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DE10309667A1 - Einzelantrieb für die Blattstützwelle und das Webblatt einer Webmaschine mit einstellbarem Drehwinkel - Google Patents

Einzelantrieb für die Blattstützwelle und das Webblatt einer Webmaschine mit einstellbarem Drehwinkel Download PDF

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DE10309667A1
DE10309667A1 DE2003109667 DE10309667A DE10309667A1 DE 10309667 A1 DE10309667 A1 DE 10309667A1 DE 2003109667 DE2003109667 DE 2003109667 DE 10309667 A DE10309667 A DE 10309667A DE 10309667 A1 DE10309667 A1 DE 10309667A1
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DE
Germany
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drive
support shaft
blade support
single drive
reed bed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003109667
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English (en)
Inventor
Heinz Peter Loehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lohr Heinz Peter Dipl-Ing(fh)
Original Assignee
Lohr Heinz Peter Dipl-Ing(fh)
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Filing date
Publication date
Application filed by Lohr Heinz Peter Dipl-Ing(fh) filed Critical Lohr Heinz Peter Dipl-Ing(fh)
Priority to DE2003109667 priority Critical patent/DE10309667A1/de
Publication of DE10309667A1 publication Critical patent/DE10309667A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/60Construction or operation of slay

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Abstract

Es wird eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Betreiben einer Blattstützwelle mit einem Einzelantrieb einer Webmaschine angegeben, wobei ein kontinuierlicher laufender Antrieb die Blattstützwelle über zu- und abschaltbare Kurbeltriebe antreibt und in Bezug auf den Hauptantrieb einer Webmaschine mit einer ganzzahligen n-fach höheren Drehzahl betrieben wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Einzelantrieb für das Webblatt einer Webmaschine.
  • Die DE 100 21 520 offenbart einen Direktantrieb für die Blattstützwelle einer Webmaschine, wobei die Blattstützwelle selbst Teil eines elektromotorischen Direktantriebes ist. Nachteilig an dem vorgestelltem System ist die erforderliche hohe Dynamik und bei einem Einzelantrieb die Drehrichtungsumkehr für die oszillatorische Bewegung des Blattes. Bei einer Blattstützwelle die als elektromagnetischer Teil von zwei gegenläufig zu betreibenden Antrieben ausgelegt wird, ergibt sich die Notwendigkeit einer äußerst genauen Synchronisation der gegenläufigen Antriebe für den Blattanschlagszeitpunkt, um gleichmäßige Blattanschläge garantieren zu können.
  • Die DE 198 21 094 offenbart einen Pleuelantrieb als Antrieb für eine Blattstützwelle. Auch hier stellt das Problem der Drehrichtungsumkehr hohe dynamische Anforderungen an den Antrieb.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Einzelantrieb für das Webblatt einer Webmaschine vorzustellen, der synchron mit dem Hauptantrieb einer Webnmaschine betrieben wird, um diesen entweder kleiner auslegen oder eine höhere Betriebsdrehzahl der Webmaschine erreichen zu können, wobei zusätzlich die Möglichkeit bestehen soll, den Drehwinkel der Blattstützwelle zu verändern und in einem gewissen Rahmen durch Verkleinern der Blattbewegungszeit gegebenenfalls das Eintragsfenster für einen Schußeintrag zu vergrößern.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass ein kontinuierlich durchlaufender Einzelantrieb mit veränderbarem Kurbeltrieb für die Bewegung des Webblattes verwendet wird, der mit einem ganzzahligen Faktor n in Bezug auf die Drehgeschwindigkeit des Hauptantriebes betrieben wird, wobei der Kurbeltrieb bei jedem n-ten Zyklus antriebswirksam mit der Blattstützwelle verbunden wird. Bezogen auf einen Schußeintrag oder Webmaschinenzyklus mit 360° und einer Blattstützwellenbewegung, die z.B. 120° dieser 360° beansprucht, wird der Blattstützwellenantrieb dann mit dem Faktor n = 360°/120° = 3 betrieben und nur bei jedem 3-ten Durchlauf der Kurbeltrieb antriebswirksam mit der Blattstützwelle verbunden. Voraussetzung ist, daß die Antriebe insoweit synchronisiert sind, daß der n-te 0°-Durchgang des Einzelantriebes dem 0°-Durchgang des Hauptantriebs, sowie dem normalerweise diesem zugeordnetem Blattanschlag am Gewebe entspricht.
