrennstück 11 zunächst bei temporärer Verbindung auf der Mantelfläche 4 der Wickelwalze 2 aufbringbar ist und dann mittels der Wickelwalze 2 zwischen den Überführstreifen 10 und die Wickelwalze 2 einbringbar ist. Die temporäre Verbindung kann durch eine an sich bekannte lösbare Klebeverbindung oder bei einer besaugten Wickelwalze, die aus der DE 198 22 052 A1 bekannt ist, mittels Vakuum ausgeführt sein.
  • Außerdem besteht die Möglichkeit, eine geeignete Abgabeeinrichtung in der Verlängerung der Wickelwalze 2 vorzusehen, wie es üblicherweise bei den bekannten Seilscheiben der Fall ist. Jede dieser Varianten kann in Abhängigkeit von der Führung der Materialbahn 3, ihren Eigenschaften und den Besonderheiten der Wickelmaschine von Vorteil sein.
  • Die Trenneinrichtung 9 kann gemäß dem Stand der Technik oberseitig oder unterseitig der Materialbahn 3 vor dem Nip N2 angeordnet sein und mindestens ein Schneidelement, vorzugsweise ein Schneidelement mit einem Strahl hoher Energiedichte, insbesondere ein Wasserstrahl- oder ein Laserstrahl-Schneidelement aufweisen. Da keine eindeutig bevorzugte Anordnung der Trenneinrichtung 9 existiert, ergibt sich, wie aus 2 deutlich erkennbar ist, eine durchaus große Anzahl von Kombinationsmöglichkeiten in der Anordnung der Abgabeeinrichtung 12, 12.1, 12.2 und der Trenneinrichtung 9 in der Wickelmaschine 1.
  • In einer Ausführungsform (3a) weist ein Initialtrennstück 11 oder die Verbindungsbildungsanordnung 14 einen Träger 15 auf, auf dem im vorderen Bereich des Trägers 15, bezogen auf die Laufrichtung der Materialbahn 3, ein Klebebereich 16 oberhalb eines kompressiblen Elements 17 aufgebracht ist. Das kompressible Element 17 enthält in seinem Innern beispielsweise ein Gas und hat nach Art eines Luftballons eine elastische Außenwand, die durch die Materialbahn 3 zusammengedrückt wird. Die Dicke der Verbindungsbildungsanordnung 14 ist in ihrem vorderen Bereich so gewählt, dass sie größer oder gleich der des Papiers ist. Die Verbindungsbildungsanordnung 14 klebt dadurch auch dann mit dem Klebebereich 16 auf dem Wickelkern 2 an, wenn der Nip nicht sehr deutlich ausgebildet ist.
  • Nach dem Überrollen der Materialbahn 3 wird das Element 17 zusammengedrückt, wie in 3b dargestellt ist. Anstelle eines mit gasgefüllten Elements 17 lässt sich auch ein schwammförmiges Material 18 (4) einsetzen, das ebenso zusammendrückbar ist.
  • In einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung (5) kommt eine Verbindungsbildungsanordnung 20 mit einer schmalen Spitze 21 zum Einsatz, das eine Länge hat, die größer als der Umfang des Wickelkerns 2 ist. Mit dem die Umfanglänge des Wickelkerns 2 überschreitenden Bereich 22 wird die Materialbahn 3 in ihrer nächsten Lage teilweise umwickelt und dadurch an den Kanten der Verbindungsbildungsanordnung 20 aufgerissen und schließlich über ihre gesamte Breite zu dem Wickelkern 2 herübergezogen, während sie noch auf die Wickelrolle 5 aufgewickelt wird. Dadurch wird die Materialbahn 3 von der Wickelrolle 5 auf den Wickelkern 2 überführt. Die Verbindungsbildungsanordnung 20 muss nur mit dem Wickelkern 2 verklebt oder haftend verbunden werden, nicht mit der Materialbahn 3, da bereits die Haftreibung zwischen der Materialbahn 3 und der Verbindungsbildungsanordnung 20 ausreicht, um die Materialbahn 3 fest mit dem Wickelkern 2 zu verbinden. In einer hier nicht dargestellten Ausführungsform verbreitert sich die Verbindungsbildungsanordnung 20 zu ihrem hinteren Ende trapez- oder dreieckförmig.
  • In einer anderen Ausführungsform (6) wird die Materialbahn 3 durch seitliche Randbereiche 23, 24 einer eine vordere Spitze 25 aufweisenden Verbindungsbildungsanordnung 26 mit dem Wickelkern 2 verbunden. Die Randbereiche 23, 24 überragen einen durch zwei Trenneinrichtungen 9 erzeugten Schlitz in der Materialbahn 3 seitlich, wobei dessen Breite der Breite eines Bereiches 27 auf der Verbindungsbildungsanordnung 26 entspricht, und halten dadurch die Materialbahn 3 auf der Mantelfläche des Wickelkerns 2 fest. Auch in diesem Fall ist es nicht notwendig, auf die Randbereiche 23, 24 Klebstoff aufzubringen.
  • Auf der vorderen Spitze 25 oder über den gesamten Bereich 27 wird dagegen ein Klebstoff, insbesondere oberhalb eines kompressiblen Elements 17 oder eines Schwamms 18 oder eines anderen weichen, nachgiebigen oder elastisch verformbaren Elements, wie zum Beispiel eines Maxwellschen Mediums, aufgebracht, um die Verbindungsbildungsanordnung 26 mit dem Wickelkern 2 zu verbinden. Auch die Verbindungsbildungsanordnung 26 kann zu ihrem hinteren Ende trapez- oder dreieckförmig verbreitert sein.
  • 1
    Wickelmaschine
    2
    Wickelwalze
    3
    Materialbahn
    4
    Mantelfläche
    5
    Wickelrolle
    6
    Wickelkern
    7
    Trennung
    8
    Randbereich
    9
    Trenneinrichtung
    10
    Überführstreifen
    11
    Initialtrennstück
    12, 12.1, 12.2
    Abgabeeinrichtung
    14
    Verbindungsbildungsanordnung
    15
    Träger
    16
    Klebebereich
    17
    Element
    18
    Schwammförmiges Material
    20
    Verbindungsbildungsanordnung
    21
    Spitze
    22
    Bereich
    23
    Randbereich
    24
    Randbereich
    25
    Vordere Spitze
    26
    Verbindungsbildungsanordnung
    27
    Bereich