  • Durch Erhöhung des ganzzahligen Faktors, im angesprochenen Beispiel auf 4, kann die Bewegung der Blattstützwelle in Bezug auf die Hauptwelle auf 90° verkleinert werden. Dadurch ist unter Umständen, die technologisch bedingt durch das Schußeintragsverfahren vorgegeben werden, eine Vergrößerung des Schußeintragfensters möglich. Durch die Entkopplung der Blattstützwelle von den anderen fachbildenden Komponenten können diese jedoch ihre Zykluszeiten beibehalten.
  • Die Blattstützwellenbewegung wird vorzugsweise von den zwei Wellenenden eines Einzelantriebes abgeleitet. Das bietet die Möglichkeit, bei entsprechenden Achsverlängerungen die Blattstützwelle in Bezug auf ihre Längserstreckung bei verschiedenen Webmaschinenbreiten symmetrisch anzulenken.
  • Der Kurbeltrieb ist bei einer ersten Ausführung eine Schubstange, die zumindest eine auf der Blattstützwelle gelagerte, frei bewegliche Bremsscheibe oszillatorisch bewegt. Die Wirkverbindung zu Übertragung der Bewegung der Blattstützwelle erfolgt dann über eine Klemmung der Bremsscheibe nach bekannter Bauart durch zumindest einen vorzugsweise piezoelektrisch betriebenen Mechanismus.
  • Der Kurbeltrieb ist bei einer zweiten Ausführung eine zweiteilige Schubstange, wobei ein erster Teil dieser Schubstange mit dem Antrieb und ein zweiter Teil mit der Blattstützwelle wirkverbunden ist. Der jeweils eine oder andere Teil ist über eine gewisse Länge in dem anderen frei beweglich angeordnet. Die beiden ineinander laufenden Schubstangenteile werden bei jedem n-ten Umlauf des Einzelantriebes vorzugsweise über piezoelektrische Aktoren kraftübertragend verbunden. Die ineinandergreifenden Teilschubstangen können jedoch auch als Linearmotor ausgebildet sein. In beiden Fällen ist eine vom Normalbetrieb abweichende Kopplung beider Teile möglich, so daß sich einstellbar bzw. steuerbar kleinere Drehwinkel der Blattstützwelle für Schuß-Teilanschläge realisieren lassen.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung wird ein mehrteiliger Kurbeltrieb vorgesehen, der bei Festsetzung eines Gliedes die Blattstützwelle antreibt, bzw. bei nicht Festsetzung dieses Gliedes frei schwingt und die Blattstützwelle nicht antreibt. Bei dieser Anordnung sind verschiedene Möglichkeiten der Zu- bzw. Abschaltung gegeben.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen verdeutlicht:
  • Die Zeichnungen zeigen:
  • 1 schematisch eine Webmaschine mit einem Einzelantrieb und einer zweiteiligen Schubstange,
  • 2 schematisch einen schaltbaren, mehrteiligen Kurbeltrieb,
  • 3a– e schematisch die Wirkungsweise eines schaltbaren, mehrteiligen Kurbeltriebes,
  • 4 schematische, beispielsweise Anordnung zur Einstellung des mehrteiligen Kurbeltriebes für Schuß-Teilanschläge.
  • In 1 wird eine Blattstützwelle 1 zum Anschlagen eines Schußfadens 5 an das schon gefertigte Gewebe 6, die ein Blatt 2 trägt, von einem separaten Antrieb 3 über eine zweiteilige Schubstange 4a, 4b oszillatorisch angetrieben. Der Hub H entspricht dem Durchmesser D des Kurbeltriebes und ist dem normal notwendigen Drehwinkel α der Blattstützwelle zum Anschlagen des Schußfadens anzupassen. Wird ein Teil der Kurbelstange 4b zur Aufnahme des anderen Kurbelteiles 4a ausgebildet und eine Klemmvorrichtung 7, wegen der notwendigen, geringen Ansprechzeit vorzugsweise eine piezoelektrische Klemmung, zum Verklemmen der Teile vorgesehen, so kann die Blattstützwelle über die Schubstange wahlweise zum Antrieb zu- oder abgeschaltet werden. Dieses Schalten ist im Normalbetrieb der untersten Stellung 8 des Kurbeltriebes, die der äußersten rückwärtigen Lage des Blattes 2 entspricht, zuzuordnen. Ein symmetrischer Versatz der Klemmung in Bezug auf diesen Punkt verkleinert den Winkel α der Blattbewegung und kann für einen Betrieb zur Herstellung von Frottierware, bei der Vorschlagsgruppen gewebt werden, genutzt werden. Es kann auch eine Ausbildung der Aufnahme eines Schubstangenteiles in dem anderen als elektromagnetische Kopplung oder Linearantrieb vorgesehen werden. Ein Linearantrieb bietet durch die Möglichkeit, den Schwenkwinkel der Blattstützwelle zu verringern, indem die zwei Schubstangenteile 4a, 4b ineinander verfahren werden. Dabei werden ab dem Errei chen der Stellung 8 des Kurbeltriebes die Schubstangenteile 4a, 4b elektromagnetisch gekoppelt und im Sinne einer Verkürzung ineinander verfahren, resp. ab Beginn der Gegenbewegung durch den Kurbeltrieb nach 180° auseinander gefahren.
  • 2 zeigt eine andere Ausführung eines erfindungsgemäßen Blattstützwellenantriebes als mehrteiligen Kurbeltrieb. Eine Kurbelstange 4 treibt dabei ein Anlenkglied 11, das an einem Ende über eine Gelenkverbindung 12 mit einem Verbindungsglied 13 verbunden ist, welches die Blattstützwelle bewegt. Der Drehwinkel α der Blattstützwelle ergibt sich dabei aus dem Radius 14 unter dem die Blattstützwelle angelenkt wird, dem Verhältnis der Teilstrecken 11a und 1 1b, die durch die Anbindung der Kurbelstange gebildet werden, sowie dem wirksamen Kurbelhub H. Das andere Ende des Anlenkgliedes 11 ist bei 15 gelenkig mit einem weiteren Anlenkglied 16 verbunden, dessen anderes Ende bei 17 fest gelagert ist. Gegebenenfalls ist zum stabilen Betrieb eine Führungsschiene 18 für das Verbindungsglied 13 vorzusehen.
  • Die Fig. 3 zeigt in den Teilfiguren 3ac verschiedene Stellungen des mehrteiligen Kurbeltriebes. Wird der Gelenkpunkt 15 in der in 3a gezeigten Stellung, z.B. durch einen schematisch dargestellten Feststellmechanismus 19 fixiert, so treibt der Kurbeltrieb über diesen Gelenkpunkt, das Anlenkglied 11 und die Verbindungstange 13 die Blattstützwelle oszillatorisch an. Der Kurbeltrieb bringt bei seinem vollen Hub D die Teile in die in 3b gezeigte Stellung. Dabei durchläuft der Gelenkpunkt (12) die Kreisbahn auf dem Kreis mit R = 11 zur Stellung 12a in 3b.
  • Wird der Gelenkpunkt 15 freigegeben und ist das Bremsmoment, das gegebenenfalls durch eine Hilfsbremse erhöht wird, der Blattstützwelle größer als die Momente der Kurbeltriebanordnung, so verbleibt die Blattstützwelle in ihrer Lage. Die Anlenkglieder 11, 16 mit der Verbindungsstange 13 werden um den festen Gelenkpunkt 17 gedreht. Dabei ergeben sich für den vollen Kurbelhub und für die genannten Teile Positionen nach 3c. Der Gelenkpunkt 12 verändert seine Lage von der ursprünglich Kreisbahn mit R = Anlenkglied 11 zu einer Position 12b, weil der Mittelpunkt 15 dieser Kreisbahn durch die Drehung der Anordnung um den festen Gelenkpunkt 17 ebenfalls nach 15a verlagert wird.
  • Der Feststellmechanismus 19 für die Anordnung kann auf verschiedene Weise bewerkstelligt werden. Neben einer reinen Bremseinrichtung, wie sie in den 3a–c schematisch dargestellt ist, kann z. B an dieser Stelle ein der Kreisbahn um Drehpunkt 17 angepaßter Linearantrieb verwendet werden, der die Möglichkeit bietet, daß durch die Verlagerung des Gelenkes 15 um den feststehenden Drehpunkt 17 nur ein bestimmbarer Teil des Kurbelhubes oszillatorisch an der Blattstützwelle wirksam wird und so Teilanschläge für Schussfäden möglich werden.
  • In 4 ist dafür eine Nockenverstellung zur Verlagerung des Drehpunktes 15 dargestellt und wie sich die Lage des Drehpunktes 12a nach 12b verlagert und so ein kleinerer Blattanschlagswinkel α1 der Blattstützwelle erreicht wird.
  • Unter Umständen ist eine solche Nockenverstellung mit der Untersetzung n vom Einzelantrieb 3 abzuleiten.
  • 1
    Blattstützwelle
    2
    Blatt
    3
    separaten Antrieb
    4
    Kurbelstange
    4a, 4b
    Kurbelstange, zweiteilig
    5
    Schußfaden
    6
    Gewebe
    7
    Klemmvorrichtung
    8
    untere Kurbelstellung
    9
    Drehkranz
    10
    Kupplungsmechanismus
    11
    Anlenkglied
    11a, 11b
    Teilstrecken des Anlenkgliedes
    12
    Gelenkverbindung
    13
    Verbindungsglied
    14
    Wirkdurchmesser
    15
    Gelenk
    16
    Anlenkglied
    17
    Gelenk
    18
    Führungsschiene
    19
    Klemmmechanismus
    20
    Exzentertrieb
    α
    Drehwinkel der Blattstützwelle
    D
    Durchmesser des Kurbeltriebes
    H
    Hub, Kurbelhub