Claims (11)

  1. Verbindungsbildungsanordnung (14), insbesondere zum Einsatz in einer Anordnung zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze (2) laufenden Materialbahn (3), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen, mit der Wickelwalze (2) einen Nip (N2) bildenden neuen Wickelkern (6), vorzugsweise auf einen Leertambour, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine weiche, insbesondere kompressible oder schwammartige, Verdickung (17, 18) aufweist.
  2. Verbindungsbildungsanordnung (14) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung (17, 18), bezogen auf die Laufrichtung der Materialbahn (3), mindestens an der Spitze der Verbindungsbildungsanordnung (14) oder im vorderen Bereich der Verbindungsbildungsanordnung (14) angebracht ist.
  3. Verbindungsbildungsanordnung (14) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14) mindestens an ihrer Spitze mit einem Gas aufgeblasen und/oder aufblasbar ist.
  4. Verbindungsbildungsanordnung (14) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14) als aufblasbare Luftspirale ausgebildet ist.
  5. Verbindungsbildungsanordnung (14) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14) zum Platzen bringbar ist.
  6. Verbindungsbildungsanordnung (14) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14) wenigstens an ihrer Spitze aus einem Maxwellschen Medium besteht.
  7. Verbindungsbildungsanordnung (20), insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (20) eine größere Länge als der Umfang des Wickelkerns (6) aufweist.
  8. Verbindungsbildungsanordnung (26), insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (26) eine größere Breite als ein in die Materialbahn (3) zum Überführen der Materialbahn (3) auf den Wickelkern (6) eingebrachter Schlitz aufweist.
  9. Verbindungsbildungsanordnung (14, 20, 26) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 20, 26) wenigstens teilweise aus einer reißfesten, insbesondere dünnen oder einer wasserlöslichen Folie, einem nassfesten Papier, einem imprägnierten Papier, einem Kunststofffaser enthaltenden oder reißfesten oder gefalzten Papier oder Karton besteht.
  10. Verfahren zum Überführen einer vorzugsweise über einen Teilbereich einer Wickelwalze (2) laufenden Materialbahn (3), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, auf einen mit der Wickelwalze (2) einen Nip (N2) bildenden neuen Wickelkern (6), insbesondere einen Leertambour, wobei mindestens ein Überführstreifen (10) mittels mindestens einer vor dem Nip (N2) in Laufrichtung der Materialbahn (3) angeordneten Trenneinrichtung (9) ausgebildet wird und wobei mindestens eine Verbindungsbildungsanordnung (14, 20, 26) oder ein Initialtrennstück (11) direkt oder indirekt mittels mindestens einer Abgabeeinrichtung (12, 12.1, 12.2) eingebracht wird, wobei eine Verbindungsbildungsanordnung (14, 20, 26) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 bzw. ein Initialtrennstück (11) eingesetzt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 20, 26) bzw. das Initialtrennstück (11) auf dem Wickelkern (6) für die Herstellung einer Klebeverbindung mit der Materialbahn (3) oder dass die Verbindungsbildungsanordnung (14, 20, 26) bzw. das Initialtrennstück (11) auf der Materialbahn (3) selber durch Einsatz von Druck, durch Temperatur, durch ein elektrisches oder magnetisches Feld, durch elektromagnetische Strahlung, insbesondere UV-Strahlung, oder durch eine chemische Reaktion aktiviert wird und dass an schließend die Materialbahn (3) mit dem Wickelkern (6) über die Verbindungsbildungsanordnung (14, 20, 26) bzw. das Initialtrennstück (11) verbunden wird.
DE2003109046 2003-03-01 2003-03-01 Verbindungsbildungsanordnung zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen Withdrawn DE10309046A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003109046 DE10309046A1 (de) 2003-03-01 2003-03-01 Verbindungsbildungsanordnung zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003109046 DE10309046A1 (de) 2003-03-01 2003-03-01 Verbindungsbildungsanordnung zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10309046A1 true DE10309046A1 (de) 2004-09-09

Family

ID=32842087

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2003109046 Withdrawn DE10309046A1 (de) 2003-03-01 2003-03-01 Verbindungsbildungsanordnung zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10309046A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006082278A3 (en) * 2005-02-03 2006-12-07 Metso Paper Inc A method for changing a reel in a reeling process of a fiber material web and a reel change apparatus

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1952205B2 (de) * 1968-10-17 1973-04-12 Inta-Roto, Inc., Richmond, Va. (V.St.A.) Verfahren zum selbsttaetigen kontinuierlichen aufwickeln endlos anfallenden bahnfoermigen gutes, insbesondere aus mehreren nebeneinander laufenden teilbahnen bestehenden gutes, und vorrichtung zur durchfuehrung desselben
DE3317370C2 (de) * 1983-05-13 1989-08-10 H.B. Fuller Gmbh, 2120 Lueneburg, De
DE4320258A1 (de) * 1992-06-19 1993-12-23 Kanzaki Paper Mfg Co Ltd Verfahren und Vorrichtung zur ununterbrochenen Aufwicklung einer kontinuierlichen Bahn auf eine darauffolgende Spule
DE4208746C2 (de) * 1991-11-26 1996-07-11 Mitsubishi Heavy Ind Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln von Spulen
JP2000309472A (ja) * 1999-02-25 2000-11-07 Seiko Epson Corp ロール状記録媒体
WO2002062690A1 (en) * 2001-02-05 2002-08-15 Metso Paper, Inc. Method for changing a reel in a reel-up and a tape for use in the method
US20020134879A1 (en) * 2001-03-26 2002-09-26 Rodriguuez Peter A. Turn-up method and apparatus for lightweight grades of paper
US6478247B2 (en) * 2000-07-18 2002-11-12 Mitsui Mining & Smelting Co., Ltd. Method for winding copper foil on core tube
EP1293456A2 (de) * 2001-08-31 2003-03-19 Oji Paper Co., Ltd. Aufzeichnungspapierrolle
DE10161073A1 (de) * 2001-12-12 2003-06-18 Voith Paper Patent Gmbh Verfahren zum Überführen einer laufenden Materialbahn auf einen Wickelkern sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1952205B2 (de) * 1968-10-17 1973-04-12 Inta-Roto, Inc., Richmond, Va. (V.St.A.) Verfahren zum selbsttaetigen kontinuierlichen aufwickeln endlos anfallenden bahnfoermigen gutes, insbesondere aus mehreren nebeneinander laufenden teilbahnen bestehenden gutes, und vorrichtung zur durchfuehrung desselben
DE3317370C2 (de) * 1983-05-13 1989-08-10 H.B. Fuller Gmbh, 2120 Lueneburg, De
DE4208746C2 (de) * 1991-11-26 1996-07-11 Mitsubishi Heavy Ind Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln von Spulen
DE4320258A1 (de) * 1992-06-19 1993-12-23 Kanzaki Paper Mfg Co Ltd Verfahren und Vorrichtung zur ununterbrochenen Aufwicklung einer kontinuierlichen Bahn auf eine darauffolgende Spule
JP2000309472A (ja) * 1999-02-25 2000-11-07 Seiko Epson Corp ロール状記録媒体
US6478247B2 (en) * 2000-07-18 2002-11-12 Mitsui Mining & Smelting Co., Ltd. Method for winding copper foil on core tube
WO2002062690A1 (en) * 2001-02-05 2002-08-15 Metso Paper, Inc. Method for changing a reel in a reel-up and a tape for use in the method
US20020134879A1 (en) * 2001-03-26 2002-09-26 Rodriguuez Peter A. Turn-up method and apparatus for lightweight grades of paper