Claims (12)

  1. Vorrichtung und Verfahren für einen Einzelantrieb einer Blattstützwelle einer Webmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb mit einem ganzzahligen Vielfachen n des Hauptantriebes betrieben wird und nur für das jeweils ganzzahlige Vielfache n die Blattstützwellenbewegung durch einen zu- und abschaltbaren Kurbeltrieb gesteuert bewirkt wird und wobei ein Umlauf des Einzelantriebes einer Blattstützwelle 360° / n des Hauptantriebes entspricht.
  2. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkverbindung zur Übertragung der oszillatorischen Bewegung der Schubstange durch eine Bremseinrichtung auf der Blattstützwelle des Kurbeltriebes erfolgt, wobei vorzugsweise eine Bremsscheibe das primär angetriebene Element darstellt und die vorzugsweise piezoelektrisch betätigte Bremseinrichtung starr mit der Blattstützwelle verbunden ist.
  3. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweiteilige, gesteuert wirkverbindbare Schubstange verwendet wird.
  4. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mehrteiliger Kurbeltrieb verwendet wird, der durch Festsetzung eines seiner Glieder bzw. Gelenkes für die Blattstützwelle antriebswirksam wird.
  5. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einzelantrieb ein Servomotor ist.
  6. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einzelantrieb ein Gleichstrommotor ist.
  7. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einzelantrieb ein frequenzgeregelter Asynchronmotor ist.
  8. Vorrichtung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der n-te 0° Durchgang des Einzelantriebes mit dem 0° Durchgang des Hauptantriebes identisch ist.
  9. Vorrichtung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einzelantrieb mit einer zusätzlichen Schwungmasse betrieben wird.
  10. Vorrichtung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerte Zuschaltung jedes n-ten Umlaufes des Einzelantriebes piezoelektrisch bewirkt wird.
  11. Vorrichtung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerte Zuschaltung jedes n-ten Umlaufes des Einzelantriebes elektromechanisch bewirkt wird.
  12. Vorrichtung und Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerte Zuschaltung jedes n-ten Umlaufes des Einzelantriebes durch einen Linearmotor bewirkt wird.
DE2003109667 2003-03-06 2003-03-06 Einzelantrieb für die Blattstützwelle und das Webblatt einer Webmaschine mit einstellbarem Drehwinkel Withdrawn DE10309667A1 (de)

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