EP1293456A2 (de) * 2001-08-31 2003-03-19 Oji Paper Co., Ltd. Aufzeichnungspapierrolle
DE10161073A1 (de) * 2001-12-12 2003-06-18 Voith Paper Patent Gmbh Verfahren zum Überführen einer laufenden Materialbahn auf einen Wickelkern sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006082278A3 (en) * 2005-02-03 2006-12-07 Metso Paper Inc A method for changing a reel in a reeling process of a fiber material web and a reel change apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60122574T2 (de) Verfahren zum laden einer polsterumwandlungsmaschine und dabei nützliche versorgung mit bahnförmigem ausgangsmaterial
EP0841384B1 (de) Abdeckbahn für Mal- und Lackierarbeiten
EP0970904B1 (de) Klebeband und seine Verwendung
EP2138664A1 (de) Vorkomprimiertes Dichtband
DE602005002458T2 (de) Verfahren und maschine zur herstellung von rollen von gewickeltem bahnmaterial
EP1319617B1 (de) Verfahren zum Überführen einer laufenden Materialbahn auf einen Wickelkern und Wickelmaschine
EP1258441B1 (de) Klebeband
DE102019101725A1 (de) Bahnüberführung beim Aufwickeln
EP0963909B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer am Umfang verpackten Materialbahnrolle und Materialbahnrolle
DE10161073A1 (de) Verfahren zum Überführen einer laufenden Materialbahn auf einen Wickelkern sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE10309046A1 (de) Verbindungsbildungsanordnung zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen
DE10309049A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Überführen einer Materialbahn
EP1478587B1 (de) Mittel zum ausbilden eines bahnanfangs aus einer laufenden materialbahn sowie verfahren zu seiner verwendung
DE102004040814A1 (de) Klebeband zur Herstellung einer Splice-Verbindung
CH618862A5 (en) Hygiene paper web rolled up to form a roll
DE10206575A1 (de) Verfahren zum Überführen einer laufenden Materialbahn auf einen Wickelkern und Wickelmaschine
DE19529177C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Selbstklebeetikettenbändern und nach diesem Verfahren hergestelltes Selbstklebeetikettenband
DE69620252T2 (de) Verfahren zum aufwickeln einer bahn,insbesondere einer papier-oder kartonbahn
EP3616897B1 (de) Verfahren zum einführen einer materialbahn in eine riffelvorrichtung
DE10309045A1 (de) Initialtrennstück zum Überführen einer Faserstoffbahn und Verfahren zum Überführen
DE10309044A1 (de) Verbindungsbildungsanordnung zum Überführen einer Faserstoffbahn
DE10119821B4 (de) Verpackungs- und Konfektioniereinrichtung (Verpackungssystem)
AT501666B1 (de) Verfahren und wickelmaschine zum aufwickeln einer laufenden materialbahn
EP1818298A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln von Teilmaterialbahnen auf Rollenkerne zu Teilmaterialbahnrollen
DE10309042A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Überführen einer Materialbahn

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: VOITH PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